Les Martin Akte X, Gezeichnet

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Inhaltsangabe zu „Akte X, Gezeichnet“ von Les Martin

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    Akte X, Gezeichnet
    funne

    funne

    27. September 2013 um 13:52

    Sie ermitteln in der Grauzone zwischen Realität und Übernatürlichem. Die FBI-Agenten Fox Mulder und Dana Scully machen da weiter, wo Wissenschaft und konventionelle Ermittlungsmethoden versagen. Ausgerechnet Außerirdische! FBI-Agentin Dana Scully kann es nicht glauben, dass sie, die Skeptikerin, Special Agent Fox Mulder bei der Arbeit auf die Finger sehen soll. Der erste Fall führt das ungleiche Paar nach Oregon. Vier Todesfälle werfen Fragen über Fragen auf. Doch gebrandmarkte Leichen und lebende Tote, kosmische Strahlen und nachweisbare Zeitsprünge lassen selbst für Scully nur noch einen Schluss zu… Die Wahrheit ist irgendwo dort draußen… Meine Meinung: Wow, ich muss sagen… 123 Seiten sind nicht gerade viel. Ich bin durch dieses Buch geflogen als hätte ich eine etwas längere Inhaltsangabe durchgelesen. Soweit ich es verstanden habe, wurde dieses Buch entweder auf Basis der Fernsehserie oder des Drehbuches geschrieben. Dementsprechend existieren nur die Handlungen, und keine Gedanken. Auch keine genaueren Erklärungen. Dieses Buch ist einfach trocken und irgendwie sinnlos. Wenn ich ein Drehbuch in die Hand bekommen würde zu einem solchen Film, dann würde ich mich erst mal ein paar Stunden hinsetzen und mich in die Personen hineinversetzen. Ich würde ein Buch schreiben wollen, nicht ein zweites Drehbuch. Ich finde die Story echt klasse, die Sache mit den Außerirdischen und den Malen und so weiter, auch das verschrumpelte Alien-Baby oder was das war fand ich cool – nur muss ich hier Wörter wie „oder was das war“ verwenden, weil es einfach nicht genauer erklärt wird. Ich finde die Handlung super, die grundlegende Idee mit den X Akten und auch die beiden Charaktere Scully und Mulder mag ich. Aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Man hätte ein Buch schreiben können, das sämtliche SciFi-Fans mitgerissen hätte. Stattdessen hetzt man durch dieses Heftchen, das um ein vielfaches dünner ist, als es hätte sein können. Die Handlung und die Charaktere hätte zumindest ein klein wenig ausgearbeiteter sein können, doch es geht nur zack-zack-zack, Handlung auf Handlung, Hauptsache die Geschichte ist heruntergerattert und Schluss.

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