Lesley Pearse Schatten der Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Schatten der Erinnerung“ von Lesley Pearse

Am Strand von Sussex wird eine junge Frau gefunden: halb ertrunken, schwer misshandelt - und ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist und was mit ihr geschah. Als Dale, eine Freundin des Mädchens, von ihrem Schicksal erfährt, versucht sie gemeinsam mit Lotte, deren Geschichte zu rekonstruieren. Doch die beiden werden in einen Strudel von Rätseln, Geheimnissen und Albträumen gezogen. Warum war Lotte so lange Zeit verschwunden? Wer ist der Mann, der sie verfolgt? Und: Was ist mit dem Baby passiert, von dem Lotte offensichtlich vor Kurzem entbunden wurde?

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— Günter-ChristianMöller

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    Schatten der Erinnerung

    Günter-ChristianMöller

    24. February 2017 um 09:00

    Am Strand von Sussex wird eine junge Frau gefunden, halb ertrunken, schwer misshandelt und ohne jegliche Erinnerung. Als Dale ein Foto von der Frau in einer Zeitung sieht, findet sie heraus, dass es Lotte ist, eine Freundin, mit der sie auf einem Kreuzfahrtschiff zusammen gearbeitet hatte.   Dale hat einen rechthaberischen, bestimmenden Charakter, während Lotte zurückhaltend und introvertiert ist. Sie beobachtet eher und wartet ab. Auch die anderen Charaktere haben Kraft und Stärke oder eben auch unangenehme Eigenarten. Selbst die bösen Darsteller scheinen noch ein letztes zehntel Gutwilligkeit in sich zu tragen, das man bei ihrem grausamen Weg ins Verderben nicht für möglich gehalten hätte. Die Lichtgestalt in diesem Buch war David, der sich rührend und natürlich nicht uneigennützig um Lotte kümmerte.   Mein Leseeindruck war zwiegespalten. Die Geschichte begann mit undurchsichtigen Geheimnissen um Lotte, die überschattet wurden von einer tiefen Melancholie. Sie schien auf der Suche nach ihrer verschwundenen Lebensfreude zu sein, eine ängstliche tastende Suche. Ich konnte gut nachzuvollziehen, wie sie stückchenweise ihre Identität wiederfand. Doch dann begann ein Rausch an Dramatik und Spannung. Und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Nur wenige Autoren verfügen über diese Fähigkeit Spannung aufzubauen. Freude, Lachen, Angst, Furcht, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, und doch wieder Aufbegehren gegen das Schicksal sind Gefühle, die Lesley Pearse ihren Darstellern reichlich aufbürdet und die der Leser ertragen und miterleben muss.  

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  • da hab ich schon besseres gelesen

    Schatten der Erinnerung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2014 um 06:18

    Kurzbeschreibung Am Strand von Sussex wird eine junge Frau gefunden: halb ertrunken, schwer misshandelt - und ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist und was mit ihr geschah. Als Dale, eine Freundin des Mädchens, von ihrem Schicksal erfährt, versucht sie gemeinsam mit Lotte, deren Geschichte zu rekonstruieren. Doch die beiden werden in einen Strudel von Rätseln, Geheimnissen und Albträumen gezogen. Warum war Lotte so lange Zeit verschwunden? Wer ist der Mann, der sie verfolgt? Und: Was ist mit dem Baby passiert, von dem Lotte offensichtlich vor kurzem entbunden wurde? Fazit: Die Hauptdarstellerin agiert, in anbetracht der Dinge, die ihr angetan wurden, völlig unglaubwürdig. Die Sprache ist sehr einfach gehalten. Leichte Unterhaltung. Habe von der Autorin schon besseres gelesen.

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  • Ein toller Thriller

    Schatten der Erinnerung

    NiJo

    23. May 2014 um 12:39

    Der Schreibstil ist klasse. die Gweschite wir aus Sicht von mehreren personen geschrieben, sodass die Geschichte richtig spannend ist. Klasse gemacht. David findet eines Morgens ein ziemlich schlimm zugerichtetes Mädchen am Strand. Sie wurde offensichtlich misshandelt und ist halb tot. Es handelt sie hierbei um Lotte. Im Krankenhaus kann sie sich an nichts mehr erinnern. Dale, die mit Lotte zusammen ein jahr auf einem Kreuzfahrschiff gearbeitet hat, entdeckt Lottes Foto in der zeitung und erkennt sie. Andere alte freunde ebenfalls. Alle besuchen Lotte im KH und Teile ihrees Gedächtnisses kommen wieder. Lotte kann sich aber pattout nicht erinnern, wer sie so misshandelt hat, was überhaupt mit ihr passiert hat und was mit dem Baby ist, was sie offensichtlich von 2-3 M;onaten entbunden hat. Als sie aus dem KH entlassen wird, kommt sie bei Freunden unter. Doch trotz aller sicherheitsmaßnahmen wird Lotte entführt und mit ihr Dale, die alles beobachtet hat und eingreiffen wollte. Nun geht die Suche nach Lotte erneut los..... Insgesamt ist das buch richtig spannend, obwohl man nach der 2. Entführung schon in großen Teilen erfährt, was passiert ist. Trotzdem sind die letzten 200 Seiten nicht weniger spannend. Mir hat das buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter

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  • Rezension zu "Schatten der Erinnerung" von Lesley Pearse

    Schatten der Erinnerung

    Ajana

    22. July 2012 um 12:17

    Inhalt David findet eine bewusstlose Frau am Strand. Sie hat Male von Fesseln an Armen und Beinen. Was ist ihr passiert? David will unbedingt wissen, wer ihr dies angetan hat. Leider hat die Frau ihr Gedächtnis verloren und es ist ein zäher Vorgang, bis nach und nach Ihre Erinnerungen wieder zum Vorschein kommen. Doch dann werden sie und ihre Freundin Dale entführt. Wird sie dadurch ihr volles Gedächtnis wieder erlangen? Was ist wirklich in dem letzten Jahr passiert, in dem niemand etwas von ihr gehört hatte? Meine Meinung Ich hatte schon zwei andere Bücher dieser Autorin gelesen und hatte mich schon auf dieses Buch gefreut, auch wenn es nicht so ganz mein Thema ist. Lotte wird haltb ertrunken an einem Strand gefunden. Schnell werden Menschen gefunden, die sie kennen und seit einem Jahr schon verzweifelt auf ein Lebenzeichen von ihr gesucht hatten. Was ist mit Lotte passiert? Und besonders was ist mit dem Baby passiert, von dem sie zwei Monate vorher entbunden wurde? Nach und nach erinnert sich Lotte wieder an die vergangen Monate, doch es sind keine schönen Erinnerungen... Den Schreibstil der Autorin finde ich noch immer sehr gut. Er ist sehr fließend und ansprechend. Doch irgendwie hat mich dieses Mal die Geschichte nicht so gepackt. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass ich Geschichten mit Entführungen usw. nicht so besonders mag. Die Geschichte hat mich zwischendurch schon ergriffen und ich mag mir nicht vorstellen, dass es wirklich so Menschen gibt, wie in diesem Buch, aber irgendwie fehlte mir am Ende doch noch ein wenig das gewisse Etwas. Lotte wird zwar genau beschrieben und auch ihr Leben, aber irgendwie wurde ich trotzdem nicht warm mit ihrem Charakter. Auch die anderen Charaktere waren mir zu unscheinbar. SIe und ihre Gefühle werden zwar gut beschrieben, aber irgendwie hat mich alles nicht so berührt, wie ich dachte, dass es passieren würde, grade bei einem Thema wie diesem. Das hat mich doch ein wenig enttäuscht. Ansonsten ist es eigentlich eine gut durchdachte Geschichte, auch mit den ganzen Details aus den vergangenen Monaten aus Lottes Leben. Fazit Eine eigentlich spannende Geschichte, die mich aber nicht berührt hat. Deswegen gibt es dieses Mal nur 3 Sterne für eine ansonsten tolle Autorin.

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  • Rezension zu "Schatten der Erinnerung" von Lesley Pearse

    Schatten der Erinnerung

    Danny

    29. August 2011 um 08:57

    Bei seinem morgendlichen Lauf an der Küste findet David Mitchell am Strand eine fast ertrunkene, schwer misshandelte junge Frau. Im Kranenhaus stellt sich heraus, dass sie an einer Amnesie leidet und sich an nichts aus ihrem Leben erinnern kann - weder wie ihr Name ist, noch wo sie geboren wurde, noch was mit ihr geschehen ist. Um ihre Identität zu klären, wird ein Bild von ihr in der Zeitung abgedruckt. Die Kosmetikerin dale meint darin ihre Freundin Lotte zu erkennen, mit der sie ein Jahr lang auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet hat. Und auch ihr gemeinsamer Freund Scott ist sich sicher, dass es Lotte ist. Zudem meldet sich ein schwules Pärchen, bei dem Lotte vor ihrer Arbeit auf dem Schiff gewohnt hat und das ebenfalls bezeugen kann, dass es sich um Lotte Wainwright handelt. Mit Hilfe ihrer Freunde und ihren Erzählungen aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit kommen langsam die Erinnerungen wieder - auch wenn es nicht immer schöne Erinnerungen sind. Doch die Erinnerung an die letzten vier Jahre bleibt weiterhin wie hinter einen dicken Mauer verborgen. Vor allem muss die Frage geklärt werden, wo das Kind ist, welches bLotte erst vor kurzem geboren hat. Was ist mit diesem Kind geschehen? Wie kam Lotte zu dem Kind? Wo war sie das eine Jahr, als keiner ihrer Freunde mit ihr in Kontakt treten konnte? Und warum wird sie in ihrem krankenhauszimmer fast von einem Mann erwürgt? Wer will Lotte umbringen? Zusammen mit ihren freunden versucht sie dem Rätsel auf die Schliche zu kommen. Und dann werden Dale und Lotte entführt und all die grausamen, brutalen und erniedrigenden erinnerungen kehren zu Lote zurück, als sie sich wider in dem haus befindet, wo sie die schlimmste Zeit ihres Lebens verlebt hat. *** Dies war mein erster Roman von Lesley Pearse und ich bin eher durch Zufall in der Bibliothek darüber gestolpert. da sich der Klappentext recht spannend anhörte, nahm ich es mit und muss sagen, dass ich es keinesfalls bereut habe. Die Story fand ich sehr spannend und rasant und ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was in den Monaten des spurlosen verschwindens von Lotte passiert ist. Natürlich bekommt man schnell eine Ahnung und kann einiges Voraussehen, aber dennoch bleibt das Buch spannend. Das Thema Amnesie ist in meinen Augen sehr faszinierend und recht gut umgesetzt. Das einzige was mich beim lesen gestört hat, waren die Charaktere. Lotte wurde mir schnell sympathisch und ich habe mit ihr gelitten, als all ihre Erinnerungen wiederkehrten und nicht nur eine grausame Kindheit enthüllten, sondern auch das Schlimmste, was man einer Frau antun kann. Aber die anderen Charaktere waren mir einfach zu konstruiert und flach. Simon und Adam wirken weder wie ein Paar noch erfährt man viel von ihnen. Scott kommt immer mal nur so vor un bleibt ebenfalls sehr flach. Dale hat noch eher Charakter. Dennoch fand ich es recht unglaubwürdig, dass die so charakterstarke, nicht einzuschüchternde Dale auf einmal ein zitterndes und verhuschtes, ängstliches Mädchen in der Gefangenschaft wird. Auch gingen mir die Eifersüchtelein gegen den Strich - jeder will sich um Lotte kümmern und ist eifersüchtig auf jeden anderen, der ihr auch nahe steht. Das war dann doch etwas zu viel des Guten. Tolle Story und mäßige Charaktere.

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