Levia Ortega Träume vermögen zu fliegen

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Inhaltsangabe zu „Träume vermögen zu fliegen“ von Levia Ortega

Obwohl grundverschieden, sind die temperamentvolle Valerie und die eher nüchterne Christine unzertrennliche Freundinnen. „Träume vermögen zu fliegen“ heißt das Reisebüro, das sie gemeinsam betreiben. Valerie glaubt fest an die schicksalhafte Begegnung mit ihrer Seelenverwandten und an die Liebe fürs Leben. Christine tut dies als Fantasterei ab. Doch dann begegnet sie genau ihr, Christine, die unverhoffte große Liebe. Wie vom Blitz getroffen, erblickt sie in ihrer Stammbar Isis eine schöne Unbekannte. Ihre Blicke verschmelzen ineinander, aber plötzlich ist die anziehende Fremde verschwunden. Christine setzt alle Hebel in Bewegung, um sie aufzuspüren, und eine turbulente emotionale Achterbahnfahrt beginnt …
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  • Irrungen und Wirrungen beim Kennenlernen – diese „Probleme“ haben nicht nur Frauen ;)

    Träume vermögen zu fliegen
    TimeIsAHealer

    TimeIsAHealer

    16. June 2015 um 19:53

    Wohl dem, der ein wenig den Alltag loslassen kann… Wenn man mitfiebert, dann hat die Autorin die richtigen Knöpfe, oder in diesem Fall Tasten, gedrückt! Es ist schon lustig, wie oft ich beim Lesen an Situationen aus meiner eigenen Welt erinnert wurde. Aufbau und Stil sind ein wenig anders im Vergleich zu der Kurzgeschichte „Maskierte Gefühle“. Jedoch nicht minder schön zu lesen, hat auch „Träume vermögen zu fliegen“ das Potential, in eine entspannte Lesepause zu entführen… Vielleicht mit einem leckeren Heißgetränk dazu ;) Von Beginn an wird man durch die Ich-bezogene Erzählform in die Geschichte gezogen - jedenfalls erging es mir so. Für mich enthielt diese frische, geradezu spritzige Story prima gesetzte Tempowechsel. Zeit war beim Lesen nahezu greifbar in Freud und Leid. Vorfreude auf und Enttäuschung über nicht stattfindende Begegnungen des Hauptcharakters Christine mit ihrer Traumfrau haben mich in mancher Passage 'Oh nein, kenn ich!' denken lassen. Mal mit breitem Grinsen, dann wieder wurden Augenbrauen mitfühlend hochgezogen. Besonders steht mir noch beschriebene Szene des ersten Aufeinandertreffens zwischen Christine und der unbekannten Schönheit in Erinnerung… Ich sage nur „Atmen!“ – köstlich komisch. Für mich eine klare Leseempfehlung – nicht nur für zwischendurch. In geballter Kurzform über Romantik, viele Schmunzler, aber auch mal ein trockenes Schlucken, bis hin zum Daumendrücken fürs Ende – einfach alles dabei! ICH mag sowas! Weiter so, liebe Autorin! P.S.: Ich wünsche jeder/m einen solchen Freundeskreis, wie der Hauptfigur, mindestens einmal im Leben ein Treffen mit ihrer/seinem Traumfrau/Traummann und ganz viel Vergnügen beim Lesen dieser zauberhaften Kurzgeschichte.

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