Lewis Harris Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig

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Inhaltsangabe zu „Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig“ von Lewis Harris

Blutsauger aufgepasst - Svetlana Grimm ist da! Svetlana ist ein Vampir. Eine andere Erklärung gibt es nicht: Sie isst nur rote Lebensmittel, schläft neuerdings unter dem Bett und kann Gedanken lesen. Und sie hasst ihre neue Schule. Was soll eine Untote auch mit todlangweiligen, bonbonlutschenden Normalsterblichen anfangen? Doch da gibt es ja noch Miss Larch - Biolehrerin und Blutsaugerin wie Svetlana. Komisch nur, dass Miss Larch es genau auf sie abgesehen zu haben scheint … Könnte das bedeuten, das Svetlana eigentlich auf der Seite der Gegner steht? Die Schule war noch nie so spannend - und so gefährlich!

Sehr spannend. (-:

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    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Melie99

    Melie99

    09. March 2016 um 18:15

    Ich finde das Cover nicht wirklich sehr ansprechend. Man kann Svetlana unter anderem auf dem Cover erkennen und eine Fledermaus. „Die Vampirin lieber untot als todlangweilig“ ist ein Einzelband. Das Buch ist sehr witzig und kindlich geschrieben, was meinen Geschmack nicht wirklich angesprochen hat. Ich wollte zwar mal wieder ein lustiges, leichtes Buch lesen, aber nicht so ein übertriebenes. Die Geschichte ist ja eigentlich nicht so schlecht gewesen, doch mit der Schreibweise bin ich einfach nicht klargekommen. Ich habe dieses Buch sehr schnell ausgelesen, da es nicht sehr viele Seiten hatte und weil ich endlich damit fertig werden wollte. Ich muss aber auch sagen, dass nicht alles an dem Buch schlecht war. Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich dem Buch leider nur zwei Sterne geben kann, da es mich einfach nicht ausreichend überzeugt hat.

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  • Die Vampirin

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2015 um 13:44

    Es ist zwar schon etwas her, seit ich dieses Buch gelesen habe, aber ich weiß noch, dass es mir sehr gefallen hat.  5 Sternchen (-:

  • Lesevergnügen für zwischendurch

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Shiro_91

    Shiro_91

    08. September 2013 um 13:33

    Zu Anfagn war mir nicht klar, wie ich dieses Buch werten sollte, da es für mich eher in die Sparte Kinderbuch gehörte, mauserte es sich doch recht schnell zu einem Jugendkrimi. Was mir persönlich besser gefiel. Und ich wurde auch nicht enttäucht. Stefanie oder besser Svetlana, wie sie von allen genannt werden will ist kein typisches Mädchen, nicht nur, dass sie unter dem Bett anstatt darauf schläft und nur rote, weiße und rosane Lebensmittel isst, sonder auch noch gedanken lesen kann, muss für sie klar sein, dass sie ein Vampir ist.  Zu beginn der Geschichte erfahren wir, das Svetlana mit ihren Eltern in eine neue Stadt gezogen ist und dort kaum bis garkeinen Anschluss findet, dies ändert sich jedoch in der Schule. Eher unfreiwillig als gewollt, findet sie in Dwight und Fumio Freunde, die sie auf Schritt und tritt begleiten und auch die neue Nachbarin Ms. Bones hat es auf Svetlana abgesehen. Plötzlich werden drei ihrer Mitschüler entführt und Svetlana hat einen Verdacht wer dahinter stecken könte, nämlich ihre neue Biolehrerin Mrs.Larch. Die schon auf Svetlana eine komische Ausstrahlung ausübte, als sie sich zum ersten mal Begegneten. Zusammen mit Fumio,Dwight und der alten Ms. Bones macht sie sich daran, das Geheimnis um die Biolehrerin zu lüften.

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  • Rezension zu "Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig" von Lewis Harris

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Wuselmauserl

    Wuselmauserl

    28. February 2011 um 10:46

    In „Die Vampirin – Lieber untot als todlangweilig“ geht es um den Teenager Stephanie Grimm, welche darauf besteht von ihren Eltern und allen anderen Svetlana genannt zu werden, immerhin passt dieser Name besser zu einer Vampirin. Sie selbst ist nämlich der festen Überzeugung ein Vampir zu sein, denn sie schläft grundsätzlich unter ihrem Bett, nimmt am Liebsten rote, rosa und weiße Lebensmittel zu sich und obendrein hat sie die Fähigkeit Gedanken zu lesen. Die Story dieses Kinder- & Jugendbuches ist untypisch für das Genre Vampire und entwickelt sich bis zum Ende hin eher in eine vampirische Fantasy-Detektivgeschichte. Nachdem man sich ein wenig mit Svetlana und den anderen Charakteren vertraut machen konnte passiert etwas unvorhergesehenes, denn drei ihrer Klassenkameradinnen verschwinden plötzlich und mit Hilfe der beiden Jungs Dwight und Fumio sowie der etwas seltsam wirkenden Nachbarin Mrs. Bones macht sie sich daran die Mädchen aufzuspüren und so nimmt die Geschichte bis zum Ende hin ihren – oftmals auch etwas gruseligen – Lauf. Auch wenn Klappentext, Titel und Cover anfänglich auf eine typische Vampirstory hinweisen, so wird man ein wenig an der Nase herum geführt, denn Lewis Harris hebt sich mit diesem Buch und seiner originellen Idee von den Massen an Fantasy-Lektüren aus diesem Genre eindeutig ab. Leider ist es ihm in meinen Augen nur nicht gelungen die Story an den Leser zu bringen. Trotz allem ist dieses Buch eine kurzweilige und nette Unterhaltung für zwischendurch und … für junge Leser, die sich auch gerne mal gruseln, ist es sicherlich nicht die schlechteste Wahl schmunzel.

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  • Rezension zu "Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig" von Lewis Harris

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    22. January 2011 um 15:47

    Schade das Buch konnte mich nicht überzeugen. Ich hatte so große Erwartungen und leider bin ich dann enttäuscht worden. Ich habe das Buch an nur einem Nachmittag ausgelesen. Es war relativ unspektakulär. Nach ein paar kurzen Kapiteln, wusste ich schon wie es ausgeht. Das Buch handelt von Svetlana (eigentlich Stephanie), sie glaubt ein Vampir zu sein. Im Großen und Ganzen ist das auch richtig. In diesem Buch müssen Vampire kein Blut trinken, sondern es reicht, wenn sie sich von roten Sachen ernähren. Ausnahmslos rot. Egal ob Früchte, Gemüse oder Süßkram. Sollten sie sich dennoch von Blut ernähren, beginnen sie innerlich zu verfaulen. Und das kann Svetlana riechen. Dann bekommt sie eine neue Nachbarin, eine älere Frau, die ihr rote Kekse bringt und ein Buch. In diesem Buch sind die Geheimnisse, wie man Vampire und Co vernichten kann, verzeichnet. Svetlanas neu Biolehrerin, riecht wie eine verfaulende Leiche, doch nur sie kann es riechen. Sie verfolgt die Lehrerin mit ihren Freunden und sprengt sie in die Luft. Ende der Geschichte.

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  • Rezension zu "Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig" von Lewis Harris

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Woodwoman

    Woodwoman

    13. September 2010 um 09:55

    Die junge Svetlana Grimm, die eigentlich Stephanie heißt, denkt, sie sei ein Vampir. Sie schläft nachts UNTER dem Bett und isst nur rote Lebensmittel. Blutdurst hat sie allerdings keinen. Svetlana muss nun eine öffentliche Schule mit anderen Kindern und Jugendlichen besuchen. Ihr passt das gar nicht, wurde sie doch zuvor schön gemütlich Zuhause von ihrer eigenen Mutter unterrichtet. Doch diese hat nun einen Job als Vertretungslehrerin bekommen. Das pubertierende Mädchen fügt sich widerwillig ihrem Schicksal (Sie hat nun mal keine andere Wahl!). Mit ihrem Auftreten verschafft sich Svetlana am ersten Tag nicht unbedingt die besten Chancen, da sie völlig in Schwarz gekleidet zum Unterricht auftaucht und ziemlich zickig auf alle möglichen Annäherungsversuche ihre Klassenkameraden zickig reagiert. Svetlana ist eine richtig kleine Göre, die abschreckend und unsympathisch wirkt. Durch ihre Vampir-Spinnerei hält sie sich für etwas besseres, einen Übermenschen bzw. – Vampir. Mit ihrem Verhalten eckt sie bewusst überall an und es ist ihr egal. Die einzige die sie in der Schule zügeln ist Miss Larch, ihre Bio – Lehrerin. Vor ihr hat Svetlana einen gehörigen Respekt mit einer Prise Angst. Ansonsten scheint die neue Nachbarin, welche schon sehr alt ist, außerordentlich gut in Form und nett zu sein. Mit der Hilfe der alten Dame und zwei Jungs aus ihrer Klasse geht Svetlana dem Geheimnis von Miss Larch auf den Grund und entdeckt noch weitere Dinge, die besser im Verborgenen geblieben wären. Wie oben schon beschrieben handelt es sich bei Svetlana um eine verzogene, pubertierende Göre, die anscheinend nichts Besseres zu tun hat, als sich Feinde zu machen und andere Leute auszuspionieren. Außerdem denkt sie, sie sei ein Vampir. Unsympathisch und gaga… Erst nachdem sie zum ersten Mal auf Miss Larch trifft, zeigt sie einen menschlichen Zug: Angst. Immer wenn Miss Larch in Svetlanas Nähe tritt, wirkt sie menschlich, ansonsten einfach nur überkandidelt und unwirklich. Menschen, die so sind, nennt man unzufrieden ;) Ich würde es jetzt ins psychologische ziehen, wenn ich behaupten würde, dass sie unzufrieden ist, weil sie eigentlich weiß, dass sie kein Vampir ist, es aber versucht sich ganze Zeit einzureden. Aber ich hab von Psychologie keine Ahnung, deswegen lassen wir das. Es handelt sich bei „Lieber untot, als todlangweilig“ um ein Kinder- und Jugendbuch und ist für Erwachsene eher was für „Nebenbei“. Es war wirklich an manchen Stellen sehr lustig und zum Schluss auch sehr spannend, da man ja schließlich wissen mag, was es da mit Miss Larch auf sich hat. Svetlana als Figur ging mir nach einer Weile mit ihrer ständigen Meckerei einfach nur auf den Senkel…

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  • Rezension zu "Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig" von Lewis Harris

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Kurt_Spazi

    Kurt_Spazi

    22. August 2010 um 08:01

    Svetlana merkt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Sie mag nur rotes Essen, schläft unter'm Bett,... Sie geht in eine neue Schule und fühlt sich nicht wohl. Schlimmer wird das Ganze, als ihre Biologielehrerin komisch riecht und sich seltsam verhält. Kurz darauf verschwinden Schülerinnen aus Svetlanas Klasse... Es ist eine nette kleine Story für ein paar freie Stunden. Sie ist nicht anspruchsvoll und lässt sich sehr gut lesen. Man hätte diese Jugendgeschichte jedoch etwas erweitern können, sodass dieser Roman etwas mehr im Köpfchen bleibt (natürlich erkennt man Sachen aus anderen Romanen wieder). Für Jugendliche aber, die oft keine Lust zum Lesen haben, eine vielleicht anspornende Lektüre.

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  • Rezension zu "Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig" von Lewis Harris

    Die Vampirin - Lieber untot als todlangweilig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2010 um 06:41

    Ein Mädchen welches nur rote Sachen zu sich nimmt und unter (!) ihrem Bett schläft. Nebenbei glaubt sie, sie wäre ein Vampir. Klingt verrückt? Ist es auch und noch dazu richtig lustig. Es passiert mir nicht oft, dass ich sofort ein sympathisches Gefühl für sämtliche Figuren empfinde, hier war es aber gleich der Fall. Man kann sie einfach nur gern haben. Die Geschichte selbst ist unterhaltsam geschrieben, man muß oft schmunzeln und es macht einfach Spaß. Mir hat es viel Freude bereitet.

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