Leonie Swann Gray

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Inhaltsangabe zu „Gray“ von Leonie Swann

Dr. Augustus Huff, Dozent an der berühmten Universität von Cambridge, hat plötzlich ein Problem: einer seiner Studenten ist in den Tod gestürzt. Nur ein tragischer Unfall oder Mord? Augustus vermutet Letzteres, denn das Opfer war alles andere als ein Engel. Ein Mörder im Elfenbeinturm – das darf nicht sein, und so macht sich Augustus, unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen, auf die Suche nach dem Täter. Der Vogel erweist sich aber als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der die richtigen Fragen stellt und Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken.

Augustus Huff und Gray als absolutes charmantes Ermittler-Duo

— Inge78
Inge78

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  • Ein krimineller Lesespaß der etwas anderen Art

    Gray
    Krimine

    Krimine

    17. June 2017 um 21:43

    Ordnung muss sein ist einer der wichtigsten Grundsätze von Dr. August Huff, der an der berühmten Universität von Cambridge lehrt. Der Anthropologe, der weder dubiose Vieren noch bedrohliche Achten mag oder mit dem mit dem rechten Fuß voran durchs Leben schreitet, fühlt sich immens gestört, als einer seiner Student beim Klettern vom Dach der Kapelle stürzt. Denn dafür gibt es wahrlich keinen Grund. Gemeinsam mit dem Graupapagei des Studenten nimmt er die Ermittlungen auf und stößt dabei auf ein Gefecht aus Lügen und Verrat, das dem zu Tode gestürzten zukünftigen Lord unweigerlich zum Verhängnis wurde.Leonie Swan hat sich nach ihrem kriminellen Ausflug in die Welt der Schafe nun in das Reich der Vögel gewagt und lässt einen sprachbegabten Graupapageien gemeinsam mit einem verschrobenen Dozenten ermitteln. Ein wahrhaft ungleiches Paar, das zunächst einmal nur die widrigen Umstände zusammenschweißt, was sich im Laufe der recht amüsant vonstattengehenden Handlung allmählich ändert. Bis dahin aber stellen sich der Zwangsneurotiker und der vorlaute Papagei irgendwie aufeinander ein, übernachten zusammen im Bad und gehen am Tag auf Beutetour. Nur, dass es hierbei nicht um die Suche nach Nahrung geht, sondern darum, einen perfiden Mörder zu stellen. Der humorvolle Krimi wird aus der Sicht des schrulligen Augustus Huff erzählt, der ohne eigenes Zutun in die Situation geraten ist, einen Papageien auf seiner Schulter herumzutragen. Denn nicht etwa er hat Gray zu sich genommen, sondern dieser hat sich ihn gewählt. Eine Konstellation, die Leonie Gray dazu nutzt, mit einer bildhaften Sprache und unter Zuhilfenahme von gleichermaßen komischen und anrührenden Szenen eine Mordermittlung zu schildern, die sehr unterhaltsam verläuft und wunderbar anders ist. Dabei sind es vor allem die peinlichen Kommentare des Papageien, die der verstaubte Akademiker nicht beeinflussen kann und die es regelmäßig schaffen, dem Leser ein Schmunzeln zu entlocken. Fazit:„Gray“ ist ein humorvoller, nicht immer ernst zu nehmender und von verbrecherischen Machenschaften durchsetzter Kriminalroman, der von den skurrilen Gepflogenheiten in einer altehrwürdigen Universität erzählt und von einer Freundschaft zwischen Mensch und Tier, die etwas ganz Besonderes ist. Ein krimineller Lesespaß der etwas anderen Art.

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  • Ein liebenswerter Papagei!

    Gray
    Bibbey

    Bibbey

    17. June 2017 um 09:57

    INHALTDr. Augustus Huff, Dozent an der Universität Cambridge und ein Mann mit mehr als ausgeprägtem Hang zum Händewaschen, sieht sich plötzlich in einer fürchterlichen Situation. Einer seiner Studenten ist gestorben. Er ist aber nicht einfach gestorben, er ist regelrecht in den Tod gestürzt. Alles, was von ihm übrig geblieben ist, ist sein Graupapagei Gray. Augustus Huff bezeichnet sich schnell selbst als „temporärer Halter“ des Tieres und merkt schon bald, dass der Papagei mehr als nur ein tierischer Freund ist. Zudem verdichtet sich der Verdacht, dass der Tod des Studenten nicht nur ein bloßer Unfall war. War es möglicherweise sogar ein Mord?MEINUNGDas Setting finde ich sehr gelungen. Die Autorin hat mit der Universität Cambridge einen sehr interessanten Ort ausgewählt, bei dem unterschiedlichste Interessen und Personen aufeinanderprallen. Das hat seinen ganz eigenen Charme und hat mir gut gefallen.Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat war der Schreibstil. Zwar empfand ich ihn zeitweise als sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach einer kurzen Phase, in der ich mich darauf einstellen musste, hat der Stil gut zur Umgebung und vor allem zu den Charakteren gepasst. Um direkt auf die Figuren zu sprechen zu kommen: Leider haben die mich bis auf Augustus Huff etwas enttäuscht. Sie waren mir doch relativ flach gehalten, an einigen Stellen zu sehr abhängig von Klischees.Dr. Huff allerdings ist ein äußerst gewöhnungsbedürftiger, aber auf eine Art doch sehr liebenswürdiger Begleiter. Als Dozent macht er einen unglaublich engagierten Eindruck, im privaten Umfeld ist er doch eher unbeholfen. Ich hatte aber im Verlauf des Buches den Eindruck, dass er sich entwickelt. Das finde ich immer wieder schön und bin fasziniert, wie subtil und damit authentisch die Autorin diese Entwicklung eingeschleust hat.Um zur eigentlichen Handlung – und damit leider auch zu meinem größten Kritikpunkt – zu kommen: Der „Kriminalfall“, der sich als solcher erst gar nicht wirklich zu erkennen geben mag und der Dr. Huff trotzdem zum Ermitteln anregt, war mir leider alles in allem viel zu unspannend. Während der Anfang noch gut war und auch durch den Papageien Gray eindeutig durch charmante und witzige Dialoge punkten konnte, wurde die Handlung leider irgendwann äußerst langatmig, wenn nicht sogar langweilig. Richtig fesseln konnte gerade der mittlere Teil des Krimis nicht, was ich sehr schade fand, denn die Idee war einfach grandios. Am Ende gab es dann nochmal einen kleinen Aufschwung und ich hatte bis zuletzt tatsächlich keinen Schimmer, wer der Täter sein könnte, aber auch der „Aha“-Moment blieb hier einfach weg. Der Fall war geklärt, aber richtig zufriedengestellt bin ich auch nach dem Zuklappen des Buches nicht. FAZITÜberaus charmante Idee mit toller Umgebung, aber leider zu viele flache Charaktere und eine an vielen Stellen zu wenig spannende oder mitreißende Handlung.

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  • Wunderbar witzig und leicht erzählt

    Gray
    Legeia

    Legeia

    12. June 2017 um 18:06

    Beschreibung:Dr. Augustus Huff, Dozent an der berühmten Universität von Cambridge, hat plötzlich ein Problem: einer seiner Studenten ist in den Tod gestürzt. Nur ein tragischer Unfall oder Mord? Augustus vermutet Letzteres, denn das Opfer war alles andere als ein Engel. Ein Mörder im Elfenbeinturm – das darf nicht sein, und so macht sich Augustus, unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen, auf die Suche nach dem Täter. Der Vogel erweist sich aber als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der die richtigen Fragen stellt und Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken.Die Autorin:Gleich mit ihrem Debütroman hat die 1975 in Dachau bei München geborene Leonie Swann Buchgeschichte geschrieben: Ihr erster Schafskrimi „Glennkill“ (2005), dem 2010 ein zweiter („Garou“) folgen sollte, wurde mehr als 1,5 Millionen Mal verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt. Mit ihren ermittelnden Schafen rund um die sirupfressende „Miss Maple“ und Leithammel Sir Ritchfeld schaffte es die unter Pseudonym schreibende Krimiautorin auf die Bestsellerlisten. Sie wurde zudem mit dem renommierten „Friedrich-Glauser-Preis“ ausgezeichnet. Die studierte Philosophin, Psychologin und Literaturwissenschaftlerin lebt heute – nach längeren Aufenthalten in Paris – in Berlin.Meine Meinung:Dr. Augustus Huff, ein eher eigenbrötlerischer Dozent und Anthropologe, sieht sich plötzlich mit einem Mordfall konfrontiert. Jedenfalls glaubt er das. Einer seiner Studenten, der Fassadenkletterer Elliott Fairbanks, ist aus großer Höhe abgestürzt. Doch war es wirklich Selbstmord, wie alle anderen glauben? Huff bezweifelt dies, denn er findet nach und nach Indizien, die dagegensprechen.Außerdem nimmt er den äußerst wortgewandten Papagei Gray bei sich auf, der Elliott gehört hat. Sogleich scheint die beiden etwas zu verbinden, und Gray fällt es sichtlich schwer, einfach mal den Schnabel zu halten. Dabei sollte Huff genauer hinhören, denn der Papagei scheint so Einiges mitbekommen zu haben, das von großer Wichtigkeit ist.Zusammen begeben sie sich auf gefährliche Mörderjagd über den Dächern von Cambridge."Gray" ist ein ruhig erzählter, sehr witziger Krimi, der sich absetzt. Hier gibt es keine überflüssige Action und das Buch gleicht auch nicht den Geschichten, die man in den gängigen Kriminalromanen findet. Es ermitteln ein Professor, der einige Ticks hat, wie zum Beispiel einen Wasch- und Aufräumzwang und ein Papagei, der das ganze Gegenteil von ihm ist. Er frisst für Huffs Geschmack zu unordentlich und redet zu viel.  Man kann sich vorstellen, dass der Papagei nicht nur seine Frisur durcheinanderwirbelt, sondern auch sein gesamtes Leben. Er bringt jedoch Farbe und Zuneigung in sein Dasein, was Huff gutzutun scheint. Schließlich muss er sich fortan um ihn kümmern.Huff setzt Puzzleteil für Puzzleteil zusammen, um zu erfahren, wer den Studenten umgebracht hat, und warum.Dabei bringt Gray Huff in die unmöglichsten Situationen, denn der Papagei hat ein Vokabular drauf, von dem sogar mancher Mensch nur träumen kann. Er ist auch noch ein Fan von Lady Gaga, "Bad Romance" hat es ihm angetan. Total lustig, wie er den Text des Songs trällert.Ich mag Leonie Swanns Schreibstil sehr gern. Seit ich "Dunkelsprung" von ihr gelesen habe, war ich begeistert von ihren Ideen und wie charmant sie ihre Geschichten zu Papier bringt.Die Interaktionen mit dem Graupapagei waren äußerst amüsant, auch Cambridge sah ich bildlich vor mir. Ein wunderbarer, altehrwürdiger Ort, an dem sich viele Geheimnisse verbergen. Perfekt für eine Möderjagd.Wer gern mal etwas Besonderes lesen möchte, ist mit "Gray" bestens bedient.5 Sterne.

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    • 3
  • Fulminant

    Gray
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    07. June 2017 um 11:35

    FulminantSchon die „Schafkrimis“ von Leonie Swann haben hervorragend funktioniert (was man beim ersten Nachdenken nicht gedacht hätte).Mit „Gray“, dem Papagei, setzt Leonie Swann nun aber die Messlatte noch ein Stück höher und legt einen fulminanten Kriminalroman mit einem ausgeklügelten Fall, einer perfekt getroffenen Atmosphäre (zu Cambridge passen z.B. schwarz-weiß Bilder ganz gut. Wenn auch nicht unbedingt in dem, was darauf abgebildet ist. Aber auch das fügt sich wieder zusammen, wenn Dr. Augustus Huff an einem bestimmten Ellbogen vorbei in die Kamera schaut, von deren Existenz er gar nichts weiß. In diesem Augenblick) und einem Ermittlerduo, das Seinesgleichen sucht.Dabei nimmt Dr. Huff den Papagei zunächst nur bei sich auf, weil er nicht weiß, wie er ihn von seiner Schulter loswerden könnte. Muss mit dem Vogel auf den Schultern schon in den ersten Stunden einiges an Peinlichkeiten über sich ergehen lassen, denn Gray hat keine Hemmungen, seine Gefühlslagen auszudrücken („Stinker!“, „Monster“!).Nur aus Trotz einer (noch) Vorgesetzten gegenüber macht Huff das Tier „offiziell“, holt sich die Genehmigung aufgrund von „Sprachforschungen“. Wobei manchmal ein wenig verwischt, wer wen da eigentlich erforscht und wer wessen Sprache versucht, zu enträtseln.Auf jeden Fall merkt Huff schnell, dass Gray nicht wahllos vor sich in plappert, sondern einiges zu sagen hat. Was den Tod eines überaus unbeliebten, nichtsdestotrotz sehr guten Studenten aus noch besserem Haus angeht. Ein bekannter, eher berüchtigter „Fassadenkletterer“, eine Art „Studentensport“ in Cambridge. Bei dem ein tritt zumindest wohl schiefgegangen ist. Sonst läge der junge Mann nicht (leicht zermatscht) unten auf dem Boden vor der Kapelle,Aber Huff erkennt Ungereimtheiten. Und trotz seiner nicht wenigen Zwänge, vor allem den, alles in perfekter Ordnung immer auszurichten und sich beständig die Hände zu waschen (was Swann bestens einbaut und trotz der häufigen Wiederholungen den Leser damit amüsiert und nicht nervt) ist er bereit, sich im realen und übertragenen Sinne des Wortes „die Hände schmutzig zu machen“, durchaus auch mal in seiner Badewanne zu schlafen und hartnäckig, trotz einer gewissen Unbeholfenheit und leichter Ängstlichkeit (die ebenfalls den Charakter des leicht verschrobenen Akademikers im Tonfall und Inhalt bestens nahebringen), seine Ermittlungen voranbringt.Was natürlich auch Gefahr für ihn (und seinen „Schulterbewohner“ mit sich bringt.Leonie Swann ist eine wunderbare Erzählerin. Flüssig, locker und doch immer auf den Punkt, spinnt sie den Erzählfaden beredt und bildkräftig immer weiter. Dabei erreicht sie den Leser einerseits emotional (die „Helden“ wachsen einem schnell ans Herz), zeichnet ihre Figuren durchweg präzise und prägnant und bietet damit einen anregendes, unterhaltsames und kaum freiwillig aus der Hand zu legendes Leseerlebnis der Extra-Klasse.

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  • Über den Dächern von Cambridge

    Gray
    SusannePichler

    SusannePichler

    30. May 2017 um 14:36

    Gray, der titelgebende Protagonist in Leonie Swanns neuem Roman, ermittelt gemeinsam mit seinem temporären Halter, Dr. Augustus Huff, in der Stadt, die wie keine zweite für Bildung und Wissen steht: Cambridge!Dr. Augustus Huff, geboren auf den Äußeren Hebriden, Anthropologe und Dozent in Cambridge, lebt ein Leben, das einerseits vom Geiste Cambridges und andererseits von einer Reihe Zwangshandlungen geprägt wird. Als einer seiner Studenten, ein zukünftiger Lord, beim Fassadenklettern abstürzt und stirbt, wird er zum vorübergehenden Aufpasser von dessen hochintelligentem Graupapagei, Gray, ernannt. Gray ist nicht unbedingt der ideale Gefährte für einen Menschen, dessen Tagesablauf von starren Ritualen und Handlungen bestimmt ist. Dennoch sind die beiden einander rasch in echter Zuneigung verbunden.Durch Gray wird Huff, wie ihn der sprachgewandte Papagei nennt, aber auch mehr und mehr in die mysteriösen Begleitumstände, die den Tod von Elliot umgeben, hineingezogen. Zunächst widerwillig und überfordert beginnt Huff seine Ermittlungen, die ihn ebenso wie Elliot auf die Dächer von Cambridge führen. Nach und nach deckt er ein perfides Netzwerk aus Lügen, Verrat und Liebe auf. Es ist beinahe rührend, wie er dabei versucht, sowohl seinen lebenden Studenten als auch Elliot gerecht zu werden.Die Lösung des Falles liegt lange im Verborgenen und Leonie Swann präsentiert den wahren Mörder erst sehr spät.Die beiden Hauptfiguren, Dr. Huff und Gray, sind wunderbar gelungen. Augustus Huff ist liebenswürdig und überrascht mit besonderen Talenten. Einen begnadeten Fassadenkletterer hätte niemand in ihm vermutet. Gray ist schlagfertig, witzig und ein starker Charakter. Cambridge glänzt als Stadt des Geschehens. Die Colleges, der River Cam, die Studenten und Professoren, all dies bildet einen perfekten Rahmen für einen Mordfall in Studentenkreisen.Doch leider fehlt dem Roman der komplette Spannungsbogen. Von der ersten bis zur letzten Seite verläuft die Handlung linear. Egal ob Dr. Huff einen Verdächtigen durch Cambridge verfolgt oder über die Dächer der Kapelle des King's College klettert, es entsteht keine Spannung. Obwohl Leonie Swann die Atmosphäre von Cambridge wunderbar einfängt und sowohl ihre Haupt- als auch ihre Nebenfiguren überzeugen, fehlt es der Handlung durchgehend an Schärfe und Überzeugung. Alles in allem ist "Gray" nett zu lesen, mehr aber auch nicht.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 14. - 17. April 2017 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Hoppel-Hoppel – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Endlich ist es wieder soweit! Wir nutzen das lange Wochenende um Ostern, um uns gemeinsam mit euch in den nächsten Lesemarathon zu stürzen! Den Schoko-Osterhasen lassen wir links liegen (obwohl ... vielleicht auch nicht ;)), stattdessen widmen wir uns dem schönsten Zeitvertreib – Lesen! Auf gehts, wir starten in den Lesemarathon zu Ostern! Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 14. - 17. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele fantastische, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch!

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