Lesley Pearse

 4,2 Sterne bei 403 Bewertungen

Lebenslauf von Lesley Pearse

Leslie Pearse wurde in Rochester, Kent, geobren. Sie schreibt Liebes- und Gesellschaftsromane, die in England hohe Auflagen erreichen. Weltweit hat sie über zwei Millionen Bücher verkauft. Neben dem Schreiben engagiert sich Pearse für die Bedürfnisse von Frauen und Kindern: sie ist Präsidentin für den Bereich Bath und West Wiltshire des Britischen Kinderschutzbundes. Lesley Pearse ist Mutter dreier Kinder.

Alle Bücher von Lesley Pearse

Cover des Buches Doch du wirst nie vergessen (ISBN: 9783404166992)

Doch du wirst nie vergessen

 (39)
Erschienen am 21.09.2012
Cover des Buches Der Zauber eines frühen Morgens (ISBN: 9783404168033)

Der Zauber eines frühen Morgens

 (34)
Erschienen am 19.04.2013
Cover des Buches Wo das Glück zu Hause ist (ISBN: 9783838712406)

Wo das Glück zu Hause ist

 (27)
Erschienen am 19.08.2011
Cover des Buches Ellie - Als wir Freundinnen waren (ISBN: 9783732598557)

Ellie - Als wir Freundinnen waren

 (27)
Erschienen am 30.06.2020
Cover des Buches Das helle Licht der Sehnsucht (ISBN: 9783838712499)

Das helle Licht der Sehnsucht

 (22)
Erschienen am 19.08.2011
Cover des Buches Durch stürmische Zeiten (ISBN: 9783838712369)

Durch stürmische Zeiten

 (21)
Erschienen am 19.08.2011
Cover des Buches Hope - Mein Herz war nie fort (ISBN: 9783732570478)

Hope - Mein Herz war nie fort

 (19)
Erschienen am 23.04.2019
Cover des Buches Zeiten voller Hoffnung (ISBN: 9783404176915)

Zeiten voller Hoffnung

 (17)
Erschienen am 29.06.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Lesley Pearse

Cover des Buches Zeiten voller Hoffnung (ISBN: 9783404176915)Alexa-Tims avatar

Rezension zu "Zeiten voller Hoffnung" von Lesley Pearse

Definitiv lesenswert!
Alexa-Timvor 5 Monaten

Es ist spannend zu erfahren, wie die Leben der zwei so unterschiedlichen Mädchen, Verity und Ruby, verläuft. Und nicht nur ihre Leben, sondern auch ihre Freundschaft. Eine spannende Geschichte, die in den Jahren vor und im 2. Weltkrieg spielt, was ich sehr gerne lese und höre.


Der Schreibstil ist ganz angenehm. Obwohl im Mittelteil ich langsamer voran kam. Ich glaube, es lag ein bisschen am Schreibstil. Später kam ich aber wieder schneller voran und der Schreibstil hat super zur Geschichte gepasst. Weiß auch nicht genau, was mir da nicht ganz gepasst hat. 


Die letzten 180 Seiten haben die Geschichte nochmal rundum abgeschlossen. Alle offenen Schicksale wurden geklärt. Es waren keine Fragen für mich offen, sondern ich war zufrieden und glücklich als ich das Buch beendet und geschlossen habe. 


Ich kann das Buch nur jeden ans Herzen legen. Eine tolle Geschichte, die es Wert ist gelesen zu werden. 


Von mir wohlverdiente 4,5/5 Sterne.

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Cover des Buches Wo das Glück zu Hause ist (ISBN: 9783838712406)jxwxs avatar

Rezension zu "Wo das Glück zu Hause ist" von Lesley Pearse

Berührend, gefühlvoll, humorreich
jxwxvor 6 Monaten

Hier wurde wieder ein großer historischer Roman geschrieben. Die Geschichte beginnt sehr dunkel und wir lernen die Protagonistin Mathilda kennen. Sie ist ein offenes und etwas derbes Mädchen, was einem Armenviertel entstammt. Durch einen glücklichen Zufall bekommt sie die Chance zur Besserung ihres Lebens und fortan beobachten wir ihre Entwicklung als Kindermädchen. Die Beziehung zwischen ihr und der kleinen Tabitha wird sehr ausführlich und anschaulich geschildert. Ebenso konnte ich ihre Gefühle ihren Dienstherren gegenüber immer nachvollziehen. Sie wird zu einer offenen und sehr hilfsbereiten Frau, die viele Schicksalsschläge treffen, jedoch wird sie dadurch immer stärker und anhand ihrer besonderen Träume und Taten merken wir dies. Jede einzelne Beziehung zu ihren Freunden, anderen Kindern oder Liebhabern wird sehr sehr authentisch beschrieben und ihr Leben generell sehr bildhaft und absolut spannend. Sie durchlebt viele verschiedene Stationen und außergewöhnliche weitere Charaktere bringen immer neuen Wind in die Handlung. Besonders berührend fand ich wie die Personen aus ihren ersten Jahren über all die weiteren Jahre hinweg immer noch eine Rolle spielten und man quasi hautnah miterleben kann, wie sie zu einer Bezugsperson für die Kinder wird, diese aufwachsen sieht und gleichzeitig wie sie den Kontakt zu ihren Freunden hält. ein fantastisches Buch über die Freundschaft, Familie, Liebe und das Leben. Matty bleibt sich die ganze Zeit treu und neben ihr erleben wir die Entwicklung von San Francisco mit und sind dabei, wie sich ein kleines Dorf zu einer großen Metropole verwandelt. Die verschiedenen Gesellschaftsschichten sind sehr nachvollziehbar und bildhaft dargestellt, die Umgebung und die Atmosphäre in den verschiedenen Städten/ Orten und Zeiten wird eingefangen und man macht sozusagen eine Reise durch sehr interessante Jahre Amerikas, wobei man auf sehr viele Missstände, aber auch viele Versuche, diese zu bessern, trifft.

Sehr empfehlenswert! Es ist nicht kitschig, sondern sehr authentisch, dabei bleibt es gefühlvoll, man denkt, man wäre dabei gewesen, dazu aber ist da historische Ambiente unglaublich bildhaft beschrieben und eine Prise Humor macht das Buch dazu noch besonders!

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Cover des Buches Am Horizont ein helles Licht (ISBN: 9783404171934)lesemaus1998s avatar

Rezension zu "Am Horizont ein helles Licht" von Lesley Pearse

Passabler Abschluss
lesemaus1998vor 6 Monaten

Mit am Horizont ein helles Licht verabschiedet sich die Autorin Lesley Pearse von der Belle-Trilogie. Der Leser begleitet nun jedoch nicht die junge und tapfere Belle sondern deren Tochter Mariette, welche aus Neuseeland nach England ziehen muss. Aus einem Leben ohne fließendem Wasser rein in das Luxusleben Londons. Jedoch auch mitten rein in den zweiten Weltkrieg. In dieser Zeit muss die junge Mariette versuchen erwachsen zu werden und ihren eigenen Weg zu finden. Ob eine Rückkehr nach Neuseeland erfolgen kann ist dabei jedoch ungewiss. 

Die Autorin schaffte hier wieder ein Kriegs-Setting wie es bereits im zweiten Band vorlag. Einzelne Gemeinsamkeiten tauchten auf und vor allem fällt dem Leser schnell auf, dass Mariette alles andere ist als ihrer Mutter ähnlich. Mit Belle begleiteten wir ein Mädchen von ihrer Jugend hinein in das Erwachsenenalter. Der Leser lernt sie lieben und dann wird er in Band drei auf einmal zu Mariette katapultiert, die nichts gemein hat mit ihrer Mutter. Die Unterschiede fallen einem sofort ins Auge und doch freut sich der Leser, wieder in die Welt von Belle und ihrer Familie einzutauchen.

Durch die Ähnlichkeit des Settings aus dem zweiten Band bekommt der Leser fasst schon ein Déjà-vu Erlebnis geliefert. Leider führt das jedoch auch dazu, dass die Spannung nicht so recht aufgebaut werden kann. Der Einstieg, bis es wirklich los geht zieht sich dabei noch um einiges in die Länge. Es werden neue Charaktere kennengelernt und alte rücken in den Hintergrund oder aber auch in den Vordergrund. Insgesamt war der Einstieg zäh und das obwohl der Schreibstil der Autorin sehr angenehm zu lesen ist. 

Lesley Pearse schafft es, die alte und seltsam wirkende Ausdrucksweise von der damaligen Zeit so darzustellen, dass es sich leicht und locker lesen lässt. Die Seiten ziehen an einem vorbei und die 670 Seiten wirken nicht mehr wie ein großer Berg, der zu erklimmen ist. Deswegen mag ich ihren Schreibstil. Sie hat es geschafft, dem Leser das Setting und die damalige Zeit Leben einzuhauchen. 

Nach einem etwas zähen Einstieg nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Sie wird spannender und obwohl Mariette für meinen Geschmack zu viele Verehrer hat, wird es interessant, wen sie nun am Ende nimmt. Sie ist ganz und gar nicht Belle, sie hat nicht den einen an den sie denkt, es sind immer gleich mehrere, für die sie sich trotzdem nicht interessiert. Diesem Liebeswettstreit zu folgen ist unglaublich spannend und der Leser kann mit seinem Lieblingsverehrer mit fiebern. Neben der Liebesdramen geht es jedoch auch um den Krieg. Ein ständig präsentes Thema. Wir begleiten Mariette dabei, wie sie erwachsen wird und lernt, mit all den Gefahren umzugehen. Die Autorin beschreibt hierbei gut die gefahren und das Leid des Krieges. Mariette durchzieht dabei eine enorme Entwicklung in ihrem Denken, Handeln sowie im gesamten Charakter. All die Strapazen bewirkten, dass sie das Leben zu schätzen lernt. 

 

Die Charaktere wurden wieder einmal sehr liebevoll gestaltet und durchdacht. Belle fehlt in der gesamten Geschichte als einer der Protagonisten. Mariette als ihre Tochter war mir von vorne herein recht unsympathisch. Sie ähnelt so stark Annie und hat ihre Wesenszüge in sich. Da Annie ein recht unsympathischer Charakter war, wird dies auch auf Mariette projiziert. Ihre Entwicklung ist, wie bereits erwähnt, eindeutig erkennbar. Sie wird von einer unreifen jungen Frau zu einer selbstständigen und auf andere bezogene Frau die ihr Leben für Kriegsverlierer aufgeben würde. Die Autorin durchdachte sie gut und Mariette hat eine gewisse Charaktertiefe. Charakterlich ist sie jedoch nicht wirklich sympathisch was es schwer macht, diese Entwicklung direkt positiv zu sehen.

Morgan ist ein wundervoller Protagonist, der in der Mitte des Buches zwischenzeitlich nicht präsent ist. Er taucht immer wieder einmal auf aber eigentlich schreibt der Leser ihn irgendwann ab. Da Mariette allgemein sehr viele schlechte Männer hatte denkt sich der Leser nicht viel dabei. Trotzdem hatte ich ihn immer im Hinterkopf. Kleine Anspielungen und Stellen machten ihn zu einem sympathischen Mann und das, obwohl er Fehler gemacht hat. Insgesamt war auch er ein interessanter Charakter bei dem jedoch kein große Veränderung oder Entwicklung erkennbar war. 

Betrachten wir die Gesamtanzahl der Nebencharaktere die wir begrüßen und wieder verabschieden lässt sich erkennen, dass die Autorin hier auf viel Drama und Trauer gesetzt hat. Wir lernen unglaublich viele Personen kennen, die Mariette zunächst begleiten und daraufhin wieder verlassen. Trotz der kurzen Auftritte kann ich jedoch sagen, dass jeder einzelne eine wichtige Schlüsselrolle in der Entwicklung von Mariette spielte und deswegen unglaublich wichtig war. Noah und Lisette waren dabei einer meiner liebsten Charaktere. 

Insgesamt war der dritte Band der Belle Trilogie ein gutes Buch. Es war angenehm zu lesen und die Charaktere waren insgesamt sehr gut dargestellt. Die einzelnen Figuren hatten alle einen tieferen Sinn für die Story. Trotzdem war es zunächst sehr langatmig und verlor dabei an Spannung. Am Horizont ein helles Licht ist ein solides Buch kann jedoch nicht mit den ersten beiden Bänden mithalten. Deswegen erhält es von mir 3 von 5 Sternen. 

Lesley Pearse ist eine tolle Autorin von der ich mehr lesen werde. Sie hat einen angenehmen Schreibstil der einen durch die Geschichte führt und das Setting zum Leben erweckt. Ich kann sie und ihre Belle Trilogie auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor allem die Bände eins und zwei sind unglaublich gut. Die drei Bände können alle Einzeln und auch unabhängig gelesen werden weswegen es sich auch anbietet erst einmal Am Horizont ein helles Licht zu lesen. Gespoilert würde der Leser dann jedoch werden.

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