Leslie Parrish Der Klang des Verderbens

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Inhaltsangabe zu „Der Klang des Verderbens“ von Leslie Parrish

Kommissarin Veronica Sloan wird ein grausiges Video zugespielt: die Aufnahme eines Mannes, der zu Tode gefoltert wird. Das Opfer ist ein mächtiger Drogenboss, dessen Leiche bald darauf auftaucht. Zur Aufklärung des Falles braucht Veronica die Hilfe von FBI-Agent Jeremy Sykes, mit dem sie noch eine Rechnung offen hat.

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    Der Klang des Verderbens

    antjemue

    01. November 2013 um 10:52

    Die Kurzbeschreibung klang wirklich gut. Da ich Thrillern nur selten widerstehen kann, war das Ordern für mich ein Muss. Allerdings ging aus der Artikelbeschreibung wieder einmal nicht hervor, dass es sich bei „Der Klang des Verderbens“ bereits um den 2. Teil einer Reihe handelt. Mir persönlich war auch die Autorin Leslie Parrish unbekannt. Den Verlagsinformationen im Buch konnte ich entnehmen, dass der Name das Pseudonym der (mir ebenfalls unbekannten) in Maryland lebenden Autorin Leslie Kelly ist. Diese schreibt neben Liebesromanen auch düstere Thriller. Die Veronica Sloan-Serie hätte sie exklusiv für ihre deutschen Fans konzipiert. Der Klang des Verderbens Detective Veronica Sloan erhält eine Email, in deren Anhang sich ein Video befindet. Ein Mann wird darin auf bestialische Art und Weise zu Tode gefoltert wird. Allerdings handelt es sich nicht um ein einfaches Video, denn es ist aus der Sicht eines OEP-Probanden aufgenommen. Nach den schrecklichen Ereignissen im Jahr 2017 haben amerikanische Wissenschaftler testweise bei 5000 Menschen eine Art Kamera in die Augen gesetzt, die jedes Ereignis aus deren Blickwinkel genau aufzeichnet. Da Sloan zu den wenigen Ermittlern gehört, die ebenfalls in das Experiment involviert sind, ist ihr das sofort nach Anschauen des Filmes klar, genauso wie die Tatsache, dass die Daten so manipuliert wurden, dass erst einmal nicht festzustellen ist, von welchem Probanden sie stammen. Auch FBI Agent Jeremy Sykes hat dieses Video erhalten. Nachdem Sloan und er monatelang zusammen an einem Fall arbeiteten, von dem sie dann beide plötzlich und unerwartet abgezogen wurden, müssen sie sich jetzt erneut zusammen raufen… Spektakulärer Auftakt und dann erst mal Gähnen Trotz der unglaublichen Brutalität und Fäkalsprache war der Einstieg in diesen Zukunftsthriller spektakulär und atemraubend. In der dritten Person wird der bestialische gewaltsame Tod eines Drogenbosses bis ins kleinste Detail aus dessen Perspektive beschrieben und das in einem Tempo, das seinesgleichen sucht. So war ich fast froh, als es nach diesen grauenvollen Szenen erst einmal ruhiger war und mir die weibliche Hauptprotagonistin vorgestellt und ich gleichzeitig in das Szenario der im Roman herrschenden politischen Situation in den USA eingeführt wurde. Doch irgendwie wurde es zu ruhig. Obwohl diese dystopische Zukunftsversion durchaus interessante Aspekte hatte, fehlte plötzlich jegliche Spannung. So quälte ich mich regelrecht durch Szenen, in denen es zwar Erklärungen dazu gab was passiert ist, aber aktuell nichts voran ging. Mich langweilte das so, dass ich ständig beim Lesen wegdämmerte. Wäre dies kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich wahrscheinlich hier abgebrochen. So biss ich mich durch und irgendwann hatte ich die schlimmsten Längen überwunden. Die Geschichte ging zwar nicht unbedingt rasant, aber immerhin wieder vorwärts. Langsam freundete ich mich sogar etwas mit den klischeebehafteten Hauptprotagonisten an, die sich natürlich, wie sollte es anders sein, auch ordentlich zueinander hingezogen fühlten und dies auch in ihrer Freizeit auslebten. Das sorgte in jedem Fall für Auflockerung. Die Ermittlungen begannen dann auch etwas interessanter zu werden. Allerdings war mir der Showdown dann doch ein bisschen zu unrealistisch und auch mit diversen Fehlern behaftet. Letztendlich blieb die Geschichte, obwohl die Fälle durchaus abgeschlossen waren, auch auf der Ebene offen, dass die Reihe fortgesetzt werden kann. Ich persönlich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen. Was im ersten Teil geschah wurde in Rückblicken in diesem Teil so ausführlich mit erwähnt, dass ich im Nachhinein keine Neugierde darauf verspüre. Eine Fortsetzung reizt mich nicht, weil mir auch die Protagonisten nicht so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich jetzt unbedingt mehr von ihnen haben müsste. „Der Klang des Verderbens“ hat keinen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Längen waren einschläfernd, den Rest kann, aber muss man nicht unbedingt lesen.

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  • Der Klang des Verderbens

    Der Klang des Verderbens

    mamenu

    24. October 2013 um 00:03

    Zum Buch Er hatte immer gewusst,dass er nicht als uralter Mann in seinem Bett,sondern eines schnellen,brutalen und blutigen Todes sterben würde. Leider sollte er nur in zweierlei Hinsicht recht behalten.Sein Ende kam langsam. Washington,2022.Es ist kurz vor Weihnachten,und Detective Veronica Sloans wohl schlimmster Fall liegt nur ein paar Monate zurück.Ihr Einsatz in der Sondereinheit als Ermittlerin für das OEP scheint vorüber,auch wenn Veronica weiß,dass noch immer ein pychopathischer Killer auf freiem Fuß ist. Doch sie hat ihren alten Job bei der Washingtoner Polizei wieder aufgenommen als überraschend eine E-Mail mit grauenvollem Inhalt in ihrem Postfach landet: Jemand hat ihr ein Video zugespielt,das offenbar von einem sadistischen Mörder stammt! Dieser hat mittels des OEP-Mikrochip seine eigene Tat aufgezeichnet in allen grausamen und blutigen Details. Veronica versucht umgehend,sich an die Fersen des Psychopathen zu heften.Bei ihren Nachforschungen trifft sie auf Special Agent Jeremy Sykes,mit dem sie bereits während des letzten Fall zusammengearbeitet hat.Ihm wurde das gleiche Video zugesendet.Die beiden sind sicher,einem Wahnsinnigen auf der Spur zu sein.Doch die Zeit rennt Veronica und Sykes müssen Himmel und Hölle in Bewegung setzen,um den Mörder aufzuhalten,ehe ihm noch mehr Menschen zum Opfer fallen. Meine Meinung Dies ist der zweite Teil aus der Veronica Sloan Reihe. Mir hat das erste Buch schon gut gefallen, also musste ich natürlich auch dieses Buch lesen. Wie auch im ersten Teil spielt die Geschichte in der Zukunft, was ich eigentlich nicht so gerne lese, aber diese Reihe finde ich einfach gut und es stört mich überhaupt nicht. Ich denke das liegt auch daran, das diese Geschichte als Thriller sehr gut rüber kommt. Ja, ich muss sagen, der erste Band hat mir doch etwas besser gefallen. Hier in diesem Buch geht es am Anfang der Geschichte sehr gut mit der Spannung los, doch dann irgendwann Flaute es doch ein wenig ab.Was dazu führte, das einige Stellen doch dann manchmal mir zu langatmig vorkamen und die Spannung  darunter litt. Vom Schreibstil her kann ich nicht meckern, denn der ist gut und flüssig zu lesen, so das man schnell durch das Buch durch kommt. Auch wie im ersten Teil findet man hier eine kleine Lovestory, was mich nicht gestört hat, denn sie hat sehr gut in die Geschichte reinpasst. Trotz kleinen Mängeln hat mir dieser Teil auch nicht schlecht gefallen und ich würde auf jedenfall auch den nächsten Teil sehr gerne lesen, nur um zu sehen, wie es in der Zukunft weitergeht.

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  • 'Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen...'

    Der Klang des Verderbens

    sabatayn76

    15. October 2013 um 19:29

    Inhalt: Wir befinden uns im Jahr 2022. Der Drogendealer Angelo Ortiz wird zu Tode gefoltert. Das Video der Tat wird Veronica Sloan, Detective des District of Columbia Police Department, zugespielt. Auch ihr Kollege Jeremy Sykes erhält den Film; und so begeben sich die beiden auf die Suche nach dem Täter. Wird es weitere Opfer geben? Wieso wurde Ortiz gefoltert? Und warum wurde das Video ausgerechnet an Veronica und Jeremy geschickt? Mein Eindruck: Bereits im Prolog war mir klar: dies ist kein Buch für mich. Die Schilderungen, wie der Drogendealer gefoltert wurde, sind unnötig brutal und einfach nur ekelerregend. Ich frage mich, wieso man dermaßen explizit sein muss und wer so etwas lesen möchte. Ich bin wirklich nicht zimperlich, aber während des Lesens des Prologs wollte ich das Buch nur noch zuschlagen und weglegen. Zugegeben: im weiteren Verlauf wird es etwas harmloser, obgleich man auch nach dem Prolog von ekelhaften Details lesen darf. Wenn nicht gefoltert wird, wird es abwechselnd öde oder schnulzig. Die Protagonisten sind so oberflächlich, dass sie völlig austauschbar sind, die Romanze zwischen Veronica und Jeremy ist so kitschig, schnulzig und unnötig, wie man das von einem US-amerikanischen Thriller erwartet. Auch mit dem Humor und dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich nicht anfreunden: beides ist simpel und wenig anspruchsvoll. Inhaltlich konnte mich der Thriller nicht fesseln; ich habe ab der Hälfte des Buches angefangen, quer zu lesen, und am Ende wurde klar, dass ich nichts verpasst habe und dass ich nach 200 Seiten die richtige Entscheidung getroffen hatte. Mein Resümee: Eine Autorin, die ich mir merken und um die ich in Zukunft einen weiten Bogen machen werde.

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  • Blick in die Zukunft

    Der Klang des Verderbens

    gst

    10. October 2013 um 18:14

    Washington 2022, kurz vor Weihnachten. Detective Veronika Sloan bekommt eine Email mit einem grausigen Anhang: Darin ist ein Mord aus den Augen eines Mörders zu sehen. Wissenschaftler haben mehreren Probanden Chips eingesetzt, auf denen alles gespeichert wird, was sie gerade sehen. Eine fürchterliche Vorstellung! Veronika Sloan macht sich mit ihrem Partner und Freund auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, denn es gibt Unmengen von Probanden – sie selbst eingeschlossen. Zum Glück lässt die grausame Deutlichkeit nach den ersten Seiten nach. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. „Der Klang des Verderbens“ ist der zweite Band einer speziell für die deutschen Fans konzipierten Reihe der Autorin, die unter dem Namen Leslie Kelly auch romantische Geschichten schreibt. Interessant fand ich ihre Vorstellung von der Zukunft. Die Forschung wird fortschreiten und die Experimente mit und an den Menschen ebenso. Das von ihr heraufbeschworene Übel der vollständigen Überwachung ist wohl gar nicht mehr so weit entfernt. Dass das aber nicht nur Nachteile mit sich bringt, sondern auch bei Verbrechenskämpung helfen kann, zeigt dieser Thriller. Mal mehr, mal weniger spannend, liest er liest sich ganz gut. Er ist kein Renner, aber allemal drei Sterne wert.

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  • Zukunftsthriller

    Der Klang des Verderbens

    Penelope1

    22. September 2013 um 19:58

    Ein Mann wird auf grausamste Weise gefoltert und umgebracht - wie Detective Veronica Sloan anhand des Videos, das ihr der Mörder selbst zuspielt, feststellen muss. Außerdem steht zu befürchten, dass es weitere Opfer geben wird und genau dies will Detetctive Sloan verhindern. Doch wo soll sie ermitteln ? Immerhin lässt sich der Täterkreis anhand verschiedener Kriterien einengen, dennoch gibt es zu viele Fakten, die sich nicht verleugnen lassen und die Veronica und ihr Partner vor einem Rätsel stehen lassen...! Meine Meinung: Diser Thriller beginnt sehr überraschend und dramatisch: Überraschend, da sich der Leser gleich im Prolog im Jahr 2022 wiederfindet und auch dort bleibt (laut Covertext hätte ich dies hier keineswegs erwartet) - dramatisch, da sehr detailliert die Folterung eines Mannes geschildert wird. Der Leser wird bei den Schilderungen dieser Folterung wirklich nicht geschont und ich war kurz davor, dass Buch beseite zu legen. Wenn das in diesem Stil weitergeht...!? Aber zum Glück tut es genau dies nicht, die Tat ist zwar wirklich unglaublich grausam und kommt immer wieder zur Sprache, aber insgesamt geht der Thriller eher gemächlich weiter. Dramatische Ereignisse im Jahr 2017 haben Menschen und Stadt geprägt und in Sachen technischer Fortschritt gibt es eine Entwicklung, die die OEP-Ermittler, die "Optical Evidence Probanden," entstehen lassen hat. Doch was es hiermit auf sich hat, will ich hier nicht vorwegnehmen, es ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Thrillers und erscheint mir recht interessant, durchdacht und in sich schlüssig. Detective Ronnie Sloan ermittelt mit ihrem Partner Jeremy Sykes und man spürt Ronnie's Unsicherheit ihm gegenüber - vergangene Ereignisse überschatten ihre Persönlichkeit. Dennoch besticht sie durch ihr Wissen, ihren Einsatz, aber irgendwie fehlte mir doch die persönliche Nähe zu den Protagonisten, die sich einfach nicht einstellen wollte. Nachdem der Prolog so gewalttätig war, war ich ganz froh, dass es gemäßigt weiterging, dennoch hätte ich mir zeitweise etwas mehr Spannung gewünscht."Der Klang des Verderbens" ist etwas widersprüchlich: nichts für Sensibelchen, das ist bereits nach dem Prolog vollkommen klar - aber wer diesen hinter sich gelassen hat, blutige Thriller mag nun eine entsprechend spannende und weiterführende Handlung erwartet, der wird enttäuscht. Denn nun wird die Handlung wesentlich ruhiger, teilweise schon sanft, die Autorin bleibt ihrer angefangenen Linie nicht so recht treu. Die Schilderungen der Begleitumstände selbst, der Entwicklung sind recht ausführlich und interessant, selbst der Mörder kommt zu Wort, und die Zukunftsvision, die Leslie Parrish ausmalt, erscheint -leider- gar nicht so unmöglich. Mir hat dieser Thriller - bis auf den für meine Verhältnisse grenzwertigen, blutigen Prolog und der zwischenzeitlich oft abschweifenden Beschreibungen sehr gut gefallen. Zwar kein übermäßig spannender, jedoch unterhaltsamer Thriller.. Fazit: Ein unterhaltsamer Thriller, der aufgrund seiner sehr detaillierten Folterbeschreibungen im Prolog definitiv nichts für "Sensibelchen" ist.

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