Garou

von Leonie Swann 
3,8 Sterne bei449 Bewertungen
Garou
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (302):
ChristineRs avatar

Ich liebe Schafe! Der 2. Schaf-Krimi hat mir noch besser gefallen als der erste. Gäbe es einen 3. Band, würde ich ihn sofort lesen!

Kritisch (39):
Newspaperjunkies avatar

Das war nichts. Zusammenhanglos, wirr, nervig. Die Schafe brauchen einen richtigen Krimi!

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Inhaltsangabe zu "Garou"

Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442473595
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:31.10.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 06.07.2010 bei Random House Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lubig2s avatar
    Lubig2vor einem Jahr
    Kurzmeinung: http://aliswerk.blogspot.de/2017/11/garou-rezension.html
    Wer hat schon die Gelegenheit Schafen beim Ermitteln zuzusehen!

    Wie schon in Glennkill, ist dieses Buch sehr feinsinnig und kommt mit leisen Tönen daher.
    Die Gedankengänge der Schafe sind immer wieder köstlich. Ich musste ein übers andere Mal lachen, wenn aus den falschen Gründen die richtigen Schlüsse gezogen wurden.

    Der Schreibstil ist gewohnt charmant und die neu hinzugekommenen Ziegen habe ich besonders ins Herz geschlossen. Madouk ist ein absoluter Glücksgriff!
    Auch das Winterlamm ist köstlich. Bei seinen Versuchen einen Namen zu bekommen muss es allerhand Federn lassen und versucht sogar zwischendurch eine Ziege zu sein.
    Immer wieder bringt die Autorin ihre Leserschaft zum schmunzeln.

    Leider ist die Auflösung der Geschichte nicht rund. Mir fehlt die Erklärung für die Lücke von ca. 5 Jahren. Warum? Was ist in der Zeit passiert – und warum erst jetzt wieder …

    Trotzdem ist das Buch absolut empfehlenswert. Wer hat schon die Gelegenheit Schafen beim Ermitteln zuzusehen!

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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...ein Schafskrimi...

    Dieses Mal ermitteln sie in Frankreich! Dort treibt ein Garou (französisch = Werwolf) sein Unwesen und versetzt Mensch und Tier in Schrecken. Miss Maple, Mopple, Othello und Co versuchen dies zu verhindern und den Garou zu stellen. Ein Krimi mit viel Humor! Auf jeden Fall ein Lesevergnügen!

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    KaraMellis avatar
    KaraMellivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Charmanter Schaf-Schmöker für kurze Tage und kühle Nächte!
    Die neue Woll-Lust

    Etliche Jahre und Schuren später habe ich mich (trotz der Negativ-Kritiken) an den Nachfolger von "Glennkill" gewagt und war positiv überrascht.
    Schäferin Rebecca lebt nun samt Mutter, Herdenhund Tess und den wollenden Knäueln im Schatten eines französischen Schlosses und versucht, ihren Platz unter den ansässigen Einheimischen zu finden. Bald treten erste Probleme in Form gemeuchelten Wildtierbestands auf, die den Frieden der Gemeinschaft bedrohen und alte Wunden aufreißen. Die Schafe finden Verbündete im nachbarschaftlichen Ziegengehege und beginnen mit großer Wollensstärke zu ermitteln.
    Mir hat der Stil der Autorin außerordentlich gut gefallen.
    Frau Swann bastelt in ihre Geschichte feine kleine Sätze mit klugen Wortspielen und hat ein ausgesprochenes Talent, Stimmungen zu kreieren. Man SIEHT und FÜHLT die Schauplätze in der winterlichen Jahreszeit.
    Die Charaktere sind mit Liebe gezeichnet und jeder ist wirklich einzigartig. Man muß sie einfach gern haben.
    Ich fand es niedlich, die Dinge aus der Perspektive der Schafe und der absolut wahnsinnigen und schrägen Ziegen zu sehen.
    Diese naive Sicht habe ich wirklich geliebt und sie haben mir allesamt damit das Herz gewärmt.
    Ein charmanter Schaf-Schmöker für kurze Tage und kühle Nächte!

    Kommentare: 3
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    Wortmagies avatar
    Wortmagievor 2 Jahren
    Natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken

    Als ich „Garou“ von Leonie Swann aus dem Regal zog und aufschlug, segelte mir ein altes Lesezeichen entgegen. Ich habe die Fortsetzung des erfolgreichen Schafskrimis „Glennkill“ vor Jahren schon einmal begonnen, dann aber abgebrochen. Ich meine mich zu erinnern, dass das Buch ein Fall von „Nicht auf den Bauch gehört“ war. Ich nahm es mir vor, obwohl ich eigentlich keine Lust darauf hatte. Das war ein Fehler, denn dadurch bildeten sich in meinem Kopf negative Assoziationen, die mich lange Zeit davon abhielten, es noch einmal hervorzuholen. Glücklicherweise habe ich meine Vorurteile letztendlich doch überwunden und fühlte mich bereit, „Garou“ eine zweite Chance zu geben.

    So hatten sich die Schafe von Glennkill ihre lang ersehnte Europareise nicht vorgestellt. Die Europäer verstehen offenbar nichts von schaflicher Gastfreundschaft. Sie müssen ihr Winterquartier im Schatten eines französischen Schlosses mit einer Ziegenherde teilen. Ziegen! Jedes Schaf weiß, dass Ziegen verrückt sind. Dass sich Menschen ihrer Verrücktheit anschließen, ist allerdings neu. Hinter vorgehaltener Hand flüstern sie von einem Loup Garou, einem Werwolf, der auf dem Schlossgelände sein Unwesen treiben soll. Ein Wolf im Menschenpelz? Ist das möglich? Die Glennkill-Schafe wollen nicht so recht an die unheimliche Legende glauben, doch als sie eine Leiche im Schnee entdecken, bleibt ihnen keine andere Wahl, als die Dinge selbst in die Hufe zu nehmen. Motiviert durch Kraftfutter und ausgestattet mit solider Schafslogik beginnen sie zu ermitteln, um die Herde und ihre Schäferin Rebecca zu schützen. Die Spuren führen tief in die Geschichte des alten Schlosses. Handelt es sich tatsächlich um einen Loup Garou oder verbergen sich hinter den dicken Mauern weitere Geheimnisse?

    Es war richtig, dass ich „Garou“ eine zweite Chance eingeräumt habe. Obwohl meine Lektüre des Vorgängers Jahre zurückliegt, fand ich den Einstieg in das neue Abenteuer der kriminalistisch begabten Schafherde aus Irland sehr schnell und erinnerte mich sofort daran, warum ich „Glennkill“ damals mit vier Sternen bewertet hatte. Schafslogik ist bestechend. Ihre Denkweise ist erfrischend simpel und gradlinig; komplizierte oder abstrakte Denkmuster sind ihnen völlig fremd. Sie übertragen den Horizont ihrer Erlebenswelt auf alles um sich herum und finden für jedes Phänomen und Ereignis Erklärungen, die sich direkt aus ihren eigenen Prioritäten und Bedürfnissen ableiten. Ein Auto muss mit einer schönen Geschichte überredet werden, zu fahren und einen Werwolf kann man mit einem Stück silbrig glänzender Alufolie abwehren. Interessanterweise befinden sich die Schafe in einer den Menschen überlegenen Position, denn während sie die Sprache der Zweibeiner verstehen (zumindest Englisch, Französisch weniger), haben Menschen keinen Schimmer von schaflicher Kommunikation. Das heißt allerdings nicht, dass die überdurchschnittlich intelligente Herde stets begreift, was unsereins sagen möchte. Beispielsweise nehmen sie Sprichworte grundsätzlich für bare Münze. Dadurch entstehen (ungewollt) komische Szenen, die den gesamten Krimi unbestreitbar amüsant gestalten. Leider gerät der Kriminalfall selbst neben all den witzigen Schaf-Momenten etwas in den Hintergrund. Ich hatte das Gefühl, die Suche nach dem Loup Garou bzw. dem Mörder ist lediglich Mittel zum Zweck, um die tierischen Protagonist_innen möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Deswegen schreiten die Ermittlungen nicht so rasch voran, wie ich es mir gewünscht hätte. Hin und wieder wirkt die Handlung langatmig; Leonie Swann kommt eher gemächlich zum Punkt. Selbstverständlich passt dieses gemäßigte Erzähltempo durchaus zum Wesen der Schafe, doch für meinen Geschmack fehlt der ganzen Konstruktion etwas Pfeffer und Zugkraft. Der Fall an sich entpuppt sich am Ende des Buches als recht verschachtelt. Tatsächlich bekommen es die Leser_innen sogar mit einem Fall im Fall zu tun, wodurch ich die Puzzleteile nicht allein zusammensetzen konnte. Ich bin nicht darauf gekommen, was in diesem alten französischen Schloss nun wirklich vor sich geht und gebe zu, dass ich teilweise selbst ins Zweifeln kam, ob die Legende des Loup Garou vielleicht nicht doch wahr ist. Hinsichtlich der Auflösung empfand ich die begrenzte Auffassungsgabe der Schafe als Handikap. Die Details des Falls sind ihnen nicht so wichtig, für sie zählt nur, dass die Gefahr gebannt ist. Ich hingegen hätte eine explizitere Aufklärung der Ereignisse sehr begrüßt, um besser verstehen zu können, was abseits der Schafweide vorgefallen ist. Aber gut, wenn Schafe die Hauptfiguren eines Romans sind, muss man wohl mit gewissen Einschränkungen rechnen, also will ich mal nicht so streng sein.

    Es ist schwer zu sagen, ob ich „Garou“ nun besser oder schlechter als „Glennkill“ fand. Es ist so viele Jahre her, dass ich das erste Mal mit der gewitzten Schafherde in Kontakt kam, dass ich das unmöglich beurteilen kann. Dementsprechend muss ich die Fortsetzung eigenständig bewerten.
    „Garou“ ist ein solider Krimi, der sich eindeutig stärker auf die ungewöhnlichen Protagonist_innen fokussiert als auf die Ermittlungen. Da ich kein großer Krimi-Fan bin, kam mir diese lockere Herangehensweise definitiv entgegen – ich lache lieber über schaflichen Charme, als einen ernsten Kriminalfall zu lösen. Ich muss jedoch gestehen, dass die Geschichte daher ein wenig unausgeglichen ist und es ihr etwas an Spannung mangelt. Selbst die klügsten Schafe verlieren nach einer Weile ihren Reiz und können meine Aufmerksamkeit eben nur über einen begrenzten Zeitraum hinweg fesseln. Sollte Leonie Swann allerdings irgendwann einen weiteren Schafskrimi veröffentlichen, würde ich trotzdem nicht zögern, diesen zu lesen, denn Schafslogik ist einfach unwiderstehlich. Oh, und natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken.

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Geschichte, aber verwirrend und wenig spannend.
    Schafe in Europa

    Irgendwie hatte sich die Schafherde das alles anders vorgestellt. Europa hätte eine einzige, große, grüne Weide sein sollen, doch stattdessen stehen sie in Frankreich, mit Rebecca und Mutter, als Nachbarn einer stinkende Ziegenherden, mit einem Schrank auf der Weide und einem mörderischen Garou im finsteren Wald. Da sind die toten Rehe und die sehr menschliche Leiche auf ihrer Weide nur die geringsten ihrer Probleme.

    Der zweite Band der Schafkrimis ist nur unwesentlich besser als der erste. Im Gegensatz zum ersten, ist hier wenigstens eine nette Tiergeschichte erzählt. Ganz niedlich, ganz knuffig, aber es reicht einfach nicht, um daraus ein interessantes Buch zu machen. Die Krimihandlung ist absoluter Nebenschauplatz und auch nicht sehr schlüssig. Da alles aus der Perspektive der Schafe geschrieben wurde, ist es dazu ziemlich mühsam zusammenzubuchstabieren, was eigentlich gemeint ist.

    Dementsprechend: 3 ½ Sterne. Nett, aber muss man nicht gelesen haben.

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    Aoibheanns avatar
    Aoibheannvor 3 Jahren
    Garou

    Ich habe "Glennkill" seinerzeit mit großer Begeisterung gelesen und fand es einfach herzig! Umso gespannter war ich auf den Nachfolger. Leider konnte mich "Garou" so gar nicht überzeugen. Der Charme und das Warmherzige der Schafsfiguren und der Geschichte allgemein habe ich vermisst. Die Handlung empfand ich als langatmig und zäh; witzig empfand ich es auch nicht.
    Ich habe mich durch 130 Seiten gekämpft, bevor ich das Buch dann abgebrochen habe.

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    I-heart-bookss avatar
    I-heart-booksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ok, aber die Schafe haben in Glennkill einfach mehr gerockt!
    Lieber Schafe als Ziegen

    Ich weiss nicht wieso, aber mein B(a)uchgefühl war beim zweiten Buch von Leonie Swann nicht mehr so angetan. Es war gut, die Handlung ok, die Sprache und der Sprachwitz super. Leider fand ich den roten Faden der Handlung im ersten Buch besser.
    Glennkill hab ich verschlungen, Garou eher langsam gelesen ... Und das ist bei mir eher so ein lala-Zeichen fürs Gefallen / bzw Nicht-Gefallen. Schade.

    Schlussendlich geb ich dennoch 3 Sterne: 1 für die Sprache, 1 für das Setting/Ambiente und 1 für die tollen Schafe - denn die sind auch im zweiten Teil einfach nur unterhaltsam! :-)

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    N
    NiJovor 4 Jahren
    Gute Schafsunterhaltung

    Der Schreibstil ist wieder klasse und Leonie Swan hat wieder ein Buch geschaffen, das sich leicht und locker lesen lässt.

    Die neue Schäferin Rebecca hat die Weide in Glennkill verlassen und ist nun mit ihren Schafen auf dem Weg durch Europa, ganz so wie es im Testament stand. In Frankreich beziehen sie ihr Winterquartier. Eine Weide mit Heuschuppen, Eiche, einem "Ungeschorenen" einem Schrank und einer Kommode. Auf der Nachbarweide stehen Ziegen. Beide Weiden sin in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Schon bei der ankunft merken die Schafe das "irgendetwas nicht strimmt". Eines Tages weden im Wald tote Rehe gefunden, die nicht eines natürlichen todes gestorben sind. Die Ziegen meinen Es war der Garou und die schafe machen sich dran wieder zu ermitteln...und dann liegt auch noch ein toter unter der Eiche aufs der Schafsweide....und dann sind nicht nur die Schafe in Gefahr, sondern auch ihre Schäferin.

    Wieder ein tolles Wiederlesen mit Othello, Mopple the Wahle, Zora, Miss Maple, Sir ritchersfiel und den ganzen anderen Schafen. Das Buch las sich leicht und locker weg und hat mich gut unterhalten..

    Insgesamt bin ich gespannt, ob es noch ein weiteres Buch geben wird, über das klügste Schaft und seine herde.

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor 5 Jahren
    Die Schafe von Glennkill ermitteln wieder!

    Endlich ist es so weit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatte eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst?
    Doch spätestens als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter, sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

    Schon "Glennkill" hat mich begeistert und ich war sehr gespannt auf "Garou". Ich habe gewartet bis der Roman als TB erschienen ist und schließlich vor ein paar Tagen damit begonnen. Ich muss sagen das lange warten hat sich gelohnt! Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht die Schafe bei ihren Ermittlungen zu begleiten.
    Dieses Mal ist auch eine Ziegenherde mit von der Partie.
    Die Bewohner des Schlosses konnte ich anfangs nicht so auseinander halten. Aber im Laufe der Story wurde es besser.

    Manchmal musste ich einen Satz zweimal lesen, bis ich verstanden hatte, was gemeint war. Aber das kam nur selten vor. Ansonsten lässt sich das Buch gut lesen.

    Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Wem Glennkill gefallen hat, sollte sich auf keinen Fall Garou entgehen lassen!

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    Felices avatar
    Felicevor 5 Jahren
    Fortsetzung mit Ziegen

    Die Lektüre von Leonie Swanns Büchern macht einfach Spaß, die Schafe sind liebenswert und ihr Denken und Handeln aus ihrer Sicht nachvollziehbar.
    Als "Thriller" würde ich die Geschichte allerdings nicht bezeichnen und ich muss zugeben, dass ich am Ende nicht alles verstanden habe. Den doch eher kryptischen Ansichten und Interpretationen der Schafe kann ich nicht immer folgen und obwohl der "Fall" gelöst wird, könnte ich nicht zuverlässig wiedergeben, was eigentlich passiert ist...
    Es ist jedenfalls keine "leichte" Lektüre für zwischendurch, man muss schon aufmerksam lesen. Aber es lohnt sich und vor allem nimmt man Schafherden beim Spazierengehen, wenn man mal einer begegnet, ganz anders wahr, sucht nach einem Mopple oder einem Winterschaf...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Es handelt sich bei dem Buch mit einem anderen Cover. Aber ihr könnt ein Foto dazu bei dem Beitrag sehen.

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    Vielen Dank fürs Mitmachen!
    Zur Buchverlosung
    Ein LovelyBooks-Nutzer
    Hey! Kann man "Garou" auch lesen, wenn man "Glenkill" noch nicht gelesen hat? Danke! LG ;)
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