Leslye Walton

 3.2 Sterne bei 11 Bewertungen

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The Price Guide to the Occult

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Erschienen am 06.09.2018

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Rezension zu "The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender" von Leslye Walton

Beautiful and magical!!!
Nicole_Jaguschvor 2 Monaten

This book is my favorite book I have read this year. It truly was a beautiful and magical adventure.

Summary: To my great misfortune, I was once mistaken for an angel

Pain in love is the Roux family birthright. For Ava Lavender, a girl born with the wings of a bird, it is key to her fate.

Ava traces the lives and loves of the Roux women as she tries to understand what has made her who she is and what she will become. On the night of the summer solstice, the skies open up, rain and feathers fill the air and Ava’s fate is revealed.




This book started as a waiting room book for me. Whenever I had an appointment this month, this book was in my bag and came out whenever I had to wait for an hour. I loved it especially in the dentist office, while I was waiting for my mom's appointments to be over, cause they always play classical music and that fit the book just so much. It soon became a, I don't want to wait for the next appointment, I need to read it at home, too.

It's such a fast read. The writing is beautiful and truly magical. I went through every emotion a human being can go through with this story. I just love these Roux/Lavender women so much. This wasn't just a story about Ava Lavender, this was a story about all the strong women in her family that came before her. I loved every single one of them.

Talk about strong female characters. Bad ass ladies who get shit done no matter their situations. A lot of terrible things happened but they truly stood tall in every thing that happened. Have I mentioned how much I love them?

This will be one of those books that I really REALLY want to re-read at least once every year, cause I want to go back to these characters again and read about them. Reconnect with them.

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Rezension zu "The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender" von Leslye Walton

Für Interpretierer top - Alle anderen haltet euch fern (Spoiler markiert!)
DExTERvor 2 Jahren

Ich habe mich für das Buch entschieden, weil mir das Cover gefiel und ich dachte die Geschichte klingt doch eigentlich gut. 
ERWARTUNG: Eine Fantasy Geschichte rund um ein Mädchen, welches mit Flügel geboren wurde. Ich dachte es ginge um ihr Leben, wie sie damit klar kommt und was die Umgebung daraus macht. Ich dachte das Buch spielt sich in der heutigen Zeit ab und sie würde dann Ahnenforschung betreiben.


WIRKLICHKEIT: Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung von Ava (der Protagonistin) in dem sie kurz etwas über die Situation erzählt in der sie sich befindet. Dann geht die Story los...ähm oder doch nicht? Ich war etwas verwirrt denn die Geschichte fängt mit ihren Ur-Großeltern an. Dem Leben von ihnen und ihren Kindern. Dann konzentriert sich die Geschichte auf ihre Großmutter, dann auf ihre Mutter und dann (nach über 100 Seiten) auf Ava! Die Vorgeschichte ist die Geschichte quasi. Sie erzählt wie alles so gekommen ist wie es ist. Ob man das wirklich braucht ist für micht eher fraglich. An sich mag ich solche elends langen Vorgeschichten nicht. Und wirklich relevant ist es meines Erachtens nach wirklich nicht... Es wird nicht aufgeklärt wieso sie Flügel hat, was eigentlich der Grund war, wieso ich dieses Buch gelesen habe. Es steht nirgends ''wegen DIESER Aktion von deinem Ur-Opa ist es passiert''. Es wird nicht geklärt, weil das Buch (wie ich später herausfand) dem Genre ''Magical Realism'' zu zuordnen ist. Heißt: Es finden immer wieder magisch mystische Dinge statt, die die Leute mal mehr und mal weniger schockieren. Es handelt sich um keine Zauberwelt. 
Die Geschichte handelt von den unglücklichen Lieben der 3 Frauen vor Ava und wie sie damit umgehen. Es ist wirklich sehr düster und tragisch/brutal an vielen Stellen und ich wollte eigentlich gar nicht mehr weiter lesen, war durch die Bewertungen hier aber neugierig und habe dann an einem Tag die letzten 13 Kapitel gelesen. Und war bitter enttäuscht. Wo der Plottwist gewesen sein soll konnte ich nicht feststellen. 


SPOILER: Für die, die sich nicht mehr ewig damit quälen wollen: Das Ende ist offen sie ist aber vermutlich tot. Sie trifft im Buch (wenn es dann ENDLICH um Ava geht) auf einen Nathaniel Sorrow, der überzeugt ist sie sei ein Engel und besessen von ihr wird. Er läd sie zu sich in sein Haus ein (Kinder geht nie zu Fremden ins Haus) wo er sie vergewaltigt und erkennt, dass sie doch nur ein normales Mädchen ist und ihr daraufhin die Flügel raushackt. Sie wird zwar gefunden und ins Krankenhaus gebracht begeht jedoch Selbstmord, was nicht deutlich genannt wird aber nach meiner Interpretation ist sie tot. Deswegen ist es ein offenes Ende man kann beide Arten (tot/lebendig) rein interpretieren. Für die, die jetzt aber sagen: Am Anfang unterzeichnet sie doch das Buch und sie erzählt wie sie später das Tagebuch liest - Wer den Film ''American Beauty'' kennt weiß, dass auch Tote Geschichten erzählen können. SPOILER ENDE.


Der Schreibstil wird überall gelobt mir gefiel er nicht sonderlich. Mit den Protagonisten konnte ich nicht warm werden, sie erschienen mir ehrlich gesagt alle ziemlich blöd und auch zu stolz um mal über ihren eigenen Schatten zu springen. Es sollen unzählige Metaphern drin gewesen sein (war schon immer schlecht in der Schule diese zu erkennen ;)). Wenn ich Spaß am interpretieren hätte, hätte mir das Buch sicher gefallen. Ich bin aber der Typ für klipp und klare Worte. Mir hat das Buch von der Geschichte, dem Stil, den Protagonisten und dem Ende überhaupt nicht gefallen. Wer Spaß am interpretieren hat und wem es nichts ausmacht auch mal tragisches bis teilweise brutales zu lesen nur zu. Alles anderen rate ich wirklich nur davon ab. Mehr als verstört und verärgert seine Zeit und sein Geld in diesen Schwachsinn investiert zu haben wird man nicht sein.





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Rezension zu "The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender" von Leslye Walton

"Strange" & "Beautiful" trifft es sehr gut
HarIequinvor 2 Jahren

„I’ve been told things happen as they should: My grandmother fell in love three times before her nineteenth birthday. My mother found love with the neighbour boy when she was six. And I, I was born with wings, a misfit who didn’t dare to expect something as grandiose as love.“ (S. 56)

Die Geschichte um Ava Lavender ist  schwer in Worte zu fassen, da sie ungreifbar scheint. Grob gesagt ist es eine Familiensaga über drei Generationen der Familie Lavender. Emilienne siedelt im Kindesalter mit ihrer Familie von Frankreich über nach Amerika. Nach einigen mysteriösen und übersinnlichen Ereignissen zieht sie in die Pinnacle Lane, wo sie fortan eine Bäckerei führt. Ihre Tochter Vivienne verliebt sich bald in den Nachbarsjungen und kommt über Jahre nicht darüber hinweg. Sie bekommt von ihm ihre Tochter Ava, die mit Engelsflügeln geboren wird.

Wie man an Avas Flügel schon unschwer erkennt, ist das Buch sehr magisch angehaucht und liest sich beinahe wie ein Märchen. Es kommt eine ganze Bandbreite von übernatürlichen du kuriosen Elementen vor – von Geistern, über Gefühle riechen und Mädchen, die sich in Vögel verwandeln, ist alles dabei. Wer mit  übertriebenen oder surrealen Geschichten nichts anfangen kann, sollte hier also lieber die Finger von lassen. Obwohl man anfangs denken könnte, bei Ava handelt es sich um einen Engel, ist dem nicht so. Es spielt zwar eine zentrale Rolle, ist aber eher eine weitere Kuriosität in der Handlung als ein religiöses Motiv (auch wenn die Kirche noch eine Rolle spielt).

Das Buch erinnerte mich sehr an die Serie „Pushing Daisies“, denn während des Lesens spielte sich die Geschichte in diesem Stil in meinem Kopf ab - sehr bunt, heiter und wunderlich. Dies ändert sich allerdings überraschend gegen Ende, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen. Man schwebt über 250 Seiten in einer rosa Blase aus zarten Charakteren und sanfter Sprache und jäh zerplatzt diese. Bis zu diesem Punkt konnte ich auch noch keinen roten Faden oder Spannungsbogen in der Handlung erkennen, was auch mein einziger Kritikpunkt ist. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und obwohl sie zauberhaft ist, fehlt hier doch manchmal der Antrieb zum Weiterlesen. Trotzdem ein grandioses Debüt mit eigenem Stil von einer Autorin, von der ich hoffe in Zukunft noch mehr zu lesen.

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