Lesley Turney Das Flüsterhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Flüsterhaus“ von Lesley Turney

Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch – etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den Kontakt zu ihr sucht, weiß sie auch, was sie vermisst hat. Kopflos und voller neuer Lebenslust lässt sie sich auf ein Abenteuer ein – nicht ahnend, dass sie bald mit einem schweren Schicksalsschlag dafür bezahlen muss …

Der Schreibstil und die Geschichte konnten mich anfangs nicht begeistern, aber dann wurde es doch noch spannend. Überraschendes Ende!

— Kariko

Roman mit Thriller-Effekten.

— Donnas

Eine Mischung aus Drama, Psychothriller und Krimi ... für Fans der Autorin ein Must Read ...

— Fluse

Eigentlich eine schöne Geschichte, leider zieht es sich zwischen durch zu sehr.

— typisch-mona

Vollkommen belanglos.

— Samaire

Die Handlung empfand ich als vorhersehbar bis belanglos.

— Nadine1307

Ich habe mir von diesem Buch leider etwas anderes und vor allem mehr Spannung statt Drama versprochen...

— Melancholia

Zu wenig Spannung, aber wer Liebesgeschichten mag, wird gut bedient!

— Nicky_G

Gut lesbarer und spannender Krimi, der mich aber nicht wirklich berühren konnte!

— Sunrise11

Für ein regnerisches Herbstwochenende geeignet. Roman mit etwas Spannung gewürzt. "Auflösung" & "Ende" nicht ganz nach meinem Geschmack.

— killerprincess

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  • Das Flüsterhaus

    Das Flüsterhaus

    Kleine8310

    17. May 2015 um 22:55

    "Das Flüsterhaus" ist ein Roman der Autorin Lesley Turney. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Annie. Annie lebt in einem großen Haus, hat einen liebenden Ehemann und eine gesunde, süße, kleine Tochter. Und doch fehlt ihr manchmal etwas. Besonders als nach zehn Jahren ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und wieder den Kontakt zu ihr sucht. Schnell merkt Annie, dass da immer noch etwas zwischen ihnen ist und fühlt sich hin und hergerissen zwischen dem was sie sollte und dem was sie möchte. Doch die Begegnungen mit Tom bringen noch ein anderes Risiko mit sich. Und als eine Weile später eine Frauenleiche gefunden wird, die Annie erschreckend ähnlich sieht, ändert sich alles und Annie muss sich fragen, ob auch sie in Gefahr schwebt und wer die Frau wirklich getötet hat...   "Das Flüsterhaus" spielt im Großbritannien der früher 1980er Jahre. Lesley Turney schreibt flüssig und das Buch lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Protagonistin Annie, allerdings in der dritten Person, nicht in der Ich - Form. Bei den Charakteren hat es mir leider an Tiefgang und Authentizität gefehlt, sodass mich auch die Erlebnisse nicht komplett mitreißen konnten, die diese erlebten. Besonders Annie wirkte auf mich leider nicht überzeugend genug und auch an Emotionen hat es mir ein wenig gefehlt.   Die Handlung war gut strukturiert, aber das Ende ist, mir persönlich, leider zu kurz und abgehackt gewesen. Für mich kam es einfach alles zu abrupt und das hat den Gesamteindruck leider nochmal ein bisschen runtergezogen. Alles in allem muss ich sagen, dass Potenzial bei der Geschichte durchaus gegeben war, es aber an der Umsetzung haperte.    "Das Flüsterhaus" ist eine nette Geschichte, die mich leider, vorallem durch die Charaktere nicht überzeugen konnte.

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  • Leserunde zu "Das Flüsterhaus" von Lesley Turney

    Das Flüsterhaus

    DieSchwarzeKathatze

    Aus der Idylle Hals über Kopf ins Abenteuer – und ins Unheil... Lesley Turney ist zurück! In ihrem neuen Roman "Das Flüsterhaus" zeigt sie, wie fragil die Fassade eines geruhsamen und idyllischen Lebens sein kann und wie Menschen sich auch nach langer Zeit nicht unbedingt ändern.  Mehr zum Buch: Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch – etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den Kontakt zu ihr sucht, weiß sie auch, was sie vermisst hat. Kopflos und voller neuer Lebenslust lässt sie sich auf ein Abenteuer ein – nicht ahnend, dass sie bald mit einem schweren Schicksalsschlag dafür bezahlen muss… Hier geht's zur Leseprobe! Mehr zur Autorin: Lesley Turney, geboren in Sheffield, arbeitet als Texterin und Journalistin und lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Partner im südenglischen Bath. Nach "Die fremde Frau" und "Das Dornenhaus" ist "Das Flüsterhaus" ihr dritter Roman bei Piper. Inspiration findet sie bei Spaziergängen mit ihrem Hund durch die malerische Landschaft von Sommerset. Wenn ihr wissen wollt, was es mit Annie und Tom auf sich hat und wohin der neue Kontakt zwischen beiden führt, dann bewerbt euch gleich für die Leserunde!* Gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir 25 Leseexemplare von "Das Flüsterhaus" von Lesley Turney! Wer mitlesen will, beantwortet uns einfach folgende Frage: Was überzeugt euch mehr: Ruhe und Sicherheit in einer Beziehung oder wildes Abenteuer? *Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.

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    • 480
  • Das Flüsterhaus

    Das Flüsterhaus

    killerprincess

    15. March 2015 um 21:17

    Inhalt 1980, Annie führt ein beschauliches Leben mit ihrer Tochter und ihrem angesehen Mann, einem Polizeioffizier. Doch als ihr gerade aus dem Gefängnis entlassender Freund aus Jugendzeit bei ihr auftaucht, kommen alte Gefühle wieder auf. Meinung Ich habe dieses Buch im Herbst letzten Jahres in einer Leserunde hier gelesen. Ich kann rückblickend nicht mehr sagen, warum ich gar keine Rezension mehr geschrieben habe. Zunächst wusste ich nicht, was ich über das Buch sagen soll und dann habe ich es immer vor mich hergeschoben und irgendwann vergessen. Jetzt aber habe ich mal dran gedacht und werde eine kleine Rezension schreiben. -Besser spät als nie! Fange ich damit an, dass ich mittelmäßig hohe Erwartungen hatte: Ich kannte von der Autorin "Die fremde Frau", was ebenfalls ein Roman ist, den ich aber als äußert spannend empfunde hatte Auch in "das Flüsterhaus" geht es um mehr, als nur ein Liebeswirrwarr. In der Umgebung kommt es zu einem Mord. Kann es sein, dass dahinter Annies aus dem Gefängnis entlassende Jugendliebe steckt? Es hätte so spannend sein können, doch stattdessen wirkte der Erzählstil schleppend und langatmig. Die Geschichte spielte 1980. Ich selbst habe keine ahnung, wie es damals so gewesen ist, auf mir wirkte jedoch alles sehr altbacken. Ich konnte mich auch nur schwer damit arrangieren, dass Annie immer die brave Hausfrau spielen wollte und musste. Aber auch die anderen Charaktere blieben mir seltsam fern. Fazit Da das Buch leider auch nicht mit überraschenden Wendungen auftrumpfen konnte und alles eher gemächlich vor sich hinplätscherte, kann ich es nur als mittelmäßig bewerten. In meinen Augen muss man dieses Buch nicht lesen.

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  • Entspricht nicht meinen Erwartungen

    Das Flüsterhaus

    DanielleOchsner

    26. January 2015 um 15:37

    Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Schliesslich las ich bis zur Hälfte gähnend durch, dann nur noch quer.  Die Story berührte mich nicht, der Plot zog sich in die Länge, es gab keine Wendung oder Überraschung. Die beschriebenen Figuren sind leblos, haben keinen Erkennungswert. Da ist kein Spannungsbogen, die Handlung dümpelt vor sich hin.  Zugegeben: Ich gehöre nicht zum Zielpublikum oder zur objektiven Lesergruppe solcher Bücher. Insofern ist meine Rezi nicht besonders aussagekräftig.  Wer Rosamunde Pilcher mag, sollte vielleicht zu diesem Buch greifen.

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  • So spielt das Leben

    Das Flüsterhaus

    Biggi2

    23. January 2015 um 19:15

    Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch – etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den Kontakt zu ihr sucht, weiß sie auch, was sie vermisst hat. Kopflos und voller neuer Lebenslust lässt sie sich auf ein Abenteuer ein – nicht ahnend, dass sie bald mit einem schweren Schicksalsschlag dafür bezahlen muss  Die Personen sind authentisch dargestellt. Annie in ihrem Gefühlschaos, die kranke Schwiegermutter (da konnte ich mich gut einfühlen, da ich eine an Demenz erkrankte Großmutter habe und die Schwankungen sehr gut kenne). William, der auf seine Karriere bedacht ist, ihre Jugendliebe Tom, der weiterhin versucht seine Unschuld vor Annie zu beweisen.  Einzig die Geschichte um Streik fand etwas langatmig wenn nicht gar unnötig; es passt nicht zur Geschichte, hat zwischendurch schon etwas genervt und sieht sich als Lückenfüller an.  Den Titel des Buches "Flüsterhaus" finde ich nicht so passend, da er sich absolut nur auf das Haus bezieht und mit der Story an sich nichts zu tun hat.  Der Schluss war absolut unvorhersehbar. Man hat zwischendurch immer verschiedene Personen in Verdacht, der Verdacht scheint sich gegen Ende auch zu festigen, jedoch endet das Buch dann trotzdem total anders. Bei dem offenen Ende fragt man sich ob es eine Fortsetzung gibt, oder ob das weiterführen der Geschichte der Phantasie des Lesers überlassen wird.  Alles in allem aber hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Es las sich sehr gut, flüssig und ich wollte nach einem beendeten Kapitel auch immer gleich wissen, wie es weitergeht.  Somit hatte ich das Buch auch sehr schnell gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Das Flüsterhaus" von Lesley Turney

    Das Flüsterhaus

    Rosen-Rot

    29. November 2014 um 19:02

    Annie führt zusammen mit ihrem Mann William und ihrer Tochter Elizabeth ein beschauliches Leben. Eigentlich geht es ihr gut, trotzdem fehlt ihr irgendwas. Da kommt eines Tages ihr Ex-Freund Tom zurück, der zehn Jahre wegen Mord im Gefängnis saß. Sie fühlt sich immer noch zu ihm hingezogen, und er beteuert, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß. Doch dann geschieht wieder ein Mord, und der Verdacht fällt sofort auf Tom. Das Buch beginnt sehr spannend. Leider schafft es die Autorin nicht, die Spannung bis zum Ende hin aufrecht zu erhalten. Zu oft verliert sie sich in unwichtigen Nebensächlichkeiten, die dann bis ins Detail beschrieben werden. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und wird dadurch stellenweise etwas langatmig. Der Schluss kommt dann sehr schnell, und leider bleiben am  Ende viele Fragen offen. "Das Flüsterhaus" ist ein Roman mit Spannungselementen, der mich aber leider nur teilweise überzeugen konnte.

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  • Familiendrama mit Toten...

    Das Flüsterhaus

    Melancholia

    South Yorkshire im Jahre 1984 - Annie und William führen eine scheinbar perfekte Ehe - eine Tochter, ein schönes Haus, genug Geld und doch fehlt Annie etwas, das wird ihr bewusst, als ihr Ex Tom zurück in die Stadt kehrt. Tom war jahrelang im Gefängnis, da er eine alte Frau erschlagen haben soll. Schon bald danach ereignet sich ein Mord und alte Wunden werden aufgerissen... Das Buch war aufgrund des angenehmen Schreibstils und den kurzen Kapiteln sehr flüssig und gut zu lesen. Mir haben allerdings häufig Details gefehlt, vor allem zu den Personen, denn im Endeffekt sind diese zu durchsichtig geblieben. Annie als Protagonistin war sehr schwierig, denn ich konnte einige Taten sehr gut nachvollziehen, ich tu es mir jedoch oft schwer mit rückratlosen Protagonisten, was Annie definitiv oft war. Die Geschichte an sich war gut und interessant, allerdings habe ich mir hier, aufgrund des Titels und des Klappentextes, einen spannenden Krimi mit etwas Familiengeschichte und -drama vorgestellt, gefunden habe ich jedoch einen netten Roman über Familie, Liebe, Mord und Drama mit ein paar spannenden Stellen, die dieses Buch etwas aufgelockert haben. Das Ende bzw. die Aufklärung war interessant, hat mich jedoch nicht aus den Socken gerissen, da ich mir den größten Teil schon gedacht habe bzw. es eine Möglichkeit war, die ich von Anfang an in Betracht gezogen habe, demnach war ich nicht sonderlich überrascht. Ich denke, eine gut gelegte falsche Fährte oder ein paar falsche und richtig gesetzte Hinweise hätten dem Buch sehr gut getan, ich hatte jedoch das Gefühl, dass der Mord nur Nebensache geworden ist und man einfach zu wenig darüber erfahren hat. ZUsammenfassend lässt sich sagen, dass die Autorin einen interessanten und netten Roman verfasst hat, der besonders für Menschen zu sein scheint, die sich gerne mit Familiengeschichten und Dramen auseinandersetzen und nicht allzu große Spannung erwarten! Ich habe dieses Buch ganz gern gelesen, da der Sprachstil sehr angenehm war und ich generell auch gerne einmal Familiendramen lese :)

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    • 3
  • Nicht so meins...

    Das Flüsterhaus

    Nadine1307

    Annie lebt ein beschauliches Leben mit ihrem Mann William, ihrer Tochter Lizzie und ihrer Schwiegermutter Ethel. Sie leben auf dem wunderschönen Anwesen Everwell in Matlow, South Yorkshire. William arbeitet als leitender Polizeioffizier, Annie ist Hausfrau. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der Streik der Bergleute, der für Unruhe und Spannungen zwischen Polizei und Bevölkerung sorgt oder aber der Mörder aus dem Moor, den die Polizei nicht zu fassen bekommt. Aber besonders setzt Annie ein Relikt aus der Vergangenheit zu: ihr ehemaliger Freund Tom ist aus dem Gefängnis entlassen worden und sucht Kontakt zu ihr. Alte Gefühle kommen wieder hoch... Lesley Turneys "Flüsterhaus" entführt den Leser ins Großbritannien der frühen 1980er Jahre. Der Erzählstil ist als angenehm zu bezeichnen, wobei überwiegend beschreibende Erzählpassagen zu vermerken sind und somit die wörtliche Rede eine untergeordnete Rolle spielt. Turney lässt die Geschichte aus Annies Sicht erzählen, allerdings bedient sie sich der dritten Person. Die Charaktere werden stereotypisch beschrieben und lassen deshalb Tiefe und Farbe vermissen. Auch wenn die Handlung vor 30 Jahren spielt, wirkt es noch älter, fast altbacken durch die konservative Rollenverteilung innerhalb der Familie Howarth. Annie als Protagonistin geht förmlich in der Zubereitung des Abendessens auf und zieht für dieses Ereignis dann auch gerne ein schönes Kleid an. Ich fühlte mich eher an die 1960er Jahre erinnert und hätte es da auch passender platziert gefunden. Das Cover zeigt eine Fotografie eines Hauses auf einer Klippe am Meer bei stürmischem Wetter. Die Farbgebung ist in blaugrau Tönen gehalten, was die bedrohliche Wetterlage gut widerspiegelt. Mich konnte die Geschichte leider nicht packen. Die beschreibenden Teile, zum Beispiel die Landschaftsbeschreibungen, waren mir zu umfangreich und wurden auf Dauer ein wenig langweilig und ermüdend. Die Liebesgeschichte von Tom und Annie war nett, aber auch sehr vorhersehbar. Ebenso wie das Auffliegen dieser Affäre. Den kompletten Handlungsstrang die Bergleute betreffend empfand ich als uninteressant. Die Suche nach dem Mörder hatte ich mir einnehmender und umfangreicher vorgestellt. Schließlich wecken Titel und Cover Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden. Das Ende, die Auflösung wird relativ schnell abgehandelt. Mir bleiben dadurch zu viele Fragen offen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Komplett enttäuschend

    Das Flüsterhaus

    Samaire

    22. November 2014 um 14:42

    Für Annie läuft eigentlich alles super: Sie hat eine kleine Tochter, ein großes Haus und eine stabile, wenn auch eintönige Ehe mit dem angesehenen Polizisten William. Ihr Leben gerät jedoch vollkommen aus den Fugen, als Annies alte Jugendliebe Tom zurück in die Stadt kommt und es zu einem rätselhaften Mord kommt. Ja, was soll man sagen. Die Erwartungshaltung an das Genre des Buches war eine gänzlich andere. Der Klappentext und auch das Cover weckten in mir die Erwartung an einen Thriller mit Lovestoryelementen. Am Ende war es eine Lovestory mit Thrillerelementen. Irgendwie schon das erste mal unbefriedigend. Mein größtes Problem mit dem Roman waren seine Protagonisten, die mir alle durch die Bank weg entweder unsympathisch oder vollkommen egal waren. Da in einen Lesefluss zu geraten war mehr als schwer und hier und da merkte man auch, wie man mit den Gedanken gänzlich abschweifte. Dass die Geschichte um den Mord wirklich nur einen klitzekleinen Teil des Romans ausmacht - im Vergleich zu dem Liebesdramarama um Annie und Tom - ist ein weiterer Kritikpunkt. Der Mord wird im ersten Teil noch mit einem BAM angekündigt und verliert sich dann in furchtbar schlechten Liebesszenen zwischen Annie und Tom. Auch die Backgroundstory um den Streik der Arbeiter fügt sich schlussendlich nicht ein und bleibt ein kleiner Fehlkörper. Ich war also nie wirklich begeistert, aber den letzten Rest gab mir der Roman dann mit dem unbefriedigsten Ende ever. Im Grunde bleiben alle wichtigen Fragen offen und man bleibt als Leser komplett ratlos zurück. Einzig der Mord, der vorher 300 Seiten lang nicht mehr relevant war, wird schnell und schmerzlos noch aufgeklärt. Nein, sorry Lesley Turner. Ich denke dies war mein erstes Experiment mit uns beiden. Ein Wiedersehen wird es nach dieser Enttäuschung leider nicht geben.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Nicht atmosphärisch genug...

    Das Flüsterhaus

    sueorange

    18. November 2014 um 15:16

    Annie hat einen einflussreichen Polizeioffizier geheiratet und lebt mit ihm und ihrer Tochter zusammen in Matlow in South Yorkshire. Es ist 1984 und in der Kleinstadt ist gerade ein Bergarbeiterstreik ausgebrochen. Annie hat sich durch ihre Heirat gesellschaftlich beträchtlich verbessert. Als jedoch Annies Ex- Freund Tom, der wegen Mordes im Gefängnis saß, nach 10 Jahren freikommt, merkt sie, dass ihr trotz des Wohlstandes etwas fehlt. Ihre Jugendliebe lässt nichts unversucht, um sie wieder für sich zu gewinnen und sie von seiner Unschuld zu überzeugen. Annie versucht ihre wiederaufkeimenden Gefühle zu unterdrücken, da ihr Mann jedoch hauptsächlich mit seiner Arbeit beschäftigt ist, wird ihr Widerstand immer geringer. Dann taucht jedoch die Leiche einer Frau auf, die Annie auch noch ähnlich sieht und Tom ist wieder der Hauptverdächtige. Als noch eine weitere Leiche gefunden wird, spitzt sich das Ganze dramatisch zu.   Natürlich ist seit 1984 so einiges passiert und die Umstände waren damals andere, manche Formulierungen kamen mir aber sehr altmodisch vor. Die Protagonisten konnten mich nicht richtig für sich gewinnen und fesseln. Sympathien habe ich eher für Randfiguren empfunden. Der Schreibstil ist einfach gehalten und der Roman liest sich daher flüssig. Die Abschnitte über den Bergarbeiterstreik empfand ich als etwas zäh und überflüssig. Ich hatte insgesamt aufgrund des Titels, des Covers und des Vorgängerromans der Autorin falsche Erwartungen an das Buch. Anfangs ist es mir etwas schwer gefallen in die Geschichte hineinzufinden und die Spannung kam erst spät auf. Das Ende konnte mich aber leider auch nicht wirklich überzeugen, da die Auflösung dann doch recht kurz abgehandelt wurde. Wer Familiendramen mag, ist hier richtig, etwas mehr Spannung wäre mir lieber gewesen.

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  • Das Flüsterhaus

    Das Flüsterhaus

    laraundluca

    18. November 2014 um 14:47

    Inhalt: Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den Kontakt zu ihr sucht, weiß sie auch, was sie vermisst hat. Kopflos und voller neuer Lebenslust lässt sie sich auf ein Abenteuer ein nicht ahnend, dass sie bald mit einem schweren Schicksalsschlag dafür bezahlen muss. Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und einfach, so dass sich das Buch schnell lesen lässt. Der Start fiel mir trotzdem schwer, ich konnte mich nicht einfühlen, nicht mitfiebern, die Geschichte hat mich nicht abgeholt und nicht gepackt. Leider konnte ich mit den Charakteren nicht warm werden. Einen richtigen Zugang zu Annie konnte ich nicht finden. Sie ist mir zu unspektakulär, langweilig, das Hausmütterchen, zwar nett..ja aber eben einfach nur nett. Ich konnte mich einfach nicht in sie hineinversetzen, keinen Zugang zu ihr finden. Ihr Mann William ist mir total unsympathisch, kalt. Die Geschichte lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Ein überraschendes, aber schnelles und vor allem wenig befriedigendes Ende. Deshalb von mir leider nur eine bedingte Leseempfehlung.

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  • Besuch aus der Vergangenheit

    Das Flüsterhaus

    simsa

    Annie hat viele Gründe glücklich zu sein. Sie lebt in einem großen Haus, hat einen Ehemann der sie liebt, eine süße Tochter und keine finanziellen Sorgen. Und doch, nach zehn Jahren ist ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen worden. Beide mussten von heute auf morgen getrennte Wege gehen und als Tom nun den Kontakt zu Annie sucht, ist da immer noch etwas zwischen ihnen. Doch diese Begegnungen bringen ein Risiko mit sich und als nach kurzer Zeit eine Frauenleiche gefunden wird, die Annie erschreckend ähnlich sieht, ändert sich alles. Wer steckt hinter diesem Mord und schwebt Annie in Gefahr? Als „Das Flüsterhaus“ bei mir eintrudelte, wurde ich sofort vom Cover angezogen. Das raue Meer und das Haus auf den Klippen... es versprach für mich Spannung und gute Unterhaltung. Für mich persönlich haben sich meine Vermutungen dann auch bestätigt, denn das Buch ist wirklich gelungen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mit dem Titel nicht so zurechtkomme, denn im Original heißt es „Your beautiful lies“, was für mich stimmiger ist. Lesley Turney schreibt Annies Geschichte sehr flüssig, auch wenn ich den Schreibstil recht einfach gehalten finde. Dies ist aber zu keinem Zeitpunkt störend und passt gut zur Geschichte. Mir konnte die Autorin das komplette Umfeld, die Landschaft und die Personen nahebringen. Ich hatte das am Haus angrenzende Moor direkt vor Augen, ich konnte mir den Garten und das Haus vorstellen und auch die Charaktere konnte ich verstehen und ihre Handlungen auch nachvollziehen. Während man dann „Das Flüsterhaus“ liest, arbeitet es in einem (zumindest in mir). Es ist die Vergangenheit von Tom und Annie, der Grund des Gefängnisaufenthaltes und die derzeitige familiäre Situation, die ich erst einmal verarbeiten musste. Denn es wir schnell klar, dass für Tom und Annie noch nicht alles vorbei ist. Nur ist das auch in Ordnung, wenn sie doch mit ihrem Mann eine neue Familie gegründet hat? Ich stelle mir dann schnell beide Seiten vor und komme da in einen gewissen Zwiespalt, auch wenn ich ja meist die Protagonisten und ihr Verhalten verstehen kann. Das Mordopfer, das ihr zum verwechseln ähnlich sieht, bringt dann noch weitere Überlegungen mit sich. Und so spann sich ein leichtes Netz in meinen Gedanken, dass ich immer wieder ausbessern bzw. erneuern musste und das mich das Buch über beschäftigt hat. Ich würde diesen Roman aber nicht unbedingt als Thriller oder Krimi bezeichnen. Zwar passieren Morde, aber sie standen für mich nicht im Mittelpunkt. Natürlich gab es immer wieder Spannungsmomente, gerade zum Ende hin, aber die Geschichte zwischen Annie, Tom und William, Annies Mann, war eindeutig der Fokus des Romans. Da ich selber aber auch nicht unbedingt mit einem blutigen, oder mörderischen Buch gerechnet habe, war dies die perfekte Mischung für mich und ich fand „Das Flüsterhaus“ mit seiner Atmosphäre, den Charakteren und der Landschaft perfekt für einen Lesetag am Kamin/Ofen. Mein Fazit: Lesley Turney werde ich mir als Autorin merken. Zwar war der Schreibstil hier sehr einfach gehalten, trotzdem konnte sie mich damit überzeugen. Annies Geschichte ist spannend, unterhaltend und macht Spaß. 9 von 10 Punkten!

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    • 2

    parden

    15. November 2014 um 10:54
  • Liebesroman statt spannende Geschichte

    Das Flüsterhaus

    Luiline

    10. November 2014 um 16:27

    Inhalt: Die Geschichte spielt in South Yorkshire im Jahre 1984. Annie sollte glücklich sein: Zusammen mit ihrem Mann William, einem einflussreichen Polizeioffizier, und ihrer Tochter Elizabeth lebt sie ein beschauliches Leben. Aber dennoch – etwas fehlt. Als ihre Jugendliebe Tom aus dem Gefängnis entlassen wird und den Kontakt zu ihr sucht, weiß sie auch, was sie vermisst hat. Kopflos und voller neuer Lebenslust lässt sie sich auf ein Abenteuer ein – nicht ahnend, dass sie bald mit einem schweren Schicksalsschlag dafür bezahlen muss. Cover: Das Cover spricht mich sehr an, hat aber im Nachhinein nichts mit der Geschichte zu tun. Das Haus der Familie steht nicht direkt an einer Küste, sondern liegt nahe einem Moor und ist umgeben von Wiesen. Auch der Titel hat nichts mit der Geschichte zu tun. Schade, dass man nicht den Originaltitel verwendet hat. Meine Meinung: Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, da es einfach geschrieben ist. Ich persönlich finde es sehr gut. Man muss beim Lesen bedenken, dass die Geschichte in den 80er Jahren spielt und die Rolle der Frau definitiv noch eine andere war. Daher kann man der Protagonistin viele Handlungen nicht übel nehmen auch wenn man heutzutage den Kopf schütteln würde. Teilweise ist sie sehr naiv und handelt ohne zu überlegen. Anfangs war sie mir sehr sympathisch, vor allem im Gegensatz zu ihrem Mann William, der sich nur für seine Arbeit interessiert. Bis zur Hälfe hatte mich das Buch richtig gefesselt und es gab auch immer eine "Hintergrundspannung". Danach wurde es meiner Meinung nach aber sehr langatmig. Es passierte nicht mehr viel und die Protagonistin Annie nervte mich teilweise auch mit ihrem Gefühlschaos. Alles scheint sich um sie zu drehen und sie distanziert sich immer mehr von ihrer Tochter. Als Nebenhandlung geht es um einen Minenstreik, der den ganzen Ort in Aufruhr versetzt. Ich finde, dass man dieses Thema auch hätte weglassen könne, da andere Handlungen dadurch vernachlässigt werden. Gegen Ende wird es wieder spannend und der finale Höhepunkt kommt sehr schnell. Ich muss sagen, mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, aber Teile waren auch vorher schon zu erwarten. Das Buch endet sehr abrupt, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Fazit: Ich bin mit anderen Erwartungen an das Buch drangegangen, aber es hat mir trotzdem gut gefallen. Es hat einige Schwächen, bevor es zum Ende wieder stärker wird. Für die herbstliche Jahreszeit war es aber ein gutes Buch für Zwischendurch, weil es eine leicht düstere Grundstimmung hat, auch wenn das Buch im Frühling/Sommer spielt. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sterne!

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  • Das Flüsterhaus – zu leise geflüstert

    Das Flüsterhaus

    Nicky_G

    10. November 2014 um 15:09

    Der Roman spielt in den 80er Jahren, als Margaret Thatcher noch Premierministerin in England war und der Bergarbeiterstreik sich zu einem Desaster für die Arbeiter entwickelte. Dies ist der geschichtliche Hintergrund, vor dem sich das persönliche Drama von Annie und ihrer Familie abspielt. Vor zehn Jahren wurde Annies damaliger Freund Tom wegen Totschlags verhaftet und verurteilt. Annie heiratete kurz darauf den angesehenen Polizeioffizier William, mit dem sie mittlerweile eine Tochter hat. Nun kehrt Tom zurück und das (Gefühls-)Chaos nimmt seinen Lauf. Ich war doch ziemlich enttäuscht, da ich  mir mehr Kriminalfall (immerhin gibt es im Laufe des Romans zwei Tote) als Liebesgeschichte erhofft hat. Die Spannung blieb leider komplett auf der Strecke. Zwar taucht immer mal wieder eine neue Erkenntnis auf, aber Annie ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie mir sehr egoistisch vorkam, was ihr sogar von ihrer Tochter und ihrem Bruder vorgeworfen wird. Sie wirkt so distanziert, dass ich als Leser kaum Sympathien für sie aufbringen konnte. Ihr mangelndes Interesse an anderen zieht sich durch das gesamte Buch, so dass die Geschichte sich nicht entwickelt und etwas farblos erscheint. Annie wundert sich über die Gefühlskälte ihres Mannes, ist aber nicht in der Lage, mal mit ihm zu reden. Manchmal wollte ich sie packen und dazu zwingen, mit ihrem Mann zu sprechen, aber dann verpuffte der Moment, in dem es möglich gewesen wäre in ein „Jetzt nicht“ oder „ach, es ist nichts“.

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