Leslye Walton The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender

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Inhaltsangabe zu „The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender“ von Leslye Walton

Foolish love appears to be a Roux family birthright. And for Ava Lavender, a girl born with the wings of a bird, it is an ominous thing to inherit. In her quest to understand her peculiar disposition and a growing desire to join her peers, Ava ventures into the wider world. But it is a dangerous world for a naive girl - a world which may view her as girl or angel. On the night of the summer solstice celebration, the skies open up, rain and feathers fill the air and Avas journey and her familys saga reaches a devastating crescendo. First-time author Leslye Walton has constructed a layered and unforgettable mythology of what it means to be born with hearts that are tragically, exquisitely human. (Quelle:'Flexibler Einband/02.10.2014')

Nicht mein Stil ...zu viel Gewalt und Handlungen die ich nicht lesen mag 📚 es hat mich sogar im Schlaf beschäftigt. #nightmare

— Monistern

Wunderschöner, magischer Realismus. Ein Buch über die Liebe und ihre Leiden.

— VanaVanille

Mit viel Gefühl, aber meine Vorstellungen hat es nicht ganz getroffen. Aus der Story hätte man mehr machen können.

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    The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender

    DExTER

    04. June 2017 um 18:41

    Ich habe mich für das Buch entschieden, weil mir das Cover gefiel und ich dachte die Geschichte klingt doch eigentlich gut. ERWARTUNG: Eine Fantasy Geschichte rund um ein Mädchen, welches mit Flügel geboren wurde. Ich dachte es ginge um ihr Leben, wie sie damit klar kommt und was die Umgebung daraus macht. Ich dachte das Buch spielt sich in der heutigen Zeit ab und sie würde dann Ahnenforschung betreiben.WIRKLICHKEIT: Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung von Ava (der Protagonistin) in dem sie kurz etwas über die Situation erzählt in der sie sich befindet. Dann geht die Story los...ähm oder doch nicht? Ich war etwas verwirrt denn die Geschichte fängt mit ihren Ur-Großeltern an. Dem Leben von ihnen und ihren Kindern. Dann konzentriert sich die Geschichte auf ihre Großmutter, dann auf ihre Mutter und dann (nach über 100 Seiten) auf Ava! Die Vorgeschichte ist die Geschichte quasi. Sie erzählt wie alles so gekommen ist wie es ist. Ob man das wirklich braucht ist für micht eher fraglich. An sich mag ich solche elends langen Vorgeschichten nicht. Und wirklich relevant ist es meines Erachtens nach wirklich nicht... Es wird nicht aufgeklärt wieso sie Flügel hat, was eigentlich der Grund war, wieso ich dieses Buch gelesen habe. Es steht nirgends ''wegen DIESER Aktion von deinem Ur-Opa ist es passiert''. Es wird nicht geklärt, weil das Buch (wie ich später herausfand) dem Genre ''Magical Realism'' zu zuordnen ist. Heißt: Es finden immer wieder magisch mystische Dinge statt, die die Leute mal mehr und mal weniger schockieren. Es handelt sich um keine Zauberwelt. Die Geschichte handelt von den unglücklichen Lieben der 3 Frauen vor Ava und wie sie damit umgehen. Es ist wirklich sehr düster und tragisch/brutal an vielen Stellen und ich wollte eigentlich gar nicht mehr weiter lesen, war durch die Bewertungen hier aber neugierig und habe dann an einem Tag die letzten 13 Kapitel gelesen. Und war bitter enttäuscht. Wo der Plottwist gewesen sein soll konnte ich nicht feststellen. SPOILER: Für die, die sich nicht mehr ewig damit quälen wollen: Das Ende ist offen sie ist aber vermutlich tot. Sie trifft im Buch (wenn es dann ENDLICH um Ava geht) auf einen Nathaniel Sorrow, der überzeugt ist sie sei ein Engel und besessen von ihr wird. Er läd sie zu sich in sein Haus ein (Kinder geht nie zu Fremden ins Haus) wo er sie vergewaltigt und erkennt, dass sie doch nur ein normales Mädchen ist und ihr daraufhin die Flügel raushackt. Sie wird zwar gefunden und ins Krankenhaus gebracht begeht jedoch Selbstmord, was nicht deutlich genannt wird aber nach meiner Interpretation ist sie tot. Deswegen ist es ein offenes Ende man kann beide Arten (tot/lebendig) rein interpretieren. Für die, die jetzt aber sagen: Am Anfang unterzeichnet sie doch das Buch und sie erzählt wie sie später das Tagebuch liest - Wer den Film ''American Beauty'' kennt weiß, dass auch Tote Geschichten erzählen können. SPOILER ENDE.Der Schreibstil wird überall gelobt mir gefiel er nicht sonderlich. Mit den Protagonisten konnte ich nicht warm werden, sie erschienen mir ehrlich gesagt alle ziemlich blöd und auch zu stolz um mal über ihren eigenen Schatten zu springen. Es sollen unzählige Metaphern drin gewesen sein (war schon immer schlecht in der Schule diese zu erkennen ;)). Wenn ich Spaß am interpretieren hätte, hätte mir das Buch sicher gefallen. Ich bin aber der Typ für klipp und klare Worte. Mir hat das Buch von der Geschichte, dem Stil, den Protagonisten und dem Ende überhaupt nicht gefallen. Wer Spaß am interpretieren hat und wem es nichts ausmacht auch mal tragisches bis teilweise brutales zu lesen nur zu. Alles anderen rate ich wirklich nur davon ab. Mehr als verstört und verärgert seine Zeit und sein Geld in diesen Schwachsinn investiert zu haben wird man nicht sein.

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  • "Strange" & "Beautiful" trifft es sehr gut

    The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender

    HarIequin

    28. April 2017 um 12:04

    „I’ve been told things happen as they should: My grandmother fell in love three times before her nineteenth birthday. My mother found love with the neighbour boy when she was six. And I, I was born with wings, a misfit who didn’t dare to expect something as grandiose as love.“ (S. 56) Die Geschichte um Ava Lavender ist  schwer in Worte zu fassen, da sie ungreifbar scheint. Grob gesagt ist es eine Familiensaga über drei Generationen der Familie Lavender. Emilienne siedelt im Kindesalter mit ihrer Familie von Frankreich über nach Amerika. Nach einigen mysteriösen und übersinnlichen Ereignissen zieht sie in die Pinnacle Lane, wo sie fortan eine Bäckerei führt. Ihre Tochter Vivienne verliebt sich bald in den Nachbarsjungen und kommt über Jahre nicht darüber hinweg. Sie bekommt von ihm ihre Tochter Ava, die mit Engelsflügeln geboren wird. Wie man an Avas Flügel schon unschwer erkennt, ist das Buch sehr magisch angehaucht und liest sich beinahe wie ein Märchen. Es kommt eine ganze Bandbreite von übernatürlichen du kuriosen Elementen vor – von Geistern, über Gefühle riechen und Mädchen, die sich in Vögel verwandeln, ist alles dabei. Wer mit  übertriebenen oder surrealen Geschichten nichts anfangen kann, sollte hier also lieber die Finger von lassen. Obwohl man anfangs denken könnte, bei Ava handelt es sich um einen Engel, ist dem nicht so. Es spielt zwar eine zentrale Rolle, ist aber eher eine weitere Kuriosität in der Handlung als ein religiöses Motiv (auch wenn die Kirche noch eine Rolle spielt). Das Buch erinnerte mich sehr an die Serie „Pushing Daisies“, denn während des Lesens spielte sich die Geschichte in diesem Stil in meinem Kopf ab - sehr bunt, heiter und wunderlich. Dies ändert sich allerdings überraschend gegen Ende, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen. Man schwebt über 250 Seiten in einer rosa Blase aus zarten Charakteren und sanfter Sprache und jäh zerplatzt diese. Bis zu diesem Punkt konnte ich auch noch keinen roten Faden oder Spannungsbogen in der Handlung erkennen, was auch mein einziger Kritikpunkt ist. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und obwohl sie zauberhaft ist, fehlt hier doch manchmal der Antrieb zum Weiterlesen. Trotzdem ein grandioses Debüt mit eigenem Stil von einer Autorin, von der ich hoffe in Zukunft noch mehr zu lesen.

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  • Kaum zu glauben, dass dies ein DebĂĽt ist!

    The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender

    whoiskafka

    24. January 2016 um 13:26

    Einige Worte zum Inhalt Ava Lavender wurde mit Flügeln geboren. Mit echten, kraftvollen Flügeln, weichen Federn und der Bürde, im Gegensatz zu ihrem flügellosen Zwilling Henry für einen Engel gehalten zu werden. Als sie sechzehn Jahre alt ist, taucht sie in ihre Familiengeschichte ein und löst sich langsam aus der Einsamkeit, in der sie aufgewachsen ist. Doch Ava ahnt nicht, welche Gefahren außerhalb des Hauses am Ende der Pinnacle Lane lauern – Gefahren, die sich zu spät als solche enttarnen … Meine Meinung Mit The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender ist Leslye Walton geradewegs in die Riege meiner Lieblingsautoren aufgestiegen. Ich kann kaum glauben, dass es sich um ein Debüt handelt, so intensiv und perfekt ist die Geschichte, die sie um das geflügelte Mädchen Ava aufbaut. So viel sei gesagt: Ich kann Waltons nächstes Buch gar nicht erwarten! Anders, als der Leser erwartet, taucht man zu Beginn des Buches nicht geradewegs in Ava Lavenders Geschichte ein, sondern findet sich zunächst in der Vergangenheit der Roux-Familie wieder, zu der auch Avas Großmutter Emilienne gehört. Es ist eine malerische und zugleich grausame Welt, die die Autorin zeichnet, und man kann nicht anders, als sich völlig in den Zeilen zu verlieren. Die Charaktere waren mir von der ersten Zeile an so vertraut, dass ich jeden einzelnen von ihnen direkt ins Herz geschlossen habe. I often thought I was going crazy – or maybe not going but already there. As if my future was only a locked room with white painted walls and white painted floors, with no windows or doors or any means to escape. A place where I opened my mouth to scream but no sound came out. – S. 289 Denn das ist es, was die Geschichte trägt: die Charaktere. Sie sind ulkig, seltsam, liebenswert, verzweifelt, besessen und einzigartig. Greifbare Persönlichkeiten, deren Motive nicht immer direkt klar sind, deren Handeln jedoch stets motiviert ist und deren Persönlichkeiten sich von allen anderen abheben. Ob Ava, ihr Bruder Henry, ihre Mutter Viviane, Marigold Pie oder Nathaniel Sorrows: Sie alle sind hervorragend ausgearbeitet und haben ihren ganz eigenen Platz in der Geschichte. Die Thematik des Buches ist tragisch und man sollte sich auf so einige Portionen bittersüßen Herzschmerz einstellen. Im einen Moment hat die Autorin mein Herz zum Rasen gebracht, im nächsten hat sie es mit wenigen Worten zerquetscht. Und ja: Die Geschichte hat mich zum Weinen gebracht. Wer mich kennt, weiß, dass es einiges braucht, um mir beim Lesen die Tränen in die Augen zu treiben, doch The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender hat es geschafft. Im Laufe der Geschichte durchläuft man als Leser einfach zu viele emotionale Stadien, um an sich halten zu können. Das nenne ich mal eine Achterbahn der Gefühle! Happiness had a pungent scent, like the sourest lime or lemon. Broken hearts smelled surprisingly sweet. Sadness filled the air with a salty, sea-like redolence; death smelled like sadness. – S. 63 Das Buch kann im magischen Realismus angesiedelt werden. Realität und Wunderbares gehen ineinander über, bis sie nicht mehr trennbar sind, und der Leser muss selbst entscheiden, was wahr ist und was nicht. Man findet sich in einer dritten Realität wieder. Man merkt Leslye Walton an, dass sie das Schreiben studiert hat, denn sie arbeitet mit unglaublich vielen Details, die der Geschichte und den Charakteren Leben verleihen. Sie schafft es, Orte zu kreieren, die ich vor meinem inneren Auge sehen kann, und als ich die Geschichte las, war es, als würde ich einen Film schauen. Ihre Worte bilden einen Sog, dem man kaum entkommen kann, so melodisch und wunderbar und perfekt gewählt sind sie. Ihr Schreibstil hat mich völlig in seinen Bann geschlagen und ich freue mich darauf, in Zukunft mehr Worte aus der Feder der Autorin zu lesen! Fazit Ganz klare Empfehlung! The Strange and Beautiful Sorrows of Ava Lavender ist eine zauberhafte Lektüre, in der sich Realität und Wunderbares vermischen. Leslye Walton hat mit diesem Debüt mein Herz erobert!

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