Nachthauch

von Lexy v. Golden und D. C. Odesza
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Nachthauch
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Absolut gelungener Abschluss dieser Trilogie

Solara300s avatar

Schönes Finale!!! :D

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Inhaltsangabe zu "Nachthauch"

Sie - Reja - ist eine Diwata, ein Wesen des Lichts, und verkörpert den Tag. Er - Titus - ist ein Aswang, der über die Schatten herrscht und sie nachts den Menschen raubt. Unterschiedlicher könnten beide Wesen nicht sein und sind dennoch aufeinander angewiesen. Nachdem Titus und Rejadine den Angriff von Vitos und seinen Anhängern auf der Insel Crescina überlebt haben, beginnt Reja umzudenken. Ständig ertappt sie sich bei dem Gedanken nicht doch freiwillig auf dem Anwesen Trerice bleiben zu wollen, bis der Ball naht. Der Ball, auf dem Titus zweiunddreißigster Geburtstag gefeiert wird. Wird Rejadine ihre Gefühle Titus gegenüber eingestehen, oder das Anwesen verlassen? Oder wird der Diwata die Entscheidung abgenommen, weil Vitos hinterhältige Pläne, die beiden auseinander zu bringen, dazwischenkommen? (Geeignet ab 16 Jahre) TEIL I: SILBERLICHT TEIL II: SCHATTENKUSS TEIL III: NACHTHAUCH LESEPROBE Verdammt, ich kann nicht so gut in der Dunkelheit sehen wie er. Ich habe das Tier nicht mal entdeckt, als er mich gewarnt hat. Jetzt reiß dich zusammen und gib ihm dein Blut. Aber wenn er mich genauso abschlachtet wie die Menschen … Du hast dein Licht. Er wird dir nichts tun. Sie biss sich auf die Zähne und drehte ihre Handinnenseite zu ihm hin. »Ich hoffe, du brauchst nicht zu lange, denn ich fahre ungern über hundertvierzig mit nur einer Hand.« »Es geht schnell.« Während sie weiter auf die Fahrbahn blickte und ihre rechte Hand auf dem Lenkrad ablegte, versuchte sie sich nicht vorzustellen, was er machte. Der Aswang nahm ihre Hand und strich sanft über ihre Haut, um die Stelle zu spüren, an der er den Schnitt ansetzen wollte. Plötzlich spürte sie ein leichtes Brennen, verbiss es sich aber weiterhin, hinzusehen. Mit seinem Zeigefinger fuhr er ruhig über die Haut ihrer Innenhand, bis ein roter sauberer Schnitt zu erkennen war. Er war nicht tief, aber es quoll anscheinend so viel Blut hervor, wie er brauchte. Als sie einen Blick aus den Augenwinkeln auf ihre Hand warf, zuckte sie zusammen. Sie sah, dass sein Mund über ihrer Hand lag, wie er über ihre Haut leckte, ohne dass sie es fühlte. Sie spürte nichts, nicht mal ein Kitzeln. »Was machst du? Du leckst meinen Schatten …« »Schhh … Nein, Aswangs können keine Schatten auflecken, sondern sie nur mit ihren eigenen rauben. Vertraue mir.« Vertrauen? Das sprach er schon so oft … »Du trinkst mein Blut!« Ihre Stimme klang aufgebracht. Er antwortete nicht, sondern verschmolz mit der Finsternis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00RU4I32Q
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:136 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:04.01.2015

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