Leslie Parrish Black CATS - Was kostet der Tod?

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Inhaltsangabe zu „Black CATS - Was kostet der Tod?“ von Leslie Parrish

FBI-Agent Dean Taggert schließt sich einer neuen Spezialeinheit an - dem Cyber Action Team. Aufgabe dieses Teams ist es, Mordfälle zu lösen, die mit dem Internet in Verbindung stehen. Taggert wird sofort mit einem äußerst brisanten Fall betraut: Er soll einen Serienmörder aufspüren, der auf einer Internetseite namens "Satan’s Playground" live Frauen umbringt. Seine Ermittlungen führen ihn in die Kleinstadt Hope Valley, wo ihm die äußerst fähige und attraktive Polizistin Stacey Rhodes zur Seite steht. Gemeinsam verfolgen sie die Spur des Täters. Und sie müssen sich beeilen, denn der Mörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier ...

Gelungener Start in eine fesselnde Triologie!

— hazy_chapter

Guter Einstieg in die Reihe. Freue mich auf die weiteren.

— MrsLinton

Gefühlvoll und spannent...Ich fands gut :)

— Zeckentodesengel

An sich ein tolles Buch. Mir gefiel der Thriller so gut, dass mich die Liebesgeschichte doch eher gestört hat. Irgendwie passte es nicht.

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    Black CATS - Was kostet der Tod?

    hazy_chapter

    11. August 2017 um 18:48

    Klappentext: FBI-Agent Dean Taggert schließt sich einer neuen Spezialeinheit an - dem Cyber Action Team. Aufgabe dieses Teams ist es, Mordfälle zu lösen, die mit dem Internet in Verbindung stehen. Taggert wird sofort mit einem äußerst brisanten Fall betraut: Er soll einen Serienmörder aufspüren, der auf einer Internetseite namens "Satan’s Playground" live Frauen umbringt. Seine Ermittlungen führen ihn in die Kleinstadt Hope Valley, wo ihm die äußerst fähige und attraktive Polizistin Stacey Rhodes zur Seite steht. Gemeinsam verfolgen sie die Spur des Täters. Und sie müssen sich beeilen, denn der Mörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier ...Rezension:Ich habe mir das Buch gekauft, ohne mich im Vorfeld darüber zu informieren und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde.Einen Cyberkriminalroman hatte ich zuvor noch nicht gelesen, weshalb die Handlung sehr interessant und neu für mich war. Die Arbeit des FBI wird gut und sachlich erläutert ohne dabei logische Lücken aufzuweisen.Die Autorin versteht es Charaktere zu schaffen, die den Leser in einen Bann ziehen und auf Anhieb sympathisch erscheinen. Auch fehlt es nicht an Brutalität und der nötigen Spannung. Eine Liebesstory ist ebenfalls involviert. Insgesamt ein sehr spannendes Buch, welches der Romantic SuspenCe Genre alle Ehre macht.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    bookaholic_

    26. August 2012 um 16:49

    Inhalt Das Cyber Action Team – CAT – ermittelt in Mordfällen in Zusammenhang mit dem Internet. Die IT-Spezialisten stoßen im Cyberspace auf grausame Videos, die dort hochgeladen wurden. Die Spur führt sie zu einer abstoßenden Plattform, deren Mitglieder allesamt nur eines im Sinn haben: den Tod. Nicht ihren eigenen, sondern das Ableben anderer. Es handelt sich bei dieser Plattform um eine geheime internationale Webseite, deren Name sehr passend ist: Satans Playground. Auf dieser Seite finden sie auch den Täter, der unter dem Pseudonym “Der Sensenmann” sein Unwesen treibt. Er filmt seine Taten und veröffentlicht sie anschließend Online. Der FBI-Agent Dean Taggert und die Polizistin Stacey Rhodes versuchen den Psychopathen auf die Schliche zu kommen und seine nächsten Mordankündigungen zu verhindern. Dabei kommen sie sich auch sehr nahe … Eigene Meinung Dies ist definitiv kein Buch für jemanden, der einen reinen Thriller erwartet! Was kostet der Tod? ist ein spannender Internetthriller und eine Liebesgeschichte in einem und das sollte auch jedem, der gefallen an dem Buch hegt, vor dem Lesen klar sein. Ich, für meinen Teil, fand diese Mischung äußerst gewagt. Jedoch muss ich sagen, dass es mir in diesem Falle gut gefallen hat und ich wirklich positiv überrascht war. Der Titel passt perfekt zu dem Buch und spiegelt das Thema im Verlauf der Story gut wider. Das Cover ist jetzt kein Highlight, eher schlicht, abgesehen von den Akzenten am Rand. Stärken des Buches: Ein sympathisches Ermittlungsteam; der Mörder bleibt bis zuletzt völlig unklar und somit durchzieht sich die Spannung auch durchgängig bis zum Ende. Schwächen des Buches: Die vielen Namen konnte ich irgendwann nicht mehr ganz auseinanderhalten und musste immer wieder überlegen, wer denn diese Person nun wieder sei. Ein Anfänger des Thriller-Genres muss hier keine blutstropfende Lektüre befürchten, die mit Seiten voller Ekel gefüllt ist. Es gibt durchaus unschöne Szenen, die aber (glücklicherweise) wenig detailreich beschrieben sind. Fazit: Trotz romantischer Abschnitte ein spannender Thrillerroman, der es in sich hat. Auf den 2. Band der Triologie bin ich schon sehr gespannt und freue mich darauf, ihn zu “verschmökern” !

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    jimmygirl26

    16. August 2012 um 14:23

    Ein Buch das ich nur empfehlen kann, spannend vom Anfang bis zum Schluß. Etwas grausam aber das hat mich nicht gestört. Bis zum Ende wußte ich nicht wer der Mörder ist und das ist einfach das beste. Mitgerätsel hab ich aber das war immer die falsche Spur. Freu mich nun schon auf den nächsten Teil der Black Cats

  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    gurke

    23. June 2012 um 10:16

    Eine neue Spezialeinheit hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, Mordfälle zu lösen, die irgendeine Verbindung zum Internet haben. Dieser Einheit schließt sich auch der sympathische FBI-Agent Dean Taggert an. Und schon klopft der erste grausige Fall an die Türe. Ein bestialischer Killer bringt vor laufender Kamera Frauen um. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um den Psychopathen zu schnappen, denn die Zeit rennt. Der Mörder hat schon sein nächstes Opfer ins Auge gefasst und ihm scheint sein krankes Spiel Spaß zu machen... Wenn man sich den Titel "Black CATS" anssieht, wirkt das erstmal ganz schön verwirrend. Denn hier geht es ganz und gar nicht um Katzen oder ähnliches. CATS ist die Abkürzung für Cyper Action Team. Die Idee an sich ist meiner Meinung nach schon etwas für sich und für mich etwas völlig neues gewesen. Denn dieses Team beschäftigt sich ausschließlich mit bizarren Verbrechen, die irgendwie mit dem Internet in Verbindung stehen. Die Autorin legt dann auch schon gleich mit dem ersten Fall so richtig los. In einem flüssigen und gleichzeitig spannenden Schreibstil, lässt sie die Protagonisten lebendig werden und lässt den Leser erschauern bei den kranken Morden des Psychopathen. Und so ist man sofort an die Geschichte gefesselt und hat das Buch regelrecht verschlungen. Allerdings handelt es sich hier um einen Romantic-Thriller. Und das ist wohl nicht für jederman etwas. Mir allerdings hat es Spaß gemacht die zarte Liebesgeschichte der beiden Hauptpersonen Stacey und Dean zu verfolgen. Zwischen ihnen knistert es einerseits heftig und auf der anderen Seite setzen sie alles daran, den Killer endlich dingfest zu machen. Ich war von der ersten Seite an regelrecht begeistert vom Auftakt der Black Cats Reihe. Die Autorin hat es geschafft mich mit dem spannenden und grausamen Fall richtig an an die Geschichte zu fesseln. Für mich gibt es keine Kritikpunkte. Ich hoffe nur das wir noch viele spannende Fälle aus der Reihe lesen dürfen und die Bücher noch lange fortgesetzt werden und es sich hier nicht nur um eine Trilogie handeln wird. Beide Daumen hoch für dieses Buch!

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Buechersuechtig

    19. May 2012 um 20:45

    DIE GESCHICHTE... Nachdem FBI-Agent Dean Taggert in seinem Berufsleben genug Leichen und Blut gesehen hat, wechselt er in eine neue Cyber-Spezialeinheit, die "Black CATs" genannt wird. Deren Aufgabe ist es, Mordfälle zu lösen, die mit dem Internet zu tun haben. Doch auch dieser Job ist nicht ganz frei von Gewalt und Dean Taggert übernimmt einen heiklen Fall. Gemeinsam mit den anderen Team-Mitgliedern soll er einen Serienkiller schnappen, der Morde an Frauen auf einer Internetseite zeigt. Die Spur führt in die idyllische, amerikanische Kleinstadt Hope Valley, wo der zuständige weibliche Sheriff sein Blut in Wallung bringt. Doch die beiden Ermittler können sich keine Ruhepause gönnen, denn der Serienmörder hat bereits sein nächstes Opfer im Visier... MEINE MEINUNG: "Black CATS 01. Was kostet der Tod?" nennt sich der 1. Band der Black CATS-Trilogie rund um die gleichnamige FBI-Spezialeinheit. Als Schauplatz dient die geruhsame Kleinstadt Hope Valley in Virginia, wo normalerweise kein Mord auf der Tagesordnung steht. Sheriff Stacey Rhodes ist Anfang 30, gutaussehend und die erste Polizeichefin des kleinen Städtchens, weshalb ihr manchmal Steine in den Weg gelegt werden. Doch als sich die beruflichen Wege von Stacey und Dean Taggert kreuzen, ist der smarte FBI-Agent von der Kompetenz und dem Aussehen des weiblichen Sheriffs sehr angetan, was auf Gegenseitigkeit beruht. Die beiden Hauptpersonen bzw. Erzähler Stacey und Dean sind überaus attraktiv, haben mit privaten Problemen zu kämpfen und finden sich auf Anhieb anziehend, wobei es gleich von Anfang an heftig knistert. Dieses Verhalten passt eher zu Teenagern, nicht zu Erwachsenen um die 30. Leider halten sich die restlichen Black CATS Team-Mitglieder eher im Hintergrund, was ich schade finde. Genauso, dass hier wenig von der Zusammenarbeit der interessanten Truppe zu spüren ist. Bedauerlicherweise, denn die reizvolle Grundidee wurde für meinen Geschmack nicht ansprechend umgesetzt. Es wirkt doch sehr unglaubwürdig, wenn zwei gestandene Ermittler nicht die Hände voneinander lassen können, während sie eigentlichen Jagd auf einen grausamen Serienkiller machen sollten... Nachdem ich einen spannungsgeladenen Thriller erwartet hatte und stattdessen einen Ladythriller mit Unmengen von Liebesszenen bekommen habe, ist es kein Wunder, dass mich "Was kostet der Tod?" enttäuscht hat. Für meinen Geschmack steht die Turtelei von Dean und Stacey im Vordergrund und nicht die Ermittlungsarbeit, wie ich es mir von einem handfesten Thriller erwarte. Eigentlich habe ich nichts gegen eine Romanze in einem Thriller, wie z.B. in den Büchern von Karen Rose, aber bitte alles mit Maß und Ziel. Allerdings muss ich der Autorin hoch anrechnen, dass die Thriller-Anteile sehr spannend geschrieben sind und dass ich den Täter niemals erraten hätte. Jedoch kommt die Story sehr konstruiert rüber und auch das schnell zusammengeschustert wirkende Ende konnte mich nicht ganz überzeugen. Durch den ausdrucksvollen Schreibstil von Leslie Parrish lässt sich dieser Roman zwar schnell lesen, aber überzeugt hat mich die Geschichte nicht. FAZIT: Von "Black CATs 01. Was kostet der Tod?" hatte ich mir einen fesselnden Thriller mit vielen schockierenden Details und solider Ermittlungsarbeit versprochen, statt dessen liegt der Fokus auf der Liebesgeschichte zwischen den beiden Ermittlern und spart nicht an Romantik-Passagen. Für mich eine glatte Themenverfehlung, obwohl man die Story rund um Stacey, Dean und den Sensenmann rasch durchgelesen hat. Dafür kann ich leider nicht mehr als kränkelnde 2 1/2 STERNE vergeben.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Jessi2011

    30. March 2012 um 20:52

    Das Cover wirkt sehr düster, was aber zu dem Buch passt. Der Prolog ist sehr spannend und weckt Interesse, da man auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht beziehungsweise wie es zu der Situation im Prolog gekommen ist. Die ersten 130 Seiten sind leider etwas langatmig. Mir waren es einfach zu viele Details auf den ersten Seiten. Danach wird die Spannung aber angezogen und es geht wieder besser voran. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und es ist angenehm zu lesen. Erzählt wird zum Großteil aus Staceys und Deans Sicht, den beiden Hauptprotagonisten, die mir beide auch sehr sympathisch waren. Was ich spannend finde, ist, das ab und zu aus der Sicht anderer Personen erzählt wird. Dadurch bekommt man noch einmal einen ganz anderen Einblick in die ganze Geschichte und weiß oft mehr als Stacey und Dean. Die Beziehung, die sich zwischen den beiden Hauptprotagonisten entwickelt fand ich gut beschrieben. Sie ist nicht zu kitschig, kommt glaubwürdig rüber und mir gefällt es, wie die beiden miteinander umgehen. Vor allem Staceys am Anfang abweisende Art hat mir gefallen. Auch ihren trockenen Humor und wie Dean darauf reagiert, hat mir gefallen. Die Gefühle der einzelnen Chraktere werden sehr gut hervorgehoben und auf fast jeden Charakter wird eingegangen. Das fand ich sehr angenehm zu lesen, da einem so jede Person etwas näher gebracht wurde und die Geschichte so nochmal einen Pluspunkt besitzt. Ich fand das Buch recht heftig und kann nicht ganz nachvollziehen, warum es als Roman ausgezeichnet ist. Meiner Meinung nach ist es ein Mix aus Thriller und Roman. An manchen Stellen treten die Ermittlungen von Stacey und Dean aber in den Hintergrund und die Beziehung der beiden steht mehr im Vordergrund, dabei kann ich die Bezeichnung verstehen. Jedoch wird der Fall nicht zu viel in den Hintergrund gerückt, was ich aber gut finde. Alles in Allem ein tolles Buch für diejenigen, die auf Thriller und ein wenig auf Liebesgeschichten stehen. :)

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    romy_esche

    17. February 2012 um 02:14

    Dean Taggert, ein FBI-Agent, schließt sich der neuen Spezialeinheit CAT, dem Cyber Action Team, an. Dieses wurde gegründet um Mordfälle zu bearbeiten, welche mit dem Internet in Verbindung stehen. Und der erste brenzlige Fall lässt auch nicht lange auf sich warten. Ein Serienmörder tötet junge Frauen und stellt die Videos dieser Gräueltaten auf einer Internetseite namens „Satan’s Playground“ den dort verkehrenden Gleichgesinnten zur Verfügung. Eine der Toten führt die Agenten in den kleinen Ort Hope Valley. Der Sheriff dieses Ortes, die attraktive und charismatische Stacey Rhodes, stellt alle möglichen Mittel zur Verfügung, um den Mörder zu finden. Doch jede Spur, die sie finden, führt in eine Sackgasse und erneut können sie nur zusehen, wie eine weitere Frau in den Fängen des Serienkillers hingerichtet wird. Und damit nicht genug .... der Mörder wird immer schneller und immer hemmungsloser. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn sie müssen unbedingt verhindern, dass das nächste Opfer den Tod in den Händen dieses Verrückten findet. „Was kostet der Tod?“ ist der Auftakt der neuen Romantic-Thrill-Reihe Black Cats von LYX. Geschrieben wurde dieses Buch von Leslie Kelly, jedoch unter dem Synonym Leslie Parrish. Damit grenzt sie ihr neues Werk deutlich von ihren vorherigen Romanen ab, die eher in die romantische Sparte gehören. Mit diesem Roman wagt sie jedoch die ersten Schritte in die Welt der Gewaltverbrechen. Man sollte jetzt jedoch nicht denken, dass man einen ausgearbeiteten Krimi serviert bekommt. Die Szenen der Gewalt halten sich stark in Grenzen und überfrachten die Geschichte nicht. Und auch der romantische und erotische Teil ist stark dezimiert und verleidet einem das Lesevergnügen nicht. Das Hauptaugenmerk legt Leslie hier auf die Verfolgung des Killers und die Versuche, ihn dingfest zu machen sowie auf die vielen zwischenmenschlichen Beziehungen. Außerdem nutzt sie diesen ersten Band um all ihre vielschichtigen Charaktere dem Leser vorzustellen und näher zu bringen. Doch lässt sie noch viele Dinge offen, denn auf einigen von ihnen wird die Fortsetzung der Black Cats Reihe basieren auf die man sehr gespannt sein darf. Das Cover, welches eher sehr schlicht gehalten ist, lässt nur begrenzt Rückschlüsse auf den Inhalt zu. Die überwiegend schwarze Färbung deutet für mich auf die Schwärze der Seele des Killers hin. Abgründe, die man als normaler Mensch nicht ergründen möchte. Die fast verwelkte Tulpe zeigt die Vergänglichkeit allen Lebens, denn genau dies ist Thema in diesem Roman. Wie schon aus anderen ihrer Bücher bekannt ist ihr Schreibstil auch hier spritzig und sehr flüssig. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Abwechslung zwischen Gewalt und Liebe machen es zu einem hohen Genuss. Nur ein kleines Manko kann ich in diesem Gesamtbild entdecken. Die Auflösung des Falles, sowie die Motivationen dahinter sind nach meiner Meinung ein wenig zu kurz geraten. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich freue mich bereits sehr auf den zweiten Band der Reihe. Medium: Broschiert Seiten: 413 Verlag: Lyx erschienen: 8. April 2011 ISBN: 3802583759

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Bookilicious

    31. January 2012 um 13:08

    Stacey Rhodes ist Sheriff im kleinen Städtchen Hope Valley. Die schlimmsten Verbrechen das hier hin und wieder passiert sind Kneipenschlägereien oder randalierende Jugendliche, die Polizei hat in dieser Kleinstadt also ein leichtes Leben. FBI - Agent Dean Taggert schließt sich einer neu gegründeten Spezialeinheit an: dem Cyber Action Team, kurz CAT. Diese Einheit befasst sich speziell mit Mordfällen die mit dem Internet im Zusammenhang stehen. Kaum ist Taggert dem Team beigetreten, bekommen sie einen besonders brisanten Fall: Ein Serienmörder der die "Zuschauer", via Webcam, live zusehen lässt, wie er Frauen auf bestialische Weise ermordet. Das ganze findet auf einer sehr geheimen Internetseite statt, die sich "Satan's Playground" nennt. Die Ermittlungen führen das Team nach Hope Valley und Sheriff Stacey Rhodes muss erkennen, dass in ihrem kleinen, unscheinbaren Städchen nichts so ist, wie es scheint. Das Team beginnt zu ermitteln und verfolgt die Spuren des Täters immer weiter.. doch die Zeit droht ihnen davon zu laufen, denn der Täter hat sein nächstes Opfer schon im Visier. "Was kostet der Tod?" ist der erste Band der neuen Reihe "Black CATS" von Leslie Parrish. Ursprünglich erwartete ich übersinnliche Abschnitte bzw. einen Roman, der ins übersinnliche geht - denn der Verlag Egmont - Lyx war mir bis dato eher als Fantasy Verlag bekannt. Nun muss ich mich eines besseren belehren lassen: Der Roman ist völlig realistisch beblieben und könnte irgendwo in America genau so passiert sein. Die Story war spannend, von der ersten bis zur letzten Seite. Direkt die ersten Zeilen ziehen einen mitten ins geschehen und lassen einen nicht mehr los. Die Figuren sind realistisch gestaltet, wirken sympathisch und charismatisch und jede kleine Gefühlsregung der Protagonisten ist nachvollziehbar. So manches Mal packt einen das Entsetzen, das Grauen und die Fassungslosigkeit über solch einen grausamen Mörder. Die Verknüpfung mit dem Internet macht die Sache besonders spannend, ist es doch ein Medium geworden, das heutzutage jeder nutzt und indem alles gefunden werden kann - wenn man weiß wo man sucht. "Satan's Playground" könnte mit all seinen grausamen Facetten irgendwo existieren und wirkt somit überaus realistisch, die "Bedrohung" schwebt auch nach dem Abschließen des Buches immer noch über mir. Das Internet ist durch dieses Buch wieder ein Stückchen undurchsichtiger geworden, geheimnisvoller und dunkler. Die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Dean Taggert und Stacey Rhodes entwickelt ist nur nebensächlich eingebaut und wirkt weder übertrieben noch in den Vordergrund gedrängt. Die Autorin hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen, hat eine ganz neue Art von Kriminalroman erschaffen und ihre grausamen Ideen in ein tolles Buch gepackt. Ich bin begeistert und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Asaviel

    26. October 2011 um 09:19

    Meine Meinung: Die erste Überraschung war für mich, dass ich hier kein Fantay-Roman vorgefunden habe. Im Nachhinein muss ich sagen: Ja, im Klappentext steht auch nichts von Fantasy. Aber ich habe nur den Verlag „Lyx“ gesehen und war mir vorher gar nicht bewusst, dass es dort auch Veröffentlichungen gibt, die sich nicht mit dem phantastischen beschäftigen. Nach gut 50 Seiten war ich dann davon überzeugt, dass dies ein Thriller ist, keine Fantasy und längst hatte mich eine Geschichte in ihren Bann gezogen, die ich unter anderen Vorzeichen vielleicht niemals zu lesen begonnen hätte. Der gesuchte Serienmörder ist äußerst brutal und wahnsinnig. Was er tut, wie er es tut und warum er es tut wird nach und nach aufgedeckt und zusammen mit dem Ermittlerteam versucht man ihm auf die Spur zu kommen, denn weitere Menschenleben sind in Gefahr. Sehr schön ist, dass der Leser einige Verdächtige hat, die am Ende aber ein wasserdichtes Alibi haben. Nicht ganz so gut gelöst finde ich dann, wer am Ende tatsächlich der Mörder ist. Um hier nicht zu viel zu verraten und niemandem den Lesespaß zu nehmen, belasse ich es bei diesem Kommentar zum Mörder. Kommen wir aber zum Ermittlerteam. FBI-Agent Dean Taggert und die Dorfpolizistin Stacey Rhodes. Man kann es sich denken: Mann und Frau im Lyx-Verlag. Das kann nur eine Liebesgeschichte werden. Ja, wird es auch, aber diese Liebesgeschichte ist so geschickt um den eigentlich spannenden Inhalt angeordnet, dass es für mich einfach hervorragend war. Dean und Stacey sind äußerst erfrischend, wodurch auch die schmachtenden Szenen kaum zu finden sind. Oft hat man eher ein Schmunzeln auf dem Gesicht, wenn die beiden alleine sind. Die Handlung wird auch wechselnd aus Deans und aus Stacey Sicht der Dinge erzählt. Manchmal gibt es kurze Sprünge zum Mörder, in denen dem Leser aber nicht seine Identität verraten wird, sondern nur was gerade in dessen Kopf vorgeht. Erschreckendes, muss ich sagen. Am Ende ist dieser erste Band in sich abgeschlossen. Die Mordfälle sind aufgeklärt und es gibt keine großen Cliffhanger, die einen förmlich zwingen würden auch Band 2 zu lesen. Mir haben die Protagonisten und die spannende Geschichte so viel Spaß gemacht, dass für mich das Lesen der weiteren Bände ein Muss ist. Fazit: Leslie Parrish gelingt mit dem Auftakt zu dieser Trilogie ein wahrer Pageturner, den ich in kürzester Zeit gelesen habe. Zu einer spannenden Geschichte, die einen äußerst brutalen Serienmörder beinhaltet, gesellen sich zwei liebenswerte und erfrischende Protagonisten. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    andrea_woelk

    22. September 2011 um 12:42

    Ein Mörder veröffentlich seine Taten per Video im Internet! Die Spuren führen das FBI in eine Kleinstadt namens Hope Valley und Dean Taggert zu der Polizistin Stacey Rhodes. Dean versucht mit allen Mitteln den nächsten Mord zu verhindern und kommt dabei Stacey gefährlich nah, dass es zwischen den beiden bald gehörig knistert. Und Dean entdeckt dabei, dass Stacey genau die richtige Frau an seiner Seite wäre, bei der es gelten würde: für immer.... Es ist der 1. Band einer Fortsetzungsreihe der Autorin Leslie Parrish und wie ich finde, ein gelungener Auftakt. Zwar wurden meine Erwartungen nicht übertroffen, aber erfüllt und ich bin sehr gespannt auf den 2. Teil, der bereits schon im Regal auf mich wartet. Gut gefällt mir, dass die Akteure des Black Cats Team auch in den anderen Teilen wieder auftauchen. Die Kosten des Todes, waren auf jeden Fall, jeden Cent wert! Daher 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    DarkReader

    23. July 2011 um 18:22

    Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich das Buch kaufen soll. Nun, ich muss sagen, ich habe es in keiner Weise bereut! Zum Cover: Auf den ersten Blick düster, bis ich es mir näher angeschaut habe. Für mich mutet es so an, als habe man in einen großen, dunklen und dichten Baum hinein fotografiert, die hellen Nuancen am Bildrand sehen für mich aus wie durchschimmerndes Tageslicht. Dann wird der Blick auf die Blüte gezogen und auf die Schrift des Titels. Hier variieren Rosa/Pinktöne bis hin zum Weiß, was das ganze Bild vor dem dunklen Hintergrund sehr ästhetisch wirken lässt. Für mich ein sehr gelungenes Cover, Das Buch: Eine ziemlich schwere Lektüre und nichts für allzu zartbesaitete Gemüter. Ein psychopathischer Serienkiller hält das neu gegründete Ermittler- Team der Black Cats in Atem. Er mordet - auf grausame, bestialische Weise und lässt andere Perverse dabei zu schauen - via Internet! Vor diesem Hintergrund lernen sich Kleinstadt- Sheriff Stacey Rhodes (leider gibt es keine weibliche Bezeichnung für einen Sheriff) und der FBI- Ermittler Dean Taggert kennen. Er ist der ermittelnde Beamte, aus ihrer kleinen Stadt stammte das erste Opfer. Sofort fühlen sich die Beiden zueinander hingezogen. Doch die Schrecken dieses Falles lässt sie zunächst nur für den Augenblick leben - und lieben. Als es so aussieht, als wäre vielleicht auch Stacey ins Visier es Killers geraten, überschlagen sich die Ereignisse.... Vom ersten Moment an war ich wie gefesselt von der Geschichte, die keinen Moment fade war, die Autorin schafft es, den Spannungslevel kontinuierlich sehr hoch zu halten. Die Charaktere ihrer Hauptdarsteller und auch einiger Nebenfiguren sind durchweg sehr sympathisch, ich mochte sie auf Anhieb. Und hatte das Gefühl, sie schon lange zu kennen. Mit vielen kleinen Einzelheiten aus dem Leben der Akteure lässt die Autorin den Leser daran teilhaben und verstärkt so den Eindruck einer Vertrautheit zwischen den Protagonisten und dem Leser. Die Schilderungen der Örtlichkeiten und des Lebens in einer amerikanischen Kleinstadt sind sympathisch und lässt den Leser sich "heimisch" fühlen. Die Zuständigkeitsstreitigkeiten beim FBI mit anderen Bundesbehörden, die Niggeligkeiten unter den einzelnen Abteilungen der Behörden gewähren einen Einblick in das verzwickte Polizei- und Justizsystem dieses riesigen Landes und machen verstehen, warum es sich manchmal selbst ausbremst und dadurch ineffektiv ist. Der charismatische Leiter des Black Cat- Teams ließ mich sehr oft an Agent Starlings (Jodie Foster) Vorgesetzten in Das Schweigen der Lämmer denken, Jack Crawford (Scott Glenn). Obwohl Wyatt Blackstone nach der Beschreibung im Buch wesentlich besser auszusehen scheint. Der Schreibstil der Autorin - es war mein erstes Buch von ihr, aber sicher nicht mein Letztes - ist flüssig, spannend und sehr bildlich, ich konnte mich sehr gut in die Handlung hinein versetzen. Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz, es gibt einige erotische Szenen, die sehr geschmackvoll sind, aber eben wenige und das ist bei diesem Buch auch gut so. Mehr wäre hier zu viel gewesen. Ich freue mich auf den nächsten Teil und hoffe, dass man dann mehr von den Mitgliedern des Black Cat- Teams erfährt, die dieses Mal nur Statisten waren, doch Lust auf mehr gemacht haben. Im September gibt es Band 2 mit dem Titel: Im Netz des Todes. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf.

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Claudia-Marina

    12. July 2011 um 19:45

    Es ist ein grausamer Mord, den die Ermittler der Black CATs, eine Sonderermittlungsgruppe des FBI, da im Internet zu sehen bekommen. Vor ihren Augen wird eine junge Frau brutal abgeschlachtet, gepostet auf Satan’s Playground, einer Internetseite für Perverse, Pädophile und Sadisten. Schnell ist die Tote identifiziert, sie stammte aus der Kleinstadt Hope Valley. Dean Taggert und sein Team fangen an, vor Ort zu ermitteln, denn von hier scheint der Mörder zu stammen, der das Morden vor laufender Kamera nicht lassen kann. Zusammen mit Stacey Rhodes, des Sheriffs – übrigens eine äußerst attraktive Frau (und ja, das bemerkt auch Dean Taggert sehr schnell) – macht er sich auf die Spur des perversen Serienmörders. Ich hatte mir von Was kostet der Tod? einen spannenden Krimi erhofft, den Auftakt zu einer ebenso spannenden Serie. Interessante Ermittler. Gruselige Fälle – ja, auch blutig hätte es sein dürfen, ich brauche das ab und an. Doch irgendwie kommt nicht so recht Fahrt auf. Die Morde – so groß, so reißerisch angekündigt – bleiben fast gänzlich auf der Strecke. Stattdessen konzentriert man sich auf die Beziehung (oder beginnende Beziehung, Affäre, was auch immer) zwischen Stacey und Dean, was nun wirklich nichts Neues ist. Der Ermittler verfällt der Dorfpolizistin, und bald schon fallen beide übereinander her – alles schon zigmal gelesen. Zum Glück bleibt es bei den Beschreibungen der Sexszenen recht dezent – ich will ja schließlich keinen Softporno lesen. Nun ermittelt Dean Taggert ja nicht alleine. Ein Superheld ist er schließlich nicht. Aber seine Teammitglieder bleiben mir fremd, werden zwar nicht nur am Rande erwähnt, sind aber sehr eindimensional gezeichnet – ich habe ihre Namen leider schon wieder vergessen. Kein gutes Zeichen. Dass ich sehr enttäuscht wurde kann ich jetzt eigentlich auch nicht sagen. Der Stil ist flüssig, leicht zu lesen – schnell war ich mit dem Buch fertig – doch nach dem Zuklappen bleibt nichts. Ich fühle mich merkwürdig unbefriedigt. Und irgendwie kann ich mir auch nicht vorstellen, wie die Autorin die Serie weiterführen will…

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Natalie77

    02. June 2011 um 13:17

    Inhalt: Lisa wird von ihrem Peiniger, den sie kennt, am Baum gefesselt, mit dem Messer drangsaliert und brutal mißhandelt, sie stirbt. 1 1/2 Jahre später wird Agent Taggert ein Video gezeigt von Agent Brandon Cole, Eins von Acht das zeigt wie ein Junge Frau brutal ermordet wird. Beide gehören zum neu gegründetem Cyber Action Team, kurz CAT oder auch Black Cats genannt. Die acht Videos der Frauen hat Agent Cole im Netz gefunden. Nach Absprache mit ihrem Chef Wyatt wird der Fall von den Black Cats übernommen. In Hope Valley wird seit 1 1/2 Jahren die 24 Jährige Lisa Zimmermann vermisst, ihre Mutter kommt jeden Mittwoch und fragt nach ob es etwas Neues gibt aber Sheriff Stacey Rhodes kann nichts Neues berichten. Sie geht davon aus das Lisa abgehauen ist, auch wenn nicht alles dazu passt, aber das etwas Schlimmes in dem beschaulichen Städtchen passiert ist, darauf kommt sie nicht. Bis sie von Agent Taggert angerufen wird.... Meine Meinung: "Was kostet der Tod" ist ein gelungener Auftakt der Black CATS Reihe. Es ist ein Buch voll mit Spannungen. Zum Einen was den Fall betrifft, der sehr perfide ist und zum Anderen die Gefühlvolle Spannung zwischen Stacey und Dean. Der Plot ist voller Grausamkeit, wenn man auch nur bei einer Tat als Zuschauer dabei ist werden die anderen schon angerissen und meine Phantasie war ausreichend um zu erschaudern. Das Ende bzw. der Täter ist so nicht abzusehen und der Leser wird immer wieder auf eine falsche Fährte gelenkt. Die Protagonisten Stacey und Dean sind sehr sympathisch und haben ihre Vergangenheit die sie so sein lassen wie sie sind. Man versteht warum sie so handeln und passen nicht nur auf der Arbeitsebene sondern auch auf der Privaten Ebene gut zusammen. Wie oben schon geschrieben für mich ein gelungener Auftakt und im September 2011 kommt schon der zweite Band raus: "Im Netz des Todes"

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    VanaVanille

    07. May 2011 um 11:17

    Sensenmann - so nennt sich der gewissenlose Killer, der nun schon über ein Jahr wahllos seine Opfer wählt, quält und bestialisch ermordet. Doch Agent Dean Taggert und Sheriff Stacey Rhodes haben es diesmal nicht mit einem gewöhnlichen Irren zu tun, sondern einem perversen Profi, der seine Morde live im Internet vorführt. Die Spuren führen eindeutig in das harmlos erscheinende Städtchen Hope Valley, indem es allerdings nicht nur einen Verdächtigen gibt und die Suche immer komplizierter wird. Für alle, die meinen, dass ein Roman, der zur einen Hälfte aus Liebesgeschichte und zur anderen aus Krimi/Thriller besteht, nicht funktionieren könnte, denen kann ich mit diesem Roman nur widersprechen, denn Leslie Parrish hat es wirklich geschafft zwei so unterschiedliche Genres in einem Werk zu vereinen. Was bei mir zuerst noch Skepsis hervorrief, verwandelte meine Stimmung bald in Euphorie, denn die Autorin überzeugte mich mit Spannung, einem kniffligen Fall, interessanten Persönlichkeiten und tiefen Emotionen, die von Traurigkeit, über Liebe, bis hin zu Wut reichten. Die beiden Protagonisten Dean und Stacey hätten wahrscheinlich unterschiedlicher nicht sein können. Doch Parrish nutze in diesem Buch nicht das Klischee der sanftmütigen Frau und des knallharten Cops, sondern vertauschte beide Charaktere, sodass man es mit einer sehr ernst zu nehmenden Polizistin und einem gefühlvollen Mann zu tun hatte. Diese Rollenverteilung gefiel mir sehr gut und machte beide Personen ausgesprochen sympathisch. Da in vielen Kapiteln der Verlauf des Falls aus ihrer Sicht beschrieben wurde, bekam der Leser einen guten Überblick über Gefühle und Gedanken und lernte die zwei noch besser kennen. Trotzdem muss ich leider sagen, dass man oft gemerkt hat, dass es sich um eine weibliche Autorin handelte, die es gewohnt ist, Romanzen zu schreiben. Das lag nicht an kitschigen Liebesschwüren (die es, Gott sei Dank, nicht gab), oder an eingebauten, sinnigen Sexszenen, sondern eher am männlichen Protagonisten, der mir viel zu perfekt beschrieben wurde und nie auch nur einen abwegigen Gedanken hatte. Es las sich oft so, als würde Parrish einen Mann erfinden wollen, der einfach jeder Frau gefallen müsste und so wurde er irgendwann unglaubwürdig. Was das Buch allerdings noch ein bisschen besser machte, war der Wechsel der Perspektiven. Dabei kamen nicht nur die Protagonisten zu Wort, sondern auch Mitarbeiter, Verdächtige und der Mörder selbst. Besonders Letzterer verlieh der Geschichte mehr und mehr Spannung und gab dem Leser einen Einblick in das perverse Leben des Killers. Seine Abhängigkeit zum Internet und die Ursachen seiner abartigen Neigungen waren dadurch nur noch besser zu verfolgen und ließen einem das Blut in den Adern gefrieren. Speziell Leute, die abwechslungsreiche und ausgefallene Morde in Büchern mögen, sollten hier vollkommen auf ihre Kosten kommen, denn Parrish ist es überraschend gut gelungen, einen widerlichen Täter zu kreieren, dem man nicht so leicht auf die Schliche kommt. Der erste Teil der Black CATs -Reihe konnte mich jedenfalls schon einmal ganz von sich überzeugen und lässt mich auf noch mehr solcher spannenden Geschichten hoffen. Auch wenn man natürlich oft gemerkt hat, dass die Autorin sonst eher im Genre des Liebesromans arbeitet, hat sie mit der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten nie übertrieben und ließ dem grausamen Fall den Vorrang. Freunde des Buches können sich im September schon auf den zweiten Teil der Reihe freuen, der unter dem Titel Im Netz des Todes erscheinen und nicht mehr von Dean und Stacey handeln wird. Mein Urteil: Was kostet der Tod? ist eine gut gelungene Mischung aus romantischer Liebesgeschichte und spannendem Thriller. Auch wenn die Protagonisten an der ein oder anderen Stelle ein paar Schwächen haben, wird das Buch viele Frauen begeistern können und die Lust auf mehr wecken. Diese Rezension findet ihr auch auf unserem Blog: http://collectionofbookmarks.blogspot.com

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  • Rezension zu "Black CATS" von Leslie Parrish

    Black CATS - Was kostet der Tod?

    Quantaqa

    27. April 2011 um 20:34

    „Was kostet der Tod?“ ist ein gelungener, spannender und gut durchdachter Thriller mit einer angemessenen Portion Gefühl. Leslie Parrish legt einen starken Serienauftakt vor, der die Erwartungen auf die Folgebände hoch ansetzt und die Vorfreude schürt. Bitte mehr davon!

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