Leonie Swann Garou

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Inhaltsangabe zu „Garou“ von Leonie Swann

Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

Gelungene Fortsetzung der detektivischen Schafsherde

— Vinschen

Nett zu lesen, wenn auch manchmal etwas langatmig. Aber die Geschichte ist gut durchdacht.

— KarinJoachim

Das war nichts. Zusammenhanglos, wirr, nervig. Die Schafe brauchen einen richtigen Krimi!

— Newspaperjunkie

Einziger Pluspunkt (und Spoiler): Der Bösewicht wird erst ganz am Ende gestellt. Die Charaktere nerven im weiteren Verlauf leider nur.

— AnnieLovesTheSky

Düsterer und gruseliger als Glennkill, aber genauso lesenswert. Mit fast schon poetischen Szenen und einer überraschenden Auflösung

— WordLover

Nach wie vor eine tolle Idee, aber diese Fortsetzung kommt nicht ansatzweise an das 1. Buch ran. Sehr schade, was etwas enttäuscht.

— shavachan

Die Schafe ermitteln wieder und die Spannung steigt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wer mag nicht sprechende Schafe, die Detektiv spielen :D

— Sorlana

Ok, aber die Schafe haben in Glennkill einfach mehr gerockt!

— I-heart-books

Gut, doch leider lange nicht so gut und mir soviel Fluff, wie der erste Band!

— Wortteufel

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  • ...ein Schafskrimi...

    Garou

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 16:49

    Dieses Mal ermitteln sie in Frankreich! Dort treibt ein Garou (französisch = Werwolf) sein Unwesen und versetzt Mensch und Tier in Schrecken. Miss Maple, Mopple, Othello und Co versuchen dies zu verhindern und den Garou zu stellen. Ein Krimi mit viel Humor! Auf jeden Fall ein Lesevergnügen!

  • Die neue Woll-Lust

    Garou

    KaraMelli

    08. April 2017 um 21:33

    Etliche Jahre und Schuren später habe ich mich (trotz der Negativ-Kritiken) an den Nachfolger von "Glennkill" gewagt und war positiv überrascht.Schäferin Rebecca lebt nun samt Mutter, Herdenhund Tess und den wollenden Knäueln im Schatten eines französischen Schlosses und versucht, ihren Platz unter den ansässigen Einheimischen zu finden. Bald treten erste Probleme in Form gemeuchelten Wildtierbestands auf, die den Frieden der Gemeinschaft bedrohen und alte Wunden aufreißen. Die Schafe finden Verbündete im nachbarschaftlichen Ziegengehege und beginnen mit großer Wollensstärke zu ermitteln.Mir hat der Stil der Autorin außerordentlich gut gefallen. Frau Swann bastelt in ihre Geschichte feine kleine Sätze mit klugen Wortspielen und hat ein ausgesprochenes Talent, Stimmungen zu kreieren. Man SIEHT und FÜHLT die Schauplätze in der winterlichen Jahreszeit.Die Charaktere sind mit Liebe gezeichnet und jeder ist wirklich einzigartig. Man muß sie einfach gern haben.Ich fand es niedlich, die Dinge aus der Perspektive der Schafe und der absolut wahnsinnigen und schrägen Ziegen zu sehen.Diese naive Sicht habe ich wirklich geliebt und sie haben mir allesamt damit das Herz gewärmt.Ein charmanter Schaf-Schmöker für kurze Tage und kühle Nächte!

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  • Natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken

    Garou

    Wortmagie

    28. February 2017 um 10:57

    Als ich „Garou“ von Leonie Swann aus dem Regal zog und aufschlug, segelte mir ein altes Lesezeichen entgegen. Ich habe die Fortsetzung des erfolgreichen Schafskrimis „Glennkill“ vor Jahren schon einmal begonnen, dann aber abgebrochen. Ich meine mich zu erinnern, dass das Buch ein Fall von „Nicht auf den Bauch gehört“ war. Ich nahm es mir vor, obwohl ich eigentlich keine Lust darauf hatte. Das war ein Fehler, denn dadurch bildeten sich in meinem Kopf negative Assoziationen, die mich lange Zeit davon abhielten, es noch einmal hervorzuholen. Glücklicherweise habe ich meine Vorurteile letztendlich doch überwunden und fühlte mich bereit, „Garou“ eine zweite Chance zu geben. So hatten sich die Schafe von Glennkill ihre lang ersehnte Europareise nicht vorgestellt. Die Europäer verstehen offenbar nichts von schaflicher Gastfreundschaft. Sie müssen ihr Winterquartier im Schatten eines französischen Schlosses mit einer Ziegenherde teilen. Ziegen! Jedes Schaf weiß, dass Ziegen verrückt sind. Dass sich Menschen ihrer Verrücktheit anschließen, ist allerdings neu. Hinter vorgehaltener Hand flüstern sie von einem Loup Garou, einem Werwolf, der auf dem Schlossgelände sein Unwesen treiben soll. Ein Wolf im Menschenpelz? Ist das möglich? Die Glennkill-Schafe wollen nicht so recht an die unheimliche Legende glauben, doch als sie eine Leiche im Schnee entdecken, bleibt ihnen keine andere Wahl, als die Dinge selbst in die Hufe zu nehmen. Motiviert durch Kraftfutter und ausgestattet mit solider Schafslogik beginnen sie zu ermitteln, um die Herde und ihre Schäferin Rebecca zu schützen. Die Spuren führen tief in die Geschichte des alten Schlosses. Handelt es sich tatsächlich um einen Loup Garou oder verbergen sich hinter den dicken Mauern weitere Geheimnisse? Es war richtig, dass ich „Garou“ eine zweite Chance eingeräumt habe. Obwohl meine Lektüre des Vorgängers Jahre zurückliegt, fand ich den Einstieg in das neue Abenteuer der kriminalistisch begabten Schafherde aus Irland sehr schnell und erinnerte mich sofort daran, warum ich „Glennkill“ damals mit vier Sternen bewertet hatte. Schafslogik ist bestechend. Ihre Denkweise ist erfrischend simpel und gradlinig; komplizierte oder abstrakte Denkmuster sind ihnen völlig fremd. Sie übertragen den Horizont ihrer Erlebenswelt auf alles um sich herum und finden für jedes Phänomen und Ereignis Erklärungen, die sich direkt aus ihren eigenen Prioritäten und Bedürfnissen ableiten. Ein Auto muss mit einer schönen Geschichte überredet werden, zu fahren und einen Werwolf kann man mit einem Stück silbrig glänzender Alufolie abwehren. Interessanterweise befinden sich die Schafe in einer den Menschen überlegenen Position, denn während sie die Sprache der Zweibeiner verstehen (zumindest Englisch, Französisch weniger), haben Menschen keinen Schimmer von schaflicher Kommunikation. Das heißt allerdings nicht, dass die überdurchschnittlich intelligente Herde stets begreift, was unsereins sagen möchte. Beispielsweise nehmen sie Sprichworte grundsätzlich für bare Münze. Dadurch entstehen (ungewollt) komische Szenen, die den gesamten Krimi unbestreitbar amüsant gestalten. Leider gerät der Kriminalfall selbst neben all den witzigen Schaf-Momenten etwas in den Hintergrund. Ich hatte das Gefühl, die Suche nach dem Loup Garou bzw. dem Mörder ist lediglich Mittel zum Zweck, um die tierischen Protagonist_innen möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Deswegen schreiten die Ermittlungen nicht so rasch voran, wie ich es mir gewünscht hätte. Hin und wieder wirkt die Handlung langatmig; Leonie Swann kommt eher gemächlich zum Punkt. Selbstverständlich passt dieses gemäßigte Erzähltempo durchaus zum Wesen der Schafe, doch für meinen Geschmack fehlt der ganzen Konstruktion etwas Pfeffer und Zugkraft. Der Fall an sich entpuppt sich am Ende des Buches als recht verschachtelt. Tatsächlich bekommen es die Leser_innen sogar mit einem Fall im Fall zu tun, wodurch ich die Puzzleteile nicht allein zusammensetzen konnte. Ich bin nicht darauf gekommen, was in diesem alten französischen Schloss nun wirklich vor sich geht und gebe zu, dass ich teilweise selbst ins Zweifeln kam, ob die Legende des Loup Garou vielleicht nicht doch wahr ist. Hinsichtlich der Auflösung empfand ich die begrenzte Auffassungsgabe der Schafe als Handikap. Die Details des Falls sind ihnen nicht so wichtig, für sie zählt nur, dass die Gefahr gebannt ist. Ich hingegen hätte eine explizitere Aufklärung der Ereignisse sehr begrüßt, um besser verstehen zu können, was abseits der Schafweide vorgefallen ist. Aber gut, wenn Schafe die Hauptfiguren eines Romans sind, muss man wohl mit gewissen Einschränkungen rechnen, also will ich mal nicht so streng sein. Es ist schwer zu sagen, ob ich „Garou“ nun besser oder schlechter als „Glennkill“ fand. Es ist so viele Jahre her, dass ich das erste Mal mit der gewitzten Schafherde in Kontakt kam, dass ich das unmöglich beurteilen kann. Dementsprechend muss ich die Fortsetzung eigenständig bewerten. „Garou“ ist ein solider Krimi, der sich eindeutig stärker auf die ungewöhnlichen Protagonist_innen fokussiert als auf die Ermittlungen. Da ich kein großer Krimi-Fan bin, kam mir diese lockere Herangehensweise definitiv entgegen – ich lache lieber über schaflichen Charme, als einen ernsten Kriminalfall zu lösen. Ich muss jedoch gestehen, dass die Geschichte daher ein wenig unausgeglichen ist und es ihr etwas an Spannung mangelt. Selbst die klügsten Schafe verlieren nach einer Weile ihren Reiz und können meine Aufmerksamkeit eben nur über einen begrenzten Zeitraum hinweg fesseln. Sollte Leonie Swann allerdings irgendwann einen weiteren Schafskrimi veröffentlichen, würde ich trotzdem nicht zögern, diesen zu lesen, denn Schafslogik ist einfach unwiderstehlich. Oh, und natürlich sind Kommoden die Lämmer von Schränken.

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  • Schafe in Europa

    Garou

    Buchgespenst

    30. November 2016 um 15:07

    Irgendwie hatte sich die Schafherde das alles anders vorgestellt. Europa hätte eine einzige, große, grüne Weide sein sollen, doch stattdessen stehen sie in Frankreich, mit Rebecca und Mutter, als Nachbarn einer stinkende Ziegenherden, mit einem Schrank auf der Weide und einem mörderischen Garou im finsteren Wald. Da sind die toten Rehe und die sehr menschliche Leiche auf ihrer Weide nur die geringsten ihrer Probleme. Der zweite Band der Schafkrimis ist nur unwesentlich besser als der erste. Im Gegensatz zum ersten, ist hier wenigstens eine nette Tiergeschichte erzählt. Ganz niedlich, ganz knuffig, aber es reicht einfach nicht, um daraus ein interessantes Buch zu machen. Die Krimihandlung ist absoluter Nebenschauplatz und auch nicht sehr schlüssig. Da alles aus der Perspektive der Schafe geschrieben wurde, ist es dazu ziemlich mühsam zusammenzubuchstabieren, was eigentlich gemeint ist. Dementsprechend: 3 ½ Sterne. Nett, aber muss man nicht gelesen haben.

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  • Garou

    Garou

    Aoibheann

    18. February 2016 um 09:34

    Ich habe "Glennkill" seinerzeit mit großer Begeisterung gelesen und fand es einfach herzig! Umso gespannter war ich auf den Nachfolger. Leider konnte mich "Garou" so gar nicht überzeugen. Der Charme und das Warmherzige der Schafsfiguren und der Geschichte allgemein habe ich vermisst. Die Handlung empfand ich als langatmig und zäh; witzig empfand ich es auch nicht. Ich habe mich durch 130 Seiten gekämpft, bevor ich das Buch dann abgebrochen habe.

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  • Huhn Berta ermittelt

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    mabuerele

    „...So klein und schon so verzogen...“ Huhn Berta hat ein angenehmes Leben bei Frieda. Es gibt genügend Futter und einen großen Auslauf. Selbst im Stall ist viel Platz für alle sieben Hühner. Heute aber bekommt Berta den Schreck ihres Lebens. Frieda ist abwesend. Das nutzt ein Unbekannter, um Hühner zu stehlen. Nur Berta und Hannelore konnten sich verstecken. Frieda beschert das Geschehen eine schlaflose Nacht. Dann erzählt ihr Hans, ein Nachbar, dass er die Hühnerdiebe beobachtet und erkannt hat. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Hühnerkrimi mit Ecken und Kanten geschrieben. Die gestohlenen Tiere werden auf den Hof der Nebelkrähe vermutet. Frieda verdonnert Hans dazu, ihr bei den verschiedenen Befreiungsversuchen zu helfen. Berta wird auf dem Fahrrad mitgenommen und geht dann auf dem Hof ihre eigenen Wege. Die Hofkatze wird zu ihrer Verbündeten. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Über weite Stellen bevorzugt die Autorin einen humorvollen Stil. Wenn die Hofkatze ihr letztes Junges, das sie behalten konnte, verwöhnt, so dass der Kleine manch kesse Lippe riskiert, hat mich das wiederholt zum Schmunzeln gebracht. Bertas Reaktion zeigt das obige Zitat. Allerdings kommt es dann plötzlich zu einem Stilbruch. Kämpfe mit Axt und Mistgabel passen auf die beschriebene Art nicht zu dem bis dahin bevorzugten Stil. Genau das meinte ich mit der Bemerkung über Ecken und Kanten. Sehr gut umgesetzt wurde das Thema Tierschutz. Zwar gibt es dafür keine mahnenden Worte, aber der Vergleich der Zustände auf dem Bauernhof mit den Lebensbedingungen bei Frieda spricht für sich. Besonderen Wert hat die Autorin auf die Wiedergabe von Emotionen gelegt. Friedas Trauer um die verschwundenen Tiere ist mit den Händen greifbar, ihre Wut kann ich gut nachvollziehen. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört für mich das Gespräch von Berta mit den gefangenen Tieren. Hier geht es um Mut und Aufbegehren statt Resignation. Ein Mann als Tratsche des Dorfes ist eine neue Idee. Ausdrucksstarke Illustrationen mit einer Spur Humor unterstützen die Handlung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Botschaft, dass Tiere Lebewesen sind und entsprechende Behandlung verdienen, kommt an.

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    • 6

    Floh

    29. December 2015 um 06:32
    parden schreibt Einen Schafskrimi gabe es doch auch mal... ;)

    Ja, Glennkill und Garou. Ich fand beide schrecklich...

  • Lieber Schafe als Ziegen

    Garou

    I-heart-books

    02. June 2015 um 08:58

    Ich weiss nicht wieso, aber mein B(a)uchgefühl war beim zweiten Buch von Leonie Swann nicht mehr so angetan. Es war gut, die Handlung ok, die Sprache und der Sprachwitz super. Leider fand ich den roten Faden der Handlung im ersten Buch besser. Glennkill hab ich verschlungen, Garou eher langsam gelesen ... Und das ist bei mir eher so ein lala-Zeichen fürs Gefallen / bzw Nicht-Gefallen. Schade. Schlussendlich geb ich dennoch 3 Sterne: 1 für die Sprache, 1 für das Setting/Ambiente und 1 für die tollen Schafe - denn die sind auch im zweiten Teil einfach nur unterhaltsam! :-)

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  • Gute Schafsunterhaltung

    Garou

    NiJo

    09. May 2014 um 10:30

    Der Schreibstil ist wieder klasse und Leonie Swan hat wieder ein Buch geschaffen, das sich leicht und locker lesen lässt. Die neue Schäferin Rebecca hat die Weide in Glennkill verlassen und ist nun mit ihren Schafen auf dem Weg durch Europa, ganz so wie es im Testament stand. In Frankreich beziehen sie ihr Winterquartier. Eine Weide mit Heuschuppen, Eiche, einem "Ungeschorenen" einem Schrank und einer Kommode. Auf der Nachbarweide stehen Ziegen. Beide Weiden sin in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Schon bei der ankunft merken die Schafe das "irgendetwas nicht strimmt". Eines Tages weden im Wald tote Rehe gefunden, die nicht eines natürlichen todes gestorben sind. Die Ziegen meinen Es war der Garou und die schafe machen sich dran wieder zu ermitteln...und dann liegt auch noch ein toter unter der Eiche aufs der Schafsweide....und dann sind nicht nur die Schafe in Gefahr, sondern auch ihre Schäferin. Wieder ein tolles Wiederlesen mit Othello, Mopple the Wahle, Zora, Miss Maple, Sir ritchersfiel und den ganzen anderen Schafen. Das Buch las sich leicht und locker weg und hat mich gut unterhalten.. Insgesamt bin ich gespannt, ob es noch ein weiteres Buch geben wird, über das klügste Schaft und seine herde.

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  • Die Schafe von Glennkill ermitteln wieder!

    Garou

    _Sahara_

    26. March 2014 um 17:59

    Endlich ist es so weit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatte eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter, sich selbst und ihre Schäferin zu retten. Schon "Glennkill" hat mich begeistert und ich war sehr gespannt auf "Garou". Ich habe gewartet bis der Roman als TB erschienen ist und schließlich vor ein paar Tagen damit begonnen. Ich muss sagen das lange warten hat sich gelohnt! Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht die Schafe bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Dieses Mal ist auch eine Ziegenherde mit von der Partie. Die Bewohner des Schlosses konnte ich anfangs nicht so auseinander halten. Aber im Laufe der Story wurde es besser. Manchmal musste ich einen Satz zweimal lesen, bis ich verstanden hatte, was gemeint war. Aber das kam nur selten vor. Ansonsten lässt sich das Buch gut lesen. Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Wem Glennkill gefallen hat, sollte sich auf keinen Fall Garou entgehen lassen!

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  • Fortsetzung mit Ziegen

    Garou

    Felice

    Die Lektüre von Leonie Swanns Büchern macht einfach Spaß, die Schafe sind liebenswert und ihr Denken und Handeln aus ihrer Sicht nachvollziehbar. Als "Thriller" würde ich die Geschichte allerdings nicht bezeichnen und ich muss zugeben, dass ich am Ende nicht alles verstanden habe. Den doch eher kryptischen Ansichten und Interpretationen der Schafe kann ich nicht immer folgen und obwohl der "Fall" gelöst wird, könnte ich nicht zuverlässig wiedergeben, was eigentlich passiert ist... Es ist jedenfalls keine "leichte" Lektüre für zwischendurch, man muss schon aufmerksam lesen. Aber es lohnt sich und vor allem nimmt man Schafherden beim Spazierengehen, wenn man mal einer begegnet, ganz anders wahr, sucht nach einem Mopple oder einem Winterschaf...

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    • 2
  • Schaf-Thriller - Klappe,die Zweite

    Garou

    carpe

    28. February 2014 um 15:47

    In Kürze: Es ist soweit: für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wärren da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremdem Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup-Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt … Nachdem mir "Glennkill", den ich vor einigen Jahren gelesen hab, richtig gut gefallen hat, musste ich den zweiten Teil natürlich auch lesen/haben. Nur leider muss ich sagen hat er mich nicht so sehr überzeugt. Nachdem er in Gegensatz zum ersten Buch mit "Thriller" betitelt wird, habe ich Spannung und Ereignisse pur erwartet. Allerdings war nicht dergleichen sonderlich herausragend. Die Handlung und die Ermittlungen der Schafe plätscherten nur so dahin, echte Spannung Fehlanzeige. Auch war die Handlung an manchen Stellen doch ziemlich verwirrend. Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil von L.Swann sehr flüssig und ihre Beschreibungen der Tiere und ihre Handlungen recht amüsant. Allein dafür lohnt sich das Lesen des Buches dann doch. Fazit: Ein nicht ganz durchdachter Kriminal-Roman - nein, Thriller würde ich es nicht nennen. Aber gut zum Lesen, wenn man nen Krimi will, aber nicht zuviel Blut Für die eigentlich gute Grundidee und den Witz der Tiere gibt es noch solide 8 Punkte.

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  • Die Schafe ermitteln weiter

    Garou

    Thaliomee

    10. December 2013 um 18:29

    Wie angekündigt sind die Schafe nun mit Rebecca, ihrer neuen Schäferin in Europa angekommen. Sie haben Glück gehabt und in Frankreich eine schöne Weide vor einem Schloss gefunden auf der sie friedlich grasen könnten. Wenn da nicht die Aufregung wäre, die ein paar tote Rehe und Rebeccas roter Schal verursachen. Zu allem Überfluss berichtet ihnen Madouc, eine kleine Ziege, von dem Garou - einem Werwolf. Natürlich müssen die Schafe auch diesen Fall lösen, indem sie den Werwolf unschädlich machen. Oder ist am Ende doch alles ganz anders? Mir hat das Buch mindestens genauso gut gefallen wie Glennkill. So viel Humor und so liebenswerte Hauptfiguren in einer durchaus spannenden Geschichte, dafür gibt es eine 5-Sterne-Bewertung. Die Schafe werden durch die Ziegen ergänzt, die ganz anders sind und deshalb viel frischen Wind in die Dialoge bringen. Die einzelnen Schafe sind sehr gut ausdifferenziert und werden so gut vorgestellt, dass man Glennkill nicht gelesen haben muss. Einzig die "Auflösung" kommt mir (wie bei Glennkill auch) etwas zu kurz. Dies ist natürlich Absicht und die Schafe verstehen vieles nicht - vor allem das was sich für ihre Ohren unerreichbar im Schäferwagen abspielt. Ich hätte mir aber hier noch mehr Informationen gewünscht, nachdem ich die ganze Zeit über mitgefiebert habe!

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  • Rezension "Garou: Ein Schaf-Thriller" von Leonie Swann

    Garou

    ChaosQueen13

    02. November 2013 um 22:10

    Die Schafe ermitteln wieder, habe das Buch mit Begeisterung gelesen! Ich habe auch Glennkill gelesen, aber Garou ist meiner Meinung nach noch einen Tick besser! Es ist etwas dramatischer, düsterer und geheimnisvoller als der Vorgänger, ohne jedoch den herrlichen, friedsamen Schafshumor einzubüßen. Die Schafe verstehen oft gar nicht was Sache ist und stolpern mehr zufällig in ein Abenteuer, wobei sie ständig die falschen Schlüsse ziehen. Es handelt sich um einen spannenden und stellenweise sehr lustigen Krimi. Wer Glennkill mochte, der kann sich auf ein Wiedersehen mit Miss Maple, Sir Richtfield, Othello, Cloud und allen anderen liebeswürdigen Schafen freuen. Mäh, mäh, mäh!

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  • Garou von Leonie Swann

    Garou

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2013 um 17:17

    Wie eigentlich jeder, den ich kenne und der das Buch gelesen hat, habe ich Glennkill von Leonie Swann geliebt! Das Buch ist einfach großartig; und ich habe es sicherlich schon fünfmal verschenkt und habe andere Menschen damit glücklich gemacht. Und das bei einem Debüt! Nicht die jahrelang in harter Arbeit geschliffene Situationskomik, die durch ein langes Leben mit Höhen und Tiefen erworbene philosophische Tiefe einer Schriftstellerin mit einer langen Liste von Veröffentlichungen. Das ist wirklich sehr beeindruckend! Glennkill habe ich im ICE von Frankfurt nach Hamburg in einem Rutsch durchgelesen. Ich habe so gelacht, dass die Leute guckten und ich schon befürchtete, der Schaffner würde mich gleich zur Ordnung rufen. Und ich war wirklich traurig, als das Buch zu Ende war – es war ein gutes Ende! – aber nun gab es nichts mehr für mich zu lesen. Man kann sich also vorstellen, wie sehr ich mich auf die Fortsetzung gefreut habe … Autor: Leonie Swann Titel: Garou Verlag: Goldmann Verlag Seiten: 415 Die Schafe sind unterwegs. Endlich Europa. In Frankreich um genau zu sein. Dort, wo man die Menschen nicht versteht, und es nur irre Ziegen gibt. Das Letztere liegt aber nicht an Frankreich. Ziegen sind nun einmal verrückt. Überall. Um so schlimmer eigentlich, dass die Herde auf sie angewiesen ist, um Informationen zu bekommen. Denn es geht im Wald um das kleine Schlösschen, in dem sie mit Rebecca, ihrer Schäferin, Winterquartier bezogen haben, ein Loup Garou um. Natürlich könnte das nur wirres Gerede von den verrückten Ziegen sein, doch ein totes Reh, ein beinahe geisterhaftes Schaf und ein Toter auf der Weide sprechen dagegen. Wie gut, dass George, der alte Schäfer, ihnen auch einmal eine Werwolfsgeschichte vorgelesen hat; so wissen die tapferen Schafe, dass Silber hilft. Und mit diesem Wissen bewaffnet können sie sich aufmachen die Herde und Rebecca zu retten. Wenn man mit einem so gutem Buch startet, ist es nicht einfach nachzulegen. Und – um es vorweg zu sagen – Leonie Swann schafft es auch nicht. Die Handlung wirkt zerfasert: Es tauchen einfach zu viele (neue) Charaktere auf. Diese hoppeln kurz im Schafsgalopp über die Seiten, aber müssen dann sofort weichen um anderen und deren Taten Platz zu machen. Sie haben keine Zeit um sich in das Herz des Lesers zu blöken, weiden oder philosophieren. Und dann trennt sich auch noch die Herde; und das ist nicht nur für die Schafe nicht gut, auch dem Spannungsbogen des Buches ist das nicht zuträglich. Plötzlich gibt es viele verschiedene Handlungsstränge, die alle parallel erzählt werden. Die Handlung – die bei einem Thriller, auch wenn Schafe die Hauptrolle spielen, durchaus schnell sein darf und sollte – zerfällt in viele kleine, anekdotenhafte Segmente. Diese vielen Perspektiven sind sicherlich notwendig, um das Problem des Garous von vielen Seiten zu beleuchten, aber es gibt leider nichts, was sie alle wieder zusammenhält und wieder zu einer Einheit zu verschmelzen vermag. Ich habe mich gefreut, Miss Maple, Mopple the Whale, Othello und den anderen wiederzubegegnen. Und auch Rebecca, die neue Schäferin, und sogar ihre Frau Mama habe ich ins Herz geschlossen. Doch all die anderen Figuren, die auftauchen, können nicht die Tiefe und Liebenswürdigkeit gewinnen, die sicherlich in ihnen steckt. Zu schnell wendet sich die Perspektive wieder von ihnen ab und einem anderen zu. Einige Stellen in Garou sind tatsächlich unheimlich und psychologisch regelrecht gruselig. Serienkiller sind im Thriller das zeitgenössische Äquivalent zum Schwarzen Mann und dieser Gruselfaktor funktioniert bei Garou. Doch die Atmosphäre soll ja nicht durchgehend für Schauder beim Leser sorgen, es soll auch gelacht werden. Bei Glennkill waren die durchaus tiefen philosophischen Einsichten charmant und voller Leichtigkeit in Text versteckt; bei Garou wirken sie leider aufgesetzt und zum Teil sehr gewollt. Und der Witz fehlt: ich habe nicht einmal laut gelacht, nur einige Male geschmunzelt. Die Sicht der Schafe auf die Welt der Menschen ist wieder sehr nett und eröffnet einen anderen Blick auf uns alle, aber das allein trägt leider kein Buch.

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  • Die Schafe ermitteln wieder

    Garou

    odenwaldcollies

    21. August 2013 um 12:42

    Ich liebe sie, die Schafe von Glennkill. Wie schon das erste Buch, hat mir auch der zweite Roman gut gefallen - die wollige Herde ist einfach zum Knutschen. Grinsen mußte ich ja über die Ansicht der Schafe, daß Ziegen etwas verrückt sind: mein Collie-Rüde ist da ganz ihrer Meinung. Die einzelnen Schafe mit ihren Schwächen und Stärken sind einfach wieder liebevoll gezeichnet. Die Handlung ist kurzweilig, mitunter auch etwas gruselig. Nur bei den einzelnen Menschen bin ich nicht immer so ganz mitgekommen, wer wer ist. Dafür wird mir die Mama, die ich anfangs etwas nervig fand, mit der Zeit immer symphatischer. Gut gefallen haben mir auch die diversen Wortspiele, wie die Frage "Geht ihr Fenster auf die Weide hinaus?", deren bejahende Antwort die Schafe als Lüge ansehen, da sie noch niemals ein Fenster bei sich auf der Weide gehen gesehen haben. Ich hoffe auch, daß es noch einen dritten Teil mit diesen wollensstarken Schafen geben wird - und bis dahin werde ich die Schafherde meines Nachbarn mal wieder mit ganz anderen Augen sehen.

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