Ben Hur

von Lew Wallace 
3,8 Sterne bei81 Bewertungen
Ben Hur
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Selbst für mich als jemanden der mit Religion nicht viel am Hut hat, ein absoluter Klassiker, der immer wieder gern gelesen wird!

Der Autor hat reale Figuren aus der bibel nach seinen Vorstellungen etwas "umgestaltet" und fiktive Figuren hinzugefügt.

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Inhaltsangabe zu "Ben Hur"

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. tredition veröffentlicht mit den TREDITION CLASSICS Werke aus zwei Jahrtausenden, die zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich sind, wieder als gedruckte Bücher. Mit den TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, 100.000 Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher in den Buchhandel zu bringen - und das weltweit! Die Inhalte für die Buchreihe erhält tredition von größtenteils gemeinnützigen Literaturprojekten, deren Arbeit finanziell aus Buchverkäufen unterstützt wird.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783842420281
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:356 Seiten
Verlag:Tredition Gmbh
Erscheinungsdatum:05.09.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.12.2000 bei Blackstone Audio Inc erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Autor hat reale Figuren aus der bibel nach seinen Vorstellungen etwas "umgestaltet" und fiktive Figuren hinzugefügt.
    Ben Hur

    Der Autor hat reale Figuren aus der bibel nach seinen Vorstellungen etwas "umgestaltet" und fiktive Figuren hinzugefügt und einen Roman daraus gemacht, wobei der rote Faden der sich durchs Buch zieht immer die Geschichte Jesus erzählt. Sozusagen Das Evangelium aus der sicht einer Fiktiven Figur nacherzählt.

    Da der Roman etwas älter ist, ist auch die Schreibweise und der Schreibstil ein etwas ungewohnter. Gelegentlich stolpert man beim Lesen über veraltete Satzbildungen oder Wörter. Doch nach einer Weile hat man sich daran gewöhnt und das Lesen fällt nicht wirklich schwer.

    Mir als Christin hat das Buch sehr gefallen, nur fand ich die Beschreibung einiger Personen aus der Bibel etwas weit hergeholt. Zum Beispiel das Maria eine blonde, blauäugige Frau sei usw. Aber das nennt man dann wohl kreative Freiheit :)


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    Jeamis avatar
    Jeamivor 5 Jahren
    Schwere Lektüre

    Ich bin mir nicht sicher welche Geschichte in dem Buch erzählt wird: Die von Jesus Christus (Geburt, Leben, Tod) oder die der Freunde Judah und Messala die zu Todfeinden werden. Schwer zu sagen.


    Auf jeden Fall ist die Sprache schwer zu lesen, klar ist das Buch alt aber:


    Klein und anmutig von Gestalt, voll Jugendfrische und Gesundheit, mit regelmäßigen Zügen, die hellen Verstand verrieten und durch den Schimmer einer hingebungsvollen Natur verklärt wurden, konnte sie nur Liebe erwecken, wie ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet war.


    So wird Esther, die spätere Frau von Judah Ben Hur beschrieben.


    Das ist schon schwer verdaulich.


    Da mir der Film immer gefallen hat, war ich von dem Buch, der Geschichte, der Langatmigkeit der Erzählung entäuscht.

    Kommentare: 1
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    Ines_Muellers avatar
    Ines_Muellervor 6 Jahren
    Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    "Es war Messala, mit dem sich Ben Hurs Gedanken beschäftigten. Kaum eine Stunde her schien es ihm zu sein, seit er gewaltsam von der Seite seiner Mutter gerißen worden war, kaum eine Stunde, daß die Römer sein Vaterhaus versiegelt hatten."
    .
    Ganze eineinhalb Jahre lang stand Lewis Wallaces "Ben Hur" angefangen in meinem Bücherregal. Die Energie, dieses Buch durchzulesen habe ich nie aufgebracht, bis ein akuter Mangel an Lesestoff mich dazu brachte, dieses Buch endlich in die Hand zu nehmen und von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen.
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    Da es sich hierbei um einen Klassiker handelt, waren meine Erwartungen groß. Allerdings wurde nur der Schreibstil diesen gerecht, denn teilweise erinnerte mich jener an Übersetzungen aus dem Lateinischen, die meist eher hochgestochen und fast schon hochtrabend wirken. Stilmäßig hat dies sehr gut zu der eigentlichen Story gepasst, war dafür aber auch stellenweise eher anstrengend zu lesen.
    .
    Auch die Story konnte mich nicht wirklich begeistern, obwohl diese durchaus mehr als genügend Potenzial hatte. Allerdings wurden die einzelnen Ereignisse meiner Meinung nach manchmal etwas wirr und vorallem viel zu kurz geschildert. Ben Hurs Hassgefühle gegen Messala werden so zum Beispiel bereits nach relativ kurzer Zeit abgehandelt, nur um sich sogleich der Geschichte Jesu zuzuwenden, welche die gleichen Mängel wie die Hauptstory aufwies.
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    Fazit: Ein eher schwacher Klassiker, bei dem sich die Verfilmung besser als die Vorlage erweist.

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    ErleseneBuechers avatar
    ErleseneBuechervor 6 Jahren
    Rezension zu "Ben Hur" von Lew Wallace

    Wagenrennen, Längen & Jesus Christus
    Ich brauchte etwas, dass Buch durchzulesen, da man schlecht ins Buch rein kommt. Erst als das legendäre Wagenrennen, welches man ja immer bei dem Buch im Hinterkopf hat, erwähnt wird, wird es spannender und endlich entsteht ein Handlungs- bzw. Spannungsbogen. Vorher war für nicht wirklich ein roter Faden erkennbar. Gegen Ende gewinnt das Buch aber immer mehr und wird noch richtig interessant, gerade auch durch den Bezug zur Jesusgeschichte und der Frage, ob er nun ein weltliches oder ein himmlisches Reich aufbaut. Insgesamt ein gutes Buch, welches zurecht als christlicher Klassiker hervorgehoben wird.

    Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    Judah Ben-Hur, wächst als jüdischer Prinz, als wohlbehüteter Sohn des verstorbenen jüdischen Kaufmanns Ithamar im Jerusalem der Zeit Jesu auf. Als Judahs römischer Freund aus Kindertagen, Messala, nach Jerusalem zurückkehrt, ist Judah enttäuscht und verletzt. Messala ist nicht mehr der Junge, den er kannte, er hat sich verändert, ist zu einem Römer geworden und behandelt seinen einsteigen Freund herablassend, kalt und zynisch.
    Als der neue römischer Stadthalter Gratus seinen Dienst in der Stadt antritt, kommt es zu einem folgenschweren Unfall. Ein lockerer Ziegelstein löst sich vom Dach des Palastes der Familie Hur und verletzt den Römer. Die Soldaten unter Befehl Messalas stürmen das Haus Judahs, nehmen die Bewohner gefangen und konfiszieren das Hab und Gut der Familie. Judah wird zur Lebenslangen Strafe als Galeerensklave verurteilt, nur sein Streben nach Vergeltung lässt ihn überleben.

    Jeder kennt Ben Hur zumindest als Verfilmung mit Charlton Heston und wenn nicht, so verbindet man mit der Geschichte vor allem eines: ein antikes Wagenrennen.
    Diese Geschichte ist aber viel mehr. Zum einen ist sie ein klassischer historischer (Abenteuer-) Roman in der Tradition von Sir Walte Scott, den Lewis Wallace sehr verehrte. Wallace betrieb dabei, so wie heutige Autoren historischer Romane, die ihre Aufgabe ernst nehmen, detaillierte historische Studien (auch wenn ihm der katastrophale Fehler mit den Galeerensklaven unterlief, die es damals nicht gab, die aber bis heute in den Köpfen der Menschen herumspuken). Er studierte aber auch die Bibel, denn parallel zu Ben Hurs Leben, wird auch die Geschichte eines jüdischen Zimmermannssohns namens Jesus von Nazareth erzählt.

    Gerüchteweise soll Wallace Atheist gewesen sein, der durch seine Recherchen und das Schreiben zu diesem Buch, zum wahren Glauben gefunden haben soll. Ich persönlich sehe das als gelungenen Marketinggag. Was heute Vampire sind, waren zur Zeit von Wallace religiöse Erzählungen. Romane waren damals verpönt, nur etwas für Frauen und selbst diese sahen Romane häufig eher als unchristliche Zeitverschwendung an und lasen lieber die Bibel. Wollte man, dass eine Geschichte Erfolg hatte, musste man sie aus der Schmuddelecke der Zeitverschwendung herausholen und zu einem christlich sinnvollen Zeitvertreib machen. Was bietet sie da besser an, als den Helden Ben-Hur dem Herrn Jesu begegnen zu lassen, ihn im Laufe der Geschichte den wahren Glauben finden zu lassen, und Jesus als Deus Ex Machina zu verwenden, um noch ein familiäres Problem zu beseitigen. Das noch in Verbindung mit der Aussage, dass der Autor durch seinen Recherchen zum Leben Christi zum Gläubigen wurde und der Bestseller ist perfekt und bekommt den Segen der Kirche.
    Auch die Beschreibung Jesu erinnert an einige, bestimmte Romane der heutigen Zeit "Ein weicher Bart fiel wellenförmig über seine Brust. Seine ganze Erscheinung war anmutig, mild, vertrauenerweckend und machte den Eindruck vollendeter Schönheit." (Kapitel 34) "Die Frauen blickten in sein ruhiges, mit überirdischer Schönheit übergossenes Antlitz, aus dem ihnen seine Augen mitleidsvoll entgegenstrahlten." (Kapitel 38) Und natürlich hat Jesus auch wunderschöne blaue Augen und Wimpern, wie man sie sonst nur von Frauen her kennt. Wer will da keine Braut Gottes sein, wenn man sie die Männer um sich herum so betrachtet?

    Das alles ändert jedoch nichts daran, dass Lewis Wallace ein wunderbarer Erzähler ist. Ben Hurs Geschichte ist spannend, sein Sinnen nach Rache, seine Suche nach der verloren gegangenen Familie und nach seinen Wurzeln gepaart mit einer gemeinen Intrige und Rache funktionieren auch heute noch und stehen modernen historischen Romanen in nichts nach. Wallace bedient sich dabei immer wieder eines Kunstgriffes, wie er heute auch noch ab und an verwendet wird, indem er den Leser zwischendurch direkt anspricht und parallelen zu späteren und heutigen Ereignissen zieht.
    Erstaunlich ist auch Wallace genaue Beobachtungsgabe. "Ich kannte einen König, welcher Millionen von Menschen regierte und so vollkommen beherrschte, das Zutrauen eines Pferdes aber konnte er nicht gewinnen." (Kapitel 19) Heute werden Pferde daher in Managerseminaren eingesetzt, um deren Führungsstil zu verbessern, das konnte Wallace nicht wissen.

    Unglücklich mutet heutzutage der Beginn des Romans an. Bevor es wirklich los geht muss man durch ca. 50 Seiten Weihnachtsgeschichte. Kaspar, Melchior und Balthasar treffen sich in der Wüste, erzählen sich ihre Geschichte und machen sich auf den Weg dem Jesuskind zu huldigen. Das erinnert teilweise sehr an "Life of Brian" und so wirkt die Szene mit Josef und Maria auf der Suche nach einer Herberge unfreiwillig komisch an:

    "Du bist aus Bethlehem gebürtig und begibst Dich nun mit Deiner Tochter dahin [...]"
    "Sie ist nicht meine Tochter"
    "Deine Tochter ist schön!" flüsterte der Rabbi
    "Sie ist nicht meine Tochter!" wiederholte Joseph ruhig.

    Fazit: Ein gelungener historischer Roman aus der Zeit Jesu mit christlichen Touch, wie er auch heute noch in jedem christlichen Verlag aufgelegt werden könnte. Ein Klassiker, den man auch heute noch lesen kann und der so spannend ist, wie zu seinem ersten Erscheinen.

    (Mir lag die Übersetzung von B. Hammer mit den Illustrationen von Ant. C. Baworowski vor)

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    Gospelsingers avatar
    Gospelsingervor 8 Jahren
    Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    Den Film kennt jeder. Charlton Heston als Ben Hur, ein riesiges Aufgebot an Statisten, das spektakuläre Wagenrennen, mehrere Oskars, einer der erfolgreichsten Filme der Welt. Mit einem der bekanntesten Fehler der Filmgeschichte: Eine gut sichtbare Rolex am Arm Ben Hurs.
    Aber, mal ganz ehrlich, wer hat auch das Buch gelesen? Wie immer, wenn die Verfilmung so herausragend ist, gerät die Romanvorlage leicht in Vergessenheit.
    Schade! Denn das Buch ist wirklich gut. Es liest sich wie ein Schmöker, ist dabei aber voller Verweise, die im Anhang erklärt werden, und lässt die Zeit des frühen Christentums äußerst lebendig werden.
    Im Roman werden die Geschehnisse und Charaktere viel deutlicher. Während im Film naturgemäß die Action eine größere Rolle spielt, beschäftigt sich das Buch gründlicher mit den Gedanken und Motivationen der Protagonisten. Denn hinter dieser Geschichte steckt mehr als nur ein Wagenrennen. Parallel zum Leben Ben Hurs werden Leben und Sterben Jesu beschrieben, und so ist im Buch die Kreuzigung Jesu der Höhepunkt, nicht das Wagenrennen.
    Ich habe selten eine so berührende Beschreibung der Kreuzigung gelesen wie in diesem Roman. Ein echtes Meisterwerk und ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    Ich habe ein altes Werk gelesen :)

    Inhaltsangabe von BG: Als der römische Statthalter von Judäa bei seinem Einzug in Jerusalem von einem herabfallenden Ziegelstein lebensgefährlich verletzt wird, verurteilt man den jungen Judah Ben Hur wegen eines angeblichen Attentats, dessen sein einstiger Jugendfreund Messala ihn bezichtigt, zu lebenslangem Galeerendienst. Seine Mutter und seine Schwester werden ins Gefängnis geworfen. Als er einige Jahre später während einer Seeschlacht den Oberbefehlshaber der römischen Flotte vor dem Ertrinken rettet, schenkt dieser ihm die Freiheit. Ben Hur macht sich auf die Suche nach seiner Familie und seinem Widersacher, den er schließlich in einem dramatischen Zweikampf im Wagen-rennen herausfordert.Ben Hur ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Es führt den Leser in die Zeit Christi und läßt ihn teilhaben am Schicksal des unrechtmäßig zum Galeerendienst verurteilten Judah Ben Hur und seiner Familie. Die legendäre Verfilmung von 1959 mit Charlton Heston in der Hauptrolle wurde mit 11 Oscars ausgezeichnet. 2009 wurde das berühmteste Wagenrennen aller Zeiten neu verfilmt.

    Ich muss ehrlich sagen, wenn ich "Ben Hur" gehörte habe, dachte ich nur an die Wagenrennen. Nur diese werden irgendwie hochgepriesen. Aber im Prinzip ist es nur der kleinste Teil dieses Buches.
    Angefangen wird mit dem Treffen der drei heiligen Könige, die sich auf den Weg machen zu Christis Geburt.
    Nach einem Zeitsprung kommt man zum jungen Judah, der einen guten Freund wieder trifft und am Ende zum Feind hat.
    Ein unglücklicher Zufall macht Judah zum Sklaven und muss auf einer Galeere das Ruder bedienen. Mit den Gedanken ist er immer bei seiner Mutter und seiner Schwester, weil diese weggebracht wurden und weggespeert und er weiß nicht ob sie leben oder tot sind.
    Man sieht nichts mit Wagenrennen *g* die kommen erst ab 3/4 des Buches.
    Trotzdem ist das Buch sehr spannend geschrieben und hält eine gewisse Grundspannung, die einen immer überlegen lässt wie es weitergeht.
    Ich habe ehrlich nicht erwartet, dass es so gut ist. ;)

    Was mich ein bißchen gestört hat, war das es lange, lange, lange Absätze waren. Die Sätze auch recht lang mit einigen Verkastelungen. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran.
    Und die Auslassungen über die Landschaft ist auch, ehm... uninteressant. Was er auch gut kann 6 Adjektive für ein Gefühl zu finden und alle hintereinander aufzulisten *g*

    Also wer mal gerne was älteres (klassisches?) Lesen möchte, kann ich euch Ben Hur empfehlen. Nicht einfach aber unterhaltsam :)

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    SuperChaoskittyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Selbst für mich als jemanden der mit Religion nicht viel am Hut hat, ein absoluter Klassiker, der immer wieder gern gelesen wird!
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