Lia Haycraft Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1

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Inhaltsangabe zu „Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1“ von Lia Haycraft

Als sich Lucija in den geheimnisvollen Sander verliebt, weiht er sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht. Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Umbra versucht, Lucija heimtückisch auf ihre Seite zu ziehen, um Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach.

spannender Auftakt einer Reihe mit Magie

— SilVia28
SilVia28

Toller Auftakt einer fantasievollen Geschichte

— xxnickimausxx
xxnickimausxx

Ein erster Band, der den Leser in eine neue fantastische Welt entführt. Die Handlung ist spannend, wenn auch vorhersehbar.

— Nimithil
Nimithil

Ein schönes Buch mit tollen magischen Wesen, aber auch einer recht vorhersehbaren Handlung

— Victoria_Townsend
Victoria_Townsend

Ein magisches und mysteriöses Buch voller Fantasie und dunklen Geheimnissen, das trotz etwas ausgelutschter Idee überzeugt.

— wordworld
wordworld

Konnte es nicht beenden, hat mich sehr enttäuscht!

— lareina
lareina

Urban Fantasy mit spannenden, neuen Gestaltwandlern. Die Arantai habe ich sofort ins Herz geschlossen!

— NalaLayoc
NalaLayoc

Fantasievolle Geschichte, die in bezaubernde Welten entführt und mit faszinierende Figuren spielt.

— pschade
pschade

Guter Serienauftakt mit guten Fantasyelementen!

— sollhaben
sollhaben

Fantasy, wie ich sie noch nicht gelesen habe. Erfrischend.

— Skarab
Skarab
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  • mysteriöse Magie

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    SilVia28

    SilVia28

    09. May 2017 um 10:37

    Lucija begenet abends auf dem Friedhof einem mysteriösen Mann, dieser bestimmt fortan ihre Gedanken. Als sie sich von der geheimnisvollen Umbra angegriffen fühlt, wird sie von diesemgeheimnisvollen Mann, Sander ist sein Name, gerettet. Durch ihn erfährt Lucija das sie anders ist, sie ist eine so genannte Mondtochter. Was es damit auf sich hat versteht sie nicht sofort, es stürzen viel zu viele mysteriöse Dinge auf sie ein, auch versucht weiterhin Umbra ihrer habhaft zu werden, um sich an Sander zu rächen. Gelungener Auftakt zu einer Serie. Ein phantastisch geschriebenes Buch, wo man sich alles genau vorstellenkann,die Gefühle der Personen erlebt man hautnah mit. Ein Leseerlebnis der besonderen Art beschert die Autorin durch ihren sehr leicht zu lesenden Schreibstil. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen.

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  • Toller fantasievoller Auftakt

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    xxnickimausxx

    xxnickimausxx

    01. April 2017 um 20:59

    Lia Haycraft, geboren in Deutschland, wuchs in Portugal und England auf und veröffentlicht Bücher auch unter dem Pseudonym Eileen Raven. Montochter - Die Nacht der Elemente ist der erste Teil einer Fantasie-Reihe.Lucija lebt in Nottingham und fühlt sich von Friedhöfen in den Bann gezogen und kann mit einer Krähe Namens Kapua reden. Sie macht Schmuck und lernt dort eine "Kundin", Umbra, kennen. Diese will aber ihren Tod, da sie eine Mondtocher ist.Sander trifft Lucija erstmals auf dem Friedhof und spürt sofort eine Verbindung zu ihr und er versucht sie zugleich vor Umbra zu retten.Das Buch wird in der dritte Person erzählt - abwechselnd aus den Perspektiven von Lucjia und Sander sowie aus Umbras Sicht. Durch diese Erzählweise gelingt der Einstieg in die Geschichte sehr schnell und eindeutig. Man lernt sofort alle Gedanken der Hauptprotagonisten und ihre Beweggründe kennen.Im Allgemeinen erläutert die Autorin die Szenen sehr detailliert und beinahe malerisch. Sie verwendet tolle und starke Metaphern, wodurch alles fließend, verträumt und fantasiegeladen ankommt.Weiters verwendet Lia Haycraft klare Szenenbeschreibungn und deren Wechsel, wodurch nie Verwirrung beim Lesen eintritt. Außerdem herrscht das gesamte Buch über eine mystische Grundstimmung, die die Geschichte nicht nur spannungsgeladen sondern auch gekonnt emotional macht.Nicht desto trotz kommt mir vor allem Lucija zu leichtgläubig und teilweise zu naiv rüber. Sie macht schnelle Zustimmungen und/oder akzeptiert Umstände ohne zu hinterfragen, obwohl dies manchmal in meinen Augen nicht angemessen ist. Darüber hinaus geschieht manches geschieht einfach so, ohne nachvollziehbaren Grund bzw. ohne die wahren Gefühle der Protagonisten zu erahnen.Alles in allem ist aber das Ende sehr gelungen. Mondtocher ist meiner Meinung nach ein gekonnter Auftakt dieser Reihe.Fazit:Mondtocher ist ein Fantasyroman, der mit viel Magie, der Kraft der Elemente und den Kampf gegen Gut und Böse zu einer authentischen Geschichte geworden ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf fantasievolle Geschichten steht, die einerseits die Intrigen zwischen Oppositionen auslebt und die andererseits auch auf Gefühle wert legt.Mondtochter erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.(Ein Dank an Lia Haycraft für das Rezensionsexemplar.)

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    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    Blacksally

    Blacksally

    27. February 2017 um 21:39

    Ich fand das Cover des Buches direkt ansprechend, ich mag die Gestaltung sehr gerne, das Mädchen darauf erinnert mich auch ein wenig an Katniss aus Band 1 der Tribute von Panem :D  Die Protagonistin Lucija ist eine sehr sympathische Person, ich mag ihre Art wie sie mit anderen Umgeht sehr gerne. Hinzu kommt auch noch das sie eine Krähe zur Freundin hat, mit der sie sogar sprechen kann - was ich extrem cool finde. Lucija ist sehr eigenständig und kommt sehr gut alleine klar. Sie wohnt in einer eigenen Wohnung und arbeitet bei einem Juwelier, einen Job den man in Büchern selten sieht (liest). Auch Sander mochte ich an sich sehr gerne, er kommt nett rüber und ist eine hilfsbereite Person. Er hat schon einiges im Leben mitgemacht und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen.  Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, das Buch hatte zwar seine längen und ab und zu war ich von einem Charakter mal ein wenig genervt, aber die Story hat trotzdem Spaß gemacht zu lesen. Nur mit dem Ende bin ich überhaupt nicht zufrieden. Es passiert etwas am Ende was ich irgendwie nicht in meinen Kopf bekomme - kann sein das ich vielleicht schon zu alt für sowas bin, aber irgendwie ging mir das ganze dann viel zu schnell und zu plötzlich.  Trotzdem werde ich den zweiten Band der Reihe lesen, da ich unbedingt wissen will wie das ganze weiter geht, was mit Lucija und ihrer Freundin und vor allem mit Sander noch so passieren wird. Darauf freue ich mich schon. Die Autorin: Lia Haycraft wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wuchs dann jedoch in Portugal, England und schließlich Nordrhein-Westfalen auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie mitten im Bergischen Land. Gern gelesen hat sie schon immer, die Leidenschaft, selbst zu schreiben, packte sie gnadenlos vor vier Jahren. Da begann sie mit ihrem ersten Roman, der „Mondtochter“ in der „Nacht der Elemente“-Reihe. Veröffentlicht sind außerdem unter dem Pseudonym Eileen Raven Scott ihre Novelle „Feuerküsse“ im Machandel Verlag und zwei Kurzgeschichten in einer Anthologie und einer Fantasyzeitschrift. Die meisten Geschichten spielen in England oder Köln. Weitere Werke sind natürlich in Arbeit. Fazit: Eine schöne Geschichte, die mir gut gefallen hat. Ich freu mich auf Band 2

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  • Mondtochter hat noch etwas Luft nach oben, sonst top

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    jenny_wen

    jenny_wen

    22. February 2017 um 12:46

    Inhalt: Lucija ist eigentlich ein ganz normales Mädchen im Alter von 18 Jahren. Bald wird sie 19 und den Geburtstag will sie gemeinsam mit ihrer Freundin Elin feiern. Lucija fühlt sich nachts im Mondschein fast wohler als tagsüber. Sie findet es allerdings nicht komisch, dass sie mit einer Krähe sprechen kann. Ihre Freundin Elin hingegen schon etwas. Und dann taucht da eines Abends auf dem Friedhof ein fremder Mann auf, der sich an einem Grab aufhält. Dunkel gekleidet, längere Haare. Und dann sieht sie plötzlich, wie ein Mann von einem Kirchturm springt und danach verschwunden ist. Allerdings sieht nur sie das... Was hat das alles zu bedeuten? Und dann taucht Umbra auf, die nichts gutes im Sinn hat. Sander, der fremde Mann vom Friedhof, hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf Lucija aufzupassen. Doch Umbra funkt ihm immer wieder dazwischen, so dass Sander sich gezwungen sieht, Lucija mit zu sich nach Hause zu nehmen, um besser auf sie aufpassen zu können und um sie aufzuklären, was demnächst mit ihr passieren wird. Doch so sicher, wie Sander glaubt, ist Lucija gar nicht. Denn Umbra findet immer wieder einen Weg, Lucija und auch seine Freunde in Gefahr zu bringen, oder aber sie zu verletzen. Ich muss sagen, dass "Die Mondtochter" mich eigentlich direkt von der ersten Seite in ihren Bann gezogen hat. Die Autorin Lia Haycraft hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich in die Geschichte hat eintauchen lassen. Ich konnte mir die Umgebungen sehr gut vorstellen, auch diverse Personen waren gut beschrieben. Die Charaktere, die Lia Haycraft hier geschaffen hat, sind zum Teil sehr authentisch gestaltet. Allerdings muss ich sagen, dass mir Lucija zu wenig Aufmerksamkeit in dem Buch bekommen hat, weil eigentlich ja sie die Hauptperson sein sollte. Doch ich bekam immer mehr das Gefühl, dass es eigentlich Sanders Geschichte war. Für mich stand er wesentlich mehr im Mittelpunkt, als Lucija. Das Ende war mir dann doch etwas zu schnell. Es blieben bei mir ein bis zwei Fragen offen. Warum wie was passiert ist, etc.  Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Es ist toll gestaltet worden und sprach mich sofort an! Mein Fazit: Ein toller Auftakt zur Serie "Die Nacht der Elemente". Und doch finde ich, dass ein paar logische Fehler passiert sind. Nichts destotrotz hatte ich ein tolles Lesevergnügen, bei dem ich aber sage, so spannend ich es auch fand, so war doch noch eindeutig Luft nach oben. Ich vergebe hier gerne 4 Sterne.

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  • Toller Einstieg in eine neue Welt.

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    Nimithil

    Nimithil

    20. February 2017 um 00:17

    Lucija weiß, dass sie anders ist als die Menschen in ihrer Umgebung denn seit ihrer Kindheit kann sie mit Krähen sprechend und hat zu einer Krähe mit den Namen Kapua eine besondere Freundschaft aufgebaut. Kurz vor ihrem 19. Geburtstag merkt sie, dass es noch weitere Geheimnisse gibt. Sie ist eine Mondtochter und lernt weitere Menschen mit besonderen Fähigkeiten denken. Doch diese neue Welt birgt auch Gefahren, denn sie existiert seit vielen Jahren und alte Feindschaften leben wieder auf. Das Cover des Buches spiegelt Teile des Inhaltes wieder, unter anderem eine Krähe, welche in meinen Augen Kapua wiederspiegelte. Der Zusammenhang zwischen Cover und Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker und besonders fließend gestaltet. Die zeitweise bildhafte Beschreibungen von Situationen / Orten war wunderbar gewählt, so dass beim Leser ein ähnliches Bild wie von der Autorin gewünscht erzeugt wird. Die Protagonisten werden im ersten Band der Reihe kurz vorgestellt, wobei wir bei Lucija und auch Sanders einen etwas tieferen Einblick bereits bekommen. Des Weiteren sind die Charaktere authentisch gestaltet. und die Freundschaften untereinander sind stark ausgeprägt. Besonders interessant fand ich, wie die Elemente von den Mondkindern dabei umgesetzt wurden, ebenso was teilweise hinter den Charakteren steckt und ob ich als Leser noch einen weiteren Einblick in die Vergangenheit dieser erhalte. Zu Beginn des Buches steigen wir mitten in der Handlung ein und wachsen mit Lucija in die neue Elementwelt hinein. Es wird ein konstanter Spannungsbogen gehalten, was mich dazu bewegt hatte das Buch in einem durch zu lesen. Die Idee mit den Elementen und der Nacht der Elemente finde ich wunderbar und ist mir vorher in noch keinen anderen Buch begegnet. Das Kennenlernen dieser Welt im ersten Band der Reihe war wunderbar, wobei noch einige Fragen offen sind. Die Idee hat viel Potenzial und ich bin schon auf die weiteren Bände gespannt. Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte zwischen Sanders und Lucija laut Klappentext, welche für mich jedoch nicht zu stark im Vordergrund gedrängt wird und dem Fantasyteil noch genug Raum gegeben wird um auf den Leser einzuwirken. Das Buch spielt in der heutigen Zeit, etwas was mich generell eher stört und mir zu "normal" ist. Durch die Abgeschiedenheit der Gruppe rückt die Zeit jedoch im Hintergrund und es werden auch nicht auf viele Dinge des heutigen Leben eingegangen. Eine kurze, fantasievolle Geschichte, welche den Leser in eine andere Welt entführt und dabei ein neues Konzept verfolgt. 

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  • Mondtochter

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    Victoria_Townsend

    Victoria_Townsend

    30. December 2016 um 17:48

    Das Cover passt, meiner Meinung nach, sehr gut zur Handlung. Die dunklen Farben symbolisieren die Nacht, die in der Geschichte eine besondere Bedeutung hat, und die Krähe stellt wohl Lucijas Begleiterin Kapua dar. Die Feder bei der Frau könnte man als Symbol für Lucijas Gabe, sich mit Krähen zu unterhalten, sehen.Bei diesem Buch hat mich besonders die Welt mit den von der Autorin erschaffenen Wesen gereizt. Es gibt sogenannte Mondkinder, die aufgrund ihres Geburtstages dazu bestimmt sind, sich in der Nacht der Elemente in Arantai zu verwandeln. Die Arantai haben eine besondere Verbindung zu einem der vier Elemente und können sich auch in dieses verwandeln. Einige Arantai denken, dass sie besser sind als die Menschen, und wollen sie deshalb unterwerfen. Diese werden Machthungrige genannt. Dann gibt es aber auch noch Arantai, die sich der Aufgabe gewidmet haben, die nächsten Mondkinder zu suchen und diese auf ihre bevorstehende Verwandlung vorzubereiten. Zu ihnen gehört auch Sander.Mir haben diese besonderen Wesen mit ihren Fähigkeiten richtig gut gefallen. Auch die Form, wie die Autorin ihre Idee in der Geschichte umgesetzt hat, war sehr gut. So gab es zwar magische Fähigkeiten, diese waren aber trotzdem nicht unlogisch oder "zu viel des Guten". Nachdem sich die Arantai zum Beispiel in ihr Element verwandeln, lösen ihre Kleider sich nämlich nicht in Luft auf und erscheinen dann mit dem Körper wieder, sondern sie fallen ab und nach der Verwandlung sind die Arantai dann demzufolge nackt. Diese Variante fand ich sehr schön, da sie logisch und nachvollziehbar war. Das Magische hat mir also insgesamt in diesem Buch sehr gut gefallen, denn es gab einige sehr fantasievoll ausgedachte Fähigkeiten und Wesen.Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm zu lesen und ich hatte keine Probleme in die Geschichte zu kommen. Er ist einfach und flüssig gehalten mit relativ kurzen Sätzen. Sobald man sich kurz eingelesen hat, nimmt eigentlich auch schon die Handlung ihren Lauf. Es werden die drei Protagonistin (Lucija, Sander und Umbra) vorgestellt, wobei hier auch schon recht klar ist, wen man auf welche Seite einordnen kann und was man von ihm zu erwarten hat. Auch die Handlung war relativ vorhersehbar. Kleine Überraschungen schafften es aber dennoch eine solide Spannung aufzubauen und auch zu halten. Das Ende hat mich etwas überrascht, denn ich fand es ein bisschen zu abrupt und hätte es eigentlich etwas länger und mehr ausgebaut erwartet (ich möchte aber nicht zu viel verraten). Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von unseren Protagonisten Lucija und Sander erzählt. Es gibt aber auch ein paar Kapitel aus der Sicht von Umbra. Die Rollenverteilung war klar festgelegt, sodass man eigentlich sofort wusste, wer Bösewicht und wer Held war. Auch im Verlauf der Handlung hat sich nicht viel an der Gut-Böse-Verteilung der Charaktere geändert. Trotzdem hat es mir viel Spaß gemacht diese Geschichte mit Lucija und Sander zu erleben, denn beide sind sehr sympathische Charaktere. Auch bei den Nebencharakteren gab es einige interessante Persönlichkeiten. Ich mochte besonders Lucijas Begleiterin, die Krähe Kapua, und Sanders Freund Hilal, über den ich gerne noch mehr erfahren hätte.FazitInsgesamt ist "Mondtochter" ein schönes Buch mit tollen Ideen und sehr interessanten magischen Wesen. Die Handlung ist relativ vorhersehbar, hält aber an der ein oder anderen Stelle noch ein paar kleine Überraschungen für den Leser bereit. 

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  • "Mondtochter: Die Nacht der Elemente 1" von Lia Haycraft ⭐️⭐️⭐️

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    VerenaChinoKafuuChan

    VerenaChinoKafuuChan

    10. October 2016 um 11:04

    Guten Morgen :)Heute möchte ich euch das eBook zu " Mondtochter: Die Nacht der Elemente 1" von Lia Haycraft vorstellen.Aktuell besteht diese Buchreihe aus 3 Büchern, jedoch wird Sommer 2017 der vierte Band erscheinen. :)Ich wünsche euch viel Spaß mit meiner Rezension. :)****Name: Mondtochter: Die Nacht der Elemente 1Autor: Lia HaycraftAusgabe: eBook 2,99 - € (Hier)Erschien: Dezember 2014Verlag: bookshouseBand: 1 von 4Seitenanzahl: 267Inhalt:Zu Beginn des Buches lernen wir die 18 Jährige Lucija kennen.Lucija begegnet eines Nachts dem merkwürdigen, faszinierenden und anziehenden Sander auf einem Friedhof und dieser geht ihr nicht mehr aus dem Kopf.Jedoch soll dies nicht ihre einzige Begegnung bleiben.Zudem erfährt man direkt zu Beginn das Lucija seit ihrem zweiten Lebensjahr mit Krähen sprechen kann. Jedoch weiß nur ihre beste Freundin Elin darüber bescheid , da sie nur ihr vertraut.Lucija arbeitet bei einem Goldschmied als Schmuckdesignerin und hier kommt es zur nächsten ihr umheimlichen Begegnung.Hierbei handelt es sich um Umbra Jones für diese soll sie einen silbernen Brieföffner mit Mondsteinen anfertigen. Zudem soll sie den Namen Celandrine eingravierenWas hat es mit Sander auf sich?Warum kann Lucija mit Krähen sprechen?Was wird Lucija alles erleben?****Meine Meinung:Das Cover des Buches ist wunderschön gestaltet. Auf diesem sieht man eine junge Frau mit Federn im Gesicht. Die schöne und vor allem filigrane Schrift kommt auf dem Cover sehr gut zur Geltung und ist mit dem Bild der Frau sehr harmonisch.Der Schreibstil der Autorin ist locker und vor allem fließend lesbar.Jedoch war ich manches mal etwas verwirrt und musste manche Seite ein- oder sogar zweimal lesen bis ich genau verstand was da geschah. Die Story und die Charaktere haben mir sehr gut gefallen.Die Story war von Anfang an bis zum Ende sehr gut durchdacht. Jedoch hat es mich ein wenig gestört, dass ich bei diesem Buch an gewissen Stellen einfach verwirrt war. Wodurch mit etwas der Lesespaß genommen wurde.Ich gebe diesem eBook 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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  • Schöner Auftakt

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    laraantonia

    laraantonia

    27. September 2016 um 12:05

    Lucija lebt ein ganz normales Leben, sie singt in einer kleinen Band, arbeitet nebenbei und studiert. Na ja und sie spricht mit einem Raben, Kapua. Eines Tages taucht in dem Laden, in dem sie arbeitet eine seltsame Frau auf, die eine regelrecht eisige Ausstrahlung hat. Kurz darauf trifft Lucija auf Sander und verliebt sich in ihn, er führt sie in das Leben der Mondkinder. Nur alle 19 Jahre werden diese geboren und erst nach 19 Jahren entwickeln sich ihre Mächte, ihr Element, und sie werden zu Arantai. Doch wo Sander Lucija helfen will, stellt die seltsame Frau, Umbra, sich ihnen in den Weg und will Rache nehmen.Lucija ist wie gesagt bisher ein gewöhnliches Mädchen gewesen, dass sie mit Kapua sprechen kann findet sie nicht außergewöhnlich, aber sie hate nie die Vermutung eine Mondtochter zu sein. Dennoch nimmt sie das ganze sehr gelassen hin, als Sander sie aufklärt, vielleicht ein wenig zu gelassen.Sander ist sich nun schon länger bewusst, ein Mondsohn zu sein. Da die Arantai allerdings im Sonnenlicht geschwächt werden und sich nicht in der Nähe von Menschen aufhalten sollten, musste er seine Frau verlassen, was ihm das Herz gebrochen hat.Umbra ist eine ganz besondere Figur, hinter ihr steckt mehr, als man zunächst vermuten würde. Sie ist nicht einfach nur böse und auf Rache aus, sie ist zudem auch noch ziemlich mächtig und eine ganz besondere Mondochter.Mit Lucija konnte ich mich gleich anfreunden, sie ist super sympathisch und ich kann gar nichts gegen sie sagen. Mit Sander war ich mir anfangs nicht sicher, er wirkte so zurückhaltend und mysteriös, dass ich ihn gar nicht enschätzen konnte. Zum Ende hin wird er mir allerdings immer sympathischer. Dass ich Umbra nicht sonderlich sympathsich fand, ist wohl selbst erklärend.Der Roman ist in der Er-/Sie-Form verfasst worden mit wechselnden Perspektiven von Lucija, Sander und Umbra. Anfangs fand ich das relativ verwirrend, wobei mir die Ich-Form ja in jedem Falle lieber ist. Nach zwei, drei Kapiteln habe ich mich allerdings schon daran gewöhnt und fand den Schreibstil sogar sehr gut. Die Umsetzung der Handlung ist sehr gut gelungen, allerdings bin ich der Meinung, dass der Klappentext fast schon zu viel verrät, indem er sagt, dass Umbra Rache an Sander für ihre verstorbene Schwester nehmen will. Ich hatte den Klappentext nur noch halb vor Augen, als ich das Buch gelesen habe, weswegen ich ähnlich wie Lucija langsam an die Lösung von Umbras Plan gebracht wurde, doch der Klappentext nimmt das einem leider schon vorne weg.Ansonsten war ich immer voll gebannt und gespannt dabei und wollte das Buch gar nicht mehr weglegen, als ich einmal angefangen habe.Ich würde allerdings einen Punkt abziehen aufgrund des Endes. Es gibt einen großen Twist und alles ist spannend, aber der Umschwung von Auswegslosgkeit und Untergang zur perfekter Glücklichkeit verlief dann etwas zu schnell.

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  • Interessante Grundidee

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    theresa_st

    theresa_st

    22. September 2016 um 12:42

    Das Cover finde ich eigentlich ganz schön. Auch wenn ich mir Lucija etwas anders vorgestellt habe und ich nicht sicher bin, was genau das Schwarze darstellen sollen. Es ist auf jeden Fall ziemlich geheimnisvoll und auch die Schrift finde ich passend. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es ist aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wobei immer wieder aus anderen Perspektiven beschrieben wird. Dadurch konnte man sich gut in die Figuren hineinversetzen. Lucija war mir sympatisch. Sie hat zwar einige Freundinnen und auch eine beste Freundin Elin, trotzdem ist sie irgendwie eher eine Einzelgängerin, was vielleicht daran liegen kann, dass sie mit Krähen sprechen kann. Dies macht sie zu etwas ganz besonderem. Aber wie sich bald herausstellt ist sie auch noch aus einem anderen Grund besonders - denn sie ist eine Mondtochter. Dadurch kann sie sich ab ihrem 19. Geburtstag in ihr Element verwandeln und muss der Menschenwelt den Rücken kehren, den die Sonne wird sie schwächen. Lucija nimmt all diese Informationen ziemlich gelassen auf und findet sich bald in dieser fremden Welt zurecht. Natürlich fällt es ihr aber schwer sich von ihrem alten Leben, in dem sie Schmuckdesignerin war und auch noch in einer Band spielte, zu verabschieden und sich von ihren Lieben zu trennen. Sander ist definitiv ein Beschützertyp. Er hat in der Vergangenheit schon einige Schicksalschläge hinter sich, weswegen er eigentlich gut auf sein Herz aufpasst. Trotzdem hat es ihm Lucija von Anfang an angetan. Er lebt mit anderen Aranti in einer Villa seiner Familie. Sie wollen neuen Mondkindern helfen, sich in dieser magischen Welt zurechtzufinden. Elin ist meistens gut gelaunt und eine gute Freundin. Sie ist sehr unbeschwert und definitv kein Kind von Traurigkeit. Anders als Lucija flirtet sie auch gerne und verliebt sich gerne. Die anderen Nebencharaktere blieben leider etwas blass. Die "Bösewichtin" der Geschichte war Umbra, die ziemlich geheimnisvoll blieb und deren Beweggründe lange im Dunkeln blieben. Die Grundidee des Buches war für mich neu und ziemlich faszinierend. Die Einbeziehung des Mondes, der an sich schon faszinierend ist, fand ich sehr schön. Auch die Einbindung der Elemente fand ich passend. Dabei hätte ich mir aber etwas mehr Hintergrund gewünscht, wieso jemand ein bestimmtes Element erhält. Auch über die andere Welt hat man nur wenig erfahren. Die Liebesgeschichte fand ich nicht so schlecht, auch wenn alles ziemlich schnell ging. Am Anfang wird man langsam in diese magische Welt eingeführt und dann geht es plötzlich Schlag auf Schlag und wird sehr actionreich. Den Schluss fand ich dann leider ein wenig gehetzt. Fazit: Interessante Grundidee, auch wenn ich mir teilweise mehr Informationen gewünscht hätte. Tolle Hauptcharaktere, aber teilweise blasse Nebencharaktere. Gesamt gesehen aber definitiv unterhaltsam - von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Magisch mysteriös

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    wordworld

    wordworld

    05. September 2016 um 19:07

    Allgemeines: Titel: Mondtochter - Die Nacht der ElementeAutor: Lia HaycraftGenre: FantasyISBN: 978-9963526093Preis: 12,99€ (broschiert)2,99€ (Kindle-Edition)Weitere Bände: Mondschwinge;Sonnenschwinge  Inhalt: Die junge Rocksängerin Lucija Harris trifft eines Nachts zusammen mit ihrer Krähe Kapua den geheimnisvollen Sander, der sie auf seltsame und unheimliche Weise berührt. Auch ihn lässt das Treffen nicht kalt. Längst hat er gespürt, dass Lucija eine von vier Mondkindern ist, die er noch vor der Nacht der Elemente finden muss. Er ist ein Arantai und muss sie in sein Geheimnis einweihen, denn in wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente selbst zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht, um fortan über ihr Element zu herrschen und damit der Natur zu helfen.Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache an Sander für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin. Als Lucija Sanders Interesse auf sich zieht, beschließt Umbra, die beiden zusammenzubringen, um sie dann auf ewig zu trennen und somit Sanders Herz zu brechen, wie einst ihres zerbrach... Bewertung: "Dicke Wolken hingen am Himmel. Die Grabsteine waren nur als vage Umrisse zu erkennen. In diesem Moment riss die Wolkendecke auf und die Blätter der Ahornbäume malten im Mondlicht tanzende Muster auf den Weg." Mit diesen Worten startet das Buch seinen mystischen und verwobenen Lauf. Perspektivisch wird oft gewechselt, was dem Leser einen rundum Einblick in die Handlung, Gefühle und Gedanken aller ermöglicht. Schon das Cover wirkt sehr fantasievoll und verschnörkelt. Wenn nicht schon wieder ein Modelgesicht darauf zusehen wäre, würde ich sagen, es hätte mir sehr gut gefallen. Lucija sah in meiner Vorstellung komplett anders aus. Was genau das Schwarze um sie herum sein soll, habe ich nicht genau verstanden. Zuerst dachte ich an Federn, was gut zu ihrer Krähenfreundin Kapua passen würde, die andeutungsweise in das Bild fliegt, dann an Wasser. Es wirkt auf jeden Fall genau wie das Buch selbst, mysteriös und schwungvoll dynamisch. Das Buch startet bei Nacht auf dem Friedhof. Man lernt die achtzehnjährige Lucija Harris kennen, die dort auf Sander trifft. Sie wird in 2 Wochen 19 Jahre alt und ist eine recht normale junge Frau, die fest im Leben zustehen scheint. Sie arbeitet als Schmuckdesignerin bei einem Juwelier und singt mit Freundinnen in einer Rockband. Doch sie merkte schon als Kleinkind, das sie anders ist. Sie liebt die Ruhe und Friedlichkeit von Friedhöfen, ist eher Nachtaktiv und schon im Kindesalter trifft sie auf die Krähe Kapua, jene sie die "Krähensprache" lehrt. Folglich kann sie die Krähen nicht nur verstehen, sondern sich auch mit diesen unterhalten, was ihr nicht nur mehr als einmal Ungläubigkeit und Gelächter ihrer Mitmenschen eingebracht hat. Nur ihre beste Freundin Elin gibt ihr Halt und das Gefühl von Normalität. Sie war ein interessanter Hauptcharakter, da sie so stark und unerschütterlich wirkt, und Leser aber hinter ihre Fassade blicken lässt. "Schon immer hatte sie tief in ihrem Herzen an die Existenz von irgendwelchen mystischen Wesen geglaubt und fast damit gerechnet, ihnen eines Tages zu begegnen." Auch Elin hat es mir angetan, ihr gute Laune war richtiggehend ansteckend, was sie zu der typischen besten Freundin machte. Normalität, jugendliche Unbeschwertheit, nichts scheint ihre Welt erschüttern zu können. Für mich blieb sie aber etwas blass und unlogisch. Sie war immer Lucijas Anker zur "normalen Welt" gewesen und es hat meiner Meinung nach überhaupt nicht gepasst, dass sie später auch in die ganze Angelegenheit verwickelt wird und eine magische Herkunft feststellt. Sander ist, wie sein Name schon bedeutet, ein Mann mit ausgeprägtem Beschützerinstikt und einer tragischen Vergangenheit. Er war mir sehr sympathisch, da er sehr geheimnisvoll erscheint aber trotzdem überlegt, verantwortungsbewusst und mitfühlend ist. Er beherrscht das Element des Windes und wirkt wie alle anderen Charaktere in diesem Buch auch, erfrischend erwachsen. Er lebt mit anderen Arantai in einem großen Haus, dass früher seinem Urgroßvater gehörte. Er und seine Freunde haben es sich zur Aufgabe gemacht die vier neuen Mondkinder zu finden, die alle 19 Jahre geboren werden und in diese fremde Welt einzuführen und ihnen somit die Wandlung einfacher zumachen. Denn das Beherrschen eines der vier Elemente hat seinen Preis. Die Mondkinder müssen sie sich verwandeln und ihrer Menschlichkeit entsagen. Fortan können sie als Kinder der Nacht nicht mehr im Sonnenlicht wandeln ohne sich zu verbrennen und sich auch nicht ihrem alten Leben und alten Vertrauten offenbaren. Außerdem gilt es der Bedrohung durch die "Machthungrigen" zu trotzen, Arantai die vom rechten Weg abgekommen sind und ihre Macht nutzen um Schaden anzurichten. Solch eine Machthungrige ist Umbra Jones, der Bösewicht der Geschichte. Sie ist eine Arantai des Wassers und kann das Eis beherrschen. Sie kommt aus der Schattenwelt Axikon, der sagenumwobenen Parallelwelt dessen Tor sich nah der verheißungsvollen Nacht der Elemente öffnet. Sie will sich mit allen Mitteln an Sander rächen, den sie für den Mörder ihrer geliebten Zwillingsschwester hält. Man kann ihre Wut durchaus nachvollziehen, was sie greifbar und real erscheinen lässt. Trotzdem kommt man nicht darum, die Frau mit der eiskalten Aura zu hassen. "Mit dieser Stimme konnte sie sicher Regen in Hagel verwandeln." Die anderen Arantai, die Lucija in Sanders Haus kennenlernt sind alle so verschieden wie interessant. Jeder beherrscht ein anderes der Elemente und so weisen Noelani, Hilal und Are komplett andere Charaktereigenschaften auf. Leider bleiben sie trotzdem leicht blass. Die Idee mit den Elementen und auch der Verlauf des Plots ist zwar nicht gerade etwas, was man noch nicht zuvor schon mal irgendwo gelesen hat, doch trotzdem erschien es mir ausreichend abwechslungsreich und faszinierend mystisch, dass es mich in seinen Bann gezogen hat. Auch die Nacht, der Mond und dessen Kraft hatte eine magische Wirkung auf mich und haben somit die Anziehungskraft des Buches verstärkt.Die Autorin hat die einmalige Fähigkeit, mit ihren Worten ein Bild zu gestalten, dunkel, glänzend und geheimnisvoll wie die Kunstwerke, vor denen Lucija gerne steht. Mit dem malerischen Stil, der sehr beschreibend und treffend das Geschehende umschreibt, ist es sehr angenehm und einfach zu lesen. "Bitte hab keine Angst vor mir. ich will dir nichts tun, sondern dir helfen und alles erklären," Seine Stimme war tief vor Gefühlen. Verstehen, Sorge und noch etwas anderem." Auch das Grundgerüst des Buches steht sehr sicher und wohlkonstruiert. Es hat genau die richtige Länge, um nicht zu kurz und zu geschmuddelt zu sein, jedoch nicht in langweiligen Erläuterungen einzuschlafen. Man wird mit Lucija langsam  in diese fremde, neue Welt der Elemente eingeführt, wird häppchenweise mit Informationen gefüttert um immer bei der Stange zu bleiben und entschlüsselt nach und nach die Geheimnisse dieser, sodass es bis zur letzten Seite spannend bleibt und man in der doch sehr kurzen Geschichte aufgehen kann. Seltsamerweise haben mir die 200 Seiten vollkomme ausgereicht, um alle kennenzulernen und ganz im Plot anzukommen. Trotzdem freue ich mich auf die weiteren Teile, in denen es dann aber nicht mehr um Lucija und Sander gehen wird. Fazit: Ein magisches und mysteriöses Buch voller Fantasie und dunklen Geheimnissen, das trotz etwas ausgelutschter Idee überzeugt. Vielen Dank an Lia Haycraft für ihr tolles Buch, das sie uns zur Verfügung gestellt hat, für die Möglichkeit Lucija und ihre Freunde kennenzulernen und einige versüßten Momente.  Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Mystisch nettes Lesevergnügen

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    michitheblubb

    michitheblubb

    29. July 2016 um 10:10

    Der Einstieg fiel mir ganz leicht. Nur ein paar Sätze und man ist direkt in der Geschichte. Der Schreibstil von Lia Haycraft hat diesen Effekt noch verstärkt und gefällt mir durch das ganze Buch durch sehr gut. Auch den gesamten Aufbau der Geschichte plus Idee dahinter fand ich toll. So mystischer Kram ist voll mein Ding! Lucija ist ein sehr sympathischer Charakter, in den man sich schnell hineinfühlen kann. Sander dagegen ist etwas geheimnisvoller, was an seiner Vergangenheit liegt. Auch wenn diese beiden Charaktere schön gestaltet waren, hätte ich mir bei den anderen Charakteren noch mehr Hintergrund gewünscht. Viele der Nebencharaktere waren einfach sehr interessant und man erfährt so gut wie nichts über sie. Außerdem hat mir die Dynamik der Geschichte nicht so zugesagt. Bis zur Hälfte des Buches ist alles gut. Das Geschehen wird schön ausgeschmückt und plötzlich ändert sich der Ablauf des Geschehens rasant - Tage und Taten werden viel komprimierter erzählt und dadurch fällt das ein oder andere unter den Tisch. Insbesondere die Geschichte um Sander um Umbra finde ich, wird eigentlich gar nicht aufgelöst. Natürlich kann es sein, dass hier noch mehr in den nächsten Bänden kommt, doch da Geschichten in sich abgeschlossen sind, halte ich das für unwahrscheinlich. Mein Fazit Mondtochter hat ein wirklich schönes Konzept mit netten Hauptcharakteren und einem sehr angenehmen Schreibstil der Autorin. Leider sind mir viele Charaktere aber zu flach beschrieben und die Story zum Ende hin zu komprimiert. Für mich leider nur ein seichtes Lesevergnügen, das mich aber nicht vom Hocker gehauen hat. Daher leider nur drei Sterne.

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  • Die Arantai kommen...

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    NalaLayoc

    NalaLayoc

    14. July 2016 um 20:34

    (Die komplette Rezension gibt es unter www.nalalayoc.blogspot.de)Das Cover ist einfach nur wunderschön. Ich liebe es! Es ist super schön gestaltet und die Schrift passt gut dazu. Die Grundidee ist nicht neu, trotzdem etwas besonderes. Die Arantai, die Kinder des Mondes, die eine Elementargestalt annehmen können, sind neue, spannende Wesen. Ich mochte die Idee unglaublich gerne und die Umsetzung ebenso. An manchen Stellen hätte ich mir ein bisschen mehr Erklärung gewünscht, da es eben alles neu und fremd war.Der Schreibstil war einfach gehalten, weshalb sich das Buch auch schnell weglessen ließ. Ich mochte die wechselden Perspektiven sehr gerne. Wir haben sowohl Lucija und Sander, ebenso die Perspektive der Antagonistin. Die Charaktere mochte ich. Vor allem die Arantai, neben Sander. Hilal und Noelani, aber auch Lucijas beste Freundin Elin war mir sehr sympathisch. Aber vor allem mochte ich Lucija und Sander. Sander war mal nicht das stereotypische Arschloch, welches das Mädchen trotzdem anschmachtet. Er war einfach ein lieber Kerl zum verlieben!Was ich auch mochte war der schnelle Handlungsverlauf. Alles ging flott, es gab keine Längen oder Stellen, an denen ich mich gelangweilt habe. Da wir aber auch die Perspektive der Antagonistin hatten, kannten wir ihre Pläne schon von Anfang an. Ein wenig schade, trotzdem haben mich die Wendungen letztendlich überrascht.

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  • Tolle Unterhaltung und Anregung der Fantasie

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    unauffaellig_auffallend

    unauffaellig_auffallend

    01. July 2016 um 08:50

    Meine Meinung: Erster Satz: Dicke Wolken hingen am Himmel. Die Grabsteine waren nur als vage Umrisse zu erkennen. Auch im ersten Teil überzeugte Lia Haycraft mit ihrem Schreibstil, man ist von der ersten Seite mitten in der Geschichte und gefesselt.  Die Schriftstellerin hatte der 18 jährigen Goldschmiedin Lucjia  einen wunderbar vielfältigem Charakter verpasst mit ecken und Kanten, in denen man sich wieder findet. Sie weiß wie es ist anders zu sein und mittlerweile auch damit umzugehen. Sie hatte von Kind an eine besondere Beziehung zu einem Raben und konnte sogar mit Ihr Sprechen, ein nettes Detail. Ihre witzige Denkweise hat mich öfter mal zum Schmunzeln gebracht. Zitat: „Mum schwor auf Yoga, um sich zu beruhigen. Vielleicht sollte sie auch endlich damit anfangen. Welche Übungen machte Mum immer? Kopfstand. Das passte. Ihre Welt stand Kopf, warum sollte Lucija das nicht auch tun?“ Alle wichtigen Schlüssel Charakter wurden ausführlich und liebevoll gestaltet, bis ins kleinste Detail, auch die nicht so netten von Ihnen. Normaler weiße brauche ich meine Zeit beim Genre Fantasy, was hier ganz und gar nicht der Fall ist. Man wurde wirklich behutsam an die Geschichte herangeführt wie die Protagonistin selbst. Die Idee mit den Elementen und die Umsetzung der Gestaltung der Fähigkeiten ist mehr als gelungen. Bsp…Ich konnte mir bildlich vorstellen wie sich der Wasser Arantai mit dem Wasser verbunden fühlte und dessen Eigenschaften übernimmt und mitunter sogar optimiert. Die romantische Liebesgeschichte von Sander und Lucija wurde etwas in den Hintergrund gestellt, was ich allerdings in diesem Fall sehr gut fand, denn die 2 hatten keine 5 Minuten ruhe, bis das Nächste geschah. In diesem ersten Band gefiel mir noch besonders gut die Verbundenheit der Element Arantai mit den Tieren. Die Wendungen in der Handlung waren gelungen und überraschend, wenn auch die Darstellung von Umbra etwas überspitzt und ab und an auch etwas Kindisch für eine Erwachsene Reife Frau die weiß was sie will. Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat waren die letzten 2 Seiten. Auch da wurden wieder die Ereignisse übereilt herbeigeführt.   Fazit: eine richtig schöne Fantasy Geschichte. Ich würde wirklich empfehlen den ersten Teil zuerst zu lesen, man hat mehr Zeit sich in diese fantastische Welt einzutauchen, ohne überfordert zu werden. Ich hab den ersten Teil in einem Rutsch gelesen. Ein richtiger Pageturner.

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  • Fantastischer Serienauftakt

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    SummseBee

    SummseBee

    14. June 2016 um 19:43

    Lucijas Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen als sie von einer Frau verfolgt und angegriffen und dann von Sander gerettet wird. Sander weiht sie in ihr Geheimnis ein und erklärt ihr das sie eine Mondtochter ist. Sie wird sich in der Nacht der Elemente zu einer Arantai verwandeln. Sander würde ihr gern beistehen doch seine Vergangenheit holt ihn ein und könnte gefährlich für beide werden...   Vorwiegend wird die Geschichte aus der Sicht von Lucija erzählt. Daher ist sie dem Leser besonders nah und man fiebert ihrer Geschichte entgegen. Immerhin ist es ja schon verrückt, wenn man plötzlich erfährt eine Mondtochter zu sein. Auch Sander und seine Widersacherin Umbra kommen in diesem Buch zu Wort und man bekommt dadurch auch ihre Sicht der Dinge gut mit. Diesen Perspektivwechsel macht die Geschichte umso spannender. Gerade die Figuren Lucija und Sander habe ich in mein Herz geschlossen und das Buch war am Ende viel zu schnell vorbei. Aber immerhin gehören zu dieser Reihe noch weitere Bände, die ich unbedingt lesen muss. :)    

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  • Bezaubernde Geschichte, gefühlvoll erzählt - Magie und Freundschaft

    Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1
    pschade

    pschade

    23. May 2016 um 09:48

    Wer schöne Geschichten mag und sich in wunderbare Welten entführen lassen möchte, der sollte „Mondtochter“ aus der Reihe „Die Nacht der Elemente“ von Lia Haycraft lesen. Nicht nur die Geschichte, auch ihre Figuren bezaubern und erzählen dem Leser ihre Geschichten und die Abenteuer von den Intrigen und Hass, wie Vertrauen und Liebe. Die Autorin spielt mit der Fantasie der Welten und verknüpft sie gekonnt mit unserer und bindet darin die Elemente der Natur ein, in einer Art, dass ich das Buch sehr schnell fertig gelesen hatte. Und doch fehlte etwas, das ich gern mehr über die Figuren und ihre Welt lesen wollte. Eindeutig ein leckeres Dessert, von dem man nicht genug bekommt.

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