Leonora Christina Skov

 2.8 Sterne bei 41 Bewertungen
Autorin von Das Turmzimmer, Das Inselhaus und weiteren Büchern.
Leonora Christina Skov

Lebenslauf von Leonora Christina Skov

Leonora Christina Skov wurde 1976 in Helsinki geboren. Sie arbeitet als Literaturkritikerin und schreibt Kolumnen in der Wochenzeitung "Weekendavise". Im März 2013 erschient ihr Roman "Das Turmzimmer".

Alle Bücher von Leonora Christina Skov

Das Turmzimmer

Das Turmzimmer

 (23)
Erschienen am 11.03.2013
Das Inselhaus

Das Inselhaus

 (16)
Erschienen am 09.01.2018
Der erste Liebhaber

Der erste Liebhaber

 (2)
Erschienen am 13.10.2014
Historia de un pecado / Story of a Sin

Historia de un pecado / Story of a Sin

 (0)
Erschienen am 30.07.2012

Neue Rezensionen zu Leonora Christina Skov

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Rezension zu "Das Inselhaus" von Leonora Christina Skov

Gute Kulisse aber leider wenig Spannung
FraukeMeurervor 11 Tagen

Sieben Menschen verbringen vier Wochen auf einer abgelegenen Insel, um zu arbeiten. Ohne Internet und ohne Telefonverbindung. Dabei bewohnen sie ein Glashaus, welches wenig Privatsphäre bietet, obwohl sich die 7 Personen fremd sind. In der Abgeschiedenheit entsteht schnell das Misstrauen, warum ausgerechnet sie auf die Insel eingeladen wurden und wer überhaupt hinter der Einladung steckt. Es dauert nicht lange, da passieren die ersten seltsamen und unerklärlichen Dinge auf der Insel und ein Mensch stirbt...
Zu Beginn der Geschichte lernt man alle 7 Charaktere recht ausführlich kennen und erfährt bereits einige wichtige Informationen zu ihrer momentanen Lebenslage. Man findet durch den recht einfach gehaltenen Schreibstil schnell in die Geschichte und die Vorstellung der Charaktere dauert auch nicht zu lang, sodass man recht schnell auf der Insel Stormø ankommt. Hier stellt man sich nur leider schon die Frage, wieso diese Personen auf eine solch schwammige Einladung reagieren sollten und dafür alles stehen und liegen lassen. Sie wissen weder, wer ihren Arbeitsaufenthalt auf der Insel finanziert, noch warum eigentlich ausgerechnet sie diese Einladung erhalten haben.
Auf der Insel angekommen erfährt man Kapitel für Kapitel Details aus der Vergangenheit der Sieben und erkennt so recht schnell den gemeinsamen Nenner aller Inselbewohner. Auch wird dem Leser klar, warum und vor allem wer die Personen auf die Insel gelockt hat. Die mysteriösen Vorfälle liefern dabei ein wenig Spannung. Insgesamt fehlt diesem Buch aber der Überraschungseffekt. Es gibt keine unerwarteten Wendungen und auch die subtile, mysteriöse Spannung zu Beginn, fällt sehr schnell ab.
Die detaillierten Schilderungen aus den Leben der sieben Charaktere, ihre familiären Schwieirgleiten, den teils ausergwöhnlichen Berufen und ihre Beziehungen zueinander haben das Buch für mich am Ende dann weiterhin interessant gestaltet, sodass man einen Anreiz hatte, weiter zu lesen. Aus der Idee und der Kulisse des Glashauses auf einer düsteren Insel hätte man aber deutlich mehr herausholen können. Insgesamt also eher ein mittelmäßiges Buch, welches man lesen kann, aber nicht muss. 

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trollchens avatar

Rezension zu "Das Inselhaus" von Leonora Christina Skov

Keine Insel für mich
trollchenvor einem Monat

Das Inselhaus
Herausgeber ist der btb Verlag (9. Januar 2018) und es hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben, werden aus den unterschiedlichsten Gründen zu einem Arbeitsaufenthalt auf eine Insel eingeladen. Wie sich herausstellt: auf eine einsame Insel. In ein Haus aus Glas. Doch warum gerade sie? Und wer ist überhaupt derjenige, der ihnen anonym die Einladung hat zukommen lassen? Wer lässt extra ein Haus für sie bauen? Und warum? Während ihres Aufenthalts geschehen seltsame und unerklärliche Dinge auf der Insel. Immerhin gibt es keine Toten. Zumindest noch nicht …
Meine Meinung: Sicherlich gab es solche Bücher schon sehr oft und ich muss sagen, auch dieses Buch ist nicht so was besonderes. Ich fand es sehr ermüdend zu lesen und ich musste mich am Anfang zwingen, es nicht gleich zur Seite zu legen. Denn ich gebe ja einem Buch erstmal eine Chance, mich zu packen, aber leider hat es dieses Buch nicht geschafft. Mir fehlte es an Spannung, an irgendwelcher Dramatik und auch die Figuren wurden nicht so richtig gut beschrieben, man konnte sie kaum einordnen und sie wurden auch nicht richtig sympathisch. Ich habe dann das Buch abgebrochen und war etwas enttäuscht, denn der Klappentext hatte mich doch angesprochen.
Mein Fazit: Für mich ein totaler Reinfall, ich habe das Buch abgebrochen und ich vergebe noch 2 Sterne und kann es auch nicht weiter empfehlen.

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Booklookingprincesss avatar

Rezension zu "Das Inselhaus" von Leonora Christina Skov

Sehr enttäuschend
Booklookingprincessvor 6 Monaten

Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben. Ein gemeinsamer Arbeitsaufenthalt auf einer Insel. Wer hat die Einladung verschickt und warum wohnen sie in einem Haus aus Glas? Welches Spiel wird hier gespielt? Wer steckt hinter den unerklärlichen Vorfällen, die sich plötzlich auf der Insel ereignen?

 

Zunächst musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen auch der Aufbau der Story war sehr eigen und gewöhnungsbedürftig. Ich habe dieses Buch in ca. 2 Wochen gelesen, da es mich einfach nicht richtig für sich gewinnen konnte.

Zunächst beginnt sich wirklich nur sehr langsam ein Spannungsbogen aufzubauen, welcher aber immer wieder dem sehr eigenwilligen Erzählungsstil zum Opfer fällt. Denn wenn es richtig spannend wurde gab es einen Perspektivenwechsel. Leider spielt der Hauptteil der Erzählung eigentlich nicht auf der wie im Klappentext beschriebenen Insel sondern hauptsächlich in der Vergangenheit der sieben Protagonisten. Grundsätzlich finde ich sieben Hauptcharaktere schon sehr viel für eine Story. Ich hatte zu Anfangs Schwierigkeiten diese auseinanderzuhalten und mir gleichzeitig die Hintergrundinformationen einzuprägen. Die Protagonisten selbst waren  allerdings schon mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und in ihren Eigenheiten für mich gut spürbar.

Ich fand das Buch im Gesamteindruck sehr enttäuschend, man hätte wirklich viel mehr aus dieser Idee machen können. Wiedermal ist offensichtlich meine Fantasie beim lesen des Klappentextes mit mir durchgegangen denn im Gesamten erscheint die Story doch sehr seicht, holprig, einfallslos und künstlich in die Länge gezogen. Auf scharfsinnige Wendungen und Spannung wartet man hier vergebens. Leider wurde auch in den Teilen die tatsächlich auf der auf der Insel spielen nicht sonderlich atmosphärisch erzählt Das Buch erhält von mir 2 von 5 Sterne.

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Leonora Christina Skov wurde am 30. Mai 1976 in Helsinki (Finnland) geboren.

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