Leslie O'Kane Ruff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)

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Inhaltsangabe zu „Ruff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)“ von Leslie O'Kane

Dog Therapist Allie Babcock is Back…and she has a bone to pick with a killer… Allie’s dog therapy practice in Boulder, Colorado is thriving. Her divorcing neighbors, Edith and Trevor, hire Allie to decide which one gets custody of Shogun, their silky terrier. And another neighborhood pair, Cassandra and Paul, need help with a fostered Siberian husky and her puppies. Life seems to be ambling along quite nicely for Allie…until she finds Cassandra’s bloodied body sprawled on Edith’s deck with a bloody pawprint next to it – and the silky terrier, Shogun, nowhere to be found. Who could have possibly murdered Cassandra? And where could have little Shogun run to? And even more curious, what really does make that old couple down the street so incredibly hostile? Not only is Allie in the doghouse with just about everyone she knows, the police are also hounding her…hard. Not one to rest on her heels, Allie unleashes her sleuthing skills and finds herself in one close and awfully uncomfortable encounter with a cold-hearted killer…

mehr Mystery - weniger nachvollziehbares Hundetraining

— takaronde
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    Ruff Way To Go (An Allie Babcock Mystery Book 2)

    takaronde

    22. October 2014 um 06:27

    "Ruff way to go" ist der zweite Band der Serie um die Hundetherapeutin Allie, die auch diesmal wieder in einen Mord stolpert. Oder besser gesagt, sie findet eine Leiche in der Nachbarschaft ihrer Mutter. Bei letzterer musste Allie wieder einziehen, nachdem sich ihre Hausmitbewohnerin als psychotisch  und deren Exmann als brutal berechnend herausgestellt hatte. Nachdem dann noch eine volle Suppenschüssel nach ihr geworfen wurde, hatte Allie einen Grund zum Ausziehen. Dass ausgerechnet sie die Leiche in der Nachbarschaft finden muss, liegt daran, dass sie mit der Hauseigentümerin ein Treffen hat, um herauszufinden, wer bei der Scheidung den Hund namens "Shogun" behalten darf. Besagte Hauseigentümerin und deren Noch-Ehemann Trevor liefern sich einen erbitterten Krieg und den kleinen Hund. Leider findet Allie die Nachbarin Cassandra tot auf der Veranda, blutige Hundespuren daneben und von Shogun ist weit und breit nichts zu sehen. Es beginnt eine Suche nach dem kleinen Hund, in die auch Russell mit einbezogen wird, die aber leider erfolglos bleibt. Shoguns Besitzerin Edith ist nirgends zu sehen und so ruft Allie die Polizei, die sie gleich aus Hauptverdächtige betrachtet. Daneben gibt es noch einen Kriminellen, dessen Hündin samt Welpen bei Cassandra untergebracht waren. Diese Hunde nimmt Allie bei sich und ihrer Mutter auch auf.(Der Collie aus dem ersten Band der Serie ist übrigens auch geblieben.) Natürlich will der Kriminelle seine Hündin zurück allerdings ohne die Welpen, was mächtig Ärger heraufbeschwört... Auch der Geschäftsführer eines Tierheimes entpuppt sich als jemand mit zwielichter Vergangenheit, der dem Kriminellen dann auch prompt hilft. Im Ganzen ist mal wieder Allies Gespür für Menschen absolut unzuverlässig. Sie vertraut den falschen, glaubt den falschen Personen und lässt sich in die Irre führen.  Was mich an diesem Band sehr irritierte ist die harmlose Darstellung der Tierheime in Amerika. Nirgends ist ein Wort davon zu hören, dass auch in amerikanischen Tierheimen Tiere nach bestimmten Fristen oder wenn sie nicht vermittelbar sind, einfach getötet werden. In diesem Buch wird eher der Eindruck einer freundlichen Dauernotunterkunft für Hunde geprägt, der leider für die meisten Tierheime in den USA nicht zu trifft.  Letzteres würde auch erklären, warum der Kriminelle so schnell wieder an seinen Hündin kommen will. Er hat einfach Angst, dass das Tier eingeschläfert wird so bald dessen Welpen vermittelt sind. Wäre dieser Grund mit angegeben worden, würden einige Handlungen in diesem Buch mehr Sinn ergeben. In diesem Band liegt der Fokus mehr auf dem Enträtseln des Geheimnisses im Vergleich zu Band 1. Die Geschichten und Hilfestellungen, die Allie den Hunden und ihreren Herrchen gibt taugen nur zur Randnotiz, sofern es sich nicht um die Eigentümer von Shogun handelt. Was das Mysteriegeschehen angeht hat mir dieser Band bedeutend mehr gefallen, als der erste. Einfach, weil es wesentlich spannender zugeht. Auch wenn der Grund der ganzen Morde für mich eher in den Bereich der Lappalie geht :-) Ein nettes Buch mit einigen Fehlern- den Punktabzug gibt es übrigens für fehlende Grammatikkorrekturen. In manchen Sätzen fehlen ganze Wörter, sind schlicht falsch Wörter drin, die keinen Sinn ergeben und es fehlen Buchstaben. Dazu kommt noch, dass bei Zeitenwechsel nicht einmal eine freie Zeile in dem Buch eingesetzt wurde. Man liest also gerade, was am Tierheim passiert, um dann plötzlich mitten im Geschehen in Allies Mutters Haus zu sein. Den Wechsel bekommt man kaum mit, weil es wie gesagt, weder einen Absatz noch eine Leerzeile gegeben hat. Mich hat das auf dem eBookreader tierisch genervt und daher Punktabzug.

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