Leslie Parrish Black CATS - Im Netz des Todes

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Inhaltsangabe zu „Black CATS - Im Netz des Todes“ von Leslie Parrish

Der ehemalige FBI-Profiler Alec Lambert steigt bei den Black CATS ein - einer Spezialeinheit zur Bekämpfung von Internetkriminalität. Er übernimmt die Ermittlungen gegen einen berüchtigten Serienmörder, der sich als "Der Professor" bezeichnet und sich seine Opfer im Internet sucht. Alec erhält Unterstützung von der Expertin Samantha Dalton, die mit ihrem attraktiven Äußeren und ihrer zurückhaltenden Art tiefe Gefühle in ihm weckt. Doch die Lage eskaliert, als Samantha selbst ins Visier des Serienmörders gerät ...

Leider ein etwas enttäuschender zweiter Teil, der aber mit seinem außergewöhnlichen Mörder dennoch überzeugen kann.

— bookstagram_93
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  • Ein Mörder treibt seine perversen Spiele

    Black CATS - Im Netz des Todes
    bookstagram_93

    bookstagram_93

    11. August 2017 um 18:59

    Klappentext:Der ehemalige FBI-Profiler Alec Lambert steigt bei den Black CATS ein - einer Spezialeinheit zur Bekämpfung von Internetkriminalität. Er übernimmt die Ermittlungen gegen einen berüchtigten Serienmörder, der sich als "Der Professor" bezeichnet und sich seine Opfer im Internet sucht. Alec erhält Unterstützung von der Expertin Samantha Dalton, die mit ihrem attraktiven Äußeren und ihrer zurückhaltenden Art tiefe Gefühle in ihm weckt. Doch die Lage eskaliert, als Samantha selbst ins Visier des Serienmörders gerät ...Rezension:Nachdem ich den ersten Teil der Black Cats - Reihe gelesen hatte, musste ich mir sofort den zweiten kaufen. Leider war mir hier die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten etwas kitschig und nach dem ersten Teil konnte man bereits die Muster der Autorin entschlüsseln.Ganz im Gegenteil war die Vorgehensweise des Mörders jedoch interessant und spiegelte einen Psychopathen, der es verstand sich an seinen Opfern zu vergnügen. Auch wenn mir die Protagonisten in diesem Teil nicht besonders gefallen haben, da ich einfach keine Sympathie für diese entwickeln konnte, hat mich die Darstellung des Mörders fasziniert, sodass ich immer mehr von diesem erfahren wollte.Insgesamt lohnt es sich also dennoch das Buch zu lesen und die Spiele des Mörders zu ergründen. 

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  • Schlechter 2. Teil

    Black CATS - Im Netz des Todes
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    22. July 2013 um 15:38

    Der 1. Teil hat mich echt gefesselt, der 2. war leider langweilig. Mir hat die Geschichte nicht gefallen und die Hauptpersonen waren leider auch nicht mein Fall. Daher hab ich aufgehört zu lesen bin sowieso nicht weitergekommen. SCHADE

  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Im Netz des Todes
    Bookilicious

    Bookilicious

    05. March 2012 um 18:38

    Inhalt Alec Lambert, FBI Agent und neuester Mitstreiter des "Cyber Action Team" um Wyatt Blackstone, ist auf der Spur eines Serienmörders der von der Polizei nur "Der Professor" genannt wird. Einmal ist er ihm schon entwischt doch dieses Mal will der Agent ihn schnappen. Dazu engagieren die Black CAT's die Computerspezialistin Samantha "Sam" Dalton und versuchen so, näher an den Wahnsinnigen heranzukommen, der sich seine Opfer über das Internet aussucht, sie ködert und sie dann kaltblütig in eine Falle lockt. Als der Mörder auf Sam aufmerksam wird und immer mehr Interesse an ihr zeigt, eskaliert die Situation... Fazit Bei "Im Netz des Todes" handelt es sich um den zweiten Roman aus der Reihe "Black CATs" von Leslie Parrish. Wer den ersten Roman gelesen hat, dem geht es vielleicht ähnlich wie mir: Ich war eher enttäuscht von diesem Roman. Es dauert sehr lange bis die Geschichte wirklich ins Rollen kommt, trotz der Tatsache das auf den ersten 50 Seiten 2 Jugendlich sterben müssen zieht sich die Geschichte eher in die Länge und es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis Spannung aufgebaut wird. Bis Sam Dalton ins Visier des Mörders gerät vergehen gut und gerne 250 Seiten, erst dann wird es etwas spannender und lässt sich flüssiger lesen als am Anfang. Die Geschichte an sich ist aber eine interessante Idee, hätte meiner Meinung nach aber besonders am Anfang wesentlich spannender und interessanter ausgebaut werden können. Wer Band 1 nicht gelesen hat, findet die vielen Informationen über Band 1 vermutlich eher nervig, wer (aus welchem Grund auch immer) Band 2 zuerst liest, verdirbt sich die Vorfreude auf den ersten Band doch gehörig, denn selbst der Mörder wird beim Namen genannt und einige Details verraten. Der Charakter von Samantha Dalton ist interessant, zuerst spielt sie die unnahbare, verletzte geschiedene Frau und dann kann sie es nicht abwarten bis sie den attraktiven Alec Lambert in die Kiste bekommt - eine interessante aber fixe Entwicklung und manchmal wusste ich nicht wirklich was damit anzufangen. Trotzdem ist sie eine taffe Frau in den Dreißigern, die versucht ihr "verpfuschtes" Leben und ihre gescheiterte Ehe zu vergessen und neu anzufangen, auf eigenen Beinen zu stehen und anderen Menschen gutes zu tun. Alec Lambert erscheint als sympathischer, wenn auch auf Grund seiner Vergangenheit wenig selbstbewusster, junger Agent, der seine Arbeit liebt und alles daran setzen will um den Professor zu schnappen. Lange versucht er seine Gefühle für Samantha Dalton zu unterdrücken und professionell zu bleiben, dies macht ihn sehr sympathisch und wesentlich realistischer als die um 180° gewandelte Samantha. Das Team um Wyatt Blackstone ist, wie schon in Band 1, bunt zusammengewürfelt, doch jeder einzelne der Protagonisten wirkt nett, realistisch und setzt alles daran um den Serienkiller zu fassen. Besonders sympathisch fand ich die Figur der Lily Fletcher, denn man erfährt wieder viel über ihre Vergangenheit, die sie in ihrem Beruf auch heute noch beeinträchtigt. Dadurch rückt sie etwas mehr in den Vordergrund als ihre Kollegen und ihr Charakter wird etwas deutlicher dargestellt, ihre Schwächen und Stärken werden aufgezeigt. Leslie Parrish schreibt wie immer in einem flüssigen, lockeren Schreibstil, der gut zu lesen und zu verstehen ist. Die Kapitel sind weder zu lang noch zu kurz und die Schrift ist ausreichend groß abgedruckt. Wie schon erwähnt war ich von diesem Roman eher enttäuscht, werde ihn aber trotzdem 3 von 5 Sternen geben, denn als es endlich spannend wurde, konnte und wollte man dann doch sehen wie das ganze sein Ende nimmt. Nach etwa 2 Dritteln des Buches gerät man also doch noch in eine spannende Geschichte, obwohl mich die Aufklärung über die Identität des "Professors" doch sehr überrascht und nicht so sehr überzeugt hat - die Nebengeschichte um Lily, sowie eine überraschende Wendung machen das Buch aber auf irgendeine Art und Weise lesenwert.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Im Netz des Todes
    DarkReader

    DarkReader

    11. September 2011 um 19:44

    Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, ich möchte nicht noch mehr verraten. Ich muss sagen, ich bin von diesem Teil ein klein wenig enttäuscht. Enttäuscht deshalb, weil bei diesem Teil- ganz im Gegensatz zum furiosen Erstling- Gefühle, Romantik und Leidenschaft ziemlich zu kurz kamen. Jedenfalls nach meinem Geschmack. Der Spannungs- und Action- Anteil hatte Überhang, auch wenn er sehr gut und spannend war. Ein Neuer im Team ist immer gewöhnungsbedürftig, aber das war nicht mein Problem, denn von Anfang an war mir Alec sympathisch und er fügte sich gut ein. Die Story war sehr spannend und temporeich, hier hat die Autorin eindeutig wieder brilliert. Die Idee der ganzen Serie, nämlich die Gefahr, die vom vielgeliebten und oft genutzten Internet ausgeht, ist großartig und Parrish setzt sie sehr gekonnt um. Wenn sie bei den nächsten Bänden die Gefühle und die Erotik wieder mehr ins Spiel bringt, sind die Bücher ein echtes Highlight. Der Vorfall fast am Ende des Buches machte mich traurig, damit hatte ich nicht gerechnet. Auch das war etwas, was mir ganz und gar nicht gefiel an diesem Buch. Noch ein Wort zum Einband: Sehr gut gefallen mir die Cover, sie sind sehr geschmackvoll. Da der Mörder in diesem Band ein ziemlicher Psycho ist, fiel mir sogleich "Das Schweigen der Lämmer" ein, als ich den Schmetterling sah. Ich freue mich auf die nächsten Bände, vielleicht gibt es dann wieder 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Im Netz des Todes
    Natalie77

    Natalie77

    09. September 2011 um 20:15

    Inhalt: Jason ist ein ganz normaler 17jähriger Teenie, der eine Email bekommen hat. In der steht, das ein Finanzminister Hilfe braucht um Geld zurückzubekommen und er die Hälfte des Geldes bekommt, wenn er ihm hilft. Als Anzahlung bekommt er einen Scheck über 1000 Dollar. Das alles ist genug um ihn Glauben zu lassen, dass das ein Riesen Geschäft wird. Alleine mag er zu dem Treffen aber nicht fahren und nimmt seinen Freund Ryan mit, auch wenn dieser Jason davor warnt, dass das nur ein Fake ist. Fast am Ziel angekommen, kommt es zum Unfall. Jason wird ohnmächtig, als er wieder zu sich kommt ist er an Ryan gefesselt und befindet sich auf einem zugefrorenen See, der schon verdächtig knackt. Als dann noch sein Auto von dem angeblichen Finanzminister aufs Eis geschoben wird, bricht das Eis und Jason und Ryan ertrinken. Ein paar Tage später werden sie gefunden und die Black Cats werden zu dem Fall hinzugezogen. Dort gibt es nun einen "Neuen" Alec, ein Profiler und als er eine Email liest, die nach dem Tod der Kinder an die Eltern ging, weiß er das er es mit dem Professor zu tun hat. Ein Täter dem er schon jahrelang hinterher jagt und dem er viel Leid zu "verdanken" hat... Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung der Black Cats Reihe gefreut und habe sofort angefangen zu lesen, nachdem ich das vorherige Buch beendet hatte. Der Einstieg allerdings fiel mir etwas schwer, denn es war zunächst nicht das gewohnte Team, was im Vordergrund stand, sondern Alec Lambert, der Neuling von der BAU, der ins Team kam. Er ist auch eine der Hauptpersonen, das Team steht eher im Hintergrund, so dass man das Buch auch gut lesen kann ohne den ersten Teil zu kennen. Nach wenigen Seiten nur kam ich aber rein und war wieder begeistert vom Schreibstil von Leslie Parrish und ihr Können ein Buch überwiegend spannend zu schreiben obwohl so viele Nebensächlichkeiten drin sind. Schließlich gehört dieses Buch zum Genre Romantic Thrill und somit muss man mit Liebeleien rechnen, diese drängen sich Seitenlang auch auf, so dass für mich an manchen Punkten die Spannung zu sehr nachließ. Das trübte aber nicht meine Lesefreude. Ich wusste ja worauf ich mich eingelassen hatte und fand es nun auch nicht so übertrieben kitschig. Der Fall erinnert mich ein wenig an die SAW Teile, denn der Täter legt nicht Hand an und legt Wert darauf, das die Opfer selber hätten entscheiden können was sie tun, aber nicht schlau genug dafür sind und deswegen aus dem Genpool aussortiert werden müssen. Auch wenn es für mich eher ein perfides Spiel des Täters ist der mit der natürlichen Reaktion der Opfer rechnet und darin auch bestätigt wird. Bis zum Ende habe ich auf zwei andere mögliche Täter getippt und war sehr überrascht wer der Täter letztendlich war, auch so gab es genug Wendungen die den Fall spannend und aufrecht hielten.

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