Lewis Carroll Alice im Wunderland

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Inhaltsangabe zu „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

Fantastisch, bezaubernd und voller Humor - der Reiz der Geschichten von Lewis Carrolls "Alice im Wunderland" ist auch mehr als 140 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen ungebrochen. Noch heute folgen Millionen von Lesern jedweden Alters der kleinen Alice auf ihrer traumverlorenen Reise und tauchen ein in eine Märchenwelt voller wunderbar schräger Figuren. Carrolls sprühender Witz, sein Einfallsreichtum und seine Lust am literarischen Spiel sind legendär und sichern seiner "Alice" einen Platz in den Annalen der Weltliteratur. Diese Ausgabe enthält die berühmten Illustrationen von John Tenniel.

Einfach ein gelungener Klassiker.

— joejoe
joejoe

Eine verrückte Nonsensgeschichte, die nicht jedem gefällt.

— mischiefmanaged
mischiefmanaged

Ich schwanke zwischen "oh nein" und "genial". Absolut skurrile Nonsensgeschichte, aber eher kein Kinderbuch.

— black_horse
black_horse

Eines meiner Lieblingsklassiker der Weltliteratur. Großartig!

— Tine-read-a-lot
Tine-read-a-lot

Eine zauberhafte, aber kurzweilige Geschichte!

— Kaetzin
Kaetzin

Schöne Geschichte... fande sie teilweise aber unlogsich

— Sali3012
Sali3012

Schöne Geschichte und eine wunderliche und einzigartige Welt.

— leyax
leyax

Leider war die Geschichte nie so richtig meins, schade!

— kathy125
kathy125

Ein zeitloser Klassiker, wunderschön psychodelisch und sprachlich makellos.

— Maksymilian
Maksymilian

Extravagant und einzigartig!

— Nachteule94
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    Alice im Wunderland
    lunafreya

    lunafreya

    27. July 2017 um 10:16

    Kurz zur Geschichte: Die junge Alice fällt durch einen Kaninchenbau in eine wundersame Welt und erlebt eine Kuriosität nach der anderen. Lewis Caroll hat mit seinem Buch eine tolle und aberwitzige Welt geschaffen die in jedem den Wunsch weckt, sich selbst sofort auf ins Wunderland zu machen. Zumindest ging es mir so. Ich finde es unglaublich gut geschrieben und hab auch alle Charaktere ins Herz geschlossen. Sie sind mit so viel Liebe dargestellt und beschrieben. Einfach toll! Mein liebstes Kapitel ist die Teeparty mit dem Märzhasen und dem Hutmacher! Einfach so lustig und hat mir so viel Spass gemacht zu lesen.Wer die echte Geschichte von Alice nicht kennt hat auf jeden Fall etwas verpasst. Leider ist nicht jede Übersetzung gleich gut gelungen, daher würde ich auch das englische Original empfehlen!

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  • Wunderbar schräge Geschichte!

    Alice im Wunderland
    Eori

    Eori

    08. June 2017 um 17:43

    Klappentext Als Alice einem weißen Kaninchen in seinen Bau folgt, gerät sie in eine absurde Welt. Auf ihrem Weg durch das Wunderland wird sie erst klein, dann riesengroß, begegnet skurrilen Figuren, wie der Grinsekatze oder einer weinenden falschen Schildkröte, und gerät in aberwitzige Situationen: Sie besucht eine verrückte Teegesellschaft, spielt Cricket mit einem Flamingo als Schläger und nimmt an einer chaotischen Gerichtsverhandlung unter Vorsitz des Herzkönigs teil, bevor sie in ihre vertraute Welt zurückfindet. Erster Eindruck / Cover Optisch ist dieses Buch ein einziger Traum! Ein Hardcoverbuch mit hellgrünem Einband mit wunderschönen Illustrationen innen und außen! Teilweise wurden die Originalzeichnungen verwendet und coloriert. Jede Seite ist mit Ranken und Überschriften sehr hübsch gestaltet. Die Schrift hat eine sehr annehme Größe. Mein Fazit Ich liebe, liebe, liebe Alice im Wunderland, und als ich diese schöne Ausgabe entdeckte, musste ich sie einfach haben. Die Geschichte begeistert mich unglaublich mit ihren schrägen und besonderen Figuren und Vorkommnissen! Bisher habe ich es allerdings nur auf Englisch gelesen. Aber auch das Buch hier war fantastisch. Am Anfang kam mir die Sprache etwas kantig und eckig vor, aber es wurde vermutlich ziemlich wortgenau übersetzt. Schön ist, dass Verse und Wortspiele nicht aus dem Original übernommen wurden, sondern durch im deutschsprachigen Raum eher bekannte beziehungsweise verständliche ersetzt wurden (Anmerkung S.7). Für einen Fan der Geschichte wie mich ein absolutes Must Have im Regal! Lieblingszitat S. 92 „Sei, was du zu scheinen wünschst! Oder einfacher ausgedrückt: Bilde dir nie ein, verschieden von dem zu sein, was Anderen erscheint, dass du wärest oder gewesen sein möchtest, nicht verschieden von dem war, das, was du gewesen warst, ihnen erschienen wäre, als wäre es verschieden.“  

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  • Rezension zu "Alice im Wunderland"

    Alice im Wunderland
    Annalena2703

    Annalena2703

    22. April 2017 um 23:57

    Inhalt:Jedem von uns ist die Geschichte der kleinen Alice bekannt:Alice ist zusammen mit ihrer Schwester am Bach, als auf einmal ein weißer Hase an ihr vorbeigerannt kommt und dazu auch noch redet. Alice Neugierde ist geweckt und so folgt sie dem Hasen. Dort angelangt verliert sich die Spur des Hasen leider und Alice ist auf sich alleine gestellt - nur wie soll es jetzt weitergehen?Auf ihrem Weg ins Wunderland muss sie einiges einstecken und sieht sich mit Rätseln und skurrilen Aufgaben konfrontiert. Doch Alice meistert jede davon, bis sie sich einem Gericht gegenüber sieht und jäh aus dem Wunderlad gerissen wird.Denn dies war alles augenscheinlich nur ein Traum, ein Traum von einem unbeschwerten Kinderherzen.Meinung:Meiner Meinung nach war "Alice im Wunderland" immer etwas ganz Besonderes und wird es auch immer sein. Ich muss aber leider zugeben, dass es mir nicht sonderlich gut gefallen hat, die Idee und alles ist wunderbar, aber es war mir an manchen Stellen einfach zu, wie soll ich es beschreiben? Skurril, grotesk? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, welches Wort es am besten beschreibt.Ich fand die Aufgaben, die Alice bewältigen musste, gut und schön, nur schien Alice nie nachzudenken und stopfte alles in sich rein, was sie bekommen konnte und wunderte sich dann über die Konsequenzen. Genauso fand ich die Königin erschreckend, damals als Kind hatte ich immer Resekt vor ihr und heute? Ich habe mich regelrecht gegraust. Sie schien mir mit die übelste Person zu sein, die es gibt.Zudem hatte ich das Gefühl, dass man viel hätte weglassen können. Manches war in meinen Augen überflüssig und ich hatte das Gefühl, dass diese 137 Seiten sich einfach nur dahinzogen wie Kaugummi. Leider kann ich auch kein gutes Blatt an der Grinsekatze lassen. Ich hatte mich so sehr über sie gefreut, nur dann habe ich bemerkt, dass sie ein selbstgerechtes Wesen ist, ganz anders als ich sie in Erinnerung hatte. Ich konnte mich daran erinnern, dass sie immer gerne ihre Spielchen spielte, aber in dem Ausmaße? Nein.Dennoch fand ich auch gute Seiten an Alice und ihrem Abenteuer:Alice ist ein unbeschwertes Kind und träumt vor sich hin - der weiße Hase, der Hutmacher, die Maus. Diese Charaktere sind allesamt niedlich, reizend und auch interessant. Alice Umgang mit diesen Charakteren war ebenfalls schön, denn - wie schon erwähnt - sie hat das Herz eines unbeschwerten Kindes.Fazit:Wie man sieht bin ich ziemlich negativ gestimmt... aber dennoch, ich denke jeder sollte die Geschichte um Alice und ihr Abenteuer im Wunderland kennen. Es ist nicht umsonst eines der weltbekannsten Werke der Literatur. Jedoch, wenn mich jemand fragen würde, ob er das Buch lesen sollte, obwohl er den Film bereits gesehen hat, ich würde "Nein" sagen.Alles in allem kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben und während ich die Rezension geschrieben habe, kam mir auch leider der Gedanke dem Buch nur 2,5 Sterne zu geben.Eure Annalena

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  • Genial oder gaga?

    Alice im Wunderland
    black_horse

    black_horse

    21. March 2017 um 22:11

    Diesen Klassiker muss man gelesen haben! Muss man?Ich habe mich jetzt entschlossen, diese Wissenslücke zu schließen und endlich das Buch zu lesen.Ich muss sagen, ich habe mich ziemlich schwer getan mit der Geschichte. Zunächst ist es mir ganz schön auf die Nerven gegangen, dass Alice immer wieder die Größe gewechselt hat. Einen richtigen roten Faden konnte ich nicht entdecken. Spätestens in Kapitel 6 wurde es dann richtig gruselig. Ein schreiendes Baby, das mit Töpfen und Pfannen beworfen wird und auch von Kopf abhacken ist hier die Rede, bevor sich das Baby dann in ein Schwein verwandelt.Spätestens hier stand für mich fest: Das ist kein Kinderbuch! Nachdem mir klar war, dass es sich um eine Nonsens-Geschichte handelt, konnte ich die Spitzfindigkeiten, Wortspiele und Paradoxa ein bisschen genießen, wobei mir die Handlung ansich oft zu grausam daher kommt. Manche Szenen, wie z.B. das Croquet-Spiel mit Flamingos und Igeln haben mich doch zum Schmunzeln gebracht.Sehr gut gefallen haben mir die Zeichnungen im Buch. Sie stellen die Verrücktheiten des Textes bildlich wunderbar dar.Insgesamt bin ich nicht so richtig warm geworden mit dem teilweise makaberen Humor des Autors. Ist dieses Feuerwerk an Nonsens genial oder gaga? Ich bleibe unentschlossen zurück. Ein Kinderbuch ist es auf keinen Fall!

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  • Zauberhaft

    Alice im Wunderland
    Kaetzin

    Kaetzin

    26. January 2017 um 21:55

    Nachdem ich den ersten Film gesehen hatte, musste dann natürlich auch das Buch gelesen werden! Der Anfang hat mir besonders gut gefallen. Alice scheint, anders wie im Film, noch im Grundschulalter zu sein und der Autor hat als einer der wenigen mir das Gefühl vermittelt, es mit einem Grundschulkind zu tun zu haben und nicht mit einem altklugen Kind ^^. Ihre Gedankengänge sind lustig und in gewisser Weiße logisch, zumindest aus der Sicht eines Kindes. - Im Verlaufe der Handlung hatte ich allerdings das Gefühl den roten Faden aus den Augen verloren zu haben. Zumindest kam es mir so vor, dass Alice einfach nur durch das Wunderland irrt und von einer verrückten Veranstaltung zur nächsten stolpert und dabei allerhand sehr komische und teils verstörende Leute kennen lernt. ^^ Vor allem die Teegesellschaft bestehend aus dem Hutmacher, dem Märzhasen und der Haselmaus, hat es mir angetan. Genauso wie die Grinsekatze! Ich liebe die Grinsekatze, ich habe einen richtigen Narren an ihr gefressen. - Das Ende war durchaus überraschend, was wohl auch an dem Klischee liegt.Fazit: Für etwa 120 Seiten ist "Alice im Wunderland" zweifellos eine unterhaltsame, ziemlich kurze Geschichte. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen :-) Ich denke, dass ich das Buch auch mal auf Englisch lesen werde, schwer stelle ich es mir zumindest nicht vor.

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  • Was ganz besonderes!

    Alice im Wunderland
    Nachteule94

    Nachteule94

    02. November 2016 um 14:45

    Ich bin absoluter Alice Fan und habe mir das Originalbuch in englisch gekauft. Es ist tatsächlich gewöhnigsbedürftig. Ich habe noch nie sowas gelesen aber nach den ersten paar Kapiteln ist es einfach toll!

  • Leserunde zu "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll

    Alice im Wunderland
    Knorke

    Knorke

    +++++ Dies ist keine Leserunde, sondern der Lesemarathon der Gruppe "Zukunft vs. Vergangenheit" ;) +++++ Lesen gegen die Leseflaute Da wir ja eine allgemeine Leseflaute in der Gruppe festgstellt haben, wollen wir das ganze mit diesem Marathon mal etwas bekämpfen. Und für den richtigen Ansporn landen wir dafür im Wunderland. Los geht es dafür Freitag um 18 Uhr, aber ihr könnt natürlich auch den ganzen schon lesen, wenn ihr den Zeit habt. Ende des ganzen ist Sonntag 0 Uhr. Für die Motivation könnt ihr euch gerne ein Ziel setzen. Denk daran, da wir im Wunderland sind, setzt euch am besten ein verrücktes Ziel :DFreitag - Verzauberte PilzeManche Pilze im Wunderland lassen Menschen wachsen oder schrumpfen. Hier, nehmt einen Pilz und schaut einfach mal, was passiert ;)Der Freitag steht unter dem Motto "dünne oder dicke Bücher"*, je nachdem, was ihr für einen Pilz erwischt habt. Samstag - Die SpielkartenStramm gestanden, wenn die Spielkarten-Armee vorbei kommt! Denn nichts wäre schlimmer als ein "Aaaab mit ihrem Kopf!" zu hören, weil man aus der Reihe getanzt ist. Der Samstag steht unter dem Motto "Bücher, deren Cover rot oder schwarz sind". Dabei reicht schon ein kleiner Punkt. Sonntag - Verrückte GestaltenAh seht nur, da hinten steht eine rauchende Raupe, die komische Geräusche von sich gibt (paff würg zuhilfe :DD), und hier Kaninchen mit einer Uhr und dort steht der Märzhase und wirft mit Untertassen um sich. Für Sonntag gilt das Motto "verrückte Gestalten in Bücher". *Hinweis: Das Motto dient jeweils als Anregung, wenn ihr ein Buch beendet. Es heißt nicht, dass ihr jeden Tag ein neues Buch anfangen müsst ;) Teilnehmer (und Ziel) Katha_strophe (Ziel: 680g) BlueSunset (Ziel: 4,5cm) LadySamira Wolfhound (Ziel: 2,8cm) sternchennagel watseka histeriker (Ziel: Spaß und Freude) Tatsu Snorki (Ziel: 6cm) stebec Elke (Ziel: Spaß und Freude) SchCH121 (Ziel: 6,5 cm) Vucha (Ziel: 575000 Buchstaben), fairybooks Knorke (Ziel: 718,5g)

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    • 461
  • Genial Verrückt

    Alice im Wunderland
    TeamFirered

    TeamFirered

    26. March 2016 um 14:42

    Alice im Wunderland ist wohl wirklich das verrückteste Buch das ich je gelesen habe. Aber bevor wir dazu kommen: Das Buch lässt sich trotz seines Alters ohne Probleme absolut flüssig lesen. Es enthält auch viele Gedichte, was mir gefällt. Alice ist um ehrlich zu sein manchmal nervig, da sie nun mal ein kleines Mädchen ist (vielleicht 8?) und am Anfang immer weint und ich mich nicht so gut in sie hineinversetzten kann. Trotzdem mochte ich sie. Die Spannung zieht sich jetzt nicht über das ganze Buch, sondern immer über ein Kapitel. Cliffhanger gibt es praktisch kaum. Nun zum wichtigsten Aspekt: Das Wunderland. Es erwartet euch eine komplett unlogische, verrückte und fantasievolle Welt. Manchmal fragte ich mich echt: Wie kommt man nur darauf? Das gefällt mir hier so gut, es ist alles so voller Fantasie. Einen Sinn und Logik in dieser Welt zu erkennen, ist vergeblich. Aber genau das macht dieses Buch aus: dieser Nonsense. Die Verrücktheit des Buches liebe ich, diese total abgedrehten Charaktere machen dieses Kinderbuch so perfekt. In allen Bücher muss alles logisch, komplex und durchdacht sein, hier herrscht ein absolut fantastisches Chaos. Mich erinnert Alice im Wunderland auch leicht an Märchen, da man einige Grausamkeiten in dieser Kindergeschichte bemerkt. Die Herzkönigin will z.B. jeden hinrichten und ruft jede Sekunde “Ab mit seinem Kopf!”.  Lediglich das Ende fande ich etwas abgehackt. Fazit: Alice im Wunderland ist ein überaus fantasievolles, verrücktes und abgedrehtes Kinderbuch, das durch genau diese Aspekte einen entweder begeistern oder enttäuschen kann. Das Buch ist wirklich Geschmackssache, es lohnt sich aber reinzulesen: Vielleicht ist es ja genau dein Fall!

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  • Ein Schmuckstück in jedem Buchregal!

    Alice im Wunderland
    Strigoia

    Strigoia

    25. March 2016 um 19:48

    Auch "Alice im Wunderland" gehört zu den Kinderklassikern, die ich in meiner Kindheit versäumte zu lesen.Bei dieser Ausgabe des Bassermann Verlags lockte mich das Cover und führte so dazu, das das große Buch nun einen Platz in meinem Regal erobern konnte.Lewis Carrolls Geschichte um das kleine Mädchen Alice, das ins Wunderland fällt, begeistert seit langer Zeit Groß und Klein.Viele werden wohl den Disneyfilm kennen und wirklich unterscheiden tun sich die Geschichten auchnicht. Die Geschichte ist und bleibt ein großes, wirres Chaos, an dem sich alte und junge Leserherzen erfreuen.Ich sprach oben ja bereits das Cover an. Die Illustrationen dieses Buches sind etwas besonderes! Denn es sind keine neu gezeichneten, wie es bei vielen anderen Büchern der Fall wäre. In dieser Ausgabe entdeckt der Leser die teils kolorierten Illustrationen der Originalausgabe von 1865. Und die sind ausgesprochen schön...Alice im Wunderland ist eine schöne Geschichte für Kinder, mit verdrehten Gedichtsversen, lustigen Liedtexten und aberwitzigen Geschichten der Bewohner des Wunderlandes.Begegnet dem weißen Kaninchen auf Augenhöhe, spielt Cricket mit einem Flamingo als Schläger, trinkt eine Tasse Tee mit dem verrückten Hutmacher und dem Faselhasen, aber lasst euch nicht den Kopf von der Herzkönigin abschlagen! Ein Schmuckstück in jedem Buchregal!

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  • Vielleicht nicht mehr für unsere Zeit..

    Alice im Wunderland
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2016 um 01:52

    Wer kennt nicht die Geschichte der kleinen Alice, die einem Kaninchen in seinen Bau folgt und daraufhin im Wunderland landet? Ich muss gestehen, ich habe bisher nur ein paar Anekdoten gekannt und auch diese nur aufgrund Hörensagen. Zwar habe ich den Film von Tim Burton gesehen, mit Johnny Depp als Hutmacher, doch dies ist wohl der zweite Teil der Geschichte. Es ist wohl wirklich ein Kinderbuch, denn richtig begeistern konnte es mich nicht. Ich verstehe, dass es ein Klassiker ist, doch mir sind die Märchen von den Gebrüdern Grimm lieber. Ich bin mit Rotkäppchen und Co. Aufgewachsen und vielleicht sagt mir deshalb das Abenteuer der lieben Alice nicht zu. Auch das recht plötzliche Ende der Geschichte ist mir unangenehm aufgefallen. Es ist ein Kinderbuch und für mich ist eine Kindergeschichte eine Geschichte mit Moral und Sinn und vor allem nachvollziehbar. Doch das fehlt mir hier komplett. Natürlich ist es fantasievoll und lustig, aber vielleicht eben nicht für unser Zeitalter noch für Kinder geeignet. Es war eine gute Ablenkung, doch ich würde es nicht gerade weiter empfehlen. Aber macht euch selbst ein Bild, aber nicht unbedingt durch die Filme.

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  • In meinen Augen leider nur ein Haufen Nonsens

    Alice im Wunderland
    LaLecture

    LaLecture

    Inhalt Eines Nachmittags, als Alice sich schrecklich langweilt, sieht sie plötzlich ein weißes Kaninchen mit einer Taschenuhr über die Wiese hoppeln und folgt ihm kurzerhand in einen Kaninchenbau, der sie in einen fantastische Welt führt, welche die ein oder andere Begegnung mit skurrilen Charakteren für die bereit hält. Meinung Ich habe schon einige Klassiker gelesen und auch einige, deren Beliebtheit ich nicht ganz nachvollziehen konnte, doch die von "Alices Abenteuer im Wunderland" ist mir bei weitem am Schleierhaftesten. Leicht lesen lässt sich dieses Recht dünne Büchlein mit Sicherheit und vor allem wenn man es im Original liest (Was ich, nachdem ich mich durch seitenlange Erläuterungen des Übersetzers gekämpft habe, nur empfehlen kann), kann man sich sicherlich auch an einigen Wortspielen erfreuen, doch allein das macht leider kein gutes Buch aus. So sehr ich mich auch bemüht habe: Eine konkrete Handlung mit rotem Faden und einer Entwicklung der Figuren könnte ich beim besten Willen nicht erkennen. Die Geschichte besteht im Grunde aus einer Aneinanderreihung skurriler Begegnungen, die Alice mit den verschiedenen Tieren und Menschen im Wunderland hat. Mit diesen führt sie dann selten zielführende Gespräche, lässt sich herumkommandieren, ausschimpfen und verwirren, bevor sie wieder zur nächsten aberwitzigen Begegnung stolpert. Dabei kommt es immer wieder zu Ereignissen, die so klingen, als hätte der Autor verzweifelt nach einem Mittel gesucht, Alice aus ihrer aktuellen misslichen Lage zu befreien, und daher einfach etwas aus der Luft herbeibeschworen, was vermutlich auch der Fall war, wenn man bedenkt, dass "Alices Abenteuer im Wunderland" auf einer Geschichte basiert, die Carroll bei einem Ausflug spontan der echten Alice, einem kleinen Mädchen, erzählte. Für spontan erzählte Geschichten mögen solche Notlösungen ja angemessen sein, in einem Roman jedoch wirken sie nicht sehr überzeugend. Auch das Ende wirkt, als hätte der Autor in letzter Minute ein paar finale Sätze hingekritzelt, weil ihm einfiel, dass er eine bestimmte Seitenzahl nicht überschreiten wollte. Die Figuren haben mich ebenfalls nicht sonderlich überzeugt, sondern eher genervt. Selbstverständlich muss man bedenken, dass die Figur der Alice erst sechs Jahre alt ist, doch mir ging sie mit ihrer Naivität, ihrer Weinerlichkeit und der Tatsache, dass sie lange braucht, um aus ihren Fehlern zu lernen, einfach nur auf die Nerven. Die anderen Figuren dagegen sind einfach nur skurril und sagen die meiste Zeit Dinge, die mir wie absoluter Nonsens vorkamen und mir mit der Zeit nur noch auf die Nerven gingen. Einige Wortspiele und Anspielungen konnte das Nachwort mir näherbringen, doch ich gebe zu, dass meine Schlussfolgerung aus dem Buch ist: Entweder hat es keinen Sinn oder ich bin einfach zu doof dafür. In beiden Fällen kann ich es leider auf keinen Fall weiterempfehlen, denn ich hatte beim Lesen absolut keinen Spaß, weil mir die ganze Zeit über schleierhaft war, worauf der Autor hinauswill und ob die Geschichte einen Sinn hat. Fazit Ob ich nun einfach zu doof für dieses Buch bin oder es tatsächlich keinen Sinn ergibt - Für mich stellt "Alices Abenteuer im Wunderland" lediglich eine Aneinanderreihung von Nonsens dar, der mir durch die in meinen Augen beinahe sinnfreien Dialoge und skurrilen Figuren einfach nur auf die Nerven ging. Einige Wortspiele und Dialoge sind recht intelligent und unterhaltsam (im Original sicher noch mehr), doch das ist leider auch schon alles Positive, was ich über das Buch sagen kann. Ich vergebe 1,5 Sterne.

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    • 3
  • Verrückte Phantasiewelt

    Alice im Wunderland
    Coconelle

    Coconelle

    Zugegeben, anfangs hatte ich doch so meine Probleme mit dieser Geschichte, welche ich bisher weder gelesen noch als Film gesehen hatte. Meine Erwartungen waren sehr hoch, schließlich gilt dieses Buch seit 150 Jahren als Kinderbuchklassiker. Gleich zu Beginn tauchen wir mit Alice ein in die Welt der Phantasie, die ich auch sehr schön fand und in die ich mich sehr gut hineinversetzen konnte. Ich mochte diese fabelähnliche Athmosphäre und mir gefielen die vielfältigen skurilen Figuren, die oft in Tiergestalt sind. Ich war begeistert von den Ideen und dem Einfallsreichtum des Autors. Ich war fasziniert von der schönen Phantsiewelt die er geschaffen hat und in der richtig aufregende Abenteuer hätten stattfinden können. Und hier hatte ich auch meine Probleme. Denn mit der Handlung kam ich nicht so zurecht. In jedem der zwölf Kapitel kommen neue Figuren ins Spiel und wird eine neue Situation geschildert. Doch keines dieser "Abenteuer" wird richtig zu Ende erzählt. Kaum eine Begegnung Alices mit den Figuren ergibt einen Sinn, die Gespräche noch weniger. Ja, ich habe mich schon nach kurzer Zeit wirklich nach dem Sinn dieser Geschichte  gefragt, ich empfand sie bald als Nonsens und ich hätte das Buch abgebrochen wäre es eben nicht ein weltbekannter Klassiker. Ich habe mich zum Weiterlesen durchgerungen und konnte ab der Hälfte des Buches doch noch Gefallen an der Geschichte finden. Ja, es ist eine Geschichte voller Verrücktheiten und mit verrückten Figuren, die sinnfrei handeln und Sinnloses erzählen, doch die Szenen und Figuren waren so skuril und bizarr, dass die Geschichte doch wieder nett war. Vielleicht ist es gar nicht wichtig, dass es eine fortlaufende Handlung gibt. Teilweise musste ich sogar schmunzeln oder kurz auflachen über einzelne Abschnitte. Dennoch frage ich mich wie diese Geschichte zu einem Klassiker bis in heutige Zeiten werden konnte. Und für Kinder? Nun ja, die Phantasievorstellung eines Kindes kommt hier bestimmt nicht zu kurz. Jedoch finde ich manche Szenen etwas brutal dargestellt:  lebende Flamingos werden als Krockettschläger benutzt, harte schwere Gegenstände werden lebenden Figuren an den Kopf geworfen, eine Königin begleitet die Geschichte mit unzähligen "Runter mit seinem Kopf"- Rufen. Auch die Protagonistin Alice hatte für mich wenig kindliches, niedliches an sich. Vielmehr sah ich in ihr ein vorlautes, altkluges und arrogantes Mädchen, welches mir nicht sonderlich sympathisch war. Betonen möchte ich an dieser Stelle noch wie wunderschön diese Ausgabe vom Knesebeck-Verlag gestaltet ist mit prächtigen Illustrationen von Robert Ingpen an denen man auch als Erwachsener große Freude hat.

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    • 3
  • Ein Klassiker, der in keinem Regal fehlen sollte

    Alice im Wunderland
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    08. December 2015 um 08:31

    Alice im Wunderland von Lewis Carroll erschienen im Anaconda Verlag Zum Inhalt Die kleine Alice trifft ein sprechendes weißes Kaninchen, dem sie in ein eigenartiges Land folgt, das die Einwohner nur das "Wunderland" nennen. Im Wunderland begegnet Alice, deren Gestalt ständig zwischen riesengroß und winzig klein wechselt, vielen schrägen Fantasiegestalten wie dem verrückten Hutmacher, dem Märzhasen und der Grinsekatze. Alle Bewohner des Wunderlands haben große Angst vor der tyrannischen Herzkönigin. (Quelle: Amazon) Zum Buch Ich habe Alice schon als kleines Mädchen geliebt und früher auch den Film dazu gesehen. Heute gibt es ja schon so viele verschiedene Buchausgaben und Filmversionen, dass man sie gar nicht mehr zählen kann. Nun wollte ich mit dieser Geschichte auch meine Kids begeistern, hatte der Große doch schon ein Weihnachtsmärchen von Alice im Theater gesehen. Der Sprachstil der deutschen Übersetzung ist der heutigen Zeit angepasst und wirkt nicht mehr so antiquiert wie noch vor mehr als 150 Jahren. Für Erstleser und auch zum Vorlesen einfach perfekt verständlich. In dieser Ausgabe gefielen uns auch die Illustrationen sehr gut, sie machten die Story noch lebendiger. Die Geschichte ist einfach nur fantastisch und sehr ideenreich. Sprechende und skurrile Tiere gibt es ja nun heutzutage öfter, aber für mich haben gerade die Grinsekatze und das weiße Kaninchen ihren ganz eigenen Charme. Das Schrumpfen fand ich als Kind immer sehr unheimlich, meinem Jüngsten erging es heute nicht anders… Alice im Wunderland kann auch heute noch Kinder und Erwachsene begeistern. Für mich darf dieses Buch in keiner guten Sammlung fehlen. Es ist ein zeitloses Märchen, das nicht nur etwas für kleine Mädchen ist. Lewis Carroll hat eine bizarre Traumwelt erschaffen, in der es den kleinen Leser doch schon so manches Mal leicht gruseln kann. Einen Sinn hinter dem ganzen zu suchen, erscheint stellenweise aussichtslos. Aber es muss ja nicht alles einen handfesten Sinn ergeben, sich einfach berieseln zu lassen und in eine andere Welt abzutauchen macht sehr viel Spaß! Der Ideenreichtum und die Umsetzung in Wort und Bild gefielen uns sehr gut. Dieser alte Klassiker erhält ganz klar 5 von 5 schwarzen Katzen. Zum Autor Lewis Carroll (geboren am 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; gestorben am 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst. (Quelle: Wikipedia) ab 10 Jahren 160 Seiten übersetzt von Angelika Beck ISBN 978-3-86647-694-3 Preis: 4,95 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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  • Es war ganz anders...

    Alice im Wunderland
    LiloElsaGranger

    LiloElsaGranger

    07. September 2015 um 19:01

    Da ich als Kind nie genug von der Diseny-Version von "Alice im Wunderland" kriegen konnte, habe ich mit 13 oder 14 Jahren das Buch gelesen und war zunächst etwas enttäuscht. Im Original werden viel mehr Charaktere vorgestellt und die Illustrationen schreckten mich ab. Doch dann habe ich in England nach einer englischen Ausgabe Ausschau gehalten und wurde natürlich fündig. Die englische Version fand ich flüssiger und angenehmer zu lesen. Alles in allem ist es eine spannende Geschichte, die mich heute noch mit 23 fasziniert und mich mein Leben lang begleiten wird. Besonders angetan, war ich von der Idee, dass die Handlung in einem Traum stattfindet und mit der Zeit von Alice kontrolliert und mitbestimmt werden kann.

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  • Wunderbarer Nonsense

    Alice im Wunderland
    NiWa

    NiWa

    Die kleine Alice jagt hinter einem Kaninchen her. Die Tatsache, dass das Kaninchen mit einer eleganten Weste bekleidet ist, findet sie gar nicht so bemerkenswert, viel interessanter ist für die Kleine, dass es eine Uhr in seinen Händen hält! Nichts wie hinterher und ab ins Wunderland! „Alice im Wunderland“ ist ein Klassiker, den wohl jeder kennt. Das kleine Mädchen Alice, das Kaninchen mit Weste und Uhr bestückt und das schräge Wunderland, mit seinen sehr speziellen Lebensmittel ist vielen ein Begriff. Lewis Carroll erzählt in einem bezaubernden und humorvollen Stil von Alices Abenteuer im Wunderland. Ich habe noch nie so eine schräge Geschichte gelesen, die gleichzeitig absoluter Unsinn ist und mich so an sich gefesselt hat. Während man mit Alice im Wunderland herumirrt und irgendwie versucht, den Sinn hinter allem zu begreifen, führt Carroll den Leser nicht ganz sachte selbst darauf, damit die Suche ein Ende hat: "Wenn kein Sinn darin steckt", sagte der König, "erspart uns das jede Menge Mühen, nicht wahr, ..." (S. 151) Jedenfalls hat mir die Reise ins Wunderland irrsinnig gut gefallen! Alice ist ein süßes kleines Mädchen, sie ist sehr naiv und denkt in den unpassendsten Momenten über ihre Katze Dinah nach, aber auch wer sie eigentlich ist, weil sie sich doch ganz schön verändert hat und nimmt den hanebüchenen Unsinn, der ihr auf Schritt und Tritt begegnet mit einer umwerfenden Würde hin. Das Wunderland hat mich ausgesprochen gut unterhalten, mich zum Lachen und zum Grübeln gebracht, und mir gezeigt, dass man in manchen Geschichten den Sinn nicht finden wird, weil es sich von Zeit zu Zeit eben um absoluten Nonsense handeln kann. Meiner Meinung nach ist „Alice im Wunderland“ ein Klassiker der Weltliteratur, den jeder einmal gelesen haben sollte, und einen, wenn man sich darauf einlässt, in seine wunderbare Sinnlosigkeit abtauchen lässt. Die Fortsetzung: Alice hinter den Spiegeln

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