Lia Haycraft Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2

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Inhaltsangabe zu „Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2“ von Lia Haycraft

Kasumi, ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald. Deine Großmutter, Analyn Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach. Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten? Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?

Dramatische Fortsetzung in einer tollen Fantasiewelt

— xxnickimausxx
xxnickimausxx

Entführt den Leser in eine wundervolle Fantasiewelt

— SilVia28
SilVia28

Eine wunderschöne Fortsetzung wo man die andere Welt kennenlernt.

— Nimithil
Nimithil

Eine schöne Fortsetzung, bei der wir Axikon endlich etwas näher kennen lernen :)

— Victoria_Townsend
Victoria_Townsend

Lia Haycraft hat mit "Mondschwinge" eine fantastische und fesselnde Fortsetzung zu ihrer Paranormal Romance Reihe geschaffen.

— wordworld
wordworld

Eine gelungene Geschichte in einer großartigen Welt, tollen Charakteren und überraschenden Wendungen.

— NalaLayoc
NalaLayoc

Die wunderbare Geschichten zwischen den Welten geht weiter. Die Figuren spielen nicht nur mit den Elementen.

— pschade
pschade

[4/5] Spannender, facettenreicher und phantastischer als sein Vorgänger, am Schluss aber etwas überfüllt und unübersichtlich ^^

— Marysol14
Marysol14

facettenreich, fesselnd, fantastisch

— JilAimee
JilAimee

Magisches und dramatisches - Das beinhaltet der 2. Teil der Nacht der Elemente Reihe

— thora01
thora01

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  • Dramatische Fortsetzung in einer tollen Fantasiewelt

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    xxnickimausxx

    xxnickimausxx

    26. June 2017 um 13:29

    Lia Haycraft, aus Deutschland stammend, ist die Autorin der „Nacht der Elemente“-Reihe und ist vor allem im Fantasygenre angesiedelt. Mondschwinge ist der zweite Band der Reihe und eine erfolgreiche Fortsetzung des ersten Teiles Mondtochter.  Die Fantasygeschichte wird in der dritten Person abwechselnd aus der Perspektive von Kasumi auf der Erde in Köln und England sowie von Ivan auf Axikon erzählt. Axikon ist eine sehr schöne und ideenreiche Fantasiewelt, die Lia Haycraft erfunden hat. Sie malt mit ihren Schilderungen authentisch die Landschaft, die magischen Wesen und alle Sachverhalte. Im Allgemeinen setzt Mondschwinge am ersten Teil an, beginnt aber 19 Jahre später, an der der Stelle, wo der erste Teil endet. Zum Schreibstil der Autorin ist zu sagen, dass sie sehr detailliert, fließend und authentisch in einer eher jugendlichen Sprache schreibt, welches aber stimmig auf die Protagonisten passt. Die Schilderungen strotzen vor Fantasie und die Grundstimmung ist eher düster gehalten.  Geistreiche Metaphern wechseln sich mit tiefen Gedanken ab und es herrscht ein stetiger Wechsel der Gefühle von Hass, Liebe, Nächstenliebe, Familie, Rache, Verzweiflung ist alles dabei. Vor allem zeichnet sich diese Geschichte dadurch aus, dass man einerseits schnell in die Erzählung hineinkommt, andererseits gibt es nervenraubende Wendungen, die kurz vor einer Auflösung oder entscheidenden Handlung erfolgen. Szenenwechsel sind zum Teil fies gesetzt und erzeugen dadurch einen sehr dramatischen Effekt und den inneren „Zwang“ weiter zu lesen. Meiner Meinung nach hat dies die Autorin gut umgesetzt.  Ähnlich wie im ersten Teil sind für mich persönlich manche Handlungen zu abrupt zu Ende, ohne dass sie nachvollziehbar wären bzw. manchmal endet die Situation zu schnell und ohne weitere Erklärung. Dennoch werden diese eher unvorhergesehene Handlung gegen Ende sehr hochgebauscht und die Geschichte findet ein spannendes und unerwartetes Ende. Fazit: Mondschwinge ist eine gelungene und fantasievolle Fortsetzung mit prickelnden Gefühlen, einer erotischen Anziehungskraft, Seelenverwandtschaft sowie mit Dramatik und Zusammenhalt in einer eigenen Fantasiewelt. Ich kann das Buch jedem empfehle, der Fantasygeschichten liebt, vor allem eine ordentliche Portion Liebe und Aktion darin verborgen sind.   Mondschwinge erhält von mir 4 von 5 Sternen. (Ein Dank an bookhouse.de für das Rezensionsexemplar.)

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  • packende Fortsetzung

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    SilVia28

    SilVia28

    17. May 2017 um 11:05

    Kasumi wird von Ihrem Opa gebeten, die Suche nach ihrer Großmutter fortzusetzen, welche im Alter von 19 Jahren auf einmal spurlos verschwunden ist. Sie bekommt von einem Vogel, einem Arantai, plötzlich Hilfe und Hinweise, so erfährt sie von den Arantai und dessen Welt Axikon, wo sich auch ihre Großmutter befinden soll. Mit Ivan´s Hilfe versucht sie ihrer Großmutter zu helfen. Es ist der zweite Teil einer Reihe, welcher auch unabhängig vom ersten gelesen werden kann. Der Leser wird in die Fantasiewelt Axikon entführt, welche sich durch die Detailgetreue Beschreibung der Autorin sehr genau vorstellbar ist. Es gibt einige neue sowie bekannte Progatonisten in diesem Buch, diese werden sehr gut beschrieben und man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen. Den Ereignisse der Handlungen lässt sich sehr leicht folgen und sind sehr gut verständlich. Ein fantastisches Leseerlebnis.

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  • Sehr gelungene Fortsetzung :)

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    Nimithil

    Nimithil

    27. February 2017 um 02:24

    Kasumi hat nie ihre Oma kennengelernt, da diese als sie 19 Jahre alt wurde ihr Leben als Arantai begann und nach Axikon ging. Nach vielen Jahren erhält sie unerwartet die Chance selber nach Axikon zu gehen, doch wird es ihr mit Ivan's Hilfe gelingen? Mondschwinge ist der zweite Teil der Elemente der Nacht und kann unabhängig von diesem gelesen werden. Das Cover ist wie beim ersten Band wundervoll gelungen und passt zum Buch, auch wenn man beim ersten Blick nicht direkt den Zusammenhang erkennt.  Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht verständlich. Er unterstützt passend die Handlung, welche kontinuierlich einen Spannungsbogen aufbaut. Auch wenn einige Handlungen bereits vorhersehbar sind gibt es einige Wendungen, welche für mich unerwartet waren und besonders das Ende, welches ich so gar nicht vermutet habe.  Die Handlung setzt kurz vor der zweiten Nacht der Elemente an, also ca. 19 Jahre nach Band 1.  Im Vergleich zum ersten Band gibt es wenig wiederkehrende Charaktere und der Leser lernt viele neue kennen. Sie sind detailliert beschrieben und es macht riesig Freude die Welt Axikon etwas genauer kennen zu lernen, nachdem diese im ersten Band als Legende galt.  Im Vergleich zum ersten Band fand ich diesen noch besser gelungen und finde die Steigerung wunderbar. Die Charaktere werden im Detail beschrieben und besonders Axikon hat die Neugierde bei mir geweckt. 

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  • Eine schöne Fortsetzung

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    Victoria_Townsend

    Victoria_Townsend

    25. January 2017 um 15:32

    "Mondschwinge" ist der zweite Teil der "Nacht der Elemente"-Reihe von Lia Haycraft. Da einige Ereignisse aus dem ersten Teil aufgegriffen werden, sollte man vorher am besten "Mondtochter" gelesen haben. Allerdings kommen die Protagonisten aus Teil 1 nur kurz am Rand vor, dafür nehmen Nebencharaktere und völlig neue Figuren ihren Platz ein, sodass doch eine komplett neue Geschichte erschaffen wird.Ivan, den wir schon aus dem ersten Band kennen, lebt nun schon eine Weile in der magischen Welt Axikon. Die nächste Nacht der Elemente steht bevor und er wird gebeten zu der Zeit auf die Erde zu reisen und ein Mädchen noch Axikon zu holen. Kasumi soll für ihren Opa, der im Krankenhaus liegt, Hinweise zum Verschwinden ihrer Großmutter vor vielen Jahren suchen. Später findet sie einen an sie adressierten Zettel, demzufolge ein Bote kommen und sie zu ihrer Großmutter bringen wird. Als Kasumi dann Ivan kennenlernt, fragt sie sich ob er vielleicht dieser mysteriöse Bote sein könnte. Doch der Weg nach Axikon ist gefährlicher und die Aufgabe gestaltet sich als schwieriger als beide sich das gedacht hatten.Der Schreibstil ist wie schon im ersten Teil sehr angenehm zu lesen, denn die Geschichte ist geprägt von flüssigen, leicht verständlichen und kurzen Sätzen. Auch hier fängt die Handlung fast sofort an und entwickelt sich dann. Der erste Teil ist noch etwas ruhiger, während sich die Spannung immer mehr steigert und der Leser am Ende kaum noch zum Atmen kommt und alles auf ein finales Aufeinandertreffen hinausläuft. Die Geschichte hält auch ein paar überraschende Wendungen bereit, mit denen ich so nicht gerechnet hätte, wodurch es noch interessanter wurde. Jedoch muss ich auch bei diesem Buch wieder anmerken, dass das Ende mir wieder etwas zu kurz kam, da mir persönlich die Lösung des Problems ein bisschen zu einfach erschien, nach allem, was sie vorher durchgemacht hatten. Bei der Geschichte fand ich es besonders schön, dass man hier nun die Welt Axikon näher kennenlernt, von der man im ersten Teil nur einige Bruchstücke erfahren hat. Mir gefällt die Idee sehr gut, dass die Welt in einzelne Bereiche bzw. Inseln aufgeteilt ist, die nach den Jahreszeiten benannt sind. Auch die verschiedenen Wesen, die man in Axikon finden kann, konnten mich wirklich begeistern.Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Kasumi und Ivan erzählt. Beide sind sehr sympathische Charaktere mit denen man sich sofort verbunden fühlt. Ivan hat sich seit dem ersten Band weiterentwickelt und lässt sich nicht mehr so leicht von Umbra manipulieren, sondern trifft jetzt seine eigenen Entscheidungen und bestreitet den Weg, den er für richtig hält. Auch Kasumi hat eine interessante Persönlichkeit, denn einerseits wirkt sie recht taff und selbstständig, trotzdem ist sie auch sanft und stürzt sich für ihren Opa in ein Abenteuer, von dem sie keine Ahnung hat, wie es ausgeht, was ich sehr mutig von ihr finde. Natürlich spielt auch Umbra wieder eine wichtige Rolle und auch die anderen Nebencharaktere konnten alle mit ihrem Charme begeistern. Es ist auch eine schöne Idee, Sander und Lucija kurz zu erwähnen und ihnen sogar einen kleinen Gastauftritt zu geben. Fazit"Mondschwinge" ist eine gelungene Fortsetzung, die mir sogar noch ein kleines bisschen besser gefallen hat, als der erste Band. Zusammen mit den Charakteren wird man in die magische Welt von Axikon entführt. Und auch wenn mir das Ende wieder etwas zu kurz kam, war der Rest der Geschichte sehr spannend zu verfolgen. Wem der erste Teil gefallen hat, dem kann ich auch diese Fortsetzung ans Herz legen.

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  • anfangs schwach, aber am Ende doch noch spannend

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    theresa_st

    theresa_st

    27. November 2016 um 22:45

    Das Cover finde ich ziemlich schön und sinnlich. Mir gefällt es sogar noch etwas besser als das Cover des ersten Teils. Es wirkt ziemlich mysteriös, wobei ich sagen muss, dass die Haare irgendwie nicht wirklich zu Kasumi passen. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich gut reingekommen bin. Es ist zu sagen, dass dieser Teil keine Fortsetzung zum ersten Teil darstellt. Er spielt in den schon erwähnten Welten, aber 20 Jahre später. Gekonnt erfährt man aber in ein paar Textschnipseln, was so aus den Charakteren des ersten Bandes geworden ist. Die Charaktere in diesem Band konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen. Irgendwie hatten sie für mich etwas zu wenig Ecken und Kanten und ich empfand sie als eher platt. Kasumi, die Hauptprotagonistin, führt eigentlich ein ziemlich normales Leben, bis da dieser Brief ihrer verschwundenen Großmutter auftaucht. Schon bald findet sie sich umgeben von Magie wieder und muss entscheiden, was sie zu tun bereit ist. Ian ist ja schon aus dem ersten Band bekannt. In den letzten 20 Jahren ist auch bei ihm einiges passiert und er hat sie verändert. Beispielsweise hat er begonnen zu erkennen, wie Umbra in Wirklichkeit ist. Ja, Umbra ist auch wieder mit von der Partie. Sie ist immernoch so giftig wie eh und jeh und verbreitet ihren Hass. Als neue Charakterin, die ich eigentlich von allen am liebsten mochte, kommt Raja hinzu. Sie ist so jung und abenteuerlustig. Gleichzeitig hat sie mit ihrer Bestimmung zu kämpfen und versucht ihren Weg zum Glück zu finden. Die Geschichte selbst, ist eigentlich gar nicht so schlecht. Der Anfang ist nicht ganz so spannend, aber es wird mit der Zeit immer spannender und ich hätte mit der Einführung der Mondschwinge so nicht gerechnet. Am Schluss gibt es dann einen Zeitsprung, was mir nicht so gut gefallen hat, da ich mir mehr Details dazu gewünscht hätte und man das Ganze ruhig noch etwas ausbauen hätte können. Fazit: Trotz etwas platten Charakteren, war es dann doch noch ziemlich spannend - von mir 4 von 5 Sternen.

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  • " Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2" von Lia Haycraft ⭐️⭐️⭐️⭐️

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    17. October 2016 um 17:43

    Guten Morgen :)Heute möchte ich euch " Mondschwinge- Die Nacht der Elemente 2" von Lia Haycraft vorstellen. :)Hierbei handelt es sich um den zweiten Band ihrer Buchreihe. :)Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner Rezension. :)Rezension zu Band 1 (HIER)****Name: Mondtochter: Die Nacht der Elemente 2Autor: Lia HaycraftAusgabe: eBook 2,99 - € (Hier)Erschien: Oktober 2015Verlag: bookshouseBand: 2 von 4Seitenanzahl: 240Inhalt/ Klappentext:Kasumi,ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald.Deine Großmutter, Analyn.Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?                                                                                                                                                                  ( Quelle: Amazon, bookshouse, Lia Haycraft, Mondschwinge: Die Nacht der Elemente 2)****Meine Meinung:Das Cover ist hier wie bei Band 1 wieder einmal wunderschön gestaltet.Die schöne filigrane Schrift vor dem dunklen Hintergrund kommt sehr gut zur Geltung.Zudem wurde für das Cover wieder eine sehr schöne Frau gewählt.Mich hat dieses Cover direkt angesprochen und ich wollte aufgrund dessen dieses eBook schon lesen.Der Schreibstil der Autorin gefiel mir in diesem Band um einiges besser.Dieser war locker, fesselnd und spannend gestaltet.Sie schaffte es mich in diesem Band nicht zu verwirren und zudem mich auch zu fesseln.Ich habe dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.Die Story und die Charaktere sind sehr gut durchdacht, gestaltet und haben mir sehr gut gefallen.Ich wollte von Seite zu Seite immer wieder wissen, was als nächstes passiert.Ich gebe diesem eBook 4 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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  • Beschwingte Fortsetzung

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    wordworld

    wordworld

    02. October 2016 um 14:01

    Allgemeines: Titel: Mondschwinge - Die Nacht der ElementeAutor: Lia HaycraftGenre: FantasyISBN: 978-9963530502Preis: 2,99€ (Kindle-Edition)11,99€ (Broschiert)Weitere Bände: Mondtochter;Sonnenschwinge  Inhalt:   "Kasumi, ich brauche dich. Ich werde dir jemanden schicken, der dich zu mir bringt. Bald.Deine Großmutter, Analyn" Kasumis Großmutter verschwand vor gut vierzig Jahren, ohne eine Spur zu hinterlassen. Als sich der Tag ihres Verschwindens jährt, sucht Kasumi für ihren im Krankenhaus liegenden Großvater nach ihr. Sie lernt den charmanten Ivan kennen, ahnt jedoch nicht, dass er der Bote ist, von dem Analyn in ihrer rätselhaften Notiz sprach.Ivans blaue Augen ziehen Kasumi sofort an, doch wie soll er ihr helfen, ihre Großmutter zu finden? Und warum kann angeblich nur sie Analyn retten?Es beginnt die gefährlichste Zeit ihres Lebens, denn die Reise zu dem Ort Axikon, wo Analyn gefangen ist, birgt viele Hindernisse. Werden Ivan und Kasumi es schaffen, Analyn zu befreien?   Bewertung:  DISCLAIMER: Da dieses Buch der zweite Teil einer Trilogie ist, können mögliche Spoiler nicht vermieden werden!!! Dieses Buch ist der zweite Teil der Fantasy Trilogie um die Geschichte der Arantai. Nach dem vorran gestellten Teil "Mondtochter" handelt "Mondschwinge" von anderen Hauptpersonen, lässt aber einige nette und weniger nette Überschneidungen zu. Sander hat eine kurze Rolle, leider treffen wir aber auch wieder auf die abscheuliche und rachsüchtige Umbra. "Die Luft flirrte, das Wasser flog näher und Kasumi sah ihr Spiegelbild. Sie schrie, während sie darauf zufiel. (...) Unheimliche Augen starrten Kasumi aus dem Wasser an, sie waren tiefschwarz und hatten weder Pupillen noch einen Streifen weiß darum." Das Cover wirkt wieder fantasievoll und verschnörkelt. Wenn nicht schon wieder ein Modelgesicht darauf zusehen wäre, würde ich sagen, es hätte mir sehr gut gefallen. In den selben dunklen Rottönen mit dunklem Grund und hellen Akzenten wird ein Mädchen gezeigt, dass auf dem Boden liegt und von etwas, das an schwarze Federn erinnert, bedeckt wird. Der Titel ziert das Ganze schwungvoll. Es wirkt mysteriös und schwungvoll dynamisch, wie auch der erste Band, was aber meiner Meinung nach atmosphärisch eher nicht so gut passt. Ich hätte eher etwas ruhigeres, klareres erwartet, das zu den Gemütern der Hauptpersonen passt. Trotzdem sehr hübsch anzusehen... Die Geschichte beginnt 19 Jahre nach dem ersten Band.... in Axikon. Ivan, welchen wir schon aus dem ersten Band kennen, hat begriffen, dass Umbra ihn nur ausgenutzt hat und als er auch noch zu Unrecht von der Spiegelinsel verbannt wird, muss er sich nach einem neuen Ort zum Leben umsehen. Als er auf seiner Suche in dem kleinen Dorf Lennoxi auf Analyn trifft, deren Geschichte ihn seltsam rührt, beschließt er, ihr einen Gefallen zu tun und auf die Erde zu reisen. Dort soll er deren Enkelin, Kasumi, einweihen und mit nach Axikon zu ihrer Großmutter bringen, denn nur sie kann ihre Analyn retten. Natürlich hat er nicht damit gerechnet, das diese junge Frau vergessene Gefühle in ihm weckt...   Erster Satz: "Kasumi drückte die Klinke hinunter und hielt die Luft an, bevor sie die Tür öffnete und um die Ecke spähte." Sehr gemächlich startet das Buch in das Leben der zwanzigjährigen Musikstudentin Kasumi. Die aufgeweckte junge Frau verspricht ihrem Großvater Georg, der nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegt, seine alljährliche Suche nach seiner lange verschollenen Frau aufzunehmen. Als sie dann eine Nachricht von eben dieser Frau erhält und einen rätselhaften Rabenmann Artus kennenlernt, der ihr kryptisch prophezeit, dass sie bald jemand abholen kommt, ist sie sofort Feuer und Flamme. Um ihrer Großmutter zu helfen und sie wieder mit ihrem Großvater zusammen sie alles tun. Als sie dann auf einer Party den gutaussehenden Ivan trifft, ahnt sie zunächst nicht, dass er der Bote ist, von dem der Rabe gesprochen hat. Die beiden kommen sich rasend schnell näher, was zunächst etwas unrealistisch wirkt, aber sehr romantisch und herzerweichend dargestellt ist. Vom Einstieg her ist das Buch fast wieder wie ein Neustart, da auch Kasumi und der Leser in eine neue Welt eingeführt werden müssen: Axikon. Nachdem ich anfangs Schwierigkeiten mit der Vorstellung dieser Welt hatte, bin ich recht schnell reingekommen und habe begonnen diesen Ort zu lieben. "Ivan setzte seinen Weg fort. Bald endeten die Dünen und Palmen und riesige Bäume umgaben ihn. Glühende Schmetterlinge flatterten zwischen den segelgroßen Blättern hindurch. Leuchtende Vögel mit bunten Federn stiegen in den dunklen Himmel empor und sahen beinahe aus wie ein Feuerwerk." Am Anfang lernt man beide Charaktere in ihrem bisherigen Umfeld kennen, Kasumis normales leben auf der Erde und auf der anderen Seite Ivans Alltag in der Spiegelwelt, bevor sie sich dann schlussendlich treffen und die eigentliche Geschichte beginnt. Der ruhigere und informative Teil verlief relativ schnell und konnte mich gut informieren ohne langweilig zu wirken. Ab dem Treffen der beiden wird es romantischer und gleichzeitig auch rasanter. Es ergeben sich einige brenzlige Situationen, welche nach und nach gemeistert werden müssen. Ab ihrem ersten Treffen wurde ich praktisch in das Buch hineingesogen und konnte nicht mehr so schnell aufhören zu lesen. Kasumi ist ein Charakter, den man mit seinen liebenswürdigen Wesenszügen schnell ins Herz schließt. Sie ist ein lebendiger und offenherziger Charakter, voller Abenteuerlust und Vertrauen. Anders als die eher mysteriöse und nachtaktive Lucija, ist sie eher der offene und lebenslustige Typ, was mir sehr zugesagt hat. Trotzdem steckt in ihr viel Kraft, sie ist recht impulsiv, was mich doch manchmal etwas schmunzeln ließ. Ihre Liebe zu ihrer Familie und Ivan lässt kaum einen zweifelnden, hinterfragenden Gedanken zu und sie beschließt einfach sofort zu helfen. Das lässt sie zuerst etwas naiv erscheinen, zunächst völlig irritiert und überwältigt von den vielen Begegnungen und Erfahrungen. Im Laufe der Geschichte wandelt sich dies aber enorm. Sie wird stärker und besonnener, macht innerhalb des Romans also eine Entwicklung durch – auch physisch gesehen verändert sich für sie einiges...   "Ich werde dich finden, Analyn. Hoffentlich haben wir dann genug Zeit, uns kennenzulernen. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, wieder aufzutauchen. Opa geht es nicht gut", flüsterte sie, bevor sie die Wohnung verließ. Ivan hat ja bereits im ersten Band eine Nebenrolle gespielt, doch wie viel wirklich in ihm steckt, kommt erst in diesem zweiten Band richtig zur Geltung. Nachdem er zuerst eine eher negative Mitläuferrolle eingenommen hat, überzeugt er hier mit seinem aufgeschlossenen und fast übermütigem Verhalten, welches vielen Situationen eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Trotzdem wirkt er sehr erwachsen mit seinen eigentlich 38 Jahren und kümmert sich verantwortungsvoll um Raja, die vernachlässigte Tochter von Umbra und deren Mann Raoul. Ich mochte Sander zwar sehr, doch Ivan hat mir irgendwie viel besser gefallen. Wie schon erwähnt, ist Umbra Jones, eine Machthungrige und praktisch der Bösewicht der Geschichte, auch wieder präsent. Sie ist eine Arantai des Wassers und kann das Eis beherrschen. Durch ihre rachsüchtige und bösartige Art kommt man nicht umhin, die Frau mit der eiskalten Aura zu hassen. Anders als im ersten Teil, als sie Sanders vermeintlichen Mord an ihrer Zwillingsschwester rächen wollte, hat sie aber in diesem Teil kein wirkliches Motiv. Was genau sie wirklich will, habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich verstanden, was sie einerseits etwas unrealistisch, andererseits aber durchgedreht und dämonisch erscheinen lässt. In diesem Band hat sie eine Tochter, welche aber aufgrund ihrer Unfähigkeit zu lieben etwas auf der Strecke bleibt. Raja ist ein kleiner Sonnenschein. Die neunzehnjährige sieht Ivan als eine Art Ersatzvater und hat eine Bindung zu ihm aufgebaut. Ihr Charakter ist sehr gewinnend, manchmal kam sie mir aber etwas zu kindlich vor. Immerhin ist sie mit ihren neunzehn Jahren bloß ein Jahr jünger als Kasumi, was auch diese etwas verstört. Dadurch, das alle Arantai körperlich ab 19 aufhören zu altern, sehen alle gleichalt aus, was bei Ivan und Raja etwas seltsam wirkt. Auch als Kasumis Großvater Analyn wieder trifft ist diese äußerlich noch 19. Ein Rätsel ist mir, wie die beiden den Altersunterschied einfach ignorieren können und immer wenn beschrieben wurde, dass sie sich küssen, hatte ich etwas seltsame Vorstellungen im Kopf. "Über dem Ufer lag ein feiner Nebelschleier und waberte schwarz um eine dort kauernde Gestalt, deren Haare weiß durch die Dunkelheit leuchteten. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich, je näher Ivan und Kasumi dem See kamen. Es war Raja..." Auf der Reise durch Axikon lernt man viele verschiedene neue Charaktere kennen. Manche sind recht flach gehalten, aber andere verzaubern dafür umso mehr. Sehr schillernd und verschieden wirken sie dennoch alle samt herzlich und hilfsbereit. Aber etwas mehr Zeit zum vorstellen hätte auch ihnen nicht geschadet. Das größte Problem des Romans ist meiner Meinung nach die fehlende Zeit, die die Autorin sich und den Charakteren lässt. Anders als beim ersten Buch, als mir der Grundverlauf der Geschichte recht bekannt erschien, trumpft dieser Teil mit vielen neuen Facetten, Überraschungen und Ideen auf. Der Autorin gelingt es immer wieder überraschende Wendungen einzubauen, die das Adrenalin in die Höhe schellen lassen und die Emotionen freilegen. Die Fantasy Elemente die mit eingewoben werden, sind sehr glaubhaft dargestellt und faszinieren auf sehr eindringliche Art und Weise. Interessant, spannend und absolut mitreißend wird das Abenteuer unserer Protagonisten geschildert und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, ... aber! Vor allem die letzten 60 Seiten wirkten auf mich sehr gehetzt und viel zu schnell. Ich hatte Probleme alles nachzuvollziehen, so schnell veränderten sich die Personen, reisten von Axikon nach Köln, nach London, nach Axikon, auf verschiedene Inseln, auf die Spiegelinsel, wieder nach Köln, ... Wo blieb da die gestalterische und beschreibende Art der Autorin, die sich vor allem auf Gefühle und Atmosphäre konzentrierte? Wahrscheinlich war dieses Empfinden wohl der Tatsache geschuldet, dass ich zuvor ein sehr symbolreicher und tiefgreifender Fantasy-Epos gelesen habe, und so an langsame und detaillierte Entwicklungen gewohnt war. Natürlich hatte auch das rasende Tempo etwas für sich, doch ich hätte mir vielleicht 100 Seiten mehr gewünscht um die vielen Geschehnisse intensiver und näher erleben zu können. "Ivan schloss die Augen. Das rauschen begann, Farben sausten an seinen geschlossenen lidern vorbei und kalte Luft raste über seine Haut. Die Zeit setzte aus. Alle Farben wurden zu einer. Es herrschte Rauschen, gefolgt von einer dröhnenden Stille." Der Stil der Autorin bleibt sehr mitreißend, geballt und bildgewaltig, wobei ich letzteres vor allem gegen Ende hin etwas vermisst hatte. Sie schafft es auch durch die wechselnden Perspektiven ein umfassendes Bild zu gestalten und mit Fantasie zu füllen. Was mir sehr gefallen hat, sind einzelne Überschneidungen mit dem ersten Teil. So erfährt man zum Beispiel, dass Lucija und Sander ihr erstes Kind erwarten und trifft den skandinavischen Heiler Are wieder. Das Ende hat mir in seiner temporeichen Art zwar recht gut gefallen, war aber etwas unübersichtlich. Auch der Epilog war für mich etwas verwirrend, doch es gibt ja noch einen weiteren Teil, der vielleicht einige Fragen zu den Mond- und Sonnenschwingen auflösen könnte, welche dieser Teil noch hinterlässt. Sehr gespannt werde ich an dieser Reihe dranbleiben und rate euch allen, dasselbe zu tun! Fazit: Lia Haycraft hat mit "Mondschwinge" eine fantastische und fesselnde Fortsetzung zu ihrer Paranormal Romance Reihe  geschaffen. Facettenreich, voll überraschender Wendungen und mit vielen faszinierenden neuen Ideen und Entwicklungen, hat mir das Buch besser als sein Vorgänger gefallen, hätte sich aber in der Erzählweise etwas mehr Zeit lassen können. Vielen Dank an Lia Haycraft für das Rezensionsexemplar!!! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Fremde Welten und einzigartige Wesen unter den Monden Axikons.

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    NalaLayoc

    NalaLayoc

    26. July 2016 um 18:24

    »www.nalalayoc.blogspot.de«Dies ist zwar der zweite Teil einer "Die Nacht der Elemente"-Reihe; man kann die Bücher aber unabhängig voneinander lesen!Das Cover ist auch dieses Mal sehr schön! Wie auch schon bei "Mondtochter" passen die keinen Details total gut zur Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und einfach gehalten. Hier hat er mir sogar noch besser gefallen als in "Mondtochter". An manchen Stellen waren die Sätze etwas abgehackt. Aber nichts, was meinen Lesefluss sonderlich gestört hat. Die Welt, Axikon, hat mich absolut verzaubert. Wir haben hier wechselnde Perspektiven, sodass wir - neben Kasumis - auch Ivan in Axikon begleiten. Wirklich toll, was hier geschaffen wurde! Da steckt auf jeden Fall viel Potential für weitere Geschichten drin! Wieder mal hat es Lia Haycraft geschafft, mich mit ihren Wendungen zu überraschen. Ich möchte hier gar nicht zu viel verraten, aber mich konnte es überzeugen.Die Liebesgeschichte war in sich rund. Wirklich erfrischend einfach mal über ein Paar zu lesen, das passt und ganz ohne unnötiges Drama eine Beziehung anfangen kann. Diese Geschichte kommt ganz ohne Bad Boys und Kitsch aus ;-)

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  • Mondschwinge

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    wicked_fairy

    wicked_fairy

    03. July 2016 um 20:10

    Bei diesem Buch handelt es sich um das zweite Buch der Die Nacht der Elemente-Reihe. Gleich zu Anfang bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Bücher der Reihe – bis auf einige Charakteren – nichts miteinander zu tun haben. Also hatte ich auch nicht die Erwartung, dass dieses Buch sich nahtlos an jenes an davor anschließt. Vielmehr habe ich an dieses Buch einfach die gleichen Erwartungen wie an jeden anderen Fantasyroman auch gestellt. Ich möchte einen Spannungsbogen, der einen mitreißt.Gerade der Anfang konnte diese Erwartungen leider nicht erfüllen. Meiner Meinung nach ist es ziemlich schwer, in die Geschichte rein zu kommen, da die Perspektiven ziemlich schnell zwischen Kazumi und Ivan hin und her springen. Das war auch der Grund, warum mir etwas die Motivation fehlte weiter zu lesen.Bei den Charakteren, die schon aus dem ersten Buch der Reihe bekannt waren, habe ich versucht so objektiv wie irgend möglich ran zu gehen. Immerhin sollte es auch möglich sein, diese Geschichte als eigenständiges Buch zu lesen. Leider hat sich aber immer wieder der Eindruck aus dem vorherigen Buch eingeschlichen, was aber auch nicht weiter tragisch war.Generell hatte ich den Eindruck, dass die Charakteren in diesem Buch durchdachter waren und man als Leser besser an sie ran kommt. Gerade zu Kazumi konnte ich einen Zugang aufbauen, der mich die meiste Zeit zum weiterlesen animiert hat.Der Schreibstil ist gut, sodass man auch Freude daran hat weiter zu lesen. Allerdings gibt es zwischendurch auch Sätze, die einem etwas komisch vorkommen. Da stolpert man dann im Lesefluss etwas, fängt sich aber relativ schnell wieder.Für den zweiten Teil der Die Nacht der Elemente-Reihe vergebe ich 3 von 5 Sterne, da mir das Buch gut gefallen hat, man aber etwas Ausdauer beweisen muss, um über einen langweiligen Anfang hinweg zu kommen.

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  • Die Reise in eine fantastische Welt geht weiter...

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    SummseBee

    SummseBee

    28. June 2016 um 16:21

    Kasumis Großmutter verschwand vor vielen Jahren ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Doch als sich der Tag ihres Verschwindens jährt erhält Kasumi eine Nachricht von ihr. Darauf steht das sie jemanden schicken wird der sie zu ihr bringen wird. Sie lernt Ivan kennen ohne anfangs zu wissen, dass er der Bote ist von dem ihre Großmutter schrieb. Es beginnt die gefährlichste und spannendste Zeit ihres Lebens und sie erfährt das nur sie ihre Großmutter retten kann... Ich war von Band 1 der Reihe ja schon total begeistert und dachte anfangs die Geschichte würde in Band 2 weiter gehen, was aber nicht der Fall ist. Es geht um eine andere Geschichte und ebenso spannende Charaktere. Für Leser die Band 1 noch nicht kennen ist dies von Vorteil, weil man Band 2 auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Dennoch tauchen auch alte Bekannte auf, was mich sehr gefreut hat und Kasumi und Ivan habe ich ebenso schnell in mein Herz geschlossen wie Lucija und Sander aus Band 1. Kasumis Reise nach Axikon, wo ihre Großmutter seit ihrem Verschwinden steckt, war spannend zu lesen und ich habe bei jedem Hinderniss und jeder Gefahr die diese Reise mit sich brachte um Kasumi gebangt. Doch trotz aller Gefahren gab es ja auch noch romantsiche Momente, die mein Herz ebenso hochflattern lies. :) Dieses Buch hat mich wie sein Vorgänger sehr begeistert und ich kann mich nicht entscheiden welche (Liebes)Geschichte ich berührender fand. Umso mehr freue ich mich auf Band 3 und bin gespannt was mich dort erwartet.    

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  • Deutliche Steigerung zum ersten Band

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    Marysol14

    Marysol14

    24. May 2016 um 19:20

    Da bald schon Band 3 erscheint, habe ich die Neugestaltung der Bloggerseite von bookshouse als Anlass genommen, mich endlich an den zweiten Teil heranzuwagen... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/05/die-nacht-der-elemente-mondschwinge.html Ich muss ja zugeben, dass die zeitliche Verzögerung beim Fortsetzen der Reihe auch mit meinen Zweifeln zusammenhingen, hatte mich doch Band 1 nicht so überzeugen können... Doch dieser zweite Teil hatte es in sich! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, endlich mehr Informationen über Axikon, seine Bewohner und die Arantai im Allgemeinen und vor allem auch mehr Magie und mystische Mächte! Gut gefallen hat mir auch das Widertreffen alter Bekannter aus dem ersten Band, aber einen Protagonistenwechsel. Denn Kasumi war mir um einiges sympathischer, reifer und selbstbewusster als Lucija. Und auch ihren Gegenpart Ivan mochte ich sehr gerne! Um die beiden entwickelt sich eine wirklich süße Liebesgeschichte, die zwar vorhersehbar und sehr schnell entstand, aber absolut stimmig war. Aber auch die anderen Charaktere waren raffiniert ausgearbeitet, besonders mein Liebelingsmiststück Umbra, die mit ihrer kalten und fast schon niederträchtigen Art einen krassen Kontrast zum brutalen und aggressiven Raoul bildet und ihn doch "ideal" ergänzt. Klasse, mal Schurken, die nicht nur aus Machtversessenheit handeln, sondern auch ihre menschlichen Facetten, Gefühle und Regungen haben. Ein klitzekleines Manko bilden die kleinen Zeitfehlerchen, die sich manchmal so eingeschlichen haben. Die Geschichte spielt ja 19 Jahre nach dem ersten Band und 38 Jahre nach dem Verschwinden von Analyn, manchmal wird aber von 40 verstrichenen Jahren gesprochen ^^ Ein bisschen befremdlich fand ich ja auch den entstandenen Altersunterschied zwischen Analyn und ihrem Mann und das Fehlen von Kasumis Vater, der erst am Ende erwähnt wird. Hat aber beides den Lesefluss nicht zu stark beeinflusst ;) Alles in allem hat mich das Buch total begeistert... bis das Ende kam! Auf einmal tummelten sich Wesen, Gestalten und Charaktere auf den Buchseiten, dass ich vor Namen nicht mehr mitkam. Veränderungen geschahen und Wendungen passierten in viel zu kurzer Zeit, sodass man kaum folgen konnte. Auch auf den titelgebenden Aspekt wurde dann kaum noch Aufmerksamkeit gegeben und Kasumi geht meiner Meinung viel zu Gelassen mit der neuen Situation um, ohne sie in Frage zu stellen oder den Verlust ihres alten Lebens zu betrauern. Aber was mein größtes Problem mit diesem Buch ist, ist der Epilog! Auf einmal ist von einem Kampf die Rede, ein vollkommen neuer Charakter ist mit dabei und es wird in wenigen Sätzen eine Geschichte umrissen, die normalerweise ein Buch füllen würde...?!     Fazit: Spannender, facettenreicher und phantastischer als sein Vorgänger, am Schluss aber leider überfüllt, unübersichtlich und überstürzt... Der Epilog hat mir im negativen Sinne mehr Fragen als Antworten aufgeworfen ^^

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  • Fantstische Reise in eine andere Welt voller Abenteuer

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    pschade

    pschade

    23. May 2016 um 10:06

    Meine Freude war groß, als ich „Mondschwinge“ den zweiten Teil aus „Die Nacht der Elemente“ lesen konnte. Die Autorin Lia Haycraft enttäuschte mich auch dieses Mal nicht, im Gegenteil. Ich fand das Buch schreibtechnisch noch besser gelungen. Wieder konnte ich in ihrer Geschichte eintauchen, ein fantastisches Abenteuer erleben und für ein paar Stunden den Rest der Welt vergessen. Für mich eindeutig wieder ein Naschwerk, das man gern ein zweites Mal verputzen kann.

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  • Ein schöner 2. Band

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    schacla

    schacla

    06. May 2016 um 22:09

    Kasumis Grossmutter, Analyn, verschwand vor mehreren Jahren. Jedes Jahr in der Zeit in dem Analyn verschwand, suchte ihren Mann nach ihr. Da er dieses Jahr im Krankenhaus liegt, macht seine Nichte, Kasumi sich auf den Weg um ihre Grossmutter zu suchen. Auf ihrer Suche lernt sie Ivan kennen, sie wusste jedoch nicht das Ivan im Auftrag Analyn auf die Erde kam um sie zu holen, denn nur Kasumi kann ihre Grossmutter retten. Kann Ivan helfen, ihre Grossmutter zu finden? Warum kann nur sie ihre Grossmutter helfen? Eine gefährliche Reise nach Axikon, birgt viele Herausforderungen. Werden sie und Ivan es schaffen, ihre Grossmutter zu finden und zu befreien? Eine sehr schöne Geschichte. Wie auch schon im ersten Band finde ich den Schreibstil und die Beschreibung der Protagonisten, hat er mir sehr zugesagt. Jedoch hatte ich auch hier ähnliche Probleme mit der Geschichte warm zu werden. Es wurde mir zu wenig auf den ersten Band eingegangen. Die Fragen die ich nach dem ersten Teil hatte, wurden nicht beantwortet. Es kamen für mich nur noch mehr Fragen auf. Ich finde es zudem schade, dass man das Thema Mondschwinge nicht wirklich bearbeitet hat. Es wurde zwar im Epilog noch als Thema genommen, jedoch für mich zu wenig. Die Geschichte als einzelnen Band gesehen, fand ich jedoch sehr schön. Wie Kasumi und Ivan zueinander gefunden haben, die Liebe von ihrem Grossvater zu Analyn einfach toll. Mein Fazit: Ein schöner 2. Band. Obwohl mich dieses Buch nicht so überzeugt hat, finde ich es sehr schön zu lesen.

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  • Toller zweiter Teil

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    Sulevia

    Sulevia

    12. April 2016 um 17:04

    Meinung zum Cover: Das Cover wirkt sehr mystisch, es ist auch dem ersten Teil der Reihe sehr ähnlich. Mir gefällt es sehr gut. Meinung zum Inhalt: Mondschwinge ist der zweite Teil der „Nacht der Elemente“-Reihe, man kann die Bücher aber unabhängig voneinander lesen. Ich war allerdings froh, den ersten Teil zu kennen, so hatte ich schon einen Eindruck der wiederkehrenden Charaktere. Kasumi war mir sehr sympathisch, genau wie Ivan. Umbra, schon im ersten Teil einfach böse, fand ich sehr gut beschrieben. So konnte man zumindest etwas nachvollziehen wieso sie so ist, wie sie eben ist.Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildhaft, so hatte ich immer leicht ein gutes Bild vor Augen. Wie viel die Autorin hier an Fantastischem erfunden hat, finde ich sehr faszinierend. Nur ab und zu passierte mir alles etwas zu schnell. Trotzdem bin ich schon auf den nächsten Teil gespannt! Fazit: Ein packender zweiter Teil einer Reihe. Tolle Charaktere, spannende Handlung und viele Fantasy Elemente.

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  • Ein einzelner Blick, ein magischer Spiegel und Dein wahres ‚Ich‘ enthüllt sich

    Mondschwinge - Die Nacht der Elemente 2
    JilAimee

    JilAimee

    10. April 2016 um 11:28

    ‚Mondschwinge‘ ist der zweite Teil der Paranormal Romance Reihe ‚Die Nacht der Elemente‘ von Lia Haycraft. Wir begegnen in Band zwei – anders als erwartet - neuen Hauptcharakteren, da die Handlung circa neunzehn Jahre nach der ‚Mondtochter‘ einsetzt und in der Zwischenzeit viel passiert ist, während es auch Dinge oder vor allem Personen gibt, die sich scheinbar nie ändern. Natürlich gibt es auch ein kurzes Wiedersehen mit beispielsweise Sander oder auch der gewohnt bösartigen Umbra, doch den ersten Hauptcharakter liefert uns Kasumi. Ihre Geschichte beginnt traurig, denn ihr Opa liegt schwer erkrankt im Krankenhaus und sein sehnlichster Wunsch ist es, noch einmal seine Frau – seine Analyn zu sehen. Leider ist dies nicht so einfach, denn schon seit unzähligen Jahren ist diese spurlos verschwunden. Noch als Kasumis Mutter ein Baby war, war Analyn von einem auf den anderen Tag fort. Opa Georg glaubt daran, dass ihr Verschwinden unfreiwillig geschehen ist, und ist seitdem auf der Suche nach seiner großen Liebe. Über die Jahre hat er schon einiges an vermeintlichen Spuren angesammelt, doch zu seinem Ziel haben diese ihn bisher nicht geführt. Nun ist es an Kasumi, alles daran zu setzen, ihrem Opa den letzten Wunsch zu erfüllen. Sie übernimmt während seiner Krankheit die Suche nach der Großmutter, die sie niemals hatte kennenlernen können. Die ihr nur uns unzähligen Geschichten ihres lieben Opas nahe ist. So kommt es eines Tages auch, dass Kasumi eine mysteriöse Botschaft zugespielt wird, in der ihre Oma um ihre Hilfe bittet. Ihr würde ein Bote geschickt, der ihr alles erklären und sie zueinander führen würde. Infolge macht Kasumi die merkwürdigsten Begegnungen mit den unterschiedlichsten Wesen, die unserer Welt völlig fremd sind und magisch - gar fantastisch - erscheinen. Sie sammelt immer mehr Hinweise und wird Stück für Stück in ein außergewöhnliches Abenteuer gezogen, das sie in eine andere Welt führen und von einem rätselhaften Fluch angetrieben wird. ·         Aber kann sie diesen merkwürdigen Wesen vertrauen? ·         Ist der Brief, den sie von ihrer Oma erhielt, wirklich echt? ·         Was wird sie in dieser fremden Welt erleben? ·         Wer wird ihr zur Seite stehen, wenn Gefahren ihren Weg kreuzen werden – und das werden sie!? ·         Wird Kasumi am Ende Analyn finden und ihr helfen können? ·         Noch ehe es für eine letzte Begegnung mit ihrem Opa zu spät ist? Um dies alles zu erfahren, müsst Ihr die Geschichte um die ‚Mondschwinge: Die Nacht der Elemente 2‘ schon selbst lesen und ich kann Euch eines versprechen: Kasumis Geschichte führt Euch unweigerlich wieder nach Axikon und in die Arme Ivans. Wenn Ihr Teil eins gelesen habt, ist Ivan Euch bereits bekannt. In der ‚Mondschwinge‘ wird er zum zweiten Hauptcharakter, der Kasumi im Laufe ihres Wege und ihrer Suche begegnen und ihr verfallen wird. Dabei hat er noch seine ganz eigene, geheime Geschichte und Last zu tragen, die mit einer gewissen jungen Dame namens Raja zusammenhängt. ·         Wird er Kasumi helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren? ·         Was wird Raja dazu sagen, dass in Ivans Leben nun eine andere Frau die wichtigste Rolle spielt? ·         Oder ist nichts so, wie es den Anschein hat, und hinter jedem verbirgt sich ein zweites, ein wahres Ich, das es erst zu entdecken gilt? ·         Was bedeutet dies für Ivans und Kasumis Zukunft, wenn ihre Aufgabe und Reise nach Axikon beendet ist? Denn wir erinnern uns ja, dass Menschen wie Kasumi nicht in die fremde Welt reisen dürfen. Jedenfalls nicht ohne schwerwiegende Konsequenzen. Lasst Euch von meinen Fragen nicht in die Irre führen, sondern begebt Euch zusammen mit Kasumi und Ivan selbst auf die Reise nach Axikon. An jeder Ecke werden Euch Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen erwarten und Euch nur noch mehr in dieses fantastische Epos hineinsaugen. Lia Haycraft hat mit der ‚Mondschwinge‘ eine grandiose Fortsetzung zu ihrer Paranormal Romance Reihe ‚Die Nacht der Elemente‘ geschaffen. Passend zu Band eins spielen auch hier die einzelnen Elemente und Elementarwesen die entscheidende Rolle. Sprachlich steht die ‚Mondschwinge‘ der ‚Mondtochter‘ in nichts nach. Band zwei wirkt ebenso durchdacht und wunderbar ausgearbeitet wie schon sein Vorgänger. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und zieht einen durch die fantastische Welt der ‚Elementarwesen‘ regelrecht in ihren Bann. Angereichert durch wunderbare Beschreibungen Axikons, sodass man es bildlich beim Lesen mitentdecken kann. „Eine Welt voller Neunzehnjähriger, zumindest dem körperlichen Aussehen nach. Kasumi musste grinsen. Eine Teeniewelt voller Mondschein und Fantasiewesen.“ -  so ist Axikon für Kasumi. Dabei lernen wir die Welt der Axikoner genauer kennen und erfahren so auch einiges an Hintergrundinformationen zu der ‚Nacht der Elemente‘ – wie sie alle neunzehn Jahre geschieht. Lia vermag uns in eine atemberaubend gezeichnete Erzählung zu entführen, ohne uns dabei mit überzogenen Erklärungen zu ermüden. Den Spannungsbogen der Geschichte um Kasumi und ihre Familie sowie ihrer Verbindung zu Axikon hält sie bis zum Ende aufrecht und überzeugt nicht nur durch die unterschiedlichen Handlungsstränge, die am Ende gekonnt ineinander übergehen, sondern auch mit der Auflösung und dem Ausgang des Romans. Das Tempo steigert sich entsprechend den Geschehnissen innerhalb des Buches enorm, sodass es gegen Ende sehr kurzweilig wird und durchweg angenehm zu lesen ist. Auch die beiden Protagonisten wirken ausgefeilt und rund. Ein jeder von ihnen hat seine eigenen Eigenschaften, die ihn sympathisch werden lassen und es dem Leser ermöglichen, sich in diese hineinzuversetzen. Untermauert wird dies auch durch die wechselnde Perspektive zwischen Ivan und Kasumi. Kasumi ist ein herzlicher Freigeist, fährt gerne Skateboard. Sie ist um die zwanzig Jahre alt und möchte unbedingt ihrem Opa helfen. Dabei wirkt sie zu Beginn ‚ihrer Reise‘ noch etwas unbeholfen und ein wenig naiv. Sie hinterfragt zu wenig. Was aber daran liegen mag, dass sie erst einmal selbst glauben lernen muss und zunächst völlig irritiert und überwältigt von den vielen Begegnungen ist. Im Laufe der Geschichte wandelt sich dies enorm. Sie wird stärker und besonnener und macht innerhalb des Romans die größte Entwicklung durch – auch physisch gesehen. „Ihre Wimpern waren lang und geschwungen und die bunten Lichter der Stadt tanzten in ihren Augen, wenn sie ihn ansah.“ - so war Kasumi für Ivan. Ivan hingegen, den wir schon im ersten Band lieben lernen konnten, wirkt in Band zwei hilfsbereit und besonnen, aber auch risikofreudig. Ihm zur Seite steht zu Beginn die loyale Raja, die übrigens mein Liebling im gesamten Roman gewesen ist. Warum? Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Doch manchmal lohnt der Blick hinter die Kulissen, oder besser gesagt in einen Spiegel einfach. Auch das Cover ist wieder einzigartig gestaltet und deutet bereits an, was einem am Ende des Bandes erwarten könnte. In dunklen Rottönen und in Schwarz gehalten, mit einem Federkleid versehen, regt es die eigene Fantasie an und lässt die unterschiedlichsten Ideen um die Geschichte sprudeln. Ich habe nur zwei Kritikpunkte. Gerne hätte ich ein wenig mehr über die Protas aus Band eins erfahren ebenso über die wahre Bedeutung und vor allem Berufung der Mondschwinge und ihrem Kampf. Zudem entwickelte sich die Liebesgeschichte dieses Buches sehr rasant und oftmals leicht überstürzt. Aber ich denke, das ist dem Überschlagen der Ereignisse für Kasumi geschuldet und daher durchaus nachvollziehbar. In ungewöhnlichen Situationen sucht das Herz sich einen Anker und hält sich nicht an Zeit. Abschließend kann ich sagen, dass Band zwei eine facettenreiche, fesselnde und fantastische Fortsetzung voll überraschender Wendungen ist, die sich perfekt in die Reihe einfügt und begeistert. Zumindest mich und ich hoffe, Euch wird es ebenso gehen. Band eins müsst Ihr für Band zwei nicht zwingend gelesen haben, da die Autorin alle wichtigen Dinge erklärt, ich empfehle es aber dennoch. Ich danke der lieben Lia für diese magische Erzählung und wünsch Euch allen viel Spaß beim Lesen. Eure Jil Aimée

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