Das Buch ist eine Sammlung von 22 Kurzgeschichten der beiden Autoren. Es ist ein buntes Potpourri an verschiedenen Genres. Mal lustig, mal düster. Deshalb tu ich mir auch schwer, einen Gesamteindruck zu verfassen. Manche Geschichten fand ich super, andere mäh. Insgesamt war es mir etwas zu oberflächlich. Die für mich guten Geschichten hätten gerne länger sein dürfen. Aber dann sind es ja keine Kurzgeschichten mehr. Ich kann es Freunden von Ungewöhnlichen Kurzgeschichten empfehlen.
Leveret Pale

Lebenslauf
Leveret Pale ist das Alter Ego des deutschen Schriftstellers Nikodem Skrobisz. Das Pseudonym ist dabei eine Anspielung auf das Weiße Kaninchen aus 'Alice im Wunderland'. Ähnlich wie das Weiße Kaninchen Alice ins Wunderland lockt, entführt Leveret Pale seine Leser in fremde Welten. Allerdings sind diese Welten nicht unbedingt so schön wie Wunderland, sondern häufig makaber und düster, manchmal gewürzt mit einer Prise schwarzen Humor und Kindertränen, aber auf jedenfall mit einem Schuss Wahnsinn und vermischt mit viel Philosophie und Psychologie. Nikodem Skrobisz verfasst hauptsächlich Romane in den Genre Fantasy, Gegenwartsliteratur und Horror, experimentiert aber auch mit anderen Genre und surrealistischen und postmodernen Textformen. Nebenbei publiziert er Novellen, Kurzgeschichten, Essays und Sachbücher.
Seit Oktober 2017 ist er Vorstandsmitglied des BVjA (Bundesverband junger Autorinnen und Autoren e.V.). Weitere Informationen und Texte gibt es auf seiner Webseite https://leveret-pale.de oder auf Anfrage via E-Mail autor@leveret-pale.de // Instagram: https://www.instagram.com/leveret_pale/
Alle Bücher von Leveret Pale
Das Erwachen des letzten Menschen
Crackrauchende Hühner
Der Faschist
Die Nacht danach
Noir Anthologie 1
Wahnsinn
Die Rückkehr der Götter
Wenn Soziopathen träumen
Neue Rezensionen zu Leveret Pale
Zunächst mal eine kleine Entschuldigung an den Autor, da ich das Buch schon vor längerer Zeit gelesen habe, aber vergessen habe hier eine Bewertung zu schreiben.
Ich fand das Worldbuilding und das ganze Konzept wirklich spannend und unterhaltsam. Ich finde allerdings dass es an manchen Stellen zu oberflächlich war und auch einfach länger sein müsste, um das volle Potential zu entfalten. Als Roman wäre die Geschichte bzw. Die zugrundeliegende Idee sicher gut ausführbar, aber dieses Format war für mich nicht das Wahre.
Das Cover ist recht dunkel und schlicht, trotzdem auffällig. Aber ich fürchte, in der Buchhandlung würde es untergehen. Weil es so ein dünnes Büchlein ist.
Wenn es Realität werden würde, fände ich es furchtbar.
Die Novelle spielt im Jahre 2137. Sie ist mit 53 Seiten recht kurz.
Die Bequemlichkeiten des technischen Fortschritts machen vieles für uns leichter und wir genießen es. Algorithmen, Maschinen und Roboter nehmen uns eine Menge Arbeit ab Ab wann wird es zuviel? Der Schriftsteller beschäftigt sich in der Novelle mit diesen Fragen.
Es ist eine recht kurze Geschichte. Ich hätte sie mir länger gewünscht. Aber sie hat mir gefallen und mich zum Nachdenken angeregt.
Gespräche aus der Community
12 Dark Academia und Fantasy Geschichten auf dem Campus der Münchener Universität. Zur Veröffentlichung dieser fantastischen Anthologie verlosen wir 30 Taschenbuchexemplare für eine Leserunde, bei der ihr die Geschichten gemeinsam mit den Autorinnen und dem Herausgeber lesen und diskutieren könnt.
Ich hätte einen anderen Einstieg auch schöner gefunden. Mit der Geschichte kann man sich auch leicht Leser vergraulen.
Da die Themen des Buches (KI und ihre Auswirkung auf die Gesellschaft) immer relevanter werden, verlose ich 15 Taschenbuchexemplare.
Klapptext:
*Eine Geschichte über die Suche nach dem Sinn des Lebens in einer sinnfreien Welt*
Es ist das Jahr 2137. Die Welt ist befriedet und komplett digitalisiert. Das Regieren haben Algorithmen übernommen, das Arbeiten Roboter und die Menschheit tut nichts mehr Nennenswertes, als in ihrem Reichtum zu schwelgen und sich mit Sexrobotern, virtuellen Realitäten, Drogen und Videospielen zu unterhalten. Die Welt scheint endlich in einer Utopie angekommen zu sein. Zumindest für die meisten.
Edgar wird depressiv, er verweigert den Konsum von Drogen und Sex und beginnt zu grübeln, bald führt er Tagebuch, um seine Gedankengänge festzuhalten. Er hat das Gefühl, dass irgendetwas in seinem Leben fehlt. Etwas, das von keiner Maschine und keinem materiellen Gut befriedigt werden kann. Bald realisiert er, dass das, was er sucht, der Sinn des Lebens ist.
Mehr Informationen zu mir findet ihr in einem meiner letzten Interviews, z.B. hier https://frauenpanorama.de/ein-brillantes-ausnahmetalent-leveret-pale/ oder auf meiner Webseite https://leveret-pale.de
Um teilzunehmen, schreibt in eure Bewerbung, was ihr euch von der Geschichte erhofft und was euch sonst bei dem Titel und Klapptext so durch den Kopf geht. Viel Glück!
Hier erst einmal meine Rezension hier... auf meinem Blog erfolgt sie ausführlich im Laufe der nächsten Woche
Zusätzliche Informationen
Leveret Pale wurde am 26. Februar 1999 in München (Deutschland) geboren.
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