Lia Habel

 4.1 Sterne bei 258 Bewertungen
Autorin von Dark Love, Dearly, Departed und weiteren Büchern.
Lia Habel

Lebenslauf von Lia Habel

Lia Habel wurde in einer Kleinen Saat im Westen von New York geboren. Sie hat eine Schwäche für Kaffee und ihre drei Katzen. Ihren Katzen setzt sie außerdem ein Denkmal in ihrem Debüt.

Alle Bücher von Lia Habel

Dark Love

Dark Love

 (246)
Erschienen am 15.01.2013
Dearly, Departed

Dearly, Departed

 (7)
Erschienen am 18.10.2011
Dearly Beloved

Dearly Beloved

 (5)
Erschienen am 01.01.2014

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Neue Rezensionen zu Lia Habel

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Rezension zu "Dark Love" von Lia Habel

Tot oder Untot?
Dionvor 2 Jahren

Wir schreiben das Jahr 2195. Die siebzehnjährige Nora Dearly ist Waise und verbringt ihr Leben in einem Internat für höhere Töchter. Das Amerika von heute spielt sich in einem altmodischen viktorianischen Rahmen ab, gleichzeitig jedoch mit unglaublichem technischen Fortschritt.
Ein Virus, der Tote zu Zombies verwandelt, greift um sich. Einzig Nora soll die Krankheit stoppen können, da sie immun ist. Sie wird entführt und findet sich in einer surrealen Welt zwischen Untoten und Lebenden wieder.

Ich liebe dieses Buch!!!! Man findet sich komplett in der Geschichte wieder, dermaßen aufregend und mitreißend ist sie geschrieben! Die Untoten sind meist sympathischer als die Lebenden, das Geschehen ist düster. Genau mein Fall!!!

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Rezension zu "Dark Love" von Lia Habel

Dark Love von Lia Habel
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Der erste Eindruck stimmt – hier leider nicht. Von außen betrachtet kommt „Dark Love“ von Lia Habel ziemlich schick daher: glänzende silber Schrift auf Schwarz, viele Schnörkel, Zahnräder und keine weitere störende Farbe. Leider ist der Einband für mich auch das Schönste an dem Buch.
Grundsätzlich finde ich die Idee eines Steampunk-Romans sogar nicht schlecht. Die Geschichte spielt in einer (postapokalyptischen) Zukunft, orientiert sich aber sozial, modisch und optisch-technisch am Viktorianischen Zeitalter. Steampunk ist cool. Doch weiter als bis dahin kann mich „Dark Love“ nicht überzeugen. Es liest sich in einem Rutsch runter, und ist dann auch schnell wieder vergessen. Vielleicht, weil zumindest ich generell nicht so auf Zombies in der Literatur stehe. Auch dann nicht, wenn die Zombies wie hier ihre Menschlichkeit durch ein Serum erhalten konnten. Ich kann ihnen einfach keine literarische Tiefe abgewinnen, dann bitte lieber Vampire, Werwölfe, Aliens und andere Wandelwesen. Vielleicht sind es Vorurteile, vielleicht bin ich nicht mehr im richtigen Alter (falls es das gibt), aber Zombies überzeugen, mich zumindest, nur in Filmen. Sorry. Deshalb kann ich Noras romantische Gefühle für den Zombie Bram auch kein Stück nachvollziehen, womit die Lovestory-Handlung für mich schon mal verloren hat. Sich ablösende, schon mehrmals zusammengeflickte Haut, milchige Augen und Hunger auf Menschenfleisch sind für mich nicht die Eigenschaften, die ich an einem Mann schätze oder bevorzuge. Aber ich bin auch Vampirfan, da werden bestimmt auch viele den Kopf schütteln. Blut, des Vampirs Schwäche und Verlangen, hat für mich etwas viel poetischeres: das Lebenselexir, das rot durch unsere Adern rinnt und bläulich durch blasse Haut schimmert, das über Tod und Leben gebietet, das die Attraktivität einer entblößten Kehle erst begehrenswert macht, das Grundlage für zahlreiche Mythen und Legenden ist...
Doch zurück zu „Dark Love“. Die Rahmenhandlung, mal wieder der Kampf um die Weltherrschaft inclusive drohendem Krieg, kann das schon bestehende Meinungstief auch nicht mehr hochreißen. Dazu kommt, dass die Geschichte vor allem in der Mitte ihre Lägen hat und nichts Nennenswertes passiert, was die Story weiter bringt, trotzdem aber zwischen fünf Erzählern hin und her gewechselt wird. Wer sich nicht schon mal mit Steampunk beschäftigt hat, wird es mit dem anfänglichen Durcheinander vielleicht auch nicht ganz so leicht haben, verschiedene Erzählperspektiven tun dann ihr Übriges. Der platte Schreibstil der Autorin haut mich leider auch nicht vom Hocker. Man nehme verschiedene Genres und Klischees und vermische sie zu einer Geschichte ohne Tiefe, ohne nennenswerte bzw. liebenswerte Charaktereigenschaften der Hauptfiguren – die aber natürliche eine gefährliche Romanze eingehen – und heraus kommt mehr Nichts als Alles. Zudem noch der mittlerweile fast schon stereotype Buchtitel, der eigentlich eine epische Liebesgeschichte suggeriert (hach ich könnte mich über für deutsche Veröffentlichungen geänderte Titel sowieso stundenlang aufregen). Kurzum, der bereits auf Englisch erschienene zweite Band schafft es sicher nicht auf meinen Stapel ungelesener Bücher.

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Nenaties avatar

Rezension zu "Dark Love" von Lia Habel

Gute und böse Zombies
Nenatievor 4 Jahren

Inhalt
Nora Dearly, eine 17-jährige Vollweise lebt in einem Internat im Jahre 2195. Die Welt und die Menschheit waren durch Klimakatsstrophen und Kriege kurz vor dem Untergang, doch dann haben sich die Menschen zusammengerauft. In große neuen Städten, im viktorianischen Stil erbaut, leben die Menschen. Auch die Gesellschaftsform ist an der viktorianischen Zeit orientiert. Die Technik wird von Dampfmaschinen betrieben.

Zu Ferienbeginn fährt Nora nach Hause nach New London zu ihrere Tante und wird dann entführt! Nach dieser Entführung steht ihre Welt Kopf, ihr totgeglaubter Vater scheint noch zu lenben. Die Toten stehen wieder auf und bekämpfen entweder die Menschen oder sich. Und Nora steckt mitten in einer großen Verschwörung und im Versuch die noch lebenden zu retten, denn sie ist als Einzige immun gegen die Krankheit!

Meinung
Das Buch liegt schon länger auf meinem SuB und nun habe ich es endlich gelesen. Falls ihr den Klappentext noch nicht gelesen habt gebe ich euch den Rat ihn erstmal nicht zu lesen, denn er Verrät meiner Meinung nach viel zu viel!

Ich finde es nicht einfach eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, ich hatte einfach etwas anderers erwartet als ich bekommen habe.

Die Geschichte fand ich sehr langweilig und auch sehr vorhersebar. Die Langeweile ist aber hauptsächlich auf den Klappentext zurück zu führen, bis zur Hälfte ist gar nichts passiert was man nicht schon wusste und dann war der Rest auch einfach vorhersehbar! Selbst das Ende war irgenwie abzusehen. Also hier schonmal ein dicker Minuspunkt.

Die Welt war mir zu wenig ausgebarbeitet! Man bekommt ab und an mal einen kleinen Brocken der Welt zu sehen, aber auch nur Ansatzweise. Wenn ich nicht schon andere Steampunkgeschichten gelesen hätte hätte ich sicher meine Prboleme gehabt mich zurechtzufinden. Die Mischung aus alten viktorianischen Bauarten und moderner Technik fand ich ganz gut.
Die Gesellschaftsform war aber gewöhnungsbedürftig. Man befindet sich im Jahre 2195, die Technik hat sich entwickelt die Gesellschaft hat sich aber wieder zurückentwickelt ins 19. Jahrhundert. Frauen sind nur da um hübsch auszusehen und einen Mann mit viel Geld zu finden, das war doch irgendwie sehr befremdlich in Verbdindung mit der Zukunft.

Die Charaktere waren leider absolut klischeehaft und haben sich sehr standartmäßig verhalten. Nora ist ab und an aus diesem Klischee ausgebrochen aber das wars auch. Nora ist die Heldin die sich nicht in die Gesellschaft einfinden kann, ihre beste Freundin Pamela kommt aus armen Verhältnissen und hatte sehr viel Glück. Durch ein Stipendium konnte sie ebenfalls an das Eliteinernat das für Mädchen aus reichem Hause vorbehalten ist. Pamela entwickelt sich zu einer Kämpferin der die gesellschaftlichen Pflichten egal sind.
Bram ist der nette und einfülsame Soldat, der sich unsterblich in Nora verliebt. Er wäre perfekt, wenn er nicht ein Zombie wäre!
Die ganze Zombiesache fand ich etwas seltsam. Am Anfang werden sie als das beschrieben was sie sind, wandelnde Tote die nach und nach zerfallen. Doch dann sind sie nicht mehr als normale Teenager und verhalten sich teilweise sowas von kindisch dass ich nur noch den Kopf schütteln konnte!

Ich hatte auch ein Problem mich an die Vorstellung von guten und bösen Zombies zu gewöhnen, an sich fand ich alles aber ganz gut umgesetzt. Grade die medizinischen Versorgungen. Nur die Erklärung des Virus war mir zu unvollständig. Klang sehr fehlerhat und irgendwie so gar nicht durchdacht!
Das Hauptaugenmerk lag in diesem Buch definitiv auf der Liebesgeschichte zwischen Nora und Bram, alles andere wirkte nachträglich noch irgendwie drum herum gebaut!

Der Schreibstil war ganz gut zu lesen, ab und an viel das eine oder andere Fremndwort das man vielleicht nachschalgen muss. Was mich allerdings sehr gestört hat waren die Perspektviwechsel. Die Geschichte wird abwechselnd von fünf (!) Charakaren in der ich-Form erzählt! Es macht so keinen Spaß die Geschichte zu lesen, man muss sich jedesmal erstmal zurechtfinden, wenn dann was spannendes passiert ist das Kapitel natürlich zu Ende und ein anderer Charakter erzählt.

2,5 Sterne. Ein durchschnittliches Buch das für mich aber mehr in die Richtung von 2 Sternen tendiert! Ich denke diese Geschichte muss einfach jeder selbst lesen um sich ein Urteil zu bilden, für mich war das Buch nichts! Und Teil 2 werde ich sicher nicht lesen!

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Gespräche aus der Community

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Und wieder ein Interview (allerdings *hust* ein älteres) und ein dazu passendes Gewinnspiel :)
Alle weiteren Infos findet ihr auf meinem Blog:
http://anima-libri.de/interviews/lia-habel/
Little-Cats avatar
Letzter Beitrag von  Little-Catvor 5 Jahren
Und das Buch geht an: feinekleine
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Piper_Verlags avatar
Wenn dunkle Liebe den Tod überwindet! Macht euch bereit für eine Leserunde, die eine Mischung aus Postapokalypse und Steampunk verspricht. »Dark Love« von Lia Habel ist der romantische Spitzentitel im Piper-Fantasy-Herbstprogramm und zeigt eine Welt voll flackernder Gaslampen, dampfbetriebener Kutschen und Digitagebücher. Die Idee zu »Dark Love« hatte Lia Habel schon seit mehreren Jahren. Monster und Zombies haben die, in einer kleinen Stadt im Westen des Bundesstaates New York geborene, Autorin immer schon fasziniert und so sollten diese dann auch die Protagonisten einer romantischen und actionreichen Geschichte in unserer fernen Zukunft werden. Lia Habel hätte nie gedacht, dass ihr Buch, welches sie Anfangs aus Spaß schrieb, wirklich veröffentlicht werden würde. Doch nun erscheint ihre Geschichte um die 17-jährige Nora am 10.11.2011, weltweit zur gleichen Zeit, und wir wollen euch jetzt schon daran teilhaben lassen. Mehr zum Inhalt: Flackernde Gaslampen, dampfbetriebene Kutschen und Digitagebücher – das ist die Welt von Nora Dearly im Jahr 2195. Die 17-Jährige lebt im Internat, bis sie eines Tages entführt wird: Denn ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt – und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie feststellen, dass es auch wandelnde Untote gibt, die sich ihre Menschlichkeit dank eines Antiserums erhalten können. Und Bram, ihr Entführer, ist einer von ihnen. Nora verliebt sich in den jungen Mann, doch die Endlichkeit seiner Existenz bedroht ihre Liebe. Nur Noras Vater, ein hochrangiger Wissenschaftler, könnte ein Gegenmittel entwickeln, doch er ist selbst infiziert und droht zu sterben. Ist Noras Welt endgültig dem Untergang geweiht? Wir vom Piper Verlag suchen nun 15 Testleser für »Dark Love«, die das Buch gerne gemeinsam lesen, sich darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten. Beantwortet uns dafür unter „Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner“ bis einschließlich 03.11.2011 doch folgende, ziemlich spannende, Frage: „Würdet ihr gerne im Jahr 2195 leben und wenn ja, warum?“ Viel Lesevergnügen mit »Dark Love« wünscht euch, Euer Piper Verlag *************************************************************************************************************** Die Autorenbotschaft von Lia Habel an ihre deutschen Fans könnt ihr euch hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=IFqhdRVv7lk&feature=youtu.be
G
Letzter Beitrag von  glashousevor 7 Jahren
„Dark Love“ von Lia Habel ist nicht nur der Debütroman aus der Feder der Autorin Lia Habel, sondern gleichzeitig die Umsetzung einer für mich vollkommen neuen Idee. Der Einstieg in das Buch wird durch einen spannenden Prolog eingeleitet, dies und auch der ansprechende Schreibstil von Lia Habel führen dazu, dass man das Bedürfnis verspürt unbedingt weiterlesen zu wollen. Die Kapitelinhalte des Buches werden mal aus der Sichtweise von Nora, mal aus Brams Sicht, Victors Sicht und Palemas Sicht dargestellt. Der Roman teilt sich in diesen verschiedenen Sichtweisen ein, wobei die Sichtweisen von Nora/Bram, den beiden Hauptpersonen dominieren. Der Autorin gelingt der Spagat zwischen den beiden nebeneinander existierenden Welten, dem viktorianischen Zeitalter/Zombies. Das Buch enthält einige langatmige Passagen, die durchaus straffer/kürzer gefasst hätten sein können. Die Annäherung Noras an Bram kam mir etwas plötzlich vor. Es hat hier aus meiner Sicht keine richtige Entwicklung stattgefunden, umgekehrt jedoch schon ( Bram/Nora). Mit zunehmender Seitenzahl erwies sich das Buch nicht nach meinem Geschmack. Sowohl die Haupt- auch als die Nebencharaktere konnten mich jedoch durch ihr Verhalten des Öfteren überraschen. Besonders Pamela und ihr verwöhnter, egoistischer Bruder machen eine Entwicklung im Lauf der Handlung durch, die ich ihnen so nicht zugetraut hätte. Obwohl Pamela nicht immer wohldurchdacht handelt, konnte mich ihr Charakter für sie einnehmen. Die Welt der Zombies konnte ich mir gut vorstellen. Von den Zombies gefiel mir Chase mit am besten. Sie bringt Schwung in das Leben der Zombies, außerdem verlieh sie der Handlung einen gewissen „Pep“. Alles in allem ein Roman mit einem durchgehenden roten Faden, bei auch die Liebesgeschichte zwischen Nora und Bram nicht zu kurz kommt. Deshalb vergebe ich dem Roman trotz erwähnter Schwächen 4 Sterne.
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