Lexy v. Golden Traumblut - Spiele der Sirasons

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Inhaltsangabe zu „Traumblut - Spiele der Sirasons“ von Lexy v. Golden

Nur für kurze Zeit für 99 Cent – danach 2,99 Euro Eine Stadt. Zwei Wesen: Traumdiebe und Illusionisten, die sie für sich beanspruchen wollen. Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft – statt. Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen. Doch auch die Söhne des Herrschers – Yeal und Dijon – werden antreten, um die Herrschaft der Illusionisten zu verteidigen. Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet. Die Etappen sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben … Wird sie es schaffen, die Spiele zu gewinnen, damit die Traumdiebe die grausame Herrschaft des Lord Parsen ablösen können? Und was ist mit Yeal Parsen, der seine eigenen Absichten hegt und Leya mit seinen Illusionen manipuliert? Bleibt er weiterhin ihr ärgster Feind oder ist er bereit, sie die Spiele gewinnen zu lassen? TRAUMBLUT: eine verträumte, gefährliche & romantische Dystopie ... Der Roman ist in sich abgeschlossen und wird ab 16 Jahre empfohlen. ____________________________________________________________________ LESEPROBE Auf dem Dach rannte sie schnell zur Kante und stoppte. Flammen und Rauch stiegen vor ihr in die Luft auf. Leya kniff die Augen zusammen. Etwas stimmte nicht. Sie hörte weder aufgeregte Rufe der Bediensteten noch sah sie Rettungswagen der Menschen, die den Turm löschen sollten. »Nein! Das kann nicht …«, schnell wandte sie sich um, als sie ihn spürte, und rammte ihm ihren Fuß in den Magen. »Was soll das, du verdammtes Monster!«, schrie sie und trat blind vor Wut auf Yeal ein, der ihren Tritten und Schlägen wendig auswich. »Ein Test: Regeln oder Loyalität«, raunte er ihr zu. »Doch bei dir siegt die Loyalität.« Leya biss sich auf die Zähne, nahm Anlauf und beschwor einen Dolch zwischen ihren Fingern hervor, den sie auf Yeal warf, der auf der Dachkante stand und sie mit einem amüsierten Grinsen besah. Mit einem Satz wich er ihr aus. »Du scheinst keine Übung mit Messern zu haben, Sieben.« Sie warf vor Zorn weitere Messer, bis eines seinen Unterarm streifte und er fluchte. Dunkelblaues Blut tropfte seinen Anzugärmel hinab. »Du willst einen Kampf?«, fauchte sie, als sie ein Glitzern in seinen Augen sah. »Den werde ich dir nicht geben, Parsen.« Plötzlich wurde sie von einem Stimmengewirr unter sich abgelenkt. Es war sehr weit unten. Und sie glaubte es kaum zu hören, weil es so weit entfernt war. Aber die eine Stimme erkannte sie unter tausenden wieder. Arex! Sie lief wenige Schritte zurück zur Kante, um zu hören, was auf der Straße passierte, denn ihr Bruder durfte sich um diese Zeit nicht auf der Straße aufhalten. Sie hörte zwei Stimmen durch etwas Dumpfes sprechen. Wachen. Dann begriff sie, was vor sich ging. Ihr blieb der Mund offen stehen. Sie holten ihren Bruder ab. Ohne zu überlegen, wollte sie vom Hochhausdach springen, nahm Anlauf und setzte zum Sprung an, als sich ein Seil um ihren Fußknöchel wand und sie zurückriss. »Nicht so schnell, Sieben. Ich bin noch lange nicht mit dir fertig.« »Was wollt Ihr? Warum wird mein Bruder abgeführt?«, schrie sie ihn an, als sie unsanft auf dem Beton aufprallte und zu ihm aufsah. Unauffällig erschuf sie eine scharfe Klinge in ihrer Faust. »Du kannst sie von dieser Entfernung hören?«, fragte er. Auf seinem Gesicht war für einen kurzen Moment die Verblüffung zu sehen. Leya begriff, sich verraten zu haben. Sie zögerte nicht lange, durchschnitt das Seil, um aufzustehen und mit einem Rückwärtssprung vom Dach zu springen, als sich alles um sie verdunkelte und ihr freier Fall abgebremst wurde. Panisch blickte sie sich um und versuchte sich zu bewegen. Es geht nicht! Vor ihr erschienen türkise Augen, als sich Yeals Gesicht aus der Finsternis schälte. »Jetzt werden wir reden, ohne dass du versuchst zu flüchten.«

Geeeht so - teilweise Spannung, Story auch ganz nett ABER zu viele Parallelen zu Die Tribute von Panem

— Corra_ClaflinCruz
Corra_ClaflinCruz

Mit guten Ideen, aber schwachen Charakteren und wenig Spannung. Meins war der Roman leider nicht...

— KleineLeseecke
KleineLeseecke

Gute Idee, aber unausgereifte Umsetzung

— Yunika
Yunika

Sehr gute Geschichte um Traumdiebe und Illusionisten. Spannung hält bis zum Schluss und die Gefühle kommen auch nicht zu kurz.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Romantisch und spannend – super gelungene Dystopie im Land der Traumdiebe und Illusionisten

— Lissianna
Lissianna

Eine sehr gute Idee, mit kleinen Schwächen umgesetzt, unterhaltsam.

— Avirem
Avirem

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  • Traumblut: Spiele der Sirasons

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    SanNit

    SanNit

    13. April 2016 um 20:27

    Prolog war etwas holprig. Musste ich zweimal lesen. Habe es nicht gleich geschnallt.
    Aber dann gings los. Erst mal recht gemütlich und dann immer weiter gesteigert.
    Bis zum Zeitpunkt, wo man das Buch nicht mehr weglegen will.
    Konnte sogar mal wieder meine Tränen nicht zurück halten. Super Buch.!

  • Ich hatte mir nach der Inhaltsangabe mehr erhofft

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    KleineLeseecke

    KleineLeseecke

    Eine Stadt. Zwei Wesen: Traumdiebe und Illusionisten, die sie für sich beanspruchen wollen. Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft – statt. Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen. Doch auch die Söhne des Herrschers – Yeal und Dijon – werden antreten, um die Herrschaft der Illusionisten zu verteidigen. Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet. Die Etappen der Spiele sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben. Wird sie es schaffen, die Spiele zu gewinnen, damit die Traumdiebe die grausame Herrschaft des Lord Parsen ablösen können? Und was ist mit Yeal Parsen, der seine eigenen Absichten hegt und Leya mit seinen Illusionen manipuliert? Bleibt er weiterhin ihr ärgster Feind oder ist er bereit, sie die Spiele gewinnen zu lassen? Die Inhaltsangabe zu "Traumblut: Spiele der Sirasons" von Lexy von Golden hatte mich sofort angesprochen. Außerdem ist das Cover eine absolute Augenweide, sodass ich einfach zugreifen musste. Leider ist ein schönes Cover nicht immer ein Garant für einen tollen Inhalt, was mir dieser Roman einmal mehr bewiesen hat. Die Idee zur Geschichte ist eigentlich sehr schön. Die Thematik der konkurrierenden Traumdiebe und Illusionisten gefällt mir nach wie vor gut, außerdem hat die Autorin einige eigene Ideen mit einfließen lassen. Klar, wer viel liest wird Parallelen zu Suzanne Collins' Hunger-Games-Trilogie nicht abstreiten können, gerade was die Spiele anbelangt, nur leider ist "Traumblut" Welten von Suzanne Collins' Büchern entfernt. Zum einen haben mir die Charaktere einfach nicht gefallen. Leya blieb mir während der gesamten Lektüre seltsam fremd, sodass ich beim besten Willen nicht mit ihr mitfiebern konnte. Außerdem war sie mir richtig unsympathisch, denn spätestens ihr Verhalten Seraz gegenüber fand ich schäbig und verachtenswert. Auch Yeal konnte mich nicht berühren, auch wenn ich normalerweise undurchsichtige Bad Boys in solchen Geschichten mag. Aber für ihn konnte ich keine Sympathie empfinden und auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten, die einfach von Anfang an klar war, konnte mich nicht mitreißen. Sämtliche Nebencharaktere bleiben leider sehr blass und viele davon hätte man auch gerne weglassen können. Auch die Spannung hat mir oftmals gefehlt. Das kann daran liegen, dass man dank der Parallelen zu den Hunger-Games sich viele Entwicklungen einfach denken kann, auch war mir die Liebesgeschichte trotz anfänglicher Hassliebe von Anfang an klar. Auch die Spiele selbst, um die es ja eigentlich geht, wurden viel zu oberflächlich und schnell angehandelt, sodass auch hier kein Nervenkitzel aufgekommen ist. Streckenweise wurde die Handlung wirklich langweilig, sodass ich ganze Passagen überflogen habe. Alles in allem würde ich "Traumblut" nicht weiterempfehlen, v.a. Genre-erfahrene Leser sollten die Finger davon lassen. Wer schon ähnliche Bücher gelesen hat, wird hier nicht mehr viel Neues erfahren und vermutlich genauso gelangweilt Seiten überspringen. Wer allerdings nur seichte Unterhaltungsliteratur sucht, kann es mit "Traumblut" versuchen. Meins war es leider nicht.

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    • 2
  • Gute Idee, aber unausgereifte Umsetzung

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Yunika

    Yunika

    16. January 2015 um 16:23

    Die Traumdiebe werden von den Illusionisten unterdrückt. Die Menschen sind zweigeteilt in Träumer und Nichtträumer. Leya, eine der Traumdiebe, möchte sich dieser Herrschaft nicht mehr beugen. Bei den jährlichen Sirasons möchte sie kämpfen und gewinnen, um den jetzigen Lord und Herrscher zu stürzen. Sie schafft es vom Volk unter die Kandidaten gewählt zu werden und gibt alles, um zu gewinnen. Als sich jedoch herraus stellt, dass sie unter nicht fairen Bedingungen antritt, eskaliert die Situation. Als sich dann auch noch Yeal Parsen, der Sohn des jetzigen Herrschers, an ihre Fersen hängt, ist das Chaos perfekt und nichts kommt, wie man es erwartet. Ehrlich gesagt war ich ein wenig enttäuscht von diesem Buch. Die Idee finde ich sehr gut, auch wenn mich das ganze ein wenig an Panem erinnert hat. Der Textstil wirkt unausgereift und die Wortwahl gefällt mir nicht wirklich. Das Buch lässt sich zwar sehr flüssig lesen, aber die Beschreibungen finde ich etwas unrund. Teilweise waren mir die Beschreibungen an den falschen Stellen. Für mich wurde hier aber auch eine falsche Erzählperspektive gewählt. Hätte man in der Ich-Perspektive geschrieben, wäre die Geschichte ganz anders rüber gekommen. Ab der Hälfte des Buches ist die Perspektive zwischen Leya und Yeal gesprungen. Teilweise haben sich die beiden Perspektiven sogar vermischt. Die Handlung war gut durchdacht und ist an sich stimmig. Ein paar Mal war diese für mich jedoch etwas verwirrend.  Das Gebilde aus Illusionisten und Traumdieben fand ich gut durchdacht. Die Hauptcharacktere an sich waren mir sympathisch und haben sich der Geschichte gut angepasst. Sie haben so gehandelt, wie man es erwartet und haben sich mit der Geschichte entwickelt. Sie wurden vorgestellt und man hat nicht am Ende irgendwelche Characktereigenschaften gefunden, wo man sich dachte, dass diese grade dazuerfunden waren. Es gab natürlich ein paar Überraschungen und Sachen, die man nicht ganz erwartet hatte. Das Ende fand ich sehr gelungen. Der Stil des Buches hat sich auch mit der Geschichte entwickelt. Die letzten 30 Prozent haben die Geschichte nochmal richtig rausgehauen. Denn den ganzen Anfang über und auch während der Spiele fand ich das Buch nicht wirklich spannend, da hatte mir irgendetwas gefehlt. Später kam jedoch dieses etwas. Zusammengefasst kann ich sagen, dass mich dieses Buch enttäuscht hat und mir nicht wirklich gefallen hat. Die Idee war sehr gut, aber die umsetzung war nicht ganz ausgereift. Wirklich Schade.

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  • Eine Stadt - zwei Wesen ... ein Kampf um die Herrschaft!

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Avirem

    Avirem

    Kurzmeinung Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft statt. Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen. Doch auch die Söhne des Herrschers, Yeal und Dijon, werden gewählt, um die Herrschaft der Illusionisten zu vertreten. Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet. Die Etappen sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben … "Traumblut - Spiele der Sirasons" von Lexy v. Golden war ein Coverkauf der sich als Glücksgriff entpuppte. Die Autorin hat es geschafft, eine interessante Idee recht gelungen umzusetzten. Mir hat es Spass gemacht die Welt der Illusionisten, Traumdiebe, Seelenteiler und Menschen (Träumer und Nichtträumer) zu erkunden und den Kampf um die Herrschaft mitzuerleben. Der Leser trifft auf eine spannende Geschichte mit Action, Intrigen, Gefühlschaos und Humor, die zu fesseln vermag, sowie anschauliche Charaktere und eine ansprechende Handlung. Der Schreibstil der Autorin erscheint mir ein wenig unausgereift. Mancherorts empfand ich ihn holprig, Wortwiederholungen sprangen mir ins Auge, ebenso ein wenig verdrehte Sätze. Davon abgesehen läßt sich das Buch angenehm flüssig lesen. Dieser Spontankauf hat mich positiv überrascht und gut unterhalten.

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    • 9
    Avirem

    Avirem

    15. November 2014 um 18:06
    LeseBlick schreibt Ende November erscheint das nächste Buch von Lexy v. Golden. Ich werde dann beide zusammen kaufen, auch wenn es Einzelbände sind. Denn das Cover ist genauso toll <3

    Das muß ich mir ansehen :-)

  • Spannung, Gefühl, Fantasy... ein toller Mix, der begeistert

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Kitty411

    Kitty411

    25. October 2014 um 11:42

    Zum Buch: „Traumblut: Spiele der Sirasons“ von Lexy v. Golden ist eine Dystopie, die am 09.11.2014 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Traumblut-Sirasons-Lexy-v-Golden-ebook/dp/B00NGOLRTA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1410786540&sr=8-1&keywords=traumblut Klappentext: Eine Stadt. Zwei Wesen: Traumdiebe und Illusionisten, die sie für sich beanspruchen wollen. Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft – statt. Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen. Doch auch die Söhne des Herrschers – Yeal und Dijon – werden antreten, um die Herrschaft der Illusionisten zu verteidigen. Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet. Die Etappen sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben … Wird sie es schaffen, die Spiele zu gewinnen, damit die Traumdiebe die grausame Herrschaft des Lord Parsen ablösen können? Und was ist mit Yeal Parsen, der seine eigenen Absichten hegt und Leya mit seinen Illusionen manipuliert? Bleibt er weiterhin ihr ärgster Feind oder ist er bereit, sie die Spiele gewinnen zu lassen? TRAUMBLUT: eine verträumte, gefährliche & romantische Dystopie ... Die Story: Leya nimmt an den Spielen um die Herrschaft teil, um die bestehende Machthaberei der Illusionisten zu beenden. Als Vertreterin der Traumdiebe hofft sie auf gute Chancen, doch sie rechnet nicht damit, dass selbst die Spiele manipuliert werden und aus einem Kampf um die Herrschaft ein Kampf ums Überleben wird…Auch aus Yeal, dem Sohn des aktuellen Herrschers, wird sie nicht schlau. Will er sie nur davon abhalten, die Spiele zu gewinnen, oder steckt mehr dahinter, dass er sich um sie bemüht? Die Ereignisse spitzen sich zu, und das Schicksal einer ganzen Stadt steht auf dem Spiel… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 33 Kapitel plus Prolog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover ist in verschiedenen Lilatönen gehalten und zeigt eine Frau im weißen Kleid vor einem See, an dem lila Bäume wachsen. Darüber steht der Autorenname während der Titel des Buches zu Füßen der jungen Frau steht. Meine Meinung: Diese Dystopie hat mich absolut begeistert. Einmal angefangen, mochte ich das Buch gar nicht mehr an die Seite legen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, er eignet sich sogar hervorragend dazu, das Buch zu verschlingen. Dieses Buch vereint Elemente von Dystopien, Fantasy, Spannung und Gefühl in einer tollen Mischung miteinander, und es ist ein Genuss, es zu lesen. Die Autorin hat es sehr gut gemeistert, die Spannung, die zu Beginn erzeugt wird, über das gesamte Geschehen aufrecht zu erhalten, und durch viele unerwartete Wendungen bleibt man bis zum Schluss neugierig, da man das Ende absolut nicht vorhersehen kann. Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne.

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  • Eine Dystopie ganz nach meinem Geschmack, ich wäre gerne noch länger bei Yeal und Leya geblieben.

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. October 2014 um 11:16

    Eine Stadt.  Zwei Wesen: Traumdiebe und Illusionisten, die sie für sich beanspruchen wollen.  Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft – statt.  Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen.  Doch auch die Söhne des Herrschers – Yeal und Dijon – werden antreten, um die Herrschaft der Illusionisten zu verteidigen.  Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet.  Die Etappen der Spiele sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben …  Wird sie es schaffen, die Spiele zu gewinnen, damit die Traumdiebe die grausame Herrschaft des Lord Parsen ablösen können?  Und was ist mit Yeal Parsen, der seine eigenen Absichten hegt und Leya mit seinen Illusionen manipuliert?  Bleibt er weiterhin ihr ärgster Feind oder ist er bereit, sie die Spiele gewinnen zu lassen?  TRAUMBLUT: eine verträumte, gefährliche & romantische Dystopie ...  Meine Meinung: verdiente 5 Sterne... Der Anfang hat sich etwas gezogen, lag vielleicht auch daran, dass ich noch nicht ganz den Zugang zu Leya gefunden habe. Aber dann...oh ja ich habe dieses Buch in 6 Stunden auf der Zugfahrt von Osnabrück nach Berlin und zurück gelesen und leider war es dann mit Ende der Zugfahrt auch schon zu Ende. Yeal ist ein junger Mann (Illusionist u. Sohn des Herrschers) der zum Anfang so das typische Ar...loch verkörpert, aber dann zeigt er sein wahres Gesicht, hach so richtig was fürs Herz. Aber auch die Handlung rund um die Sirasons - Spiele ist nicht zu verachten... die Spannung hält wirklich fast bis zum Schluss. Und Leya die Traumdiebin ist eine starke Frau die das Herz am richtigen Fleck hat. Sehr, sehr schön zu lesen. Überhaupt nicht kitschig, Solche Geschichten sollte es mehr geben. Durch den ausgefeilten Schreibstil hat Lexy v. Golden es super geschafft mich in die Geschichte zu katapultieren, nachdem ich Zugang zu Leya gefunden hatte. Leider, ja ich sage leider ist dieses Buch in sich abgeschlossen und es wird nicht mit Leya und Yeal weiter gehen. Schade. 

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  • Romantisch und spannend – super gelungene Dystopie im Land der Traumdiebe und Illusionisten

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Lissianna

    Lissianna

    26. September 2014 um 16:06

    Cover: Das Cover gefällt mir besonders gut, da mich die Farbgestaltung in lila/blau und weiß mich sofort dazu verleitet hat, mir diesen Roman zuzulegen. Zu sehen ist ein junge Frau in einem weißen, von der Luft hoch gewehtem Kleid. Sie steht auf einer sich spiegelnden Fläche, die den lila Hintergrund – mit Bäumen und Himmel - nochmals aufnimmt. Die Schrift ist in weiß gehalten und rundet das Cover perfekt ab. Meinung: Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt in den Bann gezogen und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, bis ich die letzte Seite verschlungen hatte. Ich habe mich gefühlt als wäre ich – wie im Traum – in echt dabei. Die Hauptfigur, die vierundzwanzigjährige Leya, ist einem direkt sympathisch und man kann sich gut in sie, ihre Ängste und Wünsche, hineinversetzen. Aus Yeal wird man zwar nicht direkt schlau, aber durch den Perspektivenwechsel wird einiges aufgeklärt. Ich finde es toll gemacht. Auch die Spiele zwischen Traumdieben und Illusionisten sind spannend, atemraubend und zum mitfiebern. Und was natürlich nicht fehlen darf ist eine Liebesgeschichte, die hier super eingebracht wird. Das Ende konnte man so nicht erwarten, aber es passt für mich super zur Geschichte. Perfekt. Fazit: Dieser Roman hat alles was eine gute Dystopie braucht, Spannung, Romantic, Liebe, Geheimnisse und eine neu erschaffene Welt die einen direkt in ihren Bann zieht und ein wundervolles Happy End hat. Würde gerne noch mehr von Leya und ihren Mitstreitern lesen. Diese Dystopie bekommt von mir eine klare Leseempfehlung mir 5/5 Sternen. Lasst euch von der Autorin in eine Welt voller Traumdiebe, Illusionisten und Gefahren ziehen und fiebert mit Leya mit.

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  • Traumdieb oder Illusionist, das ist hier die Frage??? :D

    Traumblut - Spiele der Sirasons
    Solara300

    Solara300

    12. September 2014 um 15:11

    Beschreibung In einer Welt in der die Traumdiebe gegen die Tyrannei von Lord Parson und seinen Illusionisten kämpfen ist nicht alles so wie es sich die 24 Jährige Leya vorgestellt hatte und auch die jährlichen Spiele ''Die Sirasons'' die Leya erwartet um die Herrschaft verlaufen anders als geplant.... Cover Das Cover ist ein wahrer Eyecatcher und begeistert mich mit seinem wunderschönen Farbzusammenspiel und dem Titel der einen neugierig auf mehr macht und sehr passend und harmonisch das Gesamtbild abrundet. Charaktere Die 24 jährige Leya hat einen starken Charakter und weiß was Sie will. Von klein auf hat Sie beigebracht bekommen das die Illusionisten keinerlei Gefühle hegen für Traumdiebe oder Menschen und Sie Eiskalt sein können. Leya trainiert hart um für Ihre Leute und die Menschen die unterdrückt werden zu kämpfen. Yeal ist ein Illusionist und der Sohn des Herrschers Lord Parson. Er ist schnell, geschickt und ohne Erbarmen. Er sieht auch noch gut aus und bildet sich ein alles zu bekommen was er möchte, allerdings hat er da noch nie einen Traumdieb wie Leya getroffen. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin Lexy v. Golden ist nicht nur wunderbar flüssig mit einer Dystopie Geschichte gemischt die ich regelrecht in mich aufgesaugt habe. Sondern stellt eine bildhafte Darstellung der Welt dar und den Charakteren so dass das Mitfiebern nicht schwer fällt und man einfach mehr erfahren möchte. :D Meinung Die Spiele Sirason finden statt und der Wettlauf um die Herrschaft beginnt! Die 24 Jährige Leya trainiert täglich bei jedem Wetter und hat von klein auf gesehen wie die Illusionisten an der Macht sitzen und das Volk unterjochen. Lord Parsen der Herrscher führt ein strenges Regiment und Leya hofft bei den diesjährigen Spielen den Sirasons antreten zu dürfen um die Menschen und die Traumdiebe an die Macht zu bringen. Aber Lord Parson ist Leya ein Dorn im Auge und auch seine beiden Söhne Yeal und Dijon sind damit beauftragt Leya im Auge zu behalten. Aber Leya lässt sich nicht abschrecken und wird ausgewählt! Aber nachdem Sie in der Auswahl ist, wird Yeal immer Neugieriger was für Geheimnisse Leya verbirgt und ein Strudel um Gefahr, Spannung, Action und Liebe beginnt, die weder die Traumdiebe noch die Illusionisten sich jemals vorstellen konnten. Fazit Einfach wunderbar und ich bedanke mich bei der Autorin für das Leseexemplar und kann es sehr weiter empfehlen. Ich persönlich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. .D 5 von 5 Sternen

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    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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