Glennkill

von Leonie Swann 
3,9 Sterne bei114 Bewertungen
Glennkill
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (82):
hasirasi2s avatar

Hat mir nicht ganz so gut gefallen wie Gray.

Kritisch (9):
Felsenbirnenlikoers avatar

Inhaltsangabe klang gut, aber nach 100 Seiten habe ich das Buch weggegeben. Es war für mich unfassbar langweilig.

Alle 114 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Glennkill"

Schafe, und wie sie die Welt sehen: „Glennkill“ ist warmherzig und witzig, spannend und ironisch, tiefsinnig und voller Überraschungen!

Eines Morgens liegt der Schäfer George Glenn leblos im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Die Schafe von George sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren. Glücklicherweise hat George den Schafen vorgelesen, und so trifft sie das kriminalistische Problem nicht ganz unvorbereitet. Trotz vieler Missverständnisse kommen sie der Menschenwelt mit ihrer Schafslogik nach und nach auf die Schliche und verfolgen unerbittlich die Spur des Täters. Zwischen Weide und Dorfkirche, Steilklippen und Schäferwagen warten ungeahnte Abenteuer auf Miss Maple und ihre Herde – bis es ihnen tatsächlich gelingt, Licht ins Dunkel zu bringen und den rätselhaften Tod ihres Schäfers aufzuklären …(9 CDs)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783837116656
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Random House Audio
Erscheinungsdatum:13.08.2012
Das aktuelle Buch ist am 31.01.2008 bei Ueberreuter, C erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Violets_Bookss avatar
    Violets_Booksvor 2 Jahren
    Wirklich ein Schafskrimi

    Random House Audio

    4 CD's

    312 Minuten

    gelesen von Andrea Sawatzki


    Als der Hirte Glenn auf der Schafswiese mit einem Spaten in der Brust gefunden wird, ist eins klar, er würde umgebracht. Die Schafe wollen den Mörder ihres Hirten finden. Doch wer würde so etwas tun? So viele Menschen kommen auf einmal auf die Wiese und alle könnten die Tat begangen haben. Also beobachten die Schafe alle Menschen und verfolgen sie sogar bis nach Hause, um etwas in Erfahrung zu bringen. Als sie endlich etwas in der Hand zu haben scheinen, ist die Frage, wie man es den Menschen vermitteln kann. Aber haben sie wirklich den Täter gefunden?


    Ich finde dieses Hörbuch super und habe entdeckt, dass es auch eine 9 CD Version gibt. Schade, dass ich sie nicht vorher entdeckt habe, denn die gekürzte Version ist schon wirklich gut. Ich mag die Idee, dass die Geschichte aus der Sicht der Schafe erzählt wird. Es ist mal etwas ganz anderes. Das Buch werde ich mir wohl auch noch kaufen, weil ich es lesen möchte. Dieses Hörbuch ist empfehlenswert.



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    black_horses avatar
    black_horsevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wer hat den Schäfer auf dem Gewissen. Witzige Perspektive, mal eine andere Art Krimi.
    Wer hat den Schäfer auf dem Gewissen?

    Die Schafe von Glennkill sind entsetzt: Ihr Schäfer ist tot - auf einen Spaten aufgespießt, wer macht denn sowas? Die Schafe werden das herausfinden!

    Die Autorin hat dieses Buch aus der Sicht der Schafherde geschrieben. Jedes Schaf besitzt einen einzigartigen Charakter und bekommt seine Aufgabe bei der Beobachtung der Menschen und der Ermittlung der Todesursache. Es ist sehr witzig zu hören, wie die Schafe miteinander Pläne schmieden und versuchen, die Menschen zu verstehen. Allein die Namen der Schafe sprechen schon Bände, z.B. Moppel the Whale oder Miss Maple.

    Als das Testament des Schäfers verlesen wird, gibt es eine weitere große Überraschung.

    Ich hatte viel Spaß, den Gedanken der Schafe zu lauschen. Das Hörbuch ist gut gelesen, ein nettes Hörvergnügen.

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    kiraras avatar
    kiraravor 4 Jahren
    Mäh...ein Schafskriminalfall

    Inhalt: Georg, der Schäfer, wird mit einer Schaufel in der Brust tot aufgefunden und keiner will es gewesen sein. Nun müssen seine Schafe diesen Mordfall lösen. Und schon bald sehen sich die Dorfbewohner mit nicht ganz so reinen Gewissen von Dämonen mit Schafsköpfen heimgesucht.

    Schreibstil: Leoni Swann hat einen leicht verständlichen Schreibstil, der leicht und angenehm zu lesen ist. Es ist ein gutes Buch für Zwischendurch.

    Eigene Meinung: Die Idee Tiere zu personifizieren ist zwar nicht neu, trotzdem gibt es nicht viele Bücher, die diese Idee aufgreifen. Umso witziger waren die Schafromanfiguren, die sehr gut ausgearbeitet wurden und durch ihre Gespräche und Eigenarten unterhaltsam waren. Der Krimi an sich war ganz ok und es gibt unerwartete Wendungen, was auch die Spannung aufrecht erhält. Es war zwar nicht mein Fall (ich bin einfach kein Krimifan, das hat mir das Buch auch wieder bewiesen), aber trotzdem ist es ein schönes Buch für Zwischendurch und kann eigentlich gerade von Leuten, die Humor und Krimi gerne in einem haben, gut gelesen werden.

    Hörbuchfassung: Das Hörbuch ist natürlich extrem gekürzt. Die ungekürzte Lesefassung umfasst ca. 10 Stunden, die gekürzte nicht einmal die Hälfte. Da kann man sich vorstellen wie viel weggelassen wurde, was die Figuren weniger plastisch gemacht hat bzw. dem Krimi einiges an Spannung (und auch an Ereignisfadenlogik) gekostet hat. Für mich war es ok, weil ich eh nur etwas schnelles für neben dem Frühjahresputz hören wollte. Für Leser, die wirklich an dem Buch interessiert sind, ist es völlig unbrauchbar.
    Es ist wieder einmal der Beweis, dass gekürzte Hörbücher nichts als Müll sind, ich weiß gar nicht warum sie produziert werden.
    Die Lesestimme ist allerdings sehr angenehm, das ungekürzte Hörbuch könnte sich also lohnen, wenn man lieber hört statt liest oder Zeitvertreib während des Frühjahresputz braucht.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Glennkill

    Ich fand das Hörbuch witzig. Die Schafe sind einem ans Herz gewachsen. Es gelang der Autorin sehr gut, sich in die Tiere hineinzuversetzen und uns zu zeigen wie wir von Schafen eingeschätzt werden (könnten). Die Story selber war für mich zweitrangig, die Aufklärung des Mordes habe ich fast verpasst, weil mich die Mensch-Tier-Interaktionen viel mehr interessiert haben.

    Kommentare: 1
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    leseritters avatar
    leserittervor 7 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    Ganz witzig die Welt aus Sicht von Schafen zu sehen.
    Kurzweiliges Hörbuch, dass man auch gut neben der Arbeit hören kann.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    Mir hat Glennkill- das Buch ja schon super gut gefallen.
    Aber dieses Hörbuch, von Andrea Sawatzki vorgelesen, ist ein echtes Highlight.
    Andrea Sawatzki gelingt es auf unnachahmliche Weise, den Schafen Stimmen und Seele einzuhauchen.
    Auch eine tolle Geshenkidee!

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    Disturbias avatar
    Disturbiavor 8 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    Der Schäfer ist tot, stellen die Schafe eines Morgens fest. IHR SCHÄFER! Natürlich setzen sie alles daran, herauszufinden, wer diese abscheuliche Tat begangen hat. Denn es muss doch Mord sein, nie würde ihr Schäfer einfach so tot herumliegen! Andrea Sawatzki haucht den Schafen so viel Leben ein, dass man sich mitten in der Geschichte wähnt. Ganz tolle Geschichte, ganz toll gelesen! Ein wolliger Spaß!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    Der Schäfer ist tot, erstochen mit einer Schaufel. Die Schafe sind ratlos. Warum ist ihr Schäfer tot und vor allem, wer ist der Mörder?

    Andrea Sawatzki, bekannt aus "Tatort", hat eine schöne, rauchige Stimme, die gut zu dem Schafskrimi passt. Sie gibt den verschiedenen Figuren jeweils eine andere Stimm- und Tonlage und schafft es so, dass man mit Spannung immer nur weiterhören möchte.

    Eine witzige, spannende und vor allem hörbare Geschichte.

    Punkteabzug gibt es für die gekürzte Fassung.

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    pelznases avatar
    pelznasevor 9 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    "Ein Schafskrimi" steht als Untertitel auf dem Cover.
    Was hat man sich darunter nun vorzustellen?
    Wer nun glaubt, das Buch nehme die "normalen" Krimis auf die Schippe, der irrt sich gewaltig.
    Denn Glennkill ist tatsächlich ein richtiger Krimi mit einem Mord, Leuten, die sich teilweise sehr verdächtig benehmen und einem Ermittler-Team, das den Fall aufklären möchte.
    Dass dieses Ermittler-Team seine Freizeit hauptsächlich mit Grasen und Wiederkäuen verbringt, nun, jeder hat doch so seine Eigenheiten, oder?

    Aber Glennkill ist auch eine ganz andere Art Krimi.
    Die Welt von Schafen endet üblicherweise am Rand ihrer Weide, die Welt der Menschen kennen sie nicht und sie würden sie auch nicht verstehen.
    Das ist auch bei der Herde von Glennkill nicht anders, mehr als ihren Schafsverstand und ihren guten Geruchssinn haben sie nicht und eigentlich finden sie auch nicht, dass sie mehr brauchen.
    Bis es zu dem Unglück mit ihrem Schäfer kommt.
    Da hilft es dann sehr, wenn man hier und da doch einen Spezialisten in der Herde hat. So ist Miss Maple das klügste Schaf der Herde, Mopple the Whale ist zwar hauptsächlich verfressen, hat aber ein unschlagbares Gedächtnis, Othello hat eine bewegte Zirkus-Vergangenheit hinter sich und dort so manchen Trick gelernt...jedes Schaf hat seine eigene Persönlichkeit und wächst einem schnell ans Herz.
    Im Ansatz gehen sie aber an ihre Ermittlungen mit sehr viel Naivität heran, typisch Schaf eben, und nachher wird dann gemeinschaftlich versucht, Schlüsse aus Beobachtungen und Beweisen zu ziehen.
    Dem Hörer hilft das mitunter sehr, wenn es mal zu komplex zu werden scheint, aber es ist oft auch sehr erheiternd, denn Missverständnisse bleiben natürlich nicht aus. Das sorgt für die Komik, die sich durch die komplette Geschichte zieht.
    Wer nun befürchtet, die Geschichte könnte kitschig sein und in Niedlichkeit ertrinken, wie so viele Tier-Geschichten, auch den kann ich beruhigen.
    Die Schafe von Glennkill sind genau das : Schafe. Sie werden auch nie anders beschrieben, Verniedlichungen gibt es nicht und so rutscht die Geschichte auch niemals in Albernheit ab.
    Besonders gut gelungen sind die Wort- und Namensspielereien in der Geschichte.
    Miss Maple als klügstes Schaf, an welche berühmte Detektivin erinnert dieser Name? Mopple ist genau das: moppelig. Der Metzger des Dörfchens heißt Ham...und nicht zuletzt ist davon sogar der Titel betroffen, denn der ehemalige Schäfer der Herde hieß George Glenn und er wurde getötet (engl. killed).

    Gelesen wird Glennkill von Andrea Sawatzki, die ich für eine sehr gute Wahl halte.
    Ihre Stimme klingt unverfälscht, rauh, urwüchsig...wie es das Leben auf einer irischen Weide ist.
    So wird auch hier ausgeschlossen, dass die Geschichte verniedlicht wird.
    Es gelingt ihr, jedem einzelnen Schaf Leben einzuhauchen, es unverwechselbar zu machen und dabei nie albern zu klingen. Selbst das Blöken eines Schafes klingt noch ernst gemeint.
    Überhaupt balanciert sie es wunderbar aus, dass die Geschichte beim Hörer zwar humorvoll ankommt, dieser aber auch hört, dass die Ereignisse für die Schafe eine sehr ernst Sache sind.
    Sie klingt stets so als wäre sie mitten unter den Schafen und weiß jede schafische Gefühlsregung stimmlich umzusetzen.
    Eine wirklich tolle Leistung!

    Das Hörbuch ist eine gekürzte Fassung.
    Ich habe auch das Buch gelesen und deshalb kann ich sagen, dass dem Hörbuch nichts fehlt weswegen man es nicht verstehen könnte.
    Da wurde die Schere sehr behutsam angesetzt.

    Fazit: Glennkill ist eine unterhaltsamer, aber sehr spannender Krimi mit liebenswerten Charakteren. Man kann ihn uneingeschränkt auch jedem empfehlen, der sonst eher auf gute Krimis mit menschlichen Protagonisten steht.

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    Lumina156s avatar
    Lumina156vor 9 Jahren
    Rezension zu "Glennkill" von Leonie Swann

    Blök - blök - blök ;-) Tja - so ist nunmal die Sprache der "dummen" Schafe. Für dumm hält man sie auf jeden Fall nach diesem Buch nicht mehr so leicht ;-)
    Die Autofahrt war nur so ein "dahin-flitzen" - so sehr ist man gedanklich eingetaucht in die Geschichte des Schäfers George und seiner Schafe ,-)

    Eines Morgens finden sie ihren geliebten George tot auf der Wiese - mit einem Spaten erstochen. Grausam - das Bild an sich und besonders der Verlust ihres geliebten "Vaters", denn so könnte man George durchaus bezeichnen. Seine Liebe zu seinen "Kindern" äußert sich darin, dass er ihnen z., B. jeden Abend VORLIEST ,-) Daher haben die Schafe auch ihre Intelligenz / Denkfähigkeit / ihren Wortschatz ,-) und sind in der Lage, diesen für sie so grausamen Mord mit ihrem dedektivischem Gespür á la "Miss Marple" aufzuklären. Mit einem wahrlich überraschenden Ende.....

    Mir persönlich hat es sehr gut gefallen !

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