Lesley Pearse In der Ferne ein Lied

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Inhaltsangabe zu „In der Ferne ein Lied“ von Lesley Pearse

Nach langer Zeit im Waisenhaus findet die neunjährige Georgia endlich ein Zuhause. Sie verbringt glückliche Jahre bei ihrer neuen Familie. Doch als sie fünfzehn Jahre alt ist, zerbricht ihre heile Welt. Georgia flieht aus dem Elternhaus. Allein und verzweifelt, bleibt ihr nur der Traum von einer Karriere als Sängerin. Sie taucht in die Musikszene Londons ein - eine Welt voller Glamour, doch dahinter lauern dunkle Abgründe. Mit wilder Entschlossenheit kämpft sich Georgia nach oben. Sie wird eine gefeierte Sängerin, badet in Ruhm und Erfolg ... Bis zu dem Tag, als ihre Vergangenheit sie wieder einholt und ihr Leben erneut zu zerstören droht. Erst jetzt erkennt sie, wer ihre wahren Freunde sind und wem ihr Herz wirklich gehört.

ich bin von der ersten Seite an gefesselt und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen, meiner Meinung nach eins der besten von L. Pearse

— silbereule

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  • Rezension zu "In der Ferne ein Lied" von Lesley Pearse

    In der Ferne ein Lied

    WildRose

    15. January 2013 um 20:46

    "In der Ferne ein Lied" war mein zweites Buch von Lesley Pearse. Alles in allem hat es mir recht gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben, die Geschichte ist interessant und die Protagonistin, Georgia, ebenso. Allerdings haben mir in diesem Buch oft Leidenschaft und Erzählkraft gefehlt. Selten wurde ich überrascht; oft war mir klar, wie es weitergehen würde. Auch konnte mich Georgias Beruf - sie ist eine unglaublich talentierte junge Sängerin- nicht "überzeugen". Zwar wird sehr oft über ihre Auftritte und Lieder erzählt, doch dennoch konnte ich mir Georgias Wirkung auf die Menschen nie richtig ausmalen. Stellenweise war "In der Ferne ein Lied" ziemlich langatmig; außerdem wurden oft Worte wiederholt. So wird Georgias dunkle Haut ständig als "braun" beschrieben, nach den ersten 100 Seiten allerdings dürfte wohl jedem Leser klar sein, dass sie nicht weiß ist. Andererseits aber hätte gerade der Schluss ausführlicher beschrieben werden können; da waren es dann aber tatsächlich fast zu viele Emotionen auf zu wenige Seiten gequetscht! Den Schreibstil von Lesley Pearse finde ich zwar an sich recht gut und angenehm, aber dieselbe Magie wie beispielsweise Jodi Picoult besitzt sie für mich nicht. Auch die Personen in "In der Ferne ein Lied" fand ich eher flach und eindimensional dargestellt; nach wenigen Seiten schon weiß man, wer in dem Buch welche Rolle übernehmen wird, und das ist recht bedauerlich. Allerdings ist "In der Ferne ein Lied" nichtsdestotrotz ein schöner, flüssiger Roman über das Leben einer ungewöhnlichen jungen Frau.

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