Lesley Downer Die Tochter des Samurai

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Samurai“ von Lesley Downer

Liebe in Zeiten des Krieges. Japan 1873: Der Bürgerkrieg ist zu Ende, der Shogun entmachtet, die jahrhundertealte Ordnung wurde hinweggefegt. Die 13jährige Taka, Tochter eines berühmten Generals und seiner Geisha, fühlt sich sehr zu dem jungen Nobu hingezogen, der als Knecht in ihr Haus kommt. Sie ahnt seine edle Abstammung, und bald wird klar, dass die Familien der beiden Liebenden durch den Krieg zutiefst miteinander verfeindet sind. Taka muss eine schreckliche Entscheidung treffen – für ihre Familie oder für den Mann, den sie liebt.

Ein tolles buch das einen total fesselt

— GinaFelisha87
GinaFelisha87

Sehr gut recherchiert. Auch wenn bei der alles beherrschenden Loyalität der Samurai und ihrer Todesverachtung das Happyend unrealistisch ist

— hakuho
hakuho

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  • Eine wunderbare Geschichte über die Liebe zweier Menschen aus verfeindeten Clans im alten Japan.

    Die Tochter des Samurai
    Aygen

    Aygen

    30. December 2013 um 17:03

    „Im Inneren der Schwarzen Päonie war es heiß, dampfig und voll von außerordentlichen Gerüchen und Geräuschen. Rauch von bratendem Fleisch vermischte sich mit Tabakqualm, der schwer über dem Raum hing.“ Zitat Seite 12 Inhaltsangabe: Das alte Japan 1873. Die 13 jährige Taka erlebt gerade den Umbruch nach dem Krieg im Land, als Tochter einer der berühmtesten Geishas Namens Fujino und dem Samurai und General Kitaoka. Das tragen von westlicher Kleidung ist nur eins der unangenehmen Dinge, die fortan ihr Leben verändern werden. Takas Familie hat Kyoto verlassen und lebt jetzt in Tokyo. Die Stadt ist wild und buntgemischt. Von den sogenannten „Barbaren“ (westliches Volk) bis hin zu den Samurais verschiedener Clans, befindet sich die Stadt immer noch in Aufruhr. Offiziell herrscht zwischen Norden und siegreichen Süden Frieden, aber der Schein trügt. Gerade untereinander ist das Volk immer noch geteilt, in verschiedene Clans. Taka begegnet dem mittellosen Nobuyuki Yoshida, genannt Nobu, der ihr und ihrer Familie das Leben rettet. Fortan ist er ihr Diener, doch Taka spürt eine besondere Zuneigung zu dem Jungen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. „Auf halbem Weg zwischen Kind und Frau, hatte sie das hübscheste Gesicht, das er je erblickt hatte, eine Haut wie Porzellan und große braune Augen mit einem Goldtupfen darin, dazu eine Unschuld, die unwiderstehlich und anziehend war.“ Zitat Seite 34 Meine Gedanken zu dem Buch: Taka, ihre Schwester Haru sowie ihre Mutter Fujino und deren Geisha Freundinnen sitzen in einem der bekanntesten Restaurants der Stadt, als plötzlich ein Ronin, ein Samurai ohne Dienstherr, sie versucht anzugreifen. Der junge und mittellose Nobu, der aus dem Nichts auftaucht, verteidigt ihr Leben und wird zum Dank als Diener in die Dienste des Generals aufgenommen. Taka bewundert den gutaussehenden Jungen und erkennt in ihm weitaus mehr als einen Dienstboten. Seine Gesichtszüge, sein Verhalten lassen eine edle Abstammung vermuten. Doch sein Dialekt gehört dem verfeindeten Norden des Aizu Clans an. Auch Nobu hat im Krieg einen großen Teil seiner Familie verloren und somit auch Haus und Hof. In ihm ist wächst der große Hass zum General Kitaoka, der für all das verantwortlich ist. Ungeahnt dessen, dass er gerade die Familie des Feindes gerettet hat, lässt er sich von der Wärme und Schönheit die Taka umgibt, darauf ein, Dienstbote im Hause des Feindes zu werden. Er ist ein guter Dienstbote, wissbegierig, fleißig und stets gern in der Nähe der Tochter. Bald kommen die Zwei sich näher und Takas Bruder Eijiro, der von vorneherein Nobu als Feind betrachtet, wirft Nobu schwerverletzt auf die Straße.Erst Jahre später begegnen sich die Zwei erneut. Nobu ist inzwischen zum Offizier ausgebildet worden und als dann auch noch eine Rebellion ausbricht, muss sich Nobu entscheiden. Für Taka, die Tochter des Feindes oder ob er endlich dem Wunsch nach Rache an dem Satsuma Clan nachkommt. Eine wunderbare Geschichte, aufwühlend, herzerwärmend, romantisch und leidenschaftlich. Wir erleben hier beide Seiten der Hauptprotagonisten. Taka, die einst schon die Ausbildung zur Geisha begonnen hatte und nun doch eine westliche Schule besucht, um eine ehrbare und demütige Ehefrau zu werden und Nobu, der nach dem Krieg mittellos ist sich seinen Platz zurück in das Leben und die Gesellschaft erkämpft. „Nobu wandte sich ihr zu. Sie sah das Gesicht, das sie sich so oft vorgestellt hatte, die schrägen Augen, den vollen Mund, den schwarzen Haarschopf, und in ihr wurde die Gewissheit, alles würde gut werden, so stark, dass ihr die Knie weich wurden. Sie taumelten, drohte zu fallen, und er fing sie auf und hielt sie ganz fest.“ Zitat Seite 468 Zur Covergestaltung ist nicht viel zu sagen. Eine wunderschöne Samuarai Tochter ziert den Schutzumschlag, farblich den immer wieder auftauchenden Kirschblüten in der Geschichte angepasst. Das Buch ist unterteilt in fünf Teile, diese wiederum in einzelne Kapitel. Jeder Buchteil ist mit einer schönen Zeichnung geziert. Diese kleine Zeichnung passt zu dem detaillierten, teilweise auch verschnörkelten Schreibstil, wenn es um die Beschreibung der Handlungsorte geht. Der Kontrast hierzu sind die Vergnügungsviertel, die laut und bunt beschrieben werden. Die Autorin schafft durch ihre Expertenkenntnisse, hier immer wieder Fachbezeichnungen der japanischen Kultur zu nutzen, sowie auch traditionelle Bräuche zu erwähnen und zu beschreiben, die einen ab der ersten Seite in den Bann ziehen. Zugegeben, am Anfang ist es für einen Laien der Japankultur schwer einige Begriffe und Bezeichnungen zuzuordnen, aber das nimmt hier der Geschichte nicht den erwarteten Zauber. Der Schreibstil, die Beschreibung der Handlungsorte sind das i-Tüpfelchen zu dieser wunderbaren Liebesgeschichte.Im Nachwort nennt die Autorin noch Quellen bzw. Geschichtsbücher über die Rebellion und den damaligen tatsächlichen großen Kämpfern in dieser Zeit. Lesley Downer ist, was die Japanliteratur angeht, eine bekannte und anerkannte Expertin, wie ihrer Biographie zu entnehmen ist. Denn auch sie hat sich vor Jahren zur Geisha ausbilden lassen und verfügt über fundierte Experten Kenntnisse der Japankultur. Abschließend ist noch der Link zur Homepage der Autorin gesetzt, wo man auch einen Einblick in ihre bisherigen Romane und Erzählungen gewinnen kann. Kurz & gut - mein persönliches Fazit: Lesley Downer entführt den Leser auf eine besondere Reise durch enge Gassen des alten Japan, erfüllt mit dem Duft verschiedener exotischer Gewürze, gebratenem Fleisch und farben- und lichterprächtigen Vergnügungsviertel. Angelegte Gärten und Parks mit blühenden Kirschbäumen und prachtvollen Bauten. Alles ist so real und detailgetreu beschrieben, dass man das Gefühl hat, tatsächlich Vorort zu sein. Man hört Musik und das wilde Treiben. Lesley Downer beschreibt nicht nur die Umgebung sondern auch Sitten und Bräuche auf eine fantastische Art und Weise, das man keine Sekunde daran zweifelt, sich nur im geschriebenen Wort zu befinden, sondern direkt im Geschehen. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die uns als Leserin in eine sowohl anmutige Geisha als auch eine Samurai Tochter hineinfühlen lässt. Demütig, anmutig und doch stark. Eine wunderbare Geschichte über die Liebe zweier Menschen aus verfeindeten Clans im alten Japan.© Rezension: 2013, Aygen (AE) buecherkaffee.blogspot.de

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  • Still und schön

    Die Tochter des Samurai
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    29. December 2013 um 16:20

    "Die Tochter des Samurai" ist ein Buch von zurückhaltendem Charme und faszinierender Melancholie. Ich habe dieses Jahr schon ein Buch von Lesley Downer gelesen, das mir jedoch nicht so gefallen hat. Nur weil ich mich für Japan interessiere, habe ich der Autorin noch eine Chance gegeben- und es nicht bereut! Downer greift historische Motive auf und erinnert an den Samurai Saigo, den es wirklich gab. Wie Romeo und Julia verlieben sich die Teenager Nobu und Taka, die aus verfeindeten Lagern stammen. Downer beschreibt nun, wie es den beiden von 1873 bis 1877 ergeht. Ich habe mitgehofft und gebangt, ob die beiden ihre Liebe retten können. Die Darstellung des sozialen Niederganges einer Familie und der Ausrottung durch den Krieg hat mir gefallen. Immer wieder flackert eine Prise Humor auf. Downer führt keinen überschäumenden Schreibstil, vermag jedoch zu faszinieren. Als Leser hatte ich das Gefühl, ein bisschen der japanischen Seele zu begegnen. Ein anmutiges und romantisches Buch!

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  • Eine Liebe gegen alle Widerstände ihrer Zeit

    Die Tochter des Samurai
    Kerry

    Kerry

    21. December 2013 um 00:52

    Im November 1873 lebt die 13-jährige Taka Kitaoka bereits seit fünf zusammen mit ihrer Mutter Fujino, ihrer zwei Jahre ältern Schwester Haru und ihrem älteren Bruder Eijiro in Tokio. Ursprünglich kommen sie aus einem Geisha-Viertel aus Kyoto, denn Fujino ist nicht die Ehefrau des berühmten General Kitaoka, sondern seine Geisha und somit tragen ihre gemeinsamen Kinder zwar seinen Namen, sind aber nicht anerkannt. Vor fünf Jahren sah Takas Lebensweg noch ganz einfach aus. Sie sollte eine Ausbildung zur Geisha beginnen, wie ihre Mutter, doch durch den Umzug nach Tokio ist alles anders. Nunmehr gilt es, ihre Erziehung zu einer modernen Frau zu absolvieren. Leider gehört zu Takas Leidwesen zu dieser Erziehung auch das tragen von westlichen Kleidern und der Verzehr von westlichen Speisen und mit Fleisch kann sie sich einfach nicht anfreunden. Bei einem Restaurantbesuch mit ihrer Mutter werden sie von einem Ronin, einem Samurai ohne Dienstherren, überfallen. Der 16-jährige Straßenjunge Nobuyuki Yoshida kommt den Frauen zu Hilfe und erhält als Dank eine Anstellung im Haushalt der Familie Kitaoka. Was weder Taka noch ihre Familie wissen, Nobu gehört zum Clan der Aizu, die durch General Kitaoka entmachtet wurden und nunmehr ihr Dasein als Dienstboten fristen müssen. Nobus eigentlich geplanter Lebensweg war der eines Samurai. Nur die Freundlichkeit Takas, die dem Jungen von Anfang an zur Seite steht, hält ihn im Dienst der Familie. Eijiro jedoch ahnt, welchen Clan der Junge angehört und macht ihm vom ersten Tag an das Leben zur Hölle. Der Clan der Satsuma, dem Taka und ihre Familie angehören, ist seit einem Putsch ihres Vaters an der Macht, ein Aizu ist nichts mehr wert. Im Laufe der Zeit freunden sich Taka und Nubo an und sie hilft ihm sogar, sein Lesen und Schreiben zu verbessern, denn ihr Vater unterstützt sie voll und ganz in ihrem Bestreben nach Bildung und lässt sie eine Schule besuchen, in der sie mehr als nur Nähen lernt. Doch durch eine Intrige Eijiros, dem Nubo von Beginn an ein Dorn im Auge war, muss dieser mit Schimpf und Schande Taka und ihre Familie verlassen. Er blickt einer düsteren Zukunft entgegen, denn wer würde ihm, einem Aizu, schon Arbeit geben? 1876, drei Jahre später, kreuzen sich erneut die Wege von Taka und Nubo. Taka ist mittlerweile 16 Jahre alt und ihre Mutter hat es sich in den Kopf gesetzt, sie baldmöglichst zu verheiraten. Taka ist alles andere als angetan von der Idee, zumal es immer noch Nubo gibt, den sie zwar seit Jahren nicht mehr gesehen hat, der aber nie aus ihrem Herzen verschwunden ist. Nubo ist derweil als Kadett auf der Heeresoffiziersschule angenommen worden und absolviert dort seine Ausbildung. Die beiden begegnen sich und wissen: Sie sind einander mehr als nur Bekannte oder Freunde, aber eine Beziehung wird niemals möglich sein, da sie verfeindeten Clans angehören und die Ehre des Clans über allem steht. Was beide jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Die Satsuma-Rebellion steht unmittelbar bevor und wird ihrer aller Leben für immer verändern ... Eine Liebe gegen alle Widerstände ihrer Zeit! Der Plot wurde hauptsächlich aus der Sicht der Protagonisten in der dritten Person erarbeitet, jedoch auch über das Leben und Handeln der Nebencharaktere. Beeindruckend empfand ich es auch, wie die Autorin es geschafft hat, historische Tatsachen und Fiktion zu einer wundervollen Symbiose verschmelzen zu lassen. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders die Figur der Taka gefallen hat, die einfach ihren eigenen Weg gehen möchte und dabei doch immer wieder gegen die Traditionen ankämpfen muss. Besonders gut fand ich ihre innere Zerrissenheit dargestellt, ihre Träume zu erfüllen oder sich ihrer Familie und der Gesellschaft zu beugen. Auch Nubo empfand ich als ausgesprochen faszinierend, denn dieser junge Mann, der weiß, dass das Leben nie wieder so ein wird, wie in seiner Jugend, ist nicht gewillt, sich einfach in sein Schicksal zu ergeben. Den Schreibstil empfand ausgesprochen gefühlsintensiv und geradezu fesselnd. Nachhaltig beeindruckt hat mich auch die bildhafte Darstellung der damaligen Zeit, der Orte und der gesellschaftlichen Strukturen. Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch für mich das reinste Kopfkino war, das mich in das 19. Jahrhundert Japans entführt hat.

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  • Reise in die Vergangenheit Japans

    Die Tochter des Samurai
    HeikeM

    HeikeM

    20. November 2013 um 11:32

    Die britische Journalistin Lesley Downer hat lange Zeit in Japan gelebt. Ihre profunde Kenntnis von Land und Leuten, Sitten und Gebräuchen ließ die Autorin in diesen beeindruckenden Roman einfließen. Kern der Romanhandlung ist die Geschichte von Taka und Nobu, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Japan angesiedelt ist. Taka, die Tochter des berühmten Generals Kitaoka vom südlichen Satsuma Clan, erlebt ihre erste Liebe. Diese gilt Nobu, einem Jungen aus dem nördlichen Aizu Clan, der, nachdem er die Familie bei einem Zwischenfall gerettet hat, im Haus als Dienstbote angestellt wurde. Die südlichen und nördlichen Clans sind tief verfeindet, gerade erst wurde der Norden vom Süden besiegt. Deshalb und auch weil Nobu nur ein Bediensteter ist, muss diese Freundschaft geheim bleiben. "Die Tochter des Samurai" ist aber weit mehr als ein Liebesroman. Lesley Downer führt den Leser in die Gesellschaftsformen Japans vor knapp 150 Jahren ein. Sie zeichnet ein facettenreiches Bild vom Leben im damaligen Japan und dem Kampf der Menschen für einen Aufbruch in die Moderne, für die Öffnung des Landes nach außen. Es wird zunehmend westliche Kleidung getragen und wer etwas auf sich hält und es sich leisten kann, schickt auch die Mädchen in die Schule und isst Rindfleisch. Aber auch die inneren Konflikte des Landes, wie die Satsuma Rebellion beschreibt die Autorin sehr fachkundig. Ein wenig litt die Charakterisierung der Figuren unter der historischen Faktenfülle. Die weiblichen Personen passten gut in die Zeit. Sie dachten nicht zu modern, waren teilweise auch in der Tradition verwurzelt, spiegelten den gesellschaftlichen Umbruch aber gut wieder. Die Beschreibung der männlichen Charaktere fiel dagegen etwas schwächer aus. Es wurden immer wieder Kriegsszenen beschrieben, diese berührten mich zwar, aber mit Nobu oder Takas Bruder Eijiro konnte ich nur selten mitfiebern. Der Roman war gut durchkonstruiert. Immer wieder gab es Begegnungen zwischen Taka und Nobu, auch wenn gelegentlich dem Zufall ein wenig auf die Sprünge geholfen wurde. Die 40 Kapitel des Romans sind leicht und flüssig zu lesen, das Buch hat mich gut unterhalten und mir ein sehr bemerkenswertes Zeitbild vom Japan Ende des 19. Jahrhunderts vermittelt. "Die Tochter des Samurai" ist kein ausgesprochener Liebesroman, er handelt von Geishas, Samurais, Liebe und Krieg in einer für mich sehr ausgewogenen Mischung. Ich habe diesen historischen Roman gern gelesen.

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