fischer baumler

Lian Hearn Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

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Inhaltsangabe zu „Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln“ von Lian Hearn

Ihre ›Otori‹-Saga ist ein Welterfolg: Jetzt endlich erscheint ein neues Epos der Bestsellerautorin!

Shikanoko ist eigentlich nur der Sohn eines einfachen Vasallen. Doch als er von einem Magier eine übernatürliche Maske vermacht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hirsches, und er verfügt fortan über magische Fähigkeiten und besonderes Kampfgeschick. Als der alte Kaiser stirbt, gerät Shikanoko in die Fänge des Fürstabts, der alles daransetzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu reißen. Shikanoko muss fliehen und entkommt dabei mehr als einmal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbedingt Aki finden, die Herbstprinzessin, die er liebt, und die ein großes Geheimnis verbirgt. Denn in ihrer Obhut befindet sich niemand anderes als der rechtmäßige Nachfolger für den legendären Lotusthron.

Mystisch und martialisch – der erste Teil des großen neuen Fantasy-Epos von Bestsellerautorin Lian Hearn, das dem ›Otori‹-Zyklus um nichts nachsteht: ebenso brachial, ebenso brillant!

Pressestimmen zu diesem Buch:

'Auf magische Art verführerisch!' Kirkus Review

'Schonungslos spannende Historical Fantasy' Herald Sun

'Exzellent erzählt' West Australian

'Gewaltige erfinderische Kraft' Sydney Morning Herald

'Unwiderstehliche Charaktere und ein fesselndes Weltkonstrukt!' The Japan Times

Schutzumschlag mit Goldfolienveredelung

Mit diesem Buch hat Lian Hearn wieder ein fantastische und spannende Geschichte erschaffen. Ich konnte das Buch gar nicht weg legen 😁

— GinaFelisha87

Das Werk liest sich in etwa wie eine Göttersage. Wer diesen Stil liebt, wird das Buch sicher mögen.

— Librimania

So eine tolle spannende, fesselnde japanische Geschichte mit vielen Intrigen und Überraschungen! Bin gespannt auf Band 2 😊

— alina_kunterbunt

Ein schwerer Einstieg in das Buch und zu viele verwirrende Namen

— merle88

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  • Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub

    Marina_Nordbreze

    Lesewochenende im November mit dem FISCHER Leseclub Herzlich willkommen bei unserem Lesewochenende im November! Vom 17. bis 19.11.2017 möchten wir gemeinsam die Gelegenheit nutzen, um uns zum Jahresende noch einmal intensiv mit den Büchern aus dem FISCHER Leseclub auseinanderzusetzen.Beim Lesen, Austauschen und Plaudern könnt ihr so sicherlich das ein oder andere Highlight aus dem FISCHER Leseclub entdecken, welches vielleicht ansonsten verborgen geblieben ist! Und das ist noch nicht alles! Ihr könnt zusätzlich ein ganz besonderes "Buch des Monat"-Abzeichen erhalten.Was ihr dafür tun müsst?Schreibt Rezensionen zu den FISCHER-Büchern, die ihr während des Wochenendes gelesen habt und löst die drei Aufgaben, die wir euch während des Lesewochenendes stellen bis zum 30.11.2017!Bitte beachtet, dass nur Rezensionen zu Büchern aus dem Stöberbereich des FISCHER Leseclubs gelten, das heißt, die Bücher müssen 2017 erschienen sein! Unter allen Usern, die das Abzeichen erspielen, verlosen wir 50 Wunschbücher aus den FISCHER-Verlagen!

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  • Atmosphärisch, düster, einnehmend ...

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    SharonBaker

    12. November 2017 um 19:49

    Kazumaru ist der Sohn eines Fürsten von Kumayama. Als dieser stirbt, übernimmt sein Onkel Sademasa so lange die Regierung, bis Kazu alt genug ist, selbst das Land zu übernehmen. Aber Macht und Neid trachten den jungen Kazumaru nach dem Leben, bei einer Jagd, fällt er von einem Felsen und wird für tot erklärt. Aber er überlebt, und trifft im Schwarzem Wald auf einem Hexer, der im durch Zauberei eine Maske anfertigt, die sein ganzes Leben verändern wird. So wird aus dem einstigen Kazumaru, Shikanoko geboren. Nicht nur Krieger, sondern auch die Magie wird seinen Weg begleiten und dieser wird steinig sein, denn die Zeiten im Reich sind im Umbruch. Der alte Kaiser ist krank und die Machtverhältnisse beginnen sich zu verschieben, Intrigen treten an den Tag und neue Feinde erscheinen im Tageslicht. Die größte böse Macht strahlt der Fürstabt aus und er trachtet nach dem Leben des rechtmäßigen Kaisers. Über Umwege wird auch Shikanoko in dieses Szenario gezogen, aber welche Rolle wird er dabei spielen? Welche Kräfte wird er durch die Maske besitzen? Und kann er den Weg des rechtmässigen Kaisers beeinflussen? Endlich halte ich ein neues Buch von der Autorin Lian Hearn in den Händen und meine Freude darüber könnte nicht größer sein. Was habe ich damals ihre Otori Sage verschlungen und geliebt. Allerdings war mir da schon unklar, warum dieses Reihe als Jugendbuch erschienen ist, denn diese Autorin hält sich bei Brutalität und Körperlichen nicht zurück, hat aber auch einen poetischen Einfluss. Aber egal, ich bin groß genug und ich war gespannt, wie sie die Geschichte diesmal ansiedeln wird. Ob mich Lian Hearn wieder verzaubern konnte, erzähle ich euch nun.Ich muss gestehen, der Einstieg ist nicht leicht und man sollte die Geschichte mit einem aufgeräumten Kopf angehen, denn zwischendurch mal kurz in die eigene Gedankenwelt abbiegen, geht hier nicht. Man muss konzentriert bleiben, denn jeder Satz könnte wichtig sein. Aber durch die Karte und das Namensverzeichnis findet man sich recht schnell zurecht und steigt gut ein.Die Legende von Shikanoko ist in der Welt vom alten Japan angesiedelt und das Schöne ist, es geht magisch, mystisch und fantastisch zu. Denn diesmal ist es nicht nur ein Krieger-Epos, sondern die Magie steht im Vordergrund. Ist das nicht ganz wunderbar, gerade in der Kaiserzeit wurde doch viel mit Magie und Aberglaube gearbeitet, mit Ehrgefühl und Treue, aber auch Intrigen und Macht strecken ihre Arme aus. Und mittendrin ein junger Fürst, dessen vorbestimmen Platz man weggenommen hat, der zum Weg der Magie genötigt wurde und dessen Schicksal vieles beeinflussen und verändern wird.Shikanoko ist gerade an der Schwelle zum Mann, als ihn die Ereignisse überrollen und so sind seine Charakterzüge noch lange nicht gefestigt. Er neigt zum Übermut und handelt überstürzt, lässt sich zu Dummheiten hinreißen und überfordert ganz gern sein Glück. So ist er noch nicht der Mann, der er mal sein wird, und stolpert am Anfang zuerst über die eigenen Füße. Aber er wächst an seinen Aufgaben und seine Entwicklung ist faszinierend mitzuverfolgen. Aber wie immer bei Lian Hearn, ist nicht nur Shikanoko eine Figur, dessen Lebensverlauf wir verfolgen, nein, es sind viele Begleiter und Schicksale, die wir kennenlernen und dessen Funktion sich erst im Laufe der Geschichte erklären. Dabei werden viele Fäden gesponnen, verwoben und die Komplexität nimmt ihren Lauf.Diese Autorin schafft es allein mit ihrem Setting zu begeistern und einem in eine andere Welt zu versetzten, dazu trägt mit Sicherheit ihre Art zu erzählen bei. Sehr erwachsen, brutal, düster und absolut atmosphärisch ist ihre Wortwahl und bannt einen förmlich in die Geschichte. Dazu kommt, dass sie viele facettenreiche Figuren schafft und ihre Schicksalswege gut miteinander verstrickt. Dabei hält Lian Hearn das Gleichgewicht extrem gerecht, zwischen Gut und Böse und überfordert ganz gern mal die Nerven ihrer Leser, denn wir sind mit einigen Entwicklungen bestimmt nicht einverstanden, zumindest ich nicht, aber ich kenne das ja schon aus der Otori Reihe und da mussten lieb gewonnene Charaktere auch den Buchseitentod sterben. Aber ich werde hier nichts weiter verraten, dafür ist die Geschichte viel zu komplex und einfach viel mehr wert, wenn man diese selbst entdecken. Die Legende von Shikanoko hat mir richtig gut gefallen, ein Fantasy Epos von Feinsten, mit dieser wunderbaren asiatischen Welt, wo Farben miteinander spielen und Magie förmlich in der Luft schwebt. Unglaublich toll und atmosphärisch geschrieben und man möchte nach dem Ende unbedingt Teil zwei lesen. Shikanoko ist noch lange nicht aus erzählt.

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  • Schöner Serienstart mit asiatischem Touch

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    ViEbner

    02. November 2017 um 17:48

    Die Legende von Shikanoko - Herrscher der acht Inseln ist im bewährten sanften Stil der Autorin geschrieben. Wer ihre Otori Saga kennt, der wird auch diese neue Serie mögen. Auf sanfte und mystische Weise entführt die Autorin ihre Leser in die Vergangenheit Japans. Ehre, Geister und der Wille des Himmels wird großgeschrieben. Die Zeichen stehen auf Umbruch. Die Machtgier eines Mönches stürzen ein Land in große Zwietracht und Verzweiflung und ein Teenager wird zum Spielball der Reichen und Mächtigen. Mit herrlichen Landschaftsbeschreibungen und einer fast schon melodiösen Sprache bringt die Autorin dem Leser eine längst vergangene Zeit nahe. Shika hat es nicht leicht in seinem Leben. Vom Onkel misshandelt und bis aufs äußerste gequält, wird er von einem Hexer dazu missbraucht, eine magische Maske zu erschaffen. Diese birgt für Shika nicht nur Gefahren, sondern verändert ihn auch. Veränderungen, die er an sich hasst und für die er sich überaus schämt.   Lian Hearn hat in diesem Roman Figuren erschaffen, die sowohl stark als auch schwach sind. Da wird vergewaltigt, Kinder misshandelt und gemordet wie es besser nicht mehr geht. Alles im Namen von Machtgier, Habgier und Ehre. Ein rundum gelungener Start in eine neue Serie. Auf den nächsten Band darf man schon sehr gespannt sein.

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  • Rezension: Die Legende von Shikanoko - Herrscher der acht Inseln von Lian Hearn

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    Chianti Classico

    22. October 2017 um 18:58

    Shikanoko ist der Sohn des Herrschers von Kumayama, doch nach dem Tod des Vaters übernimmt dessen Bruder das Anwesen und ist froh, als sein Neffe scheinbar bei einem Unfall ums Leben kommt. Doch Shika lebt, gerettet durch einen Hirsch und Shika wird das Kind des Hirsches und zu einer wichtigen Schachfigur, in einem Land, das vor einem Krieg zweier Clans steht. "Herrscher der acht Inseln" ist der erste Band von Lian Hearns Die Legende von Shikanoko Dilogie, der aus wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt wird. So durften wir in die Sichten von Shikanoko, des Fürsten Kiyoyori, der Herbstprinzessin Akihime, der verbitterten Fürstin Tama, des jungen Kaisersprösslings Yoshi, des ehrgeizigen Kriegers Masachka, der jungen Hina und von Takaakira, eines weiteren Kriegers, eintauchen. Das Buch spielt in einem Land, das an Japan erinnert und, in dem gerade unruhige Zeiten herrschen. Der alte Kaiser ist schwach und hat seinen erstgeborenen Sohn zu seinem Erben bestimmt. Doch der mächtige Clan der Miboshi favorisiert den zweitgeborenen Sohn des Kaisers und es läuft auf einen Krieg zwischen den Miboshi und den Kakizuki hinaus. Ich habe mich besonders am Anfang des Buches sehr schwer getan, in die Geschichte hineinzufinden. Die Anwesen, die Charaktere und auch die Clans haben alle ähnliche Namen, da haben mir auch die Karte und das Personenregister nicht geholfen und ich habe leider sehr lange gebraucht, um mich zurechtzufinden. Auch die häufigen Sichtwechsel haben es mir am Anfang schwer gemacht und ich wurde lange nicht wirklich warm mit den vielen Charakteren. Da ich aber auch bei Lian Hearns Clan der Otori Reihe einen schweren Start hatte, wollte ich nicht aufgeben und wurde auch belohnt, denn ab der zweiten Hälfte des Buches habe ich tatsächlich besser in die Geschichte hineingefunden, auch wenn diese mich letzten Endes nicht komplett mitreißen oder begeistern konnte, denn ich fand leider, dass die Geschichte sich stellenweise sehr zäh lesen ließ. Lian Hearn hat aber wieder eine tolle Welt erschaffen! Nach und nach kreuzten sich die Wege der einzelnen Charaktere, die mir nach und nach besser gefallen haben. Zwar mochte ich zum Beispiel Akihime viel lieber als Masachika und Tama, aber auch sie waren spannende Charaktere mit Ecken und Kanten. Schon früh begegnet Shikanoko dem Hexer Shisoku, von dem er eine magische Maske bekommt, sodass auch die Magie eine wichtige Rolle in dem Buch gespielt hat. Durch die Lage am Kaiserhof gab es auch spannende Intrigen und viele Machkämpfe. Fazit: "Herrscher der acht Inseln" von Lian Hearn ist ein Auftakt, mit dem ich mich sehr schwer getan habe. Die häufigen Sichtwechsel und viele ähnlich klingende Namen haben dafür gesorgt, dass ich leider schwer in die Geschichte hineingefunden habe. Und auch, wenn mich das Buch letzten Endes nicht komplett begeistern konnte, so fand ich es doch spannend, wie Lian Hearn die Wege der Charaktere miteinander verknüpft hat und auch die Welt hat mir gut gefallen, sodass ich noch schwache drei Kleeblätter vergebe.

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  • Eine Heldengeschichte

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    Seelensplitter

    08. October 2017 um 11:03

    Meine Meinung zum Buch:Die Legende von Shikanoko Herrscher der acht InselnAufmerksamkeit:Diesen Punkt erfahrt ihr wie stets auf meinem Blog :).Inhalt in meinen Worten:Wenn dein Name geändert wird, du zur rechten Zeit das rechte tust, und doch bei dir ein Schicksal in deinen Händen liegt, das du Händeln musst, dann weißt du, du bist auserwählt und exclusiv wichtig.Ob das aber reicht um das Schicksal zu wenden?Das muss er erst einmal heraus finden, und sich gegen Missgunst, Kampf auf Leben und Tod und einigen Dingen mehr entgegenstellen.Wird das Kind des Hirsches es schaffen und sein Glück in seine Hände nehmen?Das muss euch das Buch erzählen.Wie ich das gelesene empfand?Die ersten Seiten waren für mich eine Überraschung, immer wenn ich dachte, ah jetzt hab ich die Geschichte im Griff, hat sie sich doch wie eine Schlange aus meinem Griff gewunden und mich wo anders hingeführt. Das war nicht immer einfach. Gerade weil die Geschichte mit vielen Namen und Orten um sich warf, so das ich mich komplett auf dieses Buch einlassen musste, und kaum etwas anderes dazwischen in die Hände nehmen konnte, und auch wo ich mich ganz bewusst auf diese Geschichte eingelassen hatte, hatte ich das Gefühl nicht mitzukommen. Es fehlte mir einfach der Bezug zu der Welt, die mir näher gebracht wird und in der ich mich bewegen durfte. Hier hätte mir vielleicht ein Glossar geholfen, und die ein oder andere Erklärung wie was zusammen gehört, denn ich bin nun wirklich selten in einer Welt wie in dieser Welt unterwegs.Deswegen tat ich mir schwer an das Ende des Buches zu kommen, ohne völlig irritiert zu sein und zu denken, was hab ich eigentlich gelesen? Das hat sich dann tatsächlich recht knapp vor dem Ende ergeben, dass ich endlich in der Geschichte ankam. Doch dann musste ich sie wieder loslassen mit vielen Fragen in meinem Kopf.Die Welt in diesem Buch ist für mich eine schwere Welt und doch eine faszinierende. Denn es ist eine Welt, die mir als Europäerin leider verschlossen ist und mir fremd und vielleicht auch etwas unheimlich ist, zugleich aber faszinierend durch die kleinen vielen Geschichten die sich in dieser Geschichte befinden und die ich nach und nach erkunden durfte und mich gleichzeitig auch fragte, ob ich denn mich selbst in einer solch fremden Kultur zurechtfinden würde, und ich vermute, das ich mir mehr als schwer tun würde und in gefühlt 1000 Fettnäpfchen geraten würde, und hier sind mir die Charaktere im Buch sehr nah gewesen, denn obwohl es Helden sind, sind es Helden mit Ecken und Kanten, und das fand ich dann doch realistisch und genial. Denn sich selbst in schwierige Situationen zu bringen und dann irgendwie wieder gesund und heil aus einer solchen Sache hinaus zu finden, das ist wirklich nur Künstlern vorbehalten, und das schafften die Charaktere im großen Teil aber dennoch mit dem ein oder anderen Haar das sie lassen mussten.Natürlich darf die Liebe im Buch auch nicht fehlen, und diese ist einerseits zerbrechlich und andererseits so stark, dass sie selbst Entfernungen überstehen kann, und gleichzeitig loslässt und frei lässt.Schreibstil:Die Sprache ist manchmal blumig, manchmal kantig und hin und wieder etwas verbaut und verschachtelt, und genau das macht das Buch unendlich liebevoll und zeitgleich total schwer und es brauchte für mich Ausdauer um wirklich bis zum Ende zu gelangen, doch ich bereue es nicht, dass ich es schaffte am Ende anzukommen. Die Sprache findet man so nicht in jedem Buch und das ist auch gut so, denn dadurch ist es eine Buchperle.Empfehlung:Ich muss euch warnen, wenn ihr selbst noch nicht so oft in der Welt, wie das Kind des Hirsches, unterwegs seid dann könnte euch das Buch, so wie es mir zu Anfang passierte, überfordern. Gleichzeitig kann ich mir vorstellen, das es einigen so wie mir geht, die überrascht werden und sich gleichzeitig nach der Fortsetzung sehnen um wirklich zu erahnen wohin es geht und glücklich sind, das Ende dann letztlich wirklich zu kennen.Bewertung:Für das, das ich mir am Anfang mehr als schwer tat, ich durchhalten musste und dann noch belohnt worden bin, gebe ich diesem Buch vier Sterne. Ich bin fasziniert von der Welt, die mir vor Augen gemalt worden ist.

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  • Ein magisches und komplexes Japan

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    jaylinn

    01. October 2017 um 20:10

    Ich ziehe momentan um – deshalb war es hier auf dem Blog in letzter Zeit ein wenig stiller als sonst. Das Internet funktioniert leider auch noch nicht – mal schauen, wann ich diese Rezension posten kann. Vor einiger Zeit habe ich euch Die Legende von Shikanoko auf Zeilenliebes_Bilderzeilen gezeigt. Und nun möchte ich euch gerne erzählen, wie mir das Buch gefallen hat. Diese Rezension ist eine Gastrezension für Janine von Büchersüchtiges Herz³. Allgemeines: Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln ist der Auftaktband einer neuen Reihe der bekannten Autorin Lian Hearn. Viele von euch kennen bestimmt den Clan der Otori. Ich habe es vor einigen Jahren begeistert verschlungen. Die Legende von Shikanoko ist Ende August 2017 bei Fischer Sauerländer, also nicht in der Jugendbuchabteilung der Fischerverlage, erschienen. Eine Leseempfehlung gibt der Verlag ab 14 Jahren. Wer Die Legende von Shikanoko kauft, kann sicher sein, ein hochwertiges und aufwändig gestaltetes gebundenes Buch in Händen zu halten. Inhalt: „Shikanoko ist eigentlich nur der Sohn eines einfachen Vasallen. Doch als er von einem Magier eine übernatürliche Maske vermacht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hirsches, und er verfügt fortan über magische Fähigkeiten und besonderes Kampfgeschick. Als der alte Kaiser stirbt, gerät Shikanoko in die Fänge des Fürstabts, der alles daransetzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu reißen. Shikanoko muss fliehen und entkommt dabei mehr als einmal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbedingt Aki finden, die Herbstprinzessin, die er liebt, und die ein großes Geheimnis verbirgt. Denn in ihrer Obhut befindet sich niemand anderes als der rechtmäßige Nachfolger für den legendären Lotusthron.“ (Quelle: Fischer Sauerländer) Meine Meinung: Als Janine mich fragte, ob ich dieses Buch gerne für sie lesen und rezensieren möchte, musste ich nicht lange überlegen. Ich habe den Clan der Otori wie gesagt vor vielen Jahren verschlungen und konnte es kaum erwarten, erneut etwas von dieser begabten Autorin zu lesen. Und noch dazu einen solchen Wälzer mit dicht beschriebenen Seiten – beinahe 600 sind es. Wenn ein Leser so etwas sagt, dann ist das Risiko der Enttäuschung stets hoch. Doch wie ist es mir tatsächlich mit dem Auftaktband dieser neuen Fantasyreihe ergangen? Meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Nein, sie wurden sogar übertroffen. Die Legende von Shikanoko ist ein Buch für wahre Leser. Für Leser, die sich auf ein Buch einlassen wollen und können. Für Leser, die nicht davor zurückschrecken, nicht alles auf Anhieb zu verstehen. Die sich auf die komplexe japanische Kultur einlassen wollen und dabei akzeptieren, dass man sich einfach nicht alle erwähnten Namen merken kann. Denn dafür gibt es ja schließlich auch das mehrseitige Namensverzeichnis zu Beginn des Buches…  Was meint ihr, ist das etwas für euch? Ich sage: JA! Lian Hearn hat mit der Legende von Shikanoko eine ebenso komplexe wie fantastische Geschichte entworfen, von der ich nicht genug bekommen kann. Nach dem Beenden des Buches ist mir eine große Welt verloren gegangen – ich wollte sofort mehr lesen. Mehr über die Protagonisten, mehr über die geradezu mystische Magie und mehr über die acht Inseln. Mich hat die beschriebene Kultur ebenso fasziniert wie das Fortschreiten der Geschichte an sich. Natürlich ist das von Lian Hearn entworfene Japan fiktiv, da ich aber weiß, dass die Autorin stets sorgfältig recherchiert, gehe ich auch bei diesem Buch davon aus, viel Wahrheit in ihm vorzufinden. Wahrheit, in die die Protagonisten verstrickt sind, und in der sie ihre Geschichte erleben. Selten sage ich etwas zum empfohlenen Lesealter eines Buches, aber in dieser Rezension muss ich das tun. Bitte lest dieses Buch wirklich erst ab 14 Jahren. Wenn es nach mir ginge, sogar erst ab 16 Jahren. Lian Hearn scheut nicht davor zurück, die Dinge so zu beschreiben, wie sie sind. Das ist an vielen Stellen nicht schön, sondern blutig und ernüchternd. Zusätzlich sollte man über Leseerfahrung und eine gewisse Reife verfügen, um in den vollständigen Genuss dieses Buches zu kommen. Dann lohnt es sich aber umso mehr. Fazit: Ein Reihenauftakt, der mich auch nach dem Lesen nicht mehr losgelassen hat. Ein magisches Japan, eine komplexe Welt und viele schöne Lesestunden. Bitte ganz schnell mehr davon!  

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  • Eine Göttersage - mit Wirrungen und einer Dosis Schicksal. Nicht "typisch" romanhaft.

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    Librimania

    16. September 2017 um 11:52

    Gewöhnlich kann man nach dem Schema Gewöhnlich bewerten. Aber was macht man, wenn man etwas Ungewöhnliches vor sich hat? Ich versuche es mal.Das Werk sieht aus wie ein Roman: Übrigens möchte ich hier anmerken, dass das Cover extrem gelungen ist. Eine Augenweide. Die tanzenden Kirschblüten, die zu dem japanischen Inhalt passen, sind in Gold gehalten und schillern im Licht, als würden sie sich wirklich bewegen. Wer also auf tolle Covers steht… hier ist eins.Dann die inneren Werte. Das Buch ist vom Lesestil her wie ein Märchen. Sprich, man sieht die Ereignisse von außen, weiß auch, welche grundlegende Emotion vorhanden ist – und dennoch: man bleibt Beobachter der Welt, die faszinierend ist, wird aber nicht in sie hineingezogen. Dinge werden nicht hinterfragt, weil sie einfach so sind. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf, weil es das Schicksal ist. Man ist also der Gast, der über allem schwebt und das Schicksal nacherzählt bekommt. Hier auch gleich meine erste Kritik: Ich liebe Märchen. Aber die sind kürzer. Das Ganze auf hunderten von Seiten? Zu viel. Manchmal liest man einfach zu teilnahmslos mit. Ich behaupte nicht, dass das schlecht wäre – es ist nur ein anderer Erzählstil, der mir subjektiv in der Länge nicht zusagt.Man wird auch förmlich mit Namen erschlagen. Zwar kann man bald gut zuordnen, was zu wem gehört, braucht aber bei jedem Kapitel ein bisschen, da die Figuren, wie Märchenfiguren, nur ein relativ vages Profil haben. Problematisch könnte natürlich auch gewesen sein, dass mir die japanischen Namen nicht so geläufig sind. Da fällt das Merken schwer.Nach ca. 300 Seiten wurde mir alles schlagartig zu abstrus ("Eierkinder" und so) und ich hätte mir einen inneren Konflikt der Figuren mit Entscheidungswegen gewünscht. Stattdessen nahm das Schicksal nur weiter geradlinig und nicht immmer nachvollziehbar seinen Verlauf. Ab da hat sich der Roman für mich gezogen. Zuvor war es ein ruhiger Fluss, der auf seinem Weg interessantes gezeigt hat, danach eher ein Rinnsal, das kurz vor dem Vertrocknen war. Ab da war das Lesen für mich dann auch nicht mehr interessant, sondern eher eine Qual.Elemente, die dieses Buch auch noch hat sind durchaus kritische Kriegsmomente - also nicht im Sinne von anschaulichen Beschreibungen von Angriffen oder Action, sondern nur die Tatsache, dass zur Abschreckung eben Köpfe ausgestellt werden. Da das aber so nebensächlich gesagt wird, fällt es weniger auf. Dennoch ist es mir ein Räsel, wie man das Buch (Roman!) unter "Kinderbücher" einordnen kann. Zumal auch eine reichlich verdrehte Art von Liebe - Vergewaltigung im Nebensatz hin und wieder - vorkommt. Da die Liebe ja auch vom Schicksal vorgegeben wird, braucht es keine Entwicklung von Charakteren oder Beziehungen in der Hinsicht. Sie ist einfach da oder eben nicht. Ich fands schade.Versöhnlich hat mich dann wieder das Ende gestimmt, dass actionreicher und vor allem nicht konfliktfrei und emotional rund war. So sollte es sein (auch wenn man hier wieder an Schicksal und plötzlich auftretenden Wundern hätte sparen können...)! Wegen der langen Durststrecke dazwischen aber für mich kein Must-Read.

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  • Eine glasklare Leseempfehlung

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    Samy86

    28. August 2017 um 10:28

    Inhalt:Nach dem Tod seines Vaters geriet Shikanoko ins Visier seiner nach Macht strebenden Onkels. Er weiß, dass er alles in seiner Macht stehende tun wird um Shikanoko sein Erbe nie antreten zulassen. Als bei einer Jagd alle Bogen auf ihn gerichtet sind, eilt ihm ein Hirsch zur Rettung und bringt ihn so in die Obhut eines Magiers. Von ihm bekommt Shikanoko eine übernatürliche Maske vermacht, die ihn zum Kind des Hirschs und erbe von magischen Fähigkeiten und besonderem Kampfgeschick, werden lässt.Doch seine Geschichte und wahres Bestreben nimmt erst seinen Lauf, denn als Gefangener des Fürststabs muss er so manches Leid ertragen und als der alte Kaiser stirbt, nehmen Kriege und Machtkämpfe ihren Lauf, denn Jeder möchte den Lotusthron besteigen und die höchste aller Mächte erlangen, allem voran der Fürststab selbst. Shikanoko weiß jedoch wo sich der wahre Kaiser und Anwärter auf den Lotusthron befinden - In der Obhut seiner großen Liebe - Aki, der Herbstprinzessin. Der Weg wird steinig und mehr als einmal steht Shikanoko am Ende seiner Kräfte und seines Lebens an der Schwelle aufzugeben und seinem Schicksal zu folgen, doch er weiß, dass es sich zu kämpfen lohnt, nur wir lange wird er durchhalten können…?Meine Meinung:Ich habe schon sehr viel über die „Otori-„ Reihe gehört und dennoch nicht selbst gelesen, aber nach diesem Buch wird sich das gewiss ändern.Lian Hearn hat mich mit ihrer atemberaubenden, absolut spannenden und bildgewaltigen Geschichte über Shikanoko total gefesselt, überrascht und überzeugt. Es war wir im Kino zu sitzen und die Handlung des Buches Live und in Farbe zu erleben. Die Charaktere glänzen voller Leben, ergreifen dich als Leser bei der Hand und führen dich durch ihren Part der Geschichte. Es ist fast so als spürst du den Wind oder hörst die Rufe der Magie, der du blindlings und voller Hoffnung folgst. Es ist ein unbeschreibliches Leseerlebnis, dass man so schnell nicht mehr vergessen wird.Der Aufbau der Welt in der die Handlung spielt ist lebendig, malerisch und greifbar. Es scheint so, dass man selbst an den Ort versetzt ist. Man spürt die düstere Atmosphäre, hört die Klänge der Musik oder das Leid klagen der Gefallenen, man riecht den metallischen Duft des Blutes nach der Schlacht oder verspürt den Schmerz der Blessuren, die man im Kampf erlitten hat. Das Alles macht diesen Start des neuen Epos aus der Feder von Lian Hearn so unvergesslich. Shikanoko, ist als Sohn eines einfachen Vasallen, zu keiner höheren Bestimmung befugt und doch hat das Schicksal andere Pläne mit ihm. Durch den Erhalt einer übernatürlichen Maske steigt nicht nur sein Ansehen, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Er wird sehr einfach strukturiert beschrieben, unerfahren und gebeutelt, und dennoch steigt seine Entwicklung von Mal zu Mal, und allmählich wird klar, dass dieser unerfahrene schüchterne Junge von Einst, eine der wichtigsten Rollen der Handlung inne hat. Mein absoluter Favorit ist und bleibt Aki. Nur in kleinen Häppchen wird ihr wahres „Ich“ dem Leser serviert. Ich habe sie als taffe, schlagfertig und zielstrebige Persönlichkeit kennen und lieben gelernt. Aber auch die ganzen anderen Charakteren fügen der Handlung die gewisse Würze hinzu, die sie benötigt um sich vollends entwickeln zu können. Allesamt sind klasse in Szene gesetzt.Der Schreibstil ist genauso flüssig und vor allem bildgewaltig, wie der Erzählstil selbst. Die Farben des Covers sind total harmonisch. Es bildet unseren Hauptcharakter Shikanoko ab und setzt ihn gekonnt in Szene. Es vermittelt zwar nur einen kleinen Eindruck über das was den Leser erwartet, aber es bedarf nicht viel Schnickschnack, denn der Inhalt spricht für sich selbst!Fazit:Lian Hearn hat mich mit ihrer atemberaubenden, absolut spannenden und bildgewaltigen Geschichte über Shikanoko total gefesselt, überrascht und überzeugt. Es war wir im Kino zu sitzen und die Handlung des Buches Live und in Farbe zu erleben. Daher kann ich nicht anders als hier eine glasklare Leseempfehlung auszusprechen und es zu meinem Lesehighlight im August zu küren!!!

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  • Ein schwerer Einstieg in das Buch und zu viele verwirrende Namen

    Die Legende von Shikanoko – Herrscher der acht Inseln

    merle88

    24. August 2017 um 10:05

    Inhalt:Shikanoko ist eigentlich nur der Sohn eines einfachen Vasallen. Doch als er von einem Magier eine übernatürliche Maske vermacht bekommt, wird aus ihm das Kind des Hirsches, und er verfügt fortan über magische Fähigkeiten und besonderes Kampfgeschick. Als der alte Kaiser stirbt, gerät Shikanoko in die Fänge des Fürstabts, der alles daransetzt, die höchste Macht im Land – den Lotusthron – an sich zu reißen. Shikanoko muss fliehen und entkommt dabei mehr als einmal nur knapp dem Tod. Doch er muss unbedingt Aki finden, die Herbstprinzessin, die er liebt, und die ein großes Geheimnis verbirgt. Denn in ihrer Obhut befindet sich niemand anderes als der rechtmäßige Nachfolger für den legendären Lotusthron.Meinung:Shikanokos Leben ändert sich nach dem Tod seines Vaters komplett. Sein Onkel wünscht ihm den Tod und bei seiner Flucht trifft er auf einen Magier, der ihm eine magische Hirschmaske vermacht. Denn Shikanoko ist das Kind des Hirsches und verfügt fortan über magische Kräfte. Doch Shikanoko muss erst nach und nach lernen wie er mit der neugewonnen Kraft umzugehen hat. Währendessen wird das Land von Krieg und Verrat überzogen.Der Einstieg in dieses Buch ist mir wahnsinnig schwer gefallen. Ich hatte große Probleme mit den vielen japanischen Namen, Orten und Gegenständen. Zwar gibt es am Anfang des Buches ein Glossar, welches sehr viele Personen aufzählt und erklärt um wen es sich dabei handelt, dennoch war mir dies nur teilweise eine Hilfe. Denn dieses Glossar verrät auch Punkte die erst im späteren Verlauf der Geschichte passieren, was einen teilweise doch sehr spoilert. Dies fand ich nicht gut gelöst, da ich dadurch nur noch selten zum Glossar geblättert habe.Wie bereits erwähnt, waren für mich die vielen japanischen Namen ein Problem. Aber auch die eigentliche Geschichte kommt erst nur langsam in Fahrt. Man lernt im Laufe der Geschichte wahnsinnig viele Personen kennen und weiß nicht, ob man diese sich nun einprägen soll oder ob sie doch nur Randfiguren bleiben. Dennoch kann ich nicht abstreiten, dass gerade gegen Ende des Buches die Geschichte sehr packend wird. Shikanoko ist ein Charakter der nicht fehlerlos ist. Er tut Dinge die er im späteren Verlauf bereut. Ich fand es genial, dass er kein "Superheld" ist, sondern sich auch von menschlichen Gefühlen verleiten lässt. Zudem durchläuft er eine interessante Entwicklung. Eine weitere wichtige Persönlichkeit ist die Herbstprinzessin Aki, die schon früh Verantwortung für den "verborgenen Kaiser" Yoshi übernehmen muss, welcher noch ein kleiner Junge ist. Mich hat ihr Schicksal sehr berührt.Fürst Kiyoyori ist ebenfalls ein Charakter der einige Fehler aufzuweisen hat und dennoch versucht seinem Herzen zu folgen. Trotzdem wird er an der ein oder anderen Stelle geblendet und lässt sich verleiten.Allgemein hat mir gut gefallen, dass fast alle Charaktere des Buches ordentlich Ecken und Kanten haben und auch einmal falsche Entscheidungen treffen oder nur auf ihr eigenes Wohl aus sind.Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. So ist der Leser immer dabei, wenn etwas spannendes passiert oder die nächste Intrige gesponnen wird. Dadurch viel es mir jedoch auch schwer den Überblick über all die verschiedenen Persönlichkeiten zu behalten.Das Ende macht dann aber definitiv neugierig darauf was noch alles in Band 2 passieren wird.Fazit:Die vielen verschiedenen japanischen Namen und ein Glossar welches man nur bedingt benutzen konnte, trübten meinen Lesespaß ungemein. Ich brauchte sehr lange um in der Geschichte anzukommen. Dann jedoch wurde ich mit einer interessanten Welt, facettenreichen Charakteren und einem gut durchdachten Plot belohnt.3 von 5 Hörnchen.

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