Das Inselhaus

von Leonora Christina Skov 
2,4 Sterne bei15 Bewertungen
Das Inselhaus
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Booklookingprincesss avatar

Sehr enttäuschend! Die Story spielt nicht wirklich auf dieser Insel sondern eher in der Vergangenheit der sieben Protagonisten.

Spannende Idee, langweilige Umsetzung.

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Inhaltsangabe zu "Das Inselhaus"

Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben, werden aus den unterschiedlichsten Gründen zu einem Arbeitsaufenthalt auf eine Insel eingeladen. Wie sich herausstellt: auf eine einsame Insel. In ein Haus aus Glas. Doch warum gerade sie? Und wer ist überhaupt derjenige, der ihnen anonym die Einladung hat zukommen lassen? Wer lässt extra ein Haus für sie bauen? Und warum? Während ihres Aufenthalts geschehen seltsame und unerklärliche Dinge auf der Insel. Immerhin gibt es keine Toten. Zumindest noch nicht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442714247
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:09.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    trollchens avatar
    trollchenvor 15 Tagen
    Keine Insel für mich

    Das Inselhaus
    Herausgeber ist der btb Verlag (9. Januar 2018) und es hat 416 Seiten.
    Kurzinhalt: Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben, werden aus den unterschiedlichsten Gründen zu einem Arbeitsaufenthalt auf eine Insel eingeladen. Wie sich herausstellt: auf eine einsame Insel. In ein Haus aus Glas. Doch warum gerade sie? Und wer ist überhaupt derjenige, der ihnen anonym die Einladung hat zukommen lassen? Wer lässt extra ein Haus für sie bauen? Und warum? Während ihres Aufenthalts geschehen seltsame und unerklärliche Dinge auf der Insel. Immerhin gibt es keine Toten. Zumindest noch nicht …
    Meine Meinung: Sicherlich gab es solche Bücher schon sehr oft und ich muss sagen, auch dieses Buch ist nicht so was besonderes. Ich fand es sehr ermüdend zu lesen und ich musste mich am Anfang zwingen, es nicht gleich zur Seite zu legen. Denn ich gebe ja einem Buch erstmal eine Chance, mich zu packen, aber leider hat es dieses Buch nicht geschafft. Mir fehlte es an Spannung, an irgendwelcher Dramatik und auch die Figuren wurden nicht so richtig gut beschrieben, man konnte sie kaum einordnen und sie wurden auch nicht richtig sympathisch. Ich habe dann das Buch abgebrochen und war etwas enttäuscht, denn der Klappentext hatte mich doch angesprochen.
    Mein Fazit: Für mich ein totaler Reinfall, ich habe das Buch abgebrochen und ich vergebe noch 2 Sterne und kann es auch nicht weiter empfehlen.

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    Booklookingprincesss avatar
    Booklookingprincessvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr enttäuschend! Die Story spielt nicht wirklich auf dieser Insel sondern eher in der Vergangenheit der sieben Protagonisten.
    Sehr enttäuschend

    Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben. Ein gemeinsamer Arbeitsaufenthalt auf einer Insel. Wer hat die Einladung verschickt und warum wohnen sie in einem Haus aus Glas? Welches Spiel wird hier gespielt? Wer steckt hinter den unerklärlichen Vorfällen, die sich plötzlich auf der Insel ereignen?

     

    Zunächst musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen auch der Aufbau der Story war sehr eigen und gewöhnungsbedürftig. Ich habe dieses Buch in ca. 2 Wochen gelesen, da es mich einfach nicht richtig für sich gewinnen konnte.

    Zunächst beginnt sich wirklich nur sehr langsam ein Spannungsbogen aufzubauen, welcher aber immer wieder dem sehr eigenwilligen Erzählungsstil zum Opfer fällt. Denn wenn es richtig spannend wurde gab es einen Perspektivenwechsel. Leider spielt der Hauptteil der Erzählung eigentlich nicht auf der wie im Klappentext beschriebenen Insel sondern hauptsächlich in der Vergangenheit der sieben Protagonisten. Grundsätzlich finde ich sieben Hauptcharaktere schon sehr viel für eine Story. Ich hatte zu Anfangs Schwierigkeiten diese auseinanderzuhalten und mir gleichzeitig die Hintergrundinformationen einzuprägen. Die Protagonisten selbst waren  allerdings schon mit sehr viel Liebe zum Detail beschrieben und in ihren Eigenheiten für mich gut spürbar.

    Ich fand das Buch im Gesamteindruck sehr enttäuschend, man hätte wirklich viel mehr aus dieser Idee machen können. Wiedermal ist offensichtlich meine Fantasie beim lesen des Klappentextes mit mir durchgegangen denn im Gesamten erscheint die Story doch sehr seicht, holprig, einfallslos und künstlich in die Länge gezogen. Auf scharfsinnige Wendungen und Spannung wartet man hier vergebens. Leider wurde auch in den Teilen die tatsächlich auf der auf der Insel spielen nicht sonderlich atmosphärisch erzählt Das Buch erhält von mir 2 von 5 Sterne.

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    Krimisofa_coms avatar
    Krimisofa_comvor 6 Monaten
    Gut erzählte Geschichte ohne Innovationen

    Das btb im Namen des btb Verlages steht für „besondere Taschenbücher", und besonders sind sie wirklich, das hat man schon bei „Was ich getan habe“ gemerkt. Nicht immer steht das, was im Klappentext der Bücher geschrieben wird, im Vordergrund – dafür viel mehr die Charaktere. So ist es auch beim „Inselhaus“, der kein Haudrauf-Thriller ist, sondern sich sehr langsam und subtil aufbaut. Auf diversen Shoppingportalen – allen voran das mit dem A vorne und dem N hinten – wurde das Buch ziemlich runtergeschrieben. Doch so schlecht ist es gar nicht.

    Wir reisen also mit sieben Charaktere im Gepäck auf die fiktive Insel Stormø, und jeder dieser sieben Charaktere hat seine ganz persönliche Geschichte in der Tasche, die uns erzählt wird. Da ist zum Beispiel Robin, die Reisejournalistin, die wir bereits im ungenannten Prolog, der nach der Zeit auf Stormø spielt, kennenlernen. Oder der Wissenschaftler Kevin, dessen Freundin schwanger ist – mit einem Kind, das er nie wollte und bei dem die Möglichkeit besteht, dass es behindert ist. Oder Greta, die Duftexpertin, die ausnehmend zynisch und mindestens genau so unsympathisch ist. Diese und weitere vier Leute werden wegen ihrer „herausragenden Leistungen zur Freude Dänemarks“ ins Haus auf Stormø eingeladen. Wobei man sich als Leser recht schnell fragt, welche Leistung es ist, wenn man als Autor ein paar hundert Bücher verkauft hat oder inwiefern es zur Freude Dänemarks beiträgt, wenn man noch an der Leistung arbeitet. Es wird also recht schnell klar, dass dieses Label die reinste Farce ist.

    Letztlich sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt und tunlichst sein Geschäft im Keller verrichten. Beides machen die sieben oder eben nicht, denn Steine hat jeder von ihnen in der Vergangenheit schon geworfen, weshalb sie es auf Stormø nicht mehr müssen – das erledigt auf der Insel schon wer anderer. Man merkt aber, dass die Geschichte eines jeden einzelnen Charakters interessant ist. Dass Leonora Christina Skov einen guten und einnehmenden Schreibstil hat, macht die Sache nur noch besser. Einen Hauptcharakter gibt es auf den ersten Blick jedoch nicht, wir springen immer von einem der sieben Charaktere zum nächsten, was anfangs ziemlich lähmend sein kann, weil man vielleicht nicht die Lebensgeschichte eines jeden einzelnen erzählt bekommen will, und man sich fragt, wann wir denn endlich zum Teil, der auf dem Klappentext steht, kommen. Aber den sollte man in den ersten 200 Seiten ausblenden – erst dann können wir den Thriller in dem Buch erahnen. Wobei es gesamt betrachtet dann doch mehr ein Drama als sonst etwas ist, das bestätigt auch das Fehlen eines jeglichen Showdowns. Hintenraus wird es noch ziemlich psychologisch und der Nachhall dessen war bei mir enorm.

    Negativ anlasten kann man dem Buch, dass es eigentlich keine Innovationen bereithält und dass natürlich von Anfang an klar ist, dass es auf der Insel weder Handy- noch Internetempfang gibt und die Fähre, die die sieben zur Insel gebracht hat, erst zu einer unbekannten Zeit wieder kommt – das alles hat man zuletzt bei Jonas Winners „Murder Park“ gelesen. Auch der Täter, also jener Mensch, der die sieben auf die Insel eingeladen hat, ist am Ende alles andere als eine Überraschung.

    Tl;dr: „Das Inselhaus“ von Leonora Christina Skov ist eine gut erzählte Geschichte mit interessanten Charakteren, die alle ihre ganz eigene Geschichte mit auf die Insel nehmen. Bis zuletzt ist das Buch eher dem Drama- als dem Thriller-Genre zuzuordnen und hält auch keinerlei Innovationen bereit – dafür gräbt die Geschichte bei jedem Charakter ziemlich tief.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Idee, langweilige Umsetzung.
    Spannende Idee, langweilige Umsetzung.

    Normalerweise beginne ich meine Rezensionen mit einem Auszug aus der Geschichte, die mir besonders gut gefallen haben. Hier habe ich leider nichts gefunden, was mir zugesagt hat, was an sich schon ein schlechtes Zeichen ist. 

     

    Ich bin auf dieses Buch gestoßen, weil ich den Titel und das Cover spannend fand, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, durfte es bei mir einziehen. Ich habe mir davon einen spannenden Krimi mit einem tollen Setting und einer tollen Umsetzung der Idee versprochen. Leider habe ich nichts davon bekommen.

     

    Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, kam bei mir sehr unglaubwürdig rüber. Das fing damit an, dass die Ehefrau eines der Teilnehmer an dem Arbeitsaufenthalt der festen Überzeugung war, dass ihr Mann sterben müsse. Und zwar nur, weil weder sie noch einer ihrer Bekannten etwas von der Insel gehört haben, auf der das Haus steht. Auch im Internet sei dazu nichts zu finden. Aber erstens ist das Haus und das Projekt neu und zweitens könnte ja die Insel so klein sein, dass sie bisher keine Rolle gespielt hat. Die Szene alleine hat mich schon sehr genervt.

     

    Dann werden so nach und nach die Teilnehmer des Aufenthaltes vorgestellt und in ihrem Alltag gezeigt. Leider auf eine so langweilige Art und Weise, dass ich mich echt zwingen musste, dran zu bleiben. Ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass es doch noch spannend wird, weil ich eben die Idee so vielversprechend fand. Leider habe ich Lesezeit verschenkt, denn es wurde nicht fesselnd, sondern blieb eintönig.

     

    Später erzählen Rückblenden mehr aus dem Leben der Teilnehmer, anstatt den Aufenthalt in dem gläsernen Haus aufregend zu gestalten. Das hätte es für mich nicht gebraucht. Dadurch hat sich die Geschichte noch viel mehr gezogen, als es sowieso schon der Fall war, was ich sehr schade fand. Hier wurde massig Potenzial verschleudert.

     

    Bereits vor der Lektüre wird einem durch den Klappentext klar, dass die Figuren eine Gemeinsamkeit haben müssen, die haben sie auch. Abgesehen davon mochte ich keinen von ihnen, weil sie sich in ihrem Alltag sehr unsympathisch verhalten haben. Auch hier hätte man viel mehr rausholen können.

     

    Was mich aber am meisten gestört hat, war, dass am Ende viel zu viele Fragen offen geblieben sind, weil gewisse Dinge einfach nicht aufgeklärt werden. Das lässt mich als Leser unzufrieden zurück, und das ist für mich ein No-Go.

     

    Fazit:

    Eine tolle Idee wurde hier so gut wie gar nicht umgesetzt, die Lektüre war langweilig und hat mich oft genervt. Ich kann hier leider absolut keine Empfehlung aussprechen.

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    rike84s avatar
    rike84vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: 7 Personen abgeschieden auf einer mysteriösen Insel. Wer steckt dahinter, was wird passieren und wo ist die Verbindung? Eine Kopie..
    Von hohen Erwartungen..

     

     7 Menschen,  die sich vorher noch nie begegnet sind, treffen auf einer unbekannten dänischen Insel für einen Arbeitsaufenthalt aufeinander. Jeder erhielt eine Einladung eines Unbekannten, der sie wegen ihrer herausragenden Künstlerischen Leistungen für den Staat Dänemark erbracht haben. Da wären die etwas nervige Anne mit ihren Scherenschnitten, Krimiautor Joachim, Reisejournalistin Robin, Autor Kevin, Pfarrer Paul Erik, Duftkünstlerin Greta und Sophie mit der Arbeit an einem Gedichtband. Schon bei der Vorstellung der neuen Inselbewohner merkt man, dass bei den „herausragenden Leistungen“ für Dänemark etwas faul ist, im Staate Dänemark (das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen). Auf der Insel wartet ein Haus aus Glas die Gruppe, in dem merkwürdige Porzellanfiguren, keine Internetverbindung und einige Überraschungen warten. Was ist faul an der Sache? Wer steckt dahinter? Warum wurden diese Personen eingeladen? Und wird jeder diesen Aufenthalt überleben?

    Stil, Machart, Meinung

    Schon meine Inhaltsangabe dürfte so manchen Leser jetzt eventuell an Agatha Christies „Und dann gabs keines mehr“ oder auch in älterer Fassung „Zehn kleine Negerlein“ erinnern. Bingo! Die Autorin streitet keinesfalls ab, dass diese Geschichte sie inspiriert hat, sie erwähnt es sogar im Epilog. Sie schlägt bei diesem Kriminalroman jedoch eine etwas andere Richtung ein: Sie lässt in den verschiedenen Kapiteln die verschiedenen Inselbewohner zu Wort kommen und der Leser bekommt so einen umfassenden Einblick in das Haus. Es gibt keinen Ermittler. Die jeweiligen Bewohner machen sich natürlich so ihre eigenen Gedanken über die Situation und ihre Mitbewohner, denken eventuell andere Dinge als sie sagen und haben auch ihre eigene Geschichte. Durch viele Perspektivenwechsel und viel Zeit für die Gedanken der einzelnen Charaktere wird der Leser mit der Zeit seine eigenen Gedanken zur Situation entwickeln.

    Dieser Kriminalroman lässt den Figuren viel Raum für ihre Gedanken und ist an einigen Stellen etwas ausschweifend, meistens jedoch unterhaltsam. Besonders gefallen hat mir die eigentlich sehr griesgrämige Greta, die sich sehr sarkastische Gedanken und oft fiese Bemerkungen macht. Mehrere der Personen auf der Insel sind mir relativ unsympathisch bzw. trotz der ausschweifenden Beschreibungen auch nicht ganz so tiefgründig. Ich verstehe einfach viele Entscheidungen der Personen nicht, obwohl es so detailliert dargestellt wird.

    Mir sind dann doch auch einige Statements in diesem Buch etwas merkwürdig vorgekommen. Wieso zum Beispiel sollte man heutzutage keine Informationen über so eine Insel im Internet finden? (Stichwort: Google Earth?!) Die anderen Merkwürdigkeiten kann ich leider nicht verraten..Spoilergefahr.

    Fazit

    Wer eine herausragende Geschichte kopiert, muss seinen eigenen, anderen Weg finden. Besonders wenn es ein weltbekanntes Werk einer großartigen Autorin ist. Die Autorin hier hat das tatsächlich getan, jedoch nicht ansatzweise auf diesem Level. Sie legt Wert auf die eigenen Gedanken und Perspektiven aller Personen, und das finde ich auch gut. Nur leider konnte sie mir die Personen nicht wirklich nahe bringen und der Plot ist zwar ganz gut konstruiert, mit dem Original leider nicht zu vergleichen. Und da der Vergleich sich aufdrängt, kann dieses Buch nur verlieren. Ich vergebe 3 Sterne, und ohne die unterhaltsame Greta wären es wohl nur 2 gewesen, denn es gab doch einige Ungereimtheiten. Trotzdem ist das Buch gut zu lesen. Wer das Original nicht kennt, wird hier wahrscheinlich großzüger Sterne verteilen.

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    Shaaniels avatar
    Shaanielvor 8 Monaten
    ,, Tod langweilig " - Sehr schade...

    🌫️🌫️Rezensionsexemplar🌫️🌫️
    -Bloggerportal Randomhouse-

    🏖️🌫️🌫️Das Inselhaus🌫️🌫️🏖️
    -Kriminalroman-

    Autorin: Leonora Christina Skov
    Verlag: Btb Verlag
    Preis: 10€, Taschenbuch, Broschur
    Seiten: 416 Seiten
    ISBN:  978-3-442-71424-7
    Erscheinungsdatum:  09.01.2018

    1 Von 5 Sternen ⭐

    🏖️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🏖️
    Inhaltsangabe:
    Entnommen von: www.randomhouse.de
    Sieben Menschen, die einander noch nie getroffen haben, werden aus den unterschiedlichsten Gründen zu einem Arbeitsaufenthalt auf eine Insel eingeladen. Wie sich herausstellt: auf eine einsame Insel. In ein Haus aus Glas. Doch warum gerade sie? Und wer ist überhaupt derjenige, der ihnen anonym die Einladung hat zukommen lassen? Wer lässt extra ein Haus für sie bauen? Und warum? Während ihres Aufenthalts geschehen seltsame und unerklärliche Dinge auf der Insel. Immerhin gibt es keine Toten. Zumindest noch nicht …
    🏖️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🏖️
    Weitere Informationen:
    https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Inselhaus/Leonora-Christina-Skov/btb-Taschenbuch/e495367.rhd
    (plus Leseprobe)
    https://www.randomhouse.de/Autor/Leonora-Christina-Skov/p484693.rhd
    https://www.instagram.com/leonorachristinaskov/
    https://www.facebook.com/lcskov/
    🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️🌫️

    Hey ihr Süßen💕
    Ich habe gerade dieses Buch beendet und leider muss ich sagen, es hat mir so rein gar nicht gefallen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, nach dem ich den Klappentext gelesen hatte, es klang einfach nur interessant, spannend und aufregend, halt nach allem, was ein echt guter Krimi braucht. Diesen einen Stern gebe ich von Herzen, aber auch nur weil mir, das Cover unheimlich gut gefallen hat, sowie die Idee der Handlung. Ich finde auch das Leonora Christina Skov, einen guten leichten und flüssigen Schreibstil hat und man das Buch so weg lesen könnte, wäre es nicht so unheimlich langweilig geschrieben und ohne jegliche Spannung. Es ist eine wirklich interessante Geschichte, sieben Menschen alleine auf einer Insel und irgendwann..... Ellen lang später, passiert mal an endlich mal etwas und dann ist die Spannung auch schon wider vorbei. Nur das dieses "Etwas" einfach nur öde und fad ist. Ich habe dieses Buch nach Seite 250 nur noch überflogen, da ich bis zu diesem Zeitpunkt absolut keine Spannung oder Aufregung erwarten konnte. Auch die restlichen Seiten des Romane, waren nicht wirklich anders. Ellen lange Monologe, die Charaktere, werden eindeutig viel zu sehr vorgestellt, was unwichtig für die weitere Handlung ist. Und auch der große Ende bleibt aus, Sehr schade dennoch herzlichen Dank an den Btb Verlag für dieses Buch.
    Ganz lieben Gruß
    Sonja/Shaaniel

    Kommentare: 2
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    kleine_welles avatar
    kleine_wellevor 8 Monaten
    Die Umsetzung konnte mich nicht umhauen

    Robin Lee ist Journalistin und lebt zurzeit in Äthiopien. Eines Tages taucht ein älterer Mann auf und überreicht ihr einen Brief und erinnert sie an die Ereignisse, die sich vor einem Jahr auf der Insel Stormo ereignet haben.
    Was ist damals auf der Insel passiert?

    Das Cover hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Der Titel, die wie aus Glas wirkt und zerbricht. Passend und einfach klasse.
    Nachdem man Robin Lee in der Gegenwart kennen gelernt hat, setzt man direkt ein Jahr früher ein. Und zu allererst lernt man die „Teilnehmer“ kennen. Es sind insgesamt sieben Menschen, vier Frauen und drei Männer, die sich auf die Insel begeben und zwar nachdem sie eine Einladung von dem geheimnisvollen Stormo-Fonds bekommen haben. Sie können dort den Aufenthalt nutzen um an ihren Werken in Ruhe und im Einklang mit der Natur zu arbeiten.
    Und so treffen die sieben Leute dort ein. Sie können nicht unterschiedlicher sein und von Anfang an ist einem klar, dass es natürlich Ärger geben wird, denn die Charaktere sind größtenteils sehr egozentrisch und sehr eingenommen von sich. Außerdem hüten alle ein Geheimnis, dass sie natürlich mit niemandem teilen möchten. Der Zündstoff ist gelegt…
    Aber leider platzt die Bombe wirklich sehr spät im Buch. Die ersten paar Seiten habe ich noch gespannt auf den eigentlichen Beginn der Geschichte gewartet, denn die Vorstellungen sind wirklich ausführlich und geben einen sehr detaillierten Einblick in die Vergangenheit der jeweiligen Personen. So rückt der eigentliche Aufenthalt in den Hintergrund.
    Ich muss schon zugeben, dass man an keiner Stelle des Romans die Geschichte schlecht nachvollziehen konnte, aber es ist schon etwas viel und zieht natürlich alles in die Länge.
    Mit vielen Charakteren konnte ich leider nicht so viel anfangen, denn sie sind irgendwie nicht sonderlich sympathisch. Mit Sofie konnte ich dann noch am meisten was anfangen, denn sie tat mir die meiste Zeit einfach nur Leid. Aber die anderen sechs, ich weiß nicht.
    Manchmal fand ich sie dann doch etwas überspitzt dargestellt und ob man das nun exzentrisch oder nicht nennen mag, ich fand es auf jeden Fall übertrieben.
    Um ehrlich zu sein, hatte ich ein klein wenig mit etwas so á la Die Insel des Dr. Moreau gerechnet. Aber damit lag ich komplett daneben. Durch die ausführlichen Beschreibungen der sieben Inselbewohner, ich würde fast schon sagen, man bekommt fast einen Lebenslauf geliefert, bleibt die eigentliche Spannung aus.
    Auf den letzten Seiten widmete sich dann die Autorin mehr den Geschehnissen auf der Insel und es treten auf einmal Verbindungen zu Tage, die durchaus für Spannung gesorgt hätte, aber leider passiert das zu spät und auch ein wenig unspektakulär. Der große Knall fehlt dann doch etwas.
    Denn das Ende ist zwar durchaus logisch und gut, aber es ist jetzt auch nicht so herausragend, dass es alles wettmacht.

    Mein Fazit: Die Idee ist zwar nicht neu, aber trotzdem finde ich es immer wieder gut darüber zu lesen, was mit Menschen passiert, die isoliert mehrere Tage oder Wochen gemeinsam „festsitzen“. Allerdings hat mich die Umsetzung dann gar nicht überzeugen können, denn der Hauptaugenmerk liegt auf der Vergangenheit der Charaktere und weniger auf den Ereignissen auf der Insel, so gehen diese etwas unter. 

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    NicolePs avatar
    NicolePvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die Geschichte hat Potenzial zu mehr, doch dieses wurde nicht ausgeschöpft.
    Das Inselhaus

    Eine einsame Insel und als einziges Gebäude ein Haus aus Glas. Hierher werden sieben Menschen zu einem Arbeitsaufenthalt eingeladen. Ohne Telefon und Internet sollen sie sich dort in aller Ruhe um ihre Projekte kümmern. Doch dieser Aufenthalt wird ihr Leben verändern.

    Es spielt sich nur wenig auf der Insel ab. Der Fokus des Romans liegt auf den Inselgästen und ihrem Leben. Ausführlich erfährt der Leser viel über jeden einzelnen Charakter. Leider kommt dabei keine richtige Spannung auf. Es gibt Figuren, deren Geschichten sich wie Kaugummi ziehen, ein paar sind aber auch interessant. Die einzelnen Handelnden sind gut ausgearbeitet.

    Ein richtiger Lesefluss kam erst gegen Ende des Buches. Vorher konnte es mich einfach nicht fesseln. Es ist sowieso eher der Schluss, der diesen Roman „gerettet“ hat. Ohne zu viel zu verraten, er war sehr interessant, was den Blickwinkel auf verschiedene Personen betrifft.

    Während des Lesens kam oft das Gefühl, zu wissen, wie es weiter geht, und genau so geht es dann weiter. Hier fehlen einfach ein paar Wendungen, die den Leser in die Irre führen. Der Titel „Das Inselhaus“ hat bei mir andere Erwartungen geweckt. Hier wäre einer zur Geschichte passenderer Titel besser gewesen. Das Haus spielt nur eine Nebenrolle.

    Die Geschichte hat Potenzial zu mehr, doch dieses wurde nicht ausgeschöpft. Wie ich bereits geschrieben habe, hat der Schluss der Geschichte für einen Pluspunkt gesorgt. Nur dadurch kann ich das Buch als gut einstufen.

    Ich danke dem Bloggerportal und dem btb Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars.

    Besuch mich auch auf www.nicole-plath.de

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    MissSnorkfraeuleins avatar
    MissSnorkfraeuleinvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: 7 Personen in einem Glashaus. Perfekte Kulisse für einen genialen Krimi. Leider zu viele Längen und zu wenig explosive Atmosphäre. Schade!
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    Sassenach123s avatar
    Sassenach123vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Vielversprechende Idee, aber leider kommt keine Spannung auf
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