Leveret Pale Die Rückkehr der Götter

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr der Götter“ von Leveret Pale

Einst haben die Götter über die Welt geherrscht und untereinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei die verschiedensten Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Der Fremde hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden: Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der zerstörerischen Freiheit der Menschen ein Ende bereiten.

Epische und ambitionierte Schlachtplatte ... mit leichten formalen Schwächen.

— GereonSand

Solides Debüt in einer atmosphärischen Welt - mit viel Potential nach oben

— paevalill

Viel Fantasie, die Story ist auch nicht schlecht. Leider aufgrund einiger "Kinderkrankheiten" nicht ganz mein Fall.

— smallSoldier

Ein spannender Fantasyroman!

— KristinSchoellkopf

Kein Buch für zwischendurch, man muss sich schon darauf einlassen. Detaillierte High-Fantasy-Welt, eher blasse Charaktere, aber tolle Ideen!

— Sick

Ein interessanter Debütroman, welcher die Neugier auf die Fortsetzung weckt

— Diana182

Hat mir sehr gefallen und mich neugierig auf den 2. Teil gemacht

— Its_only_me_thats_it

Ein interessanter Dark-Fantasy-Roman, der anfangs verwirrt, aber letztendlich doch zu überzeugen weIss. Viel Potenzial zum Ausschöpfen.

— louella2209

Leider gelang es mir nicht in die Geschichte abzutauchen und mit den Charakteren mitzufühlen.

— RichardLawrence

Tolles Buch! Absolut empfehlenswert! Ich warte schon ungeduldig auf die Fortsetzung der Elirium-Saga.

— MsPingu

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  • Die Rückkehr der Götter

    Die Rückkehr der Götter

    Mara85

    21. August 2016 um 06:50

    Einst haben die Götter über die Welt geherrscht und untereinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei die verschiedensten Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Der Fremde hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden:Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der zerstörerischen Freiheit der Menschen ein Ende bereiten.Meine Meinung:Mit selbst hat dieses Buch ganz gut gefallen, auch wenn es hier sehr blutig zur Sache geht was normalerweise nicht so meines ist.An gewissen Stellen erinnerte mich diese Geschichte etwas Das Lied von Feuer und Eis, was aber nichts negatives heißen soll. Wir haben 7 Charaktere aus deren Sicht wir auch lesen, was Anfangs etwas viel wirkt aber dennoch sehr flüssig zu lesen ist. Romantische Szenen bleiben hier komplett aus, würden aber auch gar nicht passen. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat war diese detailgetreue Schreibweise auch wenn dieses bei den vielen Bluttaten auch manchmal etwas zu genau war.Die Stor ist sehr komplex angelegt und manchmal denkt man auch es fehlt einem etwas an Information, dieses legt sich aber wieder, also nicht abschrecken lassen. Immer weiterlesen der "aha" Effekt kommt auf alle Fälle. Diese kleine Verwirrtheit hat mich auch nicht vom lesen abgehalten, im Gegenteil ich hatte die Hoffnung "da kommt noch was" und so war es auch. So hat es das Buch doch noch etwas spannender gemacht.In Die Rückkehr der Götter gab es ausnahmsweise mal keinen Charakter den ich sofort 100% mochte was ich aber wiederum auch nicht schlimm finde.Ein wirklich spannendes und empfehlenswertes Buch für alle die gerne Dark Fantasy lesen, auch mich hat es überzeugt und bin gespannt auf den zweiten Band der Elirium Saga!

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  • Götterdämmerung

    Die Rückkehr der Götter

    GereonSand

    17. July 2016 um 22:02

    Die Götter kehren zurück und überziehen die Welt der Menschen mit Krieg. Im ersten Band der Elirium Saga des Schriftstellers Leveret Pale geht es blutig zur Sache. Die Königreiche Hoorn und Ghonora, die sich seit jeher mit Argwohn gegenüber stehen, werden durch die Auferstehung ehemals menschlicher Wesen, die mit Hilfe eines mysteriösen Artefaktes gottgleiche Fähigkeiten erlangt haben, in einen Krieg hineingezogen, dessen Ausmaß zum Ende des ersten Bandes noch in keiner Weise abzusehen ist.Die wiederkehrenden Unsterblichen bedienen sich bei ihrem Rachefeldzug nicht nur einer Armee von Untoten (George R.R. Martins "Weiße Wanderer" lassen grüßen); auch diverse andere Horrorwesen kämpfen auf der Seite der entstellten Heerführer, die bei der Transformation in gottähnliche Wesen ganz offensichtlich auch sämtliche menschlichen Züge aufgegeben haben. Die deutlich unterlegenen Menschen, deren Perspektive hauptsächlich aus Sicht des südlichen Königreiches Hoorn erzählt wird, sehen sich trotz der Verstärkung durch eine Art "Halbgott" und den sich entfaltenden magischen Fähigkeiten eines weiteren Protagonisten vom ersten Kapitel an einem übermächtigen Feind gegenüber und bezahlen entsprechend einen hohen Blutzoll im Kampf gegen die übermächtigen Feinde. Der Autor macht dabei auch vor den eigenen Protagonisten nicht halt.Die Handlung verzichtet trotz eines kurzen Prologs auf einen epischen Rahmen und zieht den Leser stattdessen direkt ins blutige Geschehen. Die 27 Kapitel, aus der Sicht von insgesamt 7 Charakteren erzählt, sind flüssig zu lesen und geizen nicht an Brutalität. Wie im Genre der "Dark Fantasy" nicht unüblich, pflastern Leichen den Weg der Protagonisten, egal auf welcher Seite diese stehen. Nachdenkliche, melancholische oder gar romantische Szenen sind hingegen kaum existent. Positiv ist zu vermerken, dass die Elirium Saga trotz der klaren Ausrichtung auf handfeste "Action" durchaus einige kreative Ideen beinhaltet. Das ungewöhnliche Haustier der Assassine, die nur allzu menschliche Sucht des unsterblichen Generals oder die undurchsichtige Rolle des Imperators von Ghonora tragen ebenso zur Tiefe der Handlung bei wie der Kunstgriff, die Heerführer der marodierenden Götterarmeen ganze Kapitel aus ihrer Sicht erzählen zu lassen.Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Elirium Saga unter den typischen Kinderkrankheiten leidet, für die selbstveröffentlichende Autoren anfällig sind. Kapitel mit hohem dramatischen Potenzial (die Königin von Hoorn!) scheinen nicht immer optimal auserzählt, während andere Handlungsstränge sich aufgrund der blutigen Rahmenhandlung ein wenig zu sehr auf stumpfes Gemetzel reduzieren. Manche Protagonisten bringen durchaus inhaltliche Tiefe mit (z.B. der General des unsterblichen Heeres), andere hingegen gewähren nur wenige Blicke in ihr Inneres und bleiben ein wenig blass. Der Roman ist zudem nicht frei von formalen Mängeln. Ausdruck und Rechtschreibung ließen sich an einigen Stellen durchaus verbessern; der Lesefluss wird dadurch allerdings in keiner Weise gestört.Fazit: ein beachtenswertes Debüt voller vielversprechender Ansätze, ambitioniert und opulent ausgestattet (neben einer Karte findet sich in einem Anhang ein Personenregister sowie die Grammatik einer eigenen Sprache). Dem jungen Autor, der in zahlreichen Genres unterwegs ist (neben der "Elirium Saga" verfasst Leveret Pale zudem Kurzgeschichten, Novellen und sogar Sachbücher), sei für die Nachfolgebände ein professionelles Lektorat ans Herz gelegt, um den Blick auf das unbestreitbar vorhandene Talent nicht durch inhaltliche Kinderkrankheiten zu trüben.

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  • Spannende Story, aber mir leider zu brutal

    Die Rückkehr der Götter

    JuliaSperfeldt

    18. May 2016 um 23:09

    Ich muss gleich zu Anfang sagen, dass ich das Buch leider nur zur Hälfte ca. gelesen habe, denn mir war es an einigen Stellen doch zu brutal und eklig. Allerdings habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen und möchte doch trotzdem etwas dazu schreiben.Die Story ist von Anfang an spannend und scheint auch durchaus gut durchdacht zu sein. Ich hatte gleich einen Lieblingscharakter und die Welt, in der die Geschichte spielt, ist glaubwürdig und schön gestaltet. Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen.Ich möchte das Buch aber keinesfalls schlecht machen. Es war für mich mal ein netter Versuch, an Dark Fantasy heranzukommen, aber ich bin dann doch lieber der High Fantasy Leser.Wer also auf eine packende Story mit interessanten Charakteren steht, wo sich viel Potenzial nach oben entwickeln kann, und vor brutalen Kampfszenen nicht zurückschreckt, der sollte sich dieses Buch gerne mal angucken. Ich werde es jedenfalls an einen Freund weiterverschenken.

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  • Leserunde zu "Die Rückkehr der Götter (Elirium Saga)" von Leveret Pale

    Die Rückkehr der Götter

    LeveretPale

    Mit "Die Rückkehr der Götter" habe ich, Leveret Pale, nicht nur meinen ersten Roman (wenn auch nicht meine erste Publikation) veröffentlicht, sondern auch den ersten Band meiner düsteren Darkfantasy-"Elirium"-Saga. Unter allen Teilnehmern verlose ich bis zum 12.03 zwölf kostenlose, Paperback-Rezensionsexemplare. Inhalt: Einst haben die Götter über die Welt geherrscht und untereinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei die verschiedensten Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Der Fremde hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden: Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der zerstörerischen Freiheit der Menschen ein Ende bereiten. Ich freue mich auf eure Teilnahme! Weitere Informationen gibt es unter www.leveret-pale.de. Leseprobe der ersten 50 Seiten(pdf): https://www.dropbox.com/s/p77j0ml9xq9jbwv/Leseprobe%20DRdG-ES.pdf?dl=0 Mit freundlichen Grüßen, Leveret Pale

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    • 201

    LeveretPale

    05. May 2016 um 20:59
    Beitrag einblenden
    XsabiX schreibt Ich bin nun endlich auch zurück und bereit weiterzulesen. Ich muss mich entschuldigen, denn ich hatte den letzten Monat sehr viel Stress, gestern war die erste Abschlussprüfung und die nächsten ...

    Kein Grund sich zu entschuldigen. Die Leserunde ist keine Pflichtveranstaltung und niemand verlangt von dir, dass du deine Prioritäten bei ihr setzt. Jeder kann sich soviel Zeit mit dem Lesen ...

  • Elirium Saga 1 - spannender Auftakt mit viel Potential

    Die Rückkehr der Götter

    paevalill

    01. May 2016 um 18:13

    Im Selfpublisher-Bereich stoße ich in letzter Zeit immer häufiger auf interessant klingende Bücher, die sich im Dark Fantasy-Genre ansiedeln. Auch der Inhalt zu "Die Rückkehr der Götter", Auftakt zur "Elirium-Saga" von Leveret Pale, weckte bereits auf den ersten Blick hin Interesse.Inhalt:Vor über fünfhundert Jahren verloren nach gigantischen Kriegen zwischen den Göttern die Götter ihre Macht und Leben und gewannen die Menschen an Freiheit. Das Leben ist jedoch für niemanden sicher: Die Menschen der fünf Königreiche sind verfeindet, Magier werden getötet, es herrscht Chaos auf den bettelarmen Straßen.Erst vage Gerüchte über Ghule, die über das Land hereinbrechen, und schließlich Zeugenaussagen sowie dunkle Prophezeiungen über die Rückkehr der Götter erzwingen rasches Handeln, das früher oder später über die Zukunft der Menschheit entscheiden wird.Auffälligstes Merkmal des Romans ist sicherlich die direkte Zuordnung der Kapitel zu einzelnen Personen. Jedes einzelne Kapitel wird aus der Sicht eines Hauptcharakters erzählt, die Erzählungen springen dadurch von einer Stadt in die nächste. Das Stilmittel lässt direkt an Parallelen zu "Das Lied von Eis und Feuer" denken, mit dem Hauptunterschied, dass die Seitenlänge von "Die Rückkehr der Götter" um Längen kürzer sind.Nicht nur aufgrund des Buchinhalts begrüße ich dieses Stilmittel sehr. Immerhin lässt sich dadurch ein viel größerer Überblick über die Welt erzeugen.Allerdings war spätestens ab der vierten Person die Gefahr groß, dass für die einzelnen Charaktere nicht genügend Raum blieb. Leider bewahrheitete sich diese Befürchtung. Obwohl die Charaktere absolut Erkennungswert beinhalten, bleibt der Eindruck bis zum Ende des Buchs bestehen, dass sie nur skizziert bleiben. Bei wenigen ausgewählten Protagonisten mag das nicht zu 100% zutreffen, beim Großteil leider schon. Hier hätten ein paar Seiten mehr sicherlich nicht geschadet, insgesamt ist das natürlich Meckern auf hohem Niveau.Sprachlich gelingt es Leveret Pale dagegen problemlos, den insgeheimen Ansprüchen des Dark-Fantasy-Bereichs mehr als gerecht zu werden: Detailliert-brutale Kampfszenen, eine heroisch-epische Atmosphäre und viel Liebe zum Detail garantieren viel Spannung, die im Großen und Ganzen auch erfüllt wird. Der Schreibstil selbst hat sicherlich Wiedererkennungswert und kann trotz Eigenheiten (im positiven Sinn) flüssig gelesen werden.Am bemerkenswertesten ist aber mit Sicherheit das Ausmaß darüber wie durchdacht die gesamte Welt der Elirium-Saga zu sein scheint. Denn neben detaillierten Schauplätzen, die sich auf mehrere Städten erstreckt, sowie einer angedeuteten größeren Hintergrundgeschichte, entwickelte der Autor zudem eine eigens für die Welt erfundene Sprache.Diese Liebe zum Detail lässt auf jeden Fall über die ein oder andere kleinere bis mittlere Schwäche des Romans hinwegsehen.Fazit:Trotz kleinerer Schwächen (v.a. in Bezug auf die Ausarbeitung der Charaktere) ein wirklich spannender und sehr vielversprechender Auftakt zu einer Reihe, die ich aufgrund des Potentials nicht vorschnell aus den Augen verlieren möchte.

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  • Dark Fantasy mit Potential

    Die Rückkehr der Götter

    smallSoldier

    23. April 2016 um 14:05

    Worum geht es? Die Götter schufen einst die verschiedenen Völker und Rassen, um sie als Soldaten in ihrem Krieg untereinander kämpfen zu lassen. Die mächtigen Wesen bekämpften sich bis zu ihrem Ende, für ihre Geschöpfte ein Glücksfall, denn nun waren sie frei und sich selbst überlassen. Die Geschichte beginnt Jahrhunderte später. Die Reiche der Menschen sind in fünf Königreiche geteilt. Magie ist verboten, wer sie praktiziert, endet um sein Leben kämpfend in den Gruben, oder wird gleich verbrannt. Doch es gibt Anzeichen, dass die Götter zurückgekehrt sein könnten. Horden untoter Ghule streifen durch die Lande. Der Junge Ritter Theodor überlebt als einziger einen Zusammenstoß seines Trosses mit einer Ghulhorde und einem mächtigen Wesen, das es anführt. Ein maskierter Riese warnt den König Hoorns, dass die Götter sich erneut erheben und nach den Reichen der Menschen streben. Und hinter dem Rücken der Obrigkeit gibt es noch jene, die die Rückkehr der Götter begrüßen und bereit sind, den Dolch in den Rücken der Menschheit zu stoßen. Meine Meinung „Die Rückkehr der Götter“ ist der erste Band der „Elirium Saga“ des deutschen Autors Leveret Pale. Es ist gleichzeitig auch der Debutroman Pales. Pale hat viel Liebe in die Schöpfung seiner Welt und der in ihr lebenden Wesen investiert, das merkt man auf beinahe jeder Seite. Es gelang ihm sogar eine eigene Sprache zu entwickeln, zu die der Leser im Anhang des Buches noch ein paar Seiten Vokabeln samt Grammatikhinweisen findet. Pale schafft eine Dark-Fantasy-Welt, die in sich einfach stimmig wirkt und viele interessante Ideen enthält. Leider gelang es mir die ganze Zeit über nicht wirklich in diese Welt einzutauchen. Der Stil Pales ist (zumindest in seinem Erstlingswerk) nicht mein Fall. Die Sprache ist oft unnötig hochtrabend und wirkt unnatürlich. Viele Sätze sind Füllsätze und tragen kaum zur eigentlichen Geschichte bei. „Zeigen, nicht erzählen“, lautet ein literarischer Grundsatz für eine lebende Geschichte. Leider erzählt Pale … und erzählt … und erzählt. Man bekommt haarklein die Kleidung von Charakteren erzählt, die drei Zeilen später bereits den Tod finden. Dabei tragen meist weder sie, noch ihr Tod wirklich zur Geschichte bei. Die meisten Tode werden sehr detailliert erzählt. Pale verspielt hier permanent Chancen, die Fantasie des Lesers wirklich anzuregen, da dieser einfach nichts selbst überlassen bleibt. Die meisten Charaktere sind flach und eindimensional, dazu noch ziemliche Stereotypen. Selbst Theodor hat etwas vom „Auserwählten“ da er im Laufe der Geschichte entdeckt, selbst über magische Fähigkeiten zu verfügen und natürlich auch noch über eine äußerst seltene Begabung. Einzig Valentin fand ich als tragischen Helden noch interessant. Fazit Mein Fall war es aufgrund der erzählerischen Eigenschaften Pales nicht. Das ist sehr schade, da die Story an sich wirklich nicht schlecht ist. Beim zweiten Teil werde ich mir auf jeden Fall zumindest die Leseprobe ansehen, und dann entscheiden, ob ich der Saga weiter folge. Denn genau wie die Story selbst auch, verfügt Pale über genug Potential sich noch zu entwickeln.

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  • Eine Menge Potential!

    Die Rückkehr der Götter

    LiberteToujours

    21. April 2016 um 14:02

    Die Welt verfällt, Stück für Stück. Die Reiche sind nichts mehr als Schlachtfelder, Ghule ziehen durchs Land, töten Menschen und verjagen den Rest. Niemand will glauben, dass all dies nur der Anfang ist, niemand will den Worten der maskierten, erschreckenden Gestalt glauben schenken, die prophezeit, dass noch viel schlimmeres bevor steht. Denn die Götter haben sich aus den Gräbern erhoben - und sie sind den Menschen nicht wohlgesonnen..Der Einstieg fiel in diesem Falle nicht ganz leicht - mir hat einfach die Vorgeschichte gefehlt. Pale wirft den Leser in eine nicht ganz unkomplizierte Welt, in der viel geschehen ist was für die aktuelle Entwicklung wichtig ist. Der Leser erfährt das alles allerdings erst Stück für Stück im Laufe der Geschichte. Da hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht. Ich brauche zu Beginn zwar keinen kompletten Schöpfungsmythos, ein paar Rahmeninformationen hätten mir den Einstieg aber deutlich erleichtert, um völlig in die Welt einzutauchen.Positiv hervorheben muss ich hingegen den Schreibstil des Autoren. Der ist sicherlich nicht jedermanns Sache, das gebe ich zu. Meinen Geschmack trifft er aber auf ganzer Linie. Ich steh ganz einfach drauf, wenn das Ganze ein wenig dramatisch, episch und von mir aus sogar pathetisch anmutet. Da freut sich mein kleiner Sprachfetischist immer. Wer allerdings eine simple, schnell zu lesende Sprache bevorzugt ist hier nicht gut bedient. Schön fand ich auch, dass wir die Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven erleben dürfen. Das erlaubt einen tiefen, facettierten Einblick in die handelnden Akteure, wir verstehen warum Dinge geschehen und dürfen sogar manchmal in das Innenleben der Antagonisten gucken, tiefschwarz und beängstigend, deshalb aber umso spannender.Leider blieben die Charaktere trotzdem immer ein wenig flach und grau, waren kaum greifbar und mitfühlen war fast nicht möglich."Die Rückkehr der Götter" ist ein interessanter Auftakt für eine neue Saga - sicher noch mit einigen Schwächen aber ein solides Grundkonstrukt. Ich freue mich auf Teil 2!

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  • Ein Fantasyroman vom Feinsten!

    Die Rückkehr der Götter

    KristinSchoellkopf

    20. April 2016 um 16:21

    Ich war, als ich den Klappentext gelesen hatte, Feuer und Flamme für das Buch und habe mich riesig gefreut, als es vor noch nicht einmal zwei Wochen bei mir angekommen ist.Mein großer Dank geht hier an Leveret Pale, vielen Dank für das Rezensionsexemplar und die Möglichkeit, Ihren Roman zu rezensieren.Das Cover erinnert an einen Comic. Ein Ritter in silberner Rüstung erhebt ein Schwert gegen ein übernatürliches Wesen (der Betrachter kann auf einen Gott schließen), welches sich mit einer dunkel-lila Verlängerung seines Armes auf ihn stürzen möchte.Im Hintergrund zu sehen ist der Mond und ein weiterer Planet, außer diesen beiden Lichtpunkten ist der Hintergrund komplett  schwarz gehalten. Allgemein kann man sagen, dass das Cover den Betrachter schon auf die Stimmung im Buch vorbereitet und dass das Cover sehr gut gewählt wurde.Wie man es sich schon denken kann, spielen die Götter und magische Wesen in dem Roman eine zentrale Rolle. Während alles langsam im Chaos zu versinken droht, kommt es, wie man meint, immer schlimmer. Der Leser kann die verschiedenen Königreiche beobachten und sich langsam immer besser ein Bild von der Situation machen, in welche man schon im Prolog gewissermaßen hineingesogen wird.Eines möchte ich vorab klar stellen, bevor ich damit beginne, die Personen näher zu beschreiben. Für mich stand in diesem Roman die Welt, in welcher er spielt im Vordergrund. Man ist so sehr damit beschäftigt, zu verstehen was passiert und diese unglaublich toll beschriebene Fantasywelt vor dem inneren Auge zu sehen, dass die Personen leicht in den Hintergrund rücken. Die Sprache im Buch ist einfach brilliant. Der Leser kann das Buch in einem Rutsch - wie ich es getan habe - durchlesen, ohne Langeweile zu empfinden, schon allein durch den abwechslungsreichen und spannenden Schreibstil.Allgemein muss ich sagen, dass mir der Roman sehr gut gefallen hat und dass ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung freue, jedoch fiel es mir manchmal schwer die Handlungen und Konflikte zu überblicken. Aber das verbuche ich unter meinem persönlichen Geschmack.Was mir auch sehr gefallen hat ist, dass man es bei "Die Rückkehr der Götter" nicht mit einem Durchschnitts-Fantasyroman zu tun hat. Das Buch bleibt die ganze Zeit über düster und dunkel und auch das Ende ist nicht das, was man erwartet. Aber hier verrate ich nicht mehr :)Auch die Karte, welche sich vor dem Prolog im Roman befindet, hat mir sehr gefallen, da es so einfacher ist, sich einen Überblick über das Geschehen zu verschaffen.Fazit:Mir hat "Die Rückkehr der Götter" sehr gut gefallen, jedoch stand für mich die Fantasywelt zu sehr im Fokus. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich in Büchern vor allem von Charakteren begeistert werde und eher weniger von Handlungen. Ebenso wie bei dem Überblick über die Konflikte ist das aber mein persönlicher Geschmack.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Zu wem soll man beten, wenn (...) die Feinde die Götter selbst sind?

    Die Rückkehr der Götter

    Sick

    14. April 2016 um 14:21

    Theodor von Absborgen ist ein junger Ritter des Königreiches Hoorn und im Gefolge des zweitgeborenen Prinzen Levi Hoorn unterwegs, als sie unerwartet angegriffen werden. Ihre Gegner sind nicht von dieser Welt und einzig Theodor schafft es, sich zu retten. Zurück in der Hauptstadt Hoorn muss er dem König etwas erklären, das er selbst nicht versteht, denn die Ghule, die all seine Kameraden getötet haben, wurden von einer Kreatur angeführt, wie sie noch nie zuvor jemand gesehen hat. Als kurz darauf ein Mann von ähnlicher Gestalt beim König um eine Audienz bittet, ist das Aufsehen groß. Valentin Rosenthal war über hundert Jahre lang im Exil und kommt nun zurück, um die Menschheit zu warnen. Einst hat er die unsterblichen Götter besiegt und weggesperrt, damit sie die Menschen nicht mehr unterdrücken können, doch es ist ihnen gelungen zurückzukehren. Mit Hilfe von Monstern und Magiern, die in Hoorn mit dem Tode bestraft werden, wollen sie ihre Macht zurückerlangen. Theodor, der die Anzeichen dafür mit eigenen Augen gesehen hat, glaubt Valentin, doch dieser wird vom König in den Kerker gesperrt, weil er selbst Magie beherrscht. Unterdessen erheben sich andere der fünf Königreiche und verfolgen ihre ganz eigenen Pläne…„Die Rückkehr der Götter“ ist der Auftakt der „Elirium Saga“. Gleich zu Beginn wird man ziemlich kalt ins Wasser geworfen, denn der Prolog handelt von einem nicht näher beschriebenen Mann, der seine Macht zurückerlangen will. Im Laufe der Handlung wird klar, dass dies auf mehrere der Figuren zutrifft. Als nächstes erhält der Leser einen Einblick in die Hauptstadt Hoorn, was sehr interessant, aber zum Teil auch etwas überladen ist. Die vielen Eindrücke sind nicht leicht zu ordnen, zumal auch noch eine alte Sprache involviert ist, zu der es im Anhang einen kleinen Exkurs gibt. Zusätzlich findet man ein Personenregister, das für meine Begriffe allerdings etwas unübersichtlich ist, weil es nicht nach Namen, sondern nach Funktionen bzw. Berufen gegliedert ist. So fiel es mir besonders in der ersten Hälfte manchmal etwas schwer, mich in der Elirium-Welt zurecht zu finden. Valentins persönliche Geschichte erfährt man erst danach, außer man kennt bereits „Das Geständnis des Valentin Rosenthal“, eine Kurzgeschichte, die von dem handelt, was vor über hundert Jahren passiert ist. Die Rückblende in diesem Buch war aber gut erzählt, sodass ich nach der anfänglichen Verwirrung irgendwann doch noch den Durchblick hatte. Auch was es mit der Magie bzw. dem sogenannten Elirium auf sich hat, wird schön dargelegt. Insgesamt gab es viele interessante Ideen, allerdings hätte ich ein paar davon für die nachfolgenden Bände aufgehoben, um den Leser nicht gleich am Anfang zu überfordern. Fest steht nämlich, dass man schon etwas Durchhaltevermögen für dieses Buch braucht. Es prasseln viele Eindrücke auf einen ein, man lernt sehr viele Figuren kennen und an allen Ecken und Enden entstehen neue Fronten. Insgesamt gibt es sieben Perspektiven, aus denen erzählt wird, was einerseits die Spannung hebt, andererseits aber auch ein bisschen den Überblick gefährdet. Man muss also aufmerksam lesen, um nichts zu verpassen. So detailliert und stringent die Welt und die Handlung auch sind, die Charaktere bleiben etwas blass. Man erfährt lediglich über Valentin und seinen Widersacher Ignacio etwas mehr, was z.B. Theodor oder die Syndikatsangehörige Bryx bisher alles erlebt haben, bleibt im Dunkeln. So habe ich ihre Perspektiven zwar gerne gelesen, weil sie interessant sind und einen neuen, nicht so politischen Blick auf das Geschehen werfen, aber richtig identifizieren konnte ich mich mit ihnen nicht. Hier hoffe ich auf den Folgeband und dass die Schwerpunkte etwas anders gelegt werden. Auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich mit dem Buch warm geworden bin und obwohl es zwischendrin ein paar Stellen gab, die ich nicht so interessant fand, hat mich der Schluss doch für alles entschädigt. Hier gibt es die eine oder andere überraschende Wendung und Situationen, die sich völlig anders entwickeln könnten, als man es bisher vermutet hatte. Daher bin ich trotz allem doch sehr gespannt darauf, wie es mit Theodor und den anderen weitergehen könnte.Garantiert kein Buch für zwischendurch, man muss sich schon darauf einlassen. High-Fantasy-Fans könnten auf ihre Kosten kommen, wenn ihnen die Handlung und die Welt, in der sie spielt, wichtiger sind als die Charaktere.

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  • Ein interessanter Debütroman, welcher die Neugier auf die Fortsetzung weckt.

    Die Rückkehr der Götter

    Diana182

    13. April 2016 um 15:40

    Das Cover zeigt zwei kämpfende Fantasyfiguren. Dieses Bild ist sehr gut gewählt und hat mich direkt angesprochen. Denn hier erwartete ich eine spannende und mitreißende Fantasy Story. Nun aber erst einmal zum Inhalt per Buchbeschreibung:Einst haben die Götter über die Welt geherrscht und untereinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei die verschiedensten Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden Untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Der Fremde hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden: Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der zerstörerischen Freiheit der Menschen ein Ende bereiten. Meine Meinung:Der Autor kreiert hier eine eigene Welt und lässt uns detailliert daran teilhaben. Diese wird gut gezeichnet und man hat das Gefühl, den einzelnen Szenen direkt beizuwohnen. Das eigene Kopfkino wurde hier sehr gut angesprochen und auch im weiteren Verlauf des Buches stets mit weiteren  Details versorgt. Auch die hier erzählte Geschichte ist spannend erdacht und gut miteinander verbunden. Die Kampfszenen werden sehr anschaulich dargestellt und ließen mich gebannt  mitfiebern. Des Weiteren trifft man auf eine Vielzahl von Figuren, welche natürlich auch in solch einer Geschichte benötigt werden. Um diese auseinander halten zu können, ist am Ende des Buches ein Personenregister beigefügtem, welches ich auch das ein oder andere Mal zu Rate ziehen musste. Das Finale hat mir hier besonders gut gefallen und ließ mich nur so durch die Seiten fliegen. Nun bin ich natürlich mehr als gespannt, wie die Geschichte weiter gehen wird. Mein Fazit:Eine gut durchdachte Geschichte, die natürlich noch ein paar kleine Schönheitsfehler hat. Dennoch hat mir das Buch gefallen und ich kann es Fans dieses Genres wirklich nur empfehlen.

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  • Düsterer Auftakt eines neuen Fantasy-Epos

    Die Rückkehr der Götter

    louella2209

    12. April 2016 um 10:46

    Inhalt: Die einst mächtigen Götter, die grausam über die Königreiche herrschten und die Menschen unterdrückten, kehren aus dem Reich der Toten zurück, um ihre einstige Macht zurückzuerobern. Die Armee aus Ghulen richten ein Chaos aus Blut, Tod und Verwüstung an. Die Schlachten von barbarischen Ausmaß kosten zahlreichen Kriegern das Leben. Einzig Valentin Rosenthal, selbst ein Geschöpf aus dem Totenreich, ersucht Audienz beim König von Hoorn. Er allein, hat die Möglichkeit ein Heer zu erschaffen, um die Götter aufzuhalten. Doch der König schenkt ihm keinerlei Glauben. Er lässt Valentin verhaften und verurteilt ihn zu Tode. Der einstige Magier lässt sich durch Gefängnismauern nicht aufhalten, ihm gelingt die Flucht und beginnt seine eigene Armee aufzustellen, um die schrecklichen Kreaturen zu besiegen und die Übermacht der Götter zu zerschlagen. Oder ist die Menschheit bereits ihrem Untergang geweiht? Meine Meinung: Das Werk des jungen Autors Leveret Pale überzeugt mit einem beachtlichem Fundament. Der Weltentwurf beeindruckt mit düsterer Atmosphäre, Rauhheit, Mystik und einer kleinen Prise Pathos. Die Storyline ist sehr komplex angelegt und mich beschlich anfangs das Gefühl, das mir gewisse Grundkenntnisse fehlen, um diese Welt im Ganzen zu erfassen und die Zusammenhänge der verwandtschaftlichen Verhältnisse einzelner Figuren zu verstehen. Doch es folgen noch einige Retrospektiven während der Handlung, die zu einem besserem Verständnis führen und auch der Glossar am Ende, ist in dieser Hinsicht hilfreich. Der sprachliche Stil des Autors ist raffiniert und verleiht dem Geschehen genau den richtigen Schliff. Die phantastischen Welten werden durch die außergewöhnliche Erzählstruktur untermalt und intensiviert dadurch zusätzlich die Impressionen vom Leser. So gut der visuelle Aspekt bei diesem Roman gelungen ist, so sehr hapert es an Emotionen. Bis zuletzt, empfand ich eine gewisse Distanz zwischen mir und den Charakteren, irgendetwas fehlte , Gefühle wurden nicht deutlich genug transportiert und kamen bei mir als Leser nicht an. Das spektakuläre und gut durchdachte Finale stimmen dann aber wieder versöhnlich und ich erhoffe mir beim zweiten Teil einen besseren Bezug zu den Protagonisten. Ich vergebe für diesen Roman 4 Sterne, trotz kleiner Schwächen, einfach, weil mich die erschaffene Welt überzeugen konnte und empfehle dieses dunkle Fantasy-Epos gerne weiter.

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  • Ein toller Fantasy-Roman

    Die Rückkehr der Götter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2016 um 22:40

    Inhalt: Vor über 500 Jahren haben die Götter über die Welt geherrscht und gegeneinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei verschiedene Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als der Krieg vorbei war, waren die Götter tot und die dienenden Völker frei. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter ihre Stadtmauern. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König von Hoorn. Sie hat eine unheilvolle Prophezeihung zu verkünden: Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der Freiheit der Menschen ein Ende bereiten. Meinung: Der Schreibstil ist sehr bildhaft und angenehm. Die Kampfszenen konnte ich mir richtig gut vorstellen. Sehr schön finde ich die Umgebungskarte, die man am Anfang findet. So konnte ich mich schnell zurechtfinden. Die Charaktere sind authentisch und gut wiedergegeben. Von Anfang an hatte ich gleich zwei Lieblinge – Theodor und Valentin. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und lässt auch bis zum Schluss nicht nach. Leveret Pale hat eine tolle und facettenreiche Welt geschaffen und mich mit dieser Geschichte neugierig auf den zweiten Teil gemacht. Fazit: Eine tolle Geschichte, die mich sehr unterhalten hat. Kann ich jedem empfehlen, der dieses Genre gerne liest.

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  • Trotz ein paar Kritikpunkten sehr guter erster Teil

    Die Rückkehr der Götter

    Its_only_me_thats_it

    09. April 2016 um 16:52

    Worum geht´s? Einst haben die Götter geherrscht und gegeneinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei verschiedene Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden Untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Sie hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden: Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der Freiheit der Menschen ein Ende bereiten. Der erste Roman eines frischen, jungen Autors. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass man genau dies an einigen Stellen noch merkt. Der Schreibstil ist noch nicht komplett ausgereift. Auch sind bei dieser Ausgabe noch Fehler enthalten, die wohl übersehen wurden, aber in der nächsten Ausgabe verbessert werden sollen. Des weiteren sind die Einzüge der einzelnen Zeilen teilweise unterschiedlich und man muss das Buch ziemlich weit knicken, da zur Mitte hin der Rand zu klein ist. Doch auch diese Kritikpunkte konnten mir den Spaß am Lesen dieses Buches nicht nehmen. War der Einstieg aufgrund des etwas komplizierten Schreibstils, der aber sehr gut zur Geschichte und auch ins Genre passt, noch etwas holprig, flogen die Seiten am Ende nur so dahin.Was mir sehr gefallen hat, sind die Kapitel aus unterschiedlichen Sichtweisen. So erhält man in viele Figuren einen guten Einblick.Und an Figuren mangelt es nicht. Es gibt unterschiedliche Handlungsstränge an unterschiedlichen Orten und dementsprechend ziemlich viele Figuren. Um dort den Überblick zu behalten, gibt es hinten im Buch ein Personenregister, was aber meiner Meinung nach etwas übersichtlicher und strukturierter sein könnte. Wirklich Spannung baute sich eher am Ende auf, was aber verständlich ist, wenn man bedenkt, dass der Autor einen erst einmal in diese von ihm geschaffene Welt einführen muss, was ihm auch gelungen ist. Und diese Welt ist sehr umfangreich. Eine neue Sprache, neue Monster, neue Götter, neue Namen, neue Orte... Und für die Erschaffung einer eigenen Welt und auch noch in diesem Ausmaß verdient der Autor wirklich größten Respekt. Das Buch hat mir sehr gefallen und sobald der 2. Teil raus ist, möchte ich den auch unbedingt in meinem Regal haben. Zum Schluss noch etwas, das nicht wirklich etwas mit dem Buch, aber mit dem Autor zu tun hat. Da ich dieses Buch in einer Leserunde bei LovelyBooks lesen durfte, an der der Autor ebenfalls teilgenommen hat, hatte ich das große Vergnügen mich selbst mit ihm auszutauschen und auch zu sehen, wie er auf die Kritik der anderen reagiert hat. Er wirkte auf jeden Fall wie jemand, der gerne konstruktive Kritik annimmt und versucht, sich durch diese Kritik zu verbessern. Die Meinung seiner Lesen ist ihm wichtig und ich wollte dies nur einmal erwähnen, um zu zeigen, wie sympathisch er ist.

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  • Ein Fantasyroman, der mich nicht überzeugen konnte

    Die Rückkehr der Götter

    RichardLawrence

    01. April 2016 um 22:33

    Um was geht es überhaupt?Einst haben die Götter über die Welt geherrscht und untereinander Kriege geführt. Sie erschufen dabei die verschiedensten Völker, darunter die Menschen, damit diese für sie kämpften. Als sich der Staub auf den Schlachtfeldern der Welt legte, waren die Herrscher tot und die dienenden Völker frei. Das war vor über fünfhundert Jahren. Die Menschheit ist in fünf Königreiche zerfallen, die einander bekriegen. Horden untoter Ghule ziehen durchs Land und treiben die Menschen hinter die Mauern der überfüllten Städte. Sekten und kriminelle Organisationen machen die Straßen unsicher. Magier werden für ihre Fähigkeiten verbrannt. In all dem Chaos erbittet eine düstere Gestalt, die ihr Aussehen unter einer eisernen Maske und einem weitem Gewand versteckt, eine Audienz beim König des südlichen Königreiches Hoorn. Der Fremde hat eine unheilvolle Prophezeiung zu verkünden:Das Elend und die Untoten sind erst der Anfang. Die Götter haben sich aus ihren Gräbern erhoben und werden der zerstörerischen Freiheit der Menschen ein Ende bereiten.Was hat mir gefallen?An diesem Roman hat mir gefallen, das die darin enthaltene Stimmung düster gehalten wurde. Auch der Schreibstil des Autors ist flüssig, besitzt meiner Meinung nach jedoch zu viel Fremdwörter. Besonders gut fand ich die wechselnde Sicht der Charaktere nach jedem Kapitel. So bekommt man einen besonders guten Einblick in die jeweiligen Personen. Was hat mir nicht gefallen?Die Charaktere sind für mich einfach zu blass gestaltet worden. Ich kann nicht mit ihnen mitfühlen oder mitfiebern, ich habe nicht mit ihnen gelitten oder gehofft. Die Story ist an meinem inneren Auge nur vorbeigezogen ohne mich richtig zu packen und das ist bei diesem Roman so Schade, weil er wirklich ein sehr großes Potenzial besitzt. Das heißt jedoch nicht, dass die Geschichte unlesbar ist. Sie unterhält den Leser, doch für mich muss besonders ein Fantasyroman "lebendig" vorkommen, sodass ich meine, dass die darin beschriebenen Dinge wirklich existieren. Das war bei diesem Roman jedoch nicht der Fall. Fazit:Der Roman konnte mich wegen einigen schwächen und meiner Meinung nach zu blass beschriebenen Charakteren nicht begeistern. Deswegen vergebe ich 2,5 von 5 Sternen.

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