Leslie Margolis

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Leslie MargolisJungs, die bellen, beißen nicht
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Jungs, die bellen, beißen nicht
Jungs, die bellen, beißen nicht
 (13)
Erschienen am 21.06.2012
Leslie MargolisMädchen, die schnurren, kratzen trozdem
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Mädchen, die schnurren, kratzen trozdem
Mädchen, die schnurren, kratzen trozdem
 (5)
Erschienen am 02.08.2010
Leslie MargolisMädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
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Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
 (1)
Erschienen am 21.11.2012
Leslie MargolisSchmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven
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Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven
Leslie MargolisMädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
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Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem
 (1)
Erschienen am 01.10.2010
Leslie MargolisJungs, die bellen, beißen nicht!
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Jungs, die bellen, beißen nicht!
Jungs, die bellen, beißen nicht!
 (1)
Erschienen am 04.05.2010
Leslie MargolisSchmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven
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Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven
Leslie MargolisFix
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Erschienen am 03.10.2006

Neue Rezensionen zu Leslie Margolis

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven" von Leslie Margolis

Es ist nicht leicht 12 zu sein....
danielamariaursulavor 2 Monaten

Annabelle ist nun schon seit einem halben Jahr an ihrer neuen Schule und fühlt sich richtig wohl. Doch von Routine keine Spur. Der große Wissenschaftswettbewerb der 6. Klassen steht an und zum Valentinstag ihr erster Middle-School Ball. Als ihr Banknachbar Oliver aus ihrer Biologieklasse fragt, ob sie gemeinsam ein Wissenschaftsprojekt machen wollen, sagt sie glücklich ja und hofft, daß ihre super schlaue Freundin Emma, als dritte das Team komplett macht. Dummerweise geht ihr anderer Banknachbar Tobias davon aus, daß er selbstverständlich mit dabei ist. Ausgerechnet Tobias, der sie noch vor Kurzem so geärgert hat! Mit Oliver macht das Arbeiten richtig Spaß, mit ihm könnte sie sich auch gut vorstellen gemeinsam zum Ball zu gehen. Doch auch wenn er sie auch zu mögen scheint, fragt er sie leider nicht. Da hilft alles Kribbeln in ihrem Bauch nichts. Denn der Ball ist für Rachel und Claire gerade das einzige wichtige Thema während Yumi nur noch an ihrem Smartphone hängt und Emma Ärger mit ihrem Freund hat, der unbedingt mit seinem Hamster den Wissenschaftswettbewerb gewinnen will!

In dem dritten Band um Annabelle, die von einer reinen Mädchenschule auf eine normale staatliche Schule wechselt, weil ihre Mutter zu ihrem neuen Freund zieht, geht es diesmal weder um Regeln, wie man mit Jungs umgeht, man lernt auch nicht, wie man sich korrekt die Beine rasiert, diesmal geht es um Ehrlichkeit in der Freundschaft und in der Liebe. Es geht darum, möglichst offen und ehrlich miteinander umzugehen, sonst gibt es nämlich jede Menge unliebsamen Kuddelmuddels. Es geht um das Dilemma ist denselben Jungen verliebt zu sein, wie die eigene Freundin. Wie soll man sich da bloß verhalten? Es geht also um Loyalität, Konkurrenz und Fairness. Themen die für das Zusammenleben ohne Mobbing wirklich wichtig sind.

Dieser dritte Band dreht sich diesmal um die ersten Liebesgefühle, weshalb er auch erst ab 10 Jahren empfohlen wird. Meiner 8 Jährigen Tochter war ja schon im letzten Band zu viel Knutschi Knutschi. Dennoch bin ich sicher, daß ihr dieser Band, nächstes Jahr, wenn sie 10 wird auch gefallen wird. Es ist mein Lieblingsband, denn er ist sogleich wunderbar sensibel, als auch richtig süß! Naja, es geht auch um Verrat und Tobias, dessen Sprüche natürlich immer noch oft daneben liegen. Sehr schön kann man anhand von Annabelles neuer Clique sehen, daß jedes Mädchen anders ist und es für keine ein Muss gibt, wenn es um die Liebe geht, viel besser ist es auf sein Bauchgefühl zu hören. Middleschoolgeschichten sind eher eine Rarität bei uns. Ich hatte keine Ahnung, daß es da auch Schulbälle gibt, bei denen man nicht mit Ballkleidern aufgebretzelt hingeht, sondern einfach chic gemacht, mit der Lieblingshose und edlem Top.

Svenja Pages vermag auch in diesem Band als Sprecherin wirklich zu überzeugen. Auch wenn die männlichen Stimmen nicht ihre Stärke sind, schafft sie es dennoch sogar die Entwicklung vom nervigen Tobias stimmlich zu vermitteln. Sie trifft die Nuancen der schwankenden Stimmungen sehr gut, so daß man schon alleine am Klang ihrer Stimme nachfühlen kann, wie es gerade um Annabelle und Co. Steht. Die Mütter unter den Zuhörerinnen, werden die gelernte Schauspielerin (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M.) sicher noch aus „Diese Drombuschs“ einer Familienserie, die in den 80ern wirklich jeder gesehen hat.

Leslie Margolis hat Soziologie studiert und für UNICEF als Herausgeberin gearbeitet. Sie lebt mit Mann und Hund in Brooklyn und widmet sich inzwischen ganz dem Schreiben.
Mit der Annabelle Triologie ist ihr eine wirklich tolle Reihe gelungen, die Mädchen wunderbar einfühlsam durch den Beginn der Pubertät begleitet und dabei auch Themen anspricht, die in Büchern nicht so gängig sind. Dabei empfinde ich Annabelle als ausgesprochen angenehm und unzickig, ohne aber zu perfekt zu sein. Sie ist ein normales Mädchen, das bisweilen unsicher ist, aber stets bemüht einen guten Weg zu finden, fair und ohne anderen zu schaden. Dabei ist aber dennoch immer was los, so das die Geschichten zwar mitten aus dem Leben gegriffen sind, aber ohne alltäglich zu sein, sondern immer noch etwas Besonderes bleiben. Zwischendurch hatte ich beim Hören so meine Zweifel, weil ich dachte, Annabelle ist ja erst 12 Jahre alt, da muß sich doch noch nicht alles um Jungs drehen. Aber das tut es ja auch nicht. Wenn aber ein Mädchen in den Alter Schmetterlinge im Bauch hat, erhält sie eine schöne Richtschnur an die Hand, dafür was normal ist, ohne Druck und das Gefühl zu haben, sie müsse bereits über das Händchen halten hinaus gehen. So gut, können Mütter einem nie den vermeintlichen Druck zu nehmen.

Von mir das Prädikat besonders hörenswert und pädagogisch wertvoll!

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem" von Leslie Margolis

In der Pubertät ist das Leben furchtbar schwierig. Witzig!
danielamariaursulavor 3 Monaten

Annabelle hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten an ihrer neuen Schule langsam eingelebt. Auf ihre Freundinnen Rachel, Claire, Jumi und Emma kann sie sich ebenso verlassen, wie auf ihren treuen kleinen Hund Pepper, der ihr den Umzug erleichtern sollte. Doch ganz so einfach ist es nicht, die Clique um, die schreckliche T, wie Rachel Taylor und ihre zickigen Freundinnen nennt, sind eigentlich echt nett zu Annabelle und laden sie sogar an ihren Tisch in der Mensa ein, aber Rachel und die anderen auf gar keinen Fall! Ob ihr Hundeerziehungsratgeber ihr da auch weiterhelfen kann? Wohl eher nicht, ebenso wenig wie bei der Frage ob sie mit 11 Jahren wirklich schon ihre hellblonden Haare an den Beinen rasieren soll, oder beim Einkauf ihres ersten BHs. Damit sind die Probleme aber noch längst nicht zu Ende, denn Dussel hat ihrer Mum einen Heiratsantrag gemacht und die ist jetzt im Turbo-Hochzeitsplaner-Modus, voll der Stress für Annabelle, die schon genug Probleme mit der Pubertät an sich hat. Jetzt kommt auch noch Dussels Sohn Jason, der schon voll alt ist (20) für ein paar Wochen ins Haus und der ist kein Mini-Dussel, sonder voll süß und läßt ihr Herz schneller schlagen!

Der Einstieg gelingt sofort, den Band 2 beginnt eigentlich da, wo Band 1 endet. Annabelle zieht mit ihren Freundinnen zu Halloween los und gerät in die Fänge von Rachels schrecklichem Bruder Jackson. Doch ehe Annabelle in Panik verfällt, geht sie die Hundeerziehungsregeln durch. Da hat Jackson eigentlich keine Chance! Zu dumm nur, daß sie schon ziemlich ramponiert aussehen, als sie der schrecklichen T. begegnen. Annabelle die anderen gegenüber offen und gutwillig ist, ahnt noch nicht, was diese Zicken ihr für Probleme bereiten können, bei denen die Hunderegeln nicht immer helfen, sondern oft einfach nur Nachdenken und Bauchgefühl. Die Pubertät hat auch viel mit Emotionalem Lernen zu tun und auch wenn meine Jüngste Annabelles Pannen richtig peinlich findet (oh ja, es ist zum im Boden versinken!), so kann man von ihr auch einiges Lernen. Es gefällt mir sehr gut, wie Annabelle zu der Erkenntnis kommt, daß ein Krieg mit einer Zickenclique einfach nur Zeitverschwendung und nervenaufreibend ist, das sind sie einfach nicht wert. Auch kann man Freunde nicht einfach so stehlen, es gehören immer zwei dazu, niemand wird gegen seinen Willen gezwungen, die Freunde zu wechseln. Diese und andere wirklich sehr elementare Erkenntnisse gewinnt Annabelle, auf nicht immer ganz angenehme Weise, während sie teilweise vor Scham am Liebsten im Boden versinken würde. Meine Jüngste findet es sehr gut und lustig, aber auch etwas peinlich, weil so viel von Liebe geredet wird. Naja, sie wird ja gerade erst 9 Jahre alt und sie hat zum Glück andere Probleme. Aber sie hört wirklich interessiert mit und gerade die Lektion, daß Zicken eigentlich unwichtig sind, und nicht so viel Raum im eigenen Leben einnehmen sollten, man sollte versuchen, einfach darüber zu stehen, denn man hat je eigene Freundinnen, die prima sind, sind auch mit 9 Jahren sehr hilfreich. Das sieht sie auch so und hat direkt mal Band 1 zum Einschlafen mit ihrer Freundin gehört, denn Jungserziehungstipps kann man ja immer gebrauchen. Für mich sind es wirklich wertvolle Jung-Teenie-Probleme, mit denen es sich zu befassen, wahnsinnig peinlich ist. Daher fand ich das schon sehr süß, wie eingehend das Rasieren von Beinen erklärt wird und der Kauf des 1. BH's. Die Mädels fanden es nicht süß, sondern sehr interessant, auch wenn sie es mit keiner Silbe erwähnt haben, aber danach nach Trägern unter Shirts Ausschau hielten... Bei allen Peinlichkeiten, fühlt man aber immer mit Annabelle und steht auf ihrer Seite, weil sie echt sehr sympathisch und kein bisschen dusselig ist! Daher können Pubertiere auch viel besser Tipps und Ratschläge von ihr, als von Mama annehmen.

Ein sehr schönes Chick-lit-Einstiegsbuch und eine echte Hilfe bei beginnender Pubertät. Svenja Pages, ist deutlich älter als Annabelle, aber das hört man ihr überhaupt nicht an. Annabelle, ihre Freundinnen, die Superzicken und die Verkäuferinnen, schafft sie spielend leicht und sehr lebendig. Man schämt sich gleich mit! Die männlichen Rollen liegen ihr nicht ganz so, aber die spielen hier auch nur eine untergeordnete Rolle, auch wenn Jason ja sooooo süß ist! Aber junge weibliche Stimmen, eignen sich auch nicht so für Männerrollen.

Witzige Problem-Chick-Lit für den Nachwuchs ab 9 Jahren!

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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Jungs, die bellen, beißen nicht!" von Leslie Margolis

Nur nicht unterkriegen lassen!
danielamariaursulavor 9 Monaten

Annabelle ist bislang glücklich und zufrieden alleine mit ihrer jungen Mutter aufgewachsen, in einer gemütlichen kleinen Wohnung in Hollywood und besucht gemeinsam mit ihren Sandkastenfreundinnen eine Mädchenschule. Mit Jungs hatte sie bislang keine Berührungspunkte. Das ändert sich, als ihre Mutter zu ihrem Freund zieht, einem riesengroßen Kerl und Joggingfanatiker, der Annabelle suspekt ist und den sie daher für sich nur „Dussel“ (statt seines echten Namens: Ted Russel) nennt. Zum Trost bekommt sie einen Hundewelpen und einen Welpenerziehungsratgeber. Den hat Welpe Stripe auch bitter nötig, denn bislang ist ihm nichts heilig, keine Schuhe, Kleider, Teppiche. Außerdem wird Annabelle fortan eine gemischte Middel-School in Westlake besuchen. Ihre Freundinnen sind schon neidisch, daß Annabelle nun Jungs um sich herum hat, sie ist da eher skeptisch. Aber Rachel von gegenüber wirkt nett und geht auch in ihre Schule, genauso wie deren nerviger großer Bruder Jackson, der so cool ist, daß er ihr Angst macht. Die Jungs aus ihrer Klasse schüchtern sie nicht weniger ein und besonders Tobi, benimmt sich ihr gegenüber so räudig wie ein Köter. Moment, ob da nicht die Tipps aus dem  Ratgeber für Stripe auch bei Jungs helfen?

Die Idee, Jungs nach einem Hundeerziehungsratgeber zu behandeln fand ich so witzig, daß ich dieses Hörbuch unbedingt hören wollte. Bei meiner Tochter in der 5. Scheint sich die Jungs- und Mädchen-Front nun auch zu polarisieren. Kann das wirklich so schlimm sein? Wenn man Annabelle glauben mag schon. Man bekommt echt Mitleid mit ihr, wie sie als neue Schülerin von den Jungs so drangsaliert wird. Wie auch bei Hunden muß sie feststellen, daß man am Ball bleiben muß, jeder Erziehungserfolg ist nicht von Dauer, wenn man nachgibt und so muß Annabelle stets auf der Hut und auf Zack sein. Das ist sehr vergnüglich und kurzweilig. Mithörende Mütter müssen bisweilen sehr grinsen, denn bisweilen könnte man den Begriff „Welpe“ in dem Buch auch durch „Kinder“ ersetzen. Aber nein, wie stellt Annabelle doch so schön fest: Mädchen sind viel einfacher und unkomplizierter (sie scheint bislang von Zicken verschont geblieben zu sein). Eigentlich kann man diese Tipps nämlich auch auf Zicken anwenden. Das finde ich an dieser Geschichte toll: „Wehr Euch! Aber mit Köpfchen! Lasst Euch nicht entmutigen, fallt ihr hin, steht auf und versucht es noch mal!“. Diese Geschichte ist nicht nur lustig, sondern macht auch Mut. Gerade in Zeiten von zunehmendem Mobbing, sind diese 3 CD’s wirklich aufbauend und Mut machend. Es wird wahrscheinlich nicht alles auf Anhieb klappen, aber das macht nix. Wenn auch nur ein paar Tipps helfen, ist das schon ein großer Schritt und nebenbei gibt’s eine kurzweilige Geschichte für 4. Klässler/Unterstufenschüler. Aber bitte nur für Mädels, Jungs sollten unsere geheimen Kniffe nicht erfahren! Diese Geschichte hackt aber nicht einfach auf „den doofen Jungs“ herum, es geht vielmehr darum, Annabelle auf einer Abenteuerreise auch zu sich und mehr Mut zu sich selbst zu begleiten. Während sie anfangs alle Männer und Jungs doof findet, muß sie feststellen, daß es da durchaus große Unterschiede gibt und einige gar nicht so übel sind. Also, keine niveaulose Männerschelte, sondern wirklich eine Geschichte zum Mut-machen.

Wer übrigens mehr von Annabelle wissen möchte, kann ihr auch weiterhin folgen mit „Mädchen, die schnurren kratzen trotzdem“ und „Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven“, über noch mehr Alltagsprobleme junger Mädels und wie man sie meistert.

Svenja Pages hat eine sehr angenehme warme Stimme, die noch richtig jung klingt, obwohl sie schon über 50 ist. Mein Mann und ich kennen sie noch von den Drombuschs. Tja, schauspielern liegt ihr im Blut! Die Mädels liegen ihr sehr, die tiefe Stimme von Dussel gelingt nicht ganz so überzeugend, es ist aber immer offensichtlich, wann er spricht, denn Svenja Pages spricht den Text nicht einfach, sie schauspielert ihn, was es viel lebendiger macht.

Autorin Leslie Margolis hat ihren Hund tatsächlich gut erzogen, bei ihrem Mann Jim, war sie wohl schon etwas zu spät.

Die Klapppappbox ist sehr ansprechend gestaltet, mit dem Hundewelpen und dem jungen Mädchen, das unglücklich und ratlos an der Kamera vorbei schaut. Die Trackliste wird von Leckerlis gerahmt und der Knaller ist natürlich die Liste mit Annabelles 10 wichtigste Welpenerziehungstipps im Booklet! Angepasst an die Buchvorlage, werden Tracks spätestens nach 12 Minuten gesetzt, bisweilen, aber auch deutlich kürzer, wie es gerade inhaltlich passt.

Die Lautstärke ist sehr ausbalanciert und die musikalische Untermalung verdeutlicht inhaltliche Abschnitte, ohne zu erschrecken (ich höre Hörbücher oft zum Einschlafen und meist schrecke ich von Musik auf, von dieser nicht).

Ein wirklich anregendes Hörerlebnis für junge Mädchen, mit augenzwinkernden Ratschlägen, die nicht nur im Umgang mit Jungs helfen.

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