Leslie Malton

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Leslie MaltonBrief an meine Schwester
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Brief an meine Schwester
Brief an meine Schwester
 (10)
Erschienen am 12.10.2015
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Erschienen am 12.10.2015

Neue Rezensionen zu Leslie Malton

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Rezension zu "Brief an meine Schwester" von Leslie Malton

*+* Ein wundervoller, liebevoller Lichtblick in dieser verrückten Welt *+*
Irvevor 3 Jahren

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In ihrem Brief an die jüngere Schwester Marion betrachtet Leslie Malton ihr eigenes Leben ebenso wie das ihrer Familie. Dreh- und Angelpunkt ist ihre ein knappes Jahr jüngere Schwester. Als diese ein Jahr alt ist, verläuft ihre Entwicklung rückwärts. Alles, was sie bis dahin gelernt hatte, engleitet ihr. Die Eltern verschließen lange Zeit ihre Augen davor, dass ihre Zweitgeborene ein „besonderes“ Kind ist. Als Marion älter wird, lässt sich ihre gravierende Behinderung aber nicht mehr verleugnen.

Glücklicherweise hat sie ihre Familie hinter sich. Marion wird nicht in ein Heim abgeschoben, man kümmert sich selbst, voller Aufopferung – die Mutter fast bis zur Selbstaufgabe, der Vater arrangiert sich mit der Situation, indem er sich in sich selbst zurückzieht. Dennoch, es wird alles getan, um Marion zu fördern und ideal zu betreuen, für sie da zu sein. Die Eltern leiden sichtbar. Die große Schwester Leslie muss zwar oft zurückstecken, tut dies aber meist gerne und beeindruckt mich immer wieder mit ihrer großen und großartigen Selbstlosigkeit ihrer Schwester gegenüber. Natürlich ist sie auch nur ein Mensch und macht Fehler. Aber ihr Verhalten gegenüber der kleinen, hilfsbedürftigen Schwester empfinde ich als herausragend und lobenswert.

In diesem Brief an Marion erzählt Leslie Malton unaufgeregt über das Besondere – weil es für sie eben nicht besonders ist. Erst im Alter von über 50 Jahren erfährt die Schauspielerin, an welcher Erkrankung ihre Schwester leidet. (Die Rezension findest du auch auf meinem Bücherblog unter https://irveliest.wordpress.com/2016/02/27/leslie-malton-brief-an-meine-schwester-hoerbuch/). Über 50 Jahre lang lebte die Familie im Ungewissen, wusste nicht wirklich, was zu tun war, ob und welche Therapien es für das jüngere Kind gab. Man handelte intuitiv, nach bestem Wissen und Gewissen. Seit Leslie Malton weiß, dass Marion ein „Rett-Mädchen“ ist, sucht sie den Kontakt zu anderen betroffenen Menschen und wird zur Botschafterin der “Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland”. Eine logische Entwicklung ihres Tuns, denn Marion stand für sie immer an erster Stelle. Selbst jetzt im Erwachsenenalter ist sie der Schwester sehr verbunden und ihr bestmögliches Wohlergehen liegt ihr sehr am Herzen.

„Das Mädchen mit den sprechenden Augen.“

Leslie sah schon immer trotz aller Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten auch das Gute. Marion ist sehr eingeschränkt. Das Leben sollte aber nicht nur nach dem Leistungsprinzip funktionieren, es besteht auch aus Liebe und viel Gefühl und anderen Sichtweisen, anderen Prioritäten, anderen Mitteilungswegen.

Nicht jeder vermag diese zu verstehen, nicht jeder erkennt sie. Und kaum jemand weiß, was Marion vermitteln möchte. Leslie schon. Sei der Geburt ihrer kleinen Schwester ist sie mit dieser konfrontiert, entwickelt eine derart enge Bindung an die geliebte Schwester wie wohl sonst niemand. Sie tut dies freiwillig, nur selten weil man es von ihr verlangt. Leslie erkennt, dass das „Rett-Mädchen“ zwar stark von ihr abhängig ist, ihr aber auch sehr viel zurückgibt – auf einer Ebene, die für viele Menschen leider nicht greifbar ist.

„Dir kann man nichts vormachen. Taktik und Kalkül ziehen bei dir nicht. Nur das, was wahr ist.“

Die Mädchen werden größer. Dabei verbleibt Marion in ihrem Zustand, während Leslie die Welt erobert. Denn auch sie existiert und hat ein eigenes Leben. Sie schafft es, aus dem Schatten der kranken Schwester herauszutreten und sich selbst den Stellenwert zu geben, der ihr gebührt. So schlimm es ist, dass Marion für immer von anderen abhängig bleiben wird – sie, Leslie, ist gesund und in der Lage, ihren eigenen Weg zu gehen. Das tut sie mit Bravour und nie, niemals, vergisst sie die kleine Schwester. Begleitet sie stets in Gedanken und besucht sie regelmäßig.

Ich gönnte Leslie Malton ihren Erfolg, ihr Glück, von ganzem Herzen. Endlich ist auch sie mal an der Reihe, bekommt die Resonanz und Anerkennung, die ihr schon vom Kindesalter an zustanden. So oft musste sie zurückstecken, musste früh selbstständig und pflichtbewusst werden und sich selbst fast immer auf den hinteren Platz stellen. Sie tat es gerne für ihre Schwester, genießt aber nun auch sehr, selbst im Rampenlicht zu stehen.

Es war sehr rührend zu hören, dass sie ihrer Schwester einen Anteil an ihrer nun erfolgreichen Situation zuspricht – eben weil sie so ist, wie sie ist.

„Wir leben auf zwei unterschiedlichen Sternen und doch haben wir so vieles gemeinsam. Ich kann mir mein Leben ohne dich – ohne den reichen Schatz an Erfahrungen, den ich durch dich gehoben habe – nicht vorstellen.“

Ich ziehe voll tiefer Bewunderung den Hut vor Leslie Malton. Für die große Selbstverständlichkeit, mit der sie sich um ihre Schwester kümmert, für die unendliche Geduld, mit der sie sich sorgt. Für die Selbstlosigkeit über so viele Jahre hinweg. Und vor allem für die berührenden Worte voller Liebe, die sie für Marion findet, ihre Anerkennung und dem Respekt gegenüber ihrer Schwester.

Leslie Malton selbst ist es, die die Hörbuchversion ihres Briefes an Marion eingelesen hat. Sie tut es ruhig, sehr gefühlvoll, aber unaufgeregt – was eindrucksvoll unterstreicht, wie selbstverständlich für sie die Behinderung der Schwester ist. Marion ist eben anders, aber dennoch wichtig und liebenswert.

Dieses beeindruckende, großartige Hörbuch trifft mitten ins Herz und ich kann nicht anders als eine klare Empfehlung für Leslie Maltons etwas andere Biografie auszusprechen.

Inhalt
Die berührende Geschichte zweier Schwestern, von denen eine mit Gesundheit und Erfolg gesegnet ist, die andere eine rätselhafte Behinderung hat. Aufwühlend und emotional erzählt die erfolgreiche Schauspielerin Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester Marion und ihre eigene — die Geschichte einer außergewöhnlichen, selbstlosen Schwesternliebe, die nicht frei ist von den Schatten der Schuld und Gewissensnot.

1957. Ein Amerikaner und eine Wienerin lernen sich kennen, sie verlieben sich und heiraten. In Washington D.C. wird 1958 ihre erste Tochter, Leslie, geboren, elfeinhalb Monate später folgt Marion – fast ein Zwilling. Etwa ein Jahr nach Marions Geburt stockt ihre Entwicklung, sie verlernt, was sie gerade gelernt hat, verliert die Sprache – verliert fast alles. Die Odyssee zwischen Ärzten und diversen Einrichtungen beginnt. Niemand kann dem kleinen Mädchen helfen. Erst 2012 liest Leslie Malton – längst eine berühmte Schauspielerin – einen Zeitungsartikel über das Rett-Syndrom. Plötzlich hat die Behinderung einen Namen. Leslie Malton trifft sich mit Betroffenen und deren Angehörigen, wird Botschafterin der “Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland”. In diesem berührenden Buch erzählt Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester und ihre eigene, die Geschichte einer selbstlosen Schwesternliebe, die sich über Krankheit und Kontinente hinwegsetzt.

Autorin und Sprecherin
Leslie Malton, geboren 1958 in Washington D.C., begann ihre Karriere am Theater, vor allem der Wiener Burg, und spielte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen und Serien mit. Ihren Durchbruch beim deutschen Fernsehpublikum hatte sie 1992 mit dem Mehrteiler „Der große Bellheim“. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Felix von Manteuffel, in Berlin.
Quelle: Aufbau Verlag

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Rezension zu "Brief an meine Schwester" von Leslie Malton

Brief an meine Schwester
tardyvor 3 Jahren

Die Schauspielerin Leslie Malton schreibt in diesem Buch einen Brief an ihre Schwester. Diese leidet am sogenannten Rett-Syndrom, eine bislang unerforschte und sehr seltene Krankheit. Die Betroffenen sind nicht alleine lebensfähig und können nur mit den Augen sprechen. Eine Diagnose wurde erst im Jahr 2012 gestellt, Marion galt einfach als "anders". Leslie Malton schreibt offen und ehrlich über ihre Schwester, über die großen und kleinen Sorgen und Probleme, aber auch über Glück und die große Liebe und Zuneigung zu Marion. Sie berichtet auch von falschen Behandlungsmethoden, die Rückschritte oder Stagnation für die Patientin bedeuten. Es ist sicher schwierig für eine Familie, ein schwer krankes Kind zu haben. Wenn man dann erst sehr spät erfährt, woran es erkrankt ist und dadurch versäumt hat das Kind entsprechend zu fördern, kann man durchaus Selbstzweifel bekommen. Leider ist es ja so, dass seltene Krankheiten für die Pharmaindustrie sehr unrentabel sind und deswegen wird auch hier eine Forschung nicht oder nur sehr wenig unterstützt. Diese Problematik ist natürlich sehr ungünstig für die Betroffenen. Deshalb finde ich es gut, dass Leslie Malton die Rett-Forschung unterstützt und dieses Buch geschrieben hat. Es gehört Mut dazu derart private Dinge zu veröffentlichen. Das Buch ist sehr informativ und sollte viele Leser finden.

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JDaizys avatar

Rezension zu "Brief an meine Schwester" von Leslie Malton

eine Autorin als Botschafterin für das Bett-Syndrom
JDaizyvor 3 Jahren

„Doch Rett ist keine wirklich degenerative Erkrankung. Rett-Mädchen können ihr Leben lang dazulernen, neue Fähigkeiten erwerben. Man muss ihnen nur sehr viel mehr Zeit geben als anderen Kindern, darf sie nicht unter Druck setzen und auf gar keinen Fall herablassend über sie reden, das merken sie sofort. ⎜…⎟ Man muss einfach nur geduldig mit ihnen sein. Die wortlose Sprache lernen. Sich abgewöhnen, ständig etwas erreichen zu wollen. Rett, eine Herausforderung für unsere auf Effizienz ausgerichtete Leistungsgesellschaft.“


Obwohl ich selbst keine Erfahrung mit dem Rett-Syndrom habe, habe ich dieses Buch erworben, weil mich der Text auf dem Buchrücken neugierig gemacht hatte.

„Die berührende Geschichte zweier Schwestern, von denen eine mit Gesundheit gesegnet ist, die andere eine rätselhafte Behinderung hat. Aufwühlend und emotional erzählt die erfolgreiche Schauspielerin Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester Marion und ihre eigene - die Geschichte einer außergewöhnlichen, selbstlosen Schwesternliebe, die nicht frei ist von den Schatten der Schuld und Gewissensnot.“ (Klappentext)

Wie schwer ist es, in einer Familie aufzuwachsen, in der ein Kind gesund und ein anderes behindert ist? Was heißt es für die Angehörigen? Und was heißt es für das heranwachsende behinderte Kind?
Im Buch „Brief an meine Schwester“ treffen genau diese Welten aufeinander: eine amerikanische Diplomatenfamilie mit zwei Töchtern Leslie und Marion. Leslie ist gesund, ihre nur ein Jahr jüngere Schwester Marion (plötzlich) behindert. Keiner weiß, was ihr fehlt und auch die Ärzte sind lange Zeit ratlos. Der Familienalltag wird durch die aufopferungsvolle Pflege und die Sorge um Marion Zukunft bestimmt. Angst, Verzweiflung, Gewissensbisse, Kraftlosigkeit und immer diese quälende Ungewissheit. Was ist die Ursache für ihre Behinderung? Hätte man etwas anders machen müssen, anders machen können? Und trägt man selbst vielleicht sogar eine Schuld an Marions Behinderung?

Offen und berührend schreibt die Schauspielerin Leslie Malton einen Brief an ihre Schwester.
Sie schreibt von ihrem Leben in Deutschland und wie oft sie an ihre Schwester und ihre Mutter, die im fernen Amerika leben, denken muss. Sie schreibt von Erinnerungen an ihre gemeinsame Kindheit und von ihren Ängsten und Sorgen um die „kleine“ Schwester.
Vor allem aber gibt sie einer rätselhaften Behinderung - dem Rett-Syndrom - einen Namen. Sie beschreibt, wie es sich symptomatisch äußert, woran man es erkennen kann und gibt Hoffnung für Erkrankte (und insbesondere für ihre Angehörige).
Besonders bewegt hat mich dabei, dass sie - neben der Behinderung - auch weitere Themen anspricht, die oft tabuisiert werden: medizinische Versuche an Schutzbefohlenen, Zwangssterilisation, Misshandlungen unter staatlicher Obhut und Kritik an dem medizinischen und sozialen Betreuungssystemen.
Aber sie macht auch Mut, erklärt, dass Rett-Mädchen - innerhalb ihrer Grenzen durch die Behinderung selbst - durchaus eine gute Entwicklungsmöglichkeit haben und ermutigt zum Austausch. Die Botschaft: ihr seid nicht allein!

Eine kleine Anmerkung habe ich. Für mich wurde der Brief zum Ende hin etwas zu „autorenlastig“. Ich hätte mir gewünscht, dass der Schwerpunkt beim Rett-Syndrom und den gemeinsamen Erinnerungen der Schwestern verbleibt. Leider gab es auch keinen Ausblick auf die für mich brennendste Frage: Was passiert nach dem Tod der Mutter mit Marion?


Fazit:
Ein Buch, dass über eine seltene, rätselhafte Behinderung: das Rett-Syndrom aufklärt und offen und berührend, die Geschichte zweier Schwestern erzählt, die unterschiedlicher nicht sein können.
Ein Brief voller Selbstzweifel, Ohnmacht und Sehnsucht, aber auch voller Hoffnung und tiefer innerer Vertrautheit.
„Die Geschichte einer Schwesternliebe, die sich über Krankheit und Ozeane hinwegsetzt.“ 

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Gespräche aus der Community

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Marina_Nordbrezes avatar

Das Mädchen mit den sprechenden Augen

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, von denen eine mit Gesundheit und Erfolg gesegnet ist, die andere eine rätselhafte Behinderung hat. Aufwühlend und emotional erzählt die erfolgreiche Schauspielerin Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester Marion und ihre eigene -- die Geschichte einer außergewöhnlichen, selbstlosen Schwesternliebe, die nicht frei ist von den Schatten der Schuld und Gewissensnot.

Gemeinsam mit dem Aufbau Verlag verlosen wir 10 Exemplare von "Brief an meine Schwester" unter allen Interessenten. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und diskutiert im Anschluss zusammen mit uns in allen Unterthemen.

Mehr zum Buch:
1957. Ein Amerikaner und eine Wienerin lernen sich kennen, sie verlieben sich und heiraten. In Washington D.C. wird 1958 ihre erste Tochter, Leslie, geboren, elfeinhalb Monate später folgt Marion – fast ein Zwilling. Etwa ein Jahr nach Marions Geburt stockt ihre Entwicklung, sie verlernt, was sie gerade gelernt hat, verliert die Sprache – verliert fast alles. Die Odyssee zwischen Ärzten und diversen Einrichtungen beginnt. Niemand kann dem kleinen Mädchen helfen. Erst 2012 liest Leslie Malton – längst eine berühmte Schauspielerin – einen Zeitungsartikel über das Rett-Syndrom. Plötzlich hat die Behinderung einen Namen. Leslie Malton trifft sich mit Betroffenen und deren Angehörigen, wird Botschafterin der "Elternhilfe für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland". In diesem berührenden Buch erzählt Leslie Malton die Geschichte ihrer Schwester und ihre eigene, die Geschichte einer selbstlosen Schwesternliebe, die sich über Krankheit und Kontinente hinwegsetzt.

Mehr zur Autorin:
Leslie Malton, geboren 1958 in Washington D.C., begann ihre Karriere am Theater, vor allem der Wiener Burg, und spielte in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen und Serien mit. Ihren Durchbruch beim deutschen Fernsehpublikum hatte sie 1992 mit dem Mehrteiler „Der große Bellheim“. Sie lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Felix von Manteuffel, in Berlin.

Wir freuen uns auf eine rege Diskussion und wünschen euch viel Freude beim aktiven Austausch rund um dieses in der Öffentlichkeit eher vernachlässigte Thema! 

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