Leonie Swann Garou

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Inhaltsangabe zu „Garou“ von Leonie Swann

Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben die Schafe von Glennkill die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfpelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt ...

Sehr verwirrende Personen wenn man sich wie ich mit französischen Namen schwertut und nicht so amüsant wie Glennkill.

— Schlehenfee
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  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    28. October 2012 um 22:24

    Bevor man "Garou" hört, sollte man unbedingt dem ersten Schafskrimi "Glennkill" lauschen... Nicht deshalb, weil man sonst den Nachfolgeroman nicht verstehen würde, sondern weil bereits dieser so toll war, daß es schade wäre, ihn nicht zu kennen. Aber nun zu "Garou": Rebecca zieht mit der Schafsherde nach Europa, da ihr verstorbener Vater schon immer davon geschwärmt hatte. Moppel, Miss Maple, Richfield und selbstverständlich auch das Wolkenschaf und der Rest der sympathischen "etwas anderen" Herde finden sich wieder auf einer Weide in Frankreich. Die Menschen dort quaken meist nur unverständliches Zeug, was die klugen Schafsfreunde aber nicht davon abhält, auch hier wieder einen kniffligen Fall zu lösen. Denn eines Tages tauchen im nahen Wald tote Rehe und viele "Mützenmenschen" auf und Rebecca ruft sogar den "heiligen Strohsack" um Hilfe. Ein "Garou", also ein Werwolf soll angeblich sein Unwesen treiben. Doch die schlauen Schafe und eine kleine Ziege finden sehr schnell heraus, daß viel mehr als ein Wolf im Menschengewand dahintersteckt. Die Geschichte ist teils etwas kompliziert aufgrund der vielen Beteiligten, man muß genau hinhören. Andrea Sawatzki liest wieder echt toll, verleiht den verschiedenen Charakteren glaubwürdige Stimmen, was es einfach macht, sie auch in Gesprächen auseinander zu halten. An vielen Stellen muß man einfach herzlich lachen. Die Welt aus der Sicht der Schafe ist einfach liebreizend, flauschig und manchmal auch verrückt. Wobei hier die Ziegen eindeutig an Verrücktheit nicht zu überbieten sind: wieso sollten sie sonst den Schafen ihre Hilfe anbieten und sich als Gegenleistung wünschen, vom Schafhütehund "in den Wahnsinn getrieben zu werden"? Sie WOLLEN das aber nicht, sie wünschen es sich. Denn "wollen", das tun nur die Schafe! Viel Spaß beim Hören, es lohnt sich!

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  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2011 um 18:39

    Den ersten Schafskrimi von Leonie Swann - "Glennkill" - habe ich als Buch gelesen und fand es ganz o.k., aber so richtig vom Hocker hat es mich nicht gehauen. Diesmal habe ich über bookcrossing die Hörbuch-Version, gelesen von Andrea Sawatzki, die ich als Vorleserin sehr schätze, bekommen. Das war genau das Richtige, um die lange Fahrt von Berlin in die Bretagne erträglicher zu machen. Selbst für meinen Junior zwei (11 Jahre) war die Geschichte ein Riesenspass. Wir fieberten mit Sir Ritchfields Herde mit: mit dem Winterschaf, welches noch keinen Namen hat, sich diesen aber sehnlichst wünscht, mit Heidi, die diesmal sehr unternehmungslustig ist und mit Miss Mapple, die wieder den richtigen "Riecher" hat, um die seltsamen Ereignisse, die die Herde beschäftigt, zu erklären. Die neue Schäferin Rebecca hat die Herde nach Europa gebracht, wie es der alte Schäfer seiner Herde versprochen hatte. Sie landen in Frankreich in der Nähe eines Schlosses und schon bald passieren seltsame Dinge. Ein Reh wird tot aufgefunden und ein neues Mitglied der Herde - der "Ungeschorene" - macht seltsame Andeutungen. Es soll sich um einen Mensch im Wolfspelz handeln, der schon für das Verschwinden einiger Menschen und den Tod vieler Schafe verantwortlich sein soll. Am Besten scheinen die Ziegen darüber Bescheid zu wissen, die auf der Nachbarweide angesiedelt sind. Altklug und besserwisserisch machen sie der Schafsherde ordentlich Angst. Angeblich ist Maduck, eine schwarze Ziege, dem "Garou" schon mal begegnet. Andrea Sawatzki liest diese Geschichte mit soviel Liebe für ihre Figuren, dass man die Schafe einfach mögen muss, so skurril einem auch deren Gedankengänge vorkommen mögen. Wir waren jedenfalls fast schon enttäuscht, als das Buch zu Ende war, obwohl wir unser Ziel inzwischen erreicht hatten.

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  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    Carriecat

    Carriecat

    23. April 2011 um 18:36

    Einfach scharf, diese Schafe ;-)

  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    Gruenente

    Gruenente

    11. March 2011 um 13:03

    Dieser zweite Schafskrimi ist wieder ganz witzig. Die Story allerdings ziemlich an den Haaren herbeigezogen und irgendwie nebensächlich.
    Nett sind halt die Kommentare der Schafe. vor meinem inneren Auga habe ich immer Shaun das Schaf und seine Kupels gesehen.
    Sehr engagiert gelesen.

  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    dyabollo

    dyabollo

    15. November 2010 um 16:46

    Vielleicht liegt es daran, dass es ein Krimi war oder aber daran, dass es sich um eine Fortsetzung handelte, oder gar daran, dass ich den zweiten Teil statt zu lesen gehört habe. Irgendwie war das gar nicht meins...nachdem ich völlig begeistert war als ich die letzten Seiten von Glennkill las ist der zweite Teile eine herbe Enttäuschung. Irgendwie klingt alles wie schon mal da gewesen...nicht sonderlich spannend. Machne Gespräche waren recht witzig und die Neologismen wie "Wollensstärke" fand ich unheimlich goldig, trotzdem war es nicht mehr so gut wie der erste Teil. Deswegen lasse ich das Hörbuch auch erstmal ohne Wertung, denn ich weiß einfach nicht woran es liegt, dass es mir diesmal wohl gar nicht liegt :) vielleicht einfach die falsche Zeit?! wer weiß...

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  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    Solitude

    Solitude

    17. October 2010 um 22:09

    Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern gehört. Die Geschichte ist herzallerliebst und ganz schön spannend. Eigentlich bin ich kein großer Freund von Fortsetzungen, aber die Idee, eine Herde von Schafen zum Ermittler zu machen klappt auch im zweiten Teil hervorragend. Sicher kommt noch dazu, dass Andrea Sawatzki die einzelnen Schafe wundervoll differenziert liest und ihre Charaktere zum Leben erweckt.. Ich habe mich königlich amüsiert und bin richtig in "Schafkrimi"-Stimmung. Einfach toll und liebenwert, dieses Hörbuch!

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  • Rezension zu "Garou" von Leonie Swann

    Garou
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    24. August 2010 um 10:51

    H22 Garou von Leonie Swann Kategorie: Hörbuch Die Menschen glaubten, dass sie mehr dachten als andere Wesen. Das war ein Irrtum! Auch Schafe dachten ohne Unterlass tiefe, wollige Schafsgedanken. - Kapitel 26 - Nachdem die Schafe in »Glennkill« ihren ersten Mordfall aufgeklärt haben, lassen Sir Richfield, Cloud, Miss Maple und Co. Irland hinter sich und beziehen im Schatten eines unheimlichen Schlosses ihr Winterquartier in Frankreich. Sieht man über den Schnee und die vorlauten Ziegen auf der Weide nebenan hinweg, sind die Schafe dort eigentlich auch ganz glücklich. Rebecca, die Tochter ihres verstorbenen Schäfers George erweist sich als recht passable Nachfolgerin, die ihnen aus den bei den Schafen sehr beliebten Pamela-Romanen vorliest und das Kraftfutter manchmal ungewollt großzügig verteilt. Da stört man sich als Schaf auch nicht an einem einsamen Schrank auf der Weide oder dem noch einsameren Ungeschorenen, bei dem man sich nicht sicher ist, ob es sich nun um ein Schaf handelt oder nicht. Eines Tages jedoch wird im umliegenden Wald ein totes Reh entdeckt – zu Tode gehetzt und zerfetzt. Es folgen weitere Rehe. Und dann ein Mensch. Ist das tatsächlich das Werk eines Loup Garou, wie die Ziegen behaupten? Die Schafe beginnen zu ermitteln. Doch sie sind bald schon nicht mehr die Einzigen, die dem vermeintlichen Werwolf auf die Schliche kommen wollen und geraten selbst ins Visier des Bösen… War »Glennkill« noch eine süße Geschichte, die hauptsächlich von ihren wolligen Protagonisten und deren charmanten Eigenheiten getragen wurde, spielt der Kriminalfall in »Garou« eine deutlich größere Rolle, wenngleich er auch diesmal wieder etwas stark konstruiert wirkt und das Auftreten etlicher menschlicher Mitspieler leicht für Verwirrung sorgen kann. Hier ist definitiv Konzentration gefordert, um nicht den Faden zu verlieren und den teils sehr verworrenen Handlungssträngen noch folgen zu können. Hinzu kommt, dass die Geschichte ohne viel Vorgeplänkel ins Rollen kommt. Ein möglicher Verdächtiger wird eingeführt, das erste Opfer wird gejagt und so herrscht schon von Anfang an eine düsterere Atmosphäre als noch auf der Weide in Irland. Auch die Schafe werden weniger ausführlich vorgestellt. In diesem Punkt ist es hilfreich, wenn man den Vorgänger bereits gelesen hat, allerdings erschließt sich auch Ersthörern mit der Zeit, welches Schaf welche Rolle einnimmt. Ihre Charaktere sind noch ausgeprägter als im ersten Teil und vor allem im Vergleich zu den menschlichen Figuren wesentlich stärker gezeichnet. Obwohl die Schafe eine treuherzige und naive Sicht auf die Dinge haben und einer ihrer größten Träume es zum Beispiel ist, das Gras wachsen zu hören, kommen sie auf ziemlich verquere Weise nicht selten zum richtigen Ergebnis oder bieten dem Hörer Hinweise auf eine mögliche Lösung des Falles. Das ist nicht nur spannend bis zum Schluss, sondern in erster Linie äußerst amüsant und einfach nur entzückend. Schon nach wenigen Kapiteln möchte man die Schafe nicht mehr missen und wünscht sich in einen dritten Teil herbei. Oder vielleicht auch ein Buch über Ziegen, denn die wachsen dem Hörer mit ihrer liebenswert-verrückten Art nicht minder ans Herz. Und als ob das alles nicht schon genug wäre, setzt Andrea Sawatkzi mit ihrer brillanten Betonung dem Ganzen auch noch das Sahnehäubchen auf. Ob meckrige Ziegen, verwirrte Schafe oder schrullige Schäferinnenmütter – kaum eine Sprecherin ist in ihrer Stimme so wandelbar und verleiht den Figuren so viel Leben und Herz wie die charismatische Schauspielerin. Da trüben auch die zwischenzeitlichen Aufnahmefehler, bei denen ein Satz gleich zwei Mal gesprochen wird, das Vergnügen nicht. FAZIT: Ein origineller Hörgenuss der ganz besonderen Art! 5 von 5 Sterne

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