Alice im Spiegelland

von Lewis Carroll und Benjamin Lacombe
4,2 Sterne bei186 Bewertungen
Alice im Spiegelland
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (154):
Koakumas avatar

Ein absoluter Klassiker :) Obwohl ich die Geschichte liebe, würde ich sie doch nicht als Meisterwerk bezeichnen. Dennoch eine Leseempfehlung

Kritisch (5):
LubaBos avatar

Sooo... langweilig! Hab mich durchgequält!

Alle 186 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Alice im Spiegelland"

Auch das Spiegelland steckt voller Wunder. Nach seiner großartigen Alice im Wunderland aus dem vorigen Jahr erscheint jetzt Benjamin Lacombes zweiter Alice-Band, ein ebenso prächtig ausgestatteter Band wie der erste. Mit Alice hat Benjamin Lacombe sein großes Thema gefunden. Sechs Jahre nach Alice in Wonderland, im Jahre 1871, veröffentlichte Lewis Carroll sein zweites Alice-Buch, Through the Looking Glass. Das Buch war von Beginn an ein Bestseller, und Gestalten aus ihm, wie Tweedledum & Tweedeldee (Dideldum und Dideldei), Humpty Dumpty (Plumpsti Bumsti) und die Weiße und die Schwarze Königin sind kanonische Gestalten der Weltliteratur geworden. Textgrundlage unseres Buchs ist die behutsam modernisierte klassische Übersetzung von Helene Scheu-Riesz aus dem Jahre 1923.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946593225
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:260 Seiten
Verlag:Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Erscheinungsdatum:01.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 07.07.2016 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    TeamFirereds avatar
    TeamFireredvor 2 Jahren
    Schwächer als der erste, aber immer noch gut

    Ich muss sagen, dass mir dieser Teil weniger gefallen hat. Allerdings ist der erste auch schwer zu schlagen. Grundsätzlich empfinde ich vieles als positiv, wie die völlig abgedrehten Charaktere. Tatsächliche finde ich, sind sie das stärkste in diesem Buch. Ihre ganze Eigenheit und Persönlichkeiten sind so interessant und ausgefallen, dass man sich wirklich fragt, wie der Autor nur darauf kommt.
    Besonders gut gefallen haben mir auch die Dialoge im Buch, vor allem mit den sprechenden Blumen. Auch der Schreibstil war wieder angenehm und die Bilder unterstützten die Beschreibungen gut. Dieser Band enthält mehr Gedichte als sein Vorgänger, was mir etwas zu viel war. Zudem waren viele der Gedichte auch sehr lang. Trotzdem haben sie mir wieder sehr gut gefallen und ich mag es einfach Gedichte zu lesen. Klar ist aber, dass es nun mal nicht jedermanns Geschmack ist.Ein weiterer negativer Punkt sind die plötzlichen Orts und Szenario Wechsel. Dass die Nonsense Literatur aus verrückten und unsinnigen Sachen lebt, ist mir klar. Dennoch empfand ich die plötzlichen Wechsel als Ausweg des Autors, dem einfach keine passende Überleitung einfiel.
    Besser als im vorigen Band, fande ich das Ende. Es war nicht so abgehackt und viel mehr schön und stimmig.

    Fazit: Wer „Alice im Wunderland“ mit Begeisterung gelesen hat, muss unbedingt auch das Spiegelland betreten. Neben verrückten und ausgefallenen Charakteren und witzigen Dialogen, erwartet euch eine schöne Erzählung.
    => 4,8/5

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    MissWatson76s avatar
    MissWatson76vor 3 Jahren
    Aus jeder Menge Spaß was gelernt

    Wie schön, dass man durch andere Leser auch mal an Kinderbücher erinnert wird! Das war doch herrlich!

    Und Alice hinter den Spiegeln hinterlässt bei mir immer ein schönes, gutes Gefühl. Alice im Wunderland war nie ganz so meins, auch wenn ich die Figuren doch sehr mochte. 
    Aber das Spiegelland war dann genau das Richtige für mich. 

    Es war ähnlich wie bei "Die Schöne und das Biest", es war nicht alles einfach schwarz-weiß, sondern immer irgendwie genau das Gegenteil. Und niemals ist alles einfach nur schwarz oder weiß, jeder hat eine gute und eine böse Seite in sich und eines wird überwiegen, aber trotzdem verschwindet die andere Seite niemals ganz. 
    Das war eines der Dinge, die ich auch diesem Buch damals gelernt habe. Und sonst hatte ich natürlich jede Menge Spaß damit und mit Alice. 

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    NiWas avatar
    NiWavor 3 Jahren
    Unfug!

    Gerade noch spielt die kleine Alice mit ihrem Kätzchen, schon ist sie ins Land hinter den Spiegeln getaucht. Wenig erschüttert, legt sie sich im Schach mit der schwarzen und weißen Königin an, um nach einem erfolgreichen Spiel selbst Herrscherin zu werden.

    „Alice hinter den Spiegeln“ ist die Fortsetzung von „Alice im Wunderland“, ein allseits bekannter und beliebter Kinderklassiker, den wahrscheinlich viele kennen. Die Fortsetzung ist zwar nicht jedem ein Begriff, doch viele Elemente davon sind aufgrund diverser Verfilmungen trotzdem bekannt.

    Denn hier trifft Alice auf Tewedledee und Tweedledum, legt sich mit Löwen und Einhörnern an und hat es dann auch noch mit dem Humpty Dumpty zutun, der ihr so manches Wort im Mund verdreht.

    Carroll geht hier meiner Ansicht nach philosophische Fragen aus Kinderperspektive an. Ist die Welt hinter dem Spiegel seitenverkehrt? Wenn ich schlafe, träume ich, träumt mich jemand, der schläft?

    Aber auch hier lässt man sich als Leser auf den blanken Nonsense ein und sich vom Autor in eine sinnentleerte Welt entführen, die sogar für Alice undurchschaubar ist:

    „Das ist genau wie ein Rätsel ohne Lösung!“ (S. 141)

    Die Reise hinter die Spiegel hat mich erneut verzaubert. Die süße Alice erträgt den gesamten Unfug mit königlicher Fassung - will sie am Ende ja selbst Königin sein - und lässt sich von ulkigen Persönchen durch die spiegelverkehrte Welt leiten, von Blumen zurechtweisen, auch mal übertrumpfen und ergreift schon einmal selbst das Wort, wenn es kein andrer tut.

    Entzückende Wortspiele, unverständliche Irrungen, fesselnde Wirrungen, absurde Persönchen und fallende Ritter verzauberten mich auch im zweiten Teil, nur die vielen Gedichte haben mir den Lesespaß etwas vergrämt, weil ich persönlich an Gedichten keine Freude habe.

    „Alice hinter den Spiegeln“ ist eine bezaubernde Fortsetzung des berühmten 1. Teils, ebenso sinnfrei, kurios und absoluter Unfug, den man zumindest einmal gelesen haben sollte.


    Reihenfolge:
    Alice im Wunderland
    Alice hinter den Spiegeln

    Kommentare: 10
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    kingofmusics avatar
    kingofmusicvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte wie ein Traum :-)
    Spieglein, Spieglein an der Wand - wie sieht es aus in Deinem Land?

    Hand auf´s Herz: Wer hat sich nicht als Kind schon einmal diese Frage gestellt, wie es hinter dem Spiegel aussieht? Lewis Carroll hat sich für uns dieser Frage angenommen und schickte 1872 "seine" Alice (die er wenige Jahre zuvor schon ins Wunderland geschickt hatte) nun noch einmal auf die Reise - diesmal ins Land hinter den Spiegeln, um genau das herauszufinden. Und man muss sagen: das Land hinter den Spiegeln ist noch verrückter, noch abgedrehter, noch lustiger als das Wunderland. Man trifft hier auf Goggelmoggel (oder Humpty Dumpty) - dem verrücktesten Ei der (Spiegel-)Welt, auf die Zwillinge Zwiddeldum und Zwiddeldei, die sich erst bekämpfen und dann zusammen zu Abend essen, auf die schwarze und weiße Königin, auf jede Menge Nonsens-Lyrik, aber auch philosophische Ansätze, die einen immer wieder in Staunen versetzen und zum Nachdenken anregen und dieses kleine Büchlein zu einer wertvollen Lektüre für die Ewigkeit machen.

    Jedes weitere Wort ist hier überflüssig. Nein, eins geht noch: L E S E N!!!

    Kommentare: 4
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    Leuchtturmwaerterins avatar
    Leuchtturmwaerterinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Einladung zum Träumen!
    Eine verrückte Reise durch die Welt hinter den Spiegeln


    Zum Inhalt:
    Im Land hinter dem Spiegel begegnet Alice seltsamen Gestalten: dem Ei Humpty Dumpty, dem strickenden Schaf oder den garstigen Schachköniginnen. Mit ihnen liefert sie sich allerhand Wortgefechte, denn in der Spiegel-Welt sieht man die Dinge mit einer ganz eigenen Logik. Nach ihrer Rückkehr aus dem Wunderland hat Lewis Carroll seine kleine Alice noch einmal in eine Phantasiewelt voller Abenteuer und verdrehter Komik geschickt. Der Klassiker für Kinder zwischen 8 und 80 ist in dieser Neuübersetzung in seinem ganzen frechen Dialogwitz zu lesen.


    Meine Meinung:
    Eine verrückte Geschichte. Es ist für mich ja schon viele, viele Jahre her, dass ich Alice im Wunderland gelesen habe und so musste ich mich erst einmal wieder in die verrückte Welt hineindenken. Aber dann hat es wirklich Spaß gemacht. Mir ist aufgefallen, dass die Übersetzungen teilweise sehr unterschiedlich sind und die Namen dadurch verändert wurden. Das hat mich aber bei dieser Ausgabe nicht gestört, da diese die Originalnamen benutzt haben.Ich habe teilweise herzlichst gelacht bei "Elefanten-Bienen", "Schaukelpferd-Bremsen" und "strickendem Schaf".
    Die Zeichnungen von John Tenniel sind wunderschön und machen wirklich große Freude.

    Fazit:
    Auch heute noch, nach 144 Jahren, eine wunderbare Geschichte, die zum Träumen einlädt.

    Kommentare: 7
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    stefanie_skys avatar
    stefanie_skyvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Leider zum Schluss etwas seltsam, aber was ist nicht merkwürdig an diesen Büchern? ;)
    Sinn oder Unsinn des Lebens...




    “Jetzt! Jetzt!” rief die Königin. “Schneller! Schneller” Und nun sausten sie so schnell dahin, daß sie beinahe nur noch durch die Luft segelten und den Boden kaum mehr berührten, bis sie plötzlich, als Alice schon der Erschöpfung nahe war, innehielten, und im nächsten Augenblick saß Alice schwindelig und atemlos am Boden.
    Voller Überraschung sah sich Alice um. “Aber ich glaube fast, wir sind die ganze Zeit unter diesem Baum geblieben! Es ist ja alles wie vorher!”
    “Selbstverständlich”, sagte die Königin. “Hierzulande mußt du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.”          

    (Lewis Carroll)






    HINWEIS:
    Dies ist der zweite und abschließende Band der Reihe rund um das verträumte Mädchen Alice.

    INHALT: 
    Erneut führt uns Alice's kindliche Fantasie in eine andere Welt. Dieses mal ist es das Spiegelland, in dem schnell deutlich wird, dass Zeit hier etwas anders funktioniert als in der Realität. Wieder trifft das junge Mädchen auf allerhand skurrile Figuren und fragt sich nicht nur einmal wessen Traum dieses merkwürdige Chaos darstellt. Ist ihre Welt nur die Illusion eines anderen, ihre eigene oder steckt mehr hinter diesem Ort, an dem sich alle Figuren wie Schachfiguren fortbewegen und doch nicht nach den Regeln spielen?

    MEINUNG: 
    Welch ein seltsames Buch. Zum einen ist die Handlung hier durch das Schachspiel als Überthematik etwas klarer gegliedert als der erste Teil. Andererseits ist die Geschichte noch um einiges absurder, hat jedoch vermehrt auch einige interessante philosophische Gedanken eingeflochten. Die leicht philophischen Einflüsse gefielen mir hier besonders gut, da ich finde, das man in viele Dialoge noch sehr viel mehr hinein interpretieren konnte. Allerdings zieht sich dieser Stil nicht durch das gesamte Buch und wer bereits den ersten Teil kennt, kann sich denken, dass auch hier wieder mit allerhand Absurditäten übertrieben wird. Wie im ersten Band ist auch hier die Sprache wieder sehr bildhaft. Man kann sich alles gut vorstellen und die Zeichnungen, die auch den Vorgänger schmückten, fügen sich perfekt in die Geschichte. Auch werden hier erneut viele Geschichten der einzelnen Charaktere durch Gedichte oder poetische Lieder erzählt. Dieses mal sogar noch häufiger. Einige dieser Gedichte sind gut verständlich, während man andere wiederum ein zweites mal lesen muss. Selbst dann ist man sich nicht ganz sicher, ob man alles richtig verstanden hat. Letztlich ist es aber auch nicht der Sinn dieses Buches alles klar verständlich an den Leser zu bringen. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn man bereits glaubt, dass alles eigentlich nicht noch viel seltsamer werden kann wird man eines besseren belehrt.
    Die Charaktere in diesem Teil gefielen mir nicht alle so gut wie im ersten Band. Einzig der weiße Ritter gefiel mir wirklich gut, sowie einige Eigenarten der weiteren Charaktere. Dennoch konnte bei mir der Funke hier nicht so richtig überspringen. 
    Interessant fand ich es hingegen zu lesen, dass das Spiegelland in diesem Teil eigentlich eine ganz andere Welt als das Wunderland ist. Dennoch wurden in den späteren Verfilmungen und Adaptionen beide Welten einfach wirr miteinander verbunden. Wer demnach gerne erfahren will, was in späteren Werken bereits alles verfremdet wurde, sollte sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Es ist ziemlich surreal, oft verwirrend, aber dennoch unterhaltsam und recht schnell durchgelesen.


    "Kannst du dividieren? Ein Brot geteilt durch ein Messer - was gibt das?"
    "Nun -", begann Alice, doch die Schwarze Königin nahm ihr die Antwort ab.
    "Butterbrot natürlich. (...)"          

    (Lewis Carroll) 




    SPRACHE:
    Auch hier wieder der Hinweis von mir, dass man die alte Sprache mögen sollte, wenn man dieses Buch lesen will. Zudem sollte man auch Gedichten nicht abgeneigt sein, da hier einige mehr zu lesen sind als im Vorgänger.

    Hier ein Gedicht, das ich besonders schön fand. PS: Wenn ihr die Anfangsbuchstaben der einzelnen Zeilen aneinander reiht ergibt sich Alice's vollständiger Name.


    Ach, jenes Boot am Uferrain,
    Leise und sanft glitt es dahin
    Im goldnen Julisonnenschein --


    Chor der Drei! so nah geschmiegt,
    Ernst euer Aug, gespannt das Ohr,
    Plaudernd von Märchen eingewiegt --


    Lang ist nun schon der Himmel kalt,
    Ein Echo tönt noch schwach von dort -
    Auch dieser Ton verhaucht schon bald.


    Sie sucht mich oft auch jetzt noch heim,
    Alice, die unterm Himmel geht,
    Nie mehr gesehn, im Traum nur mein.


    Chor von Kindern hier und dort,
    Ernst das Aug, gespannt das Ohr
    Lauscht auch jetzt noch meinem Wort.


    In ein Wunderland versetzt,
    Durch die Tage träumend hin,
    Durch die Sommer träumend jetzt,


    Eingewiegt am Ufersaum --
    Leis auf der Fahrt im goldnen Strom --
    Leben: bist du nicht nur Traum?

    (Lewis Carroll)    



    FAZIT:
    Ein sehr symbolhaft geschriebenes Buch, das einen dazu bringt mehr als nur um die Ecke zu denken. Am Ende fragt man sich, ob jeder den gleichen Sinn oder auch Unsinn verstehen würde. Auch wenn dieser Teil nur drei Sterne von mir bekommt, fand ich ihn dennoch unterhaltsam zu lesen. Viele Stellen gefielen mir besser als im ersten Band, aber leider konnten mich auch viele Kapitel und/oder Abschnitte weniger begeistern. Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Vielleicht sollte man sich auch nicht zu sehr mit der Lebensgeschichte des Autors befassen. Je nachdem, was man da so liest könnte es einem ein wenig die Freude am Lesen nehmen, wovon man sich aber nicht verunsichern lassen sollte.


    Diese und viele andere Rezensionen findet ihr auch auf:
    http://schattenfederlein.blogspot.de/

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Durch den Spiegel und was Alice dort fand" von Lewis Carroll

    In 'Durch den Spiegel und was Alice dort fand' geht Alice (wie der Titel schon verrät) durch einen Spiegel und landet in der Welt dahinter. Dort trifft sie auf Schachfiguren und bewegt sich das Buch hindurch wie eine Schachfigur über verschiedene Felder, wo sie andere Figuren trifft.
    Ich finde den Aufbau des Buches (und damit die Vorbewegung Alice') faszinierend und es hat mir eine Menge Spaß bereitet, die teilweise (oder wohl eher größtenteils) verrückten Charaktere zu entdecken, denen Alice begegnet. Charakterlich gesehen ist Alice meines Erachtens immer noch dieselbe wie im vorangegangenen Buch 'Alice's Abenteuer im Wunderland', was mir das Buch ebenfalls sympathisch gemacht hat.

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    Xemerias avatar
    Xemeriavor 8 Jahren
    Rezension zu "Alice im Spiegelland" von Lewis Carroll

    Zusammenfassung:
    Nach den Abenteuern im Wunderland geht Alice Reise ins Spiegelland. Natürlich trifft sie wieder auf unbekannte Fabelwesen, erlebt eine Menge Skurilles und wird am Ende sogar zur Königin gekrönt!

    Meine Meinung:
    Den zweiten Teil fand ich um Klassen besser als den ersten. Die Geschichte ist keine Aufzählung von verrückten Ereignissen (so wie ich es im ersten Band empfand) sondern die Geschichte hat eine schlüssige Handlung. Man trifft skurille Figuren, man lernt neue Gedichte und Verse und versteht am Ende ebenso wie Alice die Welt nicht mehr.
    Alice im Spiegelland ist eine erfrischende Geschichte, die dem Leser das Herz aufgehen lässt. Alice Neugierde und auch ihre leicht vorlaute Art machen es zu einem wahren Lesegenuss. Das Buch hat mir sehr viel Freude gemacht und ich kann es nur weiter empfehlen!

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    BeautyBookss avatar
    BeautyBooksvor 8 Jahren
    Rezension zu "Alice im Spiegelland" von Lewis Carroll

    Lewis Carrolls Fortsetzung zu "Alice im Wunderland", "Alice hinter den Spiegeln" setzt die Wundergeschichte um die Erlebnisse der jungen Alice fort.
    Eines Tages fragt sich Alice was sich wohl hinter dem Spiegel verbirgt, und ob dort alle Gegenstände identisch mit denen in der ihren Welt sind - nur eben spiegelverkehrt, als plötzlich das Glas zu Nebel wird. Auf der anderen Seite angekommen gerät Alice in eine vielzahl skuriler Situationen. Angefangen bei einer Diskussion mit sprechenden Blumen, der Teilnahme an einem Schachspiel in monströser Größe mit Alice als Bauern, dem Gespräch mit dem Bruderpaar Dideldei und Dideldum, über die Begegnung mit dem Goggelmoggel bis hin zu Alice Krönung zur Königin (als sie schließlich das achte Feld des Schachbrettes erreicht)..
    Dieses Buch ist einfach fantastisch. Es ist genauso gut erzählt wie Alice im Wunderland.. =D Diese 2 Bücher sollte jeder mal gelesen haben.. (:

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    verena83s avatar
    verena83vor 8 Jahren
    Rezension zu "Alice im Spiegelland" von Lewis Carroll

    in dieser zweiten geschichte schlüpft alice durch den spiegel in das haus hinter dem spiegel und gelangt dabei in einen außergewöhnlichen garten... sie trifft dabei auf eine welt voller bizarrer schachfiguren und hüpft fortan nach allen regeln der schachkunst durch die geschichte...

    ein weiteres fantastisches buch von lewis carroll, welches den leser abermals in eine völlig verrückte welt entführt... ich habe es sehr genossen auch diese zweite alice-geschichte zu lesen, hat sie mir doch ein weiteres mal ein kleines stückchen kindheit zurückgebracht...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NiWas avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden. 

    Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen.

    Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!

    Für den August haben wir uns „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll vorgenommen.

    Klappentext:
    Im Land hinter dem Spiegel begegnet Alice seltsamen Gestalten: dem Ei Humpty Dumpty, dem strickenden Schaf oder den garstigen Schachköniginnen. Mit ihnen liefert sie sich allerhand Wortgefechte, denn in der Spiegel-Welt sieht man die Dinge mit einer ganz eigenen Logik. ? Nach ihrer Rückkehr aus dem Wunderland hat Lewis Carroll seine kleine Alice noch einmal in eine Phantasiewelt voller Abenteuer und verdrehter Komik geschickt. Der Klassiker für Kinder zwischen 8 und 80 ist in dieser Neuübersetzung in seinem ganzen frechen Dialogwitz zu lesen.

    Die Leserunde beginnt diesmal erst am 6. August und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der mit uns „Alice hinter den Spiegeln“ lesen will.:-)

    Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt.

    Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung.
    Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen!

    • Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit die Leserunde übersichtlich bleibt.
    • Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!


    Zur Einteilung der Leseabschnitte
    ------------------------------------------------
    Meine Ausgabe ist in 12 Kapitel gegliedert und danach habe ich die Leserunde eingeteilt:

    1) Teil
    Kapitel 1: Das Haus hinter dem Spiegel
    Kapitel 2: Der Garten der sprechenden Blumen
    Kapitel 3: Spiegel-Insekten

    2) Teil
    Kapitel 4: Tweedledum und Tweedledee
    Kapitel 5: Wolle und Wasser
    Kapitel 6: Humpty Dumpty

    3) Teil
    Kapitel 7: Der Löwe und das Einhorn
    Kapitel 8: „Meine eigene Erfindung“
    Kapitel 9: Königin Alice

    4) Teil
    Kapitel 10: Geschüttelt
    Kapitel 11: Wachgerüttelt
    Kapitel 12: Wer hat's geträumt?
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