Lewis Perdue Die Tochter Gottes

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter Gottes“ von Lewis Perdue

Die Kunsthistorikerin Zoe und der Religionswissenschaftler Seth reisen nach Zürich, um den Bestand eines zwielichtigen Kunstsammlers zu sichten. Sie ahnen nicht, daß dies der Beginn einer erbarmungslosen Jagd nach einem uralten Geheimnis sein wird. Einem Geheimnis, das der Vatikan seit mehr als tausend Jahren hütet - und das alles verändern könnte, was wir zu wissen glauben ...

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    Die Tochter Gottes
    simonfun

    simonfun

    16. September 2014 um 19:54

    Ja, der Autor war vergesslich. Er hat nämlich vergessen die Fehler zu vermeiden, die er im ersten Band gemacht hat. Die Protagonisten waren zwar diesmal etwas mehr herausgearbeitet, aber diese endlosen theologielastigen Selbst- und Streitgepräche waren irgendwann ermüdend. Die Action kommt nicht zu kurz, der Schluss dafür umso mehr. Ich will die Geschichte nicht schlechtreden; die Handlung ist solide und kurzatmig, die Gedanken der Prots sind allerdings wischiwaschi und langatmig. Das Ende ist wie bei den meisten Genre-Romanen unbefriedigend. Das Buch kann ruhig im "zu-lesen-Regalfach" stehen - in der hinteren Reihe. Wie auch immer - ist ok, aber es geht besser!   

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  • Rezension zu "Die Tochter Gottes" von Lewis Perdue

    Die Tochter Gottes
    dipsy

    dipsy

    10. March 2010 um 17:37

    Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, war überrascht, dass ich noch nie etwas davon gehört hatte. Ausnahmsweise hatte ich mich gar nicht über das Buch informiert, da sich der Klapptext interessant las und ich den Lesegeschmack meiner Freundin kenne. Zoe und Seth Ridgeway sind gerade in der Schweiz denn sie sollen ein Gemälde begutachten. In Zürich kommt dann alles ganz anders. Während ihres Aufenthalts wird Zoe entführt. Seth ist verzweifelt. Die Entführung von Zoe wirft ihn komplett aus der Bahn. Er kann sich um nichts mehr kümmern, lässt sich praktisch gehen. Wie aus dem nichts taucht eine fremde auf und erzählt ihm von einem Bild und dass dieses der Schlüssel sei. Bevor Seth jedoch noch mehr in Erfahrung bringen kann stirbt die Frau... ein tote Person von vielen. Dieses Buch hat mich ziemlich enttäuscht. Es braucht ewig, bis es in die Gänge kommt und der Spannungsaufbau hat mir überhaupt nicht gefallen. Dass der Autor dieses Buches den Top-Thriller-Schreiberling Dan Brown um ca. 125 Mio. € verklagt, weil er Ähnlichkeiten mit dem von Brown geschriebenen "Sakrileg" sah kann ich nicht nachvollziehen. Auch die Charaktere sind ohne Pep und reißen die Geschichte nicht raus. Vieles ist so unrealistisch, dass man es in einem Fantasybuch wiederfinden könnte ohne sich zu wundern aber hier?? Der Begriff Thriller ist für mich eine Fehlinterpretation.

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  • Rezension zu "Die Tochter Gottes" von Lewis Perdue

    Die Tochter Gottes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2009 um 01:45

    Unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch :)
    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen
    (zu der Zeit hat mich die ganze Thematik einfach sehr interessiert)

  • Rezension zu "Die Tochter Gottes" von Lewis Perdue

    Die Tochter Gottes
    Jens65

    Jens65

    18. July 2008 um 23:45

    Die Idee des Buches ist wirklich sehr gut und man hätte mehr daraus machen können. Zeitweise ist das Buch quälend langatmig wenn Sinnkrisen und Glaubensfragen beschrieben werden und dann sind die Hauptcharaktere einfach unsympathisch und gefühltskalt dargestellt. Dan Brown hätte sicher mehr herausgeholt.