Lesley Downer Die letzte Konkubine

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Konkubine“ von Lesley Downer

Die Suche einer mutigen Frau nach Liebe in einer freieren Welt Sachi ist elf, als sich ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndert. Das MĂ€dchen mit der weißen Haut und den tiefgrĂŒnen Augen wird als Dienerin in den Palast des Shogun befohlen. KĂŒnftig lebt sie in der abgeschlossenen Welt des Frauenpalastes. Mit ihrer ungestĂŒmen Lebendigkeit erobert Sachi schließlich das Herz des jungen Shogun und steigt zu seiner ersten Konkubine auf. Doch die Macht des Herrschers ist bedroht und als eines Tages die kaiserlichen Truppen unerwartet angreifen, gelingt es Sachi in einer waghalsigen Aktion den brennenden Palast zu verlassen 
 Eine Reise in eine faszinierende, untergegangene Welt!

Eine wunderschöne Geschichte die mich bis zum ende nicht mehr los gelassen hat 😍

— GinaFelisha87
GinaFelisha87

Tolle Geschichte! Ich habe es mit Freude gelesen da ich mich fĂŒr Japan interessiere. :)

— BlueKarou
BlueKarou

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  • Schönes Asiabuch

    Die letzte Konkubine
    Azahra

    Azahra

    09. June 2014 um 15:43

    Ein wundervolles Buch das einem von der ersten Seite hinweg in die frĂŒhere Japanische Welt verfĂŒhrt, die ich gerne mit eigenen Augen gesehen hĂ€tte. Die zarte Liebesgeschichte ist schön in das Buch miteingewebt worden und es war schön zu wissen, dass diese Liebe, die eigentlich nicht sein durfte, doch noch zu einem schönen Ende gefunden hat. FĂŒr jeden, der gerne BĂŒcher liest, die in Japan/Asien spielen, empfehle ich es sehr.

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  • Blick in eine fremde Welt...

    Die letzte Konkubine
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 16:13

    Lange stand dieser historische Roman in meinem Regal und wartete geduldig, dass ich ihn endlich lese...und das habe ich nun auch getan. Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts in Japan und man begleitet Sachi, eine junge japanische Frau durch einige Jahre ihres Lebens. Die ihr bekannte Welt der Samurai und des Shoguns ist dem Untergang geweiht, ein BĂŒrgerkrieg erschĂŒttert das Land und hinterher ist nichts mehr wie es war. Mir hat sich beim Lesen eine vollkommen fremde Welt eröffnet. Vieles war mir unbekannt und das Buch hat mich auf vieles neugierig gemacht...werde mich wohl demnĂ€chst etwas nĂ€her mit der Geschichte Japans beschĂ€ftigen. Es war anfangs nicht einfach in die Geschichte rein zu kommen. Die Autorin geizt etwas mit ErklĂ€rungen und obwohl man sich manches beim Lesen zusammen reimen kann, hat mir gerade diese Tatsache den Anfang des Buchs mĂŒhsam gemacht. Nichtsdestotrotz wurde ich mit einem spannenden historischen Roman belohnt, der mich fĂŒr Stunden in eine fremde und exotische Welt entfĂŒhrt hat...eine tolle Geschichte, die mich berĂŒhrt und nachdenklich gemacht hat.

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  • Rezension zu "Die letzte Konkubine" von Lesley Downer

    Die letzte Konkubine
    Principessa de la Luna

    Principessa de la Luna

    12. August 2012 um 15:01

    In diesem Falle kann ich irgendwie kaum etwas zu diesem Buch sagen. Ich habe mich so lange damit herum gequĂ€lt, weil ich so gar nicht in der Stimmung dafĂŒr war...und irgendwie hat es mich dann einfach nicht gepackt. Schade eigentlich :/

  • Rezension zu "Die letzte Konkubine" von Lesley Downer

    Die letzte Konkubine
    Katsu

    Katsu

    20. March 2011 um 23:06

    „Die letzte Konkubine“ erzĂ€hlt die Geschichte der kleinen Sachi, die von einem recht einfachen MĂ€dchen durch Zufall in den Palast des Shoguns kommt. Rasch lebt sie sich ein und ist die treue Dienerin der Prinzessin Kazu, und wird mit fĂŒnfzehn Jahren das persönliches Geschenk fĂŒr den Shogun. Sie wird zu seiner ersten Konkubine. Doch leider endet ihr GlĂŒck recht schnell als der Shogun stirbt. Auf den Straßen kommt es immer mehr zum BĂŒrgerkrieg, es wird ein Aufstand nach dem anderen Angeheizt und mit dem Ableben des Shoguns war auch der Frauenpalast nicht mehr sicher. Sachi und ihre treue Dienerin Taki fliehen. Beide schlagen sich durch und finden einen Mitstreiter der auch zu ihrem WeggefĂ€hrten wird und sie ĂŒber die Fluch begleitet. In meiner Ansicht wurde die Flucht und das ganze drumherum etwas zu sehr ins Detail genommen. Allerdings hat es Lesley Downer doch geschafft dem ganzen einen schön Bildlichen Ton zu verleihen. Ihr Schreibstil ist flĂŒssig, prickelnd und man kann sich wunderbar in die Welt und Gedanken des Hauptcharakters hineinversetzen und nachvollziehen. Sie hat einem die GefĂŒhlswelt wirklich sehr gut vermittelt. Zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog hat mir jedoch was gefehlt. So eine kleine Zwischenszene wĂ€re nicht schlecht gewesen, wenn auch nicht ganz erforderlich. Alles in allem fand ich das Buch doch sehr gelungen und empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die letzte Konkubine" von Lesley Downer

    Die letzte Konkubine
    cherubina

    cherubina

    22. May 2010 um 17:48

    Lesley Downer erzĂ€hlt eine große Liebesgeschichte, die ins Japan des 19. Jahrhunderts entfĂŒhrt. Die junge Sachi wird dem Shogun zum Geschenk gemacht und lebt in seinem Frauenpalast, doch mit dem Tod des Shogun versinkt diese prĂ€chtige Welt. Sachi taucht wieder ein in das Leben, das sie einst als Kind fĂŒhrte, und sie wird sich ihrer Samurai-Wurzeln bewusst. Ihr Kampfgeist und ihre Schwertkunst, die sie im Palast des Shogun verfeinerte, geben ihr Kraft und Mut. Japan, 1865: Der Frauenpalast ist eine riesige abgeschottete Welt mit eigenen Regeln mitten in der Hauptstadt Edo, dem heutigen Tokyo. Intrigen sind unter den 3.000 Frauen an der Tagesordnung und sie bekommen nur einen einzigen Mann je zu Gesicht – den Schogun. Sachi, ein wunderschönes, 15-jĂ€hriges MĂ€dchen, wird ihm von seiner Frau, Prinzessin Kazu, als letzte Konkubine zum Geschenk gemacht. Doch Japan befindet sich im BĂŒrgerkrieg – schwarze Schiffe haben nach drei Jahrhunderten der Isolation AuslĂ€nder und Feuerwaffen ins Land gebracht. Dramatische VerĂ€nderungen stehen bevor: Ein BĂŒrgerkrieg bricht aus. Was geschah mit den 3.000 Frauen des Frauenpalasts, als der Schogun starb, und ein neues, modernes Japan mit dem Kaiser inthronisiert wurde? Was geschah mit Prinzessin Kazu? Die Geschichte beginnt vielversprechend, einfĂŒhlsam und in einem guten Tempo. Aber leider kann die Autorin die Spannung nicht halten. Mehr und mehr wechseln sich Beschreibung von KampfgetĂŒmmel und Schmachtszenen nach sich verzehrender Liebe ab, wirken wie eine zunehmend phantasielose Aneinanderreihung und mĂŒnden schliesslich in einem lauen Hollywood-Happy-End. Man merkt, dass sich die Schriftstellerin viel Arbeit mit der Recherche zu diesem Buch gemacht hat, kann es stimmungsmĂ€ssig aber leider nicht transportieren. Mir passiert es selten, dass ich anfange, ganze Seiten oberflĂ€chlich zu ĂŒberfliegen bis wieder eine interessante Stelle auftaucht. Schade, ich habe mir mehr versprochen.

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