Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille

von Lian Hearn 
4,3 Sterne bei446 Bewertungen
Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (375):
IshiraInagis avatar

Spannende Fantasy, die in einem an Japan zur Zeit der Streitenden Reiche angelehnten Inselreich spielt.

Kritisch (22):
Konsumfraus avatar

Hoffentlich werde ich jetzt nicht gesteinigt, aber ich fand's langweilig, klischeehaft, trivial.

Alle 446 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille"

Der Auftakt zur großen Geschichte um Takeo!

Als Takeos Familie ermordet wird und er selbst nur knapp fliehen kann, wird sein Schicksal mit dem Clan der Otori verwoben. Otori Shigeru selbst war es, der ihm das Leben rettete. Von ihm lernt Takeo die Bräuche der Clans. Neben Schwertkampf und Etikette widmet er sich jedoch noch anderen, dunkleren Künsten: seiner Fähigkeit an zwei Orten zugleich zu sein, sich unsichtbar zu machen, seinem außergewöhnlichem Gehör. Ohne diese Fähigkeiten würde er nicht überleben, mit ihnen aber gerät Takeo in eine Welt der Lügen, der Geheimnisse und der Rache. Und seine Liebe zu Kaede, deren Schönheit die Menschen verstummen lässt, bringt ihn noch größere Schwierigkeiten.

Die ganze Otori-Reihe auf einen Blick:

'Das Schwert in der Stille'

'Der Pfad im Schnee'

'Der Glanz des Mondes'

'Der Ruf des Reihers'

Und die Vorgeschichte: 'Die Weite des Himmels'

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783733503215
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch
Erscheinungsdatum:21.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne229
  • 4 Sterne146
  • 3 Sterne49
  • 2 Sterne17
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    Buechersalat_des avatar
    Buechersalat_devor 8 Monaten
    Komplex und speziell vor dem japanischen Hintergrund

    Diese Reihe ist mir durch das neue Cover aufgefallen. Die alten Cover wären nie auf meinem Radar gelandet. Es handelt sich also um eine Neuauflage, und ich bin froh darüber, denn die neuen Cover sind wirklich alle ganz toll. 
    Takeo lebt ein Leben in Frieden, bis zu dem Tag, an dem sein abgelegenes Dorf überfallen, niedergebrannt und alle seine Bewohner getötet werden. Takeo kann dem Tod knapp entkommen, durch die Hilfe eines Fremden. Otori Shigeru ein Anführer des Otori Clans nimmt sich Takeo an. Er leitet ihn an und auch im Schwertkampf wird Takeo unterrichtet. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Takeo muss sich bald entscheiden wohin er gehört und vor allem, wem sein Herz gehört. 
    Ich muss sagen, Geschichten mit dem Schwerpunkt Japan habe ich bisher wenig gelesen. Das schöne bei den Büchern von dieser Autorin? Sie hat zwar einige japanische Bräuche übernommen, aber die Orte sind frei erfunden. So kann man sich an die Erzählungen der Autorin halten und übernimmt alles so im Kopf. Die Autorin hat einen Stil, der lange verschachtelte Sätze beinhaltet, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Die vielen japanischen Namen sind gewöhnungsbedürftig, aber wenn man die Charaktere erst einmal einordnen kann kommt man wirklich prima mit dem Lesen voran. Vorne im Buch hat die Autorin alle Personen und Clans übersichtlich aufgeführt, schadet auf keinen Fall. 
    Takeo ist mutig und wenn er jemanden mag, dann bemüht er sich immer darum, dass es dem anderen gut geht. Er selbst ist sehr wunschlos und zufrieden. Seine Fähigkeiten sind etwas besonderes, und er wird sie schneller als gedacht benötigen. Es gibt unheimlich viele Charaktere, aber ich möchte nicht so viel vorweg nehmen. Gerade beim ersten Teil wäre das evtl. ein Spoilern. Ich mochte Shigeru auch sehr, ein Ehrenmann. Aber in diesem Buch machen gerade die "kleinen" Charaktere die Geschichte aus. 
    Diese Geschichte ist etwas für Leser, die komplexe Geschichten und Charaktere mögen. Wir lernen im ersten Teil Takeo kennen und wachsen mit ihm. Ich bin sicher, die folgenden Bücher werden noch mehr gefährliche Abenteuer bereithalten. Ich habe mit den ersten drei Büchern vorgesorgt :) 


    Eine komplexe Geschichte mit japanischem Hintergrund und Geschehen. Für alle, die mal etwas neues ausprobieren wollen und keine Angst vor Schwertern haben. Auch etwas für Mädchen. 

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Casris avatar
    Casrivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine schöne und spannende Geschichte über das Schicksal zweier Menschen im alternativen Japan.
    Der Beginn einer schönen und spannenden Geschichte

    Takeos Familie wird ermordert, auf der Flucht aus dem Dorf wird er von Otori Shigeru gerettet. In dieser Geschichte wächst Takeo als ein möglicher Erbe Otoris auf. Gleichzeitig kommt Kaedes Schicksal ins Rollen, denn sie wird als Erbin der Maruyama aufgezogen.
    Das Ganze spielt in einem alternativen Japan, daher mögen die Namen einigen bekannt vorkommen, aber die Ereignisse und Konfrontationen stimmen nicht überein.Ich habe das Buch vor einigen Jahren zum ersten Mal gelesen und war begeistert. Beim erneuten Lesen hat der Zauber nicht nachgelassen. Ich fand die Charaktere sympathisch, die Handlung spannend und die Erzählweise ist so schön, dass man das Gefühl hätte, man wäre in der Geschichte selber drin.Mein einziges Problem mit der Geschichte war, was für den Zeitraum jedoch eher normal ist, dass Take und Kaede so 13 bis 15 Jahre alt sind und aufgrund der Gefahr, in der sie sich befinden, neben einer Leiche Sex haben.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    diebuchrezensions avatar
    diebuchrezensionvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fulminanter Auftakt - Der Clan der Otori
    Fulminanter Auftakt - Der Clan der Otori

    Mit "Das Schwert in der Stille" hat Lian Hearn den Grundstein für die Geschichte rund um Takeo und den Clan der Otori gelegt. Takeo verliert seine Familie und wird daraufhin von Otori Shigeru aufgenommen und wie ein eigener Sohn behandelt. Takeo baut seine eigenen Fähigkeiten immer weiter aus und gerät immer wieder in sehr gefährliche Situationen. Und dann liebt er auch noch Kaede. 

    Das Buch hat mich schon auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Nun habe ich es Jahre später noch einmal rausgekramt und erneut gelesen und bin immer noch genauso begeistert wie vor 14 Jahren. Die Landschaften Japans werden so detailliert und liebevoll beschrieben, dass ich am liebsten sofort selber nach Japan gereist wäre. Auch die Personen sind gut beschrieben, auch wenn ich mir da die gleiche Detailversessenheit gewünscht hätte, wie beim Land Japan selber. Zu Beginn musste ich mich wirklich konzentrieren, damit ich die Namen der Personen und Ländereien auf die Reihe bekam. Nach einiger Zeit war dies allerdings nicht mehr schwierig und in meinem Kopf versponnen sich die ganzen Informationen zu einem großen Gesamtbild. 


    Ich fand Takeo und Kaede sehr sympathisch. Sie passen gut zusammen und ergänzen sich hervorragend. Obwohl ich gestehen muss, dass mir Takeos Fähigkeiten manchmal ein wenig unheimlich und angsteinflößend vorgekommen sind. 


    Für mich war die Reihe damals mit dem dritten Band abgeschlossen. Ich habe es gar nicht mitbekommen, dass es noch einen vierten und fünften Band gegeben hat. Diese werde ich allerdings bei Gelegenheit auch lesen. Ich würde nämlich gerne wissen, wie es mit Kaede und Takeo weitergeht. Auch wüsste ich gerne ein wenig mehr über Otori Shigeru, dessen Leben und Wirken den fünften Band prägt. 


    Für dieses Buch gibt es eine absolute Leseempfehlung. Nicht viele Bücher, die ich in meiner Jugendzeit gelesen habe schaffen es auch so viele Jahre später noch mich zu begeistern.  



    https://diebuchrezension.de/#/books/book/115

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Papillions avatar
    Papillionvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fesselnde emotionsgeladene Geschichte, die im Jugendbuchgenre einzigartig ist.
    Auftakt für Takeo und Kaede

    Der Auftakt zu dieser grandiosen Bücherreihe fesselt und schlägt in seinen Bann. Die Handlung ist von grausamer Gewalt geprägt aber gleichzeitig so tiefgreifenden Gefühlen. Dieses Buch liest sich sehr flüssig und durch die wundervolle Sprache kann man sich die Handlung und Umgebung sehr gut im Kopf ausmalen. Ich finde, dass Takeo und Kaede beides sehr starke Charaktere sind und wenn sie zusammen sind sogar noch stärker. Doch es steht so viel zwischen den beiden, was sie nicht wirklich beeinflussen können.

    Das was mich an diesem Buch so fasziniert ist, dass es ein anderes exotisches Jugendbuch ist mit bildgewaltiger Sprache und einer unfassbaren Spannung und einigen Schockmomenten, bei denen man von der Grausamkeit überrascht wurde. Es ist ein Jugendbuch voller starker positiver und negativer Gefühle und gehört in so manchen Bücherschrank.

    Kommentieren0
    12
    Teilen
    Calipas avatar
    Calipavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der Autor hat den Charakteren wunderschöne oder eben sehr arge Charakterzüge gegeben.
    Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille [Buchrezension]

    Persönliche Meinung:
    Als ich das Buch anfing zu lesen, war ich sofort eingetaucht in Takeos Welt. Lian Hearn, unser Autor von dem Buch, schreibt bei Takeo dabei aus der Ego Perspektive. Bei der schönen Kaede hat er sich dann für die außen perspektive entschieden was ich leider sehr schade fand. Aber dazu kommen wir später.

    Wie oben erwähnt fiel es mir nicht schwer in das Buch einzutauchen. Ich mochte von Vornherein die Charaktere und dessen Geschichten. Der Autor hat den Charakteren wunderschöne oder eben sehr arge Charakterzüge gegeben. Hearn erzählt vorallem viel von den Umgebungen, wo die verschiedenen Charaktere sich aufhalten und beschreibt sie so vertieft das man sich selbst dort hin denken kann.

    Leider ist es auf der anderen Seite auch sehr schwierig für mich gewesen. Die Namen die für mich teilweise außergewöhnlich waren (Finde ich übrigens einen großen Pluspunkt!!!) waren natürlich auch die Gebiets Namen für mich neu und teilweise schwierig. Denn diese konnte ich nicht so wunderbar außereinanderhalten und ich geriet zugegebener Maßen sehr schnell, bzw. sehr oft ins Straucheln.

    Wie ebenfalls zu Anfang erwähnt, kam ich sehr schnell in die Geschichte. Allerdings verlor ich ab der Mitte mich zwischen den verschiedenen Charakteren, und Gebieten, das sich das Buch für mich wie Kaugummi zog. Ich lernte dann Kaede kennen. Die schöne Kaede. Gerade von ihr hätte ich mir gerne mit Input gewünscht um einfach zu wissen ob man sie vielleicht als Charakter Favorisieren kann. Das ist mir nämlich während des lesens gar nicht so leicht gefallen. Ihre Charakterzüge wurden, finde ich, nur angedeutet und nicht genau ausgearbeitet was ich sehr schade finde und was ich auch bei dem Autor nicht verstehen kann. Ich glaube sogar das sie die einzige ist, bei der ich das so empfunden habe.

    Der Schluss des Buches war für mich nicht sonderlich überraschend, hielt für mich demnach auch kein „WOW“ Effekt parat. Ich hätte mir die Detailliebe der Landschaft gerne auch im kompletten Buch gewünscht. Gerade eben auch bei Kaede da sie auf gewisse Art und Weise auch eine wichtige Rolle spielt.

    Fazit:
    Eigentlich hat dieses Buch zu Anfang alles richtig gemacht um mich als Leser zu animieren dabei zu bleiben. Ab der Mitte gab es bei mir kleinere Einstürze was aber auch an der Stimmung eventuell liegen kann und nicht unbedingt am Buch selbst liegen muss. Die detailierte Beschreibung der Landschaften und Gegenden hat mir wunderbar gefallen, so das ich sie mir auch gern bei Charakteren gewünscht hätte. Teilweise fiel es mir schwer die Menschen außereinander zu halten, die gerade im Dialog sind. Ebenfalls interessant fand ich die Schreibweise. Über viele Worte hatte ich mich dabei wegen ihrer „obszönität“ gewundert, während andere Dinge so „leicht“ und „friedlich“ beschrieben wurden. Ich habe den zweiten Teil hier stehen und hoffe das er den ersten in mancher Hinsicht wieder ausgleichen kann, denn ich würde gerne wissen wie es mit Takeo oder auch beispielsweise Kaede weitergeht.

    Von mir bekommt „Der Otori Clan – Das Schwert in der Stille“ 

    3.9/4!

    Kommentieren0
    20
    Teilen
    AnonymerWombats avatar
    AnonymerWombatvor 2 Jahren
    Rezension - Der Clan der Otori

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Barbara62s avatar
    Barbara62vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Stimmungsvolle, unglaublich spannende, aber auch sehr grausame Bücher, weswegen ich sie frühestens ab 14, eher ab 16 empfehle.
    Die Welt der Clans

    Inspiriert vom feudalen Japan ist dieser Fantasy-, Abenteuer- und Liebesroman. Das Besondere: Es ist eine der wenigen Jugendreihen,  die sowohl Jungen wie Mädchen begeistern.

    Ein Dorf der Sekte der Verborgenen wird vom Tohanclan ausgelöscht. Nur der 16-jährige Takeo wird von Lord Otori Shigeru gerettet und adoptiert, um später Clanführer der Otori zu werden. Doch die Verbrecher und Sione des geheimnisvollen "Stamms" seines Vaters reklamieren ihn wegen seiner übernatürlichen Fähigkeiten für sich. Und Takeo selber verfolgt eigene Ziele: die Rache an den Tohan, seine Liebe zu Lady Shirakawa Kaede und die Befriedung des Landes.

    Stimmungsvolle, unglaublich spannende, aber auch sehr grausame Bücher, weswegen ich sie frühestens ab 14, eher ab 16 empfehle.

    Kommentieren0
    47
    Teilen
    M
    Malkavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dramatik pur.
    Etwas neues.

    Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und war um ehrlich zu sein wirklich sehr skeptisch. Aber dann als ich es angefangen habe zu lesen, war ich einfach nur sprachlos und überrascht, so toll war es. 


    Also einfach nur weiter zu empfehlen. 

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich war am Anfang etwas skeptisch, hat mir aber am Ende doch gefallen!
    Ich war am Anfang etwas skeptisch, hat mir aber am Ende doch gefallen!

    Zusammenfassung:
    Aus dem Englischen von Irmela Brender. Bislang hatte Takeo nicht gewusst, was Menschen einander antun können, nichts von den wilden Schlachten der Clans. Doch als seine Familie ermordet wird und er selbst dem Tod nur knapp entkommt, verbindet er sein Schicksal mit dem Clan der Otori. Denn Otori Shigeru selbst war es, der ihm mit dem Schlangenschwert das Leben rettete. Von ihm lernt Takeo die Bräuche der Clans. Neben Schwertkampf und Etikette widmet er sich jedoch noch anderen, dunkleren Künsten: seiner Fähigkeit an zwei Orten zugleich zu sein, sich unsichtbar zu machen, seinem außergewöhnlichem Gehör. Ohne diese Fähigkeiten würde er nicht überleben, mit ihnen aber gerät Takeo in eine Welt der Lügen, der Geheimnisse und der Rache. Und seine Liebe zu Kaede, deren Schönheit die Menschen verstummen lässt, zieht ihn noch tiefer hinein in das Ränkespiel der Clans.

    Meinung:

    Ich war am Anfang etwas skeptisch, was dieses Buch angeht, doch die Zweifel wurden von der Autorin auf den ersten Seiten ausgeräumt. Das Buch ist unvergleichbar mit anderen, was sowohl die Handlung als auch die Schauplätze angeht. Lian Haern schafft wundervolle Charaktere die zwar vom äußeren nicht wirklich gut beschrieben sind, aber dafür in Sachen Charakter. Man kann sich lebhaft vorstellen wie Lord Otori Shigeru Takeo rettet oder wie die beiden reisen. Die handlungsplätze sind sehr schön beschrieben und die gesamte Landschaft hat ein typisch "klischeehaftes" japanisches Aussehen. Die Charaktere entwickeln sich immens, was ich sehr gut finde und auch sehr bewundernswert; man bekommt wirklich mit, wie aus dem ungebildeten und unbesorgten Jungen ein echter Krieger wird. Ich kann nichts weiter tun, als dieses Buch zu loben aber ich finde keine weiteren Worte 🙈 das Buch hat Gefühle in mir geweckt die wirklich krass sind! ihr müsst dieses Buch einfach lesen, ihr werdet es ganz sicher nicht bereuen! ~sonia

    Kommentieren0
    22
    Teilen
    tara_tonkss avatar
    tara_tonksvor 5 Jahren
    Fesselnder Auftakt

    Die Autorin schafft es eine wundervolle Fantasywelt zu erschaffen, die der japanischen sehr ähnlich ist. Von den Namen bis hin zur Kultur band sie alles mit ein. Es erfrischte, mal von einer anderen mittelalterlichen Welt, als der Europäischen, zu lesen. :)
    Die Charaktere sind Autentisch und ihre Schicksale sind fesselnd und leidenschaftlich. Im Allgemeinen eine gelungene Geschichte.

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks