Ab morgen für immer

von Leslie Cohen 
3,1 Sterne bei19 Bewertungen
Ab morgen für immer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (5):
buecherGotts avatar

Ansich eine sehr tolle Liebes Geschichte

Kritisch (6):
bine174s avatar

sehr enttäuschend, das Buch hat keine Spur der Romantik, die der Klappentext verspricht, und konnte mich insgesamt nicht überzeugen

Alle 19 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ab morgen für immer"

Das klassische Szenario: Mann trifft Frau … Frau geht mit einem anderen nach Hause. So beginnt die Geschichte von der quirligen Eve und dem realistischen Ben. Ein halbes Jahrzehnt lang lieben sie aneinander vorbei und verlieren sich dennoch nie aus den Augen. Doch plötzlich scheint ihre gemeinsame Zeit gekommen zu sein. Nach einer überraschenden Liebesnacht entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Wird diese zarte, zerbrechliche Verbindung halten – vielleicht sogar für immer?

»Eine junge Nora Ephron.«
David Duchovny

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956498046
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:MIRA Taschenbuch
Erscheinungsdatum:03.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    papaschluffs avatar
    papaschluffvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Leider etwas zäh
    Lovestory mit Luft nach oben.

    Eve hat Ben sind wie die beiden Königskinder, die sich nicht erreichen können. Viele Jahre schleichen sie immer wieder umeinander herum, ohne sich ihre tiefe Zuneigung zu gestehen. Beide kommen irgendwann an den Punkt, dass sich in ihrem Leben etwas verändern sollte. Ein Neuanfang muss her und das könnte die Gelegenheit für sein, endlich Klartext zu reden.

    Leslie Cohen hat es leider nicht schaffen können, mich von ihrer Geschichte überzeugen zu können. Die Geschichte schleppt sich und liest sich sehr zäh. Auf mich wirken die Hauptpersonen sehr übertrieben, manchmal hatte ich das Gefühl, es wird über Kinder berichtet. Eigentlich ist die Idee gar nicht schlecht, die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen.

    Aufgrund des Klappentextes erwartet man eine gefühlvolle, leidenschaftliche Geschichte. Meine Erwartungen waren also schon hoch. Entsprechend groß war am Ende die Enttäuschung. Sicher wird das Buch andere komplett mitreißen, bei mir hat die Autorin ganz und gar nicht geschafft. Ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss. Schade

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    brenda_wolfs avatar
    brenda_wolfvor 5 Tagen
    Ein Lovestory geht anders ... Langeweile pur

    Inhalt:

    Das klassische Szenario: Mann trifft Frau … Frau geht mit einem anderen nach Hause. So beginnt die Geschichte von der quirligen Eve und dem realistischen Ben. Ein halbes Jahrzehnt lang lieben sie aneinander vorbei und verlieren sich dennoch nie aus den Augen. Doch plötzlich scheint ihre gemeinsame Zeit gekommen zu sein. Nach einer überraschenden Liebesnacht entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Wird diese zarte, zerbrechliche Verbindung halten - vielleicht sogar für immer?

    Meine Meinung:

    Um es gleich vorweg zu sagen: Das Buch war für mich eine Enttäuschung. Ich hatte mir unter „Ab morgen für immer“ eine romantische Liebesgeschichte im Stil von David Nicholls „Zwei an einem Tag“ erwartet. Der Klappentext ließ Vorfreude aufkommen, die sich dann sehr schnell verflüchtigte.

    Es gelang mir nicht, mit der Geschichte warm zu werden. Den Schreibstil empfand ich als sehr nüchtern und schwerfällig. Ich habe mich durch die Seiten gequält, in der Hoffnung, da muss doch noch was kommen. Es werden Themen angerissen, die dann nicht weitergeführt werden, z.B. der 11. September: Irgendwie fehlt der Geschichte der rote Faden. Die Handlung dümpelt unspektakulär vor sich hin. Es geht zwar auch um Sex, Drogen und Parties, aber ohne das die Geschichte dadurch Fahrt aufnimmt. Auch mit der Hauptprotagonistin Eve konnte ich wenig anfangen. Sie blieb mir fern. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht nachempfinden. Mir fehlte die Tiefe, das gewisse Etwas, der Funke sprang nicht über. Ben war mir als Charakter etwas sympathischer, aber auch ihm gelang es nicht, mich für das Buch zu begeistern. Schade.

    Fazit: Es gibt Bücher die fesseln, die man nicht aus der Hand legen kann. Bei diesem war ich froh, als ich es beenden konnte.

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    bine174s avatar
    bine174vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: sehr enttäuschend, das Buch hat keine Spur der Romantik, die der Klappentext verspricht, und konnte mich insgesamt nicht überzeugen
    enttäuschend

    Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, hatte ich mir eine romantische Liebesgeschichte erwartet. Leider war dem dann nicht so.

    Die Autorin hat einen nüchternen Schreibstil und hat es nicht geschafft, Gefühle zu transportieren, die bei mir angekommen wären. Lediglich eine Szene, in der von 9/11 erzählt wird, hat es geschafft, dass ich Gänsehaut hatte, aber das wohl eher auch nur deshalb, weil ich noch immer weiß, was ich damals dachte und wie es mir ging, als es passierte.

    Die Geschichte wird zum großen Teil aus Eves Sicht erzählt, ab der zweiten Hälfte kommt auch Ben zu Wort. Seine Abschnitte gefielen mir besser, sie waren strukturierter und ließen sich leichter lesen. Ben war mir sympathisch, er ist liebenswert und strahlt eine Wärme aus, die Eve gänzlich fehlt.

    Mit Eve konnte ich so gar nicht warm werden. Sie hat massive Verlustängste, ist egozentrisch und oft wie ein kleines Kind, dem man sagen muss, was es tun soll. Abgesehen davon konnte ich keinen Moment nachvollziehen, was an ihr so liebenswert ist, dass man sich in sie verliebt.

    Der Handlung fehlt vor allem bis zur Hälfte ein wenig der rote Faden, ist chaotisch und sprunghaft, bis sie dann endlich mal anzieht - ab dann wird zwar das Buch ein wenig besser, aber der Zug war für meine Meinung dann schon lange abgefahren und die Geschichte konnte mich nicht mehr packen.

    Fazit: "ab morgen für immer" ist ein Buch, dem gänzlich die Romantik fehlt, die der Klappentext verspricht. Eine eher chaotische Handlung, Gefühle, die nicht bei mir angekommen sind, ein sperriger Schreibstil und eine unsympathische Protagonistin haben das Lesen zu einer Qual für mich gemacht. Wenn ich das Buch nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich es nach dem ersten Viertel abgebrochen. Mich konnte das Buch nicht überzeugen und ich kann auch keine Leseempfehlung dafür vergeben.

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    katharina3s avatar
    katharina3vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Ich bin mit dem Schreibstil nicht zurechtgekommen und in die Handlung überhaupt nicht eingetaucht. Leider nicht zu empfehlen.
    Ständiger Wunsch nach Leseabbruch

    Das Cover 


    Ich finde das Cover ist ganz süß, aber kein wirklicher Eyecatcher. Auch im Hinblick auf die Geschichte ist es eher nichtssagend und ein Cover, welches zu jedem beliebigen Liebesroman passen würde.

    Meine Meinung 

    Ich bin überhaupt nicht in das Buch eingetaucht und konnte nichts damit anfangen. Auch mit dem Schreibstil der Autorin kann ich überhaupt nichts anfangen. Es ließ sich einfach nicht flüssig lesen und war zudem für mich auch noch total verwirrend und zusammenhangslos. Mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Sie waren mir nicht sympathisch, zu aufgesetzt und viel zu konstruiert. 
    Lediglich der vierte Teil der Geschichte, was nicht einmal ein Viertel des Buches ist, hat mir ein bisschen gefallen. Dieser Abschnitt ließ sich flüssiger lesen und das Lesen ging wesentlich schneller als davor. Mir kam es so vor als wäre der letzte Abschnitt von jemand anderem geschrieben, weil es sich mit größerer Klarheit lesen ließ. 
    Außerdem muss ich noch erwähnen, dass ich das Buch bereits nach den ersten paar Seiten abgebrochen hätte, wenn ich es nicht innerhalb einer Leserunde gelesen hätte. Auch wenn mir der letzte Abschnitt einigermaßen gefallen hat, war es das nicht wert sich bis dorthin durchzuquälen. Ich habe mich einfach nur durch das Buch gequält ohne die Handlung richtig mitverfolgen zu können und dabei auch noch sehr gelangweilt. Die ganze Zeit über hatte ich Lust lieber zu einem anderen Buch zu greifen. Mir tut es leid, aber ich kann das Buch nicht weiterempfehlen. 

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Diesen Roman kann ich leider nicht weiterempfehlen. Hätte ich das Buch nicht in der LR gelesen, hätte ich es abgebrochen.
    Herbe Enttäuschung!

    Hätte ich dieses Buch nicht in einer Lovelybooks Leserunde gelesen, hätte ich es spätestens nach den ersten 100 Seiten abgebrochen.
    Normaler Weise liebe ich Romane die ähnliche Inhalte haben wie eines meiner absoluten Lieblingsbücher "Zwei an einem Tag" von David Nicholls", wo ein Mann und einen Frau erst nach Jahren zusammenfindet. In dieser Art hatte ich mir laut Klappentext auch diesen Roman vorgestellt. Bekommen habe ich nichts davon.

    Der Roman wird aus der Perspektive von Eve und von Ben erzählt, wobei derjenige von Eve den Hauptteil der Geschichte einnimmt. Schon der Einstieg bereitete mir Schwierigkeiten. Die in der Inhaltsangabe angegebene Liebesgeschichte zwischen Eve und Ben findet erst ab cirka der Hälfte des Buches statt. Zuvor begleiten wir die junge Frau, die ihr letztes Jahr am College absolviert, durch Bars oder nehmen Teil an Parties, Drogenkonsum und One Night Stands. Dabei lernen wir ihre Freundinnen Maya und Kate kennen. Eve hat jedoch ein Auge auf Jesse geworfen, einen drogenabhängigen und egozentrischen Musiker, mit dem sie eine Beziehung eingeht. Die Beiden agieren jedoch eher selbstzerstörerisch und ziehen sich gegenseitig in den Abgrund.
    Durch Rückblenden in Eves Kindheit erhält man ein genaueres Bild von ihr. Seit dem Weggang ihres Vaters, der die Familie verließ, als sie noch klein war und dem Tod der Mutter, vermeidet sie engere Beziehungen. Sie hat immense Verlustängste. Auch zu ihrer Schwester hat sie keine feste Bindung. Diese Rückblenden fand ich etwas interessanter und auch der Schreibstil, der mir oft wirr und hölzern vorkam, besserte sich bei diesen kurzen Rückblenden.
    Eve empfand ich als unsympathisch, extrem und zerstörerisch. Dabei auch egoistisch und verletzend. Mit ihr wurde ich absolut nicht warm.
    Ben lernen wir gleich zu Beginn bei Eve's wilden Partytreiben kennen, jedoch bleibt er eine Figur am Rande. Er ist das Gegenteil von Eve: besonnen und liebenswürdig. Für Eve ist er zu Beginn einfach nur ein Langweiler. Von der Liebe zwischen den Beiden konnte ich auch im zweiten Teil des Romans nichts spüren. Da sprühen keine Funken, da gibt es keine Gefühle und auch kein Knistern. Ich spürte absolut nichts! Einzig Ben gibt sich große Mühe Eve zu gefallen. Für eine Beziehung oder die große Lovestory, wie im Klappentext angekündigt, war es mir viel zu wenig. Dabei brauche ich keinen Kitsch, aber wenigstens glauben muss ich, dass sich die Beiden lieben....

    Die Figuren bleiben insgesamt sehr an der Oberfläche und sind eindimensional. Eves Freundinnen scheinen zu Beginn und am Ende des Romans auf, aber ich kann über Maya überhaupt nichts sagen und über Kate nur, dass sie anscheinend den falschen Mann heiratet. Charaktereigenschaften oder tiefgründige Gedanken der Figuren sucht man in diesem Roman vergebens.

    Leslie Cohen greift auch kurz das Thema 9/11 auf, ebenso wie Trennung und Untreue, aber mir kam das Ganze wie hingeworfene Teile vor, die erwähnt, aber nicht wieder aufgegriffen wurden.
    Aufgefallen ist mir auch, dass sehr oft Essen weggeschmissen wurde. Eve kauft sich zum Beispiel einen Burger und als Ben oder Jesse etwas zu ihr sagt, was ihr nicht passt, vergeht ihr der Appetit und sie wirft den noch unangetasteten Burger in den Mistkübel. Auch ein Eis mit bunten Streusel muss daran glauben. Ist dies nun sehr amerikanisch (wie der Roman generell) oder einfach ein schlechter Charakterzug der Protagonistin? Ist es das Alter oder ??? Ich habe keine Ahnung!

    Generell hat der Roman keinerlei Vorbildfunktion...eigentlich weiß ich nach dem Beenden nicht einmal was er mir sagen will.....traurig! Hier finden wir weder eine Liebesgeschichte, noch eine wohldurchdachte Story....sorry!

    Schreibstil:
    Der Schreibstil der Autorin ist nüchtern und hölzern. Ich hatte große Schwierigkeiten beim Lesen. Die wirren Gedanken der Protagonistin, denen ich nicht immer folgen konnte und der plötzliche Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, machte es mir noch schwerer.
    Die Charaktere sind oberflächlich. Ich hatte kein genaues Bild von den Figuren im Kopf. Manche Namen waren gleich wieder vergessen.

    Fazit:
    So einen schlechten Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich kann das Buch leider nicht weiter empfehlen!

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    Curly84s avatar
    Curly84vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Leider fehlt hier die große Romantik
    Leider nicht so herzerwärmend...

    In Leslie Cohen's Debüt treffen wir auf Ben und Eve. Eve ist erstmal mit dem falschen zusammen. Jesse ist sehr melancholisch und nimmt lieber Drogen als sich wirklich auf die Beziehung mit Eve einzulassen. Eve hat jedoch selbst ihre inneren Dämonen, die ihr Ben etwas auszutreiben scheint, als sie endlich nach einigen Jahren auf einander treffen. Doch es scheint zunächst nur so...

    Ich habe mir offensichtlich mehr von diesem Buch versprochen. Der Klappentext hat mich glauben lassen, dass die Geschichte mich berühren würde. Doch leider war das nicht so. Bis auf Ben waren mir die Figuren eher unsympathisch und ich konnte keine richtige Verbindung zu ihnen aufbauen. Leider wäre das ein klassisches Buch zum abbrechen gewesen, denn ich hab mich mehr durchgequält. Es tut mir sehr leid, aber man hätte aber aus der Geschichte gewiss mehr machen können. Die Autorin werde ich wohl in Zukunft meiden.

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    Gremlins2s avatar
    Gremlins2vor 8 Tagen
    Ein schönes Lesevergnügen

    Ab morgen für immer
    Leslie Cohen

    Das Cover ist reizend und ansprechend gestaltet, jedoch spiegelt es eine Leichtigkeit wieder, die so nicht zum Inhalt passt.

    Eve, ja wie soll ich sie beschreiben... Sie besitzt einige Ticks, die ihrer Verlustangst geschürt sind. Ihrer großen Angst verdankt sie auch das ihre Beziehungen enden, bevor sie richtig beginnen. Bevor tiefer gehende Gefühle auftauchen, bzw überhaupt aufkommen macht sie die Biege. Ich persönlich fand dieses aufgegriffen Thema sehr gut dargestellt, da meiner Meinung nach Psychosen viel zu viel unter den Tisch gekehrt werden. Leslie Cohen jedoch ihre Protagonistin mutig mit einer schwere behaftet die vielleicht einigen Lesern nicht gefällt.
    Ben hingegen ist ein Optimist sondergleichen, für ihn ist das Glas immer halb voll und er setzt alles daran Eve von sich selbst zu überzeugen. Ob er es Jahre später, fernab des ersten Zusammen treffen auf dem Campus schafft. Nun das darf jeder während des Lesens selbst herausfinden.
    Der Schreibstil ist durchgehend flott, schwungvoll und geschmeidig.
    Absolut genial gelungen sind die Wendungen und die dargebotene Thematik hat mich maßlos beeindruckt.
    Die Protagonisten sind glaubwürdig und so individuell wie das Leben selbst.
    Der Roman ist inhaltsreich und für mich gab es weder Startschwierigkeiten, noch Längen.

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    ejtnajvor 13 Tagen
    ein Roman mit sehr viel Luft nach oben

    Eve hat Ben vor Ewigkeiten kennengelernt aber irgendwie soll es wohl nicht mit ihnen sein. Knapp ein halbes Jahrzehnt treffen sie sich immer wieder und leben doch aneinander vorbei.
    Aber dann scheint die Zeit der Beiden gekommen und es ist an der Zeit etwas Neues zu schaffen, aber ob diese Verbindung wirklich für immer halten soll wird wohl erst die Zeit zeigen.

    Als ich den Klappentext von diesem Roman hier gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme und ich habe mich auf das Lesen gefreut.
    Leider bin ich gar nicht gut ins Buch reingekommen und je weiter ich kam umso schwerer habe ich mich auch getan.
    Mit Eve kam ich überhaupt nicht klar und dies hat sich leider gar nicht geändert beim Lesen. Wie sie hinter Jesse her ist und ihn als das Zentrum ihrer Welt ansieht hat nur genervt. Auch der Umgang mit ihren Freunden empfand ich als echt schlimm und ja für mich war der Roman eindeutig nichts.
    Obwohl ich etwas schwer vorankam habe ich dem Roman eine zweite Chance gegeben und versucht weiterzulesen aber ich bin mit den Gedanken recht schnell abgeschweift und deshalb habe ich das Buch dann auch abgebrochen.
    Die Figuren des Romans waren alle für mich gut vorstellbar beschrieben.
    Bei den Handlungsorten hatte ich etwas Probleme mir etwas darunter vorzustellen was ich echt Schade fand.
    Leider konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen und deshalb vergebe ich für das Buch drei von fünf Sternen.

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor 14 Tagen
    Ab morgen für immer

    Inhalt:

    Das klassische Szenario: Mann trifft Frau … Frau geht mit einem anderen nach Hause. So beginnt die Geschichte von der quirligen Eve und dem realistischen Ben. Ein halbes Jahrzehnt lang lieben sie aneinander vorbei und verlieren sich dennoch nie aus den Augen. Doch plötzlich scheint ihre gemeinsame Zeit gekommen zu sein. Nach einer überraschenden Liebesnacht entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Wird diese zarte, zerbrechliche Verbindung halten – vielleicht sogar für immer?

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil konnte mich leider nicht so ganz packen, wirkte er etwas kühl und distanziert. Ich hatte das Gefühl von oben herab aus weiter Ferne das Geschehen zu beobachten, dabei wäre ich doch so gerne mittendrin dabei gewesen. Mir haben hier die Emotionen gefehlt, ohne die ein solcher Roman einfach nicht auskommt.

    Den Handlungsverlauf empfand ich ebenfalls als nicht ganz stimmig und rund, etwas zähfließend. Es ging etwas chaotisch und holprig zu, Zeitsprünge waren vorhanden, bei denen mir einfach Informationen gefehlt haben, zu abgehackt. Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen. Alles war sehr verwirrend und ohne roten Faden. Es wurde zwar mit der Zeit gegen hin besser, aber so wirklich angekommen bin ich in der Geschichte nicht.

    Auch mit der Protagonistin und den anderen Figuren wurde ich nicht recht warm, was auch an den fehlenden Emotionen gelegen hat. Ich konnte ihr Handeln nicht immer nachvollziehen.

    Eine Geschichte mit Potential, das leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Eine nette Geschichte für zwischendurch.

    Fazit:

    Eine nette Geschichte, die aber nicht ganz rund und in sich stimmig ist.

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    Somayas avatar
    Somayavor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Nicht die Geschichte, die ich vom Klappentext erwartet hatte. Relativ solider Roman, der sich von Abschnitt zu Abschnitt leicht steigert.
    Holpriger Einstieg, langsame Steigerung des Leseflusses

    Ab morgen für immer habe ich in einer Leserunde entdeckt und der Klappentext hatte mich sofort angesprochen. Erwartet habe ich eine lockere Liebesgeschichte mit einigen Irrungen und Wirrungen. Bekommen habe ich ... etwas völlig anderes.


    Das Buch teilt sich in 4 Teile auf. 

    Der 1. Teil war für mich der schwerste. Ich fand keinen Lesefluss, keinen Zugang zu Eve als Protagonistin und zur Geschichte im allgemeinen. 

    Im 2. Teil wurde es dann etwas besser, aber noch immer haperte es am Lesefluss, auch wenn ich mich an den etwas schwerfälligen Schreibstil langsam gewöhnte. 
    Eve lernt man hier zwar besser kennen, aber die Situationen dazu wirkten oft zusammen gewürfelt und vergangene Ereignisse werden in all ihren (auch unwichtigen) Details ausgebreitet. Diese Geschichte hätte deutlich flotter voran gehen können.
    Davon ab blieb meine Distanz zu Eve weiterhin bestehen. Ich bekam einfach keinen Zugang zu ihr und verstand ihre Handlungen meist nur im Ansatz.
    Ben bleibt weiterhin eher Randfigur, allerdings merkte ich hier schon, dass mir die Kapitel aus seiner Sicht deutlich besser gefielen und mir das Lesen von diesen sehr viel leichter fiel.

    In Teil 3 nimmt Ben endlich eine größere Rolle ein und damit wurde das Buch für mich auch deutlich flüssiger und angenehmer zu lesen. Meine vorherige Vermutung zu seinen Kapiteln bestätigte sich hier. 
    Aber auch hier wieder: Null Zugang zu Eve und ihre Handlungen blieben für mich sehr schwer nachzuvollziehen. Trotz ihrer mittlerweile bekannten Vergangenheit.
    Was mir auch gar nicht gelingen wollte, war die Gefühle (insbesondere zwischen den Protagonisten) mitzufühlen oder überhaupt das Gefühl zu haben, dass sie versucht wurden, an den Leser zu transportieren.

    Teil 4 war dann mein absoluter Lieblingsteil. Nachdem ich zuvor wiederholt das Buch zugeklappt hatte, um noch einmal zu überprüfen, ob ich vielleicht den falschen Klappentext im Kopf hatte, gab es hier nun endlich ein bisschen was von der erwarteten Geschichte. 
    Im letzten Teil konnte ich auch endlich die Gefühlte, welche die Protagonisten haben erkennen und ein klein wenig mitfühlen, nachdem es zuvor doch recht plastisch war.
    Nach dem schleppenden Anfang und die nur leicht überzeugenderen Mittelteile, wurde ich hier definitiv fürs durchhalten belohnt.

    Insgesamt konnte die Geschichte mich leider nicht überzeugen, was aber wohl auch viel damit zusammen hängt, dass ich etwas ganz anderes erwartet hatte.

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    „Eine junge Nora Ephron.“
    David Duchovny

     

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    "Ab morgen für immer" von Leslie Cohen


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    Über den Inhalt:

     

    Das klassische Szenario: Mann trifft Frau … Frau geht mit einem anderen nach Hause. So beginnt die Geschichte von der quirligen Eve und dem realistischen Ben. Ein halbes Jahrzehnt lang lieben sie aneinander vorbei und verlieren sich dennoch nie aus den Augen. Doch plötzlich scheint ihre gemeinsame Zeit gekommen zu sein. Nach einer überraschenden Liebesnacht entsteht zwischen ihnen etwas Neues. Wird diese zarte, zerbrechliche Verbindung halten - vielleicht sogar für immer?

     

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