Lewis Carroll Alice im Wunderland

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Inhaltsangabe zu „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

Eines der beliebtesten Bücher der englischen Literatur dank Carrolls meisterlicher Verbindung von Humor und Originalität, von Traum und Märchen. Im Wunderland, in das Alice durch einen Kaninchenbau gelangt, gelten eigene Gesetze, hier wirkt Logik anders, hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Mit exzentrischen Figuren und unvergesslichen Szenen kommentiert Lewis Carroll Zwänge und Reglements unserer Welt. Sein Roman hat Künstler wie Salvator Dalí und James Joyce bezaubert und inspiriert. Große Literatur für Kinder und die Kinder in uns. Mit den berühmten Illustrationen von John Tenniel. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT+KRITIK.

Ein schmaler Grad zwischen völlig genial und total krank.....

— Perse

Herzerwärmender Nonsens :-) Sehr liebens - und lesenswert!

— Miamou

Ein verrückter Klassiker!

— Jule89

Eine tolle, verrückte Geschichte *_*

— jennny712

Wunderbarer Nonsens :)

— FroschPrinz

Abstruse Geschichte-das Leben ein Traum?!

— MyriamErich

Ziemlich verworren und die Verse waren auch nicht so meins. Ist eben ein Klassiker. Aber sehr fantasievoll^^ 3,5 Sterne

— Bella233

Verwirrend, teilweise irgendwie verstörend aber trotzdem lustig und unterhaltsam.

— LiveReadLove

Einfach ein wunderbares Buch ~ <3

— ISayuI

Zum Teil interessant und amüsant, doch Alice kann manchmal einen echt nerven und manch anderer auch :S sonst aber ganz süß...

— AlicaBek

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  • Mit Alice im Wunderland...

    Alice im Wunderland

    Miamou

    17. November 2016 um 17:54

    Ich gebs ohne Umschweife zu…schon als Kind habe ich Disneys Verfilmung von „Alice im Wunderland“ heiß geliebt. Ich habe den Film damals noch auf Videokassette bekommen und sie mir so oft angesehen, dass die Qualität schlussendlich dann schon sehr schlecht war. Dann kam die sagenumwobene Pubertät und da findet man Zeichentrickfilme nicht mehr so spannend und sie geraten dann auch in Vergessenheit. Vor zwei Jahren wurde ich dann total „retro“ und habe mir alle möglichen Disney – Filme wieder zugelegt…einer der ersten war natürlich „Alice im Wunderland“ (den es jetzt sogar schon auf Blue – Ray gibt…da kann die Qualität auch nach dem 1.000. Mal ansehen nicht schlechter werden :-)). Tim Burton’s Verfilmung konnte mich eher wenig mitreißen. Ich war und bin ein Riesenfan des weißen Kaninchens, das in einem Bau verschwindet und wegen dem Alice durch die Erdkugel hindurchfliegt. Auf den sprechenden Türknauf darf man nur im Film zählen, dafür kommen im Buch aber gleich die „Trink mich“ – Flasche und die „Iss mich“ – Kekse vor und Alice wird gleich klein und gleich groß. Dodo gibt es sowohl im Buch als auch im Film und er philosophiert da und dort. Dann gibt es noch die Raupe, die Amsel die Angst vor der „Schlange“ hat, die Grinsekatze, die Herzogin mit dem Ferkel und der pfefferstreuenden Köchin, die falsche Schildkröte und natürlich die Herzkönigin mit ihrem ganzem Karten – Hofstaat. Nicht zu vergessen…meine absolute Lieblingsszene sowohl im Buch als auch im Film: die Teegesellschaft mit dem verrückten Hutmacher und dem Märzhasen. Es ist wirklich faszinierend wie Lewis Caroll in die Fantasiewelt eines kleinen Mädchens eintaucht und Alice muss eines der kreativen Sorte gewesen sein, denn man sagt ja, dass man im Traum verarbeitet, was man im Alltag erlebt hat. Sie muss auch eine der mutigen Sorte gewesen sein, da sie sich auf „Das Wunderland“, das ja eigentlich eine fremde Welt für sie ist, einlassen kann. Sie ist sehr wissbegierig, was für sie im Wunderland ein großer Vorteil ist und der sie auch weiterbringt, auch wenn der Roman dadurch episodenhaft wirkt. Und trotzdem macht Alice eine Entwicklung durch, die am Ende des Buches festgemacht wird, indem Alice das Agieren der Herzkönigin, die eine Erwachsene ist, als komplett lächerlich ansieht. Der Leser muss sich also darauf einstellen und sich darauf einlassen, dass nicht immer alles Sinn ergibt. Aber genau das ist es was „Alice im Wunderland“ ausmacht - Ein wunderbarer Nonsensroman, der herzerwämend, liebens – und lesenswert ist. Ich freue mich auf „Alice hinter den Spiegeln“.

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    • 6
  • Das Leben ein Traum?

    Alice im Wunderland

    MyriamErich

    "Ich will nicht!", sagte Alice. "Schlagt ihr den Kopf ab!", brüllte die Königin, so laut sie konnte. Niemand rührte sich. "Wer fragt nach euch?", sagte Alice (unterdessen hatte sie ihre volle Größe erreicht). "Ihr seid nichts weiter als ein Spiel Karten!" Traum vs. Realität -Traum und Wirklichkeit? Vernunft und Irrsinn? Der Wahn des zeitgenössischen Adel vs. die Kritik zeitgenössischer Literaten und Bürger? Aus Langeweile folgt die kleine Alice einem weißen Kaninchen in dessen Bau. Als sich eben jener als Tunnel ins Wunderland entpuppt, wird Alice mit einer vollkommen anderen Weltordnung und -anschauung als in ihrer Welt konfrontiert. Jegliche Logik und Vernunft, jegliches Gesetz scheint außer Kraft gesetzt. Der Phantasie hingegen sind keine Grenzen gesetzt und so fällt Alice mitten hinein in ein unüberschaubares Chaos der abstrusesten und fantastischsten Abenteuer... "Woher weißt du, dass ich toll bin?", fragte Alice. "Du musst es sein", sagte die Katze, "sonst wärst du nicht hergekommen." In einer seltsam anmutenden Manier kritisiert der Autor Lewis Carrol die Reglements und Zwänge unserer Welt. Seine Figuren erscheinen abstrus und dennoch spiegeln sie das zeitgenössische Leben wieder. So stellt die Königin im Wunderland die damalige Queen Elisabeth dar. Ein zentrales Motiv des Buches ist der Traum, in welchem jegliche Vernunft und Logik außer Kraft gesetzt wird. Dabei stellt der Autor auch die Frage, inwiefern das wahre Leben einem Traum entspricht. Er hinterfragt die Handlungen der Aristokraten, das Handeln der Queen, die Umstände in seinem Land. So erhält sein Werk auch eine politische Komponente. Das Buch wirft Fragen über Fragen auf, doch vielleicht kommt es gar nicht darauf an, diese zu beantworten? Denn schlussendlich stellt sich die Frage: Wie entkommt der Mensch diesem Irrenhaus? Das exemplarische Beispiel Alice handelt auf Vernunftebene und spricht das aus, was der Leser die ganze Zeit denkt: Es ist doch nur ein Kartenspiel! Doch ist es in dieser Welt immer so einfach die Wahrheit auszusprechen? Wo doch jeder bestraft und zum Tode verurteilt werden kann. Kann man dieses Problem wirklich auf Vernunftebene lösen, wo doch jeder irrational zu handeln scheint? Denn wenn dies der Fall ist, dann kann es sich doch unmöglich um Realität handeln?! Die abschließende Frage wäre also: Ist das Leben ein Traum? Fazit: Für mich war dieses Buch sehr faszinierend. Es ist fantastisch, abstrus, mysteriös und keineswegs irrational, denn es macht schlussendlich mächtig viel Sinn. Was mich ganz besonders an solchen Werken reizt, sind die verschiedenen Interpretationsansätze, die sich ergeben und die Fragen, die nicht immer gelöst werden können.

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    • 3
  • wundervoll zauberhaft

    Alice im Wunderland

    Flatter

    12. May 2015 um 19:13

    Über den Autor: Charles Lutwidge Dodgson (1832-1898) ging unter seinem Pseudonym Lewis Carroll in die Literaturgeschichte ein. "Alices Abenteuer im Wunderland" - das er 1864 ursprünglich für die kleine Tochter seines Dekans, Alice Pleasance Liddell, geschrieben hatte - zählt heute zu den Meisterwerken der Weltliteratur.   Zum Inhalt: (Klapptext) Eine fantastische Welt erwartet Alice, als sie dem weißen Kaninchen in dessen Bau nachläuft. Was dann an abenteuerlichen und wundersamen Begebenheiten folgt, illustriert Eric Kincaid auf zauberhafte und unübertreffliche Weise in Lewis Carrolls Klassiker der Weltliteratur. Alice begegnet zahlreichen wunderlichen Figuren wie der Grinsekatze und gerät in aberwitzige Situationen. Auf ihrer geheimnisvollen Reise besucht sie unter anderem eine verrückte Teegesellschaft, spielt eine seltsame Krocket-Partie und muss sich der bösen Herzkönigin stellen, bevor sie wieder in ihre Welt zurückkehren kann. Kinder ab 8 Jahren werden Alice und ihre Abenteuer lieben.   Meine Meinung: Was mir hier extrem gut gefallen hat ist, dass der Illustrator ein Originalbild (aus dem Jahre 1859) von Alice Pleasance Liddell zur Vorlage für seine Zeichnungen genommen hat. Eine extrem bezaubernde Idee. So wurde die Geschichte von Lewis Carroll nicht nur für Alice geschrieben, sondern sie erlebt sie auch in Form ihres eigenen gezeichneten Charakters selbt. Die Geschichte gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. Alice und allle Figuren denen sie auf ihrer abenteuerlichen Reise im Wunderland begegnet muß man einfach ins Herz schließen. Ja, auch die eher Bösen! Alice muß einige aberwitzige Siuationen meistern auf ihrer Reise. Ganz angetan bin ich nach wie vor von der Grinsekatze, die ich einfach nur wundervoll finde. Lewis Carroll hat eine phantastische magische Welt erschaffen, in die man eintauchen und nicht mehr hervorkommen möchte. Die Liebe zum Detail, steckt hier in jedem einzelnen Satz und man fiebert mit Alice in jedeSituaton mit. Cover: Das Cover ist ein echter Eyecatcher, bunt, verspielt und magisch zieht es den Leser regelrecht in seinen Bann. Fazit:Ein Kinderbuchklassiker so wunderschön gestaltet, dass er mich für eine kurze Lesezeit wieder in meine Kindheit zurückversetzt hat.

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  • Im Wunderland...

    Alice im Wunderland

    LiveReadLove

    06. February 2015 um 15:08

    // Worum es geht // Alice gelangt durch einen Kaninchenbau in ein ihr fremdes Land: das Wunderland. Dort erlebt sie unglaubliche Abenteuer, denn im Wunderland gelten ganz andere Gesetze, eine ganz andere Logik und es gibt unglaublich viel zu entdecken. Sie lernt neue Freunde kennen und erlebt spannende Abenteuer.   // Was ich davon halte // Es fällt mir recht schwer dieses Buch zu rezensieren, weil es eben nur 160 Seiten hat und eigentlich gar nicht so einfach zu besprechen ist. Natürlich steht Alice im Vordergrund. Sie folgt dem weißen Kaninchen in seinen Bau und gelangt dadurch ins Wunderland. Das neugierige Mädchen versucht erst gar nicht wieder nach Hause zu kommen, sondern sieht sich in diesem wundersamen Land um.   Es ist ja nicht so, dass ich die Geschichte nicht schon gekannt habe. Ich wusste was geschehen würde (nicht mehr ganz in welcher Reihenfolge aber ganz grob xD ) Mir war allerdings nicht bewusst, dass es irgendwie ein wenig durcheinander wirkt. Zumindest hatte ich das Gefühl, als ich das Buch gelesen habe, dass es viele kleine Geschichten ohne großen Zusammenhang, aneinander gereiht wurden. Ich mochte jeden einzelnen Teil, konnte aber irgendwie den großen Zusammenhang nicht so richtig erkennen. Es war einfach alles ein klein wenig wirr.   Am liebsten mag ich die Szene als Alice zur Teegesellschaft kommt. Ich bin einfach ein großer Fan vom Hutmacher, der total verrückt und durchgeknallt ist aber irgendwie auf eine lustig verquere Weise. Ebenso liebenswürdig, lustig und verplant sind das Murmeltier und der Faselhase, die eben auch Teil dieser Teegesellschaft sind. Ich kann nicht einmal genau sagen, wieso sie mir besonders gut gefallen, aber auch im Film liebe ich diese Figuren einfach.   Was mir aufgefallen ist und mich irgendwie zum Lachen gebracht hat war, dass die Herzkönigin irgendwie nicht ganz so böse erschienen ist, wie im Film. Sie schreit zwar "Ab mit ihrem Kopf" aber viel mehr als Worte scheinen das nicht zu sein. Im Film wirkt das Ganze sehr viel düsterer (was möglicherweise auch einfach so gemacht wurde, um die Spannung zu erhöhen). Jedenfalls fand ich sie eher lustig als ernst.   Alice an sich ist schon im Film etwas nervig, aber im Buch noch viel mehr. Ich hatte das Gefühl, dass sie immer dazwischen reden muss, eine riesige Besserwisserin ist und tatsächlich noch davon überzeugt ist, dass sie alles weiß und das was sie sagt sowieso richtig sein muss. Das ging mir mit der Zeit schon irgendwie auf die Nerven, sie ist immerhin nur ein Kind, die Tiere die sie trifft sind alle schon erwachsen und trotzdem ist sie so vorlaut. Teilweise wirklich frech. Aber das scheint in ihrer Natur zu liegen.   Wir ihr schon sehen könnt, ich weiß nicht so recht wie ich mit diesem Buch umgehen soll. Zum einen hat es mich irgendwie verstört und zum Kopfschütteln gebracht, zum anderen fand ich es sehr unterhaltsam und lustig für zwischendurch. Auch wenn ich mich wahrscheinlich einfach genauer mit dem Inhalt beschäftigen sollte, um den eigentlichen Sinn dahinter verstehen zu können xD Möglich, dass ich es irgendwann re-readen werde, um mich tatsächlich damit auseinanderzusetzen. Wer weiß :D   // Fazit // Verwirrend, teilweise irgendwie verstörend aber trotzdem lustig und unterhaltsam. Alice im Wunderland sollte jeder mindestens einmal im Leben lesen auch wenn es wie die meisten Charaktere darin irgendwie wirr ist. 3 / 5 Sterne.

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  • Märchenhaft, ein grandioser Klassiker

    Alice im Wunderland

    MsBookpassion

    22. December 2014 um 12:06

    Alice ist ein junges Mädchen und verbringt den Tag mit ihrer Schwester in freier Natur. Sie langweilt sich und sieht plötzlich ein weißes Kaninchen mit einer Weste. Das Kaninchen hat es sehr eilig und verschwindet in einem Kaninchenbau. Alice ist neugierig und folgt ihm, als sie plötzlich fällt und fällt und fällt. Sie landet im Wunderland, wo sie auf eigenartige und skurrile Figuren trifft.  Sie trifft eine alte Raupe, die Wasserpfeife raucht und eine Grinsekatze, die sich in Luft auflösen kann. Einen verrückten Hutmacher und noch viele großartige Figuren mehr.  Doch wo ist sie, und wer ist sie? Ist sie die Alice, die sie noch am Morgen gewesen ist und wieso erscheint alles plötzlich falsch und verdreht? Die Geschichte rund um Alice kennt wohl jedes Kind. Allen voran die Disney-Zeichentrick-Verfilmung und zahlreiche andere Verfilmungen.  Für mich war das Lesen des Originals wirklich eine Zeitreise, die Sprache ist sehr altbacken und hochgestochen, passt jedoch perfekt zur Geschichte. Das Buch ist kurzweilig und doch steckt man so tief in dieser Geschichte drin, dass man am Ende ganz erstaunt ist, wenn es relativ abrupt endet.  Für mich hätte die Geschichte gern noch 100/200 Seiten mehr haben können.  Ich mochte jeden einzelnen Charakter mit all seinen Facetten, wie die verschiedenen Figuren dargestellt werden, die Alice trifft, ist auf so wundersame Weise beschrieben, dass ich am liebsten die ganze Zeit vor Freude geseufzt hätte.  Einfach wundervoll erzählt! "Alice im Wunderland" kann ich euch wirklich nur empfehlen. Durch die geringe Seitenzahl ist es schnell gelesen und wirklich kurzweilig.

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  • verwirrende Fantasie

    Alice im Wunderland

    dominona

    25. October 2014 um 10:20

    Die grundsätzliche Geschichte um die kleine Alice kennt man und es wird gerne für Metaphern missbraucht, aber oft ist nur die Verfilmung bekannt und wer das Buch liest wird feststellen: da ist ja einiges anders. Das macht es aber nicht schlechter. Zwar scheinen alle ein Rad ab zu haben, aber trotzdem entstehen interessante Dialoge. Die liebe Alice ist intellektuel auch ziemlich auf Draht und muss bei dem ganzen Größer- und Kleinerwerden aufpassen, dass sie nicht ihren Kopf verliert.

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Wunderbar!

    Alice im Wunderland

    Bouquineuse

    26. December 2013 um 20:05

    Ein Muss, um einmal die eigentlichen Abenteuer von Alice kennenzulernen und nicht nur an den Film zu denken (der natürlich auch toll ist). Schön geschrieben, entführt das Buch in eine zauberhafte Welt!

  • Rezension zu "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

    R-E-R

    13. January 2013 um 22:23

    “Bilde dir niemals ein, dass du anderen anders erscheinen könntest als so, wie du ihnen hättest erscheinen können, wenn du verschieden von dem gewesen wärst, was sie von dir gehalten hätten.” “Das würde ich, glaube ich, besser verstehen, sagte Alice höflich, wenn ich es aufgeschrieben sähe. Wenn sie es sagen, kann ich ihren Worten kaum folgen.” “Das ist noch gar nichts gegen das, was ich sagen könnte, wenn ich wollte! erwiderte die Herzogin geschmeichelt”. Wer “Alice im Wunderland” liest, sieht alles aufgeschrieben vor sich und dennoch fällt das Verstehen manchmal schwer. Es geht in diesem Kinderbuchklassiker wohl auch nicht um das Verstehen sondern um dessen genaues Gegenteil. Was Alice im Land der verrückten Herzkönigin erlebt, geht weit über die Grenzen des rationalen Verständnisses hinaus. Der vernunftbegabten Alice begegnet an diesem “traumhaften” Nachmittag so viel wunderliches, dass sie an ihrer eigenen Identität zu zweifeln beginnt. Mit einer Mischung aus kindlichem Ernst und spielerischer Neugier begegnet sie all den unglaublichen Mysterien und versucht aus dem sie umgebenden Unsinn schlau zu werden. Ohne Nachzudenken ist sie dem sprechenden Kaninchen in seinen Bau gefolgt. Sie landet in einem unterirdischen Tunnel und folgt dem Weg in eine Halle mit unzähligen, verschlossenen Türen. Nur eine lässt sich öffnen und führt in einen wunderschönen Garten. Aber Alice ist viel zu groß um durch die winzige Tür zu passen. Wie durch Zauberhand erscheinen Tränke und Kuchen, die sie abwechselnd schrumpfen und wachsen lassen. Zunächst zaghaft, dann immer entschlossener probiert sie diese. Zu groß, dann wieder zu klein, findet sie keinen Weg aus ihrem Gefängnis bis der Strom ihrer eigenen Tränen sie hinaus ins “Wunderland” trägt. Es folgen Begegnungen mit sprechenden Tieren, wie der altklugen Raupe oder der weisen Grinsekatze, eine verrückte Teegesellschaft mit dem Märzhasen, dem Hutmacher und der schläfrigen Haselmaus, die bewegende Geschichte der Suppenschildkröte oder die launige Weise der Hummerquadrille. Am Ende gelangt Alice doch noch in dem wunderschönen Garten der Herzkönigin. Dort gehen die Abenteuer allerdings erst richtig los und am Ende muss das Mädchen sogar um ihren eigenen Kopf fürchten. Ich hatte “Alice im Wunderland” zum Vorlesen für meine “Lesepatenkinder” der Grundschule ausgewählt. Schön war, dass die Kinder der Geschichte auch fast 150 Jahre nach ihrem erstmaligen Erscheinen (und unzähligen Verfilmungen und Hörbuchversionen) noch mit Interesse zuhören. Ich spürte, dass sie den Zauber der Erzählung nachfühlen können. Wichtig ist aber auch, nicht zu übersehen, dass die Handlung sehr komplex und an vielen Stellen erklärungsbedürftig ist, nicht nur was Sprache und Wortwahl betrifft (siehe Einleitung oben). Zum Vorlesen eignet sich “Alice im Wunderland” meines Erachtens für Kinder ab etwa 9 Jahren (dritte Grundschulklasse). Älteren Kindern kann man das Buch zum alleinigen Erkunden in die Hand geben. Ich hatte meiner Tochter (11 Jahre) probehalber daraus vorgelesen und sie nahm es gleich, um es alleine fertig zu lesen. Mit inbrünstiger Begeisterung sagte sie nach Ende der Lektüre “in diesem Buch stehe von vorne bis hinten nur Unsinn”, was sie als Kompliment verstanden wissen wollte. “Aber das ist noch gar nichts gegen das, was ich sagen wollte, wenn ich könnte” hätte ich (im Sinne der Herzogin) schmunzelnd erwidern können.

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  • Rezension zu "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

    Moonwishes

    09. December 2012 um 16:36

    Alice fällt durch ein Kaninchenloch und ist plötzlich in einer ganz anderen Welt - Wunderland. Dort trifft sie auf lustige, verrückte und süße Charaktere und schließt mit manchen von ihnen Freundschaft. In diesem Land erlebt sie einige Abenteuer bei der Suche nach dem Heimweg. Dieses Buch ist zwar ein Kinderbuch, aber es ist so, dass selbst Erwachsene und Jugendliche von diesem Buch in den Bann gezogen werden. Die Charaktere begeistern und zaubern einem ein Lächeln aufs Gesicht und lassen einen träumen. Ich werde dieses Buch immer in Erinnerung halten und es jedem weiter empfehlen!

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