Levithan David Every Day

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Inhaltsangabe zu „Every Day“ von Levithan David

Every day I am someone else. I am myself – I know I am myself – but I am also someone else. It has always been like this. Each morning, A wakes up in a different body. There’s never any warning about who it will be, but A is used to that. Never get too attached. Avoid being noticed. Do not interfere. And that’s fine – until A wakes up in the body of Justin and meets Justin’s girlfriend, Rhiannon. From that moment, the rules by which A has been living no longer apply. Because finally A has found someone he wants to be with – every day . . . A stunningly original novel that will make you view the world from a different perspective

Done. Sad.

— ClaraOswald
ClaraOswald
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  • A could be anyone.

    Every Day
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    23. July 2016 um 15:07

    A wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Er hat nicht einmal einen richtigen Namen und woher wissen wir eigentlich, dass er männlich ist? Eben, wir wissen es nicht. Er hat keine Eltern, weil er schon sein Leben lang so ist – jeden Tag ein anderer. Jeden Tag übernimmt er den Körper eines anderen Jugendlichen, immer im selben Alter. Eines Tages übernimmt er den Körper von Justin, dieser hat eine Freundin namens Rhiannon, in die sich A verliebt. Je nachdem wie weit der neue Körper von Rhiannon entfernt ist, macht er sich oft auf den Weg zu ihr, nur um Zeit mit ihr zu verbringen. Irgendwann erzählt er Rhiannon von seinem Leben und ein anderer, Nathan, dessen Körper er lieh, erinnert sich an A und macht das Geheimnis öffentlich.A wird klar, dass er nicht der einzige mit diesem Leben ist. Nathan kontaktiert einen Pfarrer Poole, der ihm helfen soll und arrangiert ein Treffen zwischen A und Poole. Der Pfarrer erklärt A, dass es eine Möglichkeit gibt, länger in einem Körper zu bleiben. Doch ist A bereit das Opfer dafür zu bringen? Für ihn und eine Zukunft mit Rhiannon?Mein erstes Buch von David Levithan war Nick & Norah, dieses Buch fasziniert mich bis heute, obwohl ich das kaum noch beurteilen kann, Jahre später las ich dann Will & Will & seitdem lese ich alles von David Levithan, weil es tolle Jugendbücher sind, angenehm & verständlich geschrieben, ich lese sie auf Deutsch oder Englisch. Every Day habe ich auf Englisch gelesen. Die Idee ist super, allerdings tat ich mich schwer hineinzufinden. Ich habe mir Another Day mitausgeliehen, aber noch möchte ich es nicht lesen.Die Stelle an der er Rhiannon alles erklärt, ist wirklich bewegend, weil klar wird, dass A weder einen Namen noch sonst etwas hat. Er hat eine E-Mail-Adresse, das ist sein ganzer Besitz, keine Familie, keinen eigenen Körper, kein eigenes Leben. Ich fragte mich, wie das enden soll. Falls Rhiannon ihm glaubt, wie sollten sie eine Beziehung führen? Er ist jeden Tag woanders, jemand anderes, sie haben kaum gemeinsame Erinnerungen. Wie lange hält man das überhaupt aus? Was ist er? Eine Seele zu viel auf der Welt? Nicht auf alle Fragen gibt es Antworten.Lange habe ich überlegt wie es zu einem Ende zwischen Rhiannon und A kommen soll, was das Richtige wäre, ob die Möglichkeit besteht.Manchmal zog sich das Buch etwas in die Länge, obwohl die Tage sich nicht ähneln und A schon interessante Erfahrungen macht. Einmal in dem Körper eines anderen, einmal ein anderes Leben leben. Aber jeden Tag? Ein Leben lang? Ohne Chance auf ein eigenes Leben, einen eigenen Körper? Eigentlich führt A ein spannendes, aber sehr einsames Leben und das ist traurig.Ein guter Plot, aber mit erstmal unbefriedigendem Ende, wenn auch passend. Auch wir erleben nur ein Stück aus As Leben, doch immerhin 40 statt nur einem Tag. Er wird in den Gedanken von ganz wenigen Menschen bleiben, doch keiner wird wissen, wie es mit ihm weitergeht. 

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