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Piper_Verlag

vor 6 Jahren

Wenn dunkle Liebe den Tod überwindet!

Macht euch bereit für eine Leserunde, die eine Mischung aus Postapokalypse und Steampunk verspricht.

»Dark Love« von Lia Habel ist der romantische Spitzentitel im Piper-Fantasy-Herbstprogramm und zeigt eine Welt voll flackernder Gaslampen, dampfbetriebener Kutschen und Digitagebücher.

Die Idee zu »Dark Love« hatte Lia Habel schon seit mehreren Jahren. Monster und Zombies haben die, in einer kleinen Stadt im Westen des Bundesstaates New York geborene, Autorin immer schon fasziniert und so sollten diese dann auch die Protagonisten einer romantischen und actionreichen Geschichte in unserer fernen Zukunft werden.
Lia Habel hätte nie gedacht, dass ihr Buch, welches sie Anfangs aus Spaß schrieb, wirklich veröffentlicht werden würde. Doch nun erscheint ihre Geschichte um die 17-jährige Nora am 10.11.2011, weltweit zur gleichen Zeit, und wir wollen euch jetzt schon daran teilhaben lassen.

Mehr zum Inhalt:
Flackernde Gaslampen, dampfbetriebene Kutschen und Digitagebücher – das ist die Welt von Nora Dearly im Jahr 2195. Die 17-Jährige lebt im Internat, bis sie eines Tages entführt wird: Denn ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt – und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie feststellen, dass es auch wandelnde Untote gibt, die sich ihre Menschlichkeit dank eines Antiserums erhalten können. Und Bram, ihr Entführer, ist einer von ihnen. Nora verliebt sich in den jungen Mann, doch die Endlichkeit seiner Existenz bedroht ihre Liebe. Nur Noras Vater, ein hochrangiger Wissenschaftler, könnte ein Gegenmittel entwickeln, doch er ist selbst infiziert und droht zu sterben. Ist Noras Welt endgültig dem Untergang geweiht?

Wir vom Piper Verlag suchen nun 15 Testleser für »Dark Love«, die das Buch gerne gemeinsam lesen, sich darüber austauschen und abschließend eine Rezension schreiben möchten.
Beantwortet uns dafür unter „Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner“ bis einschließlich 03.11.2011 doch folgende, ziemlich spannende, Frage:
„Würdet ihr gerne im Jahr 2195 leben und wenn ja, warum?“

Viel Lesevergnügen mit »Dark Love« wünscht euch,
Euer Piper Verlag

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Die Autorenbotschaft von Lia Habel an ihre deutschen Fans könnt ihr euch hier ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=IFqhdRVv7lk&feature=youtu.be

Autor: Lia Habel
Buch: Dark Love

Spatzi79

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

ui, toll, das Buch steht ohnehin schon auf meiner Wunschliste!
2195 - klar wäre es spannend zu sehen, wie die Welt dann aussieht. Aber wenn die das eintritt, was hier im Buch so beschrieben wird, wäre ich nicht gerne in dieser Zeit, Zombies finde ich ja extrem unheimlich... Aber als Lektüre würde ich diesen Ausflug in die Zukunft auf jeden Fall sehr gerne mitmachen :-)

Themistokeles

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Ich finde die Vorstellung im Jahr 2195 zu leben eher eigenartig, weil man sich ja vom jetzigen Zeitpunkt aus nur sehr schwer vorstellen kann, wie sich die Welt bis dahin entwickelt haben könnte. Sehen würde ich es auf jeden Fall gerne, wie sich die Welt bis dahin entwickelt hat, einfach weil ich verdammt neugierig bin und das bestimmt auch spannend wäre, zu wissen wie es dann ist. Wäre es dann eine Welt, in der es interessant ist zu leben, würde ich nichts dagegen haben in diesem Jahr zu leben. Sollte es dort aber so aussehen, wie in dem Klappentext zu dem Roman beschrieben, würde ich nie im Leben da leben wollen.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Jetzt habe ich es endlich auch geschafft! :)
Hier ist meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Lia-Habel/Dark-Love-619834958-w/rezension-795834205/

Nochmal vielen Dank für das tolle Buch!

glashouse

vor 6 Jahren

Teil 2: Kapitel 13 -25
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Mir ergeht es im Moment ähnlich wie Flutschipu;-) Dieser zweite Teil gefällt mir noch viel besser als der erste. Mit Spannung verfolge ich die Ereignisse und kann gar nicht schnell genug lesen. Es passiert auch allerhand.
Ich bin jetzt schon ziemlich neugierig auf das Ende!

Einige der Charaktere haben es geschafft mich durch ihr Handeln sehr zu überraschen.

glashouse

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 26 - Ende
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Auch ich bin jetzt fertig. Ehrlich gesagt war mir nicht bewußt, dass dieses Buch eine Fortsetzung hat. Meiner Meinung nach könnte man das Ende auch so lassen. Gefallen haben mir fast alle Charaktere und dass die Kombination zwischen viktorianischem Zeitalter und der Welt der Zombies gut ausgearbeitet war. Eine neue Idee mit einigen Schwächen umgesetzt, die aber vielleicht im 2. Teil schon "ausgemerzt" werden könnten. Manche Handlungen hätten man mehr straffen können. Es war ein tolles Leseerlebnis.

Danke, dass ich bei dieser Leserunde dabei sein durfte. Meine Rezension wird ebenfalls bald kommen!

PeachesGardon

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Vampire sind nur Zombies mit guter PR!

5 Sterne!

Im Jahre 2195 hat sich die Gesellschaft völlig gewandelt. In Neuviktoria leben die Menschen wie im viktorianischen Zeitalter, nur die Technik hat sich weiterentwickelt. Mädchen tragen Kleider, müssen debütieren und dürfen sich auf keinen Fall ihren Eltern widersetzen.
Eines dieser Mächen ist Nora Dearly. Sie hat weder Vater noch Mutter lebt in einem Internat und besucht ihre Tante in den Ferien.
Während einer dieser Besuche warnt sie ein scheinbar Blinder, dass sie in Gefahr schwebe. Natürlich glaubt Nora ihm nicht. Kurz darauf wird ihr Haus von Zombies überflutet und Nora selbst entführt. Ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt – und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie einem riesigen Verschwörungs-, und Vertuschungsversuch ins Auge sehen und versuchen, alles was sie liebt zu retten.
Lia Habel hat eine unglaubliche Welt erschaffen, in der wirklich für jeden was dabei ist! Egal ob Fantasy, Steampunkt, Liebesgeschichte oder Dystopie.
Besonders gut haben mir die Charaktere gefallen. Sie waren sehr schön ausgearbeitet und haben absolut nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Außerdem war wirklich jeder Charakter präsent, die zickige Blonde, der dumme Zombie, Romeo und natürlich der verrückte Bösewicht!
Begeistert haben mich auch der Humor und die Gelassenheit der Autorin. An einigen Stellen habe ich wirklich sehr lachen müssen.
Wirklich eine besondere Geschichte und sehr zu empfehlen!

RoccosMom

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Zombieromantik

„Wir sind die Kinder eines neuen goldenen Zeitalters. Feuer und Eis haben die Welt verheert, doch uns gibt es immer noch. Unser Volk hat sich entschlossen zu überleben.“

2195: Nachdem die Welt fast im Chaos versunken ist, besinnen sich die Menschen auf das viktorianische Zeitalter. So kommt es, dass diese strenge Gesellschaft gleichzeitig mit dampfbetriebenen Kutschen und hochmoderner Technik auskommt. Doch auch eine gefährliche Krankheit greift um sich. Das Lazarus-Virus verwandelt Menschen in Zombies. Nora trägt als Einzige die Antikörper im Blut, womit sie der Schlüssel zum Überleben ist. Als die gewalttätigen, bösen Untoten sie entführen wollten, rettet sie einer von den Guten. Doch Bram, ihr Anführer, ist ebenfalls ein Zombie, der sich nur mithilfe eines Antiserums seine Menschlichkeit erhalten kann. Langsam nähern die beiden, Mensch und Zombie, sich einander an. Doch Bram zerfällt schon ganz langsam, während Nora noch ihr ganzes Leben vor sich hat. Wie soll diese Liebe Bestand haben? Und können die Wissenschaftler wirklich ein Gegenmittel entwickeln, um die Menschheit noch zu retten?

DARK LOVE ist das Debüt aus der Feder von Autorin Lia Habel. Die Mischung aus modernster Technik und alter viktorianischer Welt gefällt mir ziemlich gut. Man könnte auch sagen dass dieser Roman ein Mix aus Dystopie und Steampunk ist. Etwas, das ich so noch nicht kannte, obwohl ich wirklich sehr viel lese. Das ist auf jeden Fall schon einmal ein Pluspunkt, da die Autorin sich wirklich eigene Gedanken gemacht hat, ohne irgendetwas abzukupfern.
Dabei hat sie einen tollen Schreibstil, der einfach zu lesen ist und zu fesseln vermag. Durch die sehr detailreichen Beschreibungen kann ich mir ihre düstere Zukunftsvision ziemlich gut vorstellen. Ein tolles Gefühl, die Welt vor dem inneren Auge entstehen zu sehen.

Durch den Perspektivwechsel wird die Handlung von allen Seiten beleuchtet. So weiß man gleich wie Bram und Nora eine identische Situation wahrnehmen, was Wolfe antreibt und wie es Noras Vater ergeht. Die verschiedenen Gefühlswelten sind authentisch geschrieben und für diejenige Person nachvollziehbar.

Nora ist eine sehr sympathische junge Frau. Obwohl ihre beste Freundin gesellschaftlich unter ihr steht, ist das für Nora nie ein Problem. Sie wurde auf einem Internat für feine Damen ausgebildet und weiß trotzdem wie man kämpft. Nora ist wissbegierig, hat Biss und ist versucht, ohne Vorurteile durch das Leben zu gehen. Ich mochte sie von der ersten Seite an und kann ihre Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen.

Auch Bram ist von Anfang an sympathisch. Er schlägt sich gut, seinen Blutdurst unter Verschluss zu halten, weil er ein guter Mensch sein will. Wie schwer muss es für ihn sein, zu merken, das sein Körper zerfällt, während er Nora gerade gefunden hat. Ein Mädchen, das ihm nicht mehr aus dem Kopf geht und das immer entweder Mensch oder richtig tot sein wird. Aber nie untot!

Spannenderweise wären die beiden sich nie begegnet, wenn Bram kein Zombie geworden wäre. Denn eigentlich stehen sie auf den verschiedenen Seiten des Lebens. Sie ist eine Viktorianerin und er ein Punk. Diese beiden Gesellschaften vermischen sich nicht miteinander. Und doch wurden die beiden quasi im Tode vereint. Schicksal?

Die guten Zombies sind manchmal schon schlimm zugerichtet. Besonders gruselig empfand ich bei ihnen z. B. Dr. Sam, der ohne Kopf herum läuft. Doch immerhin haben sie noch Köpfchen und Gefühle. Im Vergleich dazu sind ihre bösen Brüder nur tumbe Fleischsäcke. Ohne Sinn und Verstand geben sie ihrem Hunger nach Menschenfleisch nach, können nicht reden und noch weniger denken. Am schlimmsten von ihnen sind die Kriecher, welche richtigen Ekel in mir hervorgerufen haben. Da habe ich mich zwischendurch schon gefragt ob das jetzt echt sein muss. Allerdings ist mir dann auch klar geworden: Ich lese ein Buch mit Zombies. Und Zombies sind eklig. Sie sind tot und zerfallen. Warum also sollte die Autorin das beschönigen? Verfilmt könnte ich mir das Buch dennoch nicht ansehen. Wahrscheinlich würde ich dann Alpträume bekommen!

Das Cover finde ich total schön. Es gehört zu denen, die mich auch in der Buchhandlung reizen würden. Es ist gleichzeitig schlicht und sehr romantisch. Auch das düstere Schwarz finde ich, wegen den Untoten, sehr gut gewählt. Das symbolische Tor kann für vieles stehen und bedeutet für mich einfach den Eintritt in eine unbekannt e Welt!

Ich muss sagen, umso mehr ich in die Geschichte eingestiegen bin, umso besser hat mir das Buch gefallen! Die Handlung gewinnt im Verlauf immer mehr an Fahrt, während sie am Schluss mit einem spannungsgeladenem, explosivem Ende aufwartet. Zombieromantik pur!


Nochmals vielen Dank für das Leserundenbuch!

Lesefix

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

Nora ist ein Mädchen, das in einem viktorianischen Zeitalter, genauer gesagt im Jahre 2195 lebt. Die Gesellschaft in der sie lebt, ist der Zeit nachgestaltet, als Queen Viktoria I. Herrscherin war. Die Denk- und Verhaltensweise von damals ist im Jahre 2195 wieder aktuell, nur die Technik ist eine andere als damals. Man könnte meinen, es wären von zwei verschiedenen Epochen die besten Charaktereigenschaften verbunden worden, doch es gibt eine Entwicklung, mit der keiner gerechnet hat. Menschen werden infiziert und wenn sie gestorben sind, stehen sie nach einer kurzen Zeit als Zombies wieder auf. Nora wächst wohlbehütet bei ihren Eltern, und nach dem Tod ihrer Mutter, in einem Internat auf. Nachdem ihr Vater gestorben ist, kümmert sich ihre Tante um sie, mit der sie sich mehr schlecht als recht versteht. Der Einzige Lichtblick den Nora hat, ist ihre beste Freundin Pamela. Die beiden Mädchen sind unzertrennlich. Als Nora verschwindet, steht für Pamela eine Welt auf dem Kopf. Pamela kann sich nicht vorstellen ohne Nora zu sein und glaubt fest daran, dass sie sich bald wiedersehen werden. Die Zeit ohne Nora wird sie selbst verändern und Pamela wird lernen, über sich hinaus zu wachsen. Nora hingegen gerät in eine Welt, die sie sich hat nicht Träumen lassen und versucht demjenigen, was nicht sein dürfte, eine Chance zu geben. Dennoch ist sie in Gedanken immer bei Pamela.
Lia Habel erzählt eine schauerliche Zukunftsgeschichte. Es ist eine Zeit in der Zombies leben und dennoch Platz für Liebe und Freundschaft sein muss. Mit der Geschichte wird gezeigt, dass es nicht nur immer Schwarz und Weiß gibt, sondern das Grau, welches dazwischen ist, einen Großteil ausmacht und enorm wichtig ist. In der Geschichte spielen verschiedene Personen eine zentrale Rolle, wobei Nora, Pamela und Bram die Hauptpersonen sind. Pamela lebt die Story über in Neuviktoria und hat dort mit allerhand Problemen zu kämpfen. Parallel dazu sind Bram und Nora im Untergrund und leben dort ihre eigene kleine Geschichte, wobei sich die beiden Handlungsstränge recht bald verbinden. Nora als auch Pamela entwickeln sich enorm weiter während die Geschichte ihren Lauf nimmt. Beide Mädchen werden Erwachsen und legen Vorurteile und gesellschaftliche Konventionen ab, die vorher für sie selbstverständlich waren. Sehr gut hat mir ansonsten gefallen, dass aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde und somit man jede Peron besser verstehen konnte. Des Weiteren gab es einige unvorhergesehene Dinge, die das Buch aufgelockert haben, wenn es mal ein kleines Tief hatte. Zusammen mit der sich entwickelnden Liebesgeschichte, hat es das Buch zu einem sehr schauerlichen, spannenden aber auch gefühlvollen Jugendroman gemacht.
Mit dem Ende des Buches bin ich nicht ganz zufrieden aber da es einen zweiten Band gibt, bin ich mit dem vorläufigen Ende zufrieden und bin gespannt wie es mit Nora, Bram, Pamela und den Zombies in der Gesellschaft weitergeht!

glashouse

vor 6 Jahren

Rezension / Fazit

„Dark Love“ von Lia Habel ist nicht nur der Debütroman aus der Feder der Autorin Lia Habel, sondern gleichzeitig die Umsetzung einer für mich vollkommen neuen Idee. Der Einstieg in das Buch wird durch einen spannenden Prolog eingeleitet, dies und auch der ansprechende Schreibstil von Lia Habel führen dazu, dass man das Bedürfnis verspürt unbedingt weiterlesen zu wollen.
Die Kapitelinhalte des Buches werden mal aus der Sichtweise von Nora, mal aus Brams Sicht, Victors Sicht und Palemas Sicht dargestellt. Der Roman teilt sich in diesen verschiedenen Sichtweisen ein, wobei die Sichtweisen von Nora/Bram, den beiden Hauptpersonen dominieren.
Der Autorin gelingt der Spagat zwischen den beiden nebeneinander existierenden Welten, dem viktorianischen Zeitalter/Zombies. Das Buch enthält einige langatmige Passagen, die durchaus straffer/kürzer gefasst hätten sein können. Die Annäherung Noras an Bram kam mir etwas plötzlich vor. Es hat hier aus meiner Sicht keine richtige Entwicklung stattgefunden, umgekehrt jedoch schon ( Bram/Nora). Mit zunehmender Seitenzahl erwies sich das Buch nicht nach meinem Geschmack. Sowohl die Haupt- auch als die Nebencharaktere konnten mich jedoch durch ihr Verhalten des Öfteren überraschen.
Besonders Pamela und ihr verwöhnter, egoistischer Bruder machen eine Entwicklung im Lauf der Handlung durch, die ich ihnen so nicht zugetraut hätte.
Obwohl Pamela nicht immer wohldurchdacht handelt, konnte mich ihr Charakter für sie einnehmen. Die Welt der Zombies konnte ich mir gut vorstellen. Von den Zombies gefiel mir Chase mit am besten. Sie bringt Schwung in das Leben der Zombies, außerdem verlieh sie der Handlung einen gewissen „Pep“. Alles in allem ein Roman mit einem durchgehenden roten Faden, bei auch die Liebesgeschichte zwischen Nora und Bram nicht zu kurz kommt.
Deshalb vergebe ich dem Roman trotz erwähnter Schwächen 4 Sterne.

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