Lev Grossman Fillory - Die Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Fillory - Die Zauberer“ von Lev Grossman

In der geheimen Welt des verborgenen Wissens hat die Macht einen schrecklich hohen Preis Quentin Coldwater steht kurz vor dem Abschluss der Highschool. Die Schule langweilt ihn – wie ihn eigentlich alles langweilt außer Fillory, das magische Land aus den phantastischen Büchern, die er liebt. Doch plötzlich findet sich Quentin, der gerade noch durch Brooklyn gelaufen ist, selbst in einer magischen Welt wieder, an einer geheimen Zauberschule: Brakebills College. Und auch Fillory gibt es wirklich. Aber es ist keine heile Welt, sondern ein düsterer Ort, von dem eine schreckliche Bedrohung ausgeht. Quentin und seine Freunde begeben sich auf eine gefährliche Reise – und müssen sich einem alles entscheidenden Kampf stellen… 'Fillory verhält sich zu Harry Potter wie ein Glas Whiskey zu einem Becher dünnen Tees. Fest verankert sowohl in der Tradition des Fantasyromans als auch in der der allgemeinen Literatur, spielt er an auf die Welten von Oz und Narnia - auch Harry Potter lässt grüßen. Aber glauben Sie ja nicht, das sei ein Kinderbuch. Grossmans Gefühlswelten sind durch und durch erwachsen, seine Erzählweise düster, gefährlich und voller überraschender Wendungen. Hogwarts war nie so' George R. R. Martin, Das Lied von Eis und Feuer – A Game of Thrones

3,7 Sterne. Introvertierter Protagonist der auf dem Grat zur Antisympathie wandert. Überzeugt schließlich durch unbeschönigte Orginalität!

— alexandra253

Mal ein anderes Fantasyabenteuer! Düster, depressive (?) und süchtig machend! Allerdings nur wenig vergleichbar mit HP, wohl eher Narnia

— ChrissisCorner

Mich hat dieses Buch leider nicht überzeugen können...

— lilstar88

Eines der miesesten, langatmigsten und deprimierendsten Bücher, die ich je gelesen habe.

— Pats

Die Serie ist besser gelungen :)

— ConnyZ.

Sehr langatmig und oberflächlich zugleich. Den zweiten Teil lese ich definitiv nicht.

— Frederike

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  • Sex, Drugs and Magic

    Fillory - Die Zauberer

    Violet Baudelaire

    06. October 2017 um 10:50

    Quentin Coldwater glaubt er sei ein normaler Teenager, der irgenwann auf ein normales Collage gehen wird und ein normales Leben führen wird. Doch hatte er immer das Gefühl, dass die Realität nicht die Realität ist und er suchte Trost in den Fillory-Büchern (so etwas ähnliches wie Narnia, wo Kinder durch Uhren in eine magische Welt gehen und Abenteuer erleben). Kurz vor seinem Highschoolabschluss wird er zum Eignungstest an einem Collage eingeladen. Doch nicht ein normales Collage, nein das Brakebills Collage für Zauberer. Quentin ist anfangs überglücklich, doch das legt sich, als er erfährt wie schwer Magie ist und auch hier glaubt keiner an das magische Land Fillory. Nach dem Collage lebt er zusammen mit seiner Freundin Alice und seinen Komilitonen Elliot und Janet in New York und vertreiben sich die Zeit mit Sex, Partys und Drogen. Doch Quentin sucht immer noch nach Fillory und als er es findet, stellt sich heraus das es viel gefährlicher und düsterer ist als  alles andere. Den hier lebt eine Bestie und mit der ist nicht zu Spaßen.Ein Buch voller verrückter, angsterfüllender, düsterer und magischer Momente, dass nichts mit Hogwarts oder Narnia gemeinsam hat. Ein Buch, was ich auch jetzt noch nicht einschätzen kann... so sehr hat es mich mitgenommen...

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  • Naja....

    Fillory - Die Zauberer

    _Buecherkiste_

    24. May 2017 um 17:21

    KlapptextGerade noch ist er durch das winterliche Brooklyn gelaufen, als er plötzlich auf dem idyllischen Gelände des Brakebills-Colleges für Magische Pädagogik in der prallen Sommersonne steht. Als Quentin begreift, was mit ihm geschehen ist, ist er bereit, die ihm gebotene Chance zu ergreifen. Er beginnt, moderne Zauberei zu studieren und er genießt das Collegeleben: Freundschaft, Liebe und Sex.Aber irgendetwas fehlt. Obwohl er eine Macht gewinnt, von der er niemals zu träumen gewagt hätte, ist er nicht wirklich glücklich. Da machen er und seine Freunde eine atemberaubende Entdeckung: Das magische Land Fillory gibt es tatsächlich, aber es ist weitaus düsterer und bedrohlicher als Quentin es sich je vorgestellt hatte. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise…Meine MeinungIch bin auf das Buch aufmerksam geworden, weil ich Angefangen hatte die Serie zu schauen. Ich hatte mir gedacht das ich einige Handlungen dann besser verstehen würde. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Ich glaube nicht, das wenn ich erst das Buch gelesen und dann mit der Serie angefangen hätte, das es anders gewesen wäre. Das Buch zieht sich so dermaßen in die länge, das ich kurz davor war es einfach wegzustellen ohne es zu Ende zu lesen. Doch dann dachte ich mir vielleicht kommt da noch etwas. Tatsächlich gab es nachher noch Stellen die echt Spannend waren doch leider überwiegt dieses vor sich hin tüdeln. Man hätte sich gut ein drittel des Buches sparen können wie ich finde. Von dem eigentlich Unterricht und der Schule bekommt man nicht viel mit. Es wird nur mal zwischendurch erwähnt. Die ganzen sechs Semester sind quasi im ersten drittel des Buches vorbei. Danach lebt Quentin mit ein paar Freunden in New York und kommen schließlich auf die reise nach Fillory. Dort sind sie auf der suche nach einer Aufgabe, die sie bewältigen können. Als sie dann endlich eine Aufgabe gefunden hatten, werden sie in einen Kampf von einem bekannten Monster verwickelt, den nicht alle heile überstehen. Schließlich kehrten sie zurück auf die Erde und Quentin sucht den Sinn seines Lebens. Zum Ende hin wollen die Freunde wieder zurück nach Fillory, weil nur Menschen von der Erde König und Königinnen werden konnten. Und das war das, was sie wollten.Im großen und ganzen ist es nur ein ewiges hin und her von Quentins Unsicherheit und der suche nach dem Sinn seines Lebens, den er Gefühlt nie findet.Schließlich denke ich nicht das ich den nächsten Band lesen werde, sondern einfach nur bei der Serie bleiben werde.

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  • Kein Harry Potter!!

    Fillory - Die Zauberer

    ChrissisCorner

    13. December 2016 um 17:45

    Das Buch hat mich total überrascht! Mein Freund hatte definitiv recht, was die Sache mit Harry Potter und Narnia angeht, allerdings anders als erwartet... Ich hatte gedacht, dass es sich ähnlich wie bei Harry Potter sehr viel um eine Zauberschule und das Erlernen von Magie drehen würde, jedoch ist das ein verhältnismäßiger kleiner Teil. Die meiste Zeit dreht sich wirklich alles um diesen "Narnia"-Apsekt, ich will nicht zu viel sagen, sonst wird die große Überraschung zerstört. Wenn ihr mehr wissen wollt, schreibt mir einfach eine Nachricht :) Quentin ist ein sehr abwechslungs- und facettenreicher Protagonist. Teilweise konnte ich mich wirklich gut mit ihm identifizieren, jedoch gab es immer wieder Phasen, wo ich er mir ein wirkliches Rätsel war. Er ist gleichzeitig einfach sehr faszinierend und nervig zugleich. Ich fand es unbefriedigend, dass Quentin immer noch Dingen oder Situationen gestrebt hat und sobald er sie erreicht hat, einfach keine Genugtuung gefühlt hat. Er war immer unzufrieden und wollte immer mehr und mehr. Einzigartig ist ein sehr gutes Wort um Quentins Gedanken auszudrücken. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen, was einen solchen einzigartigen Protagonisten hatte. Seine Gedankengänge sind faszinierend und deprimierend zu gleich. Sehr spannend! Im Verlauf der Geschichte bekommt Q Mitstreiter an seine Seite gestellt. Es gelingt einem sehr schnell eine Verbindung zu diesen Aufzubauen. Jeder ist anders und hat sein eingenes kleines Päckchen, über das man nach und nach mehr erfährt. Besonders Alice und ihre Geschichte hat mich begeistert und gerührt! Das Ende war etwas sehr chaotisch und schnell... wobei es nicht das richtige Ende war, sondern eher das Endevent, auf das sich die Geschichte konzentriert. Teilweise waren die  Zusammenhänge wirklich unerwartet genial und mindblowing! Das Buch ist definitiv etwas für "Grown-Ups" teilweise hat es wirklich sehr düstere Gedanken und kommt schon fast depressive daher. Vor allem Quentins Gedanken. Ich fand das aber doch recht ansprechend. Es war etwas anderes. Dadurch hat sich das Buch realer angefühlt, denn es zeigt einem, dass nicht alles immer Zuckerwatte und Luftschloss ist. Die Geschichte lässt sich gut lesen und verläuft in einem sehr angenehmen Tempo. Zur Mitte hin war ich richtig süchtig nach dem Buch! Obwohl das Englisch sehr gut zu lesen und zu verstehen, würde ich es keinen Anfänger empfehlen.  Zu dem Schreibstil der deutschen Version kann ich leider nicht viel zusagen. Ich habe das Buch in der original Sprache gelesen und das lies sich flüssig lesen.

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  • Vielversprechende Geschichte, jedoch etwas zäh in der Erzählweise

    Fillory - Die Zauberer

    lilstar88

    19. November 2016 um 21:19

    Aufmerksam auf die Fillory-Reihe von Lev Grossman wurde ich durch die erst vor Kurzem im Deutschen ausgestrahlte Serie „The Magicians“. Da mir die Serie sehr zugesagt hat, wollte ich nicht bis zur 2. Staffel warten und habe mir das Erste von drei Büchern geschnappt. In „Fillory - Die Zauberer“ spielt Grossman in einer eher düsteren, gefährlicheren und durch und durch erwachsenen Gefühlswelt auf Welten wie Narnia und Harry Potters Hogwarts an. Der Protagonist Quentin Coldwater ist jedoch eher ein depressiver, unbeliebter und introvertierter junger Erwachsener, der durch Zufall an einer Aufnahmeprüfung, für das magische Collage Brakebills, teilnehmen darf.Anders als in der eher unschuldigen Harry Potter Welt. Trifft man hier auf jemanden, der zusätzlich zur Zauberei auch zum ersten Mal mit Drogen, Sex und Bezeihungen seine Erfahrungen macht. Das Buch im Buch hat für mich eine gewisse Ähnlichkeit mit den Reisen nach Narnia.Für mich war das Buch von Lev Grossman sehr flüssig zu lesen. Der Verlauf der Handlung jedoch, an manchen Stellen nicht sehr schlüssig. Mir fehlte ein durchgängiger roter Faden und ich musste mich eher dazu zwingen, das Buch fertig zu lesen. Von der Serie begeistert, fand ich, dass im Buch viele Kapitel nichtssagend waren. Hier bevorzuge ich wohl eher die auf das Buch adaptierte Serie. Was ich recht komisch finde, da ich bei verfilmten Büchern, stets die Bücher besser fand. Bis jetzt.

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  • Brakebills, Fillory, New York: Willkommen in der Welt der Magie

    Fillory - Die Zauberer

    Farbwirbel

    17. October 2016 um 10:02

    In diesem Jahr wurde die Serie „Magicians“ das erste Mal ausgestrahlt. Diese Serie basiert auf der Trilogie um den Zauberer Quentin Coldwater von Lev Grossmann. Da mir die Serie unglaublich gut gefiel, wollte ich nun auch sehen, ob mir die Romane gefallen. Kleiner Spoiler vorweg: Dem ist auch so und zwar gerade, weil der Roman anders ist, als die Serie. In 'Fillory – Die Zauberer' geht es also um Quentin Coldwater. Er ist ein prototypischer Antiheld, würde ich sagen. Depressiv, unbeliebt und unsicher. So agiert er zumindest in der Welt ohne Magie. Doch dann kommt es dazu, dass er im Alter von 17 Jahren zu einer Aufnahmeprüfung der besonderen Art eingeladen wird. Das Brakebills College bildet die nordamerikanischen Magier aus und Quentin beginnt nun also eine fünfjährige Ausbildung, die es in sich hat. „Na schön.“ Er schlug sich mit den Händen auf die Oberschenkel und zog die Augenbrauen hoch. „Fangen wir am besten ganz von vorne an: Zauberei gibt es wirklich. Aber das ist Ihnen wohl auch inzwischen klargeworden.“ - S. 63 Dabei lernt er Elliot, einen versnobten Jungalkoholiker, Josh, einen unsicheren Magier, Janet, eine laute Maneaterin, Penny, einen zornigen Enthusiasten und Alice, eine stille Intelligenzbestie kennen. In seiner Zeit am College begegnet ihm immer wieder eine Geschichte aus der Kindheit. Zumindest ist diese Geschichte für alle anderen Kindheitserinnerung, doch Quentin kam nie von ihr los: Fillory. Diese Geschichte in der Geschichte handelt von den fünf Chatwin-Kindern, die abwechselnd das geheime Land Fillory besuchen und dort Aufgaben bewältigen müssen. Quentin kann nicht aufhören, zu glauben, dass Fillory wirklich existiert. Ist dem so? Der erste Teil der Trilogie erstreckt sich über sechs oder sieben Jahre, dennoch hat man das Gefühl, jedes einzelne wurde intensiv besprochen. Der Roman ist in vier einzelne Bücher eingeteilt, die wiederum in Kapitel eingeteilt wurden. Der Lesefluss ist wirklich mitreißend. Grossmann schafft es mit wunderbaren Vergleichen eine ganz individuelle Geschichte aufs Papier zu bringen. Ein tiefes, dichtes Schweigen hing in der stillen Luft wie steife, weiße Laken auf einer Wäscheleine. - S. 350 Nun könnte man tatsächlich annehmen, dass hier Harry Potter und Narnia in den Mixer gerieten und nichts originelles dabei herrauskam, doch dem ist wirklich nicht so. Ganz eigene, inspirierende Bilder werden von Grossmann erfunden, neue Zusammenhänge und allein das Zaubern für sich funktioniert ganz anders. Er wurde aufgezeichnet, ein Kaninchen zu zeichnen, das jedoch beim Skizzieren nicht stillhielt. Sobald es Pfoten hatte, putzte es sich ausgiebig, hoppelte danach über die Seite und nagte die anderen Fragen an, so dass er es mit dem Bleistift jagen musste, um sein Fell zu Ende zeichnen zu können. Schließlich beruhigte er es mit ein paar hastig gekritzelten Radieschen und zeichnete anschließend einen Zaun drumherum, um es in Schach zu halten. - S. 41 Dabei wird auch nicht vergessen, dass der Protagonist ein junger Erwachsener ist und eben seine Erfahrungen macht. In der Liebe, in der Freundschaft usw. Es wirkt dadurch echt und nachvollziehbar. Jeder Charakter hat seine Ecken und Kanten und wirkt dabei nicht überzeichnet. Wie man wohl bereits merkt, bin ich hellauf begeistert von diesem Auftakt der Reihe. Ich weiß zwar noch nicht, wann ich mir das nächste Buch hole, aber dass ich es mir holen werde, ist gewiss! Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung.

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    • 7
  • Fillory? Eine Mischung aus Hogwarts, Mittelerde und anderem?

    Fillory - Die Zauberer

    Luucy_Kuestenkind

    16. June 2016 um 11:47

    Als ich begann das Buch zu lesen, war ich überzeugt, dass ich es gut finde, doch schnell wurde klar, dass es kaumEigenanteil enthält, was einem echt die Lust am Lesen nimmt.
    Auch wenn der Stil mir persönlich gefallen hat, musste ich mich ein bisschen quälen, um bis zum Ende halbwegs aufmerksam zu lesen.

  • Das ist alles nur geklaut?

    Fillory - Die Zauberer

    fraenzesca

    04. February 2016 um 19:27

    Man sagte mir, mit der Fillory-Reihe wäre ein neuer Harry-Potter-ähnlicher Epos geschaffen worden. Leider ist der Protagonist eher ein seelenloser, unfreundlicher "Draco", der mit seinen Schulfreunden von Hogwarts nach Narnia gelangt. Einzig die Geschichte um Fillory und die geheimnisvollen Uhren haben mich neugierig gemacht. Das Buch war mir leider zu steril und elitär. Hätte man sich zudem um die extremen Handlungslöcher gekümmert, wäre es durchaus eine spannende Reihe mit interessanten Ansätzen gewesen.

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  • Laaaangweilig

    Fillory - Die Zauberer

    stebec

    27. August 2015 um 16:10

    „Quentin übte einen Zaubertrick und keiner bemerkte es.“ – Erster Satz Ich war wohl ein wenig beratungsresistent, als ich mir vor gut drei Monaten Fillory aus der Mängel-Exemplar-Grabbelkiste bei uns am Bahnhof gezogen habe. Ich wusste, dass die Bewertungen des Buches ziemlich unterirdisch ausgefallen waren, war aber mehr als fasziniert von dem Cover und der Klappentext hat mir auch zugesagt. Beim lesen kam ich nicht umhin, dass Buch mit Harry Potter zu vergleich... zumindest am Anfang, denn wer denkt beim Thema Zauberschule nicht sofort an den kleinen Jungen mit der Narbe und der Brille. Fillory hat jedoch nichts mit dem relativ unschuldigen Hogwarts zu tun. Der Hauptprotagonist geht auf ein Zaubercollege und genau hier liegt der unterschied. Sex, Drugs und Zauberei stehen an erster Stelle. Hierbei steht auch der Dekan an erster Stelle, der nicht mit dem liebenswerten Professor Dumbledore zu vergleichen ist. Über allem steht auch die Buchreihe "Fillory", die in der realen Welt eine gewisse Berühmtheit erlangt hat und mit den Narnia-Chorniken zu vergleichen ist. Der Handlungsverlauf ist sehr holprig und die Szenen reihen sich aneinander, ohne einen erkennbaren Sinn für den Leser. Es fehlte mir ein wenig der rote Faden und ich musste mich zwingen weiterzulesen, weil mich das Buch nicht bei der Stange halten konnte. Schließlich habe ich mich durchgequält, weil ich das Buch für zwei Challenges lesen musste. Fazit: Ich kann es leider nicht empfehlen und mehr gibt es dazu irgendwie auch nicht zu sagen. 

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Auweia... Fillory...

    Fillory - Die Zauberer

    ixxini

    01. May 2015 um 16:48

    Das Buch handelt von Quentin Coldwater, der kurz vor dem Abschluss der Highschool steht. Quentin ist hochbegabt und fasziniert von den Romangeschichten über Fillory. Oft flüchtet er sich im Alltag gedanklich in die Welt von Fillory und stellt sich vor, wie es wäre dort zu sein. Als er zu einem Bewerbungsgespräch für ein College geht, gerät er durch Zufall auf das Gelände des Brakebill-Colleges, wo er an einem Eignungstest teilnehmen soll. Der Test kommt ihm sehr seltsam vor aber nach und nach begreift er, dass er sich auf einer Zauberschule befindet. Diese liegt am Rand von New York und ist jedoch für andere Menschen nicht sichtbar. Auf dieser Schule hat er erstmals das Gefühl Freunde zu finden. Es dauert eine Zeit bis Quentin begreift, dass er auch in Brakebills nicht wirklich glücklich ist. Dann macht er jedoch eine höchst merkwürdige Entdeckung... Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, dachte ich, dass mir das Buch gefallen könnte. Die Idee hörte sich toll an und am Anfang gefiel mir auch die Umsetzung sehr gut. Ich hatte befürchtet eine Kopie von „Harry Potter“ zu lesen, doch so war es nicht. Allein der Schreibstil von Lev Grossman war ganz anders. Das Fillory ständig erwähnt wurde hat mich relativ schnell angefangen zu nerven, besonders da die Stellen oft unpassend waren und man nicht wusste, was genau diese Romanwelt nun mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Neben diesen Einschüben über die Geschichte des Romans „Fillory“ störte es mich immens, dass das Buch keinen roten Faden zu haben schien. Selbstverständlich stimmte die Reihenfolge des Erzählten. Allerdings war es oft so, dass gerade eine Situation beschrieben wurde (meist nur ein Dialog zwischen Quentin und einer anderen Person) und dann wenige Zeilen später eine andere Situation 2-3 Monate später beschrieben wird. Diese standen jedoch meistens nicht im Zusammenhang. Dadurch hatte ich das Gefühl ein Buch mit ganz vielen Kurzgeschichten zu lesen. Mir hat das den Spaß am Lesen deutlich verdorben. Allein die Tatsache dass die gesamte Collegezeit Quentins in knapp der Hälfte des Buches beschrieben wird (was bei Harry Potter bekanntlich mehrere Bände dauert) zeigt, wie wenig detailreich auf diese Zeit eingegangen wird. Dadurch konnte man kaum Bezug zu den Charakteren aufbauen. Alles in Allem muss ich sagen, dass mir die Idee des Buches sehr gut gefallen, jedoch die Umsetzung durch den Schreibstil von Lev Grossman mich nicht überzeugt hat. Der Klappentext des Buches verspricht meines Erachtens leider mehr, als das Buch hergibt.

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  • Hat mir den Spaß und die Freude entzogen

    Fillory - Die Zauberer

    Fukurou

    29. April 2015 um 18:10

    Die Story und das Cover haben mich sehr interessiert,  anfangs gefiel es mir auch ganz gut. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat einem diese Buch den Spaß und die Faszination an Zauberei und übernatürlichem genommen. Es scheint mir so als würde der Autor selbst dies Verachten, so kühl ist es geschrieben. Habe mich dann irgendwie bis zum Ende durchgebissen, die Fortsetzungen aber nie angerührt. Ich kann es nicht empfehlen. Eines der wenigen Bücher, die es geschafft haben, aus meinem Bücherregal zu fliegen!

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  • Harry Potter für Erwachsene....weit gefehlt

    Fillory - Die Zauberer

    Inkedbooknerd

    14. June 2014 um 18:12

    Nachdem ich auf das Buchcover neugierig wurde und das Buch in den Händen hielt und den Klappentext gelesen habe, war ich sofort begeistert und glücklich einen Fantasyroman mit einer Mischung aus Harry Potter und Narnia für Erwachsene gefunden zu haben.Der Klappentext hat mich sehr begeistert und von daher bin ich wohl auch mit etwas zu großen Erwartungen an das lesen herangegangen. Die Story ist in der jetzigen Zeit geschildert mit einigen Fantasyaehnlichen Elementen.Es ähnelt Harry Potter aber keineswegs.Quentin und seine Freunde befinden sich zwar einige male in Fillory,  und ein kleiner Abschnitt war wirklich toll geschildert und Fantasymaessig geschrieben. Ansonsten geht es mehr um Liebesgeplaenkel und Streitereien unter der Clique.  War recht enttäuscht und habe die letzten 80 Seiten gar nicht mehr gelesen, weil ich mich regelrecht durch das Buch gekämpft habe, immer in der Hoffnung, da kommt noch was...leider vergebens. Dieser Roman konnte mich leider nicht überzeugen und somit wird der zweite Band auch nicht bei mir einziehen. 

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  • Leider ein Reinfall

    Fillory - Die Zauberer

    Elwen

    19. March 2014 um 15:54

    Harry Potter for adults? I`m not convinced. Sex & Alcohol and annoying whiny characters, I could not care less. It starts good, the premise was great, but it ends up to be so lame ... what a pity! It depressed me to read this, and that`s not the way I like my books.

  • Eine abgefahrene Reise!

    Fillory - Die Zauberer

    Niralina

    11. March 2014 um 12:03

    Kurzbeschreibung: In der geheimen Welt des verborgenen Wissens hat die Macht einen schrecklich hohen Preis. Quentin Coldwater steht kurz vor dem Abschluss der Highschool. Die Schule langweilt ihn – wie ihn eigentlich alles langweilt außer Fillory, das magische Land aus den phantastischen Büchern, die er liebt. Doch plötzlich findet sich Quentin, der gerade noch durch Brooklyn gelaufen ist, selbst in einer magischen Welt wieder, an einer geheimen Zauberschule: Brakebills College. Und auch Fillory gibt es wirklich. Aber es ist keine heile Welt, sondern ein düsterer Ort, von dem eine schreckliche Bedrohung ausgeht. Quentin und seine Freunde begeben sich auf eine gefährliche Reise – und müssen sich einem alles entscheidenden Kampf stellen… Meine Meinung: Stellt euch folgendes vor: schon im Kindesalter habt ihr die Geschichten um Narnia geliebt, die Bücher zigfach gelesen, und hättet alles dafür gegeben und aufgegeben, um einmal selbst nach Narnia reisen zu können, so wie die Pevensie-Geschwister. Doch natürlich gab es sowas wie Magie oder Fantasiewelten nicht und ihr geht den ganz gewöhnlichen Weg über Schule, Studium, Beruf, wie man es von euch erwartet. Mittendrin jedoch landet ihr plötzlich in Hogwarts und lernt das Zaubern. Nicht ganz Narnia, aber immerhin. Nach dem Studium folgt dann die eiskalte Ernüchterung. Es warten keine Abenteuer auf euch. Es müssen keine Bösewichte besiegt, Jungfrauen gerettet oder Schwerter geschwungen werden. Ihr lebt euer Leben, steigt in einen Beruf ein. Wie zuvor von euch erwartet, nur eben, dass ihr jetzt zaubern könnt. Es scheint nicht fair. Die Zeit vergeht. Das Leben zieht sich Ziellos. Doch dann, plötzlich, findet ihr den Ring, den Wandschrank, der euch nach Narnia bringt. Die Reise beginnt. Unwissend, dass es nicht so magisch kindlich ablaufen wird, wie es in den Büchern geschrieben steht. Ersetzt Narnia durch Fillory, Hogwarts durch Brakebills, und paart das ganze Paket mit Sex, Drugs and Rock'n'Roll Finsternis. Als wäre man dauerhaft high. Fillory - Die Zauberer teilt sich in vier Bücher, welche verschiedene Lebensabschnitte des Protagonisten Quentins kennzeichnen. Buch I umfasst die Jahre auf der Zauberschule und macht über die Hälfte des Buches aus. Hier musste ich mich fast durchquälen. Die Zeit wird grob überflogen, nur hin und wieder werden wichtigere Ereignisse aus direkter Sicht geschildert. Im großen und ganzen ist es aber streckenweise langweilig und wirkt wie eine Einleitung. Eine sehr sehr lange Einleitung. Was es ja im Grunde auch ist. Ähnlich verhält es sich auch im Buch II. Die Schule ist beendet. Die Ausbildung abgeschlossen und die wirkliche Welt ruft. Auch hier wird (hauptsächlich zu Beginn) viel überflogen. Zum Ende hin hat man dann aber einer richtige Geschichte, was sich dann auch durch Buch III und IV durchzieht. Was in den Lebensabschnitten in den letzten beiden Bücher geschieht, müsst ihr allerdings selbst herausfinden ;) Ausschlaggebender Grund für mich, mir das Buch von einer Freundin zu leihen war natürlich der Kommentar von Mr George Martin auf dem Buchrücken. Wie könnte man dem widerstehen? Auch wenn ich dennoch skeptisch war (was sich auch durch die Hälfte des Buches nicht ablegen ließ), da die Wörter Harry Potter und Hogwarts fielen (ich habe bisher noch nie ein anderes Buch über eine Zauberschule gelesen - mit Absicht), kann ich nun aber sagen, dass ich seinen Kommentar genauso unterstreiche. Aufgabe zufriedenstellend gelöst, vielen Dank. Auch wenn man natürlich dazusagen muss, dass der Hogwarts-ähnliche Teil nicht die eigentliche Story ausmacht. Immerhin geht es ja um Fillory. Was an dieser Stelle kein Spoiler ist, betrachtet man den Titel des Buches und die hübsche Landkarte auf den ersten Seiten. Das Problem hierbei lässt sich schnell finden. Da es (selbst vom Autor) mit Harry Potter verglichen wird, gehen die Leser mit ganz anderen Erwartungen an das Buch heran und werden dann enttäuscht. Quentin ist aber kein Harry. Er ist weder ein Auserwählter, noch ein Held, noch besitzt er den Mut, die Stärke und Besonnenheit von Harry. Quentin passieren schlimme Dinge. Klar, auch Harry passierten schlimme Dinge, aber im Gegensatz zu Harry geht Quentin daran kaputt. Sie zerfressen ihn jedes mal ein wenig mehr. Schon zu Beginn trifft man auf einen pessimistischen, niedergeschlagenen jungen Mann, der sich aus der Realität in seine Fillory-Bücher flüchtet. Und auch später ist er einer unter vielen. Das macht das Abenteuer so viel realistischer als Harry Potter. Was würde passieren wenn wie plötzlich auf eine Zauberschule landen und uns böse Zauberer gegenüberstehen? Würden wir uns ihnen mutig entgegenstellen? Sicher nur die wenigsten. Quentin gehört nicht zu diesen wenigen. Das machte das Buch für mich (ab der Hälfte, um es nochmal zu erwähnen) so lesenswert. Fazit: Die erste Hälfte des Buches zieht sich. Doch hätte man sie weglassen können? Nein. Denkt nicht an Harry Potter. Lest Fillory als eigenes Werk. So könnt ihr auch diesen abgefahrenen Trip genießen als das was er ist: abgefahren!

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  • Rezension zu "Fillory - Die Zauberer" von Lev Grossman

    Fillory - Die Zauberer

    Kiwi_93

    29. January 2014 um 20:41

    Achtung Spoiler!!! Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen habe, habe ich erwartet das das Buch quasi ein Mischung aus Harry Potter und Narnia für Erwachsene sein möchte. Wie weit es davon entfernt war konnte ich nicht ahnen. Mein erster Kritik Punkt und wahrscheinlich der wichtigste ist, dass das Buch viel zu lange ist und dazu auch wahnsinnig langahtmig und langweilig. Einen Roten Faden in der Ganzen Geschichte konnte ich nicht wirklich finden und eigentlich kann man die ersten vierhundert Seiten getrost auslassen. Man kann vielleicht sagen, dass es möglicherweiße Absichtlich vom Autor so beschrieben wurde um seine Botschaft besser rüber zu bringen. Allerdings wäre mir ein bisschen Ironie doch um einiges lieber gewesen um deutlicher zu machen das Quentin immer überall unglücklich ist, als dabei den Leser so dermaßen zu fadisieren. Erlich gesagt glaube ich, dass viele das Buch schon zur Seite gelegt haben bevor Sie überhaupt zu der glorreichen einsicht kamen, dass das möglicherweise Absicht ist. Außerdem wird immer alles so dermaßen überdramatisch dargestellt. Ja auch hier könnte man Argumentieren, "ist ja möglicherweiße Absicht" aber teilweise ist das ganze so dermaßen überspitzt das man es einfach nicht mehr ernst nehmen kann und wenn dann etwas wirklich schlimmes passiert, ist man für das Drama schon so dermaßen abgestumpft das es einem nur mehr halb so wild vorkommt. Auch die Darstellung von Narnia, oder Fillory, wie die verborgenen Welt in die kleine Kinder reisen und dort Abenteuer erleben im Buch heißt, ist lieblos und platt gezeichnet. Und ganz ehrlich, die Fillory-Bücher die darin beschrieben werden, haben nicht grad eine wahnsinnig tolle Handlung. Alles in allem ein Buch das man lesen kann (vl wenn man immer mit alllem unglücklich ist egal was für tolle Dinge einem passieren) aber man muss es wirklich nicht gelesen haben, da kann man wirklich bessere Dinge mit seiner Zeit anfangen. 

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