Liane Dirks Sich ins Leben schreiben: Der Weg zur Selbstentfaltung

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Inhaltsangabe zu „Sich ins Leben schreiben: Der Weg zur Selbstentfaltung“ von Liane Dirks

Wer hat ihn nicht, den Wunsch, die eigene Einzigartigkeit zu entdecken, sich zu entfalten, innerlich zu wachsen und ein freier, ganzer Mensch zu werden? Die Schriftstellerin und Dozentin Liane Dirks zeigt, wie man die Arbeit mit Worten nutzen kann, um sich auf die kreative Reise zum Selbst zu begeben. Schreiben ermöglicht Zugang zum eigenen Ausdruck, zur eigenen Sprache. Es ist ein effektives Instrument, Lebenssituationen nicht nur zu verarbeiten und hinter sich zu lassen, sondern das Neue auch aktiv für sich zu gestalten. Wer auf diese Weise den Weg der Selbstentfaltung geht, kann vom beschriebenen Blatt zum Schöpfer der eigenen Geschichte werden. Authentisch und charismatisch: Liane Dirks ist preisgekrönte Schriftstellerin und ausgebildete Therapeutin. Kreativität als Quelle für inneres Wachstum Mit zahlreichen Anleitungen zur kreativen Entfaltung Für alle, die mithilfe des Schreibens zu sich selbst finden möchten Die Autorin hält seit Jahren bei renommierten Anbietern Seminare zum Thema.

Selbstfindung durch Schreiben: https://sprachgewaltig.wordpress.com/2016/07/28/sich-ins-leben-schreiben-selbstentfaltung-durchs-schreiben-r

— RonjaEva
RonjaEva

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  • Das eigene Leben schreibend entdecken

    Sich ins Leben schreiben: Der Weg zur Selbstentfaltung
    B-Duden

    B-Duden

    12. March 2016 um 17:22

    Menschen, die tiefe Einschnitte in ihrem Leben erfahren haben, und erlebt haben, dass man das Leben nicht kontrollieren kann, gehen oft verwandelt aus dieser Erfahrung hervor. Die eigene Geschichte zu  erzählen – und eventuell mit anderen zu teilen - kann dabei helfen, Belastendes zu verarbeiten, Erlebnisse in einem anderen Licht zu sehen, innerlich zu wachsen und einen neuen Lebensentwurf aktiv zu gestalten. Liane Dirks - Gesprächstherapeutin, Mediations- und Tai Chi-Lehrerin – entwickelte aufgrund eigener einschneidender Erfahrungen einen Zugang zum kreativen Schreiben, mit dem sie ihren Lesern einen Weg bietet, sich selbst ganz neu zu entdecken. Ihr Buch ist ein Arbeits- und Entwicklungsbuch, eine Anleitung zum „creative writing“ und ein sehr persönlicher Erfahrungsbericht. Ein Buch, das Mut macht, die eigenen Gefühle zu erforschen, den eigenen Ausdruck zu finden und, neugierig und vielleicht ein bisschen ängstlich, zu beobachten, was die eigenen Texte zu erzählen haben. Mit jedem Kapitel widmet sich Dirks einem Schritt auf dem Entwicklungsweg des Schreibenden. Vom Anfangen, über das Entwickeln von Mut und Vertrauen, über Wehmut, Lust und Energie bis hin zum Ankommen, beschreibt sie den Prozess der Entwicklung im Schreiben. Mit eigenen Lebenseinblicken und Beispielen anderer illustriert, lädt sie den Leser schliesslich am Ende jedes Kapitels dazu ein, seine eigenen Texte zu schreiben, seine eigenen Erfahrungen zu machen, indem sie einen Impuls bietet, einen Anker für die individuelle Kreativität. Die Autorin spricht dabei auch Widerstände an, die auftauchen können, Hindernisse, die sich in den Weg stellen. Der Leser kann sich verstanden fühlen und unterstützt, denn Liane Dirks erzählt ehrlich über ihre eigenen, manchmal sehr schwierigen Erfahrungen. Es wird sehr deutlich gemacht, dass der Weg des Schreibens kein einfacher ist, sondern eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst, mit den eigenen Gefühlen und Erfahrungen voraussetzt. Leser, die eine sachliche Anleitung zum kreativen Schreiben erwarten, könnten von dem Buch enttäuscht sein, da die Geschichten, die zum Thema der Übung hinführen immer wieder abzuschweifen scheinen. Wer jedoch den Prozess der Entfaltung schätzt, sich selbst in dem Prozess des Schreibens wiederentdecken möchte, kann von den gesammelten, sehr persönlichen Erfahrungen der Autorin nur profitieren.    

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  • Kreativer Zugang zur eigenen Person

    Sich ins Leben schreiben: Der Weg zur Selbstentfaltung
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    16. November 2015 um 13:13

    Kreativer Zugang zur eigenen Person Die Ausdrucksformen von Menschen sind verschieden, je nach dem drückt der eine sich in sich stimmig redend aus, während eine andere dem Hören Vorrang einräumt, mancher geht auf in Tönen, der Musik, aktiv oder passiv, oder gestaltet den Ausdruck seiner selbst und das Erfassen der Welt in noch anderer Form. „Schreibend aber kann man auch Kontakt zu sich selbst aufnehmen, mehr noch, man kann sich schreibend selbst entdecken“. So schildert Liana Dirks den Zugang zu sich selbst, den Sie mit diesem gut lesbaren und in sich stimmig strukturierten Buch dem Leser nahe bringt. Wobei es natürlich weniger um eine Form des Kurses zum kreativen Schreiben im Buch geht, Eher in die Richtung deutet eine Angewohnheit, die durchaus noch Verbreitung hat, vielfach aber doch im Vergleich zu vorhergehenden Generationen ins Hintertreffen gerät. Das Verfassen eines Tagebuches. Auch dies war ja über Generationen hinweg ein Instrument der Reflexion, der Verarbeitung von Lebenseindrücken, der Erkundung der eigenen Person. Wobei dieses Beispiel als Hinweis nicht weit genug reicht, denn Dirks gestaltet aus dem Schreiben eine tiefer reichende Methode, mit dem Ziel, zumindest „Co-Autor“ des eigenen Lebens zu werden. Um aber Ziele für sich formulieren zu können (und diese dann auch anzugehen) bedarf es der Kenntnis über die eigene Person, des Aufbaus von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und einen eigenen Weg und, natürlich eine Konkretisierung nächster Schritte des eigenen Wegs. Hierbei kommt Dirks zu Gute, dass sie im Blick auf diese „schreibende Entfaltung“ des eigenen Ich´s aus den eigenen Erfahrungen von Wendungen und auch tiefgreifenden Veränderungen im eigenen Leben zurückgreifen kann, wie auch vielfache Lebensbeispiele aus ihren Seminaren mit ins Buch einfließen lassen kann. So verbindet sie einerseits die (geübte) Praxis der „Einkehr“, Kontemplation und Meditation mit der daran anschließenden und daraus entstehenden Bobachtung, dass innere Erkenntnisse wenig bewirken, wenn sie nicht eine „gelebte Umsetzung“ erfahren. Für beides, für diese innere Erforschung der eigenen Person und für die dann „ins Leben umsetzende“ Bewegung bietet Dirks das Schreiben in bestimmter methodischer Form dem Leser als Instrument an. „Sich in Worte fassen“ und (damit) „sich ins Leben schreiben“, das ist, worum es als „organischer Prozess“ im Buch geht. Die Freude zu entdecken, die Lust zu spüren und mit diesen Energien umzugehen, die Angst in ihren „besseren Seiten“ annehmen zu lernen, der Wehmut nicht aus dem Weg zu gehen, immer wieder Zeit und Raum ganz für sich und mit sich zu nehmen, auf diesem Weg (schreibend) Widerstand, Beistand und Lebendigsein ausmachen zu lernen und Umgang mit diesen Elementen zu pflegen („Vom richtigen Ja und Nein sagen“ und damit mehr und mehr die eigenen Wünsche zu entdecken und vom „Wunsch zur Wirklichkeit““ zu gelangen, all dies drückt die Autorin empathisch und überaus verständlich aus. Wie das praktisch ginge, auch damit lässt sie den Leser nicht alleine, nach jedem Kapitel finden sich Hinweise für ein Arbeiten mit den Inhalten, ein eigenes schreibendes erkunden. Eine ganz andre, auf den ersten Blick ungewohnte Form der Verbindung mit dem eigenen Selbst und „dem großen Rest“, aber durchaus wert, zu erproben, tiefgreifend und, je weiter man in der Lektüre fortschreitet, desto leichter geht es dem Leser dann auch „von der Hand“, einen eigenen, schreibenden Prozess zu eröffnen. Eine anregende Lektüre.

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