Lesley Pearse Am Horizont ein helles Licht

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Inhaltsangabe zu „Am Horizont ein helles Licht“ von Lesley Pearse

Mariette wird nach einer Liebelei von ihren Eltern zu Freunden nach London geschickt. Die junge Frau fühlt sich wie in eine andere Welt versetzt: Lebte ihre Familie in Neuseeland in einfachen Verhältnissen, ohne elektrischen Strom und fließend warmes Wasser, so ist ihr neues Zuhause im Herzen der Großstadt mit allen Annehmlichkeiten der Zeit ausgestattet. Mariette genießt es außerdem, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Doch als kurz vor ihrer geplanten Rückkehr nach Neuseeland der Zweite Weltkrieg ausbricht und sie auf der Insel festsitzt, weiß Mariette nicht, was sie tun soll – bis ein Agent des Britischen Geheimdienstes sie bittet, bei einer gefährlichen Aktion zu helfen …

Als Triologie-Abschluss der Belle-Reihe schön! ... Aber Mari ist einfach keine 2. Belle. (Wer sich das erhofft) ;)

— Ewynn

Gutes Cover - schlechte Geschichte

— tragalibros

ergreifender 3. teil mit einer starken protagonistin. wir begleiten belle auf dem weg vom mädchen zur frau während des 2. weltkrieges.

— LeseSprotte

Sehr enttäuschend und vorhersehbar

— LoveRomane

Die Geschichte um Belle und Etienne geht weiter. Diesmal spielt allerdings ihre rebellische Tochter Mariette die Hauptrolle. Super!

— Calbano

schön zu lesen, ganz toller Entwicklungsroman

— kuschelwuff2504

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  • Leserunde zu "Die Stadt des Zaren" von Martina Sahler

    Die Stadt des Zaren

    MartinaSahler

    Hallo zusammen,in diesen Tagen erscheint mein historischer Roman "Die Stadt des Zaren" bei List. Mit diesem Buch habe ich mir den Traum erfüllt, die Entstehungsgeschichte meiner Lieblingsstadt St. Petersburg zu erzählen. Ich würde den Roman sehr gern mit euch zusammen lesen. Geeignet ist er für alle, die in Romanen die "große Historie" schätzen und die sich mitreißen lassen von fiktiven Schicksalen, die in den akribisch recherchierten geschichtlichen Hintergrund eingewoben sind.Einen Eindruck von meiner Recherchereise nach St. Petersburg bekommt ihr in diesem Essay: http://www.resonanzboden.com/unterwegs/martina-sahler-rechercheeindruecke-aus-st-petersburg/Dies ist der Verlagstext über das Buch:Der Roman einer Stadt voller Aufbruch und Abenteuer Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg"Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran, eine historische Meisterleistung, dem sumpfigen Grund abgerungen." Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir in Eurer Bewerbung mitteilt, welcher historische Roman euch in den letzten Monaten am meisten beeindruckt habt. Verlost werden 10 Hardcover. Ich freue mich aber auch über jeden, der mit eigenem Buch oder E-Book teilnimmt. Lasst uns über Peter den Großen und seine Stadt an der Newa reden :-) Herzliche Grüße Martina Sahler 

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  • Rezension zu "Am Horizont ein helles Licht" von Lesley Pearse

    Am Horizont ein helles Licht

    tragalibros

    27. July 2016 um 22:19

    Wegen eines Fehltritts mit einem jungen Seemann, wird Mariette von ihren Eltern nach London geschickt, um dort bei Verwandten Ruhe und Abstand zu finden. Doch als der II. Weltkrieg ausbricht, muss Marietta lernen, dass Selbstsucht und Egoismus in einer zerstörten Welt fehl am Platz sind. Sie setzt ihre Kraft ein, um Menschen zu helfen, bis der britische Geheimdienst auf sie aufmerksam wird und sich ihr Leben erneut dramatisch verändert. Ich habe den Klappentext des Buches gelesen und war sofort begeistert. Auch das Cover hat mir zugesagt und so habe ich mir das Buch zugelegt. Leider habe ich mich bei der Lektüre wenig unterhalten gefühlt. Die gesamte Story war flach, gefühllos und unausgegoren. Wichtige Wendungen in der Geschichte sind plötzlich einfach da, bringen aber weder Spannung noch Abwechslung in die Handlung. Der Hauptcharakter - Mariette - ist oberflächlich und unsympathisch. Zudem schwankt sie im Laufe des Buches von einem Verhaltensextrem ins andere, von absolutem Egoismus zu vollkommener Selbstlosigkeit. Dies kam mir sehr unwahrscheinlich und unrealistisch vor. Was mir neben dem eher schlichten Schreibstil ebenfalls nicht gefallen hat, war die Darstellung der Kriegsereignisse. Hier gibt es Bücher mit ähnlichen Handlungen, die bei weitem ansprechender geschrieben sind. Teilweise kam mir das Buch auch sehr schlecht recherchiert vor, denn einige Begifflichkeiten wurden falsch verwendet. Vielleicht handelt es sich hier auch um Übersetzungsfehler bzw. sprachliche Missverständnisse (Bsp.: Die Bombardements auf London wurden als Blitzkrieg bezeichnet, was in meinen Augen der völlig falsche Ausdruck ist. Andererseits könnte man diesen "Fehler" damit erklären, dass die Engländer die Bombenangriffe als "The Blitz" bezeichnet haben...) Da das Buch auch sehr viele Längen enthält, weil die Autorin oft von der eigentlichen Handlung abschweift, hat es mich alles in allem gar nicht überzeugen können. Deshalb kann ich "Am Horizont ein helles Licht" nur einen Stern geben.

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