Leslie O'Kane

 4.5 Sterne bei 4 Bewertungen

Alle Bücher von Leslie O'Kane

Leslie O'KaneWoof at the Door (Book 4 Allie Babcock Mysteries) (An Allie Babcock Mystery)
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Woof at the Door (Book 4 Allie Babcock Mysteries) (An Allie Babcock Mystery)
Leslie O'KaneGive the Dog a Bone (Book 3 Allie Babcock Mysteries)
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Give the Dog a Bone (Book 3 Allie Babcock Mysteries)
Leslie O'KanePlay Dead (An Allie Babcock Mystery Book 1)
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Play Dead (An Allie Babcock Mystery Book 1)
Play Dead (An Allie Babcock Mystery Book 1)
 (1)
Erschienen am 07.11.2013
Leslie O'KaneRuff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)
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Ruff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)

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Rezension zu "Woof at the Door (Book 4 Allie Babcock Mysteries) (An Allie Babcock Mystery)" von Leslie O'Kane

super Band -bisher bester der Serie -spannend, witzig und auf jeden Fall lesenswerts
takarondevor 4 Jahren

Im vierten Band der Serie um Hundetherapeutin Allie gibt es natürlich wieder Leichen und viele Hunde. Diesmal trifft sie allerdings auch auf einen Wolf oder besser mehrere verschiedene Wölfe in unterschiedlichen Situationen.

Wobei es natürlich vorrangig um Hunde geht. Ausgerechnet eine alte Schulfreundin braucht Hilfe für ihren Beagle. Zwar soll der Beagle nicht trainiert werden, aber der Nachbarhund, der den kleinen Kerl terrorisiert.
Besagter Nachbarhund entpuppt sich als riesiger Mischling, der eindeutig Spuren von Hundekämpfen auf seiner Haut trägt. Auch der Besitzer ein Alt-Hippie scheint nicht wirklich daran interessiert zu sein seinen Hund ruhiger zu bekommen.

Direkt nebenan lebt ein Päarchen, das unbedingt von seiner Hündin Welpen haben möchte. Nur soll der Vater ein Wolf sein, was Allie am liebsten verhindern möchte, doch die Hündin ist bereits von einem anderen Hund trächtig und bekommt jeden Tag ihre Welpen. Den Besitzern scheint das gar nicht aufgefallen zu sein. Überhaupt triefen die nur so vor Unkenntnis was Hundehaltung, Welpen und Zucht angeht...

Eines vereint das Päarchen, Allies Schulfreundin und den Hippie – sie sind einander nicht grün, sondern bekämpfen sich wo es nur geht.

Dass ausgerchnet der Alt-Hippie das erste Todesopfer ist, verwundert keinen. Jedoch der Wolf, der bei dem Leichnam ist schon.

Allie steckt jedenfalls mitten in Mordermittlungen drin. Diesmal schafft sie es sogar nicht die Haupttatverdächtige zu sein. Da ihre Schulfreundin
das ist, will sie selbstverständlich helfen – doch als diese ebenfalls ermordet wird, gehen der Polizei die potentiellen Mörder aus...

Es kommt zu einem bemerkenswerten actionreichen Showdown an einem wirklich seltsamen Ort, der zeitgleich unglaublich spannend ist- man mag das Buch nicht zur Seite legen, bis die Sache nicht ausgestanden ist.

Russell ist auch wieder dabei und meiner Meinung nach so überflüssig wie ein Kropf. Er trägt nichts zur Handlung bei, und es ist absehbar dass er auch lange Sicht nicht der Mann an Allie's Seite sein kann.

Allie entwickelt sich vom Typ und vom ermitteln her weiter, was ich in den vorherigen Bänden nicht so empfand.

Endlich ein Band der Serie, der den ersten Band weit übertrifft und den zweiten Band um Längen hinter sich lässt.

Wenn sie so weiterschreibt und es noch einen weiteren Band geben sollte, dann kaufe ich den.

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Rezension zu "Give the Dog a Bone (Book 3 Allie Babcock Mysteries)" von Leslie O'Kane

für Hunde- und Krimifreunde ein Genuss
takarondevor 4 Jahren

„Give the dog a bone“ ist der dritte Band um die Hundetherapeutin Allie, die nebenbei noch mal eben Krimis löst.


In diesem Band soll sie sich eigentlich um einen Golden Retriever kümmern, in dem angeblich der Geist der verstorbenen Frau des Besitzers steckt. Allie sieht das zwar nicht so, aber vereinbart zumindest mit Hund und Herrchen zu trainieren. Goldie Maggie ist nämlich nicht gerade erzogen oder in irgendeiner Form auf Herrchen fixiert.


Leider gibt es nur wenig Training für den Hund, denn Allie findet das Herrchen tot in seinem Trailer. Immerhin hat Herrchen für Maggie vorgesorgt, und Allie darf nun einen neuen Besitzer für die Hundedame finden. Da mit Maggie auch das Millionenvermögen des Herrchens vererbt wird, stehen die potentiellen neuen Hundebesitzer bei Allie schon fast Schlange.


Mich wunderte allerdings, dass es nicht noch mehr wurden, nachdem die Radiomoderatorin es in die Welt hinaus posaunt hatte.


Zudem entpuppt sich die verstorbene Ex-Frau als nicht verstorben, sondern quicklebendig und sehr auf das Vermögen fixiert....


In diesem Band geht es endlich mal wieder richtig zur Sache. Zum einen läuft da die Mördersuche und zum anderen Allie´s Training mit den Hunden und ihren Besitzern. Beides kommt diesmal nicht zu kurz. Beim Training gibt es auch tatsächlich sinnvolle Vorschläge und nicht nur (wie im vorherigen Band) kurze gedanklich Ansätze zu dem jeweiligen Thema. Nein, es wird wieder ein bisschen „richtig therapiert“. Wobei Allie in meinen Augen einfach nur eine Hundtrainerin ist und der Begriff „Therapeutin“ für mich zu überzogen klingt. Aber in Amerika muss ja alles immer ein wenig höher angesiedelt sein...


Bei der Mördersuche kommt endlich mal ein Thema mit auf den Plan, das bislang vermieden wurde. Dank T-Rex erfährt man jetzt die wirkliche Handlungsweise, wenn ein Hund auffällig wird oder seinen Besitzer beißt. Gott sei Dank passiert es dem Mix nicht, aber in dem USA ist es üblich einen solchen Hund einzuschläfern.


Das erklärt dann auch, warum Maggie´s Besitzer in seinem Testament Vorsorge getroffen hat, dass Maggie gar nicht erst in einem Tierheim landet... Denn meistens landen Tiere von verstorbenen Personen dort und wenn sich nicht rasch ein neuer Besitzer findet, kann es sein, dass sie nur, weil niemand sie haben wollte, eingeschläfert werden.


Mir hat an diesem Band die Ausgewogenheit zwischen beiden Themenbereichen gefallen und ich setze ihn fast auf eine Stufe mit dem ersten Band der Serie. Auch hat er mich bewogen den vierten Band zu kaufen, denn wäre dieses Buch wieder so gewesen, wie der zweite Band, hätte ich auf ein weiteres Buch dieser Serie verzichtet.


Definitiv ein Tipp für Hundefreunde und Krimileser.



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Rezension zu "Ruff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)" von Leslie O'Kane

leider nur mäßig spannend
takarondevor 4 Jahren

"Ruff way to go" ist der zweite Band der Serie um die Hundetherapeutin Allie, die auch diesmal wieder in einen Mord stolpert. Oder besser gesagt, sie findet eine Leiche in der Nachbarschaft ihrer Mutter. Bei letzterer musste Allie wieder einziehen, nachdem sich ihre Hausmitbewohnerin als psychotisch  und deren Exmann als brutal berechnend herausgestellt hatte.

Nachdem dann noch eine volle Suppenschüssel nach ihr geworfen wurde, hatte Allie einen Grund zum Ausziehen. Dass ausgerechnet sie die Leiche in der Nachbarschaft finden muss, liegt daran, dass sie mit der Hauseigentümerin ein Treffen hat, um herauszufinden, wer bei der Scheidung den Hund namens "Shogun" behalten darf. Besagte Hauseigentümerin und deren Noch-Ehemann Trevor liefern sich einen erbitterten Krieg und den kleinen Hund.

Leider findet Allie die Nachbarin Cassandra tot auf der Veranda, blutige Hundespuren daneben und von Shogun ist weit und breit nichts zu sehen. Es beginnt eine Suche nach dem kleinen Hund, in die auch Russell mit einbezogen wird, die aber leider erfolglos bleibt.

Shoguns Besitzerin Edith ist nirgends zu sehen und so ruft Allie die Polizei, die sie gleich aus Hauptverdächtige betrachtet.

Daneben gibt es noch einen Kriminellen, dessen Hündin samt Welpen bei Cassandra untergebracht waren. Diese Hunde nimmt Allie bei sich und ihrer Mutter auch auf.(Der Collie aus dem ersten Band der Serie ist übrigens auch geblieben.) Natürlich will der Kriminelle seine Hündin zurück allerdings ohne die Welpen, was mächtig Ärger heraufbeschwört...

Auch der Geschäftsführer eines Tierheimes entpuppt sich als jemand mit zwielichter Vergangenheit, der dem Kriminellen dann auch prompt hilft.

Im Ganzen ist mal wieder Allies Gespür für Menschen absolut unzuverlässig. Sie vertraut den falschen, glaubt den falschen Personen und lässt sich in die Irre führen. 

Was mich an diesem Band sehr irritierte ist die harmlose Darstellung der Tierheime in Amerika. Nirgends ist ein Wort davon zu hören, dass auch in amerikanischen Tierheimen Tiere nach bestimmten Fristen oder wenn sie nicht vermittelbar sind, einfach getötet werden. In diesem Buch wird eher der Eindruck einer freundlichen Dauernotunterkunft für Hunde geprägt, der leider für die meisten Tierheime in den USA nicht zu trifft. 

Letzteres würde auch erklären, warum der Kriminelle so schnell wieder an seinen Hündin kommen will. Er hat einfach Angst, dass das Tier eingeschläfert wird so bald dessen Welpen vermittelt sind. Wäre dieser Grund mit angegeben worden, würden einige Handlungen in diesem Buch mehr Sinn ergeben.


In diesem Band liegt der Fokus mehr auf dem Enträtseln des Geheimnisses im Vergleich zu Band 1. Die Geschichten und Hilfestellungen, die Allie den Hunden und ihreren Herrchen gibt taugen nur zur Randnotiz, sofern es sich nicht um die Eigentümer von Shogun handelt.


Was das Mysteriegeschehen angeht hat mir dieser Band bedeutend mehr gefallen, als der erste. Einfach, weil es wesentlich spannender zugeht. Auch wenn der Grund der ganzen Morde für mich eher in den Bereich der Lappalie geht :-)

Ein nettes Buch mit einigen Fehlern- den Punktabzug gibt es übrigens für fehlende Grammatikkorrekturen. In manchen Sätzen fehlen ganze Wörter, sind schlicht falsch Wörter drin, die keinen Sinn ergeben und es fehlen Buchstaben. Dazu kommt noch, dass bei Zeitenwechsel nicht einmal eine freie Zeile in dem Buch eingesetzt wurde. Man liest also gerade, was am Tierheim passiert, um dann plötzlich mitten im Geschehen in Allies Mutters Haus zu sein. Den Wechsel bekommt man kaum mit, weil es wie gesagt, weder einen Absatz noch eine Leerzeile gegeben hat. Mich hat das auf dem eBookreader tierisch genervt und daher Punktabzug.

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