Lewis Carroll The Hunting of the Snark

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Inhaltsangabe zu „The Hunting of the Snark“ von Lewis Carroll

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  • Rezension zu "The Hunting of the Snark" von Lewis Carroll

    The Hunting of the Snark

    sabisteb

    09. May 2012 um 14:23

    Im Juli 1874 machte Lewis Carroll einen Spaziergang als ihn die Muse küsste. Er hatte einen Satz gefunden, der ihn nicht mehr los lies: "For the Snark was a Boojum, you see." Zwar wusste er noch nicht, was dieser Satz bedeuten sollte, aber über die nächsten zwei Jahre erforschte er die Bedeutung dieses letzten Satzes seines Nonsensgedichtes. Das Ergebnis war "The Hunting of the Snark". Carrol selber gab nie eine Interpretation oder Erklärung des Gedichtes, er behauptete immer, er wüsste nicht, was es bedeutet, ihm gefiele aber die Erklärung eines Leser, dass es eine Allegorie auf die Suche nach dem Glück ist. Das Gedicht erzählt die Geschichte einer bunt gemischten Schiffscrew, die auf die Insel des Jabberwock reist um dort einen Snark zu fangen. Es gibt viele Unterarten von Snarks, die gefährlichste ist der Boojum, wer ihm begegnet, löst sich in Luft auf. Gewidmet ist das Gedicht in Form eines Akrostichons einer gewissen Gertrude Chataway. Wer Terry Pratchett oder Douglas Adams Werke liebt, wird viel Spaß an diesem Gedicht haben. Douglas Adams auf die Frage nach dem Universum und dem ganzen Rest scheint ebenfalls von diesem Gedicht bzw. allgemein von Lewis Carrolls Werk beeinflusst, denn die 42 kommt in diesem Gedicht gleich zweimal vor: 1. Carroll war 42, als er dieses Gedicht schrieb 2. He had forty-two boxes, all carefully packed, Zur Kindle Edition: Leider fehlen die Zeichnungen von Henry Holiday. Ich würde daher empfehlen, das Gedicht lieber direkt beim Gutenberg Projekt herunterzuladen, da sind zumindest alle offiziellen Bilder enthalten, wenn auch die unterschlagene Zeichnung des Snarks fehlt, oder sich die Bilder auf Wikipedia anzusehen. Die Schriftart dieser Kindle Ausgabe sagt mir auch nicht sonderlich zu. Während der einleitenden Text noch angenehm zu lesen ist, hat man für das Gedicht Courier oder ein Derivat dieser Schrift verwendet, die ich unangenehm zu lesen finde.

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