Traumblut - Spiele der Sirasons

von Lexy v. Golden 
4,1 Sterne bei35 Bewertungen
Traumblut - Spiele der Sirasons
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Positiv (27):
Neko_Hina_Chans avatar

Einfach ein Klasse Buch Ich find es einfach super Und kann es nur weiter empfehlen \*.*/

Kritisch (6):
Corra_ClaflinCruzs avatar

Geeeht so - teilweise Spannung, Story auch ganz nett ABER zu viele Parallelen zu Die Tribute von Panem

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Inhaltsangabe zu "Traumblut - Spiele der Sirasons"

Nur für kurze Zeit für 99 Cent – danach 2,99 Euro Eine Stadt. Zwei Wesen: Traumdiebe und Illusionisten, die sie für sich beanspruchen wollen. Wieder finden die Sirasons – Die Spiele um die Herrschaft – statt. Die vierundzwanzigjährige Leya wird von den Menschen gewählt, um als Traumdiebin an den Spielen teilzunehmen. Doch auch die Söhne des Herrschers – Yeal und Dijon – werden antreten, um die Herrschaft der Illusionisten zu verteidigen. Allerdings verlaufen die Spiele anders, als Leya erwartet. Die Etappen sind schwieriger, der Dämon in ihr wird viele Hindernisse überwinden müssen und sie steht immer einen Schritt davor, aufzugeben … Wird sie es schaffen, die Spiele zu gewinnen, damit die Traumdiebe die grausame Herrschaft des Lord Parsen ablösen können? Und was ist mit Yeal Parsen, der seine eigenen Absichten hegt und Leya mit seinen Illusionen manipuliert? Bleibt er weiterhin ihr ärgster Feind oder ist er bereit, sie die Spiele gewinnen zu lassen? TRAUMBLUT: eine verträumte, gefährliche & romantische Dystopie ... Der Roman ist in sich abgeschlossen und wird ab 16 Jahre empfohlen. ____________________________________________________________________ LESEPROBE Auf dem Dach rannte sie schnell zur Kante und stoppte. Flammen und Rauch stiegen vor ihr in die Luft auf. Leya kniff die Augen zusammen. Etwas stimmte nicht. Sie hörte weder aufgeregte Rufe der Bediensteten noch sah sie Rettungswagen der Menschen, die den Turm löschen sollten. »Nein! Das kann nicht …«, schnell wandte sie sich um, als sie ihn spürte, und rammte ihm ihren Fuß in den Magen. »Was soll das, du verdammtes Monster!«, schrie sie und trat blind vor Wut auf Yeal ein, der ihren Tritten und Schlägen wendig auswich. »Ein Test: Regeln oder Loyalität«, raunte er ihr zu. »Doch bei dir siegt die Loyalität.« Leya biss sich auf die Zähne, nahm Anlauf und beschwor einen Dolch zwischen ihren Fingern hervor, den sie auf Yeal warf, der auf der Dachkante stand und sie mit einem amüsierten Grinsen besah. Mit einem Satz wich er ihr aus. »Du scheinst keine Übung mit Messern zu haben, Sieben.« Sie warf vor Zorn weitere Messer, bis eines seinen Unterarm streifte und er fluchte. Dunkelblaues Blut tropfte seinen Anzugärmel hinab. »Du willst einen Kampf?«, fauchte sie, als sie ein Glitzern in seinen Augen sah. »Den werde ich dir nicht geben, Parsen.« Plötzlich wurde sie von einem Stimmengewirr unter sich abgelenkt. Es war sehr weit unten. Und sie glaubte es kaum zu hören, weil es so weit entfernt war. Aber die eine Stimme erkannte sie unter tausenden wieder. Arex! Sie lief wenige Schritte zurück zur Kante, um zu hören, was auf der Straße passierte, denn ihr Bruder durfte sich um diese Zeit nicht auf der Straße aufhalten. Sie hörte zwei Stimmen durch etwas Dumpfes sprechen. Wachen. Dann begriff sie, was vor sich ging. Ihr blieb der Mund offen stehen. Sie holten ihren Bruder ab. Ohne zu überlegen, wollte sie vom Hochhausdach springen, nahm Anlauf und setzte zum Sprung an, als sich ein Seil um ihren Fußknöchel wand und sie zurückriss. »Nicht so schnell, Sieben. Ich bin noch lange nicht mit dir fertig.« »Was wollt Ihr? Warum wird mein Bruder abgeführt?«, schrie sie ihn an, als sie unsanft auf dem Beton aufprallte und zu ihm aufsah. Unauffällig erschuf sie eine scharfe Klinge in ihrer Faust. »Du kannst sie von dieser Entfernung hören?«, fragte er. Auf seinem Gesicht war für einen kurzen Moment die Verblüffung zu sehen. Leya begriff, sich verraten zu haben. Sie zögerte nicht lange, durchschnitt das Seil, um aufzustehen und mit einem Rückwärtssprung vom Dach zu springen, als sich alles um sie verdunkelte und ihr freier Fall abgebremst wurde. Panisch blickte sie sich um und versuchte sich zu bewegen. Es geht nicht! Vor ihr erschienen türkise Augen, als sich Yeals Gesicht aus der Finsternis schälte. »Jetzt werden wir reden, ohne dass du versuchst zu flüchten.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00NGOLRTA
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:261 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:09.09.2014

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