Leopold Von Sacher-Masoch Venus in Furs

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Inhaltsangabe zu „Venus in Furs“ von Leopold Von Sacher-Masoch

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    Venus in Furs
    forever_at_sea

    forever_at_sea

    03. March 2015 um 18:45

    Das Fazit sagt mir natürlich nicht zu... am Ende ist alles Theater, was Frau macht und sagt. Am Ende ist sie doch nur grausam. Und nicht um ihm zu gefallen.  Es scheint, als ob eine Umkehrung des Spiels nicht mir derselben Frau möglich ist. Wo doch, durch die anfangs angedeutete sadistische Behandlung der weiblichen Bediensteten durch Severin, das Werk über die Spannung dahingehend steigt, wann und wie Severin seine Herrin selbst durch Schläge, durch Machtergreifung neu an sich binden wird...sie überraschen und erotisieren wird. Ihre Langeweile zu vertreiben... das wünschte ich ihm.  Aber die Beziehung scheint einfach gescheitert.  Dass der grausame Grieche weibliche Züge an sich haben muss... dass deutet schon alles arg einseitig auf Komplexe seitens Autor hin.  Masochismus als Teil eines Spiels ... das bekommt man hier nicht. In seiner Leidenschaft kostet Severin jeden Tropfen seines Leidens aus und macht jede eifersuchtsheischende Intrige seiner Venus mit. Diese Naivität erinnert mich an die Vorwürfe, die sich 50 Shades Of Grey Protagonistin Anne gerade gefallen lassen muss. Ist es unmöglich, dass ein Sub die Macht des Gegenspielers so genießt und selbst erhält... mitspielt und das so will? 

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