Levin Aurel Cherubim - Die Traumwanderer

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Inhaltsangabe zu „Cherubim - Die Traumwanderer“ von Levin Aurel

»Der Mann musste lachen. ›Ja...mein ganzes Leben trug ich grau. Und nun wollte ich, solange es noch möglich ist, etwas ändern. Ich war es satt auf die letzten Tage! Jemand hat mal zu mir gesagt: Wenn die Farbe ausgeht, sind wir meistens selbst schuld.« Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Seine Tage verbringt er als einfacher Arbeiter in einer der vielen Fabriken von Ferfex. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen -, glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume? Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Er sieht, wie blind er sein Leben lang war. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht. Was er nicht ahnt: Sie führt ihn geradewegs zum Konflikt zwischen Cherubim und Urianen. So viel Freude, Liebe und Grauen hat er bislang nie erlebt. (Quelle:'E-Buch Text/26.08.2016')

Überhaut nicht grau, eintönig oder langweilig- lest dieses tolle Buch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine spannende Geschichte über die Macht von Träumen und einen uralten Krieg zwischen Cherubim und Urianern.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz besonderes Buch! das ist so eine Geschichte, die dich verändert wenn du sie liest....

— Gelegenheitsleseratte

Einfallsreich, erstaunlich, liebenswert

— Redqueen14

einfallsreich, erstaunlich, liebenswert

— Redqueen14

Eine Reise durch schillernd bunte Traumwelten & eine hoffnungslos graue Realität. Tolle Idee mit ein paar Schwächen bei der Umsetzung.

— Jackl

Wer in einer grauen Welt wohnt, der muss versuchen sie sich bunt zu träumen!

— kathamohnblume

Eine phantastische Reise in die Träume anderer Menschen.

— misery3103

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  • Leserunde zu "Cherubim - Die Traumwanderer" von Levin Aurel

    Cherubim - Die Traumwanderer

    levinaurel

    »Die Welt wird mit den Farben aus unseren Träumen gemalt.« Ich lade euch herzlich zum Träumen und zur Leserunde zu meinem Romandebüt "Cherubim - Die Traumwanderer" ein und verlose 10 handsignierte Taschenbücher unter den Teilnehmern. Es ist der erste Teil einer Buchreihe, dessen Geschichte ein Puzzle ist, das mit ihm beginnt: Er war Jonah Jonson. Er war ein Einbrecher in Träume, ein Beobachter, ein einfacher Arbeiter in einer Fabrik, der nie Träume gehabt hatte, bis er eines Tages in einem fremden erwachte. Die Geschichte ist trist. Schwarz. Weiß. Absurd. Eklig. Philosophisch. Doch sie gibt Hoffnung auf eine bunte Welt und wird von den Farben durchbrochen. Ihr Ende ist noch offen...Inhalt:Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Seine Tage verbringt er als einfacher Arbeiter in einer der vielen Fabriken von Ferfex. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen -, glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume?Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Er sieht, wie blind er sein Leben lang war. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht. Was er nicht ahnt: Sie führt ihn geradewegs zum Konflikt zwischen Cherubim und Urianen. So viel Freude, Liebe und Grauen hat er bislang nie erlebt. Hier geht's zur Leseprobe » Ich freue mich auf euch, eure Gedanken und einen regen Austausch. Ich bin auf die Rezensionen der Gewinner der Buchverlosung und jede weitere Bewertung gespannt. P.S. Denkt über eure Träume nach. Welchen Namen würdet ihr eurem schönsten Traum geben, ob bei Tage oder bei Nacht? Wenn es zu persönlich ist, muss es nicht ausgeschrieben werden. :-)Merken

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  • Überhaut nicht grau, eintönig oder langweilig- lest dieses tolle Buch!

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2017 um 22:56

    »Der Mann musste lachen. ›Ja...mein ganzes Leben trug ich grau. Und nun wollte ich, solange es noch möglich ist, etwas ändern. Ich war es satt auf die letzten Tage! Jemand hat mal zu mir gesagt: Wenn die Farbe ausgeht, sind wir meistens selbst schuld.« Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Seine Tage verbringt er als einfacher Arbeiter in einer der vielen Fabriken von Ferfex. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen -, glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume? Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Er sieht, wie blind er sein Leben lang war. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht. Was er nicht ahnt: Sie führt ihn geradewegs zum Konflikt zwischen Cherubim und Urianen. So viel Freude, Liebe und Grauen hat er bislang nie erlebt. (Quelle:'E-Buch Text/26.08.2016')Die Welt von Jonah besteht aus graue, und eintöniger Arbeit. das Einzige was ihm hilft dass zu überstehen, sind seine Träume, die ganzundgarnicht gewöhnlich & eintönig sind! Er ist ein Traumwanderer und kann in fremde Träume eindringen, und erfährt da so manch geheimnisse aber er wird gejagt.. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1sten teil einer Reihe und das buch war unglaublich spannend, fesselnd und mitreißend, ich empfehle es allen Fans von "The Giver", Thrillern und SciFie-Reihen.  DAs Cover verrät schon einiges über die Welt aber es gefällt mir unglaublich gut & ich würde es allein deswegen kaufen :) 

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  • Cherubim - Die Traumwanderer

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Ninasan86

    31. December 2016 um 10:42

    Zum Inhalt:»Der Mann musste lachen. ›Ja...mein ganzes Leben trug ich grau. Und nun wollte ich, solange es noch möglich ist, etwas ändern. Ich war es satt auf die letzten Tage! Jemand hat mal zu mir gesagt: Wenn die Farbe ausgeht, sind wir meistens selbst schuld.«Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Seine Tage verbringt er als einfacher Arbeiter in einer der vielen Fabriken von Ferfex. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen -, glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume?Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Er sieht, wie blind er sein Leben lang war. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht.Über den Autor: Alexander Levin Aurel wurde 1993 in Schleswig-Holstein geboren. Mit seinen vier älteren Geschwistern ist er zwischen Rindern und Weiden auf einem Hof aufgewachsen. Nach dem Abitur begann er mit dem Schreiben. Durch seinen privaten Reiseblog und seine beiden Schwestern ist er zur Schriftstellerei gekommen.Mein Fazit und meine Rezension:"Jonah Jonson ist gewöhnlich" ... so beginnt der erste Satz des Klappentextes, in meinen Augen stimmt es nicht, denn Jonah Jonson ist alles, nur nicht gewöhnlich. Die Welt des Jonah ist trist und Grau, alles ist dunkel und folgt einer monotonen Routine. Alles ist vorherbestimmt. Die Arbeit, das Leben Zuhause mit seinem Vater. Für unbestimmte und "bunte" Zeiten sorgt einzig und allein sein Freund in der Fabrik. Und dann sind da noch seine Träume, die nicht so eintönig und trist wie sein Alltag sind. In seinen Träumen erschafft er Welten, denkt er zumindest, tatsächlich aber besitzt er das Talent ein Traumwanderer zu sein und in die Träume der anderen "eindringen" zu können. Diese Wanderungen bescheren ihm wunderschöne Erlebnisse, doch wirft das Ganze auch seine Schattenseiten auf, denn nichts ist so wie es scheint und das Dunkle und seine Gefahren lauert überall.Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer Buchreihe und somit nicht nur für den Autor ein Debüt, sondern auch für den Leser, denn eben der erste Teil entscheidet, ob man weiter lesen möchte oder nicht.Der Erzählstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er hat eine Art und Weise, Dinge und Menschen zu beschreiben, dass man tatsächlich der Meinung ist, man würde neben ihnen stehen oder sie sogar anfassen. Gerade die Farben spielen in dem Roman eine große Rolle. In den ersten Kapiteln des Buches war mir, als wäre nicht nur Jonah in dieser tristen Welt ohne Farbe und voller Grau gefangen, sondern auch ich. Ich konnte das Grau, diese erdrückende, einengende Farbe, regelrecht beim Lesen spüren! Das hat mir schon mal sehr gut gefallen! Der Autor weiß einfach, wie er das Erzählte so vermitteln kann, dass es auch als eine neue Realität bei dem Leser ankommt. Was mir jedoch aufgefallen ist, sind die vielen ausschweifenden Erklärungen oder Erzählungen. Ab und an habe ich dabei schon den Faden verloren und musste zurückblättern um zu sehen, woran ich eigentlich bin. In einigen Passagen ist es etwas langatmig geschrieben. Die Geschichte der Traumwanderer oder aber der Welt, die ganze ohne Farbe ist, in der alles konform ist und jeder so wie der andere, ist mir nicht gänzlich unbekannt. Gut, die Traumwanderer kannte ich nicht, doch der Rest hat mich an einige Filme erinnert, die ich schon gesehen habe. Trotz allem hat er das Thema im Buch sehr gut umgesetzt. Jonah als Protagonist hat es aber leider nicht so geschafft mich zu fesseln, wie ich es erhofft habe! Obwohl man aufgrund der bildhaften Sprache mitten im Geschehen war, konnte ich mich ihm nie so wirklich annähern und auch keine Verbindung oder Beziehung aufbauen. Er hat mich einfach nicht so gepackt. Ein weiteres Manko war auch, dass im Laufe der Geschichte viele neue Charaktere aufgetaucht sind, die nicht nur eine Nebenrolle gespielt haben. Oftmals bestand hier Verwechslungsgefahr! Ein Verzeichnis wäre wirklich gut und ich denke auch, dass im zweiten Teil der Reihe eines dabei sein wird. Alles in einem kann ich sagen, dass die Geschichte als solche fesselnd ist, der Charakter des Jonah es jedoch nicht geschafft hat, mich gänzlich zu berühren. Vielleicht habe ich in Teil 2 der Reihe mehr Glück?

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  • "Cherubim- Die Traumwanderer" von Levin Aurel

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. December 2016 um 20:41

    INHALT: Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen- glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume? Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht... MEINE MEINUNG:Der Leser wird gleich mitten in die Geschichte geworfen. Man begegnet dem Protagonisten in der Wohnung, die er mit seinem Vater teilt. Jonah ist einem sofort sympatisch. Er ist ein junger Mann Anfang zwanzig, der seine Mutter früh verloren hat und mit seinem einzelgängerischen Vater in Ferfex lebt, zu dem er keine richtige Vater-Sohn-Beziehung aufbauen kann. Ferfex wird als eine Stadt beschrieben, die dunkel ist, farblos. Das Leben im Arbeiterviertel ist eintönig: Jeder Tag ist wie der andere. Die Träume, in die Jonah eindringt, stehen im starken Kontrast zu der Realität. Sie sind oft bunt ubd lebendig. Auch als Leser spürt man die Veränderung. Die Idee mit den Cherubim (den Traumwanderern) und den Urianern, die seit Uhrzeiten einen unerbitterlichen Krieg gegeneinander führen, finde ich toll. Sie ist originell und spannend. Allerdings gibt es auch ein paar Szenen, die man etwas ausführlicher hätte schreiben können. Manches ging mir zu schnell. Zudem gibt es ein paar Personen, auf die man noch etwas mehr hätte eingehen können. Alles in einem ist das Buch super spannend geschrieben, mit einem starken Protagonisten und tollen Nebencharakteren. Ein Buch, in der die Macht der Träume sehr gut dargestellt wird. Für alle Fantasyfans und Träumer ein absolutes Must-Read!

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  • Höhen und Tiefen

    Cherubim - Die Traumwanderer

    anra1993

    04. December 2016 um 13:53

    Originalbewertung 3,4 SterneCover und KlappentextDas Cover finde ich wunderschön. Mir gefällt der Kontrast zwischen dem Schwarz und den kräftigen Farben. Im Originalen sieht es noch besser aus. Der Klappentext ist sehr informativ. Er verrät nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig und macht neugierig auf den Inhalt. Der SchreibstilDer Autor hat einen sehr malerischen Schreibstil, der sehr schön zu lesen ist. Durch ihn konnte ich mich gut in die Geschichte versetzen und alles gut vorstellen.Die CharaktereDer Leser begleitet Jonah durch die Geschichte. Jonah lebt in einer Welt, die von Arbeit und Dunkelheit geprägt ist. Sein Tagesablauf besteht daher überwiegend aus arbeiten, um wenigstens für seinen Vater und sich die Wohnung finanzieren zu können. Wie ihr bereits im Klappentext lesen konnte, kann Jonah in Träume wandern, eine Fähigkeit, die nicht nur positive Seiten hat. Schnell stellt er fest, dass sie auch ein Fluch sein und tödlich enden kann. Mit Jonah selbst bin ich leider nicht warm geworden. Ich konnte mich nicht richtig mit ihm identifizieren und seine Art, wie zum Beispiel in seiner Liebesbeziehung, waren für mich teilweise etwas fremd. Auf seiner Flucht trifft er auf die verschiedensten Charaktere, die sowohl gute Absichten haben als auch schlechte. Zwischendurch waren mir es zu viele Charaktere, wodurch ich mit den Namen durcheinander kam und länger gebraucht habe, bis ich wusste wer wer ist. Die Charaktergestaltung gefällt mir aber größtenteils gut, da sie sehr vielfältig ist. Der EinstiegDer Einstieg ist wirklich sehr düster und beängstigend. Schnell hat sich für mich herauskristallisiert, dass ich in so einer Welt nicht Leben möchte. An sich war er gut gewählt, da ich mich so in die Welt von Jonah versetzen konnte. und wusste, was auf mich zukommen wird. Das Traumwandeln findet hier seinen Einstieg, mit dem ich aber am Anfang sehr zu kämpfen hatte. Bereits hier, hat sich die Geschichte für mich etwas in die Länge gezogen. Die Spannung, Handlung und IdeeDie Idee des Buches finde ich gut, auch wenn sie keine neue ist. Jedoch bringt der Autor einige neue Aspekte des Traumwandelns mit ein, die ich an dieser Stelle jedoch nicht nennen möchte, um euch die Spannung nicht zu nehmen. Diese jedoch war für mich sehr sehr schwankend. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich am Anfang so meine Schwierigkeiten hatte. Der Autor erzählt viel von Jonahs Tagesablauf und auch der erste Traum sucht ihn Heim. Allerdings hat sich das für mich ziemlich gezogen, obwohl er immer wieder spannende Aspekte mit einwirft. Mir persönlich ist einfach zu wenig passiert. Nach den anfänglichen Träumen, geht mir dann das im Klappentext angepriesene Traumwandeln verloren und somit der Fantasycharakter. Die Flucht rückt in den Vordergrund und die Träume werden zurückgestellt. Hier hätte ich mir mehr Träume gewünscht, um einfach viel mehr zu verstehen. Ab der Mitte wurde es dann spannender, da auch die Träume wieder einsetzen und sich die Handlungen zuspitzen. Das EndeDas Ende ist geprägt von Höhen und Tiefen. Zum Teil spannend und zum Teil war es mir wieder etwas zu zäh. Wieder wird viel erzählt und Jonah lernt einiges dazu. Allerdings kommt dann auch der Punkt, den ich mir an vielen Stellen gewünscht habe. Es passiert viel actionreiches, dass mich an das Buch fesseln konnte. Durch das Ende wurde ich dann doch neugierig auf den nächsten Band, weil einige Fragen ungeklärt bleiben. Mein FazitEine Geschichte mit Höhen und Tiefen, die mich gespalten zurücklässt. Mir persönlich haben die Idee und der Weltenaufbau gefallen, aber die Spannung blieb für mich an vielen Stellen auf der Strecke. Das Buch ist aber auf jeden Fall für denjenigen, den das Thema des Traumwandelns interessiert und sich gerne in eine düstere Welt verlieren. Durch die leider genannten Kritikpunkte gibt es knappe 3,4 Sterne.

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  • Ich würde glatt 10 Sterne geben wenn ich könnte

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Gelegenheitsleseratte

    04. December 2016 um 13:07

    Jonah arbeitet tagein tagaus in einer Fabrik. Zusammen mit seinem Vater wohnt er in einer Wohnung und lebt von Tag zu Tag in der grauen Welt. Bis er eines Nachts in einem fremden Traum landet. Was hat das zu bedeuten? Der Schreibstil ist etwas sehr besonderes. Der Autor fügt manchmal Metaphern ein um etwas deutlicher zu machen oder deutet mit ein paar Worten etwas an. Er beschreibt außerdem sehr ausführlich, man kann in die Welt richtig eintauchen und erlebt alles wie am eigenen Leib mit.Unvorhersehbare Wendungen erzeugen immer wieder Spannung und bewirken, dass man am liebsten immer weiter lesen würde.Die Handlung ist ziemlich vielschichtig und der Protagonist macht eine sehr starke Entwicklung durch. Es passiert ständig etwas, doch kaum eines der Geschehnisse ist nicht tiefgründig. Der Autor scheint sich für jeden seiner Charaktere und jedes der geschilderten Erlebnisse und Vorkommnisse viel Zeit genommen zu haben. Die Charaktere sind toll geworden, alle haben eine kleine Bedeutung (der Name zum Beispiel) oder haben eine verborgene Seite.Vom Ende war ich ziemlich ergriffen und das ganze Buch hat ich sehr berührt. Es ist echt ein unglaublich tolles Buch, man kann es nur schwer in Worte fassen und beschreiben wie das Buch auf einen wirkt....Also es ist auf jeden Fall lesenswert und bekommt von mir viele Sterne , weil es echt besonders ist!

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  • Träume oder die Wirklichkeit?

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Redqueen14

    04. December 2016 um 10:24

    Inhaltsangabe: Jonah Jonson ist gewöhnlich. Seine Welt ist grau und eintönig. Seine Tage verbringt er als einfacher Arbeiter in einer der vielen Fabriken von Ferfex. Als er anfängt zu träumen - genauer gesagt: in die Träume anderer einzudringen -, glaubt er verrückt zu werden. Doch wie verrückt ist ein Leben ohne Träume? Immer mehr verschwimmen für ihn Traum und Realität. Er sieht, wie blind er sein Leben lang war. Als er merkt, wie durchlässig die Grenzen sind und wie gefährlich das Traumwandern ist, entschließt er sich zur Flucht. Was er nicht ahnt: Sie führt ihn geradewegs zum Konflikt zwischen Cherubim und Urianen. So viel Freude, Liebe und Grauen hat er bislang nie erlebt. Meine Meinung: Am Anfang war ich ein wenig verwirrt, da Jonah im Traum eines anderen war und man es nicht wusste, es kam einen ziemlich verwirrend vor. Dann springt Jonah so oft er konnte in die Träume anderer und sieht so ihre Träume, was ich auch mal gerne tun würde, aber einige Träume sollte man nicht besuchen, so traurig und düster diese waren. Seine Freunde und auch Nachbarn müssen sich wirklich vorgekommen sein, als er so in ihren Träumen aufgetaucht war, doch nichts geschah, fürs erste. Dann schnüffelt Jonah zu viel rum und musste am Schluss doch fliehen! Wundervolle Geschichten/Träume hat man gesehen, man könnte mit den Menschen mitfühlen, die er besucht hatte und es war einfach nur zauberhaft. Doch manchmal kam man einfach nicht mit, wo er gerade war oder wer. Fazit: Man sollte dieses Buch lesen, wenn man auf Träume steht, denn der Autor hat wirklich wundervoll geschrieben! Das Cover entspricht dem inneren des Buches und es is einfach traumhaft. Bewertung: 4 von 5 Sterne

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  • Eine interessante Reise durch das Reich der Träume

    Cherubim - Die Traumwanderer

    Jackl

    29. November 2016 um 15:52

    Von mir gibt es 3,5 Sterne für dieses Buch. Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Einleitung in der Ich-Form und wird anschließend von der dritten Person erzählt. Das führte für mich im Endeffekt leider dazu, dass ich mit dem Protagonisten leider nicht so gut mitfühlen konnte, wie ich es vielleicht gerne getan hätte. Für mich hat sich durch den Erzählstil in der dritten Person leider eine gewisse Distanz zu den unterschiedlichen Personen gebildet. Den Protagonist Jonah und sein näheres Umfeld lernt man im Buch schnell kennen. Er lebt in einem grauen und trostlosen System, welches sich von der uns bekannten Welt in vielen Dingen unterscheidet, jedoch auch gewisse Parallelen und Anspielungen auf unsere Gesellschaft beinhaltet. Zu Anfang hätte ich mir in der Geschichte genauere Beschreibungen des Systems und der Ordnung in dieser Welt gewünscht. Ohne dieses Wissen, habe ich einiges nicht direkt verstanden oder es blieben bis zum Ende Fragen offen. Ein Beispiel hierfür ist eine Szene, die recht früh im Buch vorkommt. " Die Schreie der abgemagerten Katzen waren schrecklich. Gemeinsam fielen die Ratten über sie her, schlitzten sie von oben bis unten auf." S.32 Klingt als wären hier „Killerratten“ am Werk gewesen. Der Hintergrund wurde hier leider nicht so wirklich erläutert. (Sind die Ratten mutiert? Warum greifen Ratten Katzen an und warum sind die Katzen so abgemagert, die Ratten aber nicht?- Das waren alles Fragen, die ich mir beim lesen dieser Passage gestellt habe.) In dem kleinen Städtchen, in dem wir uns während des Anfangs von Jonahs Geschichte befinden, gibt es keine Pflanzen und er kennt nur wenige Tierarten. Frisches Essen ist wohl auch ein seltenes und teures Gut. Es wird im Buch allerdings öfter eine Anspielung darauf gemacht, dass dies nicht immer so gewesen sei. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass ich als Leser erfahre, was dahinter steckt und warum sich das System so sehr verändert hat. Leider wurde dieses Thema immer nur kurz angeschnitten und man erhält im Laufe der Geschichte keine befriedigenden Antworten auf diese grundlegende Frage. Leider begleitet mich dieses Phänomen durch das gesamte Buch hinweg. Ich habe mir oft Fragen gestellt, die leider recht unbeantwortet blieben. An manchen Stellen empfand ich den Handlungsstrang auch als etwas wirr. Ich muss aber dazu sagen, ich bin ein sehr aufmerksamer Leser, daher habe ich mich letztendlich vielleicht auch einfach zu sehr ins Detail verbissen. Andere Leser stört das also vielleicht nicht so sehr wie mich. :) Was die Charaktere im Buch angeht, so lernen wir hier wirklich viele neue Gesichter kennen. Wer wie ich, ein schlechtes Namensgedächtnis hat, sollte sich eventuell Notizen machen. Mir fiel es nicht unbedingt leicht, zu unterscheiden, wer für die weitere Geschichte noch von größerer Bedeutung, und wer eher ein unwichtiger Nebencharakter ist. Gerade am Ende habe ich zwei Charaktere für recht unwichtig gehalten, die dann jedoch für den Schluss der Geschichte noch eine größere Rolle gespielt haben. Das hat es mir zusätzlich zur Erzählperspektive schwer gemacht, eine Bindung zu den unterschiedlichen Personen aufzubauen, oder Emotionen für diese zu empfinden. Der Oberbösewicht der Geschichte, hat es jedoch geschafft, dass ich bei allen Stellen, die vom ihm handelten, ausnahmslos eine Gänsehaut bekommen habe. Dieser wurde meiner Meinung also wirklich ganz toll in Szene gesetzt. Die Fantasy-Elemente die das Buch beinhaltet, wurden für meinen Geschmack ebenfalls zu wenig beschrieben. Nichts desto trotz, ist die Welt die hier erschaffen wurde einfach fabelhaft. Ich fand die Idee dahinter unheimlich toll und habe viel darüber gerätselt. Die verschiedenen Wesen, die man hier antrifft, sind alle sehr interessant und man möchte am liebsten sofort alles über sie wissen. Was das Thema „Liebe zwischen den Traumwanderern“ angeht, so hat sich der Autor hier etwas ganz besonders schönes ausgedacht, wie ich finde. Generell fand ich die Liebesgeschichte, die sich im Buch langsam anbahnt sehr gut gestaltet. Nicht zu kitschig, aber auch nicht zu blass. Es erwarten einen im Fantasy Bereich der Geschichte außerdem viele Fremdwörter ala "Cherubim", "Uriane", "Thana" "Vercoren" "Salvia", "Varium"- auch hier sind Notizen beim Lesen also vielleicht hilfreich, um sich alles gut zu behalten. Was das Ende des Buches angeht, so bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Der „Showdown“ ging in eine ganz andere Richtung, als ich gehofft oder erwartet hatte. Ich muss gestehen, ich fand ihn sogar irgendwie „langweilig“. Das Buch hatte mit diesem Schluss ein gewissermaßen abgeschlossenes Ende. Es bleibt zwar vieles offen, es entsteht aber kein fieser Cliffhanger. Fazit: Die Idee hinter dem Ganzen gefällt mir unheimlich gut. Die schillernd bunten Traumwelten, die trostlose Realität, ein wunderbarer Kontrast, der dadurch entsteht. Die vielen Parallelen und Andeutungen auf unsere Gesellschaft sind auch sehr gut gelungen und regen zum Nachdenken an. Im Laufe der Geschichte haben sich in meinem Notizbuch viele schöne Zitate angesammelt. Der Schreibstil war angenehm und die bildlichen Vergleiche an manchen Stellen haben mir total gut gefallen. Was mir weniger gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass für mich viele Fragen ungeklärt blieben. Ich hätte mir oft eine genauere Beschreibung der Situationen oder des Hintergrundwissens gewünscht. Der rote Faden hat mir gegen Ende etwas gefehlt und ich wusste irgendwie gar nicht mehr, wo die Geschichte konkret hinführen soll. Das Ende fand ich auch eher so „lala“ und die Charaktere (außer Jonah) hätten meiner Meinung nach gerne etwas tiefer ausgearbeitet sein dürfen. An alle die, die Thematik des Träumens und des Traumwanderns anspricht, spreche ich hiermit eine Leseempfehlung aus. Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen und ich hoffe im nächsten Band auf die Klärung vieler offen gebliebener Fragen. Mal schauen, was die Geschichte noch so bereit hält. Vielen lieben Dank an dieser Stelle auch nochmal an den Autor, der mir das Buch im Rahmen einer Leserunde hier auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt hat. :)

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  • Die Traumwanderer

    Cherubim - Die Traumwanderer

    kathamohnblume

    20. November 2016 um 16:39

    Jonah lebt ein eintöniges und graues Leben, für seine Welt also alles normal. Er steht morgens auf, geht seiner Arbeit in der Fabrik nach, geht nach Hause. Dort lebt Jonah mit seinem Vater, die Mutter ist schon länger tot. Doch Jonah ist ein wenig anders, er kann in die Träume von anderen Menschen einsteigen. Und damit beginnt sein Abenteuer erst so richtig.Jonah beginnt in die Träume von seinen Kollegen einzusteigen, aber auch von anderen Menschen. Er sieht die schönsten Bilder, aber auch menschliche Abgründe. Doch er ist sich der Tragweite seines Handelns nicht bewusst. Auf einmal wird er in den Träumen von mysteriösen Schatten angegriffen, doch immer in letzter Sekunde verschwinden diese. Nach ein paar Monaten kommt es zum Äußersten: Er muss flüchten, doch er wird aufgefangen. Von den Traumwandern. So lernt er nicht nur sich und seine Fähigkeiten kennen, sondern auch das perfide System in dem er lebt und aufgewachsen ist. Das Cover des Buches hat es mir sofort angetan. Es hat etwas faszinierendes. Und genau so ist auch der Schreibstil, einfach toll. Man kommt sofort ins Buch rein und vertieft sich total in der Story. Die vielen verschiedenen Figuren und parallel Geschichten die in dem Buch laufen, machen noch mehr Lust auf den nächsten Teil, denn dort wird man dann hoffentlich verstehen, was es mit den anderen auf sich hat und in welcher Verbindung sie zu Jonah stehen. Meiner Meinung nach, ein absolut tolles Buch, was in dem Buchregal nicht fehlen sollte. Unter anderem auch, weil es einem doch ein wenig zum Nachdenken bringt.

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  • Traumwanderer

    Cherubim - Die Traumwanderer

    misery3103

    19. November 2016 um 17:55

    Jonah lebt mit seinem Vater ein absolut trostloses Leben, das nur aus der eintönigen Arbeit in einer Fabrik und dem Zuhause besteht. Als Jonah in die Träume fremder Menschen eindringt, erkennt er, dass das Leben mehr zu bieten haben muss.Schon das Cover machte mich auf diesen Roman aufmerksam und ich wollte Jonahs Geschichte unbedingt lesen. Der Roman beginnt mit dem eintönigen Leben von Jonah und seinem Vater. Alles ist grau in grau. Als Jonah beginnt, in den farbenfrohen Träumen seiner Kollegen aber auch wildfremder Menschen herumzuwandern, wird die Geschichte interessant. Aber es tauchen Schattengestalten in den Träumen auf, die die schönen Bilder zerstören wollen. Als Jonah merkt, wie gefährlich sein Tun ist, entschließt er sich zur Flucht und gerät mitten hinein in den Kampf der Traumwanderer.Der Schreibstil ist gut, die Geschichte schön erzählt. Die beschriebenen Bilder kann man sich gut vorstellen. Jonah ist ein sympathischer Charakter und man will unbedingt wissen, was es mit den Träumen auf sich hat. Eine fesselnde und gut geschriebene Geschichte, auf deren Fortsetzung ich sehr gespannt bin.

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