Lewis Wallace Ben Hur

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Inhaltsangabe zu „Ben Hur“ von Lewis Wallace

Unvergesslicher Höhepunkt des spannenden Romans ist das berühmteste Wagenrennen der Weltliteratur – ein Kampf auf Leben und Tod im Circus Maximus. Das Buch ist seit seinem Erscheinen im Jahre 1880 ein Weltklassiker, wozu nicht zuletzt die legendäre Verfilmung mit Charlton Heston 1959 beigetragen hat. Der Text liegt in neuer, vollständiger Übersetzung aus dem Jahr 2002 vor.

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    Ben Hur
    Jeami

    Jeami

    Ich bin mir nicht sicher welche Geschichte in dem Buch erzählt wird: Die von Jesus Christus (Geburt, Leben, Tod) oder die der Freunde Judah und Messala die zu Todfeinden werden. Schwer zu sagen. Auf jeden Fall ist die Sprache schwer zu lesen, klar ist das Buch alt aber: Klein und anmutig von Gestalt, voll Jugendfrische und Gesundheit, mit regelmäßigen Zügen, die hellen Verstand verrieten und durch den Schimmer einer hingebungsvollen Natur verklärt wurden, konnte sie nur Liebe erwecken, wie ihr ganzes Leben der Liebe gewidmet war. So wird Esther, die spätere Frau von Judah Ben Hur beschrieben. Das ist schon schwer verdaulich. Da mir der Film immer gefallen hat, war ich von dem Buch, der Geschichte, der Langatmigkeit der Erzählung entäuscht.

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  • Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    Ben Hur
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    24. January 2013 um 01:26

    "Es war Messala, mit dem sich Ben Hurs Gedanken beschäftigten. Kaum eine Stunde her schien es ihm zu sein, seit er gewaltsam von der Seite seiner Mutter gerißen worden war, kaum eine Stunde, daß die Römer sein Vaterhaus versiegelt hatten." . Ganze eineinhalb Jahre lang stand Lewis Wallaces "Ben Hur" angefangen in meinem Bücherregal. Die Energie, dieses Buch durchzulesen habe ich nie aufgebracht, bis ein akuter Mangel an Lesestoff mich dazu brachte, dieses Buch endlich in die Hand zu nehmen und von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen. . Da es sich hierbei um einen Klassiker handelt, waren meine Erwartungen groß. Allerdings wurde nur der Schreibstil diesen gerecht, denn teilweise erinnerte mich jener an Übersetzungen aus dem Lateinischen, die meist eher hochgestochen und fast schon hochtrabend wirken. Stilmäßig hat dies sehr gut zu der eigentlichen Story gepasst, war dafür aber auch stellenweise eher anstrengend zu lesen. . Auch die Story konnte mich nicht wirklich begeistern, obwohl diese durchaus mehr als genügend Potenzial hatte. Allerdings wurden die einzelnen Ereignisse meiner Meinung nach manchmal etwas wirr und vorallem viel zu kurz geschildert. Ben Hurs Hassgefühle gegen Messala werden so zum Beispiel bereits nach relativ kurzer Zeit abgehandelt, nur um sich sogleich der Geschichte Jesu zuzuwenden, welche die gleichen Mängel wie die Hauptstory aufwies. . Fazit: Ein eher schwacher Klassiker, bei dem sich die Verfilmung besser als die Vorlage erweist.

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  • Rezension zu "Ben Hur" von Lewis Wallace

    Ben Hur
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    28. December 2010 um 16:13

    Den Film kennt jeder. Charlton Heston als Ben Hur, ein riesiges Aufgebot an Statisten, das spektakuläre Wagenrennen, mehrere Oskars, einer der erfolgreichsten Filme der Welt. Mit einem der bekanntesten Fehler der Filmgeschichte: Eine gut sichtbare Rolex am Arm Ben Hurs. Aber, mal ganz ehrlich, wer hat auch das Buch gelesen? Wie immer, wenn die Verfilmung so herausragend ist, gerät die Romanvorlage leicht in Vergessenheit. Schade! Denn das Buch ist wirklich gut. Es liest sich wie ein Schmöker, ist dabei aber voller Verweise, die im Anhang erklärt werden, und lässt die Zeit des frühen Christentums äußerst lebendig werden. Im Roman werden die Geschehnisse und Charaktere viel deutlicher. Während im Film naturgemäß die Action eine größere Rolle spielt, beschäftigt sich das Buch gründlicher mit den Gedanken und Motivationen der Protagonisten. Denn hinter dieser Geschichte steckt mehr als nur ein Wagenrennen. Parallel zum Leben Ben Hurs werden Leben und Sterben Jesu beschrieben, und so ist im Buch die Kreuzigung Jesu der Höhepunkt, nicht das Wagenrennen. Ich habe selten eine so berührende Beschreibung der Kreuzigung gelesen wie in diesem Roman. Ein echtes Meisterwerk und ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt.

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