Leonie Ossowski Stern ohne Himmel

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 42 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(7)
(10)
(9)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Stern ohne Himmel“ von Leonie Ossowski

Jugendliche entdecken in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in einem zerbombten Haus einen jüdischen Jungen, der aus dem KZ geflüchtet ist. Ein paar Tage noch, dann wäre er frei.

Erschütterndes Zeitdukoment gegen Ende des 2. Weltkrieges

— makama

Stöbern in Jugendbücher

Weißzeit

Eine Geschichte, die nichts beschönigt und deshalb in ihren Bann zieht!

pantaubooks

Scherben der Dunkelheit

Die Magie und die Düsternis der Geschichte konnten mich wirklich begeistern.

SweetSmile

GötterFunke - Liebe mich nicht

Eine wirklich tolle Story, die einen einfach nicht aufhören lässt zu lesen =) Grandios!

XChilly

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

Nicht nur wie Harry Potter!

Gracey15

Wolkenschloss

Ein tolles Buch mit einem total besonderen Flair, Charm und ganz viel Humor. Dennoch fehlt mir anfangs ein wenig die Spannung.

annika_buecherverliebt

Schwebezustand

Mal was für zwischendurch

fjihzrgiuw

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gewissensfrage

    Stern ohne Himmel

    makama

    18. February 2017 um 17:58

    Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges finden vier Jungen in einer alten Ruine ein Lebensmitteldepot. Ein Schlaraffenland für die Freunde, den Nahrung ist knapp und die Menschen haben Hunger - dazu kommen die vielen Flüchtlingstrecks auf dem Weg nach Westen... Doch dann wird ihr Geheimnis entdeckt - von Abiran, der ist Jude, 15 Jahre alt und aus einem KZ geflohen. Was nun - die Jungen müssen sich entscheiden, ihn anzeigen oder den Jungen verstecken. Das stürzt die vier, die in der Hitlerjugend aufgewachsen sind,  in einen Gewissenskonflikt und die Freundschaft droht daran  zu zerbrechen..... Dazu kommt die Angst --- denn der Russe steht vor der kleinen Stadt..... Fazit: Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und es ist der Autorin gelungen die Stimmung der damaligen Zeit einzufangen. Die Konflikte der Freunde, die Angst des Jungen vor Entdeckung sind deutlich spürbar. Das Buch sit schon sehr alt und schon Ende der 50er Jahre in der ehemaligen DDR und in der CSSR erschienen. Mir hat es gut gefallen und ich vergebe 4 Sterne

    Mehr
  • Leserunde zu "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus

    Zwei lange Unterhosen der Marke Hering

    DieBuchkolumnistin

    »Ich hab doch meine Freiheit, und Freiheit ist so viel wert. Das Wort ist klein, aber der Inhalt ist riesig.« Emma ließ sich mit 22 Jahren auf der Suche nach ihrer blinden Mutter freiwillig ins Konzentrationslager Theresienstadt und später nach Auschwitz deportieren und wäre ihrer Mutter auch auf dem Weg in die Gaskammer nicht von der Seite gewichen, hätten nicht die Nazis selbst sie aufgehalten. Der argentinische Autor Ariel Magnus will diese Frau, seine Oma, näher kennenlernen und beginnt, ihr Fragen zu ihrer Vergangenheit zu stellen. Entstanden ist ein überaus humorvolles und unkonventionelles Porträt einer Holocaust-Überlebenden, die seit 50 Jahren in Brasilien lebt und die in ihrer Authentizität mit allen Klischees bricht, die ohne Bitterkeit oder Selbstmitleid zeigt, wie vielschichtig das Leben ist, auch in den dunkelsten Zeiten. Ariel Magnus und seine temperamentvolle Großmutter reisen dabei zwischen Deutschland, Brasilien und Argentinien hin und her, sie streiten, provozieren, überraschen, und so entfaltet sich vor dem Leser ein Kaleidoskop von unpathetischer Menschlichkeit, familiärer Wärme und pragmatischen Lebensentscheidungen. (Leseprobe zum Download) Mir wurde der Roman "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" von Ariel Magnus bereits vor einigen Monaten vom Verlag Kiepenheuer & Witsch zum Probelesen gegeben und ich war von der ersten Seite an begeistert. Selten habe ich so einen unterhaltsamen und leichten Bericht über die damalige Zeit gelesen, der trotzdem unheimlich berührend ist. Es gibt so wahnsinnig viel Lektüre und Filme über das Thema, weswegen wir oft leider schon abgestumpft sind und uns kaum mehr ein Bericht von damals die tatsächlichen Eindrücke zu vermitteln mag. Aber Ariel Magnus berichtet so normal vom Zusammensein und den Berichten seiner intelligenten und lustigen Großmutter, dass man sogleich Seite an Seite reiht und kaum mehr aufzuhören vermag diese Frau zu bewundern und ihren Lebensweg weiterzuverfolgen. Ich würde mich freuen, wenn ich Euch mit meiner Begeisterung über diesen kleinen Literaturschatz anstecken kann! Weitere Informationen zu Buch und Autor gibt es auf der Verlagswebsite.  Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch suchen wir 25 Testleser für "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering". Hast Du Lust mit uns das Buch zu lesen, darüber zu diskutieren und im Anschluss eine Rezension dazu zu schreiben? Hinterlasst einfach bis zum 12. September 2012 einen Kommentar, warum Euch gerade dieser Roman interessieren würde. Ich freue mich auf Eure Beiträge und die darauffolgende Diskussion! Selbstverständlich ist auch jeder, der das Buch in der kommenden Woche nicht gewinnt, herzlich einzuladen mit dabei zu sein und uns beim Lesen und dem Austausch zu begleiten! Ariel Magnus, geboren 1975 in Buenos Aires. Studium in Deutschland, schrieb für verschiedene Medien in Lateinamerika, die taz in Berlin und Spiegel Online und lebt heute als Autor und literarischer Übersetzer in Buenos Aires. Er hat bislang neun Bücher veröffentlicht. 2007 wurde er für seinen Roman »Ein Chinese auf dem Fahrrad« mit dem internationalen Literaturpreis Premio La otra Orilla ausgezeichnet. Das Buch wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und wurde ein internationaler Bestseller. "Zwei lange Unterhosen der Marke Hering" ist sein zweiter Roman, der auf Deutsch erscheint.

    Mehr
    • 388
  • LovelyBooks Adventskalender Türchen 18: "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler

    Ein Buch für Hanna

    DieBuchkolumnistin

    LovelyBooks wünscht allen Lesern am heutigen Adventssonntag eine ruhige und besinnliche Zeit. In unserem Adventskalender wartet in Türchen Nr. 18 ein von Kritikern bereits sehr hoch gelobtes Buch auf Euch - "Ein Buch für Hanna" von Mirjam Pressler aus dem BELTZ Verlag: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die 14-jährige Hanna Salomon hasst den Spitznamen »Püppchen«, er macht sie so klein, wie sie sich selbst oft fühlt. Als sie im Sommer 1939 Deutschland zusammen mit anderen Mädchen verlässt, heißt es: »Ihr seid die Glücklichen, die Auserwählten!« Das Ziel ist Palästina, mit Zwischenstation Dänemark. Dort, auf dem Land, bei der alten Bente, gibt es zwar keine Palmen und das Meer ist nicht so blau wie in Andersens Märchen, aber man ist sicher vor den Nazis. Was ein Irrtum ist. Zusammen mit den Mädchen Mira, Bella, Rosa, Rachel und Sarah wird Hanna nach Theresienstadt deportiert. Eine Notgemeinschaft. „Aufgeben gilt nicht“, hat Mira immer gesagt, „das Leben geht weiter.“ Hanna hat mehr Glück als andere und überlebt das Lager. Erst neun Jahre später, 1948, gelingt es ihr, nach Palästina auszuwandern, wo sie endlich ein Zuhause findet..... Pressestimmen: »Hannas Geschichte ist gnadenlos traurig und unendlich hoffnungsvoll zugleich.« Lesefrüchte im WDR 5 »Mirjam Pressler entwickelt in dieser Geschichte eine erzählerische Intensität, die der Gefühlswelt der jugendlichen Hanna entspricht. Ein gelungener Balanceakt zwischen literarischer Distanziertheit und unvermittelter Sentimentalität.« Süddeutsche Zeitung »Pressler berichtet ohne Schnörkel vom Schicksal einer ungewöhnlichen Frau. Sie mutet den jungen Lesern die Wahrheit zu.« Die Welt Leseprobe und weitere Informationen: http://www.beltz.de/de/kinder-jugendbuch/beltz-gelberg/titel/ein-buch-fuer-hanna.html ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fünf Exemplare dieses dramatischen und dennoch poetischen Jugendbuchs verlosen wir zusammen mit dem BELTZ Verlag. Bitte postet uns dazu bis zum 31.12.2011, welche Bücher Ihr zu diesem Thema bereits kennt bzw. als besonders gut umgesetzt empfandet (wie z.B. "Das Tagebuch der Anne Frank") und warum es weiterhin so wichtig ist dieser Zeit zu gedenken und dies auch an Jugendliche zu vermitteln.

    Mehr
    • 109
  • Rezension zu "Stern ohne Himmel" von Leonie Ossowski

    Stern ohne Himmel

    Zuckerwattenbaum

    26. April 2011 um 22:59

    Sehr interessantes und auch spannendes Buch

  • Rezension zu "Stern ohne Himmel" von Leonie Ossowski

    Stern ohne Himmel

    Moni 3007

    31. May 2010 um 20:08

    4 Jungen, die in einem Internat in einer mitteldeutschen Kleinstadt leben und lernen, entdecken in einer Ruine ein Nahrungsmittel-Depot. Die Tür wird aufgebrochen, und das Paradies öffnet sich. Aber es wird gestört - verdorben - durch einen jüdischen Jungen, dem es gelang, aus dem KZ zu entfliehen. Die russischen Truppen sind nicht mehr weit. Ein paar Tage müßte er im Versteck bleiben, dann wäre er frei. Der Flüchtling wird zum Prüfstein - nicht nur für die Jungen, ebenso für die Lehrer. In der Auseinandersetzung um sein Leben spiegelt sich die unerhörte menschliche Verdorbenheit einer vom Faschismus erzogenen Gesellscht wider. In einem Nachwort schrieb sie u.a., das dies eine wahre Geschichte ist und ein Theaterstück dafür vorhanden ist. Wieder ein beklemmendes und ergreifendes Buch über den zweiten Weltkrieg und Holocaust und ist somit ein Zeitdokument.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks